Ausgabe 
(20.5.1939) Nr. 137
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vttMt seiluna

parteiamtliche Lageszeitung

Das Amtsblatt des Negierenden Nürgermeisters der Zreien Hansestadt Bremen

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der Nationalsozialisten Vremens

sinnliches verkündungsblatt des Neichsstattiiaiters in Oldenburg und Bremen

Nr. 1Z? / 9. Jahrgang

Sonnabend, 20. INai 19Z9

Einzelpreis 15 Npf.

der fülner: Unser Westwall unbezwingbar

tagesbefehl ffdolf Hitlers

des sührers dank an die Soldaten, flrbeiter, grbeitsdienstmünner

und Vevölkerung der Westfront

Efringen, 2V. Mai.

Der Führer hat nach Abschluß seiner sechstägigen Inspek­tionsreise durch das Gebiet des deutschen Westwalles folgenden Tagesbefehl erlassen:

Soldaten und Arbeiter der Westfront! Die Besichtigung des Westwalles hat mich von seiner Unbezwingbarkeit überzeugt. Mit mir dankt das deutsche Volk allen, die durch bedingungs­losen Einsatz in kürzester Zeit die Grundlage für Deutschlands Sicherheit in Beton und Stahl geschaffen haben.

Mein Dank gebührt außer den Soldaten, Westwallarbeitern und Arbeitsdienstmännern der Grenzbevölkerung. die durch ihre Opferwilligkeit vorbildlichen nationalsozialistischen Ge­meinschaftssinn bewiesen hat. Adolf Hitler!"

Der Führer hat diesen Tagesbefehl dem Oberbefehlshaber der Heeresgruppe, General der Infanterie von Witzleben, dem Befehlshaber der Luftverteidigungszone West Generalleutnant Kitzinger, dem Generalinspektor Hauptdienstleiter Dr. Todt und dem Reichsarbeitsführer Hier! übermittelt.

Sie Siegesparade der ISSSSS In Madrid

feierlicher Einzug -es tau-illo Jubel um -ie deutschen und italienischen freiwilligen das Lorbeerkreu; von 8an fernando für Oeneral franco

Die Eulkeeisev

Madrid, 2V. Mai.

Die Hauptstadt Spaniens feierte gestern ihren größten Tag und mit ihr feierte das ganze Land den Tag des Siegesmarsches vor dem Befreier, Generalissimus Franco. Ganz Madrid prangt im Schmuck unzähliger Fahnen und der Siegeszeichen des neuen Spaniens, Geradezu überwältigend war die Ausschmückung der großen Fest- straße, der Caftellana, in deren Mittelteil sich die Tri­büne erhob, von der aus der Caudillo die Parade ab­nahm.

In den Truppenlagern in der weiteren Umgebung von Madrid herrschte'schon am frühesten Morgen reges Leben. Ueberall traten die Truppenverbände an, mar­schierten ihren Aufstellungsplätzen zu, von denen aus der Siegesmarsch seinen Anfang nahm. Mit unbeschreib­lichem Jubel wurden besonders auch die deutschen und italienischen Freiwilligen begrüßt.

Kurz vor 9 Uhr traf der Generalissimus nach einer wahren Triumphfahrt durch die Stadt vor der Ehren­tribüne ein eskortiert von seiner marokkanischen Leib­garde zu Pferde. Während die Nationalhymne ertönt, schwirren Tausende von Brieftauben empor, um die Kunde vom Beginn des größten Festtages der spanischen Nation in alle Provinzen zu tragen. Der Caudillo be­grüßte zunächst den Eroßwesir von Spanisch-Marokko, die Mitglieder des Kabinetts, die Generale und Admi­rale sowie die Diplomaten.. Franco war umgeben von den Trägern des Lorbeerkreuzes von Sän Fernando, des höchsten spanischen Kriegsordens.

Nun betrat der stellvertretende Ministerpräsident, Ge­neral Jordana, die Tribüne. Er richtete eine kurze An­sprache an den Caudillo, um die Verleihung des Lor­beerkreuzes von Sän Fernando an General Franco zu begründen. Er seicrte den Caudillo als Retter des Va­terlandes, der als Sieger in ungezählten Schlachten ge­gen die Roten und ihre bolschewistischen Hilfstruppen aus dem Auslande wie kein anderer diese Auszeichnung verdiente. Ein wahrer Jubclsturm bricht los, als General Varela, der einzige Ordensträger, der die Auszeichnung zweimal verliehen bekam, den Caudillo das Lorbeer­kreuz an die Brust heftete.

Anschließend richtete Dr. Frank Erußworte an die wiederum in großer Zahl erschienenen Ehrengäste aus dem In- und Ausland. Es sind, wie er feststellte, Ver­treter erschienen aus den Ländern Belgien, Bulgarien, Dänemark. Estland. Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Niederlande, Italien, Japan, Jugo­slawien, Lettland, Norwegen. Rumänien. Schweden, der Schweiz, Spanien, Slowakei und Ungarn.

Als Vertreter der italienischen Gäste überbrachte der Senatspräsident am Obersten Kassationshof in Rom, Exzellenz Messina, die Grüße des faschistischen Regimes und betonte die enge Verbundenheit der deutsch-ita­lienischen Rechtsbeziehungen.

Ueber Deutschlands Weg zum Dritten Reich sprach Reichsleiter Bouhler. wobei er abschließend betonte Was Generationen versäumt und gesündigt hatten, hat der Führer ausgelöscht aus dem Schicksalsweg unse­res Volkes. Er hat aus einem wehrlosen, entrechteten

Gleich darauf begann die Siegesparade. Den Auftakt bildete, stürmisch begrüßt, die Fahne Spaniens. Ihr folgte der Oberbefehlshaber der Zentralarmee, General Saliquet mit seinem Stab. Nun rückten die Kraftfahrer und Meldegänger heran. Es folgte das italienische Frei­willigenkorps, geführt von General Gambara zu Pferde Bataillon auf Bataillon zogen die Italiener, von der Menge jubelnd begrüßt, in tadellosem Gleichschritt unter Dem RufArriba Efpana" am Caudillo vorüber. Der Division Littorio folgte eine gemischte Formation aus den DivisionenGrüne Pfeile".Schwarze Pfeile" und Blaue Pfeile", jeweils mit vollständigem Material, wobei besonders die völlig motorisierte Artillerie und Panzerabwehr starke Beachtung fanden. Die Pfeile- Dioisionen setzten sich aus Spaniern und Italienern zu­sammen. Mit besonderem Beifall begrüßt wurde ein im Geschwindschritt vorbeimarschierendes Sturmbataillon der Schwarzhemden mit gezücktem Dolch. '

Nun wechselte das Bild: spanische Marinetruppen

marschieren an ihrem obersten Befehlshaber vorüher Dann kamen Regimenter der Südarmee und der Le­vante-Armee. Es folgte das Naoarra-Korps. Dabei han­delt es sich um die ersten Regimenter, die sich dem Cau­dillo zur Verfügung stellten. General Solchaga führte sie unter dem Jubel der Zuschauer an der Tribüne vor­über. Unter General Earcia Valino marschierte an­schließend das Armeekorps Maestrozgo an- Mehrere Ba­taillone Marokkaner und Legionäre waren an dem Vorbeimarsch beteiligt.

Während die Truppen vor dem Caudillo vorbei­marschierten, brausten in den Lüften Staffel auf Staffel von Flugzeugen aller Klassen vorbei.

Nach dem Armeekorps Maestrazgo folgte das I. Armeekorps unter General Espinosa de los Monteros, das Madrid besetzte. Sodann reihten sich die Armee­korps an, die während des ganzen Krieges die Front nördlich von Madrid hielten. Unter den Eebirgs- truppen fielen die Formationen der Skiläufer auf. Es- schloß sich die Kavalleriedivision des Generals Monaste- rio an. -

Die ganze Parade rollte mit einer außergewöhn­lichen Schnelligkeit ab. Die berittenen Formationen

Land wiederum eine Nation geformt, die fähig und willens ist, ihre schöpferische Aufgabe in der Geschichte der Menschheit zu vollenden. Er hat aus dem Spiel­ball, der Deutschland in den Händen anderer Länder noch vor einigen Jahren war, eine Weltmacht geschaf­fen, die infolge ihrer machtvollen Stärke zum ruhenden Pol im politischen Getriebe unserer Zeit geworden ist, und in Europa, das nicht mehr mit Blindheit geschlagen ist, wird es sich dereinst zeigen, daß das Schicksal Deutschlands das Schicksal Europas ist.

Im Namen des Reichsministeriums der Justiz sprach sodann Reichsminister Dr. Gärtner. Er stellte fest: Die Fundament? des kommenden neuen Rechts, die uns der Führer gegeben hat, sind gesichert. Jetzt beginnt die Arbeit der Gestaltung des Rechts auf den einzelnen Gebieten des Lebens. Freilich wissen wir sehr gut, daß die besten Gesetze nicht ihre größte Wirkung erhalten, wenn nicht die Menschen, die sie handhaben, gewisse

jagten in 30-Kilometer-Tempo vorüber. Den Schluß der spanischen Truppen bildeten die motorisierten Ver­bände, Tanks iy endloser Reihe und Artillerie.

Nun folgten als besondere Abteilung die deutschen Freiwilligen, an ihrer Spitze ihr Befehlshaber General­major Freiherr von Richthofen, der an der Seite des Generalisimus Franco die Parade mit abnahm. Von den deutschen Freiwilligen nahmen die motorisierten Formationen an dem Porbeimarsch teil. Deutschlands Freiwillige grüßten den Generalissimus mit dem Ruf Viva Espana". Es folgten die deutschen Luftnachrich­tentruppen, deren modernes Material und deren vor­bildliche Haltung ständig neuen Beifall hervorriefen. Der Caudillo grüßte die Deutschen mit erhobenem Arm. In wenigen Tagen werden sie die Rückfahrt in die Hei­mat antreten.

Zum ersten Male sah die Bevölkerung Madrids und Spaniens in einheitlicher Zusammenfassung den Beirrag Deutschlands am spanischen Befreiungskampf.

Den Abschluß bildete das Bodenpersonal der Flieger­abteilungen mit Kraftwagen und Krafträdern, der Sanitätspark und schließlich die Panzerwagen sowie eine Abordnung Marine.

In herzlicher verbun-enheit

Telegramm des Führers an Generalissimus Franco

Berlin, 2V. Mai.

Der Führer hat gestern aus Anlaß der Parade der Spanienkämpser vor dem spanischen Staatschef Generalissimus Franco an diesen das nachstehende Telegramm gerichtet: Zum heutigen Tage, an dem

durch die große Parade Ihrer kampferprobten Truppen der Sieg des nationalen Spaniens über alle Kräfte der blinden Zerströrung gefeiert. wird, gedenken ich und da» deutsche Volk in herzlicher Verbundenheit Ihrer und aller Verbände Ihrer stolzen Armee. Möge dem spanischen Volk unter Ihrer kraftvollen Führung eine lange Periode friedlichen Wiederaufbaues beschicken sein. Adolf Hitler.

Voraussetzungen erfüllen. Je stärker dieses Bewußtsein in unseren Berufsgenossen lebendig wird und bleibt, daß es in der Hauptsache auf ihre eigene Persönlichkeit ankommt, ob gutes neues Recht den Weg zum Herzen des Volkes findet, um so mehr wird das Bewußtsein von der Würde und von der Bedeutung des Berufes in uns lebendig. Darin liegt zugleich die Ehre unserer Arbeit.

Der Reichsführer des Nationalsozialistischen Rechts- wahrerbundes Reichsminister Dr. Frank eröffnete so­dann denTag des deutschen Rechts" mit einer groß­angelegten Rede, bei der er u. a. ausführte:

Das Schicksal schenkte dem deutschen Volke Adolf Hitler, der alle Deutschen ohne Ausnahme auf das für unser Volk und sein Lebest notwendige Rechtspro­gramm der nationalsozialistischen Bewegung zusammen­schweißte, das sich die völlige Zerstörung dieses Ver- sailler Diktats zum Ziel gesetzt hat. Es ist der größte Rechtskamp faller Zeiten, den Adolf Hitler hier als Oberster Rechtswahrer seines deutschen Volkes angesichts der ganzen Welt gegen die Verurteilung in Versailles geführt und begnadet vom Schicksal bisher mit friedlichen Mitteln gewonnen hat.

(Fortsetzung auf Seite 2)

Von

lleicksminister Dr. Qosdbels

Berlin, 20. Mai.

In der Tonnabendausgabe vom 20. Mai veröffent­licht derVölkische Beobachter" folgenden Aufsatz von Rcichsminister Dr. Goebbels:

Seht, das sind die Kriegs- und Panikmacher in Lon­don, Paris und Washington! Schaut sie euch genau an, wie sie in ihren Klubs, Freimaurerlogen und Juden­banken zusammenhocken und jenes Unheil ausbrüten, das über Europa hereinbrechen soll.

Sie sind nicht einheitlich, weder in ihrem Aussehen, noch in ihrem Auftreten.. Ihr bemerkt unter ihnen die feudalsten Lords der englischen Gesellschaft neben Ar­beiterführern, die vornehmsten Dandies Arm in Arm mit schmierigen Ostgaliziern, laut schreiende und auf­geregt gestikulierende Advokaten mit dicken, wohlge­nährten Spießern, die eine pausbäckige Röte in ihren Gesichtern zur Schau tragen, feige, niederträchtige Ju­den und rachsüchtige Emigranten. Sie alle glauben, nun im trauten Verein ihre Rechnung mit Deutschland ab­machen zu können. Eine sonderbare und höchst merkwür­dige Kumpanei! Menschen aus den verschiedensten ge­sellschaftlichen und sozialen Lagern, Repräsentanten

weit auseinanderklaffender Weltanschauungen, die sich niemals zusammenfinden würden, wenn es nicht darum ginge, ein Land und eine Idee, die sie als ihren ge­meinsamen Feind ansehen zu müssen glauben, aus dem Wege zu räumen. Sie sind jetzt nur noch darauf aus, Unfrieden zu stiften und die Völker, die ihnen leider

noch allzuviel Gehör schenken, in eine nervöse Hysterie

und panike Furcht zu stürzen. Mit einem Propaganda­trommelfeuer von niemals dagewesenen Ausmaßen

suchen sie die Weltöffentlichkeit zu beeindrucken in der still genährten Hoffnung, daß eines Tages doch in die­ser überhitzten Atmosphäre die Lunte in das Pulver­faß hineingeworfen werden könnte, ohne daß man fest­zustellen vermöchte, wer es getan hat. In dieser At­mosphäre bebender Unruhe reift ihr Weizen. Jedes Mittel ist ihnen recht, um zu dem so heiß ersehnten Ziel zu kommen. Sie säen Wind und wissen, daß sie Sturm ernten werden, und sie wollen das auch.

Man könnte vielleicht die Frage auswerfen, warum sie von einem so infernalischen Haß gegen Deutschland und gegen den Nationalsozialismus erfüllt sind. Die Antwort auf diese Frage ist nicht allzu schwer: sie hassen Deutschland, weil es ihnen im Wege steht. Deutschland und Italien sind die großen Proletarier unter den europäischen Völkern. Die Kriegs- und Panikmacher haben Heide Nationen in Versailles ihrer elementar­sten und vitalsten Lebensrechte beraubt. Sie wissen allzu gut, daß dieser empörende Zustand auf die Dauer unhaltbar ist. Denn immer lauter erhebt sich bei den Habenichtsen unter den Völkern der Ruf nach Erfül­lung ihrer natürlichen Lebensansprüche, die sie längst schon den besitzenden Nationen gegenüber angemeldet hüben. Das paßt den plutokratischen Staaten nicht in den Kram.

Sie wollen keine Konkurrenz; ja, sie weigern sich so­gar, Deutschland und Italien als gleichberechtigte Part­ner im internationalen Mächtekonzert anzuerkennen. Sie handKn diesen auf allen Gebieten ihres natürlichen Lebens so außerordentlich benachteiligten Nationen ge­genüber genau so, wie Kapitalisten und Fe-udaRsten besitzlosen Arbeitern gegenüber zu handeln pflegen. Es nutzt gar nichts, wenn' man ihnen entgegenhält, daß sie von dem Unrecht, das sie beispielsweise Deutschland durch Wegnahme seiner Kolonien zufügten, keinerlei Vorteile haben. Es geht hier gar nicht um Vorteile oder Nachteile; es geht um ein kapitalistisches Prinzip.

IIMIMIMIMMIMI»,II»»IIMMM»MMMIMM»I»I»»MI»II»»III»IIII»»III»»

Unr»r Tsssssoisgsl

(lünssrs bsutigs ^usZabs uwkaüt 16 Leiten)

Morgen trifft Graf Ciano in Berlin ein.

Bei der Madrider Siegesparade vor General Franco wurden die deutschen und italienischen Frei­willigen lebhaft umjubelt.

Zn Jerusalem kam es zu schweren Tumulten rabiater Juden.

Die Verhandlungen London-Moskau sind immer noch festgefahren.

Chamberlain sprach im Unterhaus erneut zur eng­lischen Einkrcisungspolitik.

Mit der Prüfung des Oberbadener Schutzwalles fand die Erenzwallreise des Führers ihren Abschluß. Reichsminister Dr. Frank eröffnete den ersten Rechtswahrcrtag Grohdeütschlands.

Das EHW. kündigt eine Steigerung der zusätzlichen Schweinezucht auf eine Million Stück im Reiche jährlich an.

Durch eine neue Anlage des Deutschlandsenders ist der Empfang im ganzen Reich gesichert.

Unter Führung von Senator Bernhard hat die bremische Wirtschaftsoelegation auch in Jugoslawien Besprechungen geführt.

Die Atlas-Werke bauen ihre Anlagen weiter aus. Ein Heiratsschwindler größten Formats wurde vom Bremer Schöffengericht zu Zuchthaus und Siche­rungsverwahrung verurteilt.

Heute beginnt in Bremen die vierte Jahrestagung der deutschen Rhododendrongesellschaft.

Nach dem ersten Tag im Davispokalspiel gegen Polen in Warschau führt Deutschland mit 1:0.

Das Peiner Erasbahnrennen gestaltete sich aber­mals zu einem großartigen niotorsportlichen Er­eignis.

Her sichrer - größter öesehgeber aller Zeiten

Der erste Nechtswalzrertag Oroß-eutschlan-s durch Neichsminister Or. frank eröffnet

Leipzig, 2V. Mai.

In der festlich geschmückten, dicht besetzten Feierhalle der Deutschen Arbeit auf der Technischen Messe, von deren Stirnwand das Symbol des NS.-Rechtswahrerbundes grüßt, wurde der Tag des deutschen Rechts, der erste Rechtswahrertag Großdeutsch- lands, durch den Reichsrechtssührer Reichsleiter Reichsminister Dr. Frank mit dem Gruß an den Führer eröffnet, dessen einzigartiger schöpferischer Genialität es zu verdanken sei, daß Großdeutschland Wirklichkeit wurde.