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(02/05/1938) Nr. 119
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vremn ZeiltW

Parteiamtliche Tageszeitung

Vas flmtsblatt des Negierenden vürgermeisters der Freien fjansestadt vremen

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der Nationalsozialisten Vremens

flmUiches verkündungsblatt des Veichsstattl,a 1 ters in Oldendurg und Vremen

Nr. 119 / 8. Jahrgang

Montag, 2. Mai 19Z8

Linzelpreis 15 Npf.

Vas ganze deutschevolk marschierte

Maifeier kroßdeutschlands

Jugend umiubelte den sühcer im dlgmpifchen Stadion Kulturtagung im deutschen opernhaus österreichs junge Mannschaft mit dem Vuchpreis gekrönt das fteee

der ftrbeit im Lustgarten

jvrsktberickt unserer SerUner Lckriktleituaß)

rck. Berlin» 2. Mai

Zum sechsten Male mar das deutsche Volk zu seinem Nationalfeiertag angetreten.

Bon der Nordsee bis zu den Karawankren standen die Millionen des alten Reiches zum erstenmal an diesem Tage Schulter an Schulter mit den befreiten Volksgenossen der Ostmark. Die Kundgebungen dieses Tages gestalteten sich zu einem überwältigenden Bekenntnis zum Führer und dem von ihm geschaffenen Grotzdeutschland.

Mit der traditionellen Jugendkundgebung am Mor­gen fand der Nationalfeiertag des deutschen Volkes auch in diesem Jahre seinen großartigen Auftakt, wie er be­geisternder und erhebender nicht gedacht werden kann. Zu vielen Zehntausenden waren Hitlerjungen, BDM.- Mädel und Jungvolkpimpfe im Olympiastadion aufmar­schiert. Ein scharfer Ostwind fegte in den Morgenstun­den durch die Straßen der Reichshauptstadt, doch pünkt­lich setzen sich in allen Stadtteilen die Marschsäulen der HJ. in Bewegung. Um 8 Uhr, eine halbe Stunde vor Beginn der Kundgebung, war das riesenhafte Oval des Olympiastadions bis auf den letzten Platz besetzt.

150 ooo im Mllmpia-Sladion

Um 8.15 erfolgt die Meldung an Obergebietsführer Axmann:150 WO HJ.-Mitglieder zur Kundgebung versammelt." Dann künden schmetternde Fanfaren den Einmarsch der Fahnen an. Die Arme erheben sich zum Deutschen Gruß, und 150 000 junge Stimmen singen das Fahnenlied der HJ. in den frischen Morgen hinein. Vom Maifeld durch das Marathontor werden die Fah­nen hereingetragen und auf der großen Freitreppe auf­gepflanzt. Wieder schmettern die Fanfaren.

See Neichsjugendführer

tritt ans Mikrophon, und mit Beifall umbrandet be­ginnt er seine Rede:

Meine Kameraden und Kameradinnen. Jugend Adolf Hitlers!" beginnt er.Zum 6. Male veranstaltet die nationalsozialistische Regierung die Jugendkundgebung des 1. Mai und damit zum 6. Male die größte Jugend­kundgebung der Welt. Von Jahr zu Jahr hat sich das Bild dieser Kundgebung gewandelt. An die Stelle der ungeordneten Haufen von einst ist eine straff gegliederte Organisation getreten. Eine Idee hat ihre Gestalt ge­funden, ein Wille seine Form. und es ist das Schönste, meine Kameraden und Kameradinnen, daß diese Idee eure Idee ist und dieser Wille euer Wille. Ihr selbst habt euch diese Ordnung gegeben. Sie ist euch nicht durch Schulmeister anerzogen worden. Und diese Jugend, diese Gemeinschaft, diese Kameradschaft, sie ist euer persön­liches Werk.

Nichts anderes als die Disziplin hat euch die Kraft gegeben, große Gedanken zu verwirklichen, und das müßt ihr während eures Lebens in dieser Gemein­schaft immer neu erkennen und befolgen: Ein Befehl ist nur soviel wert, als Menschen bereit sind, ihn blind durchzuführen. Das Wesen unserer Gemeinschaft ist dieser blinde Gehorsam gegenüber dem Führer, dem wir dienen.

Da wir uns zu solchen Grundsätzen bekennen» meine Jungen und Mädel, kann ich euch auch in dieser Stunde ein anderes sagen: Jungen, werdet keine Muster­knaben und -mädel, werdet keine demütigen Mucker. Ihr sollt lernen, aber ihr sollt auch leben und fröhlich sein! Es ist gut, wenn ihr in den Zensuren der Schule eine1" erringt, aber sorgt dafür, daß ihr nicht in den Zensuren des Lebens eine5" erhaltet. So wie ihr treu und gehorsam seid, so müßt ihr auch selbstbewußt, kühn, tapfer wnd verwegen sein» nicht eine Jugend alter Tanten, sondern die Jugend des Nationalsozialismus. So bekennen auch wir als Jugend des Führers uns an diesem 1. Mai zu der Parole: Freut euch des Lebens!"

Die Worte des Reichsjugendführers finden bei den Jungen und Mädel, die ihrer Begeisterung freien Lauf lassen, ein jubelndes Echo. Nach dem gemeinsam ge­sungenen Lied:Nur der Freiheit gehört unser Leben" spricht

Neichsminister Vr. öoebbels

Deutsche Jugend des Führers? Es ist ein schöner Akt des neuen Staates, daß er unseren Nationalfeier­tag mit der deutschen Jugend begeht. Am 1. Mai 1933 haben wir mit diesem Akt begonnen, und heute schon ist er nationalsozialistische Tradition geworden. Welch eine Wandlung aber liegt in diesen fünf Jahren ein­geschlossen! Damals marschierte im Lustgarten vor uns eine Äugend auf, die aus taufenden Organisationen und Verbänden kam, eine Jugend, die ehemals links und ehemals rechts stand. Heute aber steht vor uns eine einheitliche große deutsche Millionen-Jugend. Zu 150 000 seid ihr in das Olympia-Stadion in Berlin I

Osr l?iikrsr vinpkinZ im Hans äss Rsiodspiüsiclsntsn üis RsicdssieZsr nnü LsicüssisZsiivnkir äss Lernks- nmttüamxkes aller selrakksväsn Oentselisn uucl bsgrüüte «liess Lasten ibrsZ Lsrukes. Unser Lilü: Ost, k'übrsr mit äen Leielissiegern. sLrssse-Hokkmann

aufmarschiert, zu Millionen steht ihr im ganzen großen Deutschen Reich, um der Nation und dem Führer zu huldigen. Die parlamentarischen Parteien, die wir 1933 abservierten, gingen damals mit dem Wort hau­sieren,wer die Jugend hat, hat die Zukunft". Wir haben dieses Wort umgekehrt, wir haben gesagt: Wer die Zukunft hat, der hat die Jugend! Und weil auf unseren Fahnen das Wort Zukunft stand, deshalb hat sich die deutsche Jugend hinter diese Fahne eingereiht. Und so stehen wir heute versammelt: Eine Jugend, die als einzige Organisation unseres Staates mit Stolz den Namen des Führers trägt. So beginnen wir in seinem Namen den Nationalfeiertag unseres Volkes. Und so eröffnen wir ihn, wie wir ihn von Anfang an als große Demonstration unserer Bewegung eröffnet haben mit dem Rufe: Der Führer Sieg-Heil, Sieg-Heil, Sieg-Heil!"

Daß auch die Worte des Ministers der Jugend aus dem Herzen gesprochen waren, beweist der Jubel, den fast jeder Satz dieser kurzen Ansprache auslöste.

(Fortsetzung auf Seite 2)

Sem ewigen Nom entgegen

Mit dem sichrer nach Italien Herzliche vegrüßung der deutschen pressemönner

(Von unserem mit ckom kvgieruoASsoväorsllK »avb Italien ontsnnäten llauptsebriktleiter)

ll.L.V. Rom, 2. Mai.

Das persönliche Miterleben deutscher Hauptschrift­leiter des Staatsbesuches des Führers und Reichskanzlers in Italien hat seinen Anfang genommen. Seit Sonntag V.00 Uhr rollte der von der Reichsbahn dem Reichs- presseches für die von ihm zum Führerbesuch in Italien abgeordnete Gruppe deutscher Hauptschriftleiter beson­ders ausgestattete Regierungssonderzug Rom, der Ewigen Stadt, entgegen.

" Es ist keiner unter diesen namhaften dorischen Presse­männern, der nicht tiefste Befriedigung und herzlichen Dank darum empfände, daß er vom Reichspressechef auf Einladung des italienischen Ministers für Volkskultur auserkoren wurde, an dem bevorstehenden großen geschichtlichen Ereignis des Führerbesuches in Italien teilzunehmen. Hell und begeistert, wie man es freudiger und herzlicher nicht mehr hören kann, klang denn auch das dreifache Sieg-Heil auf den Führer, das Ministerial- ratBernd t, der Leiter der Abteilung Deutsche Presse des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda, unter dessen Leitung die Abordnung deutscher Schriftleiter steht, nach lleberschreiten der italienischen Grenze dankbarst des Führers und gleich­zeitig des Nationalfeiertages des deutschen Volkes gedenkend, ausbrachte.

> Es war eine von den beteiligten deutschen Schrift­leitern dankbar empfundene Fürsorglichkeit, daß noch am Tage vor der Abfahrt nach Rom Gelegenheit ge­geben war, Verbindungen mit vorzüglichen Italien- Kennern in München aufzunehmen, die so der Presse­attache des italienischen Generalkonsulats in München, Dr. Enenkel, Reichshauptamtsleiter Dr. Dresler und Professor Dr. Kutscher an der Universität München alles besonders Wissenswerte für die Italien-Reise er­schöpfend darlegten. Und wie wir also unter günstigen Aussichten für gedeihliches journalistisches Miterleben beim Führerbesuch die herrliche Fahrt begannen, so schei­nen auch wenigstens bis jetzt alle übrigen äußeren Umstände günstig zu stehen für das kommende große Er­eignis.

Die Presseabordnung ist in dem aus 8 Salonwagen bestehenden Regierungszug mit allen neuzeitlichen tech­nischen Hilfmitteln der Nachrichtenübermittlung aus­gestattet. Außer dem Führungswagen sind dem Sonder- zug ein Telephonwagen und ein Bürowagen beigegeben. Abek auch das Wetter will anscheinend seinen guten Beitrag leisten. Wie wenn der Wettermacher nach den kalten und unfreundlichen Tagen der letzten Wochen in Deutschland und besonders nach dem trostlos verreg­neten Sonnabendabend in München den tief herab- gestimmten Witterungsboffnungen entgegen eine freu­dige Verheißung beim Uebertritt auf italienisches Ge­biet den deutschen Schriftleitern hätte geben wollen, brach jenseits des Brenners, der gegen 9 Uhr vor­mittags am Sonntag erreicht wurde, ein erster lichter Sonnenstrahl durch vorher undurchdringliches Gewölk. Mit dem Sonnenstrahl zeigten sich gleichzeitig die ersten flaggengeschmückten Häuser, wo neben den strahlenden Akkorden unserer Hakenkreuzfahne die leuch­tenden italienischen Fahnen wehen.

Schon auf der Station Brenner, wo man noch am Werk ist, das Gebäude zum Führerompsang auszu­statten, fand die erste Vegrüßung der deut­schen Hauptschriftleiter durch italienische Beamte statt, worauf es weiter durch das landschaftlich schöne Trentino bis Verona ging. Hier waren auf dem Bahnsteig Ehrenabordnungen aller italienischen For­mationen und der Miliz angetreten, die sich nicht zuletzt die in schöner ansprechender Uniform aufge­stellten weiblichen Formationen und die mit kleinen Karabinern ausgerüsteten zehnjährigen Knaben der Valilla durch ebenso glänzende Haltung wie herz­liche Freundlichkeit hervortaten. Man fühlte es förm­lich, wie freudig beseelt jedes einzelne Glied dieser Formationen darüber war, wie frohe Genugtuung und schöner Stolz deutlich aus aller Augen leuchteten, daß gerade sie berufen wurden, die erste Fühlungnahme mit den Teilnehmern am Führerbesuch zu vollziehen.

Weiter ging es nun über die Po-Ebene nach Bologna, und je weiter man nach Suden kam, desto häufiger bot

sich das Bild schon jetzt reichlich mit Flaggen geschmückter Häuser. Entsprechend der italienischen Farbenfreude und dem italienischen Drang, den Gefühlen vollsten Ausdruck zu geben, zeigen die geschmückten Gebäude nicht etwa nur eine oder in diesem Falle beide Flaggen der am Besuch freudig beteiligten zwei Reiche, nein, aus jedem Fenster nicht bloß aus jeder Wohnung wehte die deutsche mit der italienischen Flagge gemeinsam, und sie bezeugte die innere freudige Anteil­nahme eines stolzen Volkes an dem bevorstehenden geschichtlichen Ereignis. Dies kam auch dort überall, wo immer der deutsche Regierungszug hielt, oder wo sein Weg an belebteren Straßen vorbeiführt«, zum Ausdruck durch freundliches Winken und Erheben der rechten Hand. Dazu las man da und dort an den Häuser­fronten neben Aussprüchen des Duce und neben den für das faschistische Italien' charakteristischen Worten: Glauben, gehorchen, kämpfen",Heil Duce und Führer" oderHeil Hitler" oder auch schlechtwegHeil, Heil, Heil".

Auch in Bologna, dieser altehrwiirdigen Stadt der Wissenschaft, wurden mit italienischen Abordnungen und faschistischen Vertretern Grüße ausgetauscht. Von hier aus ging es den Appeninen zu und durch die unzähligen Tunnels weiter den Weg nach dem Ewigen Rom. Abends gegen 10 Uhr traf der Regierungszug in der Hauptstadt des italienischen Imperiums ein, und schon am Bahnhof hatte sich eine ziemliche Menschenmenge an­gesammelt, die den deutschen Schriftleitern bei ihrer Fahrt zum Hotel durch lebhaftes Beifallsklatschen und Armerhöben ihre Grüße übermittelte. Im Hotel selbst traf noch der Leiter der Abteilung Auslandspresse -es italienischen Volkskulturministermms, Minister Rocco, persönlich ein, wo er die deutschen Schriftleiter in einer ehrenden Ansprache begrüßte, die erwidert wurde von Minrsterialrat Berndt. Später erschien auch der italienische Propagandaminister A l fi e r i persönlich, um sich eingehend mit den deutschen Schriftleitern zu unterhalten Für morgen sind die deutschen Presse­männer bei Minister Alsieri zu Gast geladen.

Zwei Männer und ein weg

Heute tritt der Führer von Berlin aus seine Italien-Reise an.

Zu einem einzigen großen Weg schließen sich -die Via trlampkalis der denkwürdigen September- tage 1937 in Berlin und die Via cksii' impsro dieses historischen Maibesuches in Rom zusammen zu einem großen Gemeinschaftsweg zweier Führer, Bewegungen und Völker. Es ist sicher müßig, Erwägungen darüber anzustellen, ob und bis z-u welchem Grade der Bewußtheit dasHeilige Römische Reich Deutscher Nation", das Bündnis von 1866 und die Achse RomBerlin einander Vorbild und Abbild sind. Unleugbar jedenfalls ist, daß sich durch diese Erscheinungen psychologische und materielle Gegebenheiten der Politik andeuten, die größeren Gesetzen als nur denen vorübergehender tagespolitischer Kombinationen unterliegen. Zwischen slawische und gallische Mentalität, die nicht selten in tumultuarischen Ausbrüchen die Solidarität der abendländischen Kultur vergaßen, schiebt sich trennend und ver­bindend, erhaltend und fördernd, die Kultur und den Frieden, ja überhaupt die Existenz des Abend­landes sichernd, die Klarheit und Ordnung des italienischen und die erpig suchende und drängende Kraft des deutschen Geistes quer durch den Kon­tinent. In seltsamer Gleichliwigkeit entwickeln sich hier wie dort dieselben politischen Formen und Lebensinhalte, treten trotz aller Verschie­denheit und auch Gegensätze die gleichen dyna­mischen Kräfte in Wirkung und Wechselwirkung. Wir verfolgen diesen Prozeß durch die verschie­denen Ideen und Gestalten des Mittelalters. Wir sehen da wie dort das Reich sich innerlich und äußerlich auflösen in Parteien und Teilstaaten. Wir sehen dann aus ihnen die neue Nation sich formen und einig werden. Sehen dann hier wie dort denselben Rückschlag durch den Einbruch volksfremder und volksfeindlicher Ideen und Mächte, woraus dann wieder sowohl nördlich wie südlich der Alpen eine völlig neue totale Füh- rungs- und Lebensform sich erhebt.

Die Gewalt dieser in der Tiefe der Geschichte und der Völker wirkenden Tatsachen ist größer

Unser Tasesspies«!

Adolf Hitler sprach am Nationalfeiertag Jugend und zu den Schaffenden.

Der Führer empfing eine Ehrenaborduunq deutschen Arbeiterschaft.

zur

der

Dr. Goebbels verkündete auf der Kulturtagung den Vuchpreis und den Filmpreis.

Hermann Göring beschloß den Nationalfeiertag mit einer Rede im Lustgarten.

Die Reichsregiernng hat den Jugendschntz verbessert.

Ein Gesetz über die Gewährung von Straffreiheit wurde beschlossen.

Der Führer tritt heute seine Jtalienreise an.

Auch Vremen feierte den 1. Mai in einmütiger Geschlossenheit. "

Auf dem AusstellungsgeländeVremen. Schlüssel zur Welt" stehen jetzt 1 L Ausstellungshallen.