Ausgabe 
(27.8.1938) Nr. 235
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Keiner ZeNno

parteiamtliche Tageszeitung

Ws Amtsblatt des Negierenden Bürgermeisters der Lreien Hansestadt Bremen

Anzeige» - Srondpretser

Die 22-mm-Zeile im Anzeio enteil 13 die 78-ww-Zeile im Terl- teil 75 Ermäßigte Grundpreise (für kleine, Familienanzeigen u. a.) sowie sonstige Bedingungen Preis­liste 7 (Nachlaßstassel S). Für An- zeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. Annahmeschluß 16 Uhr. Geschäftsstellen: 8n Bremen: Geeren 6—8, Fernspr. Nr. 5 41 21, Nachtruf und sonntags: Fernspr. Nr. 5 11 15- Obernstr. 86, Fernspr. Nr. 54121. 8n Oldenburg, Staustraße 21, Fernspr. Nr. 36 09. 8n Shke, Mühlendamm Nr. 2.

der Nationalsozialisten Vremens

flmtliches verkündungsblatt des Beichsstattlialters in Oldenburg und Bremen

Nr. 2Z5 / 6. Zastrgang

Sonnabend, 27. flugust 1SZS

Linzelpreis 15 Bpf.

lzortlzv verließ die Neichsliauptstadt

Ost! l.^,.

^ von uns

In Potsdam und Karinhall

kmpfang im tharlottenburger Schloß vor dem eindrucksvollen pbschied am Lehrter Vahnhof

(n rnktbsrivkt unserer Lsriinsr 8vkriktIoituvA)

rü. Berlin, 27. August

Nach den festlichen Tagen ihres Berliner Aufenthalts verließen am Donnerstag­nachmittag der Reichsoerweser des Königreiches Ungarn und Frau von Horthy, vom Führer und der Berliner Bevölkerung herzlich verabschiedet, die Reichshauptstadt.

uräaLiA

Am Vormittag hatte Admiral von Horthy mit seiner Begleitung der alten preußischen Garnison- und Krö- mngsstadt Potsdam einen mehrstündigen Besuch ab­gestattet und in der Garnisonkirche am Grabe Friedrichs des Großen eine Kranzspende niedergelegt.

In Anwesenheit des Führers hatte zu Ehren des Reichsverwesers und Frau von Horthys der Reichsmini­ster des Auswärtigen von Ribbentrop einen festlichen Empfang in der Goldenen Galerie des Charlottenbur­ger Schlosses gegeben. Der Führer geleitete nach dem Empfang den hohen Besuch zum Lehrter Bahnhof, wo ein letzter herzlicher Abschiedsgruß ausgetauscht wurde.

Um 9.30 Uhr verließen der Reichsverweser, begeitet vom Chef der Präsidialkanzlei des Führers, Staats­minister Meißner, und Frau von Horthy, begleitet von Frau Meißner, das Haus des Reichspräsidenten in der Wilhelmstraße, um sich zunächst nach Potsdam zu be­geben. Die Potsdamer Bevölkerung nahm an dem fest­lichen Ereignis freudigen Anteil. Tausende füllten den Platz an der Earnisonkirche und blieben trotz des star­ken Dauerregens in erwartungsfroher Stimmung.

10U5 Uhr: Heil- und Eljenrufe hallen über den Platz wd grüßen die ungarischen Gäste, die am Eingang der Earnisonkirche vom Oberbürgermeister von Potsdam, keneralmajor a. D. Friedrichs und dem Polizei­präsidenten Graf von Wedel empfangen werden. Die Enkelin des Oberbürgermeisters überreicht Frau von Horthy einen prächtigen Rosenstrauß.

Die herzliche Begrüßung erwidert der Reichsverwefvr mit den Worten: „Ich bin glücklich, nach Potsdam

kommen zu können."

Während nun verhaltene Orgel-klänge des ersten Latzes aus dem Flötenkonzert Friedrichs des Großen durch den Kirchenraum schweben, besichtigt der Reichs­verweser, geleitet vom Stadtkommandanten, Oberst von Hartmann, und dem Potsdamer Heerespfarrer die hi­storische Kirche. Ihnen voran tragen zwei Unteroffiziere des J.-R. 9 den riesigen Lorbeerkranz, den das un­garische Staatsoberhaupt setzt am Grabe des großen Pieußenkönigs niederlegt. Auf der Kranzschleife in den ungarischen Farben liest man die Widmung: „Dem un-. vergänglichen Vorbild militärischer Tugenden. Nikolaus von Horthy."

Dann wurde dem Reichsverweser noch -eine freudige lleberraschung zuteil. Eine 80jährige Potsdamerin, Frau Gems, die die Erziehung des 10- bis 12jährigen

Horthy geleitet hatte, war gekommen, um ihren Zögling von einst, das jetzige Staatsoberhaupt des Königreichs Ungarn, zu begrüßen. Man sah es dem Rsichsverweser an, welche Freude er über diese Begegnung empfand. In einer kurzen Unterhaltung mit seiner früheren Er­zieherin stellte der Reichsverweser fest, daß Frau Gems seine erste deutsche Lehrerin war, während vorher seine Erziehung von einer französischen Lehrerin geführt wurde.

Die Fahrt führte sodann durch den herrlichen Park von Sanssouci, in dessen Mitte, unterhalb des Schlosses, die große Fontäne ihre Wasserstrahlen spielen ließ, und ging vorbei am Neuen Palais zum Schloß Sanssouci, das der Reichsverweser und seine Gemahlin sowie die übrigen Gäste unter Führung von Ministerialdirektor Dr. Gall besichtigten.

Durch die fahnengeschmückten Straßen Potsdams ging die Fahrt über die Elienicker Brücke zurück zur Reichs­hauptstadt. Immer wieder brandeten die Heil-Rufe der Menge den ungarischen Gästen entgegen.

Der strömende Regen, der am Freitag über der Reichshauptstadt niederging, hinderte die Berliner nicht, noch einmal zu Tausenden zu erscheinen, um dem Reichsoerweser des Königreiches Ungarn bei seiner Fahrt nach dem Charlottenburger Schloß und anschlie­ßend zum Abfahrtsbahnhof ihre Grüße zuzujubeln.

Die Räume des althistorischen Schlosses waren dem Charakter dieses Empfanges entsprechend würdig aus­gestattet. Ueberall sah man in gediegener künstlerischer Anordnung herrlichen Blumenschmuck. Besonders die einzigartige Tischdekoration in der Goldenen Galerie mit der stimmungsvollen KerzeNbelenchtung war dem repräsentativen Stil dieses historischen Festraumes wirkungsvoll angepaßt. Am Schloßportal wurden der Führer und Reichsverweser von Horthy sowie I. D. Frau von Horthy, die von Staatsminister Meißner be­gleitet war, von dem Reichsminister des Auswärtigen und Frau von Ribbentrop empfangen und zur Golde­nen Galerie geleitet.

Der Weg zum Lehrter Bahnhof bot ein eindrucks­volles militärisches Bild. Zusammen mit den Parkei­gliederungen bildeten die Ehrenformationen der Wehr­macht das Spalier. Hinter der kilometerlangen Front, über der der farbenfrohe Schmuck der zahlreichen Gir­landen, der Fahnenbaldachine, der Pylonen mit den deutschen und ungarischen Emblemen und den Bannern

Ikeielisvewvvsei' von Ilortbx in Kanssonvi.

(krssss-Aolkmsnn.)

der beiden befreundeten Nationen grüßten, hatte sich eine stattliche Menschenmenge eingefunden, die dem Führer und seinem Ehrengast auf der Fahrt zum Vahn­hof ihren begeisterten Gruß darbrachte.

Das mächtige Gebäude des Abfahrtsbahnhofs bot das gleiche farbenfrohe und prächtige Bild wie am An­kunftstage. Unter der langen Flucht deutscher und un­garischer Fahnen nahm am Spreeufer ein Ehren- bataillon der Wehrmacht, bestehend aus je einer Kom­panie Infanterie, Kriegsmarine und Luftwaffe, Auf­stellung, In langer Wagenkolonne fuhren gegen 15 Uhr die Mitglieder der Reichsregierung, die Reichsleiter, die Oberbefehlshaber der Wehrmachtsteile und zahlreiche führende Persönlichkeiten aus Partei, Staat und Wehr­macht am Bahnhofsgebäude vor und begaben sich in den in herrlichem Blumen- und Fahnenschmuck prangen­den Hallenraum. Von lauten Heilrufen begrüßt er­schien kurz vor 15.30 Uhr der Führer mit seinem Ehren­gast. Unter den Klängen des Präsentiermarsches schritt Admiral von Horthy zusammen mit dem Führer die Front des Ehrenbataillons ab.

(Fortsetzung auf Seite 2)

Veutfthe Soldaten von rschechen beleidigt

veneschs VerstSndigungspolMK demaskiert sich — Unglaubliche Verleumdungen und flusfiille eines tschechischen Hetzblattes

Prag, 27. August.

Wie die tschechische» Blätter gegen das Deutschtum unter Duldung der Behörden hetzen, zeigt eine im

> „Noravskosletzski Denik" unter dem Titel „Das z waren nicht Soldaten, sondern Vieh" erschienene Notiz, i be von Beleidigungen gegen die deutschen Soldaten nur

!«trieft. Die Notiz lautet:

„Als die Deutschen die französische Stadt Lille erobert hatten, begannen sie zu plündern. Als sie sich gründlich 1 bereichert hatten, ordnete der Befehlshaber die Muste­rung der Frauen von 18 bis 39 Jahren an. Diese nn- Mcklichen Frauen sandte er in die Schützengräben als Prostituierte. Diese Schandtat des 2V. Jahrhunderts bleibt Eigentum der preußischen Kultur, denn bis zu dieser Zeit war sie nicht einmal durch die Menscheo- . heiser in Afrika und Australien nachgeahmt worden.

> Wir werden nach und nach Proben der deutschen Kultur «ttöfsentlichen, damit die Lessentlichkeit sie sich ins Ge­dächtnis schreibe."

Eine bewußte Verhetzung der Völker Europas, ^iue ungeheuerliche Provokation ist mit diesem skandalösen tschechischen Pressevorstoß erfolgt! darüber hinaus offenbart sich wieder einmal der .jMwahre Geist der „Verständigungspolitik" des i «M^^ichim Denn eine Regierung (den Staats- Ilk Präsidenten Benesch mit einbegriffen), die eine zalsol^ä^rartige Kulturschande duldet, wie sie die un- . verschämte Beleidigung des deutschen Soldaten- ,,.^uins durch tschechische Journaille darstellt, macht 81 « ohne weiteres mitschuldig an dem ver- » ^brecherischen Anschlag auf den Frieden und die as Dürde Europas. Die Welt weiß jetzt, was sie von sagenhaften „Versöhnungswillen" Prags zu galten hat: er entpuppte sich als Wille zur steigerten Verhetzung. Wie oft sollen

> Isch solche Skandale noch wiederholen? Haben ! ^ tschechischen Frechheiten nicht längst das Maß

L °es Erträglichen weit überschritten?

London, 27. August.

Der „Daily Telegraph" teilt mit, daß bei Besprechun­gen zwischen Chamberlain, Halifax und Sir John Si­mon beschlossen worden sei, daß Simon am Sonnabend in Lanark in Schottland eine wichtige Erklärung über die Haltung der englischen Regierung zur Lage in Mitteleuropa abgeben solle.

Segen Schiedsrichterrolle knglands

(vrolitboriokt unsStes-Vsttrstsrs iv Rom)

Rom, 27. August.

Die italienischen Blätter nehmen in ausführlichen Artikeln gegen englische Zeitungen Stellung, die den

Versuch gemacht haben, England eine Art Schiedsrichter­rolle in europäischen Streitfragen zuzumessen. Die bri­tische Politik habe — so betonen die römischen Blät­ter — eine - Reihe- schwerer Fehler begangen. In diesem Zusammenhang wird die Hoffnung ausgedrückt, daß diese Fehler in der tschecho-slowakischen Frage nicht durch einen neuen Irrtum vermehrt werden. Der „To- legrafo" erklärt ganz eindeutig: „Verantwortlich für die Lage in der Tschecho-Slowakei sind bisher Frank­reich und Moskau, die Prag durch Hilfeleistungsver­sprechen. aufhetzen. Sollte jetzt etwa noch England seine Solidarität mit Frankreich im Kriegsfalle proklamieren, so würde es nichts weiter tun, als eine Lösung der Nationalitätenfrage in der Tschecho-Slowakei noch schwieriger zu gestalten. (Siehe auch Seite 2.)

Slidelendeutscke greifen zur Nottvelzr

Segen die marxistischen Sewalttiitigketten — kin flufruf der SSP.

Prag, 27. August.

Bisher hatte die absolute Zurückhaltung der Su- detendeutjchen Partei und die große Disziplin der sudetendeutschen Bevölkerung die in ständiger Zu­nahme begriffenen Zwischenfälle ruhig über sich ergehen lassen, im Vertrauen daraus, daß der Staat endlich Mittel und Wege finden wird, dem Treiben der marxistischen und tschechischen „unverantwortlichen Ele­mente" ein Ende zu bereiten. Da dies bisher nicht ge­schehen ist, oder noch nicht zu dem notwendigen Erfolge führte, hat sich die Leitung der Sudetendeutschen Parte, veranlaßt gesehen, den folgenden Ausruf zu erlassen, der sich zunächst einmal gegen jenen Teil der Wege­lagerer wendet, die dem marxistischen Mob angehören:

„Kameraden! Die letzten Ueberfälle auf unsere Kame­raden u>w Angehörigen der Volksgruppe durch marxi­stische Terroristen beweisen, daß es sich hierbei nicht um zufällige Einzelyttionen sondern um ein plan­mäßiges Vorgehen der marxistischen Gegner handelt. Es soll dadurch bei den ausländischen Beob­achtern unserer Verhältnisse zweifellos der Eindruck er­weckt werden, als ob es hier zu Lande noch ernstzu- stchmende Gegner unserer Bewegung gäbe, die bereit

und fähig wären, sich durch Anwendung von Gewalt­mitteln als politischer Faktor zu behaupten. Es ist jetzt somit den marxistischen Gegnern darum, ihre tatsäch­liche Bedeutungslosigkeit im sudetendeutschen Gebiet zu verschleiern und durch derartige Ueberfälle und vorbe­reitete Zwischenfälle die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, — Bisher hat unsere Anhängerschaft im Sinne unserer Weisungen alle diese Angriff duldend hinge­nommen und selbst auf das gesetzliche Recht der Not­wehr verzichtet, um jede Mißdeutung derartiger Zwischenfälle auszuschließen.

Die Parteiführung sieht sich mit Rücksicht aus die jüngste Entwicklung außerstande, die Verantwortung für Freiheit und Vermöge» ihrer Anhänger weiter zu tragen. Sie zieht deshalb die ergangen«» Weisungen sogar aus das Recht der Notwehr zu verzichten zurück und stellt es den Anhängern frei, in allen Fällen, in denen sie angegriffen werden, von diesem Recht Ge­brauch zu machen. Sie weist die Kameraden lediglich an, die gesetzlichen Voraussetzungen und Grenzen streng zu beachten. Die Rcchtswahrer werden hiermit ange­wiesen. der Amtswalterschaft die erforderlichen Beleh­rungen zu erteilen, gez. Dr. Fritz Köllner, Karl Hermann Frank

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Die Erfüllung des Parteiprogramms auf bevölkerungs­politischem Gebiet

In einem Mainzer Brief vom Jahre 1862 wird Klage geführt .über eine allzu bunte Mannigfaltigkeit im nationalen Leben, die sehr eigenartig berührt. „Unsere Sprache ist deutsch", so heißt es dort, „unsere Gesetze sind französisch, die Kirche ist römisch, die Regierung hessen- darmstädtisch, das Gouvernement ist österreichisch, die Kommandantur ist preußisch, die Garnison italienische die Post gehört zu Thurn und Taxis, das Gaswerk zu Baden und der: Telegraph zu Bayern."

Wie merkwürdig erscheint uns' diese Klage in einer Zeit, die erfüllt ist von einer Vereinheitlichung auf allen Gebieten, wie man sie vor hundert Jahren noch nicht zu erträumen wagte, die vor allem erfüllt ist von dem Siege des deutschen Blutes. Ueber alle dynastischen, konfessionellen, partei-, standes-, berufs­mäßigen Hemmungen hinweg hat Blut zu Blut gefun­den. Deutschland ist nunmehr von Flensburg bis Kla- genfurt, von Tilsit bis Eraz in eine Meer des Glückes und der Freude getaucht. Blut bindet fester als Ge­schäfte, hat der Führer in seiner Königsberger Rede ge­sagt. „Blut'ist ein ganz besonderer Saft!" Bruderbtut ist stärker als alle Schlagbäume und als alle Verräter.

Als der Führer seine nationalsozialistische Be- ivegung schuf, da gründete er sie nicht auf vergängliche, von Menschen ersonnener Werte. Da erfand er nicht irgendeine neue Ideologie, sondern auf den ewigen Ge­setzen des Blutes, auf der von einer allmächtigen Vor­sehung geschaffenen, von menschlicher Willkür unab­hängigen Ordnung des Lebens errichtete er die Funda­mente des Dritten Reiches. Staaten und Staatsgrenzen wurden und werden von Menschen geschaffen bzw. ge­zogen. Völker aber sind göttliche Schöpfungen, sind ge­schichtlich gewordene Gemeinschaften blutsverwandter Menschen. Groß steht daher am Ansang des national-

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Ein tschechisches Hetzblatt hat in unerhörtester Weise das deutsche Soldatentum beleidigt.

In einem Ausruf der SdP. wird das Notwehrrecht der Sudetendeutschen angekündigt.

Von nationalspanischer Seite werden aufschlußreiche Feststellungen über die Versorgung Sowjetspaniens durch das Ausland veröffentlicht.

Frankreichs Ministerpräsident fordert erneut Er- zeugungssteigerung.

Bei einem jüdischen Attentat in Jaffa wurden 16 Araber getötet.

v. Horthy besuchte Potsdam und Karinhall.

Das neue Handelsabkommen mit Polen wird sich günstig für beide Länder auswirken.

Aus dem Kanalschisfahrtstag in Münster wurde die Notwendigkeit des Baues des Südflügels des Hansa- Kanals begründet.

Ein Unwetter in Schlesien, der Steicrmark und in der Tschecho-Slowakei hat eine verheerende Hoch­wasserkatastrophe zur Folge.

Gestern begann in der Bahr das große Reitturnier der SA. und Wehrmacht.

Die Bremer Straßenbahn erneuert ihren Wagen­park.