Ausgabe 
(17.8.1938) Nr. 225
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parteiamtliche Tageszeitung

Das flmtsblakt des Negierenden vürgermeifters der Lreien Hansestadt vremen

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Die 22-mw-Zeile im Anzeiaenteil 13 die 78-ww-Ze!Ie im Tert- teil 75 Ermäßigte Grundpreise (für kleine, Famllienanzeigen u. a.) sowie sonstige Bedingungen Preis­liste 7 (Nachlaßstaffel L). Für An­zeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. Annahmeschluß 16 Uhr. Geschäftsstellen: 8n Breoien:

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der Nationalsozialisten Vremens

sinnliches Nerkiindungsblatt des Neichsstatchalters in Oldenburg und vremen

Nr. 22S / 8. Jahrgang

Mittwoch, 1?.flugust 19Z6

Linzelpreis 15 Npf.

öeneral Vuillemin in verlin

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der öeneralstabschef der französischen Luftwaffe in Staaken feierlich empfangen

Berlin, 17. August.

Aus Einladung des Reichsministers der Luftfahrt und Oberbefehlshabers der Luft­waffe, Generalfeldmarschall Göring, traf gestern mittag um 13.30 Uhr der Chef des Generalstabes der französischen Luftwaffe, General Vuillemin, im Flughafen Staaken ein.

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^ Der hohe Gast wird bei seinem Besuch in Deutschland euger von seinem Adjutanten Kapitän Roger Petitjean von General d'Aftier, Oberst Moraglia, Major de Vi- trolles und Hwuptmann Chemidemin begleitet.

Zu Ehren des Generals Vuillemin wehte Lei seiner Ankunft in Berlin über dem Fliegerhorst Staaken neben der Reichskriegsflagge die Trikolore. Zum Empfang hatten sich eingefunden der französische Botschafter Fran- eois-Poncet, der französische Luftattache in Berlin, Oberst de Gefrier mit seinem Gehilfen Hauptmann Etehlin sowie der französische Militärattache General Renondeäu. Von deutscher Seite waren anwesend als Vertreter des Reichsministers der Luftfahrt und Ober­befehlshabers der Luftwaffe, Generalfeldmarschall Eö- ling, der Staatssekretär der Luftfahrt General der flieger Milch, ferner der Chef des Generalstwbes der Luftwaffe, Generalleutnants Stumpfs, der Befehlshaber der Luftwaffe Gruppe I General der Flieger Kesselring, du Chef der ZentralabteilUng im Reichsluftfahrtmini- steimm, General der Flieger von Mtzendorf, der Ge- mmlinspektor der Luftwaffe Generalleutnant Kühl, Ge­neralleutnant Slepke und Generalmajor Udet.

Kurz vor 13.30 Uhr traf über dem Fliegerhorst eine „Potez 65" ein, in der sich die Begleiter des französi­schen Eeneralstabschefs befanden. Bald darauf wurde auch die silberhelle „Amiot 340" gesichtet, jener Typ, der vor kurzem den internationalen Rekord über die Mll-Kilometer-Strecke aufstellte. Nach mehreren Schlei­fen über dem Fliegerhorst und dem Stadtrand landete die Maschine. Das Musikkorps intonierte einen Marsch, und der Staatssekretär der Luftfahrt, General der Flie­ger Milch, hieß den französischen Gast im Namen des Reichsministers der Luftfahrt, und Obersten Befehls- .... ^neral' " -

Habers der Luftwaffe, Generalfeldmarschall Göring, in

der Reichshauptstadb willkommen. Nach der Begrüßung und gegenseitigen Vorstellung setzte, während die fran­zösischen und deutschen Offiziere salutierten, das Musik- korps mit der französischen Nationalhymne und dann mit den deutschen Nationalhymnen ein; darauf meldete der Kommandant des Fliegerhorstes, Oberstleutnant Trautvetter, die Ehrenkompanie, die der französische Ge­neralstabschef und der Staatssekretär der Luftfahrt, General Milch, mit den Herren ihrer Begleitung ab­schritten.

Im Anschluß an den Empfang fand im Kasino des Fliegerhorstes im engsten Kreise ein Frühstück statt, woraus sich General Vuillemin und seine Begleitung zum Ehrenmal begaben.

Am Mittwoch besichtigen General Vuillemin und die übrigen französischen Offiziere das Jagdgeschwader Richthofen in Döberitz. um sich dann in die Erla-Flug- zeugwerke in Leipzig-Mockau zu begeben.

„Nützliche sützlungnatzme"

Paris, 17. August.

Der Berliner Besuch des Chefs das Eenerabstabes der französischen Luftwaffe wird von der Pariser Presse aufmerksam verfolgt. „Information" schreibt, der ritter­liche Geist, der die französischen und deutschen Flieger während des Krieges beseelte, werde die nützliche Fühlungnahme erleichtern. Der Heldenmut, der in beiden Armeen an der Tagesordnung war, habe eine gegenseitige Achtung hervorgerufen. Warum solle darauf nicht ein tieferes Verständnis folgen, das den Möglichkeiten des Friedens weite Aussichten öffnen würde?

Zahlen beweisen die kinmischung

^! franros Kriegsbeute an ausländischem Kriegsmaterial

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- Burgos, 17. August

»» Bon nationalspanischer amtlicher Seite wurde eine

»IHik»«*" Ausstellung des von den nationalen Truppen erbeute­te» Kriegsmaterials nur ausländischer Herkunft heraus­gegeben, die erneut den Beweis erbringt, wie wenig sich gewisse Mächte an ihr Versprechen, sich in den spanischen Konslikt nicht einzumischen, halten. Nicht eingerechnet R bei dieser Ausstellung lediglich das von tschechischer reite stammende Material, das die nationalen Truppen »beuten konnten.

Die Zusammenstellung enthält folgende authentische smzelangaben:

§owj e tr u ssisch«s Material: 84 Tanks, 71 schütze, 275 . Mörser und Minenwerfer, 577 schwere Reichinengewehre, 561 leichte Maschinengewehre, 35 912 i/ftt M^MMchre,'91000 Artilleriegeschosse, 60 425 000 Jnfan- l,' ctiss-ittti-ge'chosse.

? ra ub^!.,?ra nz ö si sch e s Material: 24 Tanks, 85 Ee- !W«> 89 Mörser, 112 schwere Maschinengewehre, 465 i s tzjchlx Maschinengewehre, 29 380 Gewehre, 22 400 Ar-

titleriegefchosse, 24 800 000 Jnfanteriegeschosse. .Englisches Materiaf: 4 Geschütz«, 47 schwere' Rachinengewehre 410 leichte Maschinengewehr«, 3530 «mehre, 1500 Artilleriegefchosse, 8 127 000 Jnfanterie- -SRchosse.

^.Material aus USA.: 17 Tanks, 33 Geschütze, W schwere Maschinengewehre, 3430 Gewehre, 11700 Jn- -."lanterlegeschosse.

!>.' Mexikanisches Material: 21 leichte Ma-

^tchinengewehre 3100 Gewehre, 11250 000 Jnfanterie- '""«ichvsse. - '

R» Flugzeugen wurden seit Beginn der Kämpfe zum 30. Juni 1.938 abgeschossen: 139 französische mugzeuge, 809 sowjetrussische Flugzeuge.

Das halbamtliche „Eiornale d'Jtalia" oerozfentlicht °»s seiner ersten Seite eine Pariser Meldung, nach der Informationen aus guter Quelle in der HEen illMgÜ. H^lsN l-Woche das Rekrutierungsbiiro der rotspanychen lachhaft Parjz die Abreise von 2580 Freiwilligen «»->-. »om Pariser Zentralbiiro ünd den Zweigstellen »n Lilie ^ Psrpignan gemeldet habe.

2er Zujarfluß erreicht

Bilbao, 17. August.

t Wie der nationalspanische Heeresbericht mitteilt, Hschien die nationalspanischen Truppen an der Ebro- . «krönt auf ihrem fortgesetzten Vormarsch den Volsche- w'sten weiter empnridl'iche Verluste bei; u. a. klaren die Bol-chewisten an den letzten b-eiden Tagen °m- 1000 Gefangene. Im Segre-Abschnitt wurde "e Reihe verzweifelter Anglist« abgewiesen. An der / > r r - madUra - Front im Abschnitt Bälde Caballeros > uberten die nationalen Truppen endgültig das Ge-

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birge vom Feind. Einzelne bolschewistische Formationen, die versuchten,' Widerstand zu leisten, wurden aufge­rieben.

Im Abschnitt Cabeza del Vuey erreichten die natio­nalen Truppen auf ihrem Bormarsch nach Norden an mehreren Stellen den Zujarsluß und besetzten den Ort Zarca Capilla. Wichtige Höhe» im Gebiet von Agallares, so u. a. die Burg Maltreinz, wurden besetzt.

Nach dem amtlichen Bericht der nationabspanischen Luftwaffe wurden in der Nacht zum Dienstag die Hafenanlwgen in- Tarragöna, Valencia und Cambrils bombardiert.

Negrin und sein flusschuß zurückgetreten

-Paris, 17. August. --

Einer Havasmeldung zufolge ist der Barcelona- Ausschuß unter seinem Häuptling Negrin infolge Miß- stimmigkeiten unter seinen Mitgliedern zurückgetreten.

Nur fünf Warnschüsse

Paris, 17. August

Die französische Nachrichtenagentur Havas meldet aus Perpignan, daß am Dienstag um 10 Ilhr vier rot- spanifche Flugzeuge in der Gegend von Bourg-Madame die französische Grenze überflogen haben. Die bei Na- huja aufgestellten Luftabwehrbatterien hätten sofort fünf Warnschusses!) abgegeben, worauf die Flugzeuge gewendet hätten und nach Rotspanien zurückgeflogen seien.

verschärfte Spannung Von, - Paris

(vralitbsricbt uusorss Vvrtrstsrs in llow)

Rom, 17. August. -

Die Spannung zwischen Rom und Paris hat sich an­gesichts der französischen Angriffe gegen das faschistische Italien erheblich verschärft. Selbst während des abessinischen Feldzuges soll diese Spannung nicht großer gewesen sein. Die Italiener sind über die täglichen Be­leidigungen der französischen Presse, die nicht davor zurückscheut, die italienische Armee in den Schmutz zu ziehen, mit Recht empört, und es ist durchaus ver­ständlich. daß die Pariser Vorwürfe gegen die m Spanien kämpfenden Legionäre nicht ruhig hingenom­men werden können. Zu dieser antifranzösischen Stim­mung haben vor allem dann auch noch die Sonntags­reden französischer Staatsmänner, die hämische Hal­tung französischer Kolonialbeamter in Tunis und Somali gegen die Italiener und vor allem die demonstrativen französischen Alpen- Manöver an der italienischen Grenze bei­getragen. r

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Rnoli äer Knlcuntt äes 6>ivks ües Oevsralstabs äer krirnnösisellen Imktvakke, t-onei'-rl Vuillemin, suk äem VInKliaken 8t»alrvn. Von linlrs nack reolrts: Osnsral ä'Kstisr, Ssnsral Vuillsinin, äsr kransösisclis Lot- seiiaktsr l?ranyois-l?onest, Ksnsral äsr ibliexor Llileli. ,(?rssss-8okkinann)

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Xonfsci klenlein uk76 Qs^cis in „Wllie unci IVlsekit"

In dem von Baldur von Cchirach herausgegebenen Führerorgan der nationalsozialistischen Jugend „W illc und Macht" veröffentlicht der Führer der Sudeten- deutschen Partei, Konrad Henlein, unter der lleberschrift „Eine Chance" einen interessanten Ar­tikel über die Stellung der sudetendeutschen Jugend zur politischen und völkischen Ordnung des tschecho-slowa- kischen Staatswesens. Er geht dabei davon aus, daß die sudetendeutsche Jugend, wie ihr« Kameraden im Reich, den Frieden wünscht und erinnert in diesem Zusammenhang an die Verständigungsbemühungen der Hitler-Jugend mit der Jugend anderer Völker sowie der Verständigungsbotschaften des französischen und englischen Ministerpräsidenten.

„Ich glaube", so sagt Konrad Henlein dann, „daß die sudetendeutsche Jugend zu dieser tiefen Friedens­bereitschaft der jungen Generation aller europäi­schen Nationen einen nicht unwesentlichen Beitrag ge­leistet hat: durch eine unerschütterliche Disziplin, die in ihrem Ausmaß und in ihrer Tiefe nur der begreift, der einmal den leidenschaftlichen Aufstand der jungen Generation gegen das System und zum andern hier in meiner sudetendeutschen Heimat das namenlose Leid und Elend einer fremden Herrschaft auf den jungen Schultern mitgelitten hat.' Diese Jugend leistet, ge­schichtlich gesehen, den einzigartigen Beitrag zum euro­päischen Frieden, da sie ihr Schicksal mit der Jugend anderer Völker als den Trägern kommender Verant­wortung in diesem Raum auf einer neuen Grundlage und Ordnung zu verbinden bereit ist. Wer von ihr einen Beitrag zu diesem Frieden allerdings verlangt, der in einem Verzicht auf ihre Freiheit, ihr völkisches Lebensrecht, ihre deutsche Erziehung, ihre wirtschaft­lichen Lebensmöglichkeitcn bestehen soll, der muß wissen, daß man von der Jugend eines Volkes stets alles ver­langen kann, niemals jedoch ihren eigenen Selbstmord.

Ein Staat aber, der die Jugend der 31- Millionen statten - Volksgruppe eines Nachbarvolkes in -seinen

Grenzen hält, kann ihr we^er die gleiche freie Entwick­lung vorenthalten, die er seiner eigenen Jugend ge­währt, noch kann er eine außenpolitische Tendenz ver­beten, die letzten Endes von dem Wahn eines überlie­ferten Deutschenhasses besessen ist. Die Loyalität, die man dieser Jugend gerne als Gesinnungsjoch auferlegen möchte, wird ja nicht von dem angeblich aufrühreri­schen Gemüt der Sudetendeutschen in Frage gestellt, son­dern allein durch eine Politik, die am Ende sogar dar­auf hinausläuft, daß der Bruder gegen den Bruder die Waffe erheben soll. . . Die sudetendeutsche Jugend wehrt sich dagegen, daß man ihr als Lebensaufgabe zu­mutet, an ihrem großen deutschen Volk Verrat zu üben, gar es zu bekämpfen und sich selbst eine tschechische an Stelle der deutschen Seele zu geben."

Konrad Henlein erklärt am Schluß seines Artikels, daß die Verständigungsbereitschaft der deutschen Jugend die größte und stärkste Chance für den Weltfrieden sei. „So wie es gut wäre, wenn sie in Westeuropa aufge­griffen würde, so wäre es auch gut, den Verständigungs­willen der sudetendeutschen Jugend im tschecho-slowafi- schen Staat als die große Chance der Gegenwart zu er­kennen, anstatt von ihr nun zu erwarten, daß sie als Zu­kunftsideal ihren völkischen Selbstmord betrachtet.

In der Jugend meiner Heimat lebt die Gewißheit, daß die gewonnen« Einheit des Sudetendeutschtums nie­mals wieder zerstört werden kann. Die Fahnen dieser jüngsten Söhne eines alten deutschen Volks- und Kul­turbodens sind keine Heerbanner, die von zukünftigen Kriegen erzählen. Es sind die stolzen Feldzeichen einer frohen, zuversichtlichen und gemeinfchaftsbewutzten Lu­

gend. So geht sie ihren harten Lebensweg: Zum Aufbau, nicht zur Zerstörung bereit, unerbittlich im Kampf um ihr natürlichstes Lebensrecht, verschworen untereinander im Glauben an die Kraft des Blutes und a-n die natio­nalsozialistische Weltanschauung der Deutschen."

In dem gleichen Heft von „Wille und Macht" be­leuchtet der Direktor des „Giornale d'Jtalia", der italienische Offiziosus Virginia Eayda, die gegen­wärtigen Gesahrenmomente für den europäischen Frie­den. Zur Entwicklung der Spannungen in der Tschecho­slowakei erklärt er, daß die Schwere dieses Problems nicht etwa bedingt sei durch die Agitation der sudeten­deutschen Bevölkerung und die Haltung Deutschlands, sondern durch den von der Präger Regierung und den anderen Mächten^ entgegengesetzten Widerstand, die selbstverständlichen Realitäten des Konfliktes zu er­kennen oder zu begreifen. '

„Deutschland und das deutsche Volk gehen von dem Prinzip des natürlichen und unveräußerlichen Rechtes eines Volkes aus, die gegnerischen Regierungen aber von dem Prinzip des politischen Rechtes eines künstlich geschaffenen Staates. Auf der einen Seite werden die elementaren Bedürfnisse einer Volksmasse angerufen. Dem setzt die andere das politische Programm einer improvisierten Souveränität entgegen. Hier handelt man im Sinne der logischen und gerechten Ordnung Europas, dort wird . an dem Prinzip eines alten und stürzenden „Friedensvertrages" festgehalten.

Nachdem Eayda die englische Vermittlung durch die Mission Runci-maus zwar als anerkennenswert be­zeichnet hat, aber auch als wenig aussichtsreich, um den grundsätzlichen Charakter des Konfliktes zu ver­ändern, erklärt er sehr bestimmt: „Italien steht dieser neuen Fülle europäischer Ereignisse mit vollem Ver­ständnis für die Rechte der Sudetendeutschen und die Bewegung nationaler Solidarität, die von Deutschland bekundet wird, gegenüber. Italiens Meinung geht da­hin, daß diese Frage direkt nur die Sudetendeutschen und die Präger Regierung, die Tschecho-Slowakei und Deutschland berührt. Andererseits hat Italien keinerlei

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In USA. wurde erdrückendes Material über die kommunistische Wühlarbeit enthüllt.

Nationalspanische Truppen haben den Zujar-Flu» erreicht. ,

Für morgen ist eine Besprechung Henlein-Runciman vorgesehen.

Der Chef des Eencralstabes der französischen Luft- wasse, General Vuillemin, ist in Berlin ein­getroffen.

Die Rcichsregierung hat weitere 80 Mill. RM. für die Kleinsiedlung zur Verfügung gestellt.

Der Getreideumschlag in Vremen ist erheblich ge, stiegen.

Ministerialdirektor Rodenberg wurde zum Kommis­sarischen Regierungspräsidenten von Osnabrück er­nannt.

Der verstorbene Baumeister des Führers u::d Schöpfer der deutschen Schiffs-Architektur Professor Troost wurde heute vor «0 Jahren geboren.

Mit großen Erfolgen arbeitet die Kindererholung--'- pslege in Bremen.

Die amerikanischen Spitzenkönner, die heute in de Bremer Kampfbahn den deutschen M-isterschwim mcrn gege,«übertreten, trafen in Bremen ein.