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parteiamtliche Tageszeitung
ch Oas Amtsblatt des Negierenden Bürgermeisters der Zreien Hansestadt Vremen
der Nationalsozialisten Vremens
fimtlikstes verkündungsblatt des Neichsstattlialkers in Oldenburg und Bremen
Nr. 159/9. Zaiirgang
Montag, 12. Zum 19Z9
kinzelpreis 13 Npf.
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Vor dem deutschen Westwall wir- jeder Angreifer verbluten!
ladt über die „sortgeschwommenen" vunker
kine gründliche Abrechnung mit den «ktappenstelden verlogener Kriegslietzer"
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Trier. 12. Juni.
Der Sonntag als letzter Tag des grotzen politischen Generatappells des Westmarkgaues stellte mit seinen Veranstaltungen den Höhepunkt des Gautages dar. Vor dem Führerkorps des Gaues sprach in richtungweisender Rede Alfred Rosenberg Der Inspektor des deutschen Stratzenbamvesens, Dr. Todt, brandmarkte die Kriegshetzerbestrebungen der demokratischen Mächte. Dr. Todt führte dabei u. a. aus:
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„Englische und französische Zeitungen und Sender haben in letzter Zeit berichtet, der Generalinspektor sei nicht mehr da. Der Westwall sei nicht brauchbar, und man habe den Eeneralinspektor nach Spanien geschickt. Hier war wieder einmal der Wunsch der Vater des Gedankens. In Spanien oder noch besser, „wo der Pfeffer wächst", wäre ihnen der Eeneralinspektor schon sehr viel sympathischer als ausgerechnet beim Festungsban im Westen und Osten.
Aber vorläufig bin ich da und ihr meine Arboits- kameraden, seid auch noch da und seid nicht, wie sie melden, im Hochwasser^ daoongeschwommen; im Gegenteil, es werden Tag für Tag mehr. Im Oktober hat der Führer angeordnet, datz die hinter Aachen und Saarbrücken fertiggestellten Anlagen durch eine neue, noch stärkere Stellung vor diesen Städten ergänzt werden. Ihr wißt wohl von euren Kameraden, die dort bei Aachen und Saarbrücken arbeiten, datz diese neue Stellung seit Oktober mit der gleichen Energie und mit dem gleichen Erfolg durchgeführt wurde, wie wir im vergangenen Jahr die sogenannte erste und zweite Stellung östlich dieser Städte gebaut haben. Zu den zwei an sich schon sehr starken und tiefen Stellungen ist also inzwischen eine dritte gekommen. Und ihr wißt auch, datz die Stände dieser grenznahen neuen Stellung besonders schwer armiert und damit besonders widerstandsfähig sind.
Aber nicht nur vor diesen beiden Städten, sondern im Verlaus der ganzen Linie von Aachen bis an die Schweizer Grenze haben die Dienststellen der Wehrmacht, des Reichsarbeitsdienstes und der verwunschene Eeneralinspektor mit seinen Westwallarbeitern seine unsympathische Arbeit fortgesetzt. Die schon im vergangenen Jahr fertige Stellung bekam auf der ganzen Front bis hinunter nach Basel besonders starke Ergänzungsbauten.
Ihr kennt sie ja, diese ganz dicken Brocken, die die Rosinen in dem an sich schon nahrhaften Kuchen sind. In einer herrlichen Kameradschaft arbeiten hier der deutsche Arbeiter, der deutsche Ingenieur und die Männer des Reichsarbeitsdienstes mit den Dienststellen des Heeres und der Luftwaffe. Und wenn die Zeitungen auch schreiben, wir hätten andauernd Differenzen miteinander, so kann ich nur versichern, wir werden so lange — in Kamerad-,
schaft und Harmonie — weiter zusammenarbeiten, als der Führer dies für richtig hält.
Nun haben sie auch noch im Stratzburger Sender erzählt, unsere Stände am Oberrhein seien zum grotzen Teil nicht mehr zu sehen, sie seien offenbar im letzten Hochwasser davongeschwommen, jedenfalls seien sie nicht mehr da. Wir sind dem Stratzburger Sender für die Anerkennung der vorzüglichen Tarnung unserer Anlagen ganz besonders dankbar.
Was bedeuten all diese Lügen? Warum liegt der Gegenseite so viel daran, das eigene Volk über die Stärke unserer Befestigungsanlagen hinwegzutäuschen? Wir haben es hier mit einer ganz gefährlichen Irreführung des französischen und englischen Volkes durch Presse und Rundfunk zu tun. Die armen Teufel auf der anderen Seite sollen unwissend über die Stärke unseres Westwalles bleiben, damit man sie, wenn es zweckmässig erscheint, besser antreiben kann. dagegen anzulaufen. Man verschweigt dem französischen Volk die Stärke unserer Grenzbefestigungen und betreibt mit diesem sträflichen Leichtsinn Kriegspolitik.
Vielleicht haben auch einige französische und englische Politiker, die in den letzten sechs Jahren nichts da-zu- gelernt haben, die Meinung, man könne wieder einmal die Westmark besetzen. Es sind erst nenn Jahre her, datz die fremden Heere abgezogen sind. Da könne man nur eines antworten: Das gab es einmal, das kommt nicht wieder! (Stürmischer Beifall). Am Westwall vom Meer bis zum Alpenland steht mit großen Buchstaben: Unbefugten ist der Zutritt verboten! Wenn jetzt ein paar Hetzer das englische und das französische Volk verführen wollen, den Westwall als ungefährlich anzusehen, so ist das eine sehr gefährliche Angelegenheit und es wird eine bittere Enttäuschung geben, die der französische oder englische Soldat zu spüren haben wird, wenn die verantwortungslose Lügenagitation ihn über die tatsächliche Stärke unserer Grenzbefestigungen und den Geist unserer Truppen falsch unterrichtet.
Wenn er dann die Wahrheit über die furchtbare Stärke dieser stärksten und modernsten Befestigungsanlage der Welk am eigenen Leibe spüren mutz, kommt diese bittere Erkenntnis und die Berichtigung der Lügen zu spät!
„Ich würde empfehlen, die Rundfunk- und Presselügner bei der Truppe einzuteilen, so datz sie im Zweifelsfalle selbst Gelegenheit haben, sich ihr Urteil über die Stärke unserer Befestigungsanlagen und den Geist unserer Truppen zu verschaffen.
(Fortsetzung auf Seite 2)
der sichrer im vurgcheater
festlicher stusklang der 6. Neichststeaterfestwoche in Wien
Wien, 12. Juni.
Die Anwesenheit des Führers gab auch dem letzten Abend der so glanzvoll verlaufenen 6. Reichstheatersest- woche in Wien ihre besondere Bedeutung. Hatte der erste Besuch des Führers der Wiener Erstausführung der Oper „Friedenstag" von Richard Strauß gegolten, so wohnte er am Sonntagabend im Burgthcater einem Schauspiel bei, das wie kaum ein anderes das Herz, den Geist, die Anmut und den Humor Wiens unvergänglich bewies, Johann Nestroqs köstliche Posse mit Gesang „Einen Jux will er sich machen".
In der überragenden Wiedergabe des Vurgtheaters, das seine, besten Kräfte eingesetzt hatte, bewies das
heitere Spiel Nestroys, datz es auch nach 100 Jahren nichts von seiner Ursprünglichkeit und Frische verloren hat. Alle an der Neuinszenierung Beteiligten wetteiferten mit Erfolg, die Aufführung zu einer Huldigung für den Wiener Dichter Nestroy zu machen.
Mit dem Führer wohnten der Schirmherr der 6. Reichstheaterfestwoche, Reichsminister Dr. Goebbels, und wie am Vortage weitere führende Persönlichkeiten der Festaufführung bei.
Die Wiener gaben ihrem freudigen Dank für den Besuch des Führers, der am Nachmittag die Kunstsammlungen in der Hofburg besichtigt hatte, in unaufhörlichen und begeisterten Kundgebungen Ausdruck.
(Siehe auch Seite 2)
Plumpe pblenkungsmanöoer in England
Sie angeblichen Pläne tstamberlains / parlamentswtchlen im Oktober? / Me Vorschläge an Moskau
(OrLbkbsriellt unssrss Iwliäonsr Vsrtrsksrs)
kb. London, 12. Juni.
In der englischen Presse wird, zweifellos aus ein einheitliches Stichwort hin, gegenwärtig eine heftige Propagandalampagne durchgeführt, die die Aufmerksamkeit von den englisch-sowjetrussischen Verhandlungen und von der sogenannten baltischen Formel ablenken soll, die augenblicklich in London ausgebrütet wird. Es wird behauptet, datz Chamberlain beschlossen habe, einen neuen grohzügigen, sogenannten Vcrständigungsvorstoh in Europa zu unternehmen, der wieder einmal in eine europäische Konferenz ausmünden soll. Der englische Ministerpräsident soll die Absicht haben, durch eine solche „Verständigungs- und Vesriedungskampagne". die komischerweise mit der Unterzeichnung des englisch- sowjetrussischen Bündnisses parallel gehen soll, die Einkreisungspolitik in den Augen der Welt als möglichst harmlos erscheinen zu lassen.
Um die nötige innerpolitische Rückendeckung für dieses politische Manöver zu erhalten, soll sich, wie verlautet, der englische Premier entschlossen haben. Anfang September das Parlament aufzulösen und Anfang Oktober Neuwahlen durchzuführen, für die seine „europäische Befriedungspolitik" als Wahlparole ausgegeben werden soll. Diese eigenartige Vermischung von Verhandlungsangeboten mit Kriegs- und Krisendrohun- gen kennzeichnet treffend den Stand der grotzen inneren Unsicherheit, in der sich die englische Außen- und Innenpolitik gegenwärtig befinden.
Ueber den Vorschlag, den der englische Sondergesandte Mr. Strang am Montag nach Moskau bringen soll. wird bekannt, datz er aus drei Teilen bestehe: 1. Die drei Großmächte sollen sich im Falle eines Angriffes auf eines von ihnen automatisch zu Hilfe kommen. 2. Im Falle eines Angriffes auf einen der bereits garantierten Staaten sollen die drei Mächte gemeinsam Vertei
digungsmatznahmen ergreifen. 3. Im Falle eines Angriffes auf die formell nicht garantierten baltischen Staaten sollen die drei Erotzmächte miteinander über die zu ergreifende Aktion in Konsultation eintreten.
Man hofft, von dieser neuen Formel in London die Lösung der noch bestehenden letzten Schwierigkeiten in den englifch-sowjetrussischen Verhandlungen, obwohl immer noch die Sorge besteht, datz Moskau an der Ernsthaftigkeit der Bestrebungen der Westmächte zweifeln könnte.
Interessant ist, da» in der Sonntagspresse die Befürchtung ausgedrückt wird, das deutsch-sranzösische Nichtangrisfsabkommen und der englisch-italienische Vertrag könnten durch einen Abschluß der englisch- sowjetrussischen Verhandlungen zerstört und von Berlin und Rom für erledigt erklärt werden. Gleichzeitig herrscht über die mögliche Reaktion Spaniens aus ein englisch-sowjetrussisches Bündnis grohe Nervosität in London.
Kein Zutrauen ;ur Moskau-Neise Strangs
st». Paris. 12. Juni.
Der französische Botschafter in London, Corbin, hat der englische» Regierung über das Wochenende die Formulierung überbracht, die der Quai d'Orsay nach säst ununterbrochen 24stiindigen Beratungen über die Frage der von Moskau geforderten Garantie für die baltischen Staaten ausgearbeitet hat. Inzwischen haben auch die Polen zu dein Brei. den London sich gegenwärtig bemüht garzukochen, ihr Teil hinzugefügt und ihn in Paris durch Botschafter Lukasicwicz den Franzosen zur Kenntnis gebracht. Es liegen also zur Zeit nicht wem- ger als drei Vorschläge vor. ein englischer, ein französischer und ein polnischer. Die Verwirrung hat daher einen solchen Grad angenommen, datz in Pariser poli
tischen Kreisen schon Zweifel darüber geäußert werden, ob es überhaupt noch Sinn habe, den englischen Bevollmächtigten Strang nach Moskau zu entsenden.
Kennzeichnend für den Pessimismus, der gegenwärtig in Paris über den Ausgang der englisch-französisch- sowjetrussifchen Verhandlungen herrscht, ist die Zurückhaltung der Presse. Der offiziöse „Temps". das Blatt des Quai d'Orsay, kommentiert z. B. die Vorschläge nicht mehr mit einem einzigen Wort und erwähnt lediglich in einer Sechs,zeilenmeidnng die Uebergäbe der französischen Formulierung durch Corbin. Das „Petit JournSl" erklärt, man verstehe überhaupt nichts mehr. Man sei dahin gekommen, datz die qualifiziertesten Repräsentanten aller zivilisierten Nationen, die sich von der bolschewistischen Gefahr bedroht fühlten, es zur Löschung des Brandes für nötig erachteten, die Brandstifter in die Löschkette einzureihen.
Im „Oeuvre" geht der bekan nte r adikal soziale Publizist Marcel Deat sogar soweit, zu erklären, es gäbe keine Einkreisung mehr, denn die Barrikaden — gegenüber den totalitären Staaten — seien überall gespalten, die „Mauer" zeige weite Lücken und man könne weder ihrer Fundamente, noch der zu ihrem Bau verwendeten Mittel sicher sein.
Dagegen hat es Ministerpräsident Daladier für notwendig erachtet, in seiner Rede, die er am Sonnabendabend anläßlich der Enthüllung eines Denkmals für Marschall Jofsre in Paris hielt. Moskau gegenüber einen Anbiederungsversuch zu machen. Er wies nämlich auf die Rolle hin, die während der Marneschlacht die russischen Armeen gespielt hätten, indem- sie bedeutende deutsche Truppen in Osteuropa festhielten und also zu dem „Sieg der menschlichen Zivilisation" beigetragen hätten. Allerdings ist sowohl im Rundfunk, bei der nachträglichen Uebertragung der Rede wie in den meisten Sonntagsblättern dieser Passus unterdrückt worden.
„8porisrgong nac!i ösrlin" unmöglich!
8.. JIü. Setzten wir einmal folgende Möglichkeit als Faktum: In einer von Dieben heimgesuchten Gegend Fvanzösisch-Nordafrikas läßt sich ein furchtloser Grundbesitzer ein modernes Wohnhaus bauen. Zum Schutz gegen ungebetene Gäste bringt er nach Fertigstellung des Hauses innerhalb seines Terrains vier besonders gefährliche Wacht- hunde zum Einsatz. Ja, er geht noch einen Schritt weiter und bringt den (getarnten) Verbrechern folgende Warnung zur Kenntnis: „Hier ist kein
.Arbeitsfeld' für euch, es sei denn, ihr wollt ins Verderben rennen! Seid überzeugt davon: bereits zwei meiner bissigen Hunde würden jeden in mein Haus eindringenden Dieb buchstäblich zerreißen! Doch ich habe zu allem Ueberfluß die Zahl der Wachthunde noch verdoppelt, damit ihr unter keinen Umständen die euch drohende Todesgefahr unterschätzt!" Nehmen wir weiter an, daß die Hin- termänner der Diebesbande, um ihre Kumpanen in den sicheren Tod zu schicken, sich über die deutliche Warnung mit der bewußten Irreführung der Langfinger hinwegsetzen würden: „Wir haben die .Bestien' mit eigenen Singen gesehen; es sind junge, hilfsbedürftige — Schoßhunde!"
Auch der rauflustigste Franzose würde hier von einem Verbrechen des hellen,Wahn- sinns sprechen. Wir sind überzeugt davon — damit kommen wir vom erläuternden Beispiel zur Sache —, daß er mit gleicher Entschiedenheit und Schärfe jeden Versuch, den deutschen Westwall zu „nehmen", verurteilen würde, wenn ihm die Uneinnehmb arbeit jener gewaltigen Anlage in ihrer ganzen Realität vor Augen stände. Ja, er würde sicherlich nicht zögern, schon den Gedanken an einen solchen Versuch als absurd und verhängnisvoll zu bezeichnen. Doch hier holen die Kriegshetzer, indem sie ihre Lügensabriken zu Akkordleistungen anspornen, zu einem heftigen Schlage gegen die Vernunft aus: Sie verhindern mit allen ihren erprobten Mitteln und Mittelchen, daß jenes Wissen um die beispiellose Stärke des größten Befestigungswerkes aller Zeiten Allgemeingut der demokratisch geleiteten Völker wird. Da die simple Behauptung, der deutsche Festungswall sei lediglich eine Attrappe zur Belustimmg unternehmungsfreudiger Grenzgänger, ohne Begründung wirkungslos bleiben würde, werden u, a. die tollsten Märchen über eine angeblich zutage getretene Unzuverlässigkeit der West- walkbunker und über Lücken zwischen den Tank- fallen erfunden — ergreifende Schauermärchen, an deren Spitze das „furchtbare Ereignis" des Absan- fens der Festungsanlagen im Hochwasser des Rheines liegt. So sehr stehen die Erfinder jener Lügen selbst unter dem Eindruck der ..Geschehnisse längs des Rheines", daß sie offensichtlich schon im Wohl- gefühl der Schadenfreude schwelgen. Warum auch
Unser Vksssrpisgsl
(vis dsntigs umkokk nekt. Lsiksn)
Eine gründliche Abrechnung erteilte Dr. Todt den demokratischen Kriegshctzern.
In Gegenwart des Führers klang im Wiener Burgtheater die 8. Rejchstheaterfcstwoche aus.
Der Inhalt der Londoner Vorschläge an Moskaus Adresse wird in der englischen Presse bekanntgegeben.
Die Katastrophenpolitik Vecks wird von den italienischen Zeitungen gebrandmarkt.
Starke Gegensätze herrschen in Tientsin zwischen den Japanern und Engländern.
Senator Dr. v. Hoff sprach aus dem Tressen der Westgruppe des Niederdeutschen Biihnenbundes in Bremen.
In Haste bei Osnabrück wurde das Johann-Eossel- Heim der Hitler-Jugend feierlich eingeweiht. Schalke 84 setzte sich im Wiederholungsspiel gegen den Dresdner SC. mit 2:8 erfolgreich durch.
Gestern eröffnete Kreisleiter Blanke als Schirmherr das NSRL.-Kreissest.
Das Bremer Polizeisportfest gestaltete sich zu einem grotzen Erfolg.
Hermann Lang siegte auf Mercedes-Benz auf dem 2. Wiener Höhenstratzenrennen.
Umbenhauer ist in der Dcutschlandfahrt immer noch an der Spitze.