Ausgabe 
(11.6.1939) Nr. 158
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parteiamtliche Tageszeitung

Das flmtsdlatt des Negierenden Bürgermeisters der Freien Hansestadt Bremen

der Nationalsozialisten Vremens

flmtliäies verkundungsbiatt des Neichsstattiiatters in Vldenburg und Bremen

. Nr. 158 / S.Zalsrgang Sonntag, 11. Zum 19Z9 kinzelpreis 15 Npf.

französische Kritik an England

..öewifse schwache Punkte in der Nüstung

Kammerabgeordneter de Kerillis propagiert den Krieg / „patriotische Iraditionen"

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s. 8. v. Bremen. 11. Juni.

wo bleibt die Verpflichtung!

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(vraktkericbt unseres ksriser Vertreters)

j. b. Paris, 11. Juni.

In der „Epoque" veröffentlicht der chauvinistische Abgeordnete de Kerillis, der gegenwärtig in London weilt, einen Brief, in welchem er seinen Lesern über die eng­lische Ausrüstung vorschwärmt. So sehr aber auch Kerillis sich von dem englischen Rüstungstempo "begeistert zeigt, so hält er es doch für angebracht, aus „gewisse schwache Punkte in der moralischen und sozialen Rüstung Englands" hinzuweisen.

Ern Großteil des Bürgertums, erklärt er, das ein I „Wir verzeichnen übrigens", fährt Kerillis fort. „das leichtes und glückliches Leben führe, würde vielleicht gleiche in noch stärkerem Matze in Frankreich. Die bei- bereitwillig eine Politik der Konzessionen und der Kapi- den letzten großen Bourgeoisien Europas fürchten ängst- tulationen akzeptieren, um seine Gegenwart zu retten. I lich einen Krieg, in welchem sicher ihre Klasse verschwin­

den würde. Deshalb hat der Pazifismus in ihren Rei­hen so schreckliche Verheerungen angerichtet. Der Erotz- kaufmann und der Großindustrielle glauben, daß ein neuer Krieg, der zur Nationalisierung der Produktion führt, ihren unvermeidlichen Zusammenbruch zur Folge haben wird."

Glücklicherweise, so fährt Kerillis fort, werde dieser Geist jedoch von den „patriotischen Traditionen" der englischen Offiziere, Diplomaten und höheren Beamten bekämpft, wobei er als Muster die „integralen Nationa­listen" Churchill, Eden und Dufs Cooper nennt, deren Einfluß auf die englische Öffentlichkeit so groß sei, daß „im allgemeinen die Engländer heute an den unver­meidbaren Krieg glauben".

Vas Prinjregentenptwr wieder in Velgrad

Vanktelegramm an den sülzrer: „wir werden diese sage in dauernder und bester Erinnerung bestatten"

Belgrad, 11. Juni.

Prinzregent Paul von Jugoslawien und Prinzessin Olga find mit ihrer Begleitung im Hofzug am Sonn- abendvormittag 8.35 Uhr wieder in Belgrad eingetrof­fen. Sie wurden auf dem Hofbahnhof Popschider feier­lich begrüßt.

König Peter IT, die beiden Mitglieder des Regent­schaftsrates, Dr. Stankowitsch unnd Dr. Perowitsch, die Minister Mit dem Ministerpräsidenten Zwekkowitsch an der Spitze, zahlreiche Würdenträger des Staates, Hofes und Militärs, sowie die Mitglieder der deutschen Ge­sandtschaft mit dem Geschäftsträger Dr. Fein« waren erschienen. In Begleitung des Prinzregenten Paul be­fand sich auch der deutsche Gesandte von Heeren.

Prinzregent Paul schritt zusammen mit dem König die Front der Ehrenkompanie ab. Er gab seiner Be­friedigung über den „erhebenden und begeisternden Ver­lauf" des Staatsbesuches gegenüber seiner Umgebung wiederholt Ausdruck.

Berlin» 11. Juni.

Der jugoslawische Prinzregent hat aus Rosenbach nachstehendes Telegramm an den Führer gerichtet: „Im Augenblick» da ich das deutsche Land verlasse, erinnere ich mich mit dem Gefühle aufrichtiger Freude meines Aufenthaltes im mächtigen und großen Deutschen Reiche und des von Euer Exzellenz der Prinzessin Olga und mir so großartig bereiteten Empfanges. Wir werden diese Tage in dauernder und bester Erinnerung behal­ten. Prinzessin Olga und ich bitten Euer Exzellenz, un­seren tiefsten Dank und unsere besten Wünsche, für das persönliche Wohlergehen Euer Exzellenz und das weitere Blühen und Gedeihen des Deutschen Reiches entgegen­nehmen zu wollen. Pau l."

crnea»Markowttstst an v. Mbbentrop

Berlin, 11. Juni

Beim Verlassen deutschen Bodens hat der Königlich- Jugoslawische Minister des Aeußern, Cincar-Marko- witsch an den Reichsminister des Auswärtigen von Ribbcntrop ein in herzlichen Worten gehaltenes Tele­gramm gerichtet, in dem er für die vielen Zeichen auf- richtiger Freundschaft während des Aufenthaltes in Deutschland dankt, die eine Bestätigungder en-s

gen Verbindung zwischen. Deutschland und Jugoslawien seien und die Erwartung zu­ließen, daß die Beziehungen beider Länder zueinander sich noch glückhafter entwickeln würden.

„Festigung der VerstiittMe"

Belgrad, n. Juni.

Die der Regierung nahestehende Agramer Zeitung „Novosti" schreibt in einem Leitartikel zur Rückkehr des Prinzregentenpaares, der jugoslawische Staats­besuch in der Reichshauptstadt habe die Freundschaft

zwischen beiden Nachbarländern noch vertieft. Jugo­slawien bleibe auch weiterhin seinen außenpolitischen Grundsätzen treu. sich nicht in die Probleme der Groß­mächte einzumischen und mit allen Nachbarn, mit den Balkan- und Tonauraum-Staaten wie auch mit den beiden benachbarten Großmächten Italien und Deutsch­lands eine ständige freundschaftliche Zusammenarbeit zu suchen. Die glücklichen Auswirkungen des Berliner Staatsbesuches für die Befriedung in diesem Teil Euro­pas könnten noch gar nicht übersehen werden. Alles deute auf eine weitere Festigung der Verhältnisse im Donauraum und auf dem Balkan hin.

Per sichrer in Vien

Vlanzvolle festliche krstouffiistrung der Straußfchen Sper „friedenstag"

Wien, 11. Juni.

Der Führer traf am Sonnabend unerwartet zur 6. Reichstheaterfestwoche in Wien ein, um der Wiener Erstaufführung der Oper „Friedenstag" zu Ehren des 75. Geburtstages ihres Komponisten Richard Strauß in der Wiener Staatsoper beizuwohnen.

Mit dem Führer nahmen u. a. an dem festlichen Er­eignis teil: die Reichsminister Dr. Goebbels. Dr. Seyß- Jnquart, Reichskommissar Gauleiter Vürckel. die Reichs­leiter Reichspressechef Dr. Dietrich und Martin Bor­mann. SA.-Obergruppenführer Brückner, General der Flieger Löhr, Gauleiter Jury sowie die führenden Per­sönlichkeiten «aus Staat und Partei in der Ostmark.

Der Schirmherr der Reichstheatersestwoche, Reichs­minister Dr. Goebbels, empfing den Führer am Eingang der Oper und geleitete ihn in die Ehrenloge. Beim Er­scheinen des Führesrs erhob sich das bis aus den letzten Platz besetzte Haus und grüßte ihn mit erhobener Rechten.

Die Aufführung selbst gestaltete sich zu einem erlese­nen künstlerischen Ereignis, das sich der großen Tra­dition der Wiener Oper würdig anreihte. Die besten Kräfte des Hauses, sowie eine Anzahl hervorragender

Gäste hatten sich vereinigt, um das von aller Schön­heit der Reife überstrahlte Werk des Meisters lebendig werden zu lassen.

Das Werk und die Aufführung wurden mit großem Beifall aufgenommen, an dem sich auch der Führer lange beteiligte. Mit dem Komponisten Richard Strauß, der der Wiener Erstaufführung persönlich beiwohnte, konnten sich der Intendant Pros. Clemens Krauß, der Spielleiter und die Darsteller immer wieder zeigen.

Das überraschende Eintreffen des Führers hatte sich wie ein Lauffeuer durch Wien verbreitet. Sowohl beim Eingang zur Oper wie bei der Rückkehr wurden dem Führer begeisterte Ovationen dargebracht.

Neichssender Böhmen

Berlin, 11. Juni.

Der N-ichsminister für Volksaufklärung und Propa­ganda hat den bisherigen Abteilungsleiter im Deutsch­landsender. Hans Günter Mark. zum kommissarischen Intendanten des Rundfunksenders Prag II Melnik, der künftig den Namen Reichssender Böhmen tragen qiird, berufen.

frei von höfischen Sitten

Kongreßmitglieder berichten über den britischen Königsbesuch in Washington / Ein sünstel blieb sern

„Will England Deutschlands Vernichtung?" So fragten wir in unserer letzten weltpolitischen Scharr angesichts der sich immer mehr unabsehbaren Ab­gründen nähernden englischen Einkreisungspolitik. Und wir betonten dabei, daß wir die gestellte Frage so lange mit „J a" beantworten müssen, so lange uns England nicht Beweise der Umkehr seiner Politik und der Wende seines gegen Deutschland gerichteten Dernichtungswillens gäbe. „London hat das Wort", schrieben wir damals, und tatsächlich sind inzwischen manche Worte, aber leider nicht das Wort aus London gekommen, In Deutschland kann man darum auch die ganz plötzlich aus dem Munde von vier englischen Mini­stern (Chamberlain. Lord Halifax, Simon und Stanley) vernommenen Beteuerungen eines guten Willens Englands gegenüber Deutschland nur mit Zurückhaltung, um nicht zu sagen, mit starken Zweifeln bedenken, zumal es sich nur um Redens­arten handelt, die in keiner Weise mit den gerade­zu brutal die Einkreisung gegen Deutschland betreibenden Taten Londons in Einklang zu brin­gen sind. Wir müßten aus London schon ein ver­pflichtendes, klares, eindeutiges und mit ent­sprechenden Taten untermauertes Wort, das Wort Englands schlechtweg, vernehmen, um in Deutschland wieder das Vertrauen zu Englands gutem Willen fassen zu können, das im Verlaufe der englischen Einkreisungspolitik gründlich ver­wirtschaftet worden ist. Wie Englands Wort zu lauten hat und welche Taten hinter diesem Wort zu stehen hätten, braucht in diesem Zusammenhang nicht mehr im einzelnen aufgezählt zu werden. Aus des Führers Munde hat die Welt oft genug erfahren, was Deutschland verlangen kann und verlangen muß, damit das schändliche Un­recht von Versailles endlich einmal aus der Welt geschafft werde.

Zu Unrecht verschnupft

Mit Unrecht ist London über die deutsche Hal­tung zu den versöhnlich gestimmten Redensarten seiner Minister verschnupft Es ist doch in der ganzen Welt immer so gewesen, daß schließlich nur T a t e n die Aenderung einer Gesinnung zu bewei­sen vermögen. Und wenn wir in den Kommen­taren der Londoner Oppositionsblätter zu den jüngsten Ministerreden lesen müssen, daß eine Rückkehr zur Friedenspolitik von München den Parteien verhaßt sei, und wenn selbst die Regierungspresse („Times") ein­gestellt, daß die vermeintliche Wendung der Poli­tik Londons lediolich als G e a e n a k t i o n zu der Aufklärungsarbeit Deutschlands über die engli­schen Einkreisunqsabsichten aufzufassen wäre, so ist wakrlick in England wenia Grund aeaeben. sich über die Aufnahme der englischen Ministerreden in Deutschland zu beklagen. Gaur sckweigen wollen wir dabei von der Haltung der Vresse Frankreichs, die ja schließlich auch wissen muß. was man von den rednerischen Auslassungen der mit Frankreich engst verbundenen Regierung Großbritanniens zu kalten hat. Auch bier sieben im Dorderarunde Pressekommentare zu den Minifterred»n. die dem französischen Volke erklären, daß es sich nur um einen ..G e g e n a n p r i f f" zur denUckon Abmebr der Einkreisungsvolitik bandele. Die radikale Vresse freilick meßt bedenkenlos und obne l^ckom

^ Newyork, 11. Juni.

Zu dem Anlaß des Besuches des englischen Königs­paares in der britischen Botschaft in Washington ver- ? anstalteten Gartenfest werden dadurch, daß eine ganze

' Reihe der Kongreßmitglieder, die daran teilnahm,

» ihre Eindrücke und Erlebnisse in Presse-Interviews

- vermittelten, bezeichnende Einzelheiten bekannt. Danach < bat sich das Gartenfest in einem recht amerikanisch

- freien Rahmen und in einer der englischen Etikette wenig entsprechenden Freizügigkeit abgewickelt.

: Um ihre individuelle Eigenart und die Unabhängig-

^ keit von höfischen Sitten zu betonen, waren zahlreiche ' Amerikaner auf der Eartenveranstaltung willkürlich , gekleidet und ein Kongreßmitglied erschien sogar mit " einem Cowboyhut auf dem Kopf Wie Blätter berich­ten. klopfte Vizepräsident Garner dem englischen König " bei der Begrüßung leutselig auf die Schulter. Beim , Kongreßempfang habe der Abgeordnete Patton aus

- Texas, dem einzigen Land, das niemals gegen England gekämpft hat, den englischen König mit den Worten

, begrüßt: „Wie gehts dir, Vetter Georg?" Die Kö- ; nigin habe er mit „Base" angesprochen und hierauf das folgende „Kompliment" gemacht: „Ei, ei, du bist viel hübscher als deine Bilder, du bist fast so hübsch wie die hübscheste Texanerin." Die amerikanischen Blätter » finden es wunderbar, daß Vizepräsident Garner es

> fertiggebracht habe. König Georg auf die Schulter zu

klopfen. Man bezeichnet ihn sogar als „idealen

Amerikaner".

In ausführlichen Bcnchicn. die sich leilmrff" über sechs Seiten erstrecken, schildert die amerikanische Presse baarklein alle Vorgänge und Eindrücke des zweiten

Tages des Königsbesuches in WaN? n- on. Beim Emp­fang im Kapital habe das Königspaar die 404 Kon­greßmitglieder innerhalb 22 Minuten die Hand ge­schüttelt. Der Senator Borah habe dem König und der Königin erklärt, sie seien „reizende Leute". Der demo­kratische Senator Johnson habe bemerkt, wie der König lächele und schüttele die Hand wie ein Kongreßmitglied. Der demokratische Abgeordnete Ryan erklärte, er sei erfreut, mit dem Königspaar zusammenzukommen. Der Besuch sollte aber nicht die Ansichten des Kongresses über ausländische Vertretungen ändern. Der demokra­tische Abgeordnete Maser habe der Königin zugeflüstert: „Kommen Sie wieder, Sie sind ein großer Erfolg."

22 Senatoren und 78 Abgeordnete, das ist nahezu ein Fünftel der Mitglieder des Vundeskongresses, blie­ben dem Empfang für das britische Königspaar im Washingtoner Kapital größtenteils ostentativ fern. Die Mehrzahl der Abwesenden gab zu verstehen, daß sie den Empfang absichtlich boqkottierten. U. a. erklärte der Abgeordnete Berry, er nehme nicht teil, weil der Königsbesuch zu offensichtlich eine« Teil der britischen Agitation dafür bilde, die Vereinigten Staaten von Nordamerika Englands in ein-" K 'n-

einzuziehen.

Über S00 Menschen klappten zusammen

Der Polizeibericht teilt mit. daß anläßlich des eng­lischen Königsbesuches über 600 Menschen die auf das Königspaar inmitten einer zahlreichen Menge gewartet hatten, zusammengeklappt sind. Ein Mann ist unter­

dessen gestorben, während 117 andere nvch im Kran­kenhaus liegen. Der Rest befindet sich in häuslicher Pflege. Von diesen müssen jedoch Wer 300 ärztlich behandelt werden.

Zahlreiche Unfälle wegen des zu geringen...Stehver­mögens" gab es auch im Garten des Weißen Hanfes, wo Pfabfinderinnen auf das Königspaar warteten. Nicht weniger als 200 wurden von Unwohlsein befallen und mußten den Platz verlassen oder beiseitegetragen werden. Uebrigens brach auch in zwei Kampfwagen mitten auf der Paradestraße Feuer aus

kine peinliche krinnerung

Trotz aller Sorgfalt und der schon fast hysterischen Angst, bei der Anwesenheit der hohen englischen Gäste keine Taktlosigkeit zu begehen, kam es am Sonnabend doch zu einer schweren Entgleisung. Während das britische Königspaar noch im Weißen Haus weilte und sich dort auf Veranlassung von Frau Roosevelt mit den linksradikalen Regierungsmitgliedern zu unterhalten versuchte, gab im Hause nebenan das Auswärtige Amt eine Mitteilung an die Presse, daß die finnische Regie­rung sich bereit erklärt habe, pünktlich wie immer die am 15. Juli fällige Schuldenrate zu zahlen (!). Be­kanntlich ist die Tatsache, daß das große britische Empire schon seit Jahren seine Kriegsschulden an Amerika nicht zahlt, hier das ständige Gespräch und das beste Argu­ment der Isolationisten gegen eine Wiederholung der ..Dummheit von 1914/1918".

NllMMMNMMMMIttttNIIMMMIINIIttttNIIIIIIIIIIIMINIMNIIMNMMINNNIII»

Unser Vssssspisssl

(Ois ksntiZs Äusxisbs nmkekk 2 4 Leiten)

Nach Chamberlain bläst plötzlich auch Eden in das zersprungene „Friedenshorn".

Der französische Chauvinist de Kerillis übt am eng­lischen Bürgertum scharfe Kritik.

Polen droht Danzig in der Frage der Zollbeamten mit Repressalien.

Ein Fünftel der Mitglieder des USA.-Bundes- kongresses blieb dem Empfang für das britische Königspaar sern.

Das jugoslawische Prinzregentenpaar ist wieder in Belgrad eingetroffen.

Der Führer traf zur Reichstheaterfestwoche in Wien ein.

Gencralarbeitsführer Blank hat die Führung des Arbeitsgaues XVII übernommen.

„Wilhelm Heidkamp", Deutschlands jüngster Zer­störer, wurde in Bremen in Dienst gestellt.

Die Hermann-Allmers-Gesellschast kam in Bremen zu ihrer ersten Sitzung zusammen.

Bremens erstes Familienbad feiert in diesen Ta­gen sein 25jähriges Bestehen. .