,,7,
s ^eickieinr 7mal wöchentlich
dftjD Monatsbezug ^ 2L0 einschl. Zn- ^imstellgebühr; Postbezugspreis monatl. ÜLz.zg M! (einschl. 51,80 ^ Post- ^zeilungsgebühr» zuzügl. 42 Ve- »iK stcllgeld. Bezugspreis ist Im voraus ^zahlbar. Postscheck: Hamburg 17272. 7!>Eme Behinderung bei Lieferung ^rechtfertigt keinen Anspruch auf In. Dückzahlung des Bezugspreises. ,Wmerlag: NS.-Gauverlag Weser- i»i!«?Ems GmbH., Bremen, Teeren 6-8.
tzFernspr.: 5 41 21, Nachtr.u.Gonntg. «>AAl1lZ. Sprach;.: Verlag: werktl.
vremerZMno
bn gehen
L, ?urch
^teinow " Zielkküc, anal
>,.^12—13 Uhr; Schriftleitung Diens- "W,ag und Freitag 1214—13/4 Uhr.
parteiamtliche Lageszeitung
Amtsblatt des legierenden Bürgermeisters der Lreien Hansestadt Vremen
M
Anzeigin - Srundpretfe:
Die 22-uiw-Zeile im Anzeioenteil 13 die 78-wm-Zeile im Tert- teil 75 sAk. Ermäßigte Grundpreise (für kleine, Familienanzeigen u. a.) sowie sonstige Bedingungen Preisliste 7 (Nachlaßstaffel Q- Für Anzeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. Annabmeschluß 16 Uhr. Geschäftsstellen: In Bremen:
Geeren 6—8, Fernspr. Nr. 5 41 21, Nachtruf und sonntags: Fernspr. Nr. 5 II 15; vbernstr. 86, Fernspr. Nr. 54121. On Oldenburg, Staustraße 21, Fernspr. Nr. 36 00. In Syke, Mühlendamm Nr. 2.
der Nationalsozialisten Bremens
flmtliches verkündungsblatt des NeichsstattkMers in Oldenburg und vremen
Mr. 22? / 8. Zalirgang
Zreitag, 19. flugust 19Z8
kinzelpreis 13 lps.
Uns schützt Moskau!"
°t>. .
»on.
ligsng -L 74,. igsng ^ 7s,,s >>»»>"
b kd« s eiosroek p, nnvodrUIe b
Mv
ks 47
Unerhörte ZwischenfSIIe in Vrü«
Sudetendeutfche beschimpft und mit Kot beworsen
Prag, 19. August.
Bei dem Amtsantritt des neuen sudetendeutschen Bürgermeisters in Brüx, den die Sudetendeutsche Partei gemeinsam mit der Brüxer Heimatgemeinde zu einer Feierstunde gestalten wollte, kam es zu wüsten Zwischenfällen. Um die Feier zu stören, hatten sich Tschechen und Kommunisten eingefunden, die gemeinsam vorgingen. Die solgenden Einzelheiten werfen ein grelles Licht aus das unerhörte Verhalten der tschechischen und kommunistischen Ruhestörer, aus die erstaunliche Untätigkeit der tschechischen Polizei und aus die bewundernswerte Disziplin und Zurückhaltung der Sudetendeutschen.
An dem deutschen Festzug nahmen etwa 5000 Personen steil. Der Aufmarsch erfolgte in voller Disziplin unter ! dem Schutz einer starken Gruppe sudetendeutscher Ordner I durch die festlich geschmückten und erleuchteten und von I Zuschauern dicht umsäumten Straßen. Schon während Idcs Umzuges waren von Gehsteigen wiederholt tschechi- Ische Schmährufe vernehmbar, es kam schon zu tschechi- HH'Wscheu Provokationen schwerster Art, die aber von den ^Deutschen nicht beachtet und auch nicht beantwortet Iwurden. Als der Zug auf dem 1. Platz aufmarschierte, kauf dem die Feier veranstaltet wurde, setzte ein ohren- ^betäubemdesPfeifkonzert und Gejohle in, wobei auch Lärminstrumente verwendet wurden, hie Demonstranten beschimpften die Sudetendeutschen nit den gemeinsten Worten, was aber wieder nicht beachtet wurde.
Dieser Umstand versetzte die Provokateure in eine ,->Ämer größere Erregung, und auch während der Feier Lärm weiter. In Sprechchören wurde u. a. i- »is^cchisch „Es lebe Moskau! Uns schützt
los kau!*
Die nun folgende Ansprache des neuen Bürgermeisters ch-SiiddrulsH Auide wiederholt von stürmischem Beifall unterbrochen, sen-Lottick der auch die Schreier der Gegenseite übertönte. Vor dem Nachdricks? Polizeigebäude, vor dem der Gehsteig schließlich, wenn ' auch mit denkbar größter Nachsicht gegen die Demon- » sind Mi r stranten, geräumt wurde, war der Lärm am stärksten, md zwar jk s Auch der Abmarsch der Sudetendeutschen vom Markt- mer in d« ick platz erfolgte geordnet und diszipliniert. Das Ende des und H Zuges hatte den Platz aber noch nicht verlassen, als „sT-die polizeiliche Absperrung von brüllenden Demonstran- w. -«M ftn durchbrochen wurde und eine wilde Horde den ab- chung wurde« ^ ziehenden Deutschen nachrannte.
6677 -riM«
42 1 R 310 ^ Tschechen und Kommunisten beschimpften und be
wog gross) spuckten die Sudetendeutschen, warfen mit Steinen und ^ schmutz und stießen die Vorübergehenden mit den asA 12 ms i Füßen. Man muß sich wundern, daß die Diszipliniertheit SS6 2824 SS! ^er Festzugsteilnehmer auch jetzt noch anhielt, obwohl , die Empörung begreiflicherweise aufs höchste gestiegen gsv 4 ioAA l An der Turnhalle, wo der Zug sich aufzulösen be- 966 lassi- 5 gann, wurden die Sudetendeutschen erneut auf das z ?2 25991 ? ^ gemeinste beschimpft und offen angerempelt.
As Nvrss E' Die anwesenden Polizisten zeigten sich außerstande, Z24 MU» Ordnung zu schaffen. Sie konnten daher auch nicht ver- sss SS« ? hindern, daß ein Steinhagel gegen die Turnhalle ge- s 1286 richtet wurde, wobei zahlreiche Fensterscheiben zer- .16N1 bM s irümmert wurden. Das Verhaltn» der Polizei war 8779 S!74S s währen) der ganzen Veranstaltung erstaunlich i 43 v- Der Polizeidirektion muß es bekannt gewesen
U 127 ISZ !«>». daß sich schon früh am Abend an verschiedenen i 7 g 1425« Stellen der Stadt zahlreiche Tschechen sammelten. Zur Ws! t Aufrechterhaltung der „Ruhe und Ordnung" waren zu 66 192722 wenig Kräfte aufgeboten. Trotz mehrfacher Aufforderun- 46 2275 SS der Veranstalter an den diensthabenden Kommissar .n« 2 S 6 SS 5 . wuKe gegen die lärmenden Demonstranten nicht einge-
70 2 S 8 SK
,7 N47S7Z!.*-. .— --
74 3 SSSSS ^ .
06 3733«^
71 t jung «u-iE
42N 233077 7413.
91803- ^ ssr '8^,8
qag 6334<r >s
L S ß
schritten. An Stellen, an denen nicht nur gegen die Sudetendeutschen, sondern auch gegen das Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches beleidigende Ausrufe und aufreizend« Drohungen ausgcstoßen wurden, standen die Polizisten mit lächelnden Gesichtern
Einen Versuch, die Lärmdemonstrationen zu unterbinden, hat die Polizei überhaupt nicht unternommen. Auch als es zu Angriffen gegen die Festzugsteilnehmer kam, schritt die Polizei nicht ein. Dafür hatte die Polizei aber verboten, daß die Straßen von den Ordnern der Sudetendeutschen Partei abgesperrt wurden. So wurde der Festzug ein Spießrutenlaufen unter polizeilicher Assistenz.
Es dauerte geraum« »Zeit, ehe die Zwischenfälle «in Ende fanden. Die ganze Nacht hindurch hörte man tschechische Gruppen durch die Straßen ziehen und laut auf Hitler und Henlein schimpfen. An verschiedenen Stellen der Stadt gaben Hilferufe Kunde von Ueberfällen. Wie die Brüxer Volkszeitung" berichtet, wurden fast 200 Aussagen von Ueberfallenen zu Protokoll gegeben. Diese protokollarischen Unterlagen sind erneut« Beweise dafür, welchen Mißhandlungen Su- detendeutsche in der Tschecho-Slowakei schutzlos aus- - gesetzt sind. Fast 200 Fälle werden durch diese Protokolle registriert: Männer und Frauen wurden mit Wasser begossen, bespuckt, mit Schmutz und Kot be- worfen. Anderen wurden,die Kleider zerrissen. Wieder andere erhielten Faustschläge ins Gesicht oder wurden zu Boden geschlagen und- mit Füßen getreten. An diesxm Zusammenstößen war verfchiedenttich der der Polizei wohlbekannte Hetzer Nazarkzcuk beteiligt, ohne aber von den Beamten an den Ausschreitungen gehindert zu werden. Von den Demonstranten wurden auch Versuche unternommen, das Gasthaus „Zum weißen Lamm" zu stürmen, und schließlich drangen ganze Hör-
Walter vurglMdt gestorben
Nach einem Leben soldatischer Pflichterfüllung und unermüdlicher Arbeit verstarb gestern der an führender Stelle in meinem Stäbe tätige sf-Oberführer Major a. D. Walter Burghardt im 53. Lebensjahre.
Die NSDAP. verlor einen hervorragenden Mitarbeiter und vorbildlichen
Rudolf Hetz Stellvertreter des Führers.
übergehend im Reichskriegsministerium verwendet. 1921 schied er als Major aus der Wehrmacht aus, um später als aktiver ff-Führer in der NSDAP. Dienst zu tun. Seit 1936 gehörte er dem Stäbe des Stellvertreters des Führers an. Walter Burghardt starb in München.
Kameraden.
München, 19. August.
Walter Burghardt wurde bereits bei Kriegsausbruch 1914 als Leutnant schwer verwundet, um nach Genesung Kompanie- und Bataillonsführer und Anfang 1915 Hauptmann zu werden. Abermals verwundet und wieder genesen, wurde er Adjutant der 39. Division, »dann vor
bei: von Tschechen in das Lass Baier ein und begingen Hausfriedensbruch, ohne daß die Polizei eingeschritten wäre. .
krste Unterredung Mischen Nunciman und stenlein
(Oraktbsriebt nvosrss Lragsr Vsrtrstsrs)
Prag, 19. August.
Die von der gesamten sudetendeutschen Bevölkerung mit Spannung erwartete Zusammenkunft zwischen Konrad Henlein und Lord Runciman fand am Donnerstag an? dem Schloß des Prinzen Hohenlohe-Langenberg bei Rothenhaus bei Görkau statt. Konrad Henlein wär in Begleitung seines, Stellvertreters Karl Hermann Frank und des Führers der sudetendeutschen Berhandlungs- delegation, des Abgeordneten Kundt. Von der Mission Lord Runciman nahmen die Herren Petho undd Ashton- Dwatkin teil. Dem Gespräch wird in allen politisch unterrichteten Kreisen große Bedeutung beigemessen.
In den späten Abendstunden kehrte Lord Runciman wieder nach Prag zurück, um mit seiner Gattin an einem Diner in der britischen Gesandtschaft teilzunehmen.
VuMemiir vom sülirer empfangen
besuch in kariichall Sas deutsche slHegerabzeichen für die französischen öäste
Berlin, 19. August.
Der Führer und Reichskanzler hat gestern mittag den zur Zeit auf Einladung des Reichsministers der Luftsahrt und Oberbefehlshaber der Luftwaffe, Eene- ralseldmarschall Göring, in Deutschland weilenden Ehe: des Eeneralstabes der französischen Luftwaffe, General Vuillemin, empfangen.
Am Vormittag war General Vuillemin mit General d'Astier und den übrigen Offizieren seiner Begleitung zusammen mit Staatssekretär der Luftfahrt General der Flieger Milch, dem Chef des Technischen Amtes im Reiä>sluftfahrtministerium, Generalmajor lldet, vom Flughafen Tempelhof nach Magdeburg geflogen. Auf
Ab IZSSIS N ?7 187 SÄ ^4
7 1
22SS7Z S
23-E K
vNlNi i s
>, 2iu i , > i 10 1» i st- >' lät i"!,:
»0, l uinci- in I)i>I,e:-it2. vor silil-rsr und Obersts bsksl.lsbabor der tVobrmasbt nsiitg am Kittn-oeb 14-,.
dem Flugplatz wurden die Gäste von dem stellvertretenden Kommandeur des Fliegerhorstes Magdeburg, Major Dr. Richter, begrüßt. Nachdem die französische Nationalhymne verklungen war, ' schritten General Vuillemin und General Milch die Front der Ehrenformationen des Fliegerhorstes ab. Anschließend erfolgte eine Besichtigung des Flughafens und des Fliegerhorstes. Die französischen Gäste und, ihre Begleiter begaben sich hierauf im Auto durch die Stadt nach den Junkerswerken, wo sie die neuzeitlichen Fabrikationsstätten besichtigten.
Der französische Gast solgte Donnerstag mittag mit General d'Astier und den übrigen Herren seiner Begleitung einer Einladung des Generalfeldmarschälls Göring nach Karinhall.
Beim Frühstück, an dem der französische Botschafter Francois-Poncet mit dem Luftattachee Oberst de Gef- frier und von deutscher Seite Staatssekretär Körner, Staatssekretär General der Flieger Milch, Generalmajor Übet, Generalmajor Bodenschatz, Ministerialdirektor Dr. Gritzbach und die Offiziere des Ehrendienstes der deutschen Luftwaffe teilnahmen, wechselten Eeneralfeldmarschall Göring und General Vuillemin herzliche Blinksprüche.
Namens der französischen Luftwasfe überreichte General Vuillemin dem Feldmarschall das französische Mili- tärslicgerabzeichen. Eeneralfeldmarschall Göring zeichnete die französischen Gäste durch die Verleihung des deutsche» Fliegerabzeichens aus.
Saldos Sank an ööring
Berlin, 19. August.
Nach seiner Rückkehr nach Italien hat Luftmarschall Valbo an Eeneralfeldmarschall Göring von Rom aus das nachfolgende Telegramm gerichtet: In den Tagen herzlicher Kameradschaft, die Eure Exzellenz mir mit solcher Ungezwungenheit anqedeihen ließen und die ich in ihrem vollen Werte zu schätzen weiß, hat unsere langjährige Freundschaft Gelegenheit gehabt, sich neu zu stärken und zu kräftigen. Wie sie auch in der Vergangenheit nicht erfolglos blieb, wird sie heute und in Zukunft die Möglichkeit finden, si/h noch weiter zu entwickeln im idealen Rahmen einer noch größeren Freundschaft, wie sie bereits unsere beiden Völker vcrr bindet, cmdem ich Euer Exzellenz einen bewegten, dankbaren Gruß sende, möchte ich erneut meiner begeisterten Bewunderung für den Stand höchster Bereitschaft Ausdruck verleihen, auf den Sie die deutsche Luftsahrt zu bringen verstanden haben. Marschall Balbo.
E 6-tek
Zur Ausstellung auf dem Reichsparteitag in Nürnberg
(Vov vvssrsi Berliner Lobriktlsitnns)
Die Dienststelle des Beauftragten des Führers veranstaltet aus dem Rcichsparteitag in Nürnberg eine lehrreiche Ausstellung über den mehrere tausend Jahre umfassenden Schicksalskamps der europäischen Kultur gegen den Osten.
Selten seit den Tagen, als die Türken vor Wien erschienen, ist die abendländische Kultur so gefährdet gewesen, wie im Weltkrieg, und noch nie, seitdem die nordisch-europäischen Völker als T,räger der Kultur die Geschichte bestimmen, hat, man uyter dem Mantel von Freiheit und Menschlichkeit die Idee Europas vor den Augen der. ganzen Welt so mit Füßen getreten, wie im Versailler Diktat. Die „Ideen der Westmächte", die dem Judentum und dem Bolschewismus jeden Raum zu seiner Entfaltung boten, triumphierten. Erst die Erkenntnis von den inneren Ursachen dieses Zerfalls hat in Deutschland die Abwehrkräfte hervorgerufen u,d die politischen und geistigen Waffen zu ' ihrer Bekämpfung geschaffen, die im 19. Jahrhundert ohne durchgreifende äußere Wirkung schon von Männern w'e Ranke, Nietzsche, Lagarde und Ehamberlain vorbereitet waren.
Im politischen Kampf gegen Bolschewismus und Judentum ist «ine völkische Geschichtsbetrachtung geboren worden, die, ausgehend von den biologischen Veilchen Gegebenheiten des Raumes, zum erstenmal enthüllt Hat, daß diese entscheidenden Auseinandersetzungen der Gegenwart mit dem uralten Schicksals- kampf der abendländischen Völker gegen den Ansturm des Ostens zusammenhängen. Diese Zusammenhänge aufzudecken, durch anschauliche Darstellung in das Bewußtsein weiter Volkskrcise zu bringen und das geistige Rüstzeug für dieses geschichtliche Ringen zu schaffen, hat sich die diesjährige Ausstellung „Europas Schicksalskampf, im Osten" auf dem Reichsparteitag in Nürnberg zük Aufgabe gemacht.
Die, Besinnung auf den gemeinsamen rassischen und geschichtlichen Ursprung, der uns mit allen anderen europäischen Völkern'verbindet, hat wieder einmal das Bewußtsein oe^ gemeinsamen abendländischen Sendung eingeprägt. Aus dem Mrdisch-indogermanischen Urvolk, das als Kulturträger seit der jüngeren Steinzeit den europäischen Raum erfüllt hat, sind alle einzelnen euro- ' päischen Völker hervorgegangen. Schon im zweiten Jahrtausend vor der Zeitwende sind Teile dieses Volkes auf ihren Wanderungen mit dem Orient zusammengestoßen,
IlMIIMIMIMMINIIMMMNUMIIMIIIMMMMMMIMMlttMIMUININIMINMII
Vnssr l'aFSSSPIOWo!
I« Schanghai wurde der Ches der chinesischen Geheimpolizei erschossen.
.Zwischen Lord Runciman und Konrad Henlein fand die erste Aussprache statt.
In Vrüv kam es zu neuen unerhörten tschechischen Terrorakten.
Der französische General Vuillemin wurde vom Führer empfangen.
Ein Gesetz über die Vereinigung alter Schulden wurde erlassen.
In München starb -Oberführer Burghardt. Mitglied des Stabes des Stellvertreters des Führers. Obergebietsführer Lühr Hogrefe eröffnet heute die 5. Kampf,picle der Nordsee-HJ. in Bremen. — Kreisleiter Blanke fordert aus Anlaß der Kampsspiele zur Veslaggung der Stadt aus.
Für das Winterhalbjahr erfährt der Nahverkehr Bremen—Vegesack eine wesentliche Verbesserung.
-»n Vegesack fand die feierliche Schlüsselübergabe für den Erweiterungsbau der Gerhard-Rohlss-Schule statt.
2m ersten Einzel des Jnterzonen-Finales um den Davispokal wurde Henner Henkel von dem Australier Vromwich geschlagen.