Ausgabe 
(3.9.1939) Nr. 242
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parteiamtliche ^geszeiwng

vas Amtsblatt Des Negierenden Nürgermeisters der Freien Hansestadt Vremen

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der Nationalsozialisten Vremens

flmlliches verkündungsbkatt des Neichsstattdaiters in Oldenburg und Nrenren

Nr. 242 / S. Jahrgang

Sonntag, Z. September 1SZ9

Linzelpreis 15 Npf.

deutsche krsolge an allen fronten

die im Korridor befindlichen polnischen keeresteile abgeschnitten Zahlreiche polnische Flugzeuge im Lustkamps vernichtet / Kriegs- hasen kela beschossen, Kriegshasen lidingen mit vomben belegt

Die «KLnie rie»

Von

HIsImut 5ünclsrmonn

Während unsere deutschen Volksgenossen in Danzig den Vollzug des so lange ersehnten An­schlusses an das Reich feiern, während die vom polnischen Terror Verfolgten und Verfemten das Motorengeräusch unserer Flugzeuge als erstes Signal der Befreiung vernehmen und unsere Ba­taillone Ordnung schaffend in den Osten mar­schieren, legt das ganze deutsche Volk eine stolze Haltung an den Tag, die der Größe der Stunde wahrhaft gerecht wird.

Mit der rücksichtslosen Entschlossenheit, wie sie die Empörung über das polnische Spiel mit dem Kriege, in allen Schichten unserer Nation aus- Kelöst^hat. mehmen alle Volksgenossen von der ersten Stunde an alle die Forderungen auf sich, die jedem einzelnen in einer solchen Zeit auferlegt sind. Sechs Jahre nationalsozialistischer Erneue­rung zeichnen sich in diesen Tagen auf dem Ge­sichte unserer Nation ab. Sie ist wieder reif dafür geworden, mit Kraft und Würde für ihr Recht einzutreten und auf Frechheiten und Anmaßungen die nötige Antwort zu erteilen. In einer heiligen Entschlossenheit hat sich unser Volk erhoben, um mit der Waffe in der Hand das friedlich erstrebte aber frech verweigerte Recht wiederherzustellen.

Die Tugenden des alten Nationalsozialisten werden von nun an von allen Volksgenossen ge­fordert, und die Gewißheit, daß diese Eigenschaf­ten schon einmal eine Gemeinschaft zum großen Siege geführt hat, erfüllt die Massen unserer Be­völkerung mib einem unerschütterlichen Vertrauen.

Wieviel Siegeszuversicht gehörte nicht einst dazu, in einer Zeit, in der unsere Bewegung unbekannt und verlacht ihren Weg begann, für sie beispiellose Opfer zu bringen! Wieviel Be­harrlichkeit wurde nicht einst gefordert in dem zähen Ringen um die Macht, als Jahr um Jahr verging, bis dann endlich die Stunde des Sieges kam! Wieviel Leidenschaft wurde ge­fordert von denen, die sich als kleiner Haufe vor­nahmen, eine große Nation mit neuem Geiste zu erfüllen! Und wieviel Treue ward denen aus­gegeben, die in langen Jahren harten Ringens keine Hilfe hatten, keine Vorteile sahen» ja oft kaum einen Fortschritt ihrer Bewegung verspür­ten, bis dann schließlich doch durch diese Treue der Idee der Sieg beschieden wurde!

Die Siegeszuversicht und die Beharrlichkeit, die Leidenschaft und die Treue waren die edelsten Eigenschaften des alten Nationalsozialisten. Er hat sie bewahrt durch alle die Jahre hindurch und er ist glücklich darüber, sie jetzt wieder bewähren zu dürfen.

(Fortsetzung auf Seite 2.)

Uneingereksänltte cieukcke i.u1tkett§e>lsit ^ klarte

' ' litt weitere Aufgaben rum 5ekutre r!e§ keielier rur Vertilgung"

verlin, 2. September. Vas Sberkommanbo der webrmacht gibt bekannt:

Pas vorgeben der deutschen sruppen brachte auf allen fronten weitere schnelle krsolge.

Die südlich des oberschlefischen Industriegebietes angesetzte Kräftegruppe nähert sich Biala und hat Pletz genommen. Nördlich davon wurde eine pol­nische Bunkerlinie durchbrochen.

Nördlich des Industriegebiets nähern sich unsere Truppen der Wart«: Panzerverbände gehen nörd­lich Tschenstochau auf Radomsk vor. Wielun ist genommen. "Die über Kempen angesetzten Teile sind im flotten Vorgehen auf Sieradz.

Die pommersche Kräftegruppe hat die Brahe überschritten und in kraftvollem Stoß mit An­fängen die Weichsel südwestlich Graudenz erreicht. Damit ist die Verbindung mit der aus Ostpreußen Richtung Graudenz angesetzten Gruppe nahezu hergestellt. Die im nördlichen Korridor befindlichen polnischen Heeresteile sind abgeschnitten. Die Säuberung der Tucheler Heide ist im Gange. Auch der aus Ostpreußen nach Süden angesetzte

Angriff begann prompt. Deutsche Truppen sind im Vorgehen auf Przasnysz.

Die deutsche Luftwaffe hat heute blitzschnelle Angriffe auf militärische Ziele in Polen unter­nommen. Zahlreiche polnische Flugzeuge wurden im Luftkampf vernichtet. Auf der Erde wurde eine große Anzahl von Militärfliegerhorsten angegrif­fen, insbesondere bei Gdingen, Krakau, Lodz. Ra- dam, Demblin, Brest--Terespol, Lublin, Luck, Golab. Warschau-Okecie» Posen-Lawica. Die in den Hal­len und auf den Rollfeldern befindlichen Flug­zeuge gingen in Flammen auf.

Ferner wurden aus den wichtigsten Bahnlinien Gleisanlagen zerstört sowie Militärtransporte zum Entgleisen gebracht und im Rückmarsch befindliche Marschkolonnen mit Bomben belegt. Die Muni­tionsfabrik Skarzysko-Kamienna flog nach einem Angriff in die Lust.

Nach den Erfolgen des heutigen Tages ist damit zu rechnen, daß die polnische Fliegertruppe in ihrem Bestand aufs schwerste getroffen ist. Die deutsche Luftwaffe hat die uneingeschränkte Luftherrschaft über dem gesamten Raum und steht nunmehr für weitere Ausgaben zum Schutz des Reiches zur Verfügung.

Die Seestreitkräfte vor der Danziger Bucht beschossen vormittags die Befestigungen auf Hela und den Kriegshafen aus Hela. Marinefliegerverbände griffen mehrfach den Kriegs­hafen Gdingen mit Bomben an.

Siilkwarzew heule beim führer

See neue ttdSSN.-votschaster mildem sowjetrulfischen Milttärbevottmächttgtenm Verttn

Der Führer empfängt heute den neuernannten sowjetrussischen Botschafter Alexander Schkwar- zew zur Entgegennahme seines Beglaubigungs­schreibens. Der neuernannte Botschafter wird be­gleitet sein von dem sowjetrussischen Militärbevoll­mächtigten in Berlin, Kommandierenden General Maxim Purkajew.

Am Sonnabendnachmittag traf der neuernannte Bot­schafter der UdSSR. in Berlin, aus Moskau kommend, in einem von der Deutschen Reichsregicrung nach Stock- holm entgegengesandten Sonderflugzeug aus dem Flug­hafen Tempelhof ein. In seiner Begleitung befand sich Herr Wladimir Perlow.

Im gleichen Flugzeug traf der Militärbevollmächtigte der UdSSR., der Kommandierende General Maxim Purkajew, mit seinem Stäbe ein, dem Vrigadegeneral Michael Beljakow, Oberst Nikolai Skornjakow, Major Iwan Bashanow und Hauptmann Alexander Sedych angehören.

Zur Begrüßung des Botschafters und des Militärbe­vollmächtigten hatten sich vom Auswärtigen Amt Unterstaatssekretär Woermann, der Chef des Protokolls Gesandter von Doernberg und Vortragender Legations­rat Dr. Schliep, von der Wehrmacht der Stadtkomman- dant von Berlin Generalleutnant Seifert, Major von Mellenthin und Hauptmann von Albedyll eingefunden.

See Orden des kisemen Kreuzes erneuert

Verordnung des süfirers - Verleihung aller vier Stufen ohne Unterschied des Vienstgrades

Berlin» 3. September.

Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat eingedenk der heldenmütigen Kämpfe, die Deutsch­lands Söhne in den früheren großen Kriegen zum Schutze der Heimat bestanden haben, und im Hinblick auf den gegenwärtigen Abwehrkampf den Orden des Eisernen Kreuzes erneuert. Das Eiserne Kreuz wird ausschließlich für besondere Tapferkeit vor dem Feinde und für hervorragende Verdienste in der Truppenfiih- rung in vier Stufen verliehen. Eine Verleihung für sonstige Verdienste oder nach Art des früheren Eisernen Kreuzes am weißschwarzen Band erfolgt nicht. Neben dem Eisernen Kreuz 1. und 2. Klasse und dem Groß- kreuz, dessen Verleihung sich der Führer und Oberste Befehlshaber für überragende Taten vorbehalten hat» ist neu das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes geschaf­fen. Es wird als Halsorden getragen und ist etwa dem früheren Orden Pour le merite zu vergleichen. Das Band des Eisernen Kreuzes zeigt die Farben schwarz- weiß-rot.

Entsprechend der nationalsozialistischen Grund­haltung der neuen Wehrmacht erfolgt die Verlei­hung aller Stufen ohne Unterschied des Dienst­grades.

Auch der einfache Schütze kann das Ritterkreuz, also den Halsorden, erhalten. Ist der Ausgezeichnete schon im Besitz einer oder Leider Klassen des Eisernen Kreu­

zes des Weltkrieges, so erhält er an Stelle eines zwei­ten Kreuzes eine silberne Spange.

Die Verordnung über die Erneuerung des Eisernen Kreuzes hat folgenden Wortlaut: '

Artikel I: Das Eiserne Kreuz wird in folgender Abstufung und Reihenfolge verliehen: Eisernes Kreuz II. Klasse, Eisernes Kreuz I. Klasse, Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, Grotzkrcuz des Eisernen Kreuzes.

Artikel II: Das Eiserne Kreuz wird ausschließlich sür besondere Tapferkeit vor dem Feinde und sür hervorragende Verdienste in der Truppensiihrung verliehen. Die Verleihung einer höheren Klaffe setzt den Besitz der vorangehenden Klaffe voraus.

Artikel l ll: Die Verleihung des Grotzkreuzcs behalte ich mir vor sür überragende Taten, die den Verlaus der Kampfhandlungen entscheidend beeinflussen.

Artikel IV. Die zweite Klasse und die erste Klaffe des Eisernen Kreuzes gleichen in Größe und Ausführung den bisherigen mit der Maßgabe, daß aus der Vorderseite das Hakenkreuz und die Jahreszahl 1939 angebracht sind. Die 2. Klaffe wird an einem schwarz-weiß-roten Bande im Knopf­loch oder an der Schnalle, die erste Klasse ohne Band aus der linken Brustseite getragen. Das Ritterkreuz ist größer als das Eiserne Kreuz I. Klasse und wird am Hals mit schwarz­weiß-rotem Bande getragen. Das Großkreuz ist etwa doppelt so groß wie das Eiserne Kreuz l. Klaffe, hat an Stelle der silbernen ein« goldene Einfassung und wird am Halse an einem breiteren schwarz-weiß-roten Bande getragen.

ArtikelV. Ist der Belichene schon im Besitz einer oder beider Klassen des Eisernen Kreuzes des Weltkrieges, so er­hält er an Stelle eines zweiten Kreuzes eine silberne Spange

mit dem Hoheitszeichen und der Jahreszahl 1939 zu dem Eisernen Kreuz des Weltkrieges verliehen; die Spange wird beim Eisernen Kreuz zweiter Klasse aus dem Bande getragen, beim Eisernen Kreuz I. Klaffe über dem Kreuz angesteckt.

Artikel VI. Der Belichene erhält eine Besitzurkunde.

Artikel VII. Das Eiserne Kreuz verbleibt nach Ableben des Bcliehencn als Erinnerungsstück den Hinterbliebenen.

Artikel VIII. Die Durchführungsbestimmungen erlaßt der Ehes des Oberkommandos der Wehrmacht im Einverständ­nis mit dem Staatsminister und Chef der Präsidialkanzlei.

Berlin, den l. September 1939.

Der Führer.

(gez.) Adolf Hitler.

Der Chef des Oberkommandos der Wehrmacht, (gez.) Keitel.

Der Reichsminister des Innern.

(gez.) Dr. Frick.

Der Staatsminister und Chef der Präsidialkanzlei des Führers und Reichskanzlers.

(gez.) Dr. Meißner.

Die ganze Nation begrüßt diese Verordnung des Führers auf das freudigste, setzt sie doch die so ruhmreiche Tradition des Eisernen Kreuzes gerad­linig fort. Besonders lebhaft ist die Genugtuung darüber, daß, gemäß der nationalsozialistischen Auffassung, auch für den höchsten Grad der Auszeichnung allein die Leistung, in keinem Sinne aber der Dienstgrad entscheidet.

7. 8. v. Bremen, 3. September.

Vas verhüngnis über polen

Unaufhaltsam schreitet die Verteidigungsaktion Deutschlands gegen Polen fort. Aus den Bekanntgaben des Oberkommandos der Wehr­macht ist ersichtlich, daß das Verhängnis in vollster Schwere über Polen hereingebrochen ist und daß heute bereits die polnischen Großsprecher und Phantasten, die gestern noch von einer Vernich­tungsschlacht bei Berlin sprachen, aufs furchtbarste enttäuscht und betroffen schweigen müssen. Wenn, wie gemeldet wurde, das polnische Parlament nun zusammentritt, so blickt es auf den Trümmer­haufen eines politischen Wahngebildes, das ihm von seinen Regierenden und nicht zuletzt von mit Blindheit geschlagenen hohen Militärs bis zum 1. September vorgegaukelt worden ist, Ob die Schlüge, welche die polnische Armee und die pol­nische Luftwaffe schon in den ersten 36 Stunden der im Gange befindlichen bewaffneten deutsch­polnischen Auseinandersetzung erhalten hat, be­reits hinreichen, um der Stimme der Vernunft bei der polnischen Staatsführung zum Durchbruch zu verhelfen, muß bei der seelischen Veranlagung der Polen vorerst wohl noch bezweifelt werden. Im Augenblick ergeht sich die polnische Öffent­lichkeit wenigstens noch in handfesten Schimpfe­reien über Deutschland und da und dort auch schon in Gezänke gegen die sogenannten Garantie­mächte, die Polen nicht rasch genug aus dem Plan erscheinen, um, wie die Polen es noch hoffen, zu versuchen, das schon besiegelte Schicksal ihres Landes zu wenden.

knglanbs zweideutige kaltung

Es ist alles gekommen, wie es wohlmeinende und unparteiische Beobachter den Polen in den Tagen voraussagten, wo die polnische Regierung noch stolz auf dem Rosse saß und von einem Welt­reich in Europa träumte, dem sich alle anderen Nationen, die Polen benachbart sind, hätten unter­ordnen sollen. Daß aber Polen noch von Eng­land her in seiner Haltung bestärkt wurde, wäh­rend mit einer Heuchelei sondergleichen England Deutschland gegenüber sich den Anschein gab, als hätte es den Willen, eine Vermittlungsaktion zu­gunsten eines gerechten Ausgleichs zwischen Deutschland und Polen herbeizuführen, dafür mag Polen sich heute bei dem britischen Volke bedanken, das allerdings seinerseits immer mehr dem Ein­fluß seiner Kriegshetzer zu unterliegen droht, die in ihrem sreimaurerischen und jüdi­schen Haßtaumel gegen Deutschland sehr wenig bedenken, daß sie mit ihrer Desperadopolitik nicht nur das englische Volk, sondern auch das ganze britische Imperium in höchste Ge­fahr bringen. Es ist bedauerlich, daß selbst ein Mann wie Chamberlain heute die Dinge vollkom­men getrübten Auges sieht und sich in der Unter­haussitzung dazu hinreißen ließ, die ebenso not­wendige wie gerechte Abwehraktion des deutschen Volkes gegen Polen ehrgeizigen Motiven zuzu­schreiben. Ehamberlain muß es doch wissen, wie wenig die Korrektur einer der unhaltbarsten Be­stimmungen von Versailles mit krankhaftem Ehr-

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Unser Vsgsssoivsel

(Unsers bsutiAs Lusgads umksüt 10 Zeiten)

Trotz aller Lügen- und Ereuelmeldungen wird auch im Westen die Tatsache bestätigt, daß die deutschen Flugzeuge in Polen nur militärische Anlagen bom­bardierten.

Die deutsche Wehrmacht erzielte an allen polnischen Fronten große Erfolge; die deutsche Luftwaffe be­herrscht den gesamten polnischen Raum.

Mit dem neuen Botschafter der UdSSR. traf der sowjetrussische Militärbevollmiichtigte in Berlin ein. Die deutsch-dänischen Wirtschastsoerhandlungen er­fahren keinerlei Störung.

Der Führer antwortete auf einen Appell Rooseoelts. Der Führer hat den Orden des Eisernen Kreuzes erneuert.

Die Unterstützung der Angehörigen der im Felde stehenden Soldaten ist geregelt.

Ab sofort kann der Postoerkehr mit der Truppe wiederaufgenommen werden.