Ausgabe 
(22.1.1939) Nr. 22
 
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parteiamtliche Tageszeitung

vas Amtsblatt des Negierenden Nurgermeisters der Lreien kjansestadt Vremen

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der Nationalsozialisten Vremens

pmiliches verkündungsblatt des Neichsstattdalkers in Oldenburg und vremen

Nr. 22 / 9. Jahrgang

Sonntag, 22. Januar 19Z9

Linzelpreis 13 Npf.

Her fülzrer bestimmte die Sfl. zur Irügerin

der vor- und nochmilitarischen Ausbildung

Ssl. Spottabjtillien WM Ssl.-Wchradlelchen erhoben

lä/aeie

)s. L( v. Bremen, 22. Januar.

welzrmannschasten werden gebildet und dem politischen Soldatentum angegliedert

Berlin. 22. Januar

Der I(ihrer hat, wie die Reichspressestelle der NSDAP. mitteilt, mit deck 19. Januar 1939 nachfolgende Verfügung erlassen:

In Erweiterung meiner Erlasse oom 15. Februar 1935 und 18. März 1937 über den Erwerb des SA.-Sportabzeichens und die jährlichen Wiederholungsübungen erhebe ich das SA.-Sportabzeichen zum SA. Wehrabzeichen und mache es zur Grundlage der vor- und nachmilitärischen Wehrerziehung.

Zum Träger dieser Ausbildung bestimme ich die SA.

Jeder deutsche Mann, der das 17. Lebensjahr vollendet hat, und den Vorbedingungen zum Ehrendienst mit der Waffe entspricht, hat die sittliche Pflicht, zur Vorbereitung für den Wehrdienst das SA.- Wehrabzeichen zu erwerben.

Die Jahrgänge der HI. sind ab vollendetem 18. Lebensjahr auf den Erwerb des SA.-Wehraozrichens vorzubereiten.

Die aus dem aktiven Wehrdienst ehrenvoll ausscheidenden und dienstfähigen Soldaten sind zur Erhaltung ihrer geistigen und körper­lichen Kräfte in Wehrmannschasten einzureihen und der SA. anzu­gliedern, sofern sie nicht anderen. Gliederungen der Partei (ss, NSKK., NSFK.) zur Sonderausbildung zugewiesen werden und in diesen ihre Wehrertüchtigung aus der Grundlage des SA.-Wehrab- zeichens erfahren.

Den Erfordernissen der Wehrmacht ist in Gliederung und Aus­bildung Rechnung zu tragen.

Der Stabschef der SA. erlätzt die erforderlichen Ausführungs- bestimmungen im Einvernehmen mit den Oberbefehlshabern der Wehrmachtsteile. Er ist für die Durchführung allein verantwortlich.

Die Dienststellen von Partei und Staat haben die SA. in dieser Erziehungsarbeit zu unterstützen und den Besitz der Urkunde für das SA.-Wehrabzeichen entsprechend-zu bewerten.

(gez.) A d o l f H i t l e r."

Hierzu schreibt die NSK.: Mit dieser Verfügung des Führers hat die bereits vom Stabschef der SA. am 15. Januar in seiner Eoslarer Rede angekündigte engere Zusammenarbeit zwischen Wehr­macht und SA. ihre grundsätzliche Festlegung er­schien, die in.den zu erwartenden, vom Stabschef der SA. mit den Oberbefehlshabern der Wehrmachtsteile zu erlassenden Ausfllhrungsbestimmungen die Definie- mng praktischer Einzelheiten bringen wird.

In der gesamten SA. und darüber hinaus in der Partei wird die Nachricht von dieser Verfügung des Führers große Freude auslösen. In der SA. vor allem deshalb, weil nunmehr eine jahrelange mit der der SA. eigenen Einsatzbereitschaft angefaßte Arbeit ihre Anerkennung und feste Verankerung in der wehrpoliti- schen Gesamtausgabe des Staates gefunden hat. Das gute Einvernehmen zwischen der Wehrmacht des deut­schen Volkes und dem politischen Soldatentum des Führers kann durch die vorliegende praktische Zu­sammenarbeit nur noch bestätigt werden.

Es konnte bei allen nie einem Zweifel unterliegen, daß die SA., der stärkste und schlagkräftigste Arm der Bewegung, einmal zur Lösung einer Aufgabe heran­gezogen werden würde, deren Lösung ihrer ganzen Struktur nach eben nur in der SA, und durch die SA. herbeigeführt werden kaun. Die vor- und nach- militärische Wehrerziehung ist eine Angelegenheit, die in alle Schichten und Stände des deutschen Volkes hin­

eingreift, die keinen wehrfähigen deutschen Mann aus- läßt, ganz gleich, welche Stellung er im zivilen Leben einnimmt. Darum konnte dem Erfordernis der Breitenwirkung entsprechend die Organisationsform für die Wehrerziehung nur die schon bestehende, außer den praktischen auch die weltanschaulichen Voraussetzun­gen erfüllende Organisation der SA. sein.

Das SA.-Sportabzeichen. in seinen Anfor­derungen bereits ausschließlich auf Wehrsport abge­stellt, ist, vom Führer zum SA.-Wehrabzeichen erhoben, die Grundlage aller vor- und nach mili­tärischen Erziehung geworden, d. h. also: schon die Vorbereitung zum regulären Dienst an der Waffe findet nach den Grundsätzen statt, auf die das SA.- Wehrabzeichen aufgebaut ist. Unter Berücksichtigung dessen, daß die Bedingungen, nach denen das SA.- Wehrabzeichen erworben werden muß, selbstverständlich den praktischen Anforderungen entsprechen, die die Wehrmacht an ihre Soldaten stellt und auch die nach- militärifche Ausbildung durch die SA. nach den glei­chen Richtlinien des EA.-Wehrabzeichens erfolgt, ist hiermit die E i n h e i t l i ch ke i t d e r Ausbildung durch alle Jahrgänge hindurch, von der Jugend bis ins höchste wehrfähige Alter hinein, gewährleistet.

Die militärische Ausbildung wird sich wie schon bisher geschehen neben dem Erwerb des SA.-Wchr- abzeichens auch auf die Vorbereitung von Anwär­tern für Spezi/iltruppenteile erstrecken, was weiterhin durch den zusätzlichen Erwerb-der SA.-Rerter-, SA.- Nachrichten-,.-Pionier- und SA.-Sanitätsscheine er­folgen wird. Hierdurch wird eine von der DA. im Ein­

vernehmen mit'der Wehrmacht schon vor längerer Zeit geschaffene Einrichtung in ihrem Wert nachdrücklich unterstrichen.

Während in der SA. selbst das Prinzip der Frei­willigkeit selbstverständlich beibehalten wird, erfordert die nachmilitärische Ausbildung, schon um bei den einzelnen aus dem aktiven Wehrverhältnis entlassenen Soldaten einen Gleichstand der Ausbildung zu erhalten, eine VerpflichKung. In dem Erlaß des Führers heißt es deshalb, daß die aus dem Wehrdienst ehrcnvvll ausscheidenden Soldaten in Wehrmannschaften ein­zureihen und der SA. anzugliedern sind. Erfaßt wer­den von dieser Bestimmung alle Angehörigen d. B., soweit sie neuzeitlich ausgebildet sind und der Reserve oder Landwehr angehören.

Mit diesen vom Führer verfügten Maßnahmen voll­zieht sich eine organische Entwicklung, aus deren Fort­führung die SA. dank ihrer in den letzten Jahren ge­leisteten Arbeit und dank der praktischen Erfahrungen, die sie bei dieser Arbeit sammeln konnte, bestens vor­bereitet ist. Die praktische Wehrertüchtigung, die in der vor- und nachmilitärischen Ausbildung liegt, findet nach der theoretischen Seite hin in der SA. ihre Ergänzung in der wehrgeistigen Erziehung, die nach wie vor die Grundlage wehrpolitischer Erfolge sein wird. In beiden Richtungen bahnbrechend gewirkt zu haben, ist heute schon das historische Verdienst d-r SA., die durch die nunmehr noch enger gestaltete prak­tische Zusammenarbeit zwischen Wehrmacht und SA. ein Grundpfeiler der Wehrkraft des deutschen Volkes für alle Zukunft sein wird.

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Barcelonas fall unabwendbar

Jgualada, vendrell und Villa srama in nattonalspanistlien Händen

Vurgos, 22. Januar.

Die nationalspanischen Truppen eroberten gestern die sirategifch wichtige Kreisstadt Billafranca del Panades. Der Vormarsch in Richtung auf die Kreisstadt Manresa wurde fortgesetzt. ,

In den späten Abendstunden des Freitag gelang es den Truppen General Ssagues, die bedeutende Kreisstadt Vendrell zu erobern. Vendrell liegt an der Straße Tar- wgonaBarcelona. Die Stadt stellt einen wichtigen Knotenpunkt der Eisenbahnen und Straßen dar. Außer­dem besitzt Vendrell größere Hafenanlagen.

^Wie gemeldet wird, wurde die wichtige Kreisstadt jgualada, die erste größere Stadt der Provinz Barce­lona, in der Nacht zum Sonnabend von den nationalen Truppen erobert. Die endgültige Besetzung erfolgte gegen Mitternacht. Seit Freitag waren in unmittel­barer Nähe der Stadt heftige Kämpfe im Gange. Die Towjetspanier leisteten in Erkenntnis der Bedeutung von Jgualada verzweifelten Widerstand.

Die Stadt Jgualada liegt in hügeligem Gelände in einem Kessel und bietet reiche Verteidigungsmöglich­keiten. Die Bolschewisten hatten sämtliche Zufahrts­straßen in großer Ausdehnung und Tiefe gesprengt und die Trümmer zu Schutzwällen aufgestapelt. Auch sämt­liche Brücken waren zerstört, so daß der Vormarsch der nationalen Truppen auf große Hindernisse, stieß. Am späten Nachmittag des Freitag lag die Stadt im Blick- sold der nationalen Truppen, die jedoch von einem so­fortigen Sturmangri>4 absahen und die Stadt plan­mäßig einkreisten. Auf diese Weise gelang es, das oft- uche Ausfalltor, die Hauptstraße Manresa nach Bar- celona abzuschneiden. Die Bolschewisten ^egannen paraujhin die Stadt zu räumen und nach Süden in Achtung auf Villa Franca zu flüchten. Jgualada

rourde von der bekannten bolschewistischen Listerbrigade verteidigt die schwerste Verluste erlitt. Gegen 23 Uhr v>or die Einnahme der Stadt in allen Einzelheiten

vorbereitet; dann drangen zunächst die nationalen Tankabteilungen ein, denen der Hauptteil der natio­nalen Armee folgte Anschließend wurden sofort die Höhen nördlich und östlich der Stadt besetzt.

»Die Bevölkerung von Jgualada hatte während der bolschewistischen Schreckensherrschaft besonders zu leiden, da die Stadt zunächst das Hauptquartier des Oberbe­fehlshabers der katalanischen Armee, General Pozas, war, danach Hauptquartier des Generals Fernandez Arabia und schließlich großes Hauptquartier des roten Generalstabchef General. Rojo. Die Bevölkerung hatte sich geweigert, dem Räumungsbefehl der Bolschewisten nachzukommen und war fast vollständig in der Stadt verblieben. Danach gestaltete sich der Einzug der natio-, nalen Truppen zu einem wahren Triumphzug. Die be­freiten Einwohner eilten von allen Seiten herbei und umarmten die nationalen Soldaten.

Jgualada ist eine der bedeutendsten Städte der Pro­

vinz Barcelona. Sie zählt über 15 000 Einwohner und liegt an der Hauptstraße SaragossaBarcelona, 45 Kilo- meter Luftlinie von Barcelona entfernt. Damit haben die Nationalen ihren bisher am weitesten nach Osten vorgeschobenen Punkt erreicht. Die Stadt hat bedeutende Lederindustrie. Gerbereien, Zementfabriken und eine altberühmte Textilindustrie, die wegen ihres vorzüg­lichen Leinens in ganz Spanien guten Ruf genießt.

Die nationale Front verläuft jetzt in gerader Linie und in 45 Kilometer Länge von Jgualada direkt südlich nach Vendrell. Nach einer Offensive von weniger als einem Monat legten die nationalen Abteilungen von ihrem Ausgangspunkt Lerida aus 94 Kilometer zurück. Sie haben den ersten Vertetdigungsgürtel Kataloniens, auf den die Bolschewisten große Hoffnungen setzten, nach kurzem Kampf überwunden und bereiten sich zum letzten entscheidenden Schlag gegen Barcelona vor, wo sie von der Bevölkerung als Befreier erwartet werden.

Sprengungsspe;ialislen

Bilbao, 22. Januar.

Der Vormarsch der nationalspanischen Truppen in Katalonien geht an allen Abschnitten der Front zwi­schen der Ortschaft Pons und der Küste unaufhaltsam fort. Die bolschewistischen Heerhaufen leisten nur ge­ringen Widerstand, das Tempo des Vormarsches wurde dennoch durch die umfassende Zerstörung aller Straßen und Brücken verlangsamt. Die Sowjettruppen haben besondere Brigaden als Sprengspeziakisten zur Zerstörung aller Verbindungen eingesetzt. Die Stim­mung unter den nationalen Truppen ist jedoch schon infolge des siegreichen Vormarsches unübertrefflich. Da­zu kommt, daß die nationalen Abteilungen von der Bevölkerung in allen Orten als langersehnte Befreier aufgenommen werden.

Vonzen bitten umflsglrechl"

Sän Sebastian, 22. Januar.

In Sän Juan de Luz eingetroffene Reisende aus Barcelona berichten, daß die dortigen bolschewistischen Machthaber bereits an ausländische diplomatische Ver­tretungen herangetreten sind und um die Gewährung vonAsylrecht" für den Fall der Eroberung Barcelonas durch die Nationalen gebeten haben. In aller Eile soll die Verteilung der roten Bonzen auf die ausländischen Gesandtschaften bereits jetzt organisiert werden, um eine spätere Panik zu verhindern. Auch habe der Barcelona- Ausschuß an die französische Regierung das Gesuch ge­richtet, ab sofort 40 000 Einwohner Kataloniens nach Frankreich einreisen zu lassen, da die Räumung Kata­loniens durch die Frauen und Kinder schon beginne.

(Siehe auch Seite 2)

Spaniens Sieg

Die blutige Tragödie in Spanien scheint ihrem Ende nahe zu sein. Vendrell ist gefallen und Jgualada, das seit einer Woche heiß um­kämpfte, ehemalige rote Hauptquartier, ist in Ge­neral Francos Hand. Nur noch einen Tagesmarsch stehen die siegreichen nationalspanischen Truppen von dem letzten Bollwerk der rotspanischen Armee in Katalonien, von Barcelona entfernt. Wenn nicht Frankreich in unverantwortlicher Handlungs­weise gegen das Nichteinmischungsabkommen den Rotspaniern Hilfe bringt (und damit die rotspani­sche Sache nicht etwa rettet, sondern die Gefahr eines Kriegesmit Italien, der weit über die Pyrenäen-Grenze hinweg seine blutigen Flügel breiten mühte), heraufbeschwört, ist die rotspanische Front in Katalonien in kurzem erledigt. Es kann gar nicht übersehen werden, dah ein Krieg mit Italien in den Kreisen Frankreichs gewollt wird, deren Wortführer von BIum bis Keril -- lis in Kammer und Presse mit den heftigsten Worten" von der französischen Regierung die Un­terstützung Rotspaniens verlangen; denn dah Ita­lien einer solchen Unterstützung nicht tatenlos zu­sähe, das wissen jene Leute ganz genau aus amt­lichen italienischen Ausführungen, so wie sie wis­sen, dah ihre ständigen Ausfälle gegen Italien das zurzeit ohnehin äußerst gespannte Verhältnis zwi­schen Rom und Paris immer noch mehr verschär­fen müssen.

Sturm gegen Sonnet

Es haben die französischen Kriegstreiber erreicht, dah 27 Waggons mit Getreide und Brotmehl nach Rotspanien über die französische Grenze geschafft werden konnten, und die französische Linke zu­sammen mit den übrigen Kriegshetzern der franzö­sischen Kammer und der französischen Presse setzt immer mehr zu einem General stürm gegen Bonnet an, um diesen zu stürzen in der Er­wartung, dah damit auch Da ladt er fallen mühte.Krieg liegt in der Lust" schreibt Leon Balby imIour Echo de Paris" und es ist bezeichnend, daß bereits ganz offen die Forderung auf Entsendung zweier Divisionen zur Rettung Barcelonas in Frankreich erhoben werden konnte. Wenn es wahr ist,'dah Generalstabschef Garnelin und Vizeadmiral Darlan sich nach Toulon an Bord des KreuzersEmile Berthin" begeben wollen, um die Land- und Küstenfronten in Marokko zu inspizieren, so scheint uns damit ein Gefahrengrad erreicht, der nicht mißachtet werden kann. Es bleibt im Interesse des europäischen Friedens zu hoffen, daß Daladier selbst gegenüber seiner ge­wissenlosen Opposition, in die sich allerdings auch bereits drei Minister seines Kabinetts (Innenmini­ster Sarraut. Kolamalminister Jude Man­del, Kultusminister Mare Rucart) eingeglie­dert kaben, unentwegt fest bleibt und ohne jeg­liches Entgegenkommen dem hetzerischen Drängen gegenüber den Dingen in Spanien und damit dem

mmmmn..

Unser Isgesspßegel

Mik, ksutigs ^usZobs iimkaüt 26 8s Ikon)

Der japanische Ministerpräsident und sein Außen­minister gaben Erklärungen zur Neuordnung in Ostasien ab.

Francos Truppen besetzten Vendrell und Jgualada Chamberlain erhielt im Zusammenhang mit den Bombenanschlägen verstärkten Polizeischutz.

Der tschecho-slowakische Außenminister wurde vom Führer empfangen.

Der Führer setzte die SA. zur Trägerin der vor- und nachmilitärischen Ausbildung ein.

In Hamburg bain die Polizei einem Wechsel­schwindler größten Formats aus die Spur.

Am kommenden Freitag steht Bremen im Zeichen von 42 Großkundgebungen der NSDAP.

AHM Bremer sahen die Ausstellung der Schiiler- irbeiten in der Börse.

Bremen besitzt die größte Trinkhalm-Industrie der Welt.

Bei den Internationalen Deutschen Hallentennis- meisterschastcn bestreiten Henner Henkel und Roderich Menzel das Endspiel im Einzel. Deutschlands Amateur-Ländermannschaft schlug Finnlands Boxer in Königsberg mit 10:6.