Ausgabe 
(21.8.1938) Nr. 229
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parteiamtliche Tageszeitung

vas flmtsblatt des Negierenden Vürgermeisters der Freien lianseftadNZremen

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Anzeigen - Grundpreise;

Die 22-llim-Zeile im Anzeiaentell 13 die 78-mm-Zelle lm Tert- teil 75 eAS. Ermäßigte Grundpreise (für kleine, Familienanzeigen u. a.) sowie sonstige Bedingungen Preis­liste 7 lNachlaßstasfei L). Für An­zeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. Annakmeschluß 16 Uhr. Geschäftsstellen: 8n Dremcn:

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der Nationalsozialisten Bremens

sinnliches verkiindungsblatt des Neichsstatchalters in Oldenburg und vremen

Nr. 229 /S. Jahrgang

Sonntag, 21.flugust 19ZS

kinzelpreis 15 Npf.

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Veulschlan- grüßt Ungarns Neichsverweftr

der stohe Säst mit seiner Begleitung von Budapest abgereist / Beute feierlicher kmpfang in Wien

Budapest, 21. August

Der ungarische Reichsverweser S. D. Admiral Nikolaus Horthq von Nagybanya und Frau von Horthq sowie Ministerpräsident von Imredy, Außenminister von Kanya und Honvedminister General Ratz sind Sonnabend um 22 Uhr auf Einladung des Führers und Reichskanzlers zu einem mehrtägigen offiziellen Besuch nach Deutsch­land abgereist.

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In ihrer Begleitung befinden sich der Chef der Kabinettskanzlei Geheimer Rat von Uray, der Ches der Militärkanzlei Feldmarschalleutnant von Jany und die drei Flügeladjutanten des Reichsverwesers, ferner der Kabinettschef des Außenministers Graf Csaky, der Flügeladjutant des Honvedministers Ghimesy, der Chef der Presseabteilung des Außenministers Ministerialrat von Szent-Jstwany, der Chef der politischen Abteilung Legationsrat Kühl sowie die Sekretäre des Minister­präsidenten und des Honvedministers.

Zur Verabschiedung hatten sich auf dem mit der Hakenkreuzflagge und dem ungarischen Banner ge­schmückten Budapester Ostbahnhos sämtliche übrigen Mit­glieder der Regierung eingefunden, ferner der deutsche Gesandte von Erdmannsdorff, der den ungarischen Reichsoerweser auf seiger Fahrt nach Deutschland be­gleitet, der Landesgruppenleiter der NSDAP., Konsul Erasb, und die gesamte Beamtenschaft der deutschen Gesandtschaft. Weiter waren erschienen der italienische Gesandte Graf Vinci mit seinen beiden Waffenattachss, die Präsidenten beider Häuser des ungarischen Reichs­tages, der Oberbürgermeister von Budapest und andere Ehrende Männer des öffentlichen Lebens.

Nach dem ersten herzlichen Willkommensgruh, den die Bevölkerung der deutschen Ostmark in Wien den hohen

_i ungarischen Gästen heute vormittag entbieten wird,

sührt die Deutschlandreise den Reichsverweser des un- garischen Königreiches S. D. Admiral von Horthq und Frau von Horthy zunächst nach Kiel. Hier wird der Führer und Rei^kanzler, begleitet vom Reichsminister des Auswärtigen, dem Oberbefehlshaber der Kriegs­marine, dem Oberbefehlshaber des Heeres, dem Chef des Oberkommandos der Wehrmacht und dem Stellver- Iketer des Oberbefehlshabers der Luftwaffe Admiral von Horthy und seine Begleitung begrüßen.

Im Kieler Hafen wird sich den hohen ungarischen kästen ein prächtiges militärisches Schauspiel darbieten.

". " ' der sich der Reichsver-

der Führer mit ihrer Begleitung nach der Eermania-Werft begeben, wird langsam an den im Hafen liegenden Kriegsschiffen der deutschen Flotte vorbeifahren. Auf allen im Hafen lie- H-den Einheiten der deutschen Kriegsmarine, u. a. dem Ei. jms SchlachtschiffEneisenau", den PanzerschiffenDeutsch- Zi. a> ZH jslnd",Admiral Scheer" undAdmiral Graf Spee", " mehreren Linienschiffen und Segelschulschiffen werden die Mannschaften in Paradeaufstellung antreten.

Auf dem Werftgelände werden der Reichsverweser und der Führer und Reichskanzler die Front der Ehren­kompanie der Kriegsmarine abschreiten, um dann an dem feierlichen Taufakt des- neuen Panzerschiffes teil­zunehmen. Nach der Taufrede, die Reichsstatthalter Dr. Leyß-Jnquart halten wird, wird Frau von Horthy dem neuen Schiff der deutschen Flotte seinen Namen geben.

_^ Während zu Ehren 2. D. Frau von Horthy eine

kTfW^772 Sonderfahrt über Helgoland nach Hamburg veranstaltet MHW! wird, wird sich in den Mittagsstunden Admiral von

«>"k Horthy an Bord der StationsjachtNixe" zum Ma- rine-Shrenmal in Laboe begeben, wo er im Rahmen einer schlichten Feier einen Kranz zu Ehren der im ,. Weltkrieg gefallenen deutschen Seehclden niederlegen i wird.

> 2m Laufe des Nachmittags wird der Reichsverweser Mkl. an Bord ds AvisoGrille" gemeinsam mit dem Führer 1 g. V. und Reichskanzler die Parade der deutschen Kriegsflotte Ang. »1 abnehmen, um im Anschluß daran an den Flottenvor- sührungen teilzunehmen.

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Die Begrüßung S. D. des ungarischen Reichsverwe­sers von Horthy heute morgen in Wien wird von 10.80 bis 11.80 Uhr vom gesamten deutschen Rundfunk (ohne Königsberg) übertragen. Der deutsche Rundfunk gibt

ferner in einer Reichssendung am Montag, 22. August, von 8.50 bis 10.30 Uhr, Berichte vom Eintreffen S. D. des Reichsverwesers von Horthy in Kiel sowie von der Taufe und vom Stapellauf eines Panzerkreuzers. Am gleichen Tage, 19.15 bis 19.45 Uhr bringen der Reichs­sender Hamburg mit dem Deutschlandsender und den Reichssendern Köln und Wien einen Echobericht vom Besuch des Reichsverwesers in Kiel. Von 21 bis 22 Uhr. übernehmen der Deutschlandsender und die Reichssender Hamburg und Wien aus Anlaß des hohen Staatsbe­suches ein ungarisches Konzert aus Budapest. Es spielt das Orchester der-niglich-Ungarischen Oper unter Lei­tung von Generalmusikdirektor Ernst von Dohnany.

Nuncimans Belfer niedergeschrien

London von den englandfeindlichen SemonstrationeN in vrür peinlich berührt

London, 21. August

. Die Tatsache, daß die Beauftragten Lord Runcimans, die sich am Donnerstag nach Brüx begeben hatten, um sich dort persönlich über die schweren Ueberfälle auf die Sudetendeutschen zu informieren, nun selbst Gegenstand einer feindseligen tschechischen Demonstration geworden sind, hat in England peinlichstes Aufsehen erregt. Mit kaum verhehlter Entrüstung gibt der Präger Korre­spondent derDaily Mail" folgende Schilderung:

Die Mitglieder des Stabes Lord Runcimans, Eeoffrey Peto und Ashton-Ewatkin, seien am Donnerstag in Brüx, wohin Lord Runciman sie geschickt habe, um die Unruhen vom vergangenen Dienstag, bei denen SO Sudetendeutsche durch Tschechen verletzt wurden, zu untersuchen, von Tschechen niedergeschrien und ange­griffen worden. Die beiden Beauftragten Lord Runci­mans hätten Gelegenheit gehabt, sich an Hand von Dokumenten und Photographien sowie Zeugenaussagen ein Bild von den Vorgängen zu machen. Auf dem

Wege zum Polizeiamt seien sie von den Deutschen mit. Heil-Rufen und erhobenen Armen, von den Tschechen aber mit einer Art Katzenmusik empfangen worden. Vor den Augen der Engländer habe ein Tscheche, der gegen die Deutschen eine drohende Haltung einnahm, von der Polizei festgestellt werden müssen.

Gleichzeitig berichtete der Korrespondent derDaily Mail" noch über drei neue Angriffe der Tschechen in Komotau, die zur Erbitterung der Suidetendeutschen weiter beigetragen hätten. Dort seien drei Sudeten- deittsche von den Tschechen mehr oder weniger schwer verletzt worden. Einer sei von Kommunisten mit einem Knüppel zu Boden geschlagen und bewußtlos ins Krankenhaus gebrächt worden, wo man einen Schädelbruch festgestellt habe. Der zweite sei von einer Gruppe Tschechen zu Boden geschlagen und fort­während mit Füßen getreten worden. Der dritte sei von Tschechen in einem Wirtshaus angesalleü worden. Die Angreifer seien ihm bis zu seinem Wagen gefolgt und hätten sämtliche Wagenscheiben eingeschlagen.

seuerüberfall in Bebron

Post- und vankgebäude niedergebrannt Schwere Zusammenstöße in allen

seilen Palästinas

Ierugalein, 21. August

In Hebron wurde in der Nacht zum 2l>. August ein Feuerübersall durch Freischärler auf das Gebäude der Post und der Barclaysbank verübt, die beide i« Flam­men aufgingen, nachdem man die Bank vorher ausge­raubt hatte.

Polizeiwagen wurden bei dieser Gelegenheit eben­falls in Brand gesteckt und mehrere Polizeipferde durch Schüsse getötft. Zur Zeit sind unter starkem Einsatz des. Militärs und der Polizei größere Operationen im Gange. In der Nähe von Hedera wurde bei einem Fsuerüberfall auf die Iudenkolonie ein Jude getötet. Ferner wurde der arabische Chauffeur eines Polizei- panzerwagens erschossen. Auf der Straße HaifaNaza- reth kam es zu großen Schießereien zwischen Frei- schärlern, jüdischen Hilfspolizisten und englischem Mili­tär. Die Zahl der Opfer ist noch nicht bekannt. In Tul-Karom fanden in "allen. Cafes', von Militär­patrouillen Durchsuchungen nach Waffen statt. Auf der Strecke LyddaKantarä wurden zahlreiche Telephon- masten zerstört. Eine schwere Bombenexplosion ereig­nete sich vorgestern auf der Eiseubahnstrecke von Ramleh nach Jerusalem.

. Darüber hinaus wird bekanntgegeben, daß die Polizei­statton in einem Vorort Hebrons durch Freischärler überfallen wurde. Sie entwendeten aus der Station

die 'Gewehre, erschossen die arabischen Polizisten und verwundeten einige britische Polizisten, Als Truppen aus Jerusalem eintrafen, zogen sich die Freischärler zu­rück und halten nun die um Hebron liegenden Berge be­setzt. Ueber die Stadt Hebron ist ein für Tag und Nacht geltendes Ausgehverbot verhängt worden. 2n der' Stadt werden Haussuchungen durchgeführt.

Aus den verschiedensten Teilen des Landes werden neue Zusammenstöße gemeldet. So wurde in der Nähe von Nablus eine Militärpatrouille beschossen. Dabei wurde ein Soldat verwundet. Nach weiteren Meldun­gen wurden in verschiedenen anderen Gebieten insge­samt drei Juden getötet.

Kairo, 21. Augnst

Das steigende Interesse Aegyptens an einer schnellen Klärung der Palästina-Frage und der starke Druck, der von der öffentlichen Meinung in dieser Hinsicht aus­geübt wird. lam wieder in der Sitzung des ägyptischen Kabinetts zum Ausdruck. Zu der kommenden Tagyng der Genfer Liga, die am 12. September eröffnet wird, wurde eine Abordnung unter der Führung des Außen­ministers Abdel Fattah Pehia Pascha zusammengestellt, die in Genf die Palästina-Frage auswerfen soll.

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öefechtsübung mit panMwagen

flbschluß der iruppenübungen des N firmeekorps M Segenwart des sülirers

Neuftcttin, 21. August.

. Die Truppenübungen des II. Armeekorps wurden am Sonnabend, wiederum in Anwesenheit des Führers-und Obersten Befehlshabers der Wehrmacht Adolf Hitler, ?us dem Truppenübungsplatz Groß-Born mit einer Ge- stchtsiibung mit Panzern beendet.

Der Führer wurde durch den Kommandierenden Ge­neral des II. Armeekorps. General der Infanterie von Blaskowitz, auf das Uebungsgelände, geleitet, wo sHn der Oberbefehlshaber des Heeres Generaloberst von Brauchitsch, der Oberbefehlshaber der Heeres­gruppe I Generaloberst von Rundstedt, die llebungsleitung sowie die militärischen Zuschauer und Ehrengäste des Heeres erwarteten. Der Führer und Oberste Befehlshaber hörte den Vortrag des die üebung leitenden Kommandeurs der 12. Division, Ge­neralleutnant von der Leyen und wohnte mehreren Besehlsausgaben bei. Während der Uebung, die den Angriff eines,Jnfanterie-Regiments zusammen mit eurem Panzerr'egiment unter gleichzeitigem Einsatz gegen den abwehrenden Feind zeigt, hielt sich der ttuh- "r bei den verschiedenen Truppenteilen und Stäben

auf und verfolgte den Ablauf des Gefechts von mehreren Standpunkten aus.

2m Gegensatz zu den Vortagen, wo Infanterie ein gefechtsmäßiges Schießen gegen einen markierten Feind mit gemischten Waffen durchgeführt hatte, standen sich heute zwei Parteien gegenüber, von denen Rot als Ver­teidiger vor einem Höhenzug eine überaus günstige Stellung besetzt hatte, die auf beiden Seiten durch Waldstücke gedeckt war, während die Artillerie im rück­wärtigen Wald Stellung bezogen hatte. Das wellige Borgelände vor den beherrschenden Höhen bot gute Möglichkeiten für den Einbau der Abwehrstellung.

Nach der Aufklärung durch Flieger, Spähwagen und Spähtrupps begann der Angreifer mit einer wirksamen Artillerievorbereitung und stieß dann zum Angriff vor, der von den getarnten roten Widerstandsnestern zum Stocken gebracht werden konnte. Unter dem Schutz einer Nebelwand setzte dann der Angreifer das erst« Treffen seiner Panzerwagen ein, die unter geschickter Ausnutzung des Geländes in die feindliche Artilleriestellung vorzu­dringen versuchten, während die zweite Welle, die in geringem Abstand folgte, die einzelnen MG,-Nester nie­

derkämpfte. Mit der dritten Welle zugleich ging die Infanterie des Angreifers vor, die sich aber erst auf den Höhenzügen festsetzen konnte, nachdem die Wald­ränder von den MG.-Stellungen des Gegners gesäubert waren, die das ganze Gelände mit einem wirksamen Flankenfeuer überstrichen. Die einzelnen Phasen des prächtigen militärischen Schauspiels waren von den Höhen aus gut zu beobachten, vor allem der über­raschende Einsatz der Panzerwagen. Es kam zu über­aus packenden Kampfbildern, bei denen die Träger unserer Wehr unter den Augen des Führers ihre letzten Kräfte einsetzten. Das SignalDas Ganze halt!" be­endete eine Uebung, die unter günstigen äußeren Um­ständen einen guten Eindruck von dem hohen Ausbil- lungsstand aller Beteiligten vermitelte?

Am Schluß der Gefechtsübung wohnte der Führer der Besprechung bei. die durch den Kommandierenden General des II. Armeekorps und den Oberbefehlshaber vcs Heeres abgehalten wurde Dann verließ er durch das Spalier der Soldaten, die, soweit sie nicht an den Uebungen beteiligt waren, auch bei der Hinfahrt an den Straßen aufmarschiert waren, den Truppenübungsplatz.

Osutsettlsnris vsesftiftse unci bewunderter 6sst I. 8. v. Bremen, 21. August.

Wenn in der Geschichte über unsere Zeit der­einst von den Männern die Rede ist, die stark, auf­recht, zähe und unerschüttert ihr ganzes Leben dem Vaterland widmeten und Kraft ihrer heroischen Haltung ihren Völkern zielsichere Weiser und

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rettende Führer aus nationaler Erniedrigung zu nationalen Höhen geworden sind, dann wird man mit Recht mit in die erste Reihe dieser Männer stellen Admiral Nikolaus von Horthy, den ungarischen Reichsoerweser, der heute Deutsch­land zu besuchen kommt.

Das deutsche Volk begrüßt den hohen Gast um so herzlicher, als es in ihm den Repräsentanten einer Nation ehrt, die sich in vierhundertjähriger Freundschaft mit ihm verbunden fühlt und sich in ebenso inniger Waffengemeinschaft während des Weltkrieges wie darüber hinaus durch eine lange Zeit ertragenes hartes, gleichgeartetes Besiegten- los in schwerer Schjcksalsgemeinscha-ft mit ihm sah.

Deutschland und Ungarn Ungarn und Deutsch­land sind beides Nationen, die, in ihrem Kampfe um die Selbstbehauptung/in ihrem Kampfe um die unabdingbaren Lebensrechte und um ihre na­tionale Ehre allein gestellt, teils von unserständ- digen Nachbarn umgeben, teils von schlimmen Feinden bedroht, oft genug sich bis zum letzten Atemzüge verteidigen mußten, um nationale Schmach und Knechtschaft abzuwehren (oder sich von bereits über sie hereingebrochener Schmach und Knechtschaft zu befreien). Die erschütternden Schicksalsschläge, die beiden Völkern nach dem unglücklichen Ausgang des Weltkrieges beschieden waren, bleiben'ein nicht weniger fest zusammen­haltendes Erinnerungsband wie die Tatsache der erfolgreichen Auflehnung beider Völker gegen die ihnen auferlegten. Friedensverträge.

Gerade Deutschland, das das Diktat von Ver­sailles restlos zerriß und die letzte Kette zerbrach, die es hindern sollte an der freien Entfaltung sei­ner tatenfrohen Lebens- und Schaffenskräfte, ge­rade Deutschland sieht mit tiesstinnerer Anteil­nahme die tapferen Bemühungen des stolzen und ritterlichen ungarischen Volkes, auch seinerseits .....

Englandfeindliche Demonstrationen tschechischsx Hetzer überraschten in London. -

Reichsoerweser von Horthy trifft heute in Wien ein. Ein britischer Konsularbeamter wurde wegen Spio­nage gegen Deutschland verhaftet.

Der Führer wohnte dem Abschluß der Truppen­übungen des 2. Armeekorps bei.

Staatssekretär Reinhardt wendet sich gegen unsinnige Gerüchte über Steuererhöhungen.

Ein deutscher Ingenieur erfand ein Auto,, das auch zu Wasser fährt.

Der Seeverkehr der deutschen Häfen erreichte einen neuen Höchststand

Der zweite Tag der 5. Kampfspiele der Nordsee- HJ. brachte spannende Zwischenkämpfe.

Der Reichsluftfahrtminister beglückwünschte die Bre­mer Focke-Wnls-Werke zu ihremCondor"-Erfolg. DieMotorisierte Gendarmerie-Bereitschaft Bre­men" wird verstärkt.

Bremen erhält die modernste Schweinefutter- Dämpf-Anlage.

Der Bremer Straßenverkehr forderte wieder zwei Todesopfer.

Der SB.Werder" unterlag gegen den Dresdener Sportclub mit 2:0.