Ausgabe 
(8.3.1939) Nr. 67
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parteiamtliche Tageszeitung

Das Amtsblatt des Negierenden Bürgermeisters der Freien kjansestadk Bremen

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der Nationalsozialisten Bremens

sinnliches Verkiindungsblatt des Beichsstatchalters in Mdenburg und Bremen

Nr. S? / S. Jahrgang

Mittwoch, S. März 1SZ9

kinzelpreis 1S Npf.

In Madrid zerfleischen sich die Noten

KommunistischeVsshiere" hingerichtet

Straßenkämpfe im Sänge / MachtloserVerteidigungsrat " / Moskau wünscht Guck zum Semegel

Bilbao, 8. März

In Madrid haben sich auf Grund kommunisti­scher Hetzagitation mehrere rote Abteilungen gegen den roten sogenanntenVerteidigungsrat" er­hoben, dessen Vorsitz der roteGeneral" Miasa mit der Bereitschaft, Frieden zu schließen, über­nommen hat.

Sie erhielten Zuzug von feiten der Milizen und der ehemaligen internationalen Brigaden Lister und Cam- pesino. Der Kampf der Kommunisten gegen den Ver­teidigungsrat dauert auch in mehreren Teilen Sowjet­spaniens mit verstärkter Heftigkeit an. Besonders blutige Ereignisse gab es in Madrid, Guadalajara, Mbacete und Cuenca, in welchen Städten es den Kommunisten gelungen war, einen Teil der Waffen- lager zu erbeuten.

Die Abteilungen des rotenVerteidigungsrates" konnten in Madrid mehrere kommunistische Brigaden gefangennehmen. SOOffiziere" dieser Brigaden wurden hingerichtet. Die Kommunisten brachten jedoch ihrerseits Abteilungen desVerteidigungsrates" außerordentlich schwere Verluste bei, die auf mehrere tausend Mann geschätzt werden. Die Krankenhäuser Madrids sind von Verwundeten überfüllt. Die Stadt ist vom übrigen Sowjetspanien abgeschnitten.

In einer Rundfunkansprache wiederholte Miaja die Erklärung, einenehrenvollen Frieden" zu wollen und bemühte sich, eine Uebereinstimmung des Willens der Bevölkerung Restrotspaniens mit dem jetzigen Aus- schuß zu konstruieren. Der Friede habe,bisher nicht ver­wirklicht werden können, weilgewisse Rationen In­teresse an einer Verlängerung des Kriegszustandes ge­habt hätten".

Einer späteren Meldung zufolge tobt nunmehr in Madrid ein wilder Kampf aller gegen alle, die Roten der verschiedenen Färbungen zerfleischen sich gegen­seitig. Kommunistische Abteilungen dringen von außen her nach dem Zentrum der Stadt vor.

Beide Parteien haben Maschinengewehre und Artil­lerie bei den Straßenkämpfen eingesetzt. Die Anhänger des Verteidigungsrates haben Barrikaden errichtet und Schützengräben ausgehobcn. Mehrere Stadtviertel gleichen bereits nahezu einem Schlachtfeld. Leichen der Gefallenen haben sich aufgehäuft und Häuserblock um Häuserblock wird von den Geschützen zusammengeschossen. Jeglicher Verkehr innerhalb Madrids ist unmöglich. Wer von den Einwohnern seinen Schlupfwinkel ver­läßt und die Straße betritt, wird verhaftet und erschossen.

Wer^stnd die Drahtzieher? fragt man angesichts dieser neuen Qualen der vielgeprüften Stadt. Ein Hinweis gibt ein Telegramm aus Moskau, in dem der sogenannte Leiter der spanischen Abteilung der Komintern Jose Diaz Glückwünsche fisr den Ausstand gegen den Verteidigungsrat ausspritzt.

Unterhändler ausgeschickt

Paris, 7. März.

Wie aus Madrid verlautet, hat sichOberst" Casado in voller Uebereinstimnzung mitGeneral" Miaja im Laufe der letzten Nacht in die nationalspanischen Linien begeben, um zu versuchen, eine Unterredung mit General Franco zu erreichen.

Sie brachten sich in Sicherheit

(vrabtbsricbt unseres Larissr Vertreters)

Paris, 8. März.

Die rotspanischenGrößen" Negrin und dcl Vayo fuhren im Sonderschlafwagen gestern von Toulouse aus nach Paris. Sie stiegen schon eine Station vor dem Hauptbahnhof aus, und begaben sich zur Station Lyoner Bahnhof" offenbar um von dort nach Savoyen zu fahren und Azana in seinem Ruhesitz zu besuchen.

Kennzeichnend für die finanzielle Lage der Bonzen war es, daß Negrin hem Gepäckträger einen 100- Franken-Schein zusteckte. Zu einigen Journalisten, die ihn über die Vorgänge in Madrid befragten, sagte er, der Umsturz wäre für ihn nicht unerwartet gekommen.

O

friede nur ohne vedmgungen

Bilbao, 8. März

Der nationalspanische Rundfunksender von Oviedo veröffentlichte gestern eine Verlautbarung, in der es heißt, daß das nationale Spanien nicht die Absicht habe, mit solchen Leuten zu verhandeln, die nicht die Eigen­schaft spanischer Vertreter hätten. Der annehmbare Friede sei ausschließlich der ohne Bedingungen. Die Besetzung von Madrid werde sich auf die gleiche Weise vollziehen, wie diejenige Barcelonas, nämlich durch Waffengewalt.

Übersoll aus holländischen dumpfer

Amsterdam, 8. März

Der Kapitän des niederländischen DampfersAurora" hat seiner Reederei durch Funkspruch mitgeteilt, daß sein Schiff auf der Höhe der Straße von Gibraltar durch sechs rotspanische Flugzeuge überfallen worden sei. Es seien zahlreiche Bomben abgeworfen worden. Durch Bombensplitter wurde die Brücke des Dampfers beschädigt. Trotz der Beschädigung konnte dieAurora" ihre Reise nach Genua fortsetzen

Note lartagena-slotte in vherta

Wie aus Bizerta (Tunis) berichtet wird, liefen gestern elf Kriegsschiffe der rotspanischen Flotte, die am Sonn­tag aus Cartagena ausgelaufen waren, im dortigen Ha­sen ein. Die Schisse wurden von einem französischen Kreuzer und mehreren französischen Zerstörer» begleitet. Aus dem Bericht geht hervor, daß sich mit der Be­satzung der Schiffe auch die Unterwelt Cartagenas ge­

rettet hat. Unter den insgesamt 5000 Bolschewisten be­finden sich 500 bis 600 Weiber

Wie Havas aus Bizerta meldet, legten die franzö­sischen Marinebehördcn größte Zurückhaltung über die Maßnahmen an den Tag^ die gegen die elf rotspanischen Kriegsschiffe, die vor dem Hasen vor Anker liegen, ergriffen würden. Man glaube indessen zu wissen, daß die Schiffe sehr bald in den eigentlichen Hafen bugsiert und dort abgerüstet würden. Es hat bereits die ärzt­liche Untersuchung der Besatzungen stattgefunden. Wie es heißt, seien die Schiffe n eutralisiert" worden.

Koben London und Paris die Hand im Spiele!

Die Gründung des sog. neuen MadriderVerteidi­gungsrates" wird in nationalspanischen politischen Krei­sen in Vurgos als ein neues durchsichtiges rotes Ma­növer angesehen. Es wird dabei unterstrichen, daß dieses Gebilde zu sehr mit Persönlichkeiten belastet ist, die in 2Vü Kriegsjahren wahrhaftig genug Zeit gehabt hätten, um zu rhrer jetzt plötzlich verkündeten Einsicht zu gelangen. Sie seien hingegen nach wie vor verant­wortlich für das Elend des roten Gebietes und das in Spanien vergossene Blut. Der nationalspanische Sender Burgos spricht im Zusammenhang mit der Bildung des neuen MadriderRates" sogar von einem eng­lisch-französischen Manöver, um auf diese Weise Einfluß auf die Gestaltung des Friedens in Spanien zu gewinnen.

Vas knde des Mchteintnischungsausschusses

Nachdem die Ereignisse in Spanien ihren natür­lichen Verlauf genommen haben, ist der Nichtein­mischungsausschuß überflüssig geworden und man be­spricht bereits in London die Einzelheiten seiner Liqui­dation. Sowjetrußland hatte schon im vergangenen Herbst seine Zahlungen eingestellt und der Ausschutz lebte seitdem von den Monatszahlungen Deutschlands, Italiens, Frankreichs und Englands.

Neue verufung Nainer Schlossers

Zum thef des Kulturamtes de»

Berlin, 8. März.

Der Reichsjugendführer der NSDAP., Reichsleiter Valdur von Schirach, ernannte seinen langjährigen Mit­arbeiter Obergebietsführer Dr. Rainer Schlösser zum Ches des Kulturamtes der Reichsjugendsührung. Ober- gebietsführer Schlösser wird seine Tätigkeit als Reichs­dramaturg und als Leiter der Theaterabteilung im Reichsministerium für Volksausklärung und Propa­ganda auch fernerhin beibehalten.

Obergebietsführer .Schlösser wurde im Oktober 1031 von Alfred Rosenberg als Kulturpolitischer Schriftleiter desVölkischen Beobachters" nach München berufen, nachdem er schon bereits seit 1924 in der völkischen Presse als kulturpolitischer Mitarbeiter gewirkt hatte. Seine Schriftleitertätigkeit gab er im Oktober 1933 auf, als ihn Reichsminister Dr. Goebbels als Reichsdramaturg in sein Ministerium berief. Dort erhielt er 1935 auch die Leitung der Abteilung Theater des Reichspropa­gandaministeriums.

Rainer Schlösser ist ferner auch unter den jungen Lyrikern hervorgetreten mit seinen Gedichtbänden Lied vom Stahlhelm" (1924) undDie große Runde 1.917 bis 34". Auf dem Gebiete der Literaturgeschichte ist er mit zahlreichen Veröffentlichungen hervorgetreten. 1935 erschien sein WerkDas Volk und seine Bühne" und 1937 ein Buch überGrabbes Vermächtnis". Eine Reihe kulturpolitischer Aufsätze aus seiner Feder erschien in der Zeitschrift des Reichsjugendführers. Rainer Schlösser übernimmt nun ein Amt, dessen Arbeit sein Vorgänger, Obergebietsführer Cerff, im Auftrage des Reichsjugendführers mit den ersten organisatorischen Anfängen beginnend, zu einem verheißungsvollen Stand' entwickelt hat.

Neichsjugendfütirung ernannt

82-L.rdiiv

wieder ein Neinfall der lzelzer

Keine Spur verdächtiger Na;i-Zellen in flrgentinien" - stellt ein Negierungsausschuß fest

-Burnus Aires, 8. März

Eine der bekannten Hetzkampagnen, mit der das Ge­schwätz von einer Bedrohung Südamerikas durch die autoritären Staaten aufgefrischt werden sollte, ist wie­der einmal kläglich zusammengebrochen. Trotz zwei­maliger Erklärungen des argentinischen Präsidenten Ortiz, det solche Behauptungen energisch in das Reich der Fabel verwies, hatten mehrere Blätter einen neuen Feldzug begonnen, der die alten und längst widerlegten Greuel in immer neuen SchattieruN'gen abwandelte. Die Hintermänner waren offensichtlich Nordamerikanische und jüdische Interessenten.

Jeden Tag warnte diese Asphaltpresse mit Balken­überschriften vor einerNazi-Jnsiltration in Patago- nien" oder ähnlichen ungeheuerlichen Ausdshnungs-

geliisten desPangermanismus". Angesehene deutsche und argentinische Firmen, die für die Erschließung des Südens wahre Pionierarbeit geleistet haben, wurden mit gemeinsten Methoden einer unlauteren Konkur­renz in schamlosester Weise verdächtigt. Gesellige Zu­sammenkünfte Reichsdeutscher wurden zu Verschwörer- zirkeln umgefälscht, und mit dreister Phantasie wurden der staunenden Oefsentlichkeit auf größtschraffierten Landkarten die Gebiekb vorgeführt, deren Annexion in den Berliner Amtsstuben bereits fest beschlossen sei. DurchNazi-Agenten", die in kaum einem dieser Be­richte fehlen durften, sei die Besetzung natürlich bereits planmäßig vorbereitet worden.

Die Regierung beschloß schließlich, diesem Spuk ein Ende zu machen und setzte eine Kommission von Abge­ordneten ein, die mit eingehenden Nachforschungen an Ort und Stelle beauftragt wurde. Nach einer Reise von

2300 Kilometer kreuz und quer durch Patagonien stellte dieser Ausschuß jetzt fest, daß an allen Verdächtigungen kein wahres Wort sei und daß es vor allem keine faschi­stischen und nationalsozialistischen Zellen, die im Wider­spruch zur Staatsverfassung ständen, im Lande gebe.

Baladier als Kandidat?

Paris, F. März

Der französische Ministerpräsident Daladier hatte im Laufe des Dienstags eine Unterredung mit dem Vor­sitzenden der Kammer Herriot über die kommenden Staatspräsidentenwahlen. In sonst gut unterrichteten Kreisen rechnet man damit, daß die Wahlen entweder am 8. oder am 13. April stattfinden. Die Aufstellung Daladiers als Kandidat liegt immer noch im Bereich der Möglichkeit.

Von

lUokvssor Dr. 6eoiK Lniekburckl

Eine Kultur erwächst organisch aus einem Volkstum und aus den schaffenden Kräften eines Volkes. Ein jedes Volk hat eine seinem Eigenwesen entsprechende Kultur, eine seiner Art entsprechende Sprache und Röde, seine eigenwesentliche Welt der Werke. Die deutsche Kultur- lehre hat, seit Nietzsche in der ersten seinerUnzeit­gemäßen Betrachtungen" (1873) die Frage auswarf, was eigentlich Kultur sei, zwischen Kultur und Zivilisation unterscheiden gelehrt. Deutsche Denker haben sich seit­dem tiefer über das Wesen der Kultur besonnen, ctls es in anderen Nationen der Fall war.

Wir gehen wieder auf den ursprünglichen Sinn des eingedeutschten WortesKultur" zurück. Mit dem alten lateinischen Wort aultura war zunächst alles gemeint, was zur Ausiedlungstätigkeit einer Sippe, eines Stam­mes, eines Volkes gehört: Bebauung der vorhandenen Natur durch Menschenhände' und menschliche Werk­zeuge. Kultur wurzelt im Bauerntum, und mit dem Gedanken an das bebaute heimatliche Land ist also dies Wort seinem Ursprung nach und sinngemäß verbunden zu denken.

Das Wort culturs bedeutete dann nicht nur die bauende und bebauende Arbeit oder Tätigkeit, sondern auch das Erarbeitete, das Ganze, das als ein Ergebnis der Arbeit nun dasteht, an dem weitergearbeitet wird, das Kulturgut, das verehrt, gehegt und gepflegt wird. Mit der aultura war für die alten Römer der eultus (nicht nur sprachlich) innigst verbunden.

Die Urzelle der Gestaltung einer Umwelt und eines gemeinschaftlichen Lebens ist die Gründung von Haus, Hof und Arbeitsstätte durch ein Menschenpaar und die Familie. Diese kleine Werkwelt steht zunächst aber innerhalb der umfassenden Werkwelt der Gesamtkultur eines Volkes und weiterhin erst innerhalb der anders­artigen Kulturen der die Erde bewohnenden Mensch­heit. Das Wie der Gestaltung der Umwelt und des ge­meinschaftlichen Lebens ist durch die Rasse und die geographische Lage bedingt. Kultur wandelt sich zwar im geschichtlichen Geschehen (in den Zeitaltern), bewahrt aber auch trotz aller Fremdeinflüsse ihren blei­benden Charakter, der dem bleibenden Charakter einer Rasse, eines Volkes und dem bleibenden Charakter des von ihm bewohnten und bearbeiteten Bodens oder seines Landes entspricht.

Vom llrsinn des Wortes Kultur ausgehend brauchen wir dann, um den gegenwärtigen Inbegriff unseres deutsch gewordenen Wortes zu erfüllen, nur an den mit der geschichtlichen Entwicklung zuwachsenden Reichtum an Möglichkeiten der Naturbearbeitungen, der Gestal­tungen durch Kunst, der Bautätigkeiten und des Auf­baues einer Welt der Werke zu denken. Wohnstätten, Siedlungen, Dorf und Stadt sind die sichtbaren Selbst­darstellungen eines blutsverwandten Eemeinschafts- wesens. Ein überragendes Haupt eines großen Ge­schlechts wurde der Führer eines Stammes oder einer Gefolgschaft, schuf einen Bund, einen Ort der Versamm­lung, Stadt, Markt und Burg, eine beherrschende und schützende Stätte für Siedlung und Angliederung von Bürgern.

Außer der Architektur einer Landschaft und eines Landes, die diesem, gleichsam seine kulturelle Phy­siognomie und auch allen anderen Kunsttätigkeiten ihren Raum gibt, schaffen sich die Völker bzw. ihre Führer Formen der Ordnung des Zusammenlebens (Architek­turen ihrer Verfassung). Jedes Volk strebt nach der ihm gemäßen Gestaltung und Ordnungsform des ge- meinschaftslichen Lebens. Der Staat als Orduungs- sorm völkisch-gemeinschaftlichen Lebens schließt erst Stämme und ihre einzelnen Glieder zu einer mehr oder weniger festen Einheit zusammen: unter genialer Füh­rung ist er das größte Kunst- und Kulturwerk.

Die deutsche Kulturlehre betrachtet ein staatlich gut organisiertes Volk als eine große

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Unser Isgesspiegel

(vis bsutigg ^usZabs umkaüt 1 6 Seiten)

Die argentinische Regierung widerlegt antideutsche Hetziournalisten. ^

In Madrid setzte ein Straßenkampf der rotett Cliquen gegeneinander ein.

Unterricht an den Memelschulen ausgesprochen. Rainer Schlösser wurde zum Chef des Kult,-rar der Reichszugendführung ernannt.

DerTag der Wehrmacht" am 18. und 19. M wird Bremen in ein Heerlager verwandelt sehen Im Gau Weser-Ems zählte das Vollsbildunqsw in einem Arveitsabschnitt 72 000 Teilnehmer.

Aus dem Kiistenlanal wurde eine entkleidete y-rauenleiche geborgen.

In Hamburg reißen die Fälle von Rassenschande durch Juden noch immer nicht ab.

Der Bau der umfangreichen Schießsportanlage in der Bahr soll demnächst in Angriff genommen werden.

Der Deutsche Helmuth Lantschner errang die französische Skimeisterschaft.