Ausgabe 
(27.5.1938) Nr. 144
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parteiamtliche Tageszeitung M der Nationalsozialisten Vremens

Vas Amtsblatt des Negiermden Bürgermeisters der Zreien Hansestadt vremen flmtiiches Verkündungsdlatt des Neichsstattdaiters in Oldenburg und vremrn

. Nr. 144 / 6. Jahrgang

Freitag. 2?. Mai 19ZS

tinzelpreis 15 Npf.

Der sichrer legte den lZrundstein zum

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Volkswagenwerk in sallersleben

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Line gigantische Planung wird Wirklichkeit Uns kds.-fluto wird SS0 Neichsmark kosten

vom klasfentrennenden Instrument zum allgemeinen Verkekrsmittel / Vie größte Vutomobilfabrik der Welt Neue 60 voo-Menschen-Stadt entsteht / kin Vorbild für

das ganze Neich

(Von uoseisnl llsrd ksllerslebvu eutssuckteu Lonckerberlckteistatters

6. «. Fallersleben, 27. Mai.

Im Schatten der seit Wochen aufragenden Bagger, Kräne und Gerüste legte der Führer in Fallersleben am Himmelfahrtstage des Jahres 1938 den Grundstein für die Volkrswagensabrik. Ein Fahnemneer umfing aus dem Festplatz die 79 999 Menschen, die in 39 Sonderzügen aus allen deutschen Gauen gekommen waren, um Zeuge dieses denk­würdigen Tages zu sein. Ihnen erstattete Reichsamtsleiter Dr. Lafserentz zunächst Be­richt über die Leistungen des-bereits in Proben bewährten Volkswagens. Bei einer Dauergeschwindigkeit von 199 Stdkm. und einem Brennstoffverbrauch von 87 Liter wird das kommende technische Wunder nur 999 RM. kosten. Der Führer taufte dann den Wagen nach der Gemeinschaft, die den schaffenden Deutschen schon unzählig viel Freude brachte,KdF.-Auto" und vollzog daraus in feierlichem Staatsakt die Grundstein­legung.

Mir Stunden ruht an diesem denkwürdigen Tag das Pochen der Hämmer, das Knirschen der Kräne, das helle Pfeifen der vielen kleinen Fekdlokomotiven zwischen Fal­lersleben und Rothenfelde-Wolfsburg. Einer riesigen gelben Sandwüste gleich inmitten kiefernbestandener Frühlingslandschaft dehnt sich die Vaustätte. Mattgelb türmen sich in ihr die Wälle neugeschaufelten Sandes, gelbe Stapel frisch geschlagener Hölzer zu wahren Gebirgen. Kräne uckd Bagger, unzählige Leitungsmasten recken schon ihre Silhouetten in den regenschweren Him­mel und dazwischen schneiden und kurven sich viele schmalspurige Gleise Lurch das Gelände. Wo das schim mernde Band des Mittellandkanals den kleinen dörs lichen Bahnhof Rothenfelde-Wolfsburg berührt, ist der Hafen der zukünftigen Volkswagensabrik im Werden. Schon glitzern Wasserflächen in den Tiefen seines weit ausholenden Rundes. Ungeordnet und verwirrend scheint diese Bauftätte auf den ersten Blick; aber sie spricht vom zielbewußten Dorwärtsstreben der ruhelosen Arbeit vieler Wochen. Davon zeugen auch die ersten Gerüste kommender Gebäude, die am Nordrand des Feldes auf­ragen.

Die größte Automobilfabrik ist im Entstehen, wächst mit dem Tempo, das ihr der Führer vorschreibt.

-Dicht neben der Baustätte liegt fahnenumsäumt der Festplatz. Seit den frühesten Morgenstunden des Don­nerstags haben über 30 Sonderzüge ihre Menschenmassen hierhergebracht, so daß der Platz schon vom Vormittag ab einem einzigen wogenden Menschenmeer gleicht. Unter den 70 000 Schaffenden stehen in einer der vor­dersten Reihen auch jene 28 Bauern mit ihren Familien, die ihren Hof verlassen mußten, damit das gigantische Werk entstehen kann. Wehmut des Ab­schieds von vertrauter Scholle mischt sich in ihren brau­nen Gesichtern mit dem Stolz, eine Vaustätte von ge­schichtlicher Größe auf einem Ehrenplatz miterleben zu dürfen.

?0 999 bewundern drei stillos

Vielbewunderter Mittelpunkt des Festplatzes aber ist eine kleine ausgesparte Fläche im Zuge der mit Grün verkleideten Haupttribüne. Drei Autos stehen auf ihr: Die ersten vollendeten Volkswagen; eme dunkelgraue Limousine neben einer grauen Cabrio- Limousine und einem dunkelblauen Kabriolett. III/I 42 801, III ^ 42 802. III ^ 42 803 leuchten die Er- kennungszeichen auf weißen Schildern. Diese Wagen oe- standen bereits ihre erste Leistungsprobe. Geräumig und schnittig wirken sie in ihrer markanten Strom­linienform. Flach steigt der Kühler an; sanft,neigt sich das Dach wieder. Ganz in einer Farbe ist irder von 4hnen gehalten. Silbern glänzen nur die Stoßstangen und die Umrahmung der beiden kreisrunden eingebau­ten Scheinwerfer. Ohne Trittbrett und jedes unnötige Beiwerk hat man sie gestaltet, und so stehen sie nun da. Nicht nur viel schöner, sondern auch viel gr^sier und wuchtiger als man wohl erwartet hat. Gepolsterte Sitze locken in ihrem Innern; getrennt und einzeln zu ruck - klappbar die beiden vorderen. Bis über 120 Stdkm. reicht der Geschwindigkeitsmesser auf dem Armaturen­brett Ein paar Jahre noch, dann werden die formschönen Autos alle deutschen Straßen und das viele tausend Kilometer lange Netz der Reichsautobahnen beleben, werden sie Deutschland nach dem Willen des Führers zum motorisiertesten Lande der Welt machen.

per sichrer kommt

Kurz nach 12 Uhr marschieren unter den Klängen des Prässntiermarsches die Fahnen in das Festgelände. M»r- darauf passiert der Sonderzug des Führers, mit

freudigem Jubel begrüßt, das Festgelände. Die Er­wartung hat ihren Höhepunkt erreicht. Wenige Minu­ten vor 13 Ühr wird jenseits des Mittellandkanals die Wagenkolonne des Führers sichtbar. Kommandoworte ertönen, der Musikzug der der Junkerschule Braun­schweig intoniert den Präsentiermarsch. Neben dem Grundstein steigt an schlankem Mast die Führerstandarte empor. Langsam schreitet der Führer die Front der Ehrenformationen ab. Vor der Ehrentribüne über-

I reicht ihm ein junges Mädchen ein Blumengebinde Als der Führer auf der Ehrentribüne die Ehrengäste begrüßt, verstärkt sich der Begrüßungssturm. Immer wieder erneuern sich die Huldigungen, und es dauert geraume Zeit, bis der Reichsorganisationsleiter Dr. Ley das Wort ergreifen kann.Das, was hier be­gonnen wird, mein Führer", so hallen seine Worte in die atemlose Stille,das ist allein ihr Werk! Sie haben uns gelehrt, daß die großen Werke nur durch die Gemeinschaft geschaffen werden können und gerade diese Volkswagenfabrik ist eines ihrer Lieblingswerke. Sie haben alle den Erfindern, all den Arbeitern ihre Kraft gegeben!" Den Dank an den Führer verbindet Dr. Ley mit Worten des Dankes an den Erfinder des Volkswagens, Dr. Porsche, und an die Arbeiter, die hier nun schon seit einem halben Jahr werken.

Re Leistung des technischen Wunders

Dann erstattet Reichsamtsleiter Dr. Lafserentz, der ehrenamtliche Geschäftsführer der Gesellschaft zur Vor­bereitung des Volkswagenbaues, den Bericht über die bisherigen Lüftungen:

Mein Führer! Im Frühjahr 1937 haben Sie dem Reichsorganisationsleiter Dr. Ley den Auftrag erteilt, die ganze Kraft der Deutschen Arbeitsfront für die Ver­wirklichung des Volkswagens einzusetzen. Zur Durch­führung dieser Aufgaben gründete der Reichsorgani­sationsleiter die Gesellschaft zur Förderung oes deut­schen Volkswagens und ordnete an, daß dieser Gesell­schaft zur Finanzierung der Sofortmaßnahmen ein Be­trag von SO Mill. RM. anzuweisen sei. Ohne Rücksicht auf die ungeheuren Schwierigkeiten haben wir dann sofort die Arbeiten mit dem Ziele angepackt, Ende 1939 den ersten Wagen rollen zu lassen.

(Fortsetzung anif Seit« 3)

Sie Nede des sichrere

Als die nationalsozialistische Bewegung im Jahre 1933 zur Macht kam, erschien mir ein Gebiet besonders geeignet, um auf ihm den Kampf gegen die Erwerbs­losigkeit aufzunehmen: das Problem der Motorisierung Hier war das deutsche Volk am meisten zurückgeblieben. Gemessen an den Produktionsziffern nicht nur etwa Amerikas, sondern auch anderer europäischer Länder war die deutsche Kraftwagenerzeugung geradezu lächerlich ge­worden: knapp 46 000 Personenwagen in einem Jahr! Das entsprach nicht im entferntesten den Verkehrs- Ledürfnissen des deutschen Volkes. Es ist selbstverständ­lich, daß daher in einer Zeit, in der fast sieben Mil­lionen Erwerbslose unser Leben belasteten, gerade auf diesem Gebiet sofort Wandel geschaffen werden mußte. Als erster Schritt zur Motorisierung galt dabei die Loslösung von der früheren Auffassung, daß das Kraft­fahrzeug ein Luxusartikel sei. Natürlich, wenn in einem Lande nur zwei-, drei- oder vierhuuderttausend Kraft­fahrzeuge laufen, trifft dies zu. Im deutschen Volk ist der Bedarf aber nicht für 200000 bis 300 000, sondern für sechs oder sieben Millionen Kraftwagen vorhanden! Entscheidend ist dabei nur, daß Anschaffungs- und Er­haltungskosten dieses modernsten Verkehrsmittels mit den Einkommensverhältnissen des Volkes in eine Ueber­einstimmung gebracht werden! Man hielt mir damals entgegen:Das ist nicht möglich!" Darauf kann ich nur eine Antwort geben:W as in anderen Ländern möglichist, wirdauch in Deutschland mög­lich sein !" Das WortUnmöglich" hasse ich; es ist zu allen Zeiten das Kennzeichen feiger Menschen gewesen, die es nicht wagten, große Entschlüsse zu verwirklichen.

Der Kraftwagen muß also zu einem Volksver­kehrsmittel werden! Da dieses Ziel mit den Preis­lagen der bisherigen Wagen nicht erreicht werden konnte, war ich schon vor der Machtübernahme ent­flossen, in dem Augenblick, in dem uns die Regierung »fallen würde, sofort mit den Vorarbeiten für die Produktion eines Wagens zu beginnen, dessen Preis es ihm ermöglicht, ein wirkliches Verkehrsmittel brei­tester Massen zu werden. Damit erst hört dann der Kraftwagen auf, ein klassentrennendes Mittel zu sein.

Und noch ein weiterer Grund war es, der mich ver­anlaßte, der Motorisierung mein besonderes Augen­merk zuzuwenden. Wenn das deutsche Volk alles das, was es an Löhnen für seine Arbeit erhält, nur in Le­bensrnitteln anlegen wollte, die wir mit unseren 140 Menschen auf einen Quadratkilometer nicht unbegrenzt rroduzieren können, dann müßte dies zu einer Kata- trophe führen. Deshalb ist es notwendig, daß wir die Krufkraft des deutschen Volkes in andere Richtungen hinein lenken. Das sind Probleme, über die sich aller­dings unsers früheren NationslÄMomen den KoHf nicht

zerbrochen haben. Wir aber müssen diese Gegebenheiten begreifen und die daraus entstehenden Aufgaben lösen.

Und unter die vielen anderen derartigen Maßnahme«, die dazu dienen» der Kaufkraft des deutschen Volkes ein gleichwertiges Kaufobjekt zu sichern» wird auch der Volks­wagen eingereiht? Hier werden jährlich Hunderte von Millionen Mark ihre Anlage finden; und die Erfüllung dieser Bedürfnisse können wir befriedigen aus unserer Arbeit und unsere» eigenen Rohstoffe», aus unsere» Erzen, aus unserer Kohle usw.

Die Bedeutung dieses Werkes in seiner weiteren Aus Wirkung wird heute noch von den wenigsten erkannt.

er etwa ein Feind der Daimler-Fabrik ist, sondern weil er sich z. V. einen Mercedes nicht kaufen kann. Es sind sehr einfache, nüchterne Erwägungen, die die Menschen zwingen, sich den billigeren Produkten zuzuwenden. Wem es möglich sein wird, sich das Teurere zu kaufen, der tut es ohnehin! Die breite Masse aber kann es nicht! Für diese breite Masse nun ist dieser Wagen geschaffen worden. Ihrem Berkchrsbedürfnis soll er entsprechen, und ihr soll er Freude bereiten?

Ich glaube, dieser Wagen kann daher auch nur einen einzigen Namen bekommen, den ich ihm bereits heute geben will. Er soll den Namen der Organisation tragen, die sich am meisten bemüht, die breitesten Massen unseres Volkes mit Freude und damit mit Kraft z« erfüllen: Er sollKdF. - Wagen" heißen.

Wenn wir dieses gewaltigste deutsche Automobilwerk errichten, dann soll mit ihm zugleich auch eine vorbild­liche deutsche Arbeiterstadt entstehen. Sie soll eine Lehr- stätte sowohl der Stadtbaukunst wie der sozialen Sied- lüng werden. Wir wollen damit zeigen, wie der Natio­nalsozialismus solche Probleme sieht, wie er sie anfaßt, und wie er sie löst.

So möchte ich an dieser Stelle auch den Männern danken, die ffch um die Vorarbeiten und damit um das Gelingen dieses Werkes bemühten: an der Spitze dem Manne der Automobilindustrie, der seit vielen Jahren an meiner Seite steht, meine Gedanken überall zu ver­treten und damit zu verwirklichen sich bemühte, unserem alten Parteigenossen Jakob Merlin. Und weiter jenen Herren, die dieses Werk nun mit ihm zur praktischen Ausführung bringen: unserem großen Idealisten Partei­genossen Ley, dein genialen Konstrukteur Porsche und Herrn Lafserentz. Das sind die Männer, denen im wesent­liche» die Verwirklichung dieser gewaltigen Aufgabe zu danken sein wird.

So schreite ich zur Grundsteinlegung eines Werkes, von dem ich überzeugt bin, daß es ein Symbol der «ational- sozralistischen deutschen Volksgemeinschaft fein wird»"

Umbildung

des japanischen Kabinetts

Entschlossene Durchführung des China-Konflikts »» Tokio, 27. Mai.

Die seit längerer Zeit angekündigte Umbildung des Kabinetts Konoe wurde gestern offiziell bekannt­gegeben. Außenminister Hirota wurde ersetzt durch General Ugaki, Kriegsminister Sugiyama durch General Jtagaki, Erziehungsminister Kido durch General Araki, Finanzminister Kaya und Handelsmini­ster Poshino durch den Gouverneur der Bank von Japan, Jkeda, der beide Ministerien übernimmt.

Die Umbildung des Kabinette bedeutet die Ein­leitung einer entschlossenen Durchführung des China- Konflikts und aller mit dem Konflikt zusammen­hängenden äußeren und innere» Angelegenheiten, ins­besondere die strengste Durchführung des Eeneral- mobilisierungsgesetzes und der gegenüber China durch­zuführenden militärischen, politischen und wirtschaft­lichen Ziele.

Es wird hervorgehoben, daß durch die Umbildung des Kabinetts die Durchführung einer einheitliche» Füh­rung der Staatsgeschäste auf militärischem, politischem und wirtschaftlichem Gebiet nunmehr garantiert ist. Politische Kreise sprechen von dem heutigen Konoe- Kabinett als einem ausgesprochenen Kriegskabinett, das die Aufgabe habe. die vollkommene Mobilisierung von Staat und Volk durchzuführen und militärisch die Ziele durchzusetzen, die in der Januar-Erklärung des Kabinetts Konoe klar herausgestellt wurden. Man hört ferner, daß der neue Kriegsminister die Reorganisation der Armee vornehmen werde.

britischer Spanien-Plan angenommen

Mradtbsriokt uvsoxss I-ouäovsr Vsrtrstsrs)'

London, 27. Mai.

Der britische Plan Wer die Zurückziehung der Frei­willigen aus Spanien wurde mit Ausnahme von Sowjetrußlaud von alle« Mitglieder» des Nicht­einmischungsausschusses, der am Donnerstag unter dem Vorsitz von Lord Plymouth zusammentrat, angenom­men. Nach diesem Plan sollen zunächst 10 090 Man« zurückgezogen werden. Es ist vorgesehen, daß zwei Kommissionen, die sich aus je drei militärische» Sach­verständige« zusammensetzen, aus jeder Seite die Ein. Haltung der Zurückziehungsoereinbarungen kontrollieren.

Heftige Kömpse in Mexiko

Regierungsflugzeuge gegen die Aufständischen

London» 27. Mai

Wie die englische Presse meldet, fanden zwischen den Regierungstruppen und den Aufständischen heftige Kämpfe statt. Nach einer Verlautbarung der mexikani­schen Regierung ist es den Regierungsflugzeugen ge­lungen, einen in den Händen der Aufständischen befind­lichen Lufthafen zu zerstören. Große Einheiten der mexikanischen Marine halten sich im Golf von Mexiko auf, um auf Waffenschmuggeltransporte aufzupassen. Auch auf amerikanischer Seite sind die Wachen verstärkt worden.

Vnsor VasssspLosvL

^ro mokyermere setzte sich erneut für die Li der tschechischen Frage ein.

Der Führer legte am Himmelfahrtstag vor 7 Volksgenossen den Grundstein zum Volkswagen Aus der AusstellungBremen Schlüssel Welt" wurden in den beiden ersten Tagen 8 Besucher gezählt. ' ^

Die Eaupropagandaleiter aus allen Gauen Reiches tagen in Bremen.

In Osnabrück sprach der Leiter der Wirtsch kommisston der NSDAP.. Pg. Bernhard Kühl.

A Syke wurden durch die Gendarmerie Einbrecher festgenommen.

miglück"^^ ereigne ie sich ein schweres Kraftwl

9-Hamburg gewann beim Hindenburg-EepäckmarN den Preis des Führers.

Bremens Stiidtemannschaft im Fußball (Werders siegte in Winschoten mit 3:0 gegen Groniuge«.

3n Hemelingen würd« der ASB. Blumeuthal 2: geschlagen.