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Parteiamtliche Tageszeitung
Das Amtsblatt des Negierenden Vürgermeisters der Lreien kjansestadt Vremen
der Nationalsozialisten Vremens
flmtliches verkündungsblatt des veichsstattifalters in Oldenburg und Vremen
Nr. 162/9. Jahrgang
Nonnerstag, 15. Juni 19Z9
kinzelpreis 15 Npf.
tonfion erfindet „deutsche ki nmarschpl ane
Mit Meldungen über „deutsche Truppenbewegungen und Schügengräbenbauten an der polnischen örenze sowie über eine „bevorstehende slusteilung der Slowakei" wird in den demokratien wieder einmal Panikstimmung erzeugt
tügenkrieg soll Moskau gesügig machen >
Veutschlands lzaltung kann auch durch dieses Manöver nicht erschüttert werden!
In der Londoner und Pariser Presse tauchen plötzlich die verschiedensten Meldungen über deutsche Truppenbewegungen und Schützengräbenbauten an der polnischen Grenze, vor allem in der Slowakei, auf.
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London, 15. Juni
Die erstaunliche Meldung veröffentlicht in großer Aufmachung der diplomatische Korrespondent des „Daily Herold", der unter den Riesenüberschriften „Hitler ist für seinen nächsten großen Schlag vorbereitet — nämlich die baldige Besetzung der Slowakei" meldet, er glaube, daß Hitlers nächster Coup nahe bevorstehe. 2n den nächsten Tagen würden deutsche Truppen die Slowakei besetzen und aus ihr ein Protektorat machen. Deutsche Truppen seien bereits in den verschiedensten Teilen des Landes. Das Blatt berichtet von dramatischen ungarisch-deutschen Verhandlungen, die negativ verlaufen seien.
Der diplomatische Korrespondent der „Times" schreibt ebenfalls, verschiedene Regierungen hegten Befürchtungen wegen des Standes der Dinge in der Slowakei. Deutschland schicke verstärkt Truppen in die slowakischen Nordgrenzgebiete. Man spreche von einer Teilung der Slowakei zwischen Deutschland und Ungarn. Schlechten Gewissens gibt das Blatt zu: Diese Gerüchte könnten aber nicht bestätigt werden.
Paris, 15. Juni
Mit dem berüchtigten Deutschenhasser Henry de Ke- rillis an der Spitze unternehmen Pariser Zeitungen aus allen Lagern schlagartig einen neuen Verleum- dungs- und Hetzfeldzug gegen Deutschland und nehmen hierzu das gespannte deutsch-polnische Verhältnis zum Anlaß. „L'Epoque" spricht davon, daß ein Zusammenstoß Deutschland—Polen vom Reich vorbereitet sei. „Gewissen merkwürdigen und übereinstimmenden Informationen zufolge, die aus verschiedenen Sphären, wo oft ein getreues Echo seiner Absichten durchdringe, gekommen sind", solle Adolf Hitler den Plan gefaßt haben, seine Aktion gegen Polen mit einer sensationellen Kundgebung zu begleiten!
„Jour" berichtet ähnliches; die Haltung Polens sei bewundernswert, man müsse vor diesem Land den Hut ziehen, das bei dieser Prüfung so würdig und selbstsicher sei. Es sei offensichtlich, daß Deutschland versuche, den mit der Sudetenangelegenheit begonnenen 'Schlag zu wiederholen. „Ordre" behauptet, die Warschauer Kreise seien der Ansicht, daß die Stunde einer brutalen deutsch-italienischen Offensive sich nähere. Aus diesem Grunde wünschen sie mehr denn je den raschen Abschluß des Dreierabkommens. Die Polen seien überzeugt, daß Moskau bei weitem nicht so gefährlich sei. wie die „Hitler-Gefahr". Der „Jour" und der „Figaro" veröffentlichen außerdem Meldungen aus London, denen zufolge starke deutsche Truppenbewegungen in der Slowakei und in Schlesien in Richtung auf die polnische Grenze erfolgen.
Amsterdam, 15. Juni
Die holländische Presse bringt aus englischer Quelle stammende Meldungen über angebliche große deutsche Truppenbewegungen in der Slowakei und an den Grenzen Polens.
Der schleppende Gang der Verhandlungen mit Moskau und einige für die Einkreisungsfront besonders störend wirkende Zwischenfälle sind offenbar der Anlaß zu der neuen Lügen- und Hetz- offensive gegen Deutschland, die das englische und das-französische Volk über die wahre Lage täuschen und durch unsinnige Gerüchte in einen künstlich „wehrhaften" Zustand bringen sollen. Unter sensationellsten Schlagzeilen laufen also wieder einmal die unmöglichsten Märchen durch die englische und französische Presse.
Die Hetzkampagne setzt zu schlagartig ein und ist zu dick aufgetragen, als daß nicht der Zweck klar zutage treten würde. Offenbar hofft man mit
jenen Tollhaüs-Lügen, die Sowjetunion in Furcht und Schrecken zu versetzen, damit sie ihr Heil und ihre Rettung vor der bereits termingemäß festgelegten „Einverleibung durch das eroberungssüchtige Deutschland" in der schleunigen Unter- zeichnung des britisch-französischen Einkreisungs- ppktes sucht. Ob es den Hetzern an Seine und Themse mit solchen LUgenfeldzügen tatsächlich gelingt, die Bevölkerungen der beiden westlichen Demokratien „seelisch aufzurüsten", ist stark zu bezweifeln. Das einzige Ergebnis ist eine panische Nervosität, die nur zur eigenen Katastrophe, aber niemals zur Erschütterung der deutschen Haltung beitragen wird. Was übrigens — um hier nur eine der vielen Lügen herauszugreifen — die „Meldung" von der Anlage deutscher Schützengräben an der polnischen Grenze betrifft, so können wir fragen, ob die demokratische Öffentlichkeit wirklich noch nichts von den deutschen Ostbefestigungen erfahren hat, die, genau wie im Westen den Bau von Schützengräben völlig überflüssig machen. Aber was den antideutschen Hetzern nicht in den Kram paßt, das existiert eben für sie nicht.
vlockade in Nenlfiri hat begonnen
knglisch-japamsche Machiprobe spitzt sich zu
(Orsblbsiiobt unssros Ucmäonsr Vsrtrsksrs)
kb. London, 15. Juni.
Trotz verzweifelter Anstrengungen und eines fieberhaften Telegrammwechsels zwischen London und Tokio beziehungsweise Tientsin, der die ganze Nacht vom Dienstag zum Mittwoch andauerte, ist in dem englisch-japanischen Konflikt in Tientsin keine Wendung eingetreten. Das ganze japanische Militär hat plangemäß am Mittwoch früh um 8 llhr die Blockade der britischen und französischen Konzessionen begonnen.
Sie wird unterstützt durch einen elektrisch geladenen Stacheldrahtzaun, der von den Japanern um die beiden Konzessionen errichtet worden ist. Auch das Anlegen oon Schiffen an dem Flußufer der Konzessionsgebiete ist verboten. Die meisten Frauen und Kinder der Europäer haben die Konzessionen verlasse-i und sind in nahegelegene chinesische Seebäder gereist, während die Männer zurückgeblieben sind, um, wie die englische Presse erklärt, „die Machtprobe" mit den Japanern auszu- sechten. In London ist man sehr enttäuscht, daß alle Be
mühungen, das Inkrafttreten dieser Blockade zu verhindern, gescheitert sind.
Man sprich! drohend von einem, gefährlichen Unternehmen der Japaner und behauptet wieder einmal, die japanischen Generale in Nordchina gingen auf eigene Verantwortung vor und hätten sich der Kontrolle Tokios entzogen. Diese Erklärung taucht in England immer wieder auf, wenn die Dinge im Fernen Osten eine unangenehme Wendung nehmen. Man gibt in London nunmehr auch zu, die Frage der Auslieferung von vier Chinesen spiele nur eine untergeordnete Rolle; der eigentliche Streitpunkt läge tiefer, nämlich in dem hartnäckigen Widerstand, den die englischen und französischen Banken in allen Konzessionsgebieten der chinesischen Küste der neuen von Japan eingeführten Währung in China entgegensetzten. In den Konzessionsgebieten gilt nach wie vor der alte chinesische Dollar, was den Kurs der neueingeführten Währung in Nordchina herab- gedrückt hat. Es wurde von den Japanern in Tientsin bekanntgegeben, daß sie auch alles illegale Geld im Laufe der Blockade beschlagnahmen würden.
, (Fortsetzung auf Seite 2)
Wir feiern die Sonnenwende!
Sauleiter tarl Nöoer über die vedeulung der Sonnenwendfeier auf dem vooklzolzberg - fllfred Nofenberg spricht
NSZ. Oldenburg, 15. Juni
Die erste große Sonnwendfeier, die in der niederdeutschen Gedenkstätte „Stedingsehre" auf dem Bookholzberg am Sonnabend. 17. Juni, durchgeführt wird. soll nach dem Willen des Gauleiters die größte Veranstaltung unseres Gaues Weser-Ems in diesem Jahre sein.
Die Tatsache, daß der Beauftragte des Führers für die lleberwachung der gesamten geistigen und weltanschaulichen Schulung und Erziehung der NSDAP.,
Reichsleiter Pg. Alfred Rosenberg, am Sonnabend zu Tausenden auf dem Bookholzberg über die Folgerungen und Erkenntnisse aus dem weltanschaulichen Kampf der Gegenwart sprechen wird, gibt der Feierstunde besondere Bedeutung. Dabei bietet die niederdeutsche Gedenkstätte an sich schon einen günstigen Rahmen. Hinzu kommt, daß nicht weniger als 5000 Menschen in Massen- chören und dazu viele Musik- und Fanfarenzüge mitwirken.
Um nun den tiefen Sinn dieser ersten großen Sonnwendfeier auf dem Bookholzberg aufzuzeigen, gab unser Gauleiter Carl Rover dem Hanptschriftleiter des NS.- Eaudienstes Weser-Ems, Pg. Klink, in einer Besprechung, die aus der. niederdeutschen Gedenkstätte stedingsehre stattfand. Gelegenheit, sich einige Fragen beantworten zu lassen.
Frage: Gauleiter, Sie betonten kürzlich, daß die Sonnwendfeier, die am kommenden Sonnabend zum ttsten Male auf dem Bookholzberg in einem größeren Rahmen durchgeführt wird, eine große Feierstunde im Gau Weser-Ems sein soll. Erhält'damit die Feier einö
weitere Bedeutung über den sonst üblichen Rahmen der Sonnwendfeier hinaus?
Gauleiter: Jawohl. Ich habe mir zum Ziel
gesetzt, neben allen größeren Veranstaltungen, die im Gau stattfinden, einmal jährlich auf dem Bookholzberg eine große Feierstunde zu veranstalten, an der weiteste Kreise der Bevölkerung unseres Gaues teilnehmen. Vookholzberg — Stedingsehre ist für jeden, der das Spiel unseres Dichters August Hinrichs erlebte, heute schon ein Begriff. Es ist ja bekannt, daß auf dem Bookholzberg neben der Adolf-Hitler-Schule, deren Bau 1941/42 begonnen wird, weitere Führerschulen erstehen werden, so daß Bookholzberg einmal Mittelpunkt wird für die Ausrichtung heranwachsender Führer und Führerinnen im Dienst der nationalsozialistischen Idee und somit für unser nationalsozialistisches Reich.
Frage: Verbinden Sie einen besonderen Zweck damit, daß Sie diese Feierstunde in die Zeit der Sonn- wende legten?
Gauleiter: Ich glaube, daß gerade die Sommer- sonnwende, die schönste Zeit im Jahr, den besten Rahnken für eine solche Feier abgibt. Es ist bei uns im Nordwesten seit vielen Jahrhunderten alter Volksbrauch, den Tag der Sonnwende festlich zu begehen. Es ist der Tag der Freude und des Lichts — die gesamte Natur hat sich in ihrer ganzen Schönheit entfaltet und offenbart uns ihren unerschöpflichen Reichtum.
Es ist aber auch die Zeit der Sorge unserer deutschen Bauern, auf daß nach viel Not, Mühe und Fleiß die Ernte gut und sicher einkomme. Die Fahne Adolf Hitlers, die das uralte germanische Sonnenzeichen trägt, bedeutet für uns Arbeit und Kampf um Herd. um Scholle, um Freiheit und Ehre. Es sind dies dieselben Ideale, zu denen sich auch unsere Altvorderen stets bekannten.
So soll es denn auch der letzte und tiefste Sinn unserer großen Sonnwendfeier auf dem Bookholzberg sein, einen alten, guten und heiligen Volksbrauch nicht versinken zu lassen. Es soll diese alljährlich stattfindende, große Feierstunde in der Zeit der Sonnwende ein unerschütterliches Bekenntnis zur nationalsozialistischen Weltanschauung sein. Ich bin daher außerordentlich beglückt, daß der alte Kämpfer Adolf Hitlers, Pg. Alfred Roscn- berg, dieser erstmalig stattfindenden großen Feierstunde auf dem Bookholzberg durch seine Anwesenheit ihre besondere Note gibt.
Frage: Ist der Rahmen für die Feier in seinen Einzelh-''ten schon festgelegt? , .
Gauleiter: Unsere Feier findet auf dem großen Aufmarschplatz der Anlage Stedingsehre statt. Der Platz erfährt eine würdige Ausgestaltung. Zwischen den beiden Kommandotürmen des Spieldörfes entsteht eine große Tribüne, in die die Freitreppe einbezogen wird. Auf dieser Tribüne wird das chorische Werk von Pg. Erich Lauer dargestellt werden. Nach Beendigung des chorischen Spiels wird Pg. Rosenberg das Wort ergreifen. Anschließend hieran geht der Holzstoß in Flammen auf, währenddessen Sprechchöre dargeboten werden. Den. Abschluß unserer großen Feierstunde bildet ein gewaltiges Höhenfeuerwerk.
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(Von unssrsw Lsrissr Nitsrbsitsr)
IV ?b. Paris. 15. Juni.
Als ob die Hölle losgelassen wäre, stürzen sich seit Wochen Hetz- und Greuelfabrikanten in Wort, Bild und Schrift auf das französische Volk. Auf die politische Vorgeschichte einzugehen, erübrigt sich. Es genügt zu wissen, daß das Volk Frankreichs an sich für die „von England ausgehende Einkreisungshetze gegen Deutschland nicht reif war. weil es nichts anderes will, als in Ruhe und Frieden zu leben." Und so versucht man eben den Durchschnittsfranzosen für die Wünsche und Ziele der Einkreiser zu gewinnen.
Da ist zunächst die Presse. Man muß wissen, daß sie vollkommen verjudet ist. Kaum ein Blatt in Paris beispielsweise, in dem Juden nicht einen maßgebenden Einfluß hätten. Da geht es von morgens bis abends in hellsten Kriegstönen. Eine Schlagzeile jagt die andere. Es liegt fast ein System darin. Tagelang brachten die Pariser Blätter z. V. seitenlange Reportagen über die der deutschen Verwaltung angeblich widerstrebenden Tschechen. Dann kam Rumänien an die Reihe. In riesigen Berichten wurde das Land geschildert, seine Reichtümer wurden übertrieben. Natürlich war ständig die Rede von der Furcht, die die Rumänen vor dem deutschen „Appetit" befallen habe. Früher war es die Ukraine. Oft ist auch Gibraltar die Losung. Tanger fehlt nicht. Jeder Reporter weiß von den schweren deutschen Batterien zu berichten, die an der afrikanischen Küste errichtet wurden, die er aber nie gesehen hat. Natürlich mutz auch Albanien herhalten und den Stoff zu unglaublichen Heldenromanen liefern. Die wunderschöne unglückliche Königin Eeral- dine wurde tagelang in Wort und Bild geschildert. Nichts von den politischen Notwendigkeiten — die unglückliche schöne Königin war dazu angetan, jedes Franzosenherz zu rühren.
Solche Mätzchen verfehlen ihre Wirkung nicht, zumal, wenn man gleichzeitig dem stets hilfsbereiten aber auch hilfsbedürftigen Franzosen vorschwärmt, wie ungern die Albanier z. B. in ihrem Lande bleiben, nachdem es unter „italienische Herrschaft" geraten ist und wie viele von ihnen sich bereit erklärt haben, im Kriegsfalle unter den französischen Fahnen zu dienen. Ueberhaupt diese Bereitschaft aller Völker, als französische Soldaten im Kriegsfalle loszuziehen! Natürlich spielen nach den Schilderungen der französischen Presse die Tschechen dabei eine große Rolle, dann aber auch die in Frankreich arbeitenden Italiener, lleber- all im Lande sollen sie bereits Frsiwilligen-Saimmel- stellen aufgetan haben — die obskuren Emigrantenvereinigungen werden durch die größten Blätter geschleift, nur komisch, daß man zwischendurch z. V. die Ausweisung von Italienern melden muß — wegen franzosen f e i n d l i ch e r Umtriebe . . . Ganz schlimm ist es mit angeblichen deutschen Sabotage- und Alten-
Unser Tsgssspiegsl
(vis tisutigs Lmsgads nmks.Lt 16 Seiten)
Die Presse der westlichen Demokratien steht im Zeichen einer neuen unverschämten Lügenhetze gegen Deutschland.
Die japanische Blockade der Ausländerviertel in Tientsin hat begonnen.
Der Führer entschied in einer Verfügung, keinerlei Ausnahmen von der Geschwindigkeitsbeschränkung zu machen.
Das bisherige Wachregiinent Berlin erhielt den Namen „Infanterie-Regiment Großdeutschland". Am Vorabend der Westfalen-Fahrt der Alten Garde wurde ein Horst-Wessel-Denkmal enthüllt. Der Arbeitseinsatz weist für den Mai einen Höchststand der Beschäftigung aus.
Unser Gauleiter äußerte sich in einem Interview über die Bedeutung der kommenden Sonnenwendfeier auf dem Vookholzberg.
Admiral Souchon empfing im Rathaus durch den Reg. Bürgermeister, SA.-Eruppensiihrer Vöhmcker, die Urkunde seiner Ernennung zum bremische» Staatsrat.
Als Auftakt zum diesjährigen Sommereinsatz der Studentenschaft findet in Vremen ein örtlicher Studententag statt.
Das Fußball-Städtespiel Vremen gegen Hamburg endete 2:2.
In der Großdeutschland-Rundfahrt landete Schild seinen zweiten Etappensieg.
In der Leichtgewichts-Tourist-Trophq siegte der Engländer E. A. Mellors vor Ewald Kluge.
Deutsche Bergsteiger eroberten den Himalajariese» TenL Peak.