Ausgabe 
(19.5.1939) Nr. 136
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parteiamtliche Tageszeitung

Bas Amtsblatt Des Negierenden Bürgermeisters -er Freien kzansesta-t Bremen

der Nationalsozialisten Vremens

flmtliches verkün-ungsblatt -es BeichsstaN-alters in Oldenburg und Bremen

Nr. 1ZS / 9. Zalirgang

Freitag, 19. Mai 19Z9

Einzelpreis 15 Npf.

veutschlands friede mit den Nordstaaten

Nichtangriffspakte mit kstland, ketiland, VSnemark

Schweden, Norwegen und finnland füstlen stch nicht bedrostt und stalten Pakte für nicht erforderlich

mit folgendem Ergebnis beendet: die schwedische und nor­wegische Regierung haben der deutschen Regierung aufs neue erklärt, daß ihre Länder sich von Deutschland nicht bedroht fühlen und daß sie unter Aufrechterhaltung des Prinzips der Neutralität, Integrität und Unabhängigkeit die Absicht haben, mit keinem Land Nichtangriffspakte abzuschließen. Sie halten daher ein Abkommen dieser Art nicht für erforderlich und sind mit der Reichsregierung übereingekommen, von einer weiteren Verfolgung des Planes Abstand zu nehmen. Zu dem gleichen Ergebnis haben auch die Verhandlungen mit der finnischen Regierung geführt.

-er sichrer zwischen Schwarzwald und schein

vesichtigung -er Stän-e schwerster firmierte / flus Sem werkturm einer kelilee fabrik

Berlin. 19. Mai

In Verfolg der Erklärung des Führers In seiner Reichs­tagsrede vom 28. April über die Bereitschaft Deutschlands zum Abschluß von Nichtangriffspakten haben Verhandlungen zwi­schen der deutschen Regierung und den Regierungen von Est- land, Lettland, Dänemark, Norwegen. Schweden und Finnland wegen Abschluß solcher Pakte stattgefunden. Die Verhand­lungen mit Estland und Lettland stehen vor dem Abschluß. Mit Dänemark besteht grundsätzliches Einverständnis über den bal­digen Abschluß eines gegenseitigen Nichtangriffspaktes. Mit Schweden, Norwegen und Finnland ist der Gedankenaustausch

(Von unsorem an üer Weltreise ckes kükrers teilnekivencken Sonckerberickterstatters)

Ossenburg, 19. Mai. Der Führer und Oberste Befehlshaber besichtigte am Himmelsahrtstage die Verteidigungsanlagen im Raume zwischen Karlsruhe und Kehl. Auch in den Ständen, in denen der Führer im Schwarz­wald weilte, um die Stände schwerster Artillerie zu besichtigen, bleibt der Raum das beherrschende Moment. Denn diese gewaltigen modernsten Bat­terien, die hier in den Schwarzwaldhängen glän­zend getarnt und eingebaut sind, dienen ausschließ­lich dem Schutze des deutschesten aller Ströme.

Gleich die ersten Morgenstunden bringen uns an den Rhein heran. Mächtig rauscht der gewaltige Strom dahin. Die erste deutsche Befestigungslinie verläuft unmittelbar am Stromufer. Schwere und schwerste Waffen wechseln in kürzesten Abständen miteinander auf der ganzen Länge des Stromufers ab. Wenn man den Rhein hinauf- oder hinabgeht, so wirken die Werke in ihrer regelmäßigen Folge fast wie Buhnenbauten, sie stehen da, als gehörten sie schon von jeher zum Strome selbst.

Allein schon zahlenmäßig übertreffen die deutschen Befestigungsanlagen dieser vordersten Linie die gegen­überliegenden französischen um ein Vielfaches. Ein einziger Blick beweist überzeugend diese Tatsache.

Zwischen den deutschen Panzeranlagen ziehen sich außerdem Sperren hin. Hinter dem Panzerwerk staf­feln sich in großer Tiefe weitere hervorragend ausge­führte Abwehrlinien, die an Mächtigkeit und geschickter Benutzung und Steigerung der natürlichen Hindernisse den großen Sperrlinien, die wir an den vorausgegange­nen Besichtigungstagen kennenlernten, nichts nachgeben.

Wieder bereitet die Bevölkerung dem Führer überall begeisterte Kundgebungen. Alle Orte sind auf das prächtigste geschmückt und vielfach brausen die Rufe: Wir danken unserem Führer!"

Gegen Mittag schwingt die Fahrtroute vom Rhein ostwärts sich in den Schwarzwald hinein. Hier liegen außer den großen Riegelfallen der Panzerwerke und Gefechtsstände die Batteriestellungen, die Geschütze schwerer und schwerster Kaliber verbergen. Die rie­sigen Geschütze sind jedem feindlichen Zugriff entzogen, recken ihre gewaltigen Mündungen westwärts, bereit, jeden etwaigen Angriff schon im Keime zu ersticken, jeden feindlichen Aufmarsch in dem Bersten ihrer rie­sigen Granaten zu zerreißen, nicht nur unmittelbar im Raume selbst, sondern auch weit hinten in der Auf­marschzone des Gegners.

Die größten Artilleriewerke werden von einem Offi­zier befehligt, dessen Wiener Dialekt sich hier im Schwarzwald ein wenig seltsam ausnimmt. Aber wir erinnern uns, daß gerade die ostmärkischen Truppen immer eine ganz besondere Meisterschaft in der Be­dienung derart riesiger Geschütze besaßen. Die Fahrt führt von einer Artilleriestellung zur anderen. Immer schwerer werden die Geschütze, bis schließlich Geschütze größten Kalibers einen besonderen.Höhepunkt bilden. Mehrfach halten in den einzelnen Werken sowohl der Kommandierende General der Grenztruppe, General der Infanterie Waeger, als auch der Oberbefehlshaber der Heeresgruppe 2, General der Infanterie von Witz­leben. dem Führer eingehend Vortrug.

Dann geht die Fahrt wieder dem Rheine zu. Kehl ist das Ziel, die Stadt, die Straßburg gegenüberliegt. Die Plattform des das Stadtbild beherrschenden Werk­turmes einer Zellstossabrik ist ein willkommener Platz, um von ihrer Höhe aus einen umfassenden Ueberblick über die deutschen Verteidigungsanlagen in diesem Sektor zu gewinnen. Lange verweilt der Führer aus diesem Turm und betrachtet aufmerksam das Gelände, während die lösenden Heilrufe der Kehler Bevölkerung ununterbrochen fortdauern «nd selbst bis in diese Höhe des Turmes Hinaufschallen.

Westwall für Benerationen

Von Brauchitsch vor der Parteipresse

Dr. 6l. Karlsruhe, 19. Mai

Vor Abschluß der Besichtigungsfahrt der Reichs- und Gauleiter an den Westwall sprach der Oberbefehlshaber des Heeres, Generaloberst von Brauchitsch, zu den Ver­tretern dxr Parteipresse. Er betonte dabei, daß die Be­festigungen im Westen des Reiches nicht für Jahre, son­

dern für Generationen erbaut wurden.Nach meiner Ueberzeugung", so erklärte Generaloberst von Brauchitsch wörtlich,wird kein Gegner mehr die Lust verspüren, die Westgrcnze des Reiches anzugreifen. Sie werden die Blutopfer scheuen, die notwendig sind, um hier anzu­greifen." Die Befestigungen, das hob der Oberbesehlls- haber des Heeres besonders hervor, seien ein Werk des gesamten Volkes, von allen gemeinsam erbaut, von Ar­beitern und Soldaten, von den Fabriken, die beteiligt waren, wie von den Ingenieuren und Baumeistern. Diese gemeinsame Arbeit habe aüfs neue unser Volk zusammengeschweißt im Glauben für ein größeres Deutschland.

(Orabtbsriobt unseres Tonclonsr Vertreters)

k.b. London, 19. Mai

Die englisch-ftuvjetrujsischen Verhandlungen scheinen völlig ins Stocken geraten zu sein. Die neueste englische Antwort ist zwar angeblich schon fertiggestellt, ihre Ab­senkung soll jedo chdurch französische Intervention ver­tagt worden sein. Die sranzösische Regierung versucht, London und Moskau von der Methode endloser diplo­matische Verhandlungen abzubringen und soll einen Kompromißvorschlag gemacht haben, der sich weitgehend dem sowjetrussischen Standpunkt nähert. Der Sowjet­russische Botschafter Maiski ist auch gestern wieder zwei­mal im Foreign Office gewesen, wo er jedoch nicht mit Lord Halifax, sondern mit Sir Robert Vansittard ge­sprochen hat.Eoening Standard" gibt am Donnerstag­abend zu, daß der Abstand zwischen der englischen und der sowjetrussischen Auffassung nicht kleiner geworden

Jerusalem» 19. Mai

In Tel Aviv, der Hochburg des Palästina-Judentums, kam es in der Nacht zu Donnerstag zu wüsten Ausschrei­tungen jüdischer Horden. 5999 Juden stürmten das Be­zirksamt und setzten es in Brand. 25 Personen wurden dabei verwundet. Ueber ganz Tel Aviv ist bis auf weiteres Ausgehverbot verhängt.

Ileberall hört man Niederrufe auf Weizman, dem Schlappheit vorgeworfen wird, und Hochrufe auf den radikalen Revisionisten-Anführer Jäbotinsky. Das Be­zirksamt macht einen völlig verwüsteten Eindruck: Tore und Türen sind erbrochen, die Möbel zerschlagen, ein Teil der Einrichtung wurde aus dem Fenster geworfen. Auf dem Dach wurde die britische Flagge heruntergeholt und an ihrer Stelle die Judenflagge gehißt, die inzwischen allerdings wieder entfernt ist.

Auch das Katasteramt und das Einwanderungsamt in Tel Aviv wurden beschädigt. Der Bürgermeister, der den Versuch machte, die Menge zu beruhigen, wurde mit Steinen beworfen und verletzt.

fluch die flraber lehnen ob

Kairo, 19. Mai.

Der ägyptische Ministerpräsident Muhamed Mahmud erklärte der Presse gegenüber zum Weißbuch der briti­schen Regierung, daß die Regierungen der arabischen Länder den Bewohnern Palästinas die Zusammenarbeit mit den englischen Behörden aus der Grundlage des britischen Planes nicht empfehlen können, da die eng­lische Regierung die Forderungen der arabischen Länder einschließlich Aegyptens nicht angenommen habe.

Die arabische Presse lehnt ebenfalls einmütig die englischen Vorschläge zur-Lösung der Palästina-Frage, wie sie im Weißbuch gemacht werden, ab.

Das arabische Hochkomitee Palästinas trat unter dem Vorsitz des Mufti von Jerusalem zusammen, um eine Antwort auf das Weißbuch auszuarbeiten. Wie ver­lautet, glaubt man allgemein, daß ebenso wie sämtliche arabislbe Regierungen auch das arabische Hochkomitee Englands Vorschläge vollständig ablehnen werde.

vekretenes Schweigen in London

Nachdem die englische Presse die Reise des Führers durch die Weftgrenzbefestigungen zunächst stärker be­achtet hatte, hat sie in den letzten zwei Tagen kaum mehr Nachrichten hierüber gebracht. Ebenso werden die erläuternden Berichte der deutschen Presse, bezeichnen­derweise auch der Artikel des Reichspressechefs Dr. Diet­rich nur knapp verzeichnet. Der Grund für dieses Ver­halten liegt auf der Hand. Die Feststellung, daß der westliche schutzwall Deutschlands auf das vorzüglichste ausgebaut und undurchdringlich ist, ist für die englische Politik zu unbequem, um eingestanden zu werden.

sei. DieTimes" erklärt, wenn nicht unvorherzusehende Einflüsse die Lage änderten, dann könnten diese Ver­handlungen noch lange andauern.

Paris, 19. Mai.

Der Londoner Korrespondent desFigaro" meldet, die englisch-sowjetrussischen Verhandlungen seien in eine aktive Phase" getreten, obwohl man noch keine ent­scheidenden Erfolge verzeichnen könne. Anscheinend hät­ten die britischen Minister beschlossen, das WortGe­genseitigkeit" in ihren neuen Borschlägen an Moskau wegzulassen. DasOeuvre" veröffentlicht eine Meldung der Agentur Radio aus London, wonach man es rn ge­wissen politischen Kreisen für möglich halte, daß Eng­land den Sowjetrussen anbieten wollte, ein wichtiges britisches Regierungsmitglied, und zwar wahrscheinlich Lord Halifax selbst, nach Moskau zu schicken, wenn die Sowjets sich mit den jetzigen englischen Vorschlägen ein­verstanden erklären sollten.

Arabische Kreise versäumen nicht, auf die merkwürdige Bestimmung gleich zu Anfang desneuen" englischen Programms hinzuweisen, daß der künftige Palästina- Staat sowohl einen Handels- wie auch einen Militär- vertrag mit England abzuschließen haben werde, wobei über die Einzelheiten dieses Vertrages allein England zu entscheiden habe

USfl.-Zu-en schwörenbiblischen ki-"

. Nkwyork, 19. Mai.

Das britische Weißbuch über Palästina hat bei den amerikanischen Juden wahre Wutschre-ie und Protest- stürme. ausgelöst. Salomon Goldman, der Vorsitzende des amerikanischen Palästina-Komitees und Präsident der zionistischen Organisation in Amerika, fordert alle amerikanischen Juden auf, einenbiblischen Eid" abzu­legen, daß sie die britische Palästina-Politik be­kämpfen würden. Der Eid lautet nach dem 137. Psalm Wenn ich Dich nicht erinnere, o JeTusalem, wenn ich Dich nicht über alle Freuden des Lobes stelle, soll meine Zunge bis zum Gaumen -gespalten werden". Das Palästina-Komitee, das unmittelbar nach der Ver­öffentlichung des Weißbuches zusammentrat, wies die zahlreichen jüdischen Organisationen im ganzen Lands sowie sämtliche Synagogen in Amerika an, diesen Eid unverzüglich abzulegen.

Eine Abordnungführender, Juden" übergab in Washington dem britischen Botschafter einen Protest gegen die neuen englischen Kompromißpläne. Die Pro- Palästina-Förderation von Amerika ersuchte Roosevelt telegraphisch, die Bemühungen fortzusetzen, um England zu überzeugen, daß die Einhaltung der unterzeichneten Versprechungen der einzigeWeg zur Erhaltung des Friedens und der Demokratie" sei.

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8.. lVlü. Deutschland hat in den letzten Monaten unter führender Beteiligung der NSDAP. und ihrer Gliede» rangen erneut alle Kräfte zur wirksamen Bekämpfung der Landflucht eingesetzt. Die verstärkten Maßnahmen zur weiteren Seßhaftmachung der Landbevölkerung und zur planvollen Zurückführung geeigneter städtischer Ar­beitskräfte auf das Land sind überall in ihrer grund­legenden Bedeutung für die gesamte deutsche Wirtschaft und vor allem für die blutsmäßige Bestanderhaltung unseres Volkes erkannt sowie entsprechend gefördert worden. Wir haben zum Problem der zu starken Ab­wanderung des Landvolks zur Stadt hier bereits der Ge» wißheit Ausdruck verliehen, daß auch die Lösung die­ser agrarpolitischen Frage trotz ungewöhnlicher Schwie­rigkeiten in positivem Sinne gelingen wird, weil sie zu einer Lebensfrage der Nation geworden ist. Heute wollen wir einen Blick in jene europäischen Staaten werfen, die gleichfalls innerhalb ihres land­wirtschaftlichen Sektors und damit für ihre Gesamt» wirtschaft den schädlichen Wirkungen eines Bewölke» rungsschwundes ausgesetzt sind. Die Notwendigkeit, innerhalb unseres eigenen Lebensbereiches bis an die Wurzel des Uebels vorzustoßen und ganze Rs- formarbeit zu leisten, wird uns auf Grund wertender Beobachtungen, die sich auf entsprechende landwirt­schaftliche Vorgänge im Ausland erstrecken, nur noch um so nachhaltiger vor Augen geführt.

Beginnen wir mit England, das allein von 1927 bis 1937 rund 143 090 Landarbeiter durch Abwande­rung verlor, und zwar sank im gleichen Zeitraum der Bestand an Landarbeitern und Landarbeiterinnen in England und Wales von 774 449 auf 631657. Für 1938 wird die Ziffer auf 589 000 angegeben. Der Nieder­gang des englischen Bauerntums reicht bis in jene Zeit des Mittelalters zurück, als die Großgrundbesitzer wei­teres Land an sich rissen, um zur Hebung der gewinn­bringenden Wollausfuhr ihre Schafweiden erheblich zu vergrößern. Auch heute noch gehen viele englische Bauer» unter Einschränkung der Zahl ihrer Arbeitskräfte vom Ackerbau zur Weidewirtschaft über, die ihnen gegen­wärtig wegen des günstigeren Preisindexes für Tiere und tierische Erzeugnisse lohnender erscheint. Verschärft wird der Landarbeitermangel in England durch da» Absinken des Geburtenüberschusses jenseits des Kanals von 9,9 (je 1000 Einwohner) im Jahre 1913 auf 3 und weniger in den 2V- Jahrzehnten bis 1938. Angesichts dieser Entwicklung ist es verständlich, daß Lord Adissvn, der frühere englische Landwirtschaftsminister, in seinem vor einiger Zeit erschienenen Buch über die bri­tische Landwirtschaft sorgenvoll feststellt:Wie über­

raschend ist die Feststellung, daß trotz geeigneter Um­stände Millionen Acres Land nicht mehr angebaut wer­den und dieser Anbauschwund noch fortdauert, daß immer weitere Flächen guten Ackerbodens Gräsern, Ge­strüpp und Unkraut anheimfallen, daß zahlreiche Farmen zerfallene Gebäude ausweisen und daß die Zahl der Menschen, die in der Landwirtschaft Beschäftigung fin­den, schnell abnimmt. Seit dem Beginn unseres Jahr­hunderts ist fast ^ Million'Arbeiter vom Lande ab­gewandert. ..."

Frankreich wiederum, dessen Bevölkerung zu 80 Prozent auf dem Lande lebt, leidet nicht nur unter der allgemeinen bauernfeindlichen Entwicklung der Re­volution von 1789, sondern vor allem unter einem ver­hängnisvollen Geburtenschwund, der schon vor Jahren die Zähl der Särge die der Wiegen beängstigend übersteigen ließ. Nach zuverlässigen Berichten hat die Bevölkerung von 13 Departements des östlichen Frank­reichs seit 1851 um ein Drittel, in einigen Landstrichen

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Unser Issesspiegel

(Dis boutigs ^usgabs uwkakt 16 Leiten)

Der Führer weilte im Westwall zwischen Schwarz, wald und Rhein.

Während Nichtangriffspakte zwischen Deutschland einerseits und Estland, Lettland und Dänemark andererseits bevorstehen, halten Schweden, Nor­wegen und Finnland für sich selbst solche Pakte für nicht erforderlich.

Die Kolonialtagung fand in Wien ihren eindrucks­vollen Abschluß.

Der D-Zug WarschauGdingen verunglückte in Danzig infolge zu hoher Geschwindigkeit.

Jüdische Horden demolierten das Bezirksamt von Tel Aviv.

Die DAF. kündigt einen großzügigen Earagenplan an.

Die deutsche Nationalelf für das Fußball-Länder­spiel gegen Irland wurde aufgestellt.

In Stuttgart trennten sich die deutsch« Auswahl und Böhmcn/Mähren unentschieden 1:1.

Einen Bombensieg mit 19:2 Toren landete Werder über den Norddeutschen Lloqd.

Zu einem sportlichen Großereignis gestalteten sich die Kreisschwimmeisterschasten in Diepholz.

Noch kein Abschluß London-Moskau

kin pariser Kompromiß-Vorschlag

flusschreilungen jüdischer Korden

flntwort auf -as englische Weißbuch / Sturm aus -as Bezirksamt von 7el fiviv