„s ckelnt 7mal wSchentlkch
Monaisbezug 2L0 einschl. Zu- slellgebührr Postbezugspreis monatl.
^ teinschl. 48,86 Post- zeltungsgebahr) zuzügl. 42 ^ Bestellgeld Bezugspreis ist im voraus zahlbar. Postscheck: Hamburg 17272. Eine Behinderung der Lieferung rechtfertigt keinen Anspruch auf Rückzahlung des Bezugspreises. Verlag: NS.-Gauverlaa Weser- xms GmbH.. Bremen. Beeren 6-8. Fernsprecher: 5 4121 und 51115. Vprechzekt: Verlag werktaalich 12 —1S Uhr: Schriftleitung Dienstag und Freitag 122—13^ Uhr.
parteiamtliche Tageszeitung
las flmlsdlatl des Negierenden vürgermelsters der jrcien gantest»»! Nremen
W
Anzeigen - Grundpreise:
Die 22-mw-Zeile im Anzeigenteil 12 die 78-mw-Zeile im Tert- teil 75 ^ Ermäßigte Grundpreise (für kleine, Familienanzeigen u. a.» sowie sonstige Bedingungen Preisliste 6 sNachlaßstaffel 0). Für Anzeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. Annahmeschluß 16 Uhr. Geschäftsstellen: In Brement
Geeren 6—8, Fernsprechsammel- nummer 5 41 21. Nocktruf 51115» Obernstraße Nr. 86. Fern^-cher 5 41 21» Hastedter Heerstr. 403/07. In Oldenburg, Staustraße Nr. 21. Fernsprecher Nr. 36 09.
der Nationalsozialisten Vremens
flmtliches verkündungsblatt des NeichsstattlMers in oldenburg und Meinen
Nr. 1ZZ / 6. Jahrgang
Montag, lö.Mai 19ZS
Einzelpreis 15 Npf.
Neichsminister Vr. srickr;um Muttertag
vie flusgaben der fcauen und Mütter / Sie kinderreiche Familie Keimzelle des völkischen Lebens
- . Berlin. 16. Mai.
Der Rerchs- und preugrsche Munster des Innern Dr. Frick hielt anläßlich des Muttertages, der im Dritte» Reich einen neuen und tieferen Sinn bekommen hat, am Sonntagoormittag eine Rund- fnnkansprache, in -er er sich an die deutschen Mütter und Frauen wandte.
„Die seit dem Weltkriege sich langsam einbürgernde Sitte, an einem Tage des Jahres der Mütter zu gedenken, hat die nationalsozialistische Regierung mit neuem Geist erfüllt, der Wer den ursprünglichen Inhalt des Muttertages weit hinausgeht. In der hingebenden Fürsorge für die Kinder und den Haushalt ßcht die nationalsozialistische Bewegung nicht die alleinige Aufgabe der Mütter, weit höher steht für sie ihre Bedeutung für die Erhaltung der Art und den ewigen Lebeusquell der einzelnen Sippe und damit der Nation.
Die Mütter entscheiden über das Schicksal der kommenden Generation! Mit Zahl und Gesundheit ihrer Kinder steht und fällt Deutschlands Zukunft! Keine »och so weitreichenden Erfolge, keine Höchstleistungen aus kulturellem, technischem »der wirtschaftlichem Gebiet vermögen den Bestand eines Volkes zu gewährleisten, wenn Liese Quelle versiegt. Darum hat der Führer der deutschen Mutter in unserem Volke wieder die hohe Stellung zugewiesen, die ihrer gottgewollten Bestimmung entspricht, in der sie ihre ureigensten Kräfte entfalten kann.
Erkennt der Staat die Bedeutung der Mutter und der Familie für seine Zukunft, so ist es seine Pflicht, ihnen ihre Aufgabe in jeder Weise zu erleichtern und ihnen seine Unterstützung zu leihen, wo Umweltmängel oder -schäden hemmend wirken. Zahlreich sind daher auch die gesetzlichen Matznahmen, die die Regierung Adolf Hitlers nach der Machtergreifung zu diesem Zweck in Angriff genommen hat . Abgesehen von der Gewährung von Ehestandsdarlehen, die die Eheschließung fördern sollen, gehen die Bestrebungen der Reichsregierung dahin, die wirtschaftliche Lage aller deutschen Familien zu erleichtern und ihnen auch ein gesundes Wohnen zu ermöglichen.
Daneben soll das Ehegesundheitsgesetz, das die biologischen Voraussetzungen für die Gründung erb- gesunder Familien schafft, die Grundlage einer Erbpflege darstellen, indem es die Belastung der Familien und Mütter mit lebensuntüchNgen Nachkommen verhütet. Mit der Heirat entscheidet die Frau nicht nur ihr eigenes Glück, sondern auch über das Schicksal ihrer Kinder undKindeskinder. Um ihr die Eatten- wahl zu erleichtern, stellt ihr der Staat neben dem Arzt ihres Vertrauens auch eine öffentliche Beratungsstelle für Erb- und Rassenpflege in den staatlichen Gesundheitsämtern zur Verfügung. Aber auch in allen übrigen Fragen der Gesundheitspflege und Krankheits- uorbeugung, die ihr eigenes Wohl und das ihrer Familie angeht, findet die Mutter ärztlichen Rat in den Mütterberatungs-, den Säuglings- und Kleinkinder- sürsorgestellen, die die staatlichen Gesundheitsämter auf Grund gesetzlicher Vorschrift unterhalten. Weiter zeigt sich die Fürsorge des Staates in den gesetzlichen Maßnahmen des Mutterschutzes, der den im Erwerbsleben stehenden Frauen in ihrer schwersten Zeit Hilfe bringen und ihnen die Existenzgrundlage sichern will. Sie kommt zum Ausdruck in den Bestimmungen über die Wochenhilfe und Wochenfürsorge und durchzieht wie ein roter Faden die gesamte soziale Gesetzgebung.
In ganz besonderem Grade gilt die Sorge des Staates aber der kinderreichen Familie.
fluch England ruft vesandten ab
Mexikos Gesandter hat London verlassen
Mexiko, 16. Mai
Am Sonnabend hat die englische Regierung ihren Gesandten in Mexiko abberufen und die Schließung der Gesandtschaft angeordnet. Die Archive der Gesandtschaft Sehen aus das britische Konsulat über.
Der Auslandspresse teilte der britische Gesandte mit, baß er im Auftrage seiner Regierung dem mexikanischen Außenminister eine Note übermittelt habe, in der dre Abberufung des gesamten britischen Gesandtschaftspersonals als Antwort auf das mexikanische Vorgehen mitgeteilt werde. Der mexikanische Außenminister überreichte dem italienischen Gesandten einen Scheck in Höhe von 29 414.96 Pesos als Jahresrate für die Revolutionsschäden. Auch der französische Gesandte erhielt einen Scheck über 127184.21 Pesos.
London, 16. Mai.
In der britischen Oeffentlichkeit hat der Abbruch der diplomatischen Beziehungen zwischen Mexiko und England und die sofortige Abberufung des mexikanischen Gesandten in London Bestürzung hervorgerufen. Selbst in politisch informierten Kreisen hätte man es nicht für möglich gehalten, daß die mexikanische Regierung so schroff auf die britische Note reagieren würde. „Sun- day Chronicle" und „Sunday Expreß" glauben den wahren Grund für das Vorgehen der mexikanischen Regierung darin zu sehen, daß Mexiko in Wirklichkeit nicht die Beträge für die enteigneten englischen Oel quellen Ausbringen könne. Auch die anderen Zeitungen geißeln dl scharfen Worten das Verhalten Mexikos.
Familien mit fünf und mehr Kindern erhalten Beihilfe in Höhe von 10 RM. monatlich für das fünfte und jedes folgende Kind, wenn das Einkommen der Eltern 8000 RM. nicht übersteigt. Für die sozialversicherte Bevölkerung stehen darüber hinaus erweiterte Kinderbeihilfen vom dritten Kinde an zur Verfügung, die vom fünften Kinde an auf je 20 RM. erhöht werden. Daneben werden AusbtldungSbeihilfen gewährt, wenn die Kinder körperlich und geistig dessen würdig sind. Diese Maßnahmen, mit denen Deutschland bereits an der Spitze der Länder marschiert, sind aber, wie bei dem Erlaß der entsprechenden Vorschriften klar hervorgehoben wurde, lediglich als erster Schritt zu einer visl- uinfassenderen Regelung anzusehen, nämlich der allgemeinen Reich sfamilienausgleichskasse. Wir wissen, baß ohne die Errichtung einer solchen Ausgleichskasse, deren Schaffung ich stets als Endziel unserer
Bevölkerungspolitik herausgestellt habe, unsere Maßnahmen unvollständig bleiben, daß erst ein wirksamer Ausgleich der Familienlasten die völksche Zukunft Deutschlands zu sichern vermag. Auf diese Weise werden wir dazu beitragen, daß die kinderreiche Familie wieder zur Keimzelle völkischen Lebens wird. Im Kreise einer Schar gesunder Kinder vermag die Mutter ihre weiblichen Tugenden und Fähigkeiten in reichstem Maße zu entfalten.
Für das heranwachsende Geschlecht bietet die kinderreiche Familie die besten erzieherischen Möglichkeiten. Es ist kein Zufall, daß bedeutende Männer ausfallend häufig aus kinderreichen Familien stammen. Beim Ein- und Zweikindersystem hätten wir wenig große deutsche Männer. Denken wir daran, daß ein Bach, ein Schubert, ein Mozart, ein Richard Wagner, daß Männer, die deutsche Geschichte gemacht haben, wie Vismarck, Friedrich der Große, Prinz Eugen, Feldmarschall Blücher nicht geboren wären, wenn ihre Eltern sich mit drei Kindern begnügt hätten.
In glücklicher und großzügiger Weise wurden die Maßnahmen des Staates zugunsten der Familie und der Mütter durch die Einrichtungen der Bewegung er gänzt, die sich auf dem nationalsozialistischen Grundsatz der Selbsthilfe aufbauen. Das Hikfswerk „Mutter uud Kind" hat sich die Förderung gesunder Familien durch Fernhwltung sozialer Schäden zur Aus (Fortsetzung auf Seite 2)
„7n Sorgen glücklich sein"
fluch die Neichsfrauenfichrerin srau Scholh-Klink sprach am Muttertag
Berlin» 16. Mai.
Die Reichsfrauensührerin Frau Gertrud Scholtz-Klink sprach am Muttertag in einer Morgenfeier, die von allen deutschen Sendern übertragen wurde, über das ewige deutsche Müttertum.
,,Immer haben die Mütter am Schicksal ihrer Nation teilgehabt, immer haben die mütterlichen Kräfte des Hegens und Pflegens, des Sorgens und Liebens den Weg des Volkes mitgestalten helfen, weil wahres Müttertum dem Volke ebenso not ist wie das tägliche Brot. Deshalb gilt unser nächstes Gedenken am Muttertag dieses Jahres 1938 jener Zeit vor nunmehr 20 Jahren, als Deutschland den letzten verzweifelten Versuch machte, nach einem vierjährigen Ringen der Völker sein Dasein zu behaupten. Hinter der Front standen die deutschen Mütter, die in jeder Minute aufs neue ihre Angehörigen opferten. In rastlosem Tun ersetzten sie die Männer an ihren Arbeitsplätzen und hatten noch immer ein tapferes Wort für den Urlauber, der von ihrer durchtragenden Kraft mitlebte. Wortlos kämpften sie den Kampf um das Bestehen ihrer Familie, während draußen die Männer um die Existenz des Volkes rangen.
Welche Stunde wäre deshalb wohl geeigneter, die Brücke zu den Mütter» in allen Ländern zu schlagen, als dieser Muttertag. Wir gedenken in Ehrfurcht aller Mütter der Welt» die in jenen furchtbaren Jahren ihres Volkes seelische Front hielten, die um ihres Volkes willen Leben herzugeben und Leben zu bewahren bereit waren. Viele von ihnen sind noch unter uns, manche vielleicht einsam und traurig. Ihnen seien meine Worte ein besonderer Gruß. Den jungen deutschen Frauen, die
in einer so viel glücklicheren Zeit Mütter sein dürfen, werden sie stets ein Vorbild sein.
Kurze 20 Jahre später ist neuer Reichtum in deutsche Hänse« eingezogen. Viele deutsche Frauen schenkten in den letzten Jahrem ihrem ersten Kind das Leben, viele taufend Mütter brachten zum wiederholten Male ein Kind zur Welt. Sie wachsen in ein starkes und einiges Volk Hinein; nicht eine trostlose und graue Zukunft liegt vor ihnen, sondern eine Zukunft fruchbarer Arbeit. Deutschland ehrt wieder seine Mütter, die ihm Ewigkeit schenken. Der Nationalsozialismus hat zurückgefunden zu den letzten Gesetzen unseres Lebens. Mütterlichkeit bedeutet für ihn mehr als sichtbares Mutterwerden. Lebentragende und lebenspendende Mütterlichkeit ist ein Abbild der göttlichen llrkraft, die uns alle erhält. Eine Mutter setzt das eigene Leben aufs Spiel, um neues Leben zu schaffen, eine Mutter vergißt sich selbst, um junges Leben zu bewahren. Sie ist «in heiliges Gleichnis der ewig sich erneuernden, ewig sich verjüngenden Volkskraft.
So wie wir Mütter über unsere Kinder wachen beim Bauen ihrer Welten, so wacht der Führer über unser Volk. Weil wir einzelnen als Teil des Ganzen am Segen bereits teilhaben dürfen» den des Führers Werk unsern Kindern heute und später bringt, wollen wir auch den Sorgenanteik tragen, der uns trifft. Deshalb haben wir uns als unseres Volkes Mütter in einer großen Gemeinschaft zusammengesunden, in der wir zu jeder Stunde aller Welt die Wahrheit jenes Wortes vorleben wollen: Mutter sein, heißt in Sorgen glücklich sein.
Illinisterpiüsiävnt KeavralkolLinarseliall Oöi'ivA beim ersten Kpatonstioli riuw lAuxpIuts nnck kkioxei-tiorsl nuk Sem Liinislbsrs bei >Vion. »(kresss-Llokkmann.)
per Schlüssel zum frieden
Von
^.Smiral 8ir Lsrry vomvlls, bonckon
Der Berfasser des nachfolgenden Aussatzes, der als Gründer und Vorsitzender der an der deutsch-englischen Verständigung arbeitenden Vereinigung .»The Link" in England lebhaft für das gegenseitige Verständnis beider Völker tätig ist, stellte zu dieser Frage einen aufschlußreichen Beitrag zur Verfügung.
Alle einsichtigen Männer und Frauen, welcher Nation sie auch angehören, ersehnen nichts heißer als einen dauerhaften Frieden. Sie wollen das sichere Gefühl besitzen, daß das schreckliche Gespenst des Krieges beseitigt ist; nur dann werden sie Gelegenheit haben, all das Schöne, das das Leben bietet, zu genießen. Die wichtigsten, zur Erreichung dieses Friedens notwendigen Faktoren sind Vertrauen und Verständnis der Völker untereinander. Nur durch Einsicht und gegenseitige Toleranz und durch einen ernsthaften Versuch, den Standpunkt des anderen zu prüfen und zu begreifen, wird man diese Verständigung erreichen können. Jene, die den Versuch unternehmen, werden über das Ergebnis erstaunt sein. Sie werden sich nämlich selbst so erkennen, wie die anderen sie sehen, und dabei werden sie — wie ich fast sagen möchte — beschämt sein. Mangelndes Verständnis ist die Wurzel allen Uebels, da es überflüssiges Mißtrauen hervorbringt.
Die Engländer sind sich des ungeheuren Vorteils bewußt, daß sie keine Landgrenzen besitzen. Allerdings haben die Flugzeuge diesen Vorteil verringert, ohne ihn zu beseitigen. Ein Einfall nach England kann nur auf. dem Seeweg erfolgen. Wir können «Ho immerhin noch ruhiger schlafen als manche anderen Völker, deren Grenzen auf dem Kontinent verlaufen und die in ihren Träumen von dem Bewußtsein beunruhigt werden, daß sich ein anderer jenseits der Grenze befindet. Einige europäischen Länder haben verschiedene schwierige Grenzen und somit auch Anlaß zu beträchtlicher Beunruhigung. Tot komivss, guot sovtsvtiasi (So viele Menschen, so viele Gefühle!) Die glückliche Jnfellage Englands hat allerdings einen schweren Nachteil. Die Engländer sind nicht geneigt, die politischen Probleme des ihnen am nächsten gelegenen Festlandes zu untersuchen, da sie glauben, sie seien davon nicht unmittelbar betroffen. Geschäft und Sport befriedigen ihre Bedürfnisse. Ihre weniger glücklichen Nachbarn, deren Grenzen auf dem Festland liegen, sind weitaus mehr dazu veranlagt, politisch zu denken und sich über politische Dinge gut zu informieren. Dieser Mangel an Kenntnissen bei den Briten ist eine Quelle ernste r.Ee fahr in schwierigen Augenblicken.
Man betrachte sich nur die Eingliederung Oesterreichs in das Reich. Das englische Volk war darauf nicht gefaßt und deshalb bestürzt. Es dachte nicht daran, daß eine solche Veränderung eintreten würde, die viele Europäer als unvermeidlich und als im Einklang mit dem Wunsche der Mehrheit der Bevölkerung Oesterreichs betrachteten. In allen Kreisen des englischen Volkes hörte man gefährliche und auf schlechten Informationen beruhende Aeußerungen. Die Presse, an die man sich um Aufklärung wandte, brachte verschiedenst gefärbte Schilderungen. Auf diese Weise war für die Unheilstifter, die immer versuchen, Unruhe heraufzubeschwören, ein idealer Augenblick gekommen. Nichts, was sich seit den letzten Jahren ereignete, hat mich mehr davon überzeugt, daß ein gegenseitiges Verstehen zwischen den Nationen notwendig ist, als der Marsch auf Wien. Und vor allem ist zwischen den beiden verwandten Völkern, Großbritannien und Deutschland, die Notwendigkeit eines guten Einverständnisses von höchsterBedeutung. Wenn beide in gegenseitigem Vertrauen zusammenstehen, dann wird auch der Friede Europas gewährleistet. Die deutsch-englische Freundschaft ist derSchlüssel zuFrieden
vnssr VaUssspisssI
Die große Rode des Duce in Genua hinterließ einen starken Eindruck in Paris und London.
England hat seinen Gesandten aus Mexiko abberufen.
Dr. Frick und Frau Scholtz-Klink sprachen am Muttertag zu den deutschen Müttern und Frauen.
Kreisleiter Blanke sprach auf -er Betriebsfeier der „Ogofamilie".
«urden für das Jugendherbergswerk 18 566 RM. gesammelt.
Die Bremer Werkscharen traten gestern zu einem Kreisappell an.
Im Großen Preis von Tripolis gab es durch Mercedes-Benz einen dreifachen deutschen Sieg.
Einen hohen 22:2-Sieg errangen Deutschlands Handballer über Holland.
Berlin die Ostmark-Mannschaft mit?:2."
Die Werderaner siegten zum 2. Mal im Weser- stafsellauf.
Meyer Hannover gewann das Radrennen Bremen- Hannover-Bremon.