Ausgabe 
(8.5.1938) Nr. 125
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Steinn kituil»

parteiamtliche Tageszeitung

Vas Amtsblatt des Negierenden Nürgermeisters der Freien Hansestadt Vremen

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hiW Nr. 125 / S. Jahrgang

Anzelgen - Grundprekse^

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der Nationalsozialisten Vremens

flmtliches verkündungsblatt des Neichsstatchalkers in Oldenburg und Vremen

Sonntag, S. Mai 1SZS

Linzelpreis 15 Npf.

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Unwandelbare freundschast Verlin-Nom

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flnsprachen des Sure und des süßeres im palazzo Venezia /

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(vrsktberickt unseres in Kon» veilenckev Usuptsckriktleitersj

s. L. v. Rom, 8. Mai.

Boller Glanz und Pracht und stolzer Würde war der große Abend- empfang am gestrigen Tage im Palazzo Venezia. Von unvergeßlichem Eindruck für uns, die wir an diesem Empfang teilnehmen konnten, war der erhabene Augenblick, wo die beiden großen Männer der Geschichte ihr Glas erhoben und in formvollendeten Reden sich ihrer unverbrüchlichen Freundschaft und der gegenseitigen Freundschaft ihrer Völker versicherten.

„Klar und offen zueinander reden und mit dem Freunde bis ans Ende marschieren" ist der Grundsatz der beiden großen Führer der italienischen upd der deutschen Nation und nichts Unklares wollen

«Klar und offen reden, und wenn man einen freund stat,mttchm bls ans knde marschieren"

sie zwischen sich dulden. Klar und offen ist auch ihre Politik Europa und der Welt gegenüber, so daß niemand sagen darf, daß man bei ihrem Walten und Wollen im dunkeln tappen müsse.

Diese einwandfreie Eindeutigkeit der beiden starken autoritär geführten Staaten Europas ist es, die dem Frieden Europas und dem Weltfrieden überaus dienlich ist, und darum darf man auch sagen, daß die neue Begegnung Mussolinis mit dem Führer als ein weiterer > ganz wesentlicher Beitrag zum Frieden der Welt gewertet werden kann. Auch der gestern in besonders prachtvollem Rahmen stattge- sundene öffentliche Meinungsaustausch zwischen Adolf Hitler und Benito Mussolini hat wieder gezeigt: die Achse Rom—Berlin ist fest und unverbrüchlich. Wenn Europa will, kann es den ewigen Frieden darauf bauen.

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Rom, 8. Mai.

Kurz vor 21 Uhr verließ der Führer und Reichs­kanzler in Begleitung des italienischen Außenministers Graf Ciano den Quirinal, um zur Abendtafel im Palazzo Venezia zu fahren.- Den Herrlichen Platz, der durch die festliche Beleuchtung der beiden Flügel des Königsschlosses und des Kolonialministeriums einen — märchenhaften Anblick bot, umsäumte eine vi.eltausend-

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köpfige Menschenmenge. Als der Wagen mit dem Füh­rer auf die Rampe des Schlosses fuhr, brach die Menge in begeisterte Ovationen aus. Sie setzten sich fort wäh­rend der ganzen Fahrt zur Piazza Venezia, die eben­falls mit Menschen dichtgefüllt war.

Bei der Abendtafel selbst, die der Duce zu Ehren des Führers im Paläzzo Venezia gab, wurden fol­gende-Ansprachen gewechselt:

Ne Anspräche des Vuce:

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führet!

Es geschieht mit der allerherzlichsten Freude, daß «k »»1 Ihnen meinen, der Regierung und des Itali- sft enischen Volkes Willkommensgruß entbiete, in dieser Stadt Rom, die Sie heute empfängt in dem doppelten Glorienschein ihrer Ueberlieferung und ihrer Macht.

Ihr Besuch vollendet und besiegelt das Einver­nehmen (iutess) zwischen unseren beiden Ländern. Dieses Einvernehmen, das wir mit festem Willen angestrebt und ausgebaut haben, wurzelt in Ihrer und unserer Revolution; es zieht seine Kraft aus der weltanschaulichen Gemeinschaft, die unsere bei­den Völker verbindet; es hat seine historische Auf­gabe in den dauernden Interessen unserer beiden

- Völker. Hundert Jahre Geschichte — seit Deutschlanck b und Italien sich erhoben, um mit Revolution und ! mit den Waffen ihr Recht aus die nationale Ein- ! heil durchzusetzen — bekunden die Parallelität

- dieser Grundstellung und die Solidarität dieser !) Interessen. Mit dem gleichen Glauben und mit p dem gleichen Willen haben Deutschland und Jta-

- lien gekämpft» um ihre Einheit zu begründen; sie ' haben gearbeitet, um sie fest und sicher zu machen;

sie haben sich in der letzten Zeit aus der Verderb- U nis zersetzender Ideologien befreit, um jenes neue s Volksregime zu schassen, das das Kennzeichen die- h ses Jahrhunderts ist.

! Auf diesem von der. Geschichte oorgezeichneten Wege marschieren unsere Völher vereint mit loy- f alen Absichten pnd mit jenem überzeugten Ver- ! trauen, das seine Probe bestanden hat in den Er­eignissen dieser Jahre des Friedens und des Ein­vernehmens unter den beiden Nationen. Das faschistische Italien kennt nur ein einziges ethi­sches Gesetz in der Freundschaft: jenes, das ich vor dem deutschen Volk auf dem Maifeld ange­führt habe. Die Zusammenarbeit zwischen dem nationalsozialistischen Deutschland und dem faschi­stischen Italien hat diesem Gesetz gehorcht, sie ge­horcht ihm gegenwärtig und sie wird ihm in der Zukunft gehorchen.

Die Voraussetzungen und die Ziele dieser Zu­sammenarbeit, die „durch die Achse Berlin—Rom ihre Weihe empsängt", haben wir dauernd und offen gekräftigt. Deutschland und Italien haben hinter sich die Utopien gelassen, denen Europa sein Schicksal anvertraut hatte, um untereinander und mit den anderen ein Regime internationalen Zu sammenlebens zu suchen, das in gleicher Weise für alle wirksamere Garantien für Gerechtigkeit, Sicherheit und Frieden einzurichten in der Lage sei. Dahin aber kann man nur gelangen, wenn die elementaren Rechte eines jeden Volkes aus Leben. Arbeit und Verteidigung loyal anerkannt werden und wenn das politische Gleichgewicht beruht aus der Wirklichkeit geschichtlicher Kräfte» die es be­gründen und bestimmen. Wir sind davon überzeugt, daß die Völker Europas aus diesem Wege jene Ruhe und jenen Frieden finden werden, die un­erläßlich sind, um die Grundlagen der europäischen Kultur zu bewahren.

sichrer!

Vor meinen Augen steht noch deutlich das wun­derbare Bild von Arbeitz Frieden und Kraft, das mir im vergangenen Herbst Ihr Land geboten hat, Ihr Land» von Ihnen wiederhergestellt aus der Grundlage der Tugenden, der Disziplin, des Mutes und der Hartnäckigkeit, die die Größe der Völker ausmachen. Ich habe nicht vergessen, noch werde ich vergessen den Empfang, der mir durch Sie, durch die Behörden und durch das Volk zuteil wurde. Ihrer machtvollen Wiederausbauarbeit gelten meine und des faschistischen Italiens hei­ßeste Wünsche.

führet!

Ich hebe mein Glas aus Ihre Gesundheit, und ich trinke aus das Gedeihen der deutschen Nation, aus die unveränderliche Freundschast zwischen un­seren beiden Völkern."

Sie flnttvorl des süffrers:

Sure!

Tief bewegt danke ich Ihnen für die zu Herzen gehenden Worte der Begrüßung» die Sie zugleich - im Namen der italienischen Regierung und des italienischen Volkes an mich gerichtet haben. Ich bin glücklich, hier in Rom zu sein, das mit den -/Zeugen seiner unvergleichlich ehrwürdigen Ver- E gangenheit die machtvollen Zeichen des jungen : faschistischen Italiens vereint.

Seit dem Augenblick, in dem ich italienischen Boden betrat, habe ich überall eine Atmosphäre der Freundschast und Zuneigung empfunden, die mich tief beglückt. Mit derselben inneren Bewe- ^ gung hat das deutsche Volk im vergangenen Herbst . in Ihrer Person den Schöpfer des faschistischen Italien, den Begründer eines neuen Imperiums

und zugleich auch den großen Freund Deutschlands begrüßt.

Die nationalsozialistische Bewegung und die faschistische Revolution haben zwei neue machtvolle Staaten geschaffen, die heute in einer Welt der Unruhe und Zersetzung als Gebilde der Ordnung und des gesunden Fortschritts dastehen. So haben Deutschland und Italien gleiche Interessen und sind durch ihre weltanschauliche Gemeinschaft mit­einander eng verbunden. Damit ist in Europa ein Block von 12V Millionen entstanden, die ent­schlossen sind, ihre ewigen Lebensrechte zu wahren und sich gegenüber allen jenen Kräften zu be­haupten, die es unternehmen sollten, sich ihrer natürlichen Entwicklung entgegenzustellen.

Aus diesem Kampf gegen eine Welt des Unver­ständnisses und der Ablehnung, den Deutschland

und Italien Schulter an Schulter führen mußten, ist allmählich eine herzliche Freundschaft Mischen den beiden Völkern erwachsen. Diese Freundschast hat ihre Festigkeit während der Ereignisse der letz­ten Jahre erwiesen. Sie haben zugleich der Welt gezeigt, daß den berechtigten lebenswichtigen In­teressen großer Nationen so oder so Rechnung ge­tragen werden muß. Es ist daher nur zu natürlich, daß unsere beiden Völker diese in den letzten Jah­ren sich immer mehr bemühende Freundschast in ständiger Zusammenarbeit auch für die Zukunft weiter ausbauen und vertiefen.

Sure!

Sie haben im letzten Herbst aus dem Maiseld in Berlin als das ethische Gesetz^ das Ihnen und dem faschistischen Italien heilig sei, den Satz prokla­miert: „Klar und offen reden, und wenn man einen Freund hat, mit ihm bis ans Ende mar­schieren."

Auch ich bekenne mich im Namen des national­sozialistischen Deutschlands zu diesem Gesetz. Ich will Ihnen heute folgendes antworten: Seit sich Römer und Germanen in der Geschichte für uns bewußt zum ersten Male begegneten, sind nunmehr zwei Jahrtausende vergangen. Indem ich hier aus diesem ehrwürdigsten Boden unserer Menschheits­geschichte stehe, empfinde ich die Tragik eines Schicksals, das es einst unterließ, zwischen diese so hochbegabten und wertvollen Rassen eine klare Erenzscheide zu ziehen. Unsagbares Leid von vie­len Generationen war die Folge. Heute nun nach fast zweitausend Jahren erhebt sich, dank Ihrem geschichtlichen Wirken, Benito Mussolini, Her Römische Staat aus grauen Ueberlieferungen zu neuem Leben. Und nördlich von Ihnen entstand aus zahlreichen Stämmen ein neues Germanisches Reich. Belehrt durch die Erfahrung zweier Jahr­tausende, wollen wir beide, die wir nun unmittel­bare Nachbarn geworden sind, jene natürliche Grenze anerkennen, die die Vorsehung und die Geschichte unseren beiden Völkern ersichtlich ge­zogen haben. Sie wird dann Italien und Deutsch­land durch die klare Trennung der Lebensräume der beiden Nationen nicht nur das Glück einer friedlich gesicherten dauernden Zusammenarbeit ermöglichen, sondern auch als Brücke gegenseitiger Hilfe und Unterstützung dienen. Es ist mein uner­schütterlicher Wille und mein Vermächtnis an das deutsche Volk, daß es deshalb die von der Natur zwischen uns beiden ausgerichtete Alpengrenze für immer als eine unantastbare ansieht. Ich weiß, daß sich dann für Rom und Germanien eine große und segensreiche Zukunft ergeben wird.

Sure!

Und so wie Sie und Ihr Volk in entscheidungs- reichen Tagen Deutschland die Freundschast gehal­ten haben^ werden ich und mein Volk Italien in schwerer Stunde die gleiche Freundschaft deweisen.

Die großartigen Eindrücke, die ich schon jetzt von der Iugendkraft, Sem Arbeitswillen und dem stolzen Geiste des neuen Italiens erhalten habe. werden mir unauslöschlich in Erinnerung bleiben. Unvergeßlich auch der Anblick Ihrer mit jungem Ruhm bedeckten Soldaten und Schwarzhemden. Ihrer bewährten Flotte und der Elan Ihrer gran­diosen Luftwaffe. Sie geben mir die Gewißheit, daß Ihr bewunderungswürdiges Ausbauwerk, das ch mit den innigsten Wünschen begleite, auch wei­terhin zu großen Erfolgen führen wird.

So erhebe ich mein Glas und trinke auf Ihre Gesundheit, aus das Glück und die Größe des ita- ienischen Volkes und auf unsere unwandelbare Freundschaft."

(Siehe auch Seite 3)

Italiens siutarkie-PIan

Mindestpeogramm für alle Wirtschaftszweige

Italien ist an sich kein reiches Land. Die wirt- schaftspolitischen Probleme, die dem Imperium gestellt sind, gleichen daher den deutschen in man­chem Punkt. Zu welch ungeheurer Widerstands­kraft aber die Jahre der faschistischen Herrschaft die italienische Wirtschaft befähigt haben, das haben die Monate der Sanktionen während des Krieges gegen Abessinien gezeigt, als 52 Staaten versuchten, die wirtschaftliche Abschnürung und da­mit politische Niederhaltung Italiens zu erreichen. Dieser Versuch mißlang durch die Mobilisierung aller nationalen Kräfte auf der ganzen Linie. Das Imperium aber gedeckt gerade jetzt beim Besuch des Führers dankbar der Haltung Deutschlands in jenen Tagen.

Doch auch in anderer Beziehung hat diese Zeit des wirtschaftlichen Kampfes Gutes hervorgebracht. Sie hat der faschistischen Regierung gezeigt, mit welchen Mitteln reiche Nationen versuchen, auf­strebende Völker lahmzulegen. Das Mussolini- Wort: „Wer das Risiko gelaufen ist, von dem Strang des Wirtschaftskrieges erdrosselt zu wer­den, hat denken und handeln gelernt", ist seitdem zum Leitsatz geworden, und zu den lausenden Plä­nen für den Ausbau der Wirtschaft sind weitere große gekommen, bedingt vor allem auch durch die Notwendigkeit der Erschließung Ftalienisch-Ostafri- kas. Italien hat sich^ nämlich nach Ausgabe, der Sanktionen nicht aus die „lange entbehrten Schätze" des Auslandes gestürzt, wie so mancher große Spekulant gehofft hatte, der mehr weinend als lachend am Wirtschaftskrieg teilgenommen hatte. Es hat vielmehr den Weg der totalen Neuordnung erfolgreich weiterbeschritten.

Diesem Ziel dienen heute vor allem der Autarkieplan, dessen Ausgabe eine mög­lichst weitgehende Selbstversorgung auf allen Ge­bieten ist, und der Sechsjahresplan des römischen Imperiums mit einem jähr­lichen Auswand von 2 Milliarden Lire, der vor allem der Erschließung des ehemaligen Wessiniens gilt. Zur Sicherung der wirtschaftlichen Selbst­behauptung wurde im Oktober 1937 die „Oberste Autarkie-Kommission" gebildet, die eine Erweite­rung des bisherigen Zentralausschusses der Korpo­rationen darstellt. Sie hat die Untersuchungen der einzelnen Korporationen, die aus ihrem Gebiet für die Disziplinierung der Produktion verant­wortlich sind, über den geleisteten und noch zu lei­stenden Beitrag für eine möglichst vollständige Selbstversorgung des Landes sorgfältig geprüft und weitere Anregungen gegoren. Bis zum Icchre 1940/41 soll ein Mindestprogramm durchgeführt sein, das alle Wirtschaftszweige umfaßt. Nur einige Projekte sollen hier genannt werden. Beabsichtigt sind eine weitere Ausdehnung der Weizen- und Maiserzeugung, verstärkte Herstellung und Ver­wendung inländischer Textilfasern, Steigerung des Oelsaatenanbaus und Vermehrung der Olivenkul- turen, Verbreiterung des Erzbergbaues vornehm­lich bei Eisen, Blei, Zinn, Mangan, Nickel und auch Zink, Herstellung von Schwer- und Leichtmetallen vorwiegend auf elektrometallurgischem Gebiet, Verwendung von inländischen Materialien im Bauwesen, Ausbau der Energiewirtschaft, Erstel­lung von Hydrierwerken für Treibstoffe und vieles andere mehr. Hierzu kommen dann ein großes Aufforstungsprogramm zunächst für zehn Jahre und ein 3-Milliarden-Lire-Projekt zur Gewinnung neuer landwirtschaftlicher Nutzflächen.

Die Erfolge dieser planmäßigen Steigerung der grundsätzlichen faschistischen Wirtschaftspolitik sind

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Der Führer besuchte die Denkmäler des antike« Roms.

In Ansprachen des Duces und des Führers wurde die deutsch-italienische Freundschaft erneut bekräftigt. Minister Alsieri veranstaltete zu Ehren Dr. Goebbels einen groben Empfang.

Der frühere rumänische Ministerpräsident Eoga ist den Folgen seines Schlaganfalles erlegen.

Auf sechs französischen Ueberseeschiffen wird gestreikt. Mit Ungarn wurden neue Wirtschaftsveteitibarun- ge« getroffen.

Die letzte Reichsanleihe brachte 1,6 Milliarden.

Dr. Sey sprach in Frankfurt am Main über die Aus. gaben der Werkscharen.

In Northeim wurde die Reichsarbeilstagung der NSKOV. eröffnet.

Der Massengutumschlag über die llnterweserhäfe« hat sich im ersten Vierteljahr weiter gehoben. NSFK.-Sturmführer Beck stellte im Zielstrecken- Segelflug eine» Weltrekord auf.

Der Bremer Flughafen wird ausgebaut.

Mit der Auslösung des Bremer Maibaumes durch Kreisleiter Blanke wurde die uralte Fehde Mischen den Bremern und Stedingern endgültig beigelegt