«rs-keilt 7mal wSchenttich Z^tsLezug E 2,30 einschl. Zustellgebühr- Postbezugspreis monatl. 230 M sei'nschl. 48^4 Post- leitungsgebühr) zuzügl. 42 ^ Bestellgeld. Bezugspreis ist im voraus 'ahlbar. Postscheck: Hamburg 17272. Nne Behinderung der Lieferung rechtfertigt keinen Anspruch auf Rückzahlung des Bezugspreises. Verlag: NS.-Gauverlag Weser- Ems GmbH., Bremen, Geeren 6-8. ffernsvr.: 54121, Nachtr. u. Sonntg. 51115. Sprechz.:Verlag:werktl. 12-13 Uhr- Schriftleitung Dienstag und Freitag 12lL—13^L Uhr.
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parteiamtliche Tageszeitung
vas Amtsblatt des Negierenden Bürgermeisters der Freien lzankestadt Bremen
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der Nationalsozialisten Vremens
flmlliches verkiindungsblatt des Beichsstatchalters in oldenburg und Bremen
Nr. 72 / S. Jahrgang
Montag, IZ.MSrz 19ZS
Einzelpreis 15 Npf.
örostdeutschland elirte seine stelden
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feierlicher Staatsakt in der Staatsoper / Kranzniederlegung am khrenmal durch den sichrer / Seneral admiral Naeder: „Nach dem willen des sichrers wird die deutsche Wehrmacht weiter verstärkt"
Im ^nscklng »I, ckis Lrsn^nieäerleANiix ilincli äon bubrer am llliieiimsl lliitki' ilvn löncken ksuil «in Voi beimaisell «lv« Dkrenbataillon» .vor üvm Oberste» Ijekelllsliabei' ävr IV'el» inselit statt. — Iliisvr vilck: vor Lülilvr nimmt ckeu Vorbeimarseli ab; Iriiitei' ckem Lübrer roelits Oeuei-sleberst Leitet. (krssss-IIotlwann.)
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Eisernes Kreuz als WahWichen soldatischer Ehre und I weihevolle Stimmung liegt über dem weiten Rund. Treue. Frisches Grün undem zartes Weiß von Früh- I Richard Wagners heroische Melodien aus der „Götter- lingsblumen umrahmen das farbenprächtige Bild. Eine I dämmerung" leiten den Festakt ein. Dann spricht -
Beneraladmiral Boeder:
svisktberickt unserer Lsrtiner Lcbrütleitungj r6. Berlin, 13. März.
Zum ersten Male vereinigten sich am Sonntag die 88 Millionen-des Grotzdeutschen Reiches im gemeinsamen Gedenken an die gefallenen Helden des Weltkrieges. Das Gedächtnis der Toten verbindet sich seit vier Jahren für uns mit dem Be- muhtsein, daß ihr Opfer nicht umsonst gewesen ist. Bor vier Jahren hat der Führer dem deutschen Volke seine Wehrsreihejt und seine Ehre wiedergegeben. Die Schmach von 1918 ist damit ausgetilgt, und seitdem ist ein kraftvolles Deutschland erstanden, das heute 8V Millionen Deutsche vereint und über die Grenzen hinaus allen deutschen Menschen seinen starken Schutz verleiht. Was jene sich einst erträumten und erhofften, die dafür auf den Schlachtfeldern verbluteten, ist in Erfüllung gegangen: ein starkes, unüberwindliches Reich!
So ist für uns der Gedenktag der Toten kein Tag der Trauer, sondern ein Tag der stolzen Erhebung, an dem wir an die Mahnmale treten, können mit dem Gefühl, den letzten Willen dieser großen Toten erfüllt zu haben. In ganz Deutschland wehten gestern die Fahnen auf Vollmwst. Die wiedererstandene Wehrmacht, mit ihr die Bewegung und das gange deutsche Volk begingen in allen Gauen den Heldengedewktag und den Tag der Wehrfreihe.it. Die Glocken der deutschen Dome läuteten Wer freies Land.
Her festakt in der Staatsoper
Das Innere der Staatsoper bietet ein festliches Bild. Die Uniformen der Wehrmacht, darunter auch die Uniformen der alten deutschen Armee herrschen vor. Sie mischen sich mit den braunen und schwarzen Uniformen der Bewegung. Das ganze wehrhafte Deutschland ist hier repräsentativ vertreten. Im Parkett haben die ausländischen Militärattaches, die zahlreich erschienen sind. Platz genommen. In den Logen sieht man die meisten Missionschefs der in Berlin akkreditierten Mächte mit ihren Damen. Die gesamte Generalität, das Reichskabinett und die führenden Männer der Bewegung sind vertreten.
Schweigend erhebt sich das Haus von den Plätzen, als der Führer in Begleitung von Generaladmiral Dr. h. c. Raeder die Loge betritt. In der nächsten Reihs der Führerloge nehmen zu beiden Seiten des Führers Platz der Oberbefehlshaber der Kriegsmarine Gene- raladmiril Dr. h. c. Raeder, der Oberbefehlshaber des Heeres Generaloberst von Brauch lisch, als Vertreter des Oberbefehlshabers der Luftwaffe General der Flieger Stumpfs, und der Chef des Oberkommandos der Wehrmacht, Generaloberst Keitel. Weiter bemerkte man in der Fllhrerloge fast alle Reichs- minifter und Reichsleiter, zahlreiche Hohe Offiziere, den Leiter der Nationalsozialistischen Kriegsopserversor- gung, den Führer des NS.-Reichskriegerbundes und den Leiter des Bundes deutscher Kriegsgräberfürsorge.
Als der Führer Platz genommen hat, verlöschen die Lichter, der Vorhang rauscht zurück, Scheinwerferkegel richten sich auf den Bühnenraum, der einen wundervollen Anblick bietet. 42 Fahnenträger haben hier Aufstellung genommen. Zn ihren Fäusten halten sie die Ehrenzeichen der neuen und.der alten deutschen Armee. Sinnbilder einer ruhmreichen Vergangenheit und einer stolzen Gegenwart. Im Hintergrund ragt übergroß ein
sOrsbtbsriollt unseres Präger Vertreters)
Brunn, 13. März. .
Anläßlich des Heldengedenktages kam es in Brunn, wo bekanntlich über 68 888 Volksdeutsche wohnen, zu ebenso empörenden wie ernsten Zwischenfällen. Die Tschechen, die die ganze Woche hindurch von ihren maßgebenden Stellen zur Ruhe und Ordnung aufgefordert wurden, ignorierten diese Mahnungen.
. bchon in den frühen Morgenstunden konnte man feststellen. daß Scharen von roten Elementen aus den Vorstädten und den umliegenden Dörfern nach Brunn im Anzug waren. Gegen Mittag besetzten diese Horden den sogenannten „Deutschen Bummel", die Rennergasse, die seit jeher der Treffpunkt der Deutschen und namentlich der deutschen Jugend ist.
«Ä Erund unflätiger Provokationen des tschechischen llodels kam es hier in Kürze zu zahlreichen Zwischen- i ,en. Den Höhepunkt erreichten die tschechischen Provokationen mit dem Versuch, eine Hakenkreuzfahne von deutschen Buchhandlung zu entfernen. Der tsche- miche Pöbel schleppte dabei eigens eine Leiter heran, um die Fahne herunterzuholen. Das energische Ein- ^"len der Deutschen verhinderte jedoch die Ausfüh- .,8 dieses unerhörten Anschlagversuches auf das putsche Hoheitszeichen. Bei den Zusammenstößen, die "" Abwehr dieses tschechischen Gewaltakte- erfolg- wurden zwei VDJ.-FLHrer mit Schlagringen nic- "°rgclchlagen.
Mein Führer! Kameraden! Deutsche Männer end Frauen! Als am Heldengedenktag vor vier Jähren um die Mittagsstunde die Flaggen des Dritten. Reiches überall an den Masten in die Höhe stiegen, war es ein Zeichen erhebender Freude, die das ganze Volk. beseelte. Eine der Grundlagen deutscher Mannesehre, ein Sinnbild der Freiheit und ein Wahrzeichen des Selbst- bestimmungsrechtes war der Nation vom Führer wiedergegeben: die W e h r f re ihe i t! Ein neuer Abschnitt deutscher Geschichte hatte begonnen.
Heute, vier Jahre später, sehen wir auf einen Weg zurück, dessen Meilensteine wahrlich einmalige Zeugen in der'Geschichte des Reiches sind. Was damals in der Brust des einzelnen nur Hoffnung oder Ahnung sein konnte, was aber vor uns schon durch Jahrhunderte Traum und Sehnsucht so vieler Deutscher gewesen war, es ist Wirklichkeit geworden: Eroßdeutschland!
So fügt sich sinnvoll in den Ablauf dieses Tages, daß heute nicht die Trauer um einmal Verlorenes, sondern
der Stolz aus ewig Sewonnenes
den äußeren Rahmen gibt. Die heute von der Höhe der Masten wehenden Flaggen und Fahnen sind uns ein Zeichen, daß das Vermächtnis unserer Toten erfüllt ist.
An anderen Stellen der Stadt tobt sich der tschechische Pöbel vor allem gegen Angehörige der Jugendgruppen des VDJ. aus. Man riß Hakenkreuzabzeichen herunter und schlug auf die jungen Deutschen ein. In zwei Fällen erlitten die Uebersallenen, die blutüberströmt liegengelassen wurden, nicht unerhebliche Verletzungen. Die Polizei setzte diesem Treiben die Krone auf, indem sie einen VDJ.-Jungen sowie einen deutschen Studenten der Briinner Technischen Hochschule verhaftete.
Zu einem bedrohlichen weiteren Zwischenfall kam es in der Rcnnergasje gegen 12 Uhr, wo mehr als 1888 Tschechen einen Polizeikordon zu durchbrechen versuchten. Der tschechische Pöbel verstieg sich dabei zu Drohungen wie: „Venesch kommt zurück und wird es euch zeigen! Deutsche hinaus!" und zu ähnlichen Herausforderungen. In Gegenwart tschechischer Polizei wurde auch das bekannte antideutsche Hetzlied „Hej Slovane" angestimmt.
Unter großer Disziplin zog inzwischen die auf 2000 Köpfe angewachsene Menge der Deutschen auf Ersuchen der sich passiv verhaltenden Polizei zur deutschen Technischen Hochschule, wo sich der Demonstrationszug auflöste.
Dabei kam es wieder zu schweren Zwischenfällen, da die Polizei nichts tat, um die heimkehrenden Deutschen vor der ohnmächtigen Wut des tschechischen Pöbels zu schützen. So wurde u. a. auf eine Gruppe Deutscher heißes Wasser aus den Fenstern gegossen. In l r Alt-Brünner Gasse wurden in einem deutschen Hotel sämtliche Fenster eingeschlagen.
Sie,.die im Glauben an Deutschlands Größe ihr Leben Hingaben, sei es in der grenzenlosen Begeisterung des Jahres 4914 oder in der harten und verbissenen Entschlossenheit des Jahres 1918, sie würden nicht verstehen, wenn wir, die wir ihr Vermächtnis durch lange, dunkle Jahre in treuen Händen hielten, heute am Tage der Erfüllung nur der Trauer Raum geben würden. Wir. sehen in unseren Gefallenen jene tragende geistige Kraft, die, über das Grab hinaus, wirksam den ersten trotzigen Glauben an eine neue Zukunft in der Nation Wurzel schlagen ließ, ein Abbild des Frontkämpfers im letzten Kriegsjahr und damit ein Vorbild an kämpferischem Mut und letztem Einsatz. Diese Kraft war es, die die Männer trüg, die berufen waren, ein neues Reich aus dem Erlebnis der Frontkameradschaft zu formen und in der neuen großdeutschen Volksgemeinschaft unverbrüchlich zü stehen. Sie trug über alles Maß und Leiden der Nachkriegszeit hinweg, den Sieg davon! Einen leuchtenden Sieg!' Und diesem Siege geben wir in der Verschmelzung des Gedenkens an unsere Helden mit dem Gedanken an unsere neue herrliche Wehrmacht Ausdruck.
Wir vergessen damit nicht den Opsertod unserer gefallenen Väter und Bruder. Gerade weil auf ihn unser
Die Deutschen, die auf die tschechischen Ueberfälle vollkommen unvorbereitet waren, organisierten nachmittags einen ausgezeichnet funktionierenden Schutzdienst. Ueber- all in den von Deutschen bewohnten Häusern standen Züge des Bundes für Leibesübungen, der VDJ.-Jugend und. der Studentenschaft in Bereitschaft. Sobald Deutsche mißhandelt wurden, wurden diese auf den Plan gerufen. Im Laufe des Abends kam es noch zu weiteren zwei Verhaftungen. Bei Redaktionsschluß versuchen die Tschechen, vor dem Gebäude der „Volksdeutschen Zeitung" sowie zu dem „Deutschen Haus" in Brünn durchzustoßen, woran sie jedoch bisher von der Polizei gehindert wurden.
Zu den ruchlosen lleberfiillcn ist ergänzend zu melden: Dem Gesang gemeiner tschechischer Hetzlieder folgten immer wieder Schmährufe aus den Führer, auf das deutsche Volk und seine Hoheitszeichen. Als eine Gruppe von Volksdeutschen in Beantwortung dieser unglaublichen Provokationen das Lied der Bewegung anstimmten, und die Deutschen die Hand zum Gruß erhoben, ging die Polizei, die dem Treiben der Tschechen tatenlos zugesehen hatte, gegen sie vor und schlug ihnen die Hände herunter. Während von Verhaftungen der tschechischen Ruhestörer nichts zu bemerken war, nahm die Polizei den Gemeinderat Rainer und den Rechtsanwalt Dr. Schwabe fest.
Die Lage der Deutschen ist außerordentlich ernst. Es besteht zur Stunde keine Uebersicht mehr darüber, wie viele Deutsche bei den Roheitsakten der tschechischen Angreifer bis jetzt verletzt wurden. (S. auch Seite 2.)
Eroßdeutschland gegründet ist, gedenken wir ihrer mit unauslöschlicher Dankbarkeit.
Sie sind zum Sgmbol geworden
Wenn die deutsche Wehrmacht und mit ihr das ganze deutsche Volk seine siegreichen Führer im Kriege ehrt und wenn gerade am heutigen Tage die Namen des verewigten Eeneralfeldmarschalls v. Hindenburg« der Generale Ludendorff und Conrad v. Höhen« dorff, oder der Admirale Scheer und Graf Spes und des größten aller Fliegerführer, des Rittmeisters v. Rrchthofen in achtungsvollem Gedenken in aller Munde sind, so sind sie uns bereits zum Symbol geworden. In ihnen liegt beschlossen der Gedanke an die Millionen unbekannter und ungenannter Toten, die der große Krieg uns abforderte, damit das Volk lebe und das Reich bestehe. Zu diesen Namen tritt nun auch der eines Mannes, der sowohl die Heimkehr der Ostmark noch miterlebte, aber nicht mehr Zeuge sein konnte, wie der Führer auch seiner sudetendeutschen Heimat die Freiheit eroberte, der Name des Generals Krauß. Mit ihm ist ein echter Deutscher und großer Heerführer dahingegangen, dessen Leben, Denken und Wollen stets dem- großen Reich der Deutschen galt.
Mit dem Gedenken an unsere Toten verbindet sich das Gefühl für das Leid der Hinterbliebenen und Waisen und das Los der Kriegsbeschädigten, das immer wieder an jene große Zeit mahnt und deren Schicksal zu lindern einfache Dankespflicht ist. Sie wird von der Kriegsopferversorgung in vorbildlicher Weise erfüllt, während der Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge seit nunmehr 20 Jahren durch würdige Gestaltung und Pflege der Kriegsgräberstätten den Dank des deutschen Volkes an seine gefallenen Helden in großzügiger Weis« abzutragen hilft.
Ueber die Grenzen unseres Reiches hinweg gilt unser Denken aber auch den gefallenen Soldaten der Nationen, die in treuer Waffenbrüderschaft an unserer Seite stritten. Wir zählen heute in ihren Reihen auch einen der großen seines Landes: KemallAtatürk. In seiner Persönlichkeit vereinigte sich für uns der große Feldherr und kühne Waffengefährte mit dem heroischen Volksführer und genialen Staatsschöpfer. Sein stolzes Führer» tum ist Vorbild. Sein Name ist Geschichte.
Wenn uns für unsere früheren Verbündeten Gefühle der Dankbarkeit erfüllen, so wollen wir auch den Mut und die Tapferkeit jener Männer nicht vergessen, die uns ritterliche Gegner waren und die Erfüllung ihrer Soldatenpflicht gegen ihr Land mit dem Tode besiegelten. Soldaten säst aller Nationen der Erde haben auf den Schlachtfeldern des Weltkrieges gekämpft und geblutet. Millionen hedeckt der grüne Rasen oder die weite See.
Wenn wir uns heute an einem Tage des ernsten Rückblicks und ruhigen Ausblicks die Frage vorlegen» ob dieser ungeheure Einsatz an Blut und Gut auch nur einer dieser Nationen die Früchte eines rühmlichen Sieges und eines geruhsamen Friedens in den Schoß gelegt hat, so müssen wir das verneinen. Das bju- tigste aller Friedensdiktate hat unheilbare Wunden hinterlassen und damit nur Unfrieden zu stiften vermocht. Das begangene Unrecht und der blinde Haß mußte eines Tages Gegenkräfte auslösen; denn niemals in der Geschichte sind einseitige Demütigungen und Bedrückungen dauernde Grundlagen für das Zusammenleben der Völker gewesen. Und solcher Gegendruck wird so lange wirksam sein, bis jenes Unrecht in vollem Umfange beglichen ist.
Deutschland konnte nur einen weg geizen
Ein Volk, wie das deutsche, das im Kriege den Weg durch Hunger und Entbehrung schreiten mußte, das in anderthalb Jahrzehnten schmachvoller Nachkriegsohnmacht erlebte, wie auch der Schein eines Rechtes, der ihm in jenem Diktatfrieden zugestanden worden war, aus Haß und Nichtachtung mit Füßen getreten wurde, konnte nur einen Weg gehen, wenn es nicht bewußt
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Unser IsgesspSesel
(Die ksutigs Ausgabe nwks.Lt seilt Leiten)
In Brünn schlug tschechischer Mob Volksdeutsche nieder und versuchte Hakenkreuzfahnen herunterzureißen.
Die Spannung in der Slowakei verschärft sich durch neue tschechische Terrorakte immer mehr.
In Preßburg patrouilliert tschechische Polizei mit aufgepflanzten Bajonetten.
Großdeutschland ehrte mit einem feierlichen Staatsakt in Anwesenheit des Führers seine toten Helden. Am gestrigen Eintopsessen nahmen in Bremen 3358 Volksgenossen teil.
Der Heldengedenktag stand auch in Bremen im Zeichen der Wehrfreiheit.
In Bremen wurden die 1. Hallenmeisterschaften der HJ. durchgeführt.
Bei 28 008 Zuschauern lieferten sich Werder-Bremen und der VfL. Osnabrück in der Kampfbahn mit 0:8 einen unentschiedenen Kampf.
Die Eaumeisterschasten im Frauenturnen fanden in Bremen statt.
Im Handball schlug Tura-Eröpclingen Limmer 1810 glatt mit 11:1.
Gegen Arminia-Hannover und Eintracht-Vraun- schweig fällte das Reichssachamt Fuhball das Urteil.
Unerhörte Provokationen — Deutsche überfallen und blutig geschlagen — Noter Pöbel versucht hakenkreuzsahne
herunterzureißen — Schmöhruse aus den sichrer
tschechen überfallen Volksdeutsche in vrünn