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parteiamtliche Lageszeimng
vas Amtsblatt des Negierenden Lurgermeisters der Freien Hansestsdt vremen
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der Nationalsozialisten Vremens
flmliiches verkündungsblatt des Neichsstaltlsalters in Oldenburg und vremen
Nr. 16? / 9. Jolzrgang
Dienstag, 29. Juni 19Z9
kinzelpreis 15 Npf.
bestätige ^oslrauep 5cli«ieriglrsitsn
Vielsagendes kingestandms tliamberlains
Mckzugsmanöver in Vorbereitung?
London und Paris schieben angebliche übertriebene lZarantiewünsche Sowjetrußlands vor
London, 20. Juni.
Ueber die Verhandlungen mit Sowjetrutzland befragt, konnte gestern der britische Ministerpräsident Chamberlain im Unterhaus nur feststellen, datz die Verhandlungen andauern. Ferner mutzte er zugeben, datz nicht die baltische Frage an den Schwierigkeiten in Moskau schuld sei. Obwohl Chamberlain sich außerordentlich vorsichtig ausdrückte, wurde sein verblümter Hinweis aus das Fernost-Problem sofort verstanden.
Am 15. Juni, so erklärte Chamberlain, seien der französische und der britische Botschafter in Moskau sowie Mister Strang von Molotow empfangen worden, dem sie die englisch-französischen Vorschläge auseinandergesetzt hätten. Am 16. Juni habe eine weitere Besprechung -stattgefunden. Im Laufe dieser Besprechung habe Molo- tow den britischen und französischen Vertretern gewisse Einwände der Sowjetrsgierung unterbreitet.
Der Labonr-Abgeordnete Dalton verlangte vor diesem öffentlichen Forum eine Mitteilung darüber, ob die dem britischen Botschafter in Moskau erteilte Anweisung, Schritt für Schritt Zugeständnisse zu machen, weitgehend genug sei. In seiner Not erwiderte Chamberlain mit einer nichtssagenden Phrase. Es sei, setzte er aber hinzu, möglich, däh weitere Punkte aufgeworfen würden, die Rückfragen notwendig machten. Aus die Frage, ob etwa neben der baltischen Sache ander« Schwierigkeiten bestünde», antwortete Chamber- lain: „Ja, es gibt noch verschiedene andere Punkte".
Paris, 26. Juni.
Der Londoner Korrespondent des Pariser „Excelsior" behauptet, Moskaus Wünsche gehen dahin, daß Frankreich, England und die Sowjetunion durch eine verallgemeinert« Garantie sämtliche Staaten „decken, die den Ambitionen des Dritten Reiches zum Opfer fallen könnten!" Eine solche Garantie müsse sich sowohl auf Belgien als auch auf Lettland und Estland erstrecken und könne auf alle Staaten — das Blatt erwähnt Ungarn, Bulgarien und Jugoslawien — ausgedehnt werden, die einen solchen Zug wünschten. Durch diesen Moskauer Wunsch, so fährt das Blatt fort, seien jedoch neue. sehr verwickelte Probleme aufgeworfen worden, so datz man sich fragen müsse, ob der englische Unterhändler Strang ausreichende Vollmachten für die Behandlung derartiger Fragen besitze.
Die von Moskau geforderte Fernostgarantie also ist es. die den Engländern das ganze Konzept ihrer Außenpolitik zu verderben droht. Chamber- lam selbst mutz in seiner Unterhauserklärung bestätigen. daß die Hauptschwierigkeit bei den Moskauer Verhandlungen keineswegs mehr in der Frage der baltischen Staaten zu suchen ist, sondern
einzig und allein in den von Moskau geforderten britischen Beistandsverpflichtungen in Fernost. Was sodann den Versuch des Pariser Presseorgans betrifft, Moskau weitere Forderungen im Rahmen der europäischen Politik zu unterschieben, die England unter keinen. Umständen erfüllen kann, so ist dieses Tasclzenspielerkunststück von vornherein zur Erfolglosigkeit verurteilt Datz Ungarn als Unterzeichner des Antikominternpaktes sowie Jugoslawien und Bulgarien als Staaten, die mit den Achsenmächten eng befreundet sind, von der Einkreisungsentente gegen Deutschland garantiert werden sollten, das kann man getrost der Lächerlichkeit preisgeben.
Sehr richtig bemerkt der Deutsche Dienst in einem Eigenbericht aus London: „Man sagt Baltikum und meint den Fernen Osten. Denn hier ist der wunde Punkt, wo alle britische Unterhändler- schläue, alle schönklingenden Phrasen und mündlichen Versicherungen der Hilfsbereitschaft abprallen an der unerbittlichen Haltung der sowjet- russischen Außenpolitik.
Typisch für die merkwürdige Einstellung Englands gegenüber den japanischen Lebensinteressen
Lügenfeldzug der britischen presse
Phantasien über angebliche deutsche rruppenbewegungen / Hirnverbrannte verüchte
über eine Teilung der Slowakei
Berlin, 26. Juni.
In der englischen Presse tauchen seit einigen Tagen , Mnd-> kiebmeldunaen auf. die
in verstärktem Matze bösartige Hetzmeldungen auf, die sich mit angeblichen deutschen Truppenbewegungen in der Slowakei und im Protektorat Böhmen und Mähren beschäftigen. Auch am Montag wurde diese üble Vrun- nenvergiftung. die offenbar auf Grund eines wohlüberlegten Planes und im Rahmen der allgemeinen Einkreisungsaktion durchgeführt wird. fortgesetzt. So
krirteeinsatz der
Neichsjugendfülirer von Schirach ruft die ganze deutsche lugend
Berlin, 20. Juni.
Rsichsjug-endführer von Schirach erläßt an die gesamte deutsche Jugend folgenden Ausruf zum Ernteeinsatz :
„Eine gute Ernte steht bevor! Unser Volk wird aus eigener Kraft seine Ernährung sicherstellen. Abertausende fleißiger Hände baupn unser Reich zu einer uneinnehmbaren Festung aus. Millionen ehemaliger Arbeitsloser schaffen und werken an unseren Autobahnen und unseren neuen Fabriken. Das deutsche Volk braucht Arbeitskräfte, um die Ernte unter Dach und Fach zu bringen.
Zu gleicher Zeit erwartet unser Führer von seiner Jugend,, datz sie sich einsetzt, um die Ernte dieses Jahres zu bergen.
Ich ordne daher an: Der Ernteeinsatz erfolgt einzeln, wie in Gruppen. Der Bannführer ist für den Einsatz
seiner Hitlerjugend verantwortlich. Zu diesem Zweck wird er mit dem Kreisbauernsührer auss engste zusammenarbeiten. Zur Durchführung werden ferner Ernteeinsatzlager eingerichtet. Alle sonstigen Lager der HJ. werden von ihren Lagerplätzen aus nach Vereinbarung mit der Kreisbauernschast bei den Erntearbeiten helfen. Die Fahrtengruppen sind nach Bedarf und selbständig vom Fahrtenführer einzusetzen. Die städtischen Einheiten werden zum Wochenende eingesetzt. Der Ernteeinsatz erstreckt sich auf die Erünsutterernte, die Heu-, Eetreide- und Flachsernte, auf die Fallobst- und Beerenernte, die Hackfrucht- und Eemüsecrnte, sowie aus das Einsammeln von Bucheckern, Eicheln und Kastanien.
Körper an Körper mit den deutschen Bauern übernimmt die Jugend des Führers voll Dankbarkeit diese große Ausgabe. Wir wollen unserem Führer Freude machen!"
wird von zahlreichen Tanks, Panzerwagen und Transportfahrzeugen phantasiert, die durch Prag nach Osten marschierten, und bei Mährisch-Ostrau wollen findige angelsächsische Reporter sogar nicht weniger als zehn Divisionen ausgespürt haben.
Bon zuständiger deutscher Seite werden diese völlig unbegründeten Kombinationen, deren Ziel nur die weiter« Verschärfung der vorhandenen Spannungen sind, auf das schärfste zurückgewiesen.
-!«
Datz es sich dabei eindeutig um eine neue gewissenlose Mache der englischen Lirrkreisungspolitik handelt, geht schon daraus hervor, daß die Lügenfabrikanten gleichzeitig das Märchen kolportieren, Deutschland und Ungarn hätten die Teilung der Slowakei — die bekanntlich unter dem Schutz des Deutschen Reiches steht — vereinbart. Die Verantwortungslosigkeit der betreffenden britischen Zeitungen ist um so mehr zu verurteilen, als ihre Vertreter in Prag und Pretzburg sich jederzeit von dem Unsinn der bösartigen Gerüchte hätten überzeugen können. Aber die Wahrheit wollen sie ja, wie gesagt, in diesem Falle gar nicht sehen.
vrilische Negierung dementiert
London, 26. Juni.
Ueber die augenblickliche Lage in der Slowakei befragt. erklärte am Montag Unterstaatssekretär Butter im englischen Unterhaus im Zusammenhang mit den Lügenmeldungen der „Times" u. a., er habe erfahren, datz sich in der Slowakei keine Ereignisse von besonderer Bedeutung in letzter. Zeit zugetragen hätten.
(Siehe auch Seite 2)
ltzamberlain zur tage in tientsin
Klagen über rigorose Vurchsuthungen unS Lebensmittelknappkeit / Keinerlei Maßnahmen angekündigt
London. 20. Juni.
Der Auswärtige Ausschutz des Kabinetts trat am Montagoormittag unter dem Vorsitz des Ministerpräsidenten zu einer Sitzung zusammen, um vor der für denNachmUtagan- aekündiaten Unterhauserklärung Chamberlams die Lage in Trentstn zu prüfen. Der Aus- sthutz beschäftigte sich ferner mit „gewissen Vorsichtsmaßnahmen", die "griffen werden sollen, falls die japanische Regierung nicht doch noch aus die britischen Wunsche eingehen sollte.
2m Unterhaus gab Ministerpräsident Chamberlain daraufhin die mit größter Spannung erwartete Erklärung über die Lage in Tientsin ab. Zunächst stellte er den zeitlichen Ablauf der Ereignisse, wie sie vom britischen Standpunkt aus erscheinen, bzw. erscheinen sollen, dar. Der Ton seiner Darlegungen war — entgegen zahlreichen Prophezeiungen in der Presse — zurückhaltend.
Chamberlain erklärte, daß die Abriegelnng andauere. Alle britischen Staatsangehörigen seien an den Grenzen
festgehalten und rigoros durchsucht, in einigen Fällen ogar unwürdig behandelt worden. Die Eilfsühr von verderblichen Lebensmitteln und Eis in die britische Niederlassung sei durch die verschärfte Durchsuchung an den Grenzen verzögert worden und erfolge nur von Zeit zu Zeit. Demgegenüber wurden die Märkte der französischen Niederlassung in Tientsin normal beliefert.
Im allgemeine» müsse man sagen, datz britische Schisse, «inschliehlich Schlepper und Leichter, oo« de« japani.
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Von
ist die Ansicht, die „News Chrontcle" mit der lächerlichen Behauptung vertritt, daß Japan von anderen Mächten „veranlaßt" worden sei, den Konflikt in Tientsin herbeizuführen, um dadurch den Dreierpakt Frankreich—England—Sowjetunion zu verhindern. Die größte Sorge ist offensichtlich zurzeit in London und Paris, daß der ost- asiatijche Konflikt vollends zum Grab der Dreier- verhandlungen werden könnte, nachdem diese bereits durch die undurchführbare Garantie für die Baltenstaaten problematisch genug geworden sind. Absolut grotesk ist es jedoch, wenn in diesen Tagen in englischen und französischen Blättern die demokratische Front gegen Japan mit dem „Verteidigungskampf der weißen Rasse gegen die gelbe Rasse" motiviert wird. Ausgerechnet jene Blätter, die in den vergangenen Jahren ständig gegen die deutsclzen Rasseprinzipien polemisierten, machen sich heute — wo es in ihre-Propaganda patzt — zum Wortführer der weißen Rasse, die sie im Krieg verraten haben, als sie mit Negern gegen Deutsche kämpften, und nach dem Kriege nochmals verrieten, als Buschneger aus Afrika an den Rhein als französische Desatzungstruppen kommandiert wurden.
Wie sich England aus dem Fernost-Konslikt herausziehen will, ist noch nicht abzusehen. Auch Herr Chamberlain hat sich über diesen Kernpunkt aus- geschwiegen, offenbar weil ihm hier Ausflüchte und Phrasen nicht mehr zur Verfügung stehen.
Ztoolsrot Kurt Ibisls,
llsiter ckes llsnckesverbsncks» IVsssr-llms ckss Vv^i.
AIs wir, die wir den Weltkrieg an der Front erlebten, noch zur Schule gingen, lernten wir im Geschichtsunterricht vornehmlich die Geschichte von Dynastien und von Kriegen. Selten nur wurden über die Behandlung des einzelnen Vorganges hinaus die großen Zusammenhänge aufgezeigt. Das Zweite Reich war ja noch kein Volksreich. Der 2000jährige Vorgang der Volkwerdung befand sich damals noch in oem Zustande rein staatlicher Maßnahmen. Nicht das Volk schien das trimäre zu sein, sondern der Staat, und dieser üaat war in seiner damaligen Form das Ergebnis vorhergegangener Entwicklung von Dynastien. Der Weltkrieg revolutionierte Frontkämpfer. Sie wurden die Kampfgenossen des revolutionärsten unter ihnen, des Gefreiten Adolf Hitler. Er gab ihnen die Losung „Deutschland erwache!" Zehn Jahre wurde unter diesem Schlachtruf der Kampf für die neue revolutionäre Idee, die im Schützen-, graben geboren worden war, mit Kopf und Hand geführt. Dann wurde der Führer der Bewegung der Führer des Staates. Aber weil es sich nicht um eine Revolution des Staates, sondern um eine Revolution des Volkes handelte, wurde Adolf Hitler sehr schnell nun der Führer des ganzen Volkes.
Das Dritte Reich ist ein Reich des Volkes. Es kann sich daher mit der überlieferten Geschichtsbetrachtung nicht zufrieden geben. Sie kann nicht mehr genügen. Das Volk, in der langen Kette seiner Generationen, ist der alleinige Maßstab zur Beurteilung geschichtlicher Vorgänge. Damit haben sich uns eine Unsumme neuer Ereignisse erschlossen. Erst von dieser Warte aus erkennen wir die wahre Größe unseres Volkes und begreifen wir die Tragik seines Lebensweges durch die letzten 2000 Jahre seiner Entwicklung. Ungeheure Ströme deutschen Blutes gingen nicht- nur für volksfremde Ziele verloren, sondern versickerten auch auf vorgeschobenen Posten und in Gebieten, von denen wir ganz vergessen hatten, daß sie durch den Opfermut und die Leistungen unserer Vorfahren das Anrecht erworben hatten, für ewige Zeiten deutsch zu bleiben.
Um die Zeitenwende saßen die germanischen Stämme in Nordeuropa und in Mitteleuropa bis weit über die Weichsel hinaus und am Nordufer des Schwarzen Meeres. In den folgenden Jahrhunderten erfolgte die Abwanderung von dort nach dem Westen und in den Mittelmeerraum. Um 800 setzte sich in dem Gebiet zwischen Alpen und Nordsee der Staatsgedanke durch. 870 kam es zur endgültigen Gründung des Deutschen Reiches. Dieses war das Erste Reich. Es bestand 936 Jahre. Die größte Leistung des Ersten Reiches war die Wie- derbesiedlung des nahen Ostens durch deutsche Bauern und Krieger, die sich bis etwa 1400 erstreckte und deren Erfolg es war, daß die ost- wärtige Grenze des deutschen Kultur- und Geltungsraumes im Laufe dieser sechs Jahrhunderte allmählich bis zur Linie Petersburg—Kronstadt/ Siebenbürgen vorgeschoben wurde. Dann versik- kerte infolge inneren Zerfalls des Reiches der ununterbrochene Strom nach Osten. Die Slawen ge-
schen Militärbehörden angehalten und durchsucht worden seien. Der britische Generalkonsul in Tientsin habe bei seinem japanischen Kollegen protestiert, und ebenso sei der britische Botschafter in Tokio angewiesen worden, die Frage bei der japanischen Regierung aufzurollen. Die allgemeine Lage sei noch nicht klar.
Der britische Ministerpräsident sagte dann, datz man „noch immer hoffe", datz sich „eine örtliche Bereinigung" als möglich erweisen werde. Er bestätigte aber im gleichen Atemzüge, datz man den Eindruck habe. datz die ursprüngliche Forderung nach Auslieferung der vier Chinesen dadurch verwickelt worden sei, daß „größere Fragen von allgemeiner Bedeutung" aufgeworfen worden seien. Auf eine Anfrage bestätigte Chamberlain, datz auch die Blockade von Kulangsu fortdauere.
Auf eine Anfrage ergänzte der Zivillord der Admiralität die Ausführungen Chamberlams dahin, datz es keinen Zweck habe, brrtische Kriegsschiffe nach Tientsin z» entsenden. (Fortsetzung aus Seite 2)
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Unser Issssspisssl
(llnssrs bsutixs ^nszads nwkaüt 14 Leiten)
Chamberlain mutzte im Unterhaus zugeben, daß es neben der baltischen Frage in Moskau noch andere Schwierigkeiten gäbe.
In seiner Unterhauserklärung über den Tientsin- konslikt kündigte Chamberlain keine Eegenmatz- nahmen an.
In der britischen Presse jagt eine antideutsche Lüge die andere.
Eine neue jüdische Mordtat in Haifa treibt die Araber zu äutzerster Verbitterung.
Dr. Ley ist in Bukarest eingetroffen.
Der Reichsjugendsührer ordnet in einem Ausruf den Ernteeinsatz der HJ. an.
KlM Sammler «erden am „Tag des deutschen Volkstums" Abzeichen in Bremen verkaufen.
Zur bevorstehenden Zehnjahresseier der NS.-Frauen- schaft im Gau Weser-Ems gewährte die Ganfrauen- schaftsleiterin der sk-„BZ."-Mitarbeiteri» eine Unterredung.
Szepan,-Jakob und Buchloh wurde« vom Reichs- sportsührer in den Führerrat des Reichsfachamtes Fugball berufen.
Durch A nberg siel der erste Etappensieg in der Grohdeutschlandfahrt an die Schweiz.
Bei einem Autobusunglück am Erotzglockner kamen 11 Personen um» Leben.