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(09/06/1939) Nr. 156
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Meiner Muna

parteiamtliche Tageszeitung

Bas Amtsblatt des Negierenden Bürgermeisters der Zreien Hansestadt Bremen

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der Nationalsozialisten Vremens

flmUiches verkündungsblatt des Neichsstaltdalters in Oldenburg und Bremen

Nr. 156 / S. Jahrgang

Lreitag, g. Juni 19ZS

kinzelpreis 15 Npf.

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Neue Nbsage velalens an die kinkreiser

Keine Politik -er Sekeimbiindnisse

Ministerpräsident pieriot: ,>kin Militärbündnis würde für Velgien mestr l-esastren

als Vorteile mit stch bringen"

Brüssel, 9. Juni.

Ministerpräsident Pierlot gab am Donnerstag während der außenpolitischen Kam­meraussprache eine programmatische Erklärung über die belgische Außenpolitik ab. Er wies einleitend daraus hin, daß es der Hauptzweck der belgischen Außenpolitik fei, den Krieg oom belgischen Gebiet fernzuhalten. Belgien sei entschlossen, die Waffen nur gegen einen Angriff zu ergreifen, der unmittelbar die belgischen Lebensinteressen berühren würde. Die einzige Kriegsmöglichkeit für Belgien bestehe daher in der Verteidigung des eigenen Landes.

Belgien sei entschlossen, alle seine Grenzen ohne Aus­nahme und ohne Einschränkung sowohl in Europa als auch in Afrika zu verteidigen. Belgien lehne von vornherein den Gedanken ab, im Dienste einer Politik, die nicht ausschließlich belgisch wäre, die Schrecken des Krieges auf belgisches Gebiet herabzubeschwören.

Aus diesem Grunde wolle es sich nicht in Bündnis- verpflichtungen einlassen, die die Gefahr mit sich bräch­ten, daß Belgien in einem Konflikt zu den Waffen greifen müßte, in dem die belgischen Interessen nicht aus dem Spiele ständen.Wir wollen nicht, daß unsere Mitwirkung wegen einer zwischen zwei ausländischen Staaten an irgendeiner Stelle Europas entstandenen Streitigkeiten in Anspruch genommen wird, indem recht­liche Verpflichtungen angerufen würden, die zu unserem Friedenswillen in Widerspruch stehen würden."

Der Ministerpräsident wies dann auf die Garantie­erklärungen Englands, Deutschlands und Frankreichs hin. die sich auf die Versicherung der belgischen Regie­rung stützten, daß das belgische Gebiet nicht als Durch­gangsgebiet oder Operationsbasis für einen Angriff gegen einen anderen Staat benutzt werd.en dürfe. Belgien habe Vertrauen in diese Garantien. Pierlot setzte sich dann mit den BegriffenUnabhängigkeit" undNeutralität" auseinander und erklärte, daß die belgische Regierung an dem WortUnabhängigkeit" festhalten wolle, da der Begriff der Neutralität zwei­deutig sein könnte. Velgien sei im Kriegsfalle zwi­schen anderen Staaten ohne Verpflichtung, in den Kon­

flikt einzugreifen oder nicht einzugreifen. Allerdings bringe die Tatsache, daß Belgien von den Erklärungen der Earantiemächte, es sei von jeder vertraglichen Vei- standsbindung befreit, Kenntnis genommen habe, und daß es seinen llnabhängigkeitswillen gegenüber allen Koalitionen bekräftigt habe, die moralische Verpflich­tung mit sich, ehrlich zu sein und eine korrekte Haltung einzunehmen.

Das bedeute also, daß Belgien in jedem Konflikt, in dem das Leben des Landes, die Respektierung seines Gebiets und seiner Lebensrechte nicht aus dem Spiele ständen, eine praktische Neutralität befolgen müsse. Es bedeute ferner, daß Belgien nicht unter dem Deckmantel einer angeblichen Unabhängigkeitspolitik eine Politik von Eeheimbündnissen verfolgen würde.

Im weiteren Verlauf seiner außenpolitischen Er­klärung wiederholte Ministerpräsident und Außenmini­ster Pierlot den belgischen Standpunkt, daß die Sank­tionsmaßnahmen des Artikels 16 des Genfer Statuts nicht als bindend zu betrachten seien. Derselbe Stand­punkt sei in Genf von 33 anderen Staaten zum Aus­druck gebracht worden.

Anschließend wies Pierlot den in letzter Zeit von einigen Kreisen Belgiens und des Auslandes entfessel­ten Feldzug für eine Rückkehr Belgiens zürn englisch­französischen Bündnissystem zurück. Er betonte, daß die Möglichkeit, ja, sogar die Wahrscheinlichkeit bestehe, daß Velgien in einem zukünftigen Konflikt verschont bleiben würde, vorausgesetzt, daß es sich nicht von vornherein

,kil Stück srle-eirsarbeil

Sie battische presse begrüßt den Berliner Vertragsabschluß

Reval, 9. Juni

Die estnische Presse steht am Donnerstag im Zeichen der Nichtangriffsverträge zwischen Deutschland und Est- land bzw. Lettland, deren wichtigste Punkte in großen lleberschriften hervorgehoben werden. Ferner bringen die Zeitungen die Bilder des Reichsaußenministers von Ribbentrop und des Außenministers Setter. Starke Be­achtung schenkt man auch dem Empfang der Außen­minister Lettlands und Estlands durch den Führer so­wie der in dem Gedankenaustausch zwischen dem Reichs- außenminister und den Außenministern Setter und Munters abgegebenen Erklärung, daß Deutschland be­reit sei, die Unabhängigkeit der baltischen Länder zu achten.

Sowohl aus der Aufmachung als auch aus den Kom­mentaren geht die große Bedeutung hervor, die man dem abgeschlossenen Vertrage beimißt, und die Genug­tuung, ' mit der seine Unterzeichnung aufgenommen worden ist- So stellt das halbamtliche Us Eßti fest, daß in den Beziehungen zwischen Deutschland und Estland mit der Unterzeichnung des Vertrages ein bemerkens­wertes Ergebnis erzielt worden sei. Das Blatt be­tont, daß es in den Beziehungen zwischen beiden Län­dern in der letzten Zeit in keiner Weise irgendwelche Mißstimmung gegeben habe und auch auf politischem und wirtschaftlichem Gebiet kein Anlaß zu Mißver­ständnissen vorhanden gewesen sei. Weiter hebt das Blatt hervor, daß der deutsche Vorschlag zum Abschluß von Nichtangriffsverträgen eine Bestätigung des guten Willens Deutschlands dargestellt habe, und daß die baltischen Staaten keinen Angriff von Deutschland zu fürchten haben. Zum Schluß wird be­tont, daß Estland mit peinlichster Aufmerksamkeit den Weg der Neutralität verfolge.

Päevaleht" schreibt, der Vertrag mit Deutschland müsse als Festlegung des deutschen Standpunktes mit dazu beitragen,, die über die baltischen Staaten künstlich er­zeugten Gewitterwolken zu zerstreuen und den Ileber- eifer zur Hilfeleistung endgültig leerlaufen zu lassen, der die englische Initiative zur Schaffung der sog. Friedensfront kompromittiere.

Schließlich betont das Blatt, daß mit dem Vertrag ein Stück Fricdcnsarbeit geleistet worden sei, das auch von der Gegenseite anerkannt werden müßte, und somit seinen Einfluß auch aus die Verhandlungen zwischen London, Paris und Moskau ausüben dürfte, und zwar in dem Sinne, daß man es den baltischen Staaten selbst überlasse, ihre Sicherheit durch Maßnahmen zu festigen, die sie selbst für richtig halten und die ihren Anschau­ungen entsprechen.

Riga, 9. Juni

Auch die lettische Presse steh! ganz >m Zei­chen des beutich-lcitischen Nichtangriffspaktes und des Empfangs des lettischen und estnischen Außen­ministers durch den Führer. So widme' das halbamt­liche Rits die erste Seite dem Inhalt des Vertrages und seiner feierlichen Unterzeichnung Durch die große -Auswahl der deutschen, italienischen, französischen und englischen Pressestimmen weist die maßgebende lettische Zettung darauf hin, daß nicht nur in Berlin und Rom s

sondern gerade auch in London und Paris die Unter- zeichnung des deutsch-lettischen und deutsch-estnischen Nichtangriffspaktes große Beachtung gefunden hat.

kngland schweigt bereichnenderweise

London, 9. Juni

Die feierliche Unterzeichnung der Nichtangriffsver­träge mit Estland und Lettland wird von den Londoner Blättern durchweg verzeichnet, jedoch fehlen Stellung­nahmen völlig.

Paris ärgerlich...

Paris, 9. .Juni

Die Pariser Presse kann ihren Aerger über den Ab­schluß der Nichtangriffsverträge zwischen Deutschland und den baltischen Staaten nicht verbergen und begleitet dieses Ereignis mit mißgünstigen Kommentaren^ (Siehe auch Seite 2)

die Hände nach der einen oder anderen Seite binden würde.Wäre. es nicht ein Wahnsinn", so fragte Pier­lot,ohne irgendwie dazu verpflichtet zu sein und ohne irgendeinen wesentlichen Vorteil, eine Wahl zu treffen, die vorsätzlich jede Hoffnung zerstören würde, daß Bel­gien im Falle eines europäischen Konflikts die Schrecken eines Krieges erspart würden?" Ein Militärbündnis würde für Velgien mehr Gefahren als Vorteile mit sich bringen.

Im übrigen hätten sich die Umstände seit den Zeiten des belgisch-französischen Bündnisses gewandelt. Man müsse an die Aenderungen denken, die in der Konstella­tion der Bündnisse, im Gleichgewicht der Kräfte und in der Zahl und Ausdehnung der zu verteidigenden Fronten eingetreten seien. Aus denselben Gründen sei auch die Periode der Besprechungen zwischen den Eeneralstäben endgültig abgeschlossen. In diesem Zu­sammenhang ging der Ministerpräsident auf die For-

Ver sülirer auf dem kpffHäuser

Stolberg, 8. Juni.

Der Führer besichtigte am Donnerstag den Kqfshäuser und legte an dem neuerrichtete« Hiirdenburg-Ehrenmal einen Kranz nieder. Anschließend besichtigte der Führer die Burg Kysfhausen, wobei -Gruppenführer General der Infanterie Reinhard die Ausgrabungsarbeitcn er­läuterte.

dcrungen gewisser Kreise ein, für den Fall einer Invasion in Holland ein Militärbündnis mit Holland abzuschließen und ausländischen Truppen, die Holland zu Hilfe eilen wollten, das Durchmarschrecht durch belgi­sches Gebiet zu gewähren. Pierlot betonte, daß ein solches Bündnis von der holländischen Regierung bereits abgelehnt worden sei, und daß Belgien den­selben Standpunkt vertrete, da dadurch nur unnötige Gefahren entstehen würden.

Der Ministerpräsident erklärte dann, daß Velgien zwar die Sympathiegefühle für die Länder, mit denen es sich am meisten verbunden fühle, aufrechterhalte, daß aber eine internationale Politik nicht ausschließlich auf dem Gefühl aufgebaut werden könne. Velgien wolle gegenüber allen seinen Nachbarstaaten korrekte und friedliche Beziehungen einhalten. Er warnte das belgische Volk vo.r der Gefahr, sich in den Konflikt der Weltanschauungen hineinziehen zu lassen. Belgien dürfe sich nicht zum Zensor der Länder auswerfen, wo man anders denke.

Schließlich erklärte Pierlot, daß Belgien in den letz­ten Jahren eine weitgehende Aufrüstung betrieben habe. Eine weitere Verstärkung der militärischen Organisation sei geplant, obwohl durch die wirtschaft­liche und finanzielle Lage gewisse Grenzen gesetzt seien. Eine der Hauptaufgaben müsse es sein, die Erenzver- teidigung zur höchsten Wachsamkeit zu entwickeln. Pierlot wies auch die Behauptungen zurück, daß der Bau des Forts von Sougne-Remouchamps bei Lüttich auf Verlangen Deutschlands unterblieben sei und be­tonte, daß in dieser Frage nur militärische und tech­nische Gründe maßgeblich seien.

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ilnsrrvartst stattete cksr bükrsr, n-is beliebtet, äsm einen Lssucb ab. Immer visäsr umzubeln ckis beim Zsnosssn cksn bubrsr bei seinem kunckFsnZ ckurcb äis im Innern ckss Llattss.)

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(Lrssso-Hokkmann),

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Das Handeln Englands auf dem Gebiet der inter­nationalen Beziehungen ist nicht nur die politikgewor- dene Konsequenz, sondern dient dem Wohl der Menschheit im allgemeinen und im besonderen dem Glück Spaniens, dem die ganze liebevolle Sorge Eng­lands in seinen schwersten Stunden gegolten hat. So ungefähr, müßte ein Mensch denken, der nach jahrelan­gem Aufenthalt irgendwo im Urwald zum ersten Male wieder dieTimes" liest, um sich aus ihren Zeilen.ein Bild von der britischen Spanienpölitik der letzten Jahre zu machen.England hat stets während des Bürgerkrie­ges eine uneigennützige Politik getrieben, die sowohl mißverstanden wie lächerlich gemacht worden ist", so schreibt dieTimes" und fährt fort:Zwischen Groß­britannien und Spanien besteht eine lange Tradition der Freundschaft ..."

Es ist den Engländern als besondere Gabe von der Vorsehung in die Wiege gelegt, heucheln zu können und dabei selbst an das zu glauben, was sie anderen im Gegensatz zu harten Tatsachen weismachen wallen. Heute steht John Bull mit breitem Lächeln da, als wollte er sagen:Na, lieber Franco, wir haben es ja endlich geschafft!" Und gestern noch scheffelte England mit vollen Händen seine Unterstützung in das Laster der Roten, deren Ziel die Zerstörung Spaniens war. Eng­land hat stets Interesse daran gehabt, zu verhindern, daß seefahrende Küstenstaaten der britischen Stellung auf dem Weltmeer Abbruch taten. Trafalgar, Aboukir, die Vernichtung der spanischen Armada und die Beseiti­gung der holländischen Seeherrschaft sind Zeugen dieser Politik. Auf dieser Linie lag auch die englische Politik während des spanischen Bürgerkrieges, die einzig und allein auf die Schwächung Spaniens abzielte und in der roten Regierung den geeigneten Vorspann für dieses traditionelle Bestreben sah.

Aber heute ist in England wenigstens alles das vergessen. Dabei ist es noch nicht allzu lange her, daß die BezeichnungRebellen" für die nationalen Truppen aus der britischen Presse verschwand; es ist noch nicht vergessen, daß sich an der spanischen Nordküste sowohl wie im Mittslmeer Kriegsschiffe unter dem Union Jack zwischen nationalspanische Kanonenboote und deren Prisen legten, die den Roten Nahrung und Waffen bringen wollten. Bis zur letzten Stunde hat London die Blockade Francos als illegal angesehen und unter dem Schutz seiner Schiffsgeschütze die Fracht in die Mittel­meerhäfen geleitet, die den Roten die Kraft gab, immer wieder den Sieg der Ordnung hinauszuzögern und die Herrschaft des Schreckens aufrechtzuerhalten.

Während Frankreich seine Zufuhr an Menschen und Material in ungehemmtem Lauf über die Pässe der Pyrenäen leitete, hatte London die Unterstützung über den Seeweg in der Hand. Leider wird sich niemals fest­stellen lassen, welche Ausmaße diese Zufuhr angenom­men hat, denn nachdem Franco gesiegt hat, wird Eng­land sich hüten, hierüber Material zu veröffentlichen. Ein winziger Ausschnitt der Lieferungen ist das Mate­rial, das Francos Truppen erbeutet haben. Aber schon dieses zeigt, daß die heute schamhaft verborgene Weste John Bulls recht umfangreiche Flecken ausweist. Der Anteil des britischen Kriegsgerätes wird in einer Liste des erbeuteten Materials bis zum 1. August 1939 wie

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(Die ksntigs Ausgabe um kokt 16 Lsitsv)

In London glaubt man, eineneue Formel" für die Paktverhandlungen mit Moskau gefunden zu haben.

Belgiens Ministerpräsident erteilte den Einkreisern eine deutliche Absage.

Eamelin inspizierte die britische Armee.

Englands Königspaar traf in Washington ein.

Der Führer weilte auf dem Kqfshäuser.

Gauleiter Carl Rover nimmt an der Fahrt der Alten Garde nach Westfalen teil.

Im Rahmen der Standortsportwoche zeigen heute am Osterdeich Motor-, Marine- und Fl,eger-H2.- Einheiten Proben ihres Könnens.

Zu einer mehrtägigen Arbeitstagung kommen in Bremen heute die Leiter der vierzig größte» Spar­kassen zusammen.

Gestern fand das feierliche Richtfest des neue« Sammelguthofes statt.

Die SA.-EruppeNordsee" siegte gegen Osna­brück 3:1.

Nach Genehmigung des Einspruchs von Arminia- Hannover wird das Treffe« gegen Vtt menthal wiederholt.

Der Deutsche Fußballmeister Hannover 98 unterlag gegen Rapid in Wien 1:11.

Auf der Deutschlandfahrt führt Deutschland in der Länderwertung: Geyer wurde Etappensieger.

Santa di Leo zog seine Herausforderung gegen Heuser zurück.