Ausgabe 
(13.5.1938) Nr. 130
Seite
1
 
Einzelbild herunterladen

f .s»klnt 7mal wöchenNich

Monaksbezug 2,30 einschl Zu- st-llaebühn Postbezugspreis monatl. zzO ^ «eins-KI^ 48,86 ^ Post. -eitungsgebübr, zuzügl 42 ^ Be- oellneld Bezugspreis ist im voraus zahlbar, Postscheck: Hamburg 17272. Kne Behinderung der Lieferung rechtfertigt keinen Anspruch auf Nückzahlun- des Bezugspreises. Verlag: NS-Gauverlaa Weser- §ms BmbH, Bremen, Genen 6-8. Fernsprecher: 5 4121 und 51115. Sprechzeit: Verlag werktnalich , 2_13 Uhr: Schriftleitung Diens­tag und Freitag 12)613)4 Uhr.

vremer Zeitum

parteiamtliche Tageszeitung

vas Amtsblatt des Negierenden Vürgermeisters der Zreien Hansestadt Vremen

Anreisen - Grundpreise;

Die 22-wm-Zeile im Anzeigenteil 12 H/. die 78-mw-Zeile im Tert- teil 75 ^ Ermäßigte Grundpreis« (für kleine. Familienanzeigen u. 0^ sowie sonstige Bedingungen Preis­liste 6 (Nachlaßstaffel t7>. Für An­zeigen durch den Fernsprecher kein« Gewähr, Annahmeschluß 1k Uhr. Geschäftsstellen: Vn Bremen: Geeren 68, Fernfprechsammel- nummer 5 41 21 Nächtens 51115k Obernstraße Nr. 86. Ferni-- -»er 5 41 21; Hastedter Heerstr. 403/07. 8n Oldenburg. Staustraße Nr. 21, Fernsprechet Nr. 3609.

der Nationalsozialisten Vremens

flmtliches verkündungsblatt des Neicstsstatchaiters in 0ldenburg und Vremen

Zreitag. IZ.Mai 19ZS

Einzelpreis 15 Npf.

6enf- Königreich der Papageien

> der krnegus am Natstisch

I! knglands flußenminister empfieklt Anerkennung der Entfachen in Miopien kiertan; titwinow-finkelsteins / pariserMattn":0er öenser Verein ist tot"

E Ligever v r s b t d e ri c k t cker Sremsr Leitung

L Genf. 13. Mai.

Z Unter dem Schutze des polizeilichen Sicherheitsdienstes erschien der Exnegus gestern

vormittag im Genfer Sitzungssaal, wo er aus Einladung des Präsidenten am Ratstisch , ? Platz nahm. Der englische Außenminister Lord Halifax, der als erster das Wort ergriff,

n ging von der Feststellung aus. daß kein Mitglied der Liga bezüglich der Nichtanerken­

nung Aethiopiens eine Verpflichtung übernommen habe. infolgedessen habe jedes Mit- , i glied das Recht, individuell über seine Hattung zu entscheiden.

! «

Nach den Informationen der britischen Regierung befinde sich gang Abessenien praktisch unter der Kon-> trolle Italiens. Nach ihrer Meinung müsse daher die vollendete Tatsache anerkannt werden. Nachdem von einer organisierten Autorität auf feiten der Einge­borenen nicht mehr die Rede sein könne, Rinne eine Aenderung der Lage nur durch einen Krieg herbeige­führt weiden. Das Ziel der britischen Politik sei jedoch die Erhaltung des Friedens. Der französische Außen­minister Vonnet schloß sich dem englischen Vorgehen in vollem Umfange an, da, wie er sagte, Frankreich in Europa eine Atmosphäre des Vertrauens und der inter­nationalen Zusammenarbeit herzustellen wünsche. Gleich­zeitig betonte Bonnet, daß Frankreich dem Ideal der Liga treu bleibe.

Der Exnegus bat den Rat in französischer Spräche, sme Abessinien-LtellunMahme mit Rücksicht auf seinen angegriffenen Gesundheitszustand durch seinen Sekretär verlesen laßen zu dürfen. In der Stellungnahme wurde^ protestiert" gegen das Verhalten der Liga gegenüber Abessinien. Der Exnegus bat die englische Regierung, ihre Haltung noch einmal zu jiberpvüfen. Zuletzt wurde gebeten, an Stelle des ates die Vollversammlung mit dieser Frage zu befassen.

Fast sämtliche Ratsmitglieder schloffen sich aber den Ausführungen des englischen Außenministers an. Der schwedische Außenminister gab dabei bekannt, daß Schwe­den demnächst einen neuen Gesandten nach Rom ent­senden werde, was eine de-facto-Anerkennung des Imperiums bedeutet.

Von den insgesamt 14 Ratsmitgliedern wandten sich in mehr oder weniger gewundenen Formulierungen Ehina, Neuseeland, Voliwien und Sowjetrußland gegen die Anerkennung Aethiopiens. Der sowjetrussische Jude Litwinow-Finkelstein hielt es dabei für angebracht wieder auf den Sanktionsartikel anzuspielen, aber schließlich doch zu bemerken, daß seine Regierung dieses Problem vom Standpunkt derkollektiven Sicherheit" und desunteilbaren Friedens" zu prüfen bereit sei.

Ratspräsident Munters stellte zum Schluß fest, daß sich die Mehrheit der Mitglieder für eine individuelle Entscheidung ausgesprochen habe.

Paris, 13. Mai

8n den Kommentaren der Donnerstagpresse kommt erneut die beträchtliche Enttäuschung der französischen Öffentlichkeit darüber zum Ausdruck, daß in Genf nicht alleH so glatt vonstatten ging, wie man es sich gedacht hat. Ein Teil der Blätter wendet sich dabei scharf gegen das Intrigenspiel Moskaus und seiner Genossen und über die Genfer Einrichtung werden in einigen Blät­tern Urteile gefällt, wie man sie bisher noch nie­mals oder nur selten in den Blättern des demokrati­schen Frankreichs lesen konnte.

DerMattn" bringt eine phantafievolle Glosse mit der Folgerung: Man habe alles zu gleicher Zeit an­packen wollen, ohne irgend etwas zu lösen. Der Genfer Verein sei tot, aber der Kadaver faselt noch, ja mehr

als das, er beginne zu stinken. Dies sei ja auch un­ausbleiblich gewesen, nachdem man Sowjetrußland an sein Lager Herangelaffen habe. Je früher man diesen Kadaver in den Sarg lege, um so besser sei es für die internationale Hygiene.

DerJour" spricht von einerernsten Offensive Mos­kaus", die das Ziel habe, wieder einmal den Frieden zu stören. Litwinow-Finkelstein spiele um seinen Kopf. Einen üblen Eindruck von der Genfer Komödie hat auch der Sonderberichterstatter desPettt Journal". Er nennt die Genfer Organisation einKönigreich der Mondsüchtigen und Papageien". Das Erscheinen des Negus sei ein trauriges Schauspiel.

Italien lacht über Halle Selasfie

Rom» 13. Mai

Die letzten Versuche des Antifaschismus in Genf, die endgültige Liquidierung der abessinischen Frage zu hintertreiben, beunruhigte, wieTevere" erklärt, wohl die französische Rechtspresse, die bereits geglaubt habe, nach der Anerkennung des Imperiums der Achse Rom Berlin einen tödlichen Stoß versetzen zu können und Italien endgültig ins französische Fahrwasser gelockt zu haben, nicht aber Italien, wo man die Anwesenheit Haile Selassies reichlich lächerlich finde. Del Vayo und sein Schirmherr und Vormund Litwinow hätten durch den englischen Außenminister Lord Halifax eine Lektion erhalten.

Veutfchland und Mandschukuo

Berlin, 13. Mai.

In Ausführung der Erklärung des Führers und Reichskanzlers in seiner Reichstagsrede vom 20. Fe­bruar ds. Js., daß Deutschland Mandschukuo anerkennen werde, wurde am 12. ds. Mts. im Auswärtigen Amt durch den Staatssekretär Freiherrn von Weizsäcker und dem Hawdelskommissar von Mandschukuo, HiyoM Kalo, ein Vertrag unterzeichnet.

Der Vertrag bestimmt die sofortige Aufnahme diplo­matischer und konsularischer Beziehungen zwischen den beiden Staaten und sieht ferner den baldigen Beginn von Verhandlungen über einen Konsular-, Handels- und Schiffahrtsvertrag vor.

*

Der Führer hatte in seiner Reichstagsrede vom 20. Februar d. I., als er die Anerkennung Man- dschukuos durch Deutschland ankündigte, erklärt: Wenn ich mich zu diesem Schritt entschließe, dann geschieht es, um auch hier einen endgültigen Strich zu ziehen zwischen einer Politik phantastischer Unverständlichkeiten und einer solchen der nüch­ternen Respektierung realer Tatsachen!"

^ Frankreichs Wettrüsten zur See

! kin vierter ZS 000-roni,en-Krei»er ErktSrungen des Kriegsmarinemimsters

' s

» Paris, 13. Mai.

« Die ordentlichen und außerordentlichen Haushalts-

- Mittel, die Frankreich im Laufe des Jahres 1938 für ^ seine Kriegsmarine aufwendet, werden alles in allem ,< über 5,7 Milliarden Franken betragen. So etwa lautet

die Schlußfolgerung, die der französische Kriegsmarine- minister in Presseerklärungen über die französischen

- Kriegsmarinerüstungsn zieht. Nach demParis Soir" " »klärte Kriegsmarinemmister Campinchi des weiteren ,« >wch, neben den fünf älteren großen Panzerkreuzern r> besitze Frankreich dieDünkirchen" mit 26000 Tonnen, ^ k .im September dieses Jahres auch noch ihr Schwe­ll sterschiffStraßburg" folgen werde.

,, Drei Einheiten von je 35 000 Tonnen befänden sich Ich einiger Zeit im Bau. Er, der Kriegsmarine- 3 minister, habe sich darüber hinaus soeben noch ent- '' schloffen, einen vierten 35 ÜÜll-Tonnen-Kreuzer und H großen Flugzeugträger auf Kiel zu legen. Nach A einem Hinweis auf die französischen Zerstörer, von zj denen einer mit 45 Knoten in der Stünde den Welt- ' geschwindigkeitsrekord halte, erklärte Campinchi, Frank- " AH. verfüge über 40 große und schwere U-Boote erster Klaffe, die aus die ganze Welt verteilt seien. Mit einer H Flotte kleinerer Unterseeboote könne sich Frankreich «ii nicht begnügen.

l Auf die Frage, welches Ausmaß die französische Flotte il Wen Ende des Jahres 1942 haben werde, erklärte der >6 »^gsmartnemintster einem Vertreter desParis > der französische Kriegsflotte werde zu diesem

Zeitpunkt etwa um 59 009 Tonnen stärker fein als die italienische. Ohne die außerordentlichen Bauten wäre die französische Flotte um etwa 190 009 Tonnen kleiner als die italienische.

Venus erwartet den Vuce

Rom, 13. Mai.

Der Duce wird am Sonnübendoormittag an Bord des von 100 Einheiten der italienischen Kriegsmarine begleiteten PanzerschiffesCavour" in Genua eintref­fen. Fast unmittelbar nach feiner Ankunft wird sich Benito Mussolini vom Siegesplatz aus in einer Rede an die Bevölkerung Genuas und darüber hinaus an das ganze italienische Volk wenden. Dieser Rede ficht man in ganz Italien mit größter Spannung entgegen, folgt sie doch nur wenige Tage nach dem historischen Besuch des Führers und Reichskanzlers.

Italienische Warnung an Frankreich

Rom, 13. Mai

Wie in politischen Kreisen Roms erklärt wird. hat der italienische Außenminister Graf Ciano dem franzö­sischen Geschäftsträger Blondell zu verstehen gegeben, daß man fvanzösischerfeits im Interesse der gegenwär­tigen Verhandlungen darauf verzichten müsse, ständig von einer Schwächung der Achse zu sprechen. Andernfalls sehe sich Italien genötigt, die schwebenden Besprach""7 auszusetzen. ! ,

»

Liauloiter 6url liövvr orökkaetv imOasino" cka« UiltsiverkKutter unä liinä" iw 6au tVsssr-VmH. (^. u s k r I i e Ii 6 r Vorlebt im örtlieben Peil.) , ^pknabws: Lebwickt.

Aeückett Lite Jugencl Ltte 2 i)ekt

vsutsekisncis Enteil s»N intsrnatiönsltzn Zügenttiierbergsvvsrk

Heute kann sich jeder junge Deutsche seine Heimat erwandern. Er lernt die deutsche Landschaft und ihre vielfältige Schönheit kennen und lieben und weitet schon in jungen Jahren seinen Blick. Mittler zu diesem Er­gebnis sind die Jugendherbergen, die über das ganze Land verstreut sind und die die jungen Wanherer auf­nehmen. Diese Jugendherbergen sind keine nüchternen, Uöbernachtungsstätten, sie sind nicht Selbstzweck, sondern Mittel im Dienst der Jugenderziehung. Diese Häuser, die der Jugend offenstehen, und in denen sie so viele Stunden verleben, sind daher schön in ihrem Aeußeren ein Zeichen der Lebensauffassung und des Schönheits­sinnes der Jugend.

Deutschland ist die Heimat des Jugendher- bergsge danken s. Mit seinen 2000 Heimen, die jährlich um 60 bis 70 Neubauten vermehrt werden, ver­fügt es über das weitaus dichteste Herbergsnetz der Erd«. Es wurde mit seiner Organisation zum Vorbild für die Welt, die in der Erkenntnis vom hohen erziehe­rischen Wert der Fahrt in allen Ländern an die Errich­tung der Jugendherbergen heranging. Heute bestehen in 24 Ländern 28 Jugeudherbergsverbände mit einem Bestand von mehreren tausend Herbergen. Weitesten Kreisen Jugendlicher wurde durch die billige, saubere Unterkunft das Wandern ermöglicht. Die Jugend konnte, es wagen, mit wenig Geld in unbekanntes Land vorzu­stoßen. Die Herbergen wurden für sie zu Brücken in die weite Welt. Früher wär es nur den Befferbemittelten möglich, Reisen ins Ausland zu unternehmen. Heute ist es durch das Jugendherbergswerk möglich.geworden, daß auch die Jugend verschiedener Nationen sich kennen und verstehen lernt.

Deutschland, das keine Mühe gescheut hat, diesen Weg der Verständigung zu beschreiten, hat angeregt, die be­stehenden Jugendherbergen der Welt zu einer Arbeits­gemeinschaft zusammenzuschließen, die die Aufgabe hat, Erfahrungen und Ratschlag« auszutauschen und die Be­nutzungsbestimmungen der einzelnen Jugendherbergsver­bände in allen Ländern zu vereinheitlichen. Auf diese Weise entstand dieInternationale Arbeits- gem einschaft für Jugendherberge n", deren Mitglieder sich jedes Jahr in einem andern Land zu einer Konferenz zusammenfinden. Seit ihrem Bestehen hat die Arbeitsgemeinschaft bewiesen, daß alle Probleme durch vertrauensvolle Zusammenarbeit gelöst weiden können. Der Austausch gegenseitiger Erfahrung hat ge­zeigt, wie man Herbergen in bezug auf bauliche Ge­staltung, Raumordnung, hygienische Einrichtung, Feuer- und Gesundheitsschutz zweckmäßiger errichten kann. Trotz­dem ist es nicht das Ziel, Herbergen in einemEin­heitstyp" zu schaffen. Sie sollen mit der Landschaft, in der sie stehen, eine Einheit bilden. So wird auch jetzt in Oesterreich eine neue Art vonJugendherbergshütten", die im Hochgebirge am zweckmäßigsten sind, errichtet werden.

Weiter hat die Arbeitsgemeinschaft zahlreiche Schwie­rigkeiten der internationalen Zusammenarbeit von 28 Verbänden der Well beseitigt, so daß Jugendliche Her­bergen anderer Verbände ohne Schwierigkeiten benutzen können. Es wurde ein international anerkannter Aus­weis mit Gültigkeitsdauer von einem Jahr geschaffen, der von allen Verbänden in derselben äußeren Form und Aufmachung herausgegeben wird. Bestimmungen der Benutzung konnten ebenfalls angeglichen werden und die Gebote der Kameradschaft und Hilfsbereitschaft sind allgemeingültig in allen Jugendherbergen der Welt.

Um aber der wandernden Jugend noch mehr ent­gegenzukommen, wurde wiederum von deutscher Seite ein weiterer Schritt für die international« Zusammenarbeit getan. Vom Reichsverband für Deutsche Jugendherbergen wurde, derInter­nationale Jugendherbergsdienst" ein­gerichtet. Während nieInternationale Arbeitsgemein­schaft" Bindeglied zwischen den einzelnen Jugendher­bergsverbänden der verschiedenen Länder ist, will der Internationale Äugendherbergsdienst" Berater der wandernden Jugend aus allen Ländern der Welt sein. Dieser internationale Dienst, der vor allem einmal eine Auskunftsstelle ist, an die sich jedermann wenden kann, macht es ausländischen Jugendlichen, die nicht im Be­sitz eines Jugendherbergsausweises sind, nunmehr sogar möglich, mit einem auch im Ausland gültigen sonstigen Ausweis in sämtlichen deutschen Jugendherbergen zu übernachten. Eine besondere Erleichterung sind außer­dem die internationalen Gutscheine für Essen und Uebernachtungen, die sich durch vorbildliche Zusammen­arbeit mit den Jugendherbergsorganisationen in Däne­mark, England und Holland bereits bestens bewährt haben. Noch in diesem Jahr wird diese Einrichtung wahrscheinlich auch auf andere Länder ausgedehnt werden. Die internationalen Gutscheine können im Ausland erworben werden und überbrücken, da der Bargeldverkehr dabei völlig ausgeschaltet ist, sämtliche Devisenschwierigkeiten. die bisher der Jugend das Wan­dern im Ausland so ungeheuer-erschwert haben.

Wie sehr-die erst vor kurzem geschaffene Einrichtung begrüßt wurde, zeigen zahlreiche Briefe aus allen Län­dern der Erde, die in der Dienststelle des Internationa­len Jugendherbergsdienstes in Berlin eingetroffen sind. Außer dieser Auskunftsarbeit sind noch besondere Auf- gaben zu erfüllen, die sich vor allem aus der unmittel­baren Verbindung ergeben, die der Internationale Jugendherbergsdienst jetzt schon mit der Jugend des Auslands hat und die immer enger gestaltet werden.

Das Aufgabengebiet des Internationalen Jugend- her-ergsdienstes scheint unbegrenzt zu sein. Aber die Arbeit, die Deutschland für die wandernde Jugend der

vnssr Tagesspisgol

^usl

In Anwesenheit des Exnegus begann gest, Genf das komödienhafte Nachspiel iw der Abe Frage".

Deutschland und Mandschukuo haben die sofortige Aufnahme diplomatischer «ud konsularischer Be­ziehungen beschlossen.

Im Präger AbgeordnetenhLus wurde die tschechische Politik der leeren Versprechungen angeprangert.

England erlitt Dürreschäden im Werte von 120 Mill. RM.

Auf dem Siintek ist das Horst-Wessel-Ehrenmak fertiggestellt.

Gauleiter Eark Növer eröffnete im Lafino für unsere» Gau das Hilfswerk,Mutter und Kind". Kreisleiter Blanke und Reg. Bürgermeister SA.- Gruppenfuhrer Böhmcker wenden sich in einem Ausruf an die Bremer Bevölkerung.

Gegen Ungarn unterlagen Deutschlands Amateur- ringer mit 3:4.