Ausgabe 
(29.6.1939) Nr. 176
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parteiamtliche Tageszeitung

Das Amtsblatt des Negierenden Vürgermeisters der Freien Hansestadt Vremen

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der Nationalsozialisten Bremens

pmliiches verkündungsblatt des Neichsstattlialters in Videnburg und vremea

Nr. 1?6 / 9. Zalzrgang

Donnerstag, 29. Juni 19Z9

Einzelpreis 15 Npf.

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Naive Spiegelfechterei knglands

stussichtslostr Londoner versuch, in der Nage der deutsch-englischen slotlenfrage den Unschuldigen zu spielen

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Seltsames britisches Memorandum

Nach zwei Monate langem Stillschweigen in Berlin überreicht / Deutschland läßt sich nicht täuschen

aigkeit sicher zu fühlen, wozu sie das gleiche. Recht haben wie GroßbritanMen oder Deutschland selbst. Die

svrsktberiebt unserer Lsrliuer Seliiiktleilung)

rck. Berlin, 29. Juni.

Im gleichen Augenblick, in dem die neuen Instruktionen für den britischen Botschaf­ter in Moskau eintrafen, um mit allen Mitteln die Einbeziehung Sowjetruhlands in den Einkreisungskonzern gegen Deutschland zu erreichen, fühlte sich die britische Regie­rung bemüßigt, der deutschen Reichsregierung nach zwei Monaten langem Stillschweigen aus die seinerzeit durch den Führer ausgesprochene Annulierung des deutsch-englischen > Flottenvertrages zu antworten. Schon bei flüchtiger Ueherprüsung des Textes der eng­lischen Note, deren Ton sich durch eine ausgesprochezie Impertinenz auszeichnet und sehr deutlich den auf englischer Seite vorhandenen schlechten Willen dokumentiert, kann festgestellt werden, daß es das offenkundige Bestreben Londons war, durch politische und technische Spiegelfechterei an dem Kernpunkt des gesamten Problems vorbeizu­gehen. Das britische Memorandum hat folgenden Wortlaut:

stllgemeine krwiigungen

1. In ihrem Memorandum vom 27. April ds. Js. er­klärt die deutsche Regierung, daß sie, als sie im Jahre 1935 das Angebot machte, sich auf einen Prozentsatz der britischen Flottenstreitkräfte zu beschränken, dies getan habeauf Grund der festen Ueberzeugung, daß die Wie­derkehr eines kriegerischen Konfliktes zwischen Deutsch­land und Großbritannien für alle Zeiten ausgeschlossen sei".

2. Die deutsche Regierung rechtfertigt ihre Handlungs­weise nämlich die Lösung des Englisch-Deutschen Flot- tenabkommens von 1935, der ergänzenden Erklärung von 1937 und des Teiles III des Flottenabkommens von 1937 damit, daß das Verhalten der Regierung Seiner Majestät im Vereinigten Königreich zeige, daß diese Re­gierung jetzt der Ansicht sei, daß, ganz gleich in welchem Teile Europas, Deutschland in einen kriegerischen Kon­flikt verwickelt werden würde, Großbritannien stets gegen Deutschland Stellung nehmen müßte, selbst in Fäl­len, wo englische Interessen durch einen solchen Kdnflikt nicht berührt wären.

3. Die Frage, ob die Haltung der Regierung Seiner Majestät überhaupt in irgendeinem Falle eine Rechtfer­tigung dafür sein kann, daß die deutsche Regierung diese Verträge löst, ohne daß mindestens vorher eine Konsul­tation zwischen den beiden Regierungen stattgefunden hätte, wird weiter unten behandelt. Es trifft nicht zu, daß, ganz gleich in welchem Teil Europas Deutschland in einen kriegerischen Konflikt verwickelt werden würde, Großbritannien stets gegen Deutschland Stellung neh­men müßte. Großbritannien könnte nur dann gegen Deutschland Stellung nehmen, wenn Deutschland eine Angriffshandlung (act of aggression) gegen ein anderes Land begehen sollte; die politischen Entscheidungen, auf die die deutsche Regierung in ihrem Memorandum offen­bar Bezug nimmt und die Garantien Großbritanniens an gewisse Länder zum Gegenstand haben, könnten sich nur dann auswirken, wenn die betreffenden Länder von Deutschland angegriffen werden sollten.

4. Die deutsche Regierung nimmt in ihrem Memoran­dum das Recht in Anspruch, die britische Politik als eine Politik der Einkreisung zu bezeichnen. Diese Bezeichnung

ist ohne jede Berechtigung und offenbar ein Mißver­stehen und eine Mißdeutung der britischen Absichten, die richtiggestellt werden müssen.

5. Die Handlungsweise, mit der die deutsche Regie­rung kürzlich gewisse Gebiete dem Reiche einverleibte, hat, gleichviel was nach Ansicht der deutschen Regierung die Rechtsertiguwg-sgründe dafür gewesen sein mögen, zweifellos vielerorts zu einer stark zunehmenden Be­ängstigung geführt. Die Schritte, die die Regierung des Vereinigten Königreiches daraufhin getan hat, haben keinen änderen Zweck als den, zur Beseitigung dieser Angst beizutragen, und zwar dadurch, daß sie kleineren Nationen dazu verhilft, sich im Genuß ihrer Unabhän-

Bindungen, die Großbritannien in dieser Absicht kürz­lich eingegangen ist, sind begrenzt, und sie können, wie bereits oben gesagt, nur dann wirksam werden, wenn die betreffenden Länder Opfer eines Angriffes würden.

6. Ebenso hat die Regierung Seiner Majestät auch weder die Absicht noch den Wunsch, der Entwicklung des deutschen Handels Schranken zu setzen. 2m Gegenteil, auf Grund des Englisch-Deutschen Zahlungsabkommens ist Deutschland ein erheblicher Betrag von .freien Devisen zum Erwerb von Rohstoffen zur Verfügung gestellt worden. Dieses Abkommen ist für Deutschland so günstig wir nur irgendeines, was je abgeschlossen worden ist, und Seiner Majestät Regierung würde gern weitere Erörterungen über Maßnahmen zur Besserung der wirtschaftlichen Lage Deutschlands in Aussicht neh­men, wenn nur die wesentliche Vorbedingung sicher- gestellt werden könnte, nämlich die Herstellung gegen­seitigen Vertrauens und guten Willens, die die not­wendige Voraussetzung für ruhige, vorurteilslose Ver­handlungen ist.

7. Der ständige Wunsch der Regierung Seiner Majestät

war und ist keineswegs die Betreibung eines Krieges mit Deutschland, sondern die Herstellung englisch-deut­scher Beziehungen auf der Grundlage gegenseitiger An­erkennung der Notwendigkeiten beider Länder bei gleichzeitiger gebührender Rücksicht auf die Rechte anderer Nationen. ^Fortsetzung auf Seite 2)

Seneral Knochenlzauer gestorben

Veileidstelegramm des sülzrers

Hamburg, 29. Juni.

Der Kommandierende General des,X. Armeekorps, General der Kavallerie Knochenhauer ist Mittwoch abend gestorben.

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Wilhelm Knochenhauer wurde am 16. Januar 1878 in Meiningen geboren. Er trat am 13. April 1899 als Fahnenjunker beim Jnf.-Regt. 97 in Saarburg ein und wurde hier am 16. Dezember 1900 zum Leutnant be­fördert. Nach Besuch der Kriegsakademie wurde er auf ein Jahr zur Dienstleistung beim Eroße-n General­stab kommandiert und nach Beförderung zum Haupt­mann am 1. Oktober 1913 zum Adjutanten der Inspek­tion der Kriegsschulen ernannt.

Bei Kriegsausbruch rückte der damalige Hauptmann als Kompaniechef mit dem 2. Earde-Reserve-Regiment ins Feld. Im November 1914 wurde er verwundet. Am 1. Oktober 1931 erfolgte die Beförderung zum General­major und vier Wochen später die Ernennung zum Kommandeur der 3. Kavallerie-Division. Nach der am 1. Oktober 1933 erfolgten Beförderung zum General­leutnant wurde er zum Inspekteur der Kavallerie er­nannt.

Nach Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht wurde Generalleutnant Knochenhauer im Frühjahr 1935 Kommandierender General des X. Armeekorps und Befehlshaber im Wehrkreis X in Hamburg. In dieser Stellung erfolgte die Beförderung zum General der Kavallerie am 1. Januar 1936.

Staatsbegräbnis am 2. )uli in Hamburg

Berlin, 29. Juni.

Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat für den verstorbenen Kommandierenden General des X. Armeekorps. General der Kavallerie Knochenhauer. Staatsbegräbnis befohlen. Der Staatsakt findet am 2. Juli in Hamburg statt.

Der Führer sandte am die Witwe des verstorbenem Generals der Kavallerie Knochenhauer folgendes Bei­leidstelegramm:Zu dem schmerzlichen Verlust, den Sie durch den Tod Ihres in Krieg und Frieden bewährten und von mir hochgeschätzten Gatten erlitten haben, spreche ich Ihnen mein aufrichtigstes Beileid aus.

gez.: Adolf Hitler.«

Engstes Zusammenwirken gesichert!

Deutsche und Italienische Luftwaffe in einer front - Sesprechung zwischen SenerolfelSmaeschatt Sarins und Seneral volle

Berlin, 29. Juni.

Am 27. Juni mittags empfing Generalfeldmar- schaü Eöring in Karinhall den mit einer Kom­mission italienischer Generalstabsossiziere seit einigen Tagen in Berlin weilenden Staatssekretär der italienischen Luftfahrt, Armeegeneral Balle, in Gegenwart von Generaloberst Milch.

In einer besonders herzlichen zweistündigen Unter­haltung wurden Generalscldmarschall Eöring die von Armeegeneral Balle mit Generaloberst Milch vor vier Wochen in Rom und in den letzten Tagen in Berlin besprochenen Vereinbarungen vorgetragen. Hierbei wurde übereinstimmend festgelegt, alle Fragen der Einsatzgrundsätze, Organisation, Ausbildung und Tech­nik über das bisher vereinbarte Maß weiterhin zu klä­ren und zu vertiefen. Die Grundlagen sür engstes Zu­sammenwirken der deutschen und italienischen Luft­waffe sind damit gesichert.

Nach einer Ordensverleihung im Auftrage des Füh­lers an alle anwesenden italienischen Offiziere durch den Generalfeldmarschall verbrachte dieser bei einem Frühstück noch längere Zeit in kameradschaftlicher Un­terhaltung mit seinen italienischen Gästen.

Ver Besuch Voiles beendet

Berlin, 29. Juni.

Seine Exzellenz der Königlich-Italienische Staats­sekretär der Luftfahrt, Luftarmee-General Volle, hat seinen Besuch in Deutschland abgeschlossen und ist am Mittwoch von Berlin aus zum Rückslug gestartet.

Zu seiner Verabschiedung waren auf dem Flugplatz Etaaken der Staatssekretär der Luftfahrt und General-

inspekteur der Luftwaffe, Generaloberst Milch, sowie der Königlich-Italienische Botschafter Attolico Und der italienische Luftattachs General der Flieger Liotia mit seinem Gehilfen anwesend. Auch die übrigen Mitglie­der der Botschaft, wie ferner die Generalität der Luft­waffe,- darunter General der Flieger Stumpfs, General der Flakartillerie Rüdel, General der Flieger von Witzcndorff und Generalleutnant Übet waren erschienen.

General Balle verabschiedete sich herzlich «rnd schritt die Front der Ehrenkompanie ab, worauf unter den Klängen der Giovinezza sein Flugzeug startete. Ihre Exzellenz Frau Balle hat ebenfalls Berlin verlassen. Zu ihrem Abschied hatten sich auf dem Flughafen Tem­pelhof der Staatssekretär der Luftfahrt und Frau Milch sowie der italienische Luftattachs und Frau Liotia ein- gefunden.

Stälzlerner Pakt"

Ein weltgeschichtliches Dokument der untrennbaren deutsch-italienischen Verbundenheit

Rom, 29. Juni.

Stählerner Pakt" lautet der Titel einer soeben er­schienenen Schrift, in der alle Reden und Erklärungen des Führers, des Duce, der Außenminister von Ribben- trop und Ciano sowie der Wortlaut des deutsch-italie­nischen Bündnisvertrages sür das italienische Volk zu­sammengestellt sind.

Die ^presse begrüßt diese dokumentarische Verössent- lichung, die zur Vertiefung des zwischen den beiden Na­tionen und ihren Revolutionen abgeschlossenen Bünd­nisse beitrage, indem sie betont, daß diese grundlegende Darstellung der Geschichte der Gegenwart und Zukunft des imperialen faschistischen Italiens und des national­sozialistischen Deutschlands in jedes italienische Haus gehöre.

Vie italienischen Frontkämpfer am klzrenmal

Berlin, 29. Juni.

Die 500 als Gäste der Vereinigung Deutscher Front­kämpferverbände aus einer Deutschlandfahrt befindlichen italienischen Frontkämpfer legten am Mittwoch um 12 Uhr zu Ehren der im Weltkrieg gefallenen deutschen Helden am Ehrenmal Unter den Linden einen Kranz, nieder. Bei ihrer An- und Abfahrt wurden die italie­nischen Frontsoldaten von der Bevölkerung, die dem feierlichen Akt in großer Zahl beiwohnte und die Straße Unter den Linden dicht umsäumte, immer wieder leb­haft und herzlich begrüßt. Vor dem Ehrenmal hatten eine Ehrenkompanie des Wachregiments Großdeutsch­land sowie Ehrenformationen des NS.-Reichskrieger- bundes und der NSKOV. mit Musikkorps und Spiel­mannszug Aufstellung genommen. Carlo Delcroix, NS- KK.-Obergruppenführer, General der Infanterie Herzog von Loburg, Reichskriegerführer General der Infan­terie Reinhard und Reichskriegsopferführer Oberlindo­ber schritten gemeinsam mit dem Kommandanten von Berlin, Generalleutnant Seifert, die Front der Forma­tionen ab. Unter den Klängen des Liedes vom guten Kameraden legte dann Ehrenpräsident Delcroix einen riesigen mit rot-weiß-grüner Schleife geschmückten Kranz am Ehrenmal nieder. Nach einer Minute stillem Ge­denken folgte der Vorbeimarsch der Ehrenkompanie.

Auf Einladung des Oberbefehlshabers des Heeres, Generaloberst von Brauchitfch, statteten die in Berlin weilenden Vertreter des italienischen Kriegsopferver­bandes der Jnfanterieschule Döberitz am Mittwoch einen Besuch ab. Anschließend waren die italienischen Gäste zu einem Abendessen im Offiziersheim der Jnfanterie- fchule geladen.

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ick. Berlin, 28. Juni.

Wenn die britische Regierung in ihrem in Berlin überreichten Memorandum zur Flottenfrage nach­zuweisen sich bemüht, daß nicht etwa die Aus­schließung jeder Kriegsmöglichkeit zwischen Groß­britannien und Deutschland, sondern vielmehr das Ziel der Rüstungsbegreüzung die Voraussetzung des erwähnten Vertrages gebildet habe, so trifft dies weder sachlich noch sinngemäß zu. In seinen persönlichen Gesprächen mit Sir John Simon und in seiner Reichstagsrede vom 21. Mai 1935 sprach der Führer ausdrücklich die Ueberzeugung aus, daß es sein Wunsch und Wille sei, einen Krieg zwischen den beiden Ländern unmöglich zu machen. Deutsch­land hatte gewiß keinen Anlaß, eine Begrenzung seiner Flotte mit 35 Prozent im Verhältnis zur Tonnage der britischen Marine freiwillig auf sich zu nehmen, wenn es nicht als Gegenleistung die Aussicht aus eine deutsch-englische Freundschaft hätte erwarten können.

Als der Führer in der letzten Reichstagssitzung feststellte, daß die britische Einkreisungspolitik die grundsätzliche Voraussetzung des deutsch-englischen Flottenvertrages annulliert habe, gab er trotzdem der britischen Regierung einen erneuten Beweis der deutschen Verständigungsbereitschaft und des Willens, etwa zwischen den beiden Ländern be­stehende Meinungsverschiedenheiten und Konflikts­möglichkeiten zu beseitigen, indem er England die Hand zu künftigen Verhandlungen bot. Diese dar­gebotene Hand zu ergreifen, lehnt die britische Antwortnote ab, indem sie sich darauf beschränkt, lediglich in einem nebensächlichen Satz, zwischen technischen Angelegenheiten eingeschaltet, diese Möglichkeit zu erwähnen.

Dagegen fühlt sich die britische Regierung erneut bemüßigt, ihre offenkundigen Einkreifungspläne gegenüber Deutschland abzustreiten. Man scheint also in London immer noch in dem fundamentalen Irrtum besangen zu sein, das deutsche Volk und die Weltöffentlichkeit über die wahren Absichten der britischen Politik zu täuschen, obwohl die demokratischen Presse schon unzählige Male die scheinheiligen Ausflüchte der englischen und fran­zösischen Staatsmänner widerlegte. Die Entlar­vung der britischen Einkreisungspolitik beruht also keineswegs, wie man in London glauben machen möchte, auf einem etwaigen Mißverstehen auf deutscher Seite, sondern in der nüchternen Er­kenntnis der wahren Absichten und Methoden der britischen Politik.

Zu allerletzt aber ist England befugt, Deutsch­land den Vorwarf zu machen, daß es andere Völ-

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Unser Tsgssrpiss«!

(Unsers ksutiZs ^usZabs vwksLl, 14 Leiten)

Japan hat seine Forderungen an England formu­liert.

Im britischen Unterhaus gab Macdonald eine skandalöse Erklärung z« den Palästina-Greueln ab. In einem impertinenten Memorandum zur Frage des deutsch-englischen Flottenvertrages geMt sich die Londoner Regierung in naiven Spiegel­fechtereien.

Mussolini nahm an der Spitze des Trauergefolges am Staatsbegräbnis für den Vater des italieni­schen Außenministers teil.

Die Besprechungen zwischen Eeneralfeldmarschall Eöring und General Balle sicherten das engste Zu­sammenwirken der deutschen und italienischen Luft­waffe.

Reichsforstmcister Eöring empfing die Teilnehmer der Eroßdeutschen Forsttagung.

General Knochenhauer ist gestorben.

Oberst Dr. Sommer übergab nach einem herzlichen Abschied von seiner Truppe und den Beamten und Arbeitern des Fliegerhorstes Delmenhorst auf dem Appellplatz vor dem Kommandanturgebäude in Delmenhorst die Gruppe ihrem neuen Kommandeur Major Eutzmann.

Die Nordsee-SA. ist für ihre großen Bremer Wehr- wettkampstage gerüstet.

Eine wichtige Mitteilung ist über die Durchfüh­rung der Veranstaltungen am 1. Juli in Bremen ergangen. ,

Ueber seine Erlebnisse beim Westdeutschen Rund­slug berichtet unser Kck.-Mitarbeiter.

Eine Hochwasserkatastrophe in Serbien hatte schwere Verluste zur Folge.