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vremer Zeitma
parteiamilicke Tageszeitung
Das Amtsblatt des Negierenden Bürgermeisters der Lreien Hansestadt Vremen
Anzeigen - Gruadpretset
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der Nationalsozialisten Vremens
simkliches verkündungsbiakl des Neichsstattisaliers in Oldenburg und Üremen
Nr. 29 / 9. Jahrgang
Sonntag, 29. Januar 19Z9
Linzeipreis 15 Npf.
Vas Neich ein SlalMlock der Kraft
ftermann Söring zum Zl). Zanuar
„das deutsche Volk blickt dankbaren kerzens auf den Mann, der istm aus klend und Schmach den Weg zum glanzvollsten ftufstieg seiner Seschichte balznte, aus seinen Düstrer ftdols lzitler"
Berlin, 29. Januar
Zum 3V. Januar 1939 hat Hermann Göring folgendes Geleitwort geschrieben: „Sechs Jahre sind seit dem denkwürdigen Tage vergangen, an dem Adolf Hitler die Führung des deutschen Volkes in seine starken Hände nahm. Nur eine kurze Spanne Zeit! Mit ihrem unerhört großen Geschehen wiegt sie jedoch in der deutschen Geschichte schwerer als Jahrzehnte und Jahrhunderte. Sie hat das Schicksal der Nation für Generationen bestimmt. Am 3V. Januar 1933: Deutschland lag in den Ketten des Versailler Diktats; Ehr und Wehr waren ihm genommen. Zum Objekt der internationalen Politik herabgewürdigt, war es nicht einmal souveräner Herr über seinen eigenen Grund und Boden. Das Volk, in Parteien und Klassen und Stände zerrissen, litt bitterste Not. Betriebe und Werkstätten waren verödet, 7 Millionen Erwerbslose drängten sich vor den Stempelstellen.
Am 39. Januar 1939: Das Großdeutsche Reich ragt
inmitten der Welt empor, fest gefügt, ein Stahlblock von innerer Kraft und Geschlossenheit. Frei ist das Land, frei sind 89 Millionen Menschen, frei sind unsere Ströme, gesprengt sind die Fesseln des Tributsystems. Ueber Ehre und Unabhängigkeit der Nation wachen die Partei und die neue deutsche Wehrmacht zu Lande, zu Wasser und in der Lust. Und rings im deutschen Lande klingt die freudige Symphonie deutscher Arbeit. Wenn am 3». Januar über allen Städten und Dörfern des Groß- deutschen Reiches, von Tilsit bis Aachen, von Flensburg bis Wien, die Hakenkreuzslagge weht. als herrliches Symbol der deutschen Macht und Größe, blickt das Volk dankbaren Herzens auf den Mann, der ihm als Retter aus Elend und Schmach den Weg zum glanzvollsten Aufstieg seiner Geschichte bahnte, auf seinen Führer Adolf Hitler.
Hermann Göring.
Zusammenarbeit zwischen Heer und NSKK.
eine wichtige Verfügung Ses fichrers / Sie NSKK. rriiger der außermilitiirischen motorischen westrertüchtigung
Berlin, 29.. Januar
Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat am 27. Januar 1939 folgende Verfügung erlassen, die die vor- und nachmilitärischc Wehrerziehung auf dem Gebiete des Motorwesens regelt und dem NSKK. in engster Zusammenarbeit mit dem Heer besondere Aufgaben zuweist:
„Aus dem Gebiete der vor- und nachmilitiirischcn Wehrerziehung weise ich dem NSKK. für seine Zusammenarbeit mit dem Heere folgende Aufgabe zu: Der als Kraftfahrer vorgesehene Ersatz der motorisierten Einheiten des Heeres ist während des der Ableistung der Wehrdienstpflicht vorausgehenden Jahres durch das NSKK. in mehrwöchentlichen Kursen aus den „Motor- sportschulen des NSKK." an Kraftfahrzeugen des Heeres auszubilden. Alle Soldaten des Beurlaubtenstandes, die neuzeitlich ausgebildet und für eine Mob.-Verwendung als Kraftfahrer bestimmt sind, leisten im NSKK. Uebungen zur krastsahrtechnischen Fortbildung ab. Die Uebungen rechnen auf den bei den SA.-Wehrmann- schasten abzuleistenden Dienst an. Die Zugehörigkeit des Soldaten des Beurlauütenstandes zu den SA.-Wehr- mannschasten bleibt durch diese krastfahrtechnische Fortbildung unberührt.
Die Führer und Männer des NSKK., sowie alle Soldaten des Beurlanbtenstandes, die nach Ableistung ihrer Wehrpflicht in die Reihen des NSKK. eintreten, erfahren ihre Wehrertllchtigung aus der Grundlage des SA.-Wehrabzcichens im NSKK. Das NSKK. hat hinsichtlich Gliederung und Ausbildung den Erfordernissen des Heeres Rechnung zu tragen.
Der Korpskührer des NSKK. erläßt die erforderlichen Ausführungsbestimmungen im Einvernehmen mrt dem Oberbefehlshaber des Heeres.
Die Dienststellen von Partei und Staat haben das NSKK. in dieser Erziehungsarbeit zu unterstützen.
Ihrer Pflege und Vertiefung galt von jeher die besondere Obsorge von Reichsleiter Hiihnlein.
Durch den Erlaß des Führers wird nunmehr die wichtige Arbeit des NSKK., insbesondere seine Einflußnahme auf die Wehrertüchtigung der deutschen Jugend für alle Zukunft festgelegt. Der Initiative Korpsführer Hühnleins ist es zu verdanken, daß das NSKK. in engster Zusammenarbeit mit der Wehrmacht aus eigener Kraft bereits 1933 zwei der Weiterbildung des Führerkorps unter Heranbildung von Lehrkräften dienende Reichsschulen und sechs Motorsportschulen, eröffnet hat. Die Zahl der Motorsportschulen ist ein Jahr später um weitere 15, also insgesamt auf 21 erhöht worden. Die Technische Fllhrerschule in München dient der Ausbildung des technischen Lehrcrpersonals, die Neichsmotor- sportschule Döberitz der Heranbildung des Ausbilderkorps. Die Ausstattung der Motorsportschulen des NSKK., Lehrmaterial und Kraftfahrzeuge aller Art find vorbildlich. Die Ausbildung beschränkt sich nicht nur auf das rein Fahrtechnische, sondern umfaßt auch das verkehrstechnische, wehrsportliche, sportliche und selbstverständlich auch das weltanschauliche Gebiet. 200 090 junge deutsche Männer sind bereits durch die Motorsportschulen des NSKK. vor Ableistung ihrer Wehrpflicht gegangen.
In Zukunft werden Soldaten des Beurlaubtenstandes, die bereits vor Ableistung ihrer Wehrpflicht dem NSKK. angehört haben, nach ehrenvollem Ausscheiden aus^dem aktiven Wehrdienst, wieder in die Reihen des NSKK.
zurücktreten, um dort ihre nachmilitärische Weiterbildung auf der Grundlage des SA.-Wehrabzeichens durch das NSKK. zu erfahren. Außerdem wird aber das NSKK. die Erhaltung und Festigung des krastsahrtechnischen Wissens und Könnens aller derjenige! übernehmen, die in ihrer Mobilmachungsverwendung als Kraftfahrer vorgesehen sind.
Reichsleiter Hiihnlein, der Korpsführer des NSKK., hat diese nun festgelegte Arbeit des NSKK. von jeher als seine Lebensaufgabe betrachtet. Der Oberbefehlshaber des Heeres, Generaloberst von Brauchitsch, hat die nunmehr klargestellte Festlegung der Arbeit des NSKK. angeregt und durch seine zielbewußte Initiative gefördert. Es kann keine bessere Gewähr für eine erfolgversprechende Zusammenarbeit in der Praxis geben, als diese Tatsache.
Ver Konflikt Paris-kokio
(Orabtbsriebt vvssrss Larissr Vertreters)
Paris, 29. Januar
Der Konflikt zwischen Japan und Frankreich, der sich um die Person des für den Pariser Botschafterpostens vorgesehenen japanischen Diplomaten Tani entwickelt hat,' spitzt sich immer mehr zu. Paris lehnt Tani, der bisher japanischer Gesandter in Mandschukuo war, mit der Begründung ab, daß er vor kurzem der Presse ein Interview gegeben habe, in dem er Frankreich des Waffenschmuggels über Jndochina nach China beschuldigte.
Der japanische Außenminister hat inzwischen, wie in Paris verlautet, erklären lasten, daß Japan unter allen Umständen aus die Entsendung Tanis bestehe. Falls die sranzösische Regierung auf ihrer Weigerung beharre, fehe sich Japan gezwungen, auf die Entsendung eines Botschafters nach Paris zu verzichten.
S
l dieser Verfügung des Führers schreibt H. M a r - Major im Oberkommando der Wehrmacht, rn der lionalsozialistischen Parteikorrespondenz": Der Er- »es Führers und Obersten Befehlshabers der Wehr- t über die Aufgaben des NSKK. auf dem Gebiete vor- und nachmilitärischen Wehrerziehung hat eine militärisch und wehrpolitisch wichtige Ent,cheidung acht Es ist kein Geheimnis, daß das N-KK. aus Gebiete der motorischen Wehrertüchtlgung schon e Zeit in kameradschaftlicher Welse zujammengear- 1 hat. Wenig bekannt ist die Tatsache, daß diese Mmenarbeit fchon vor der Machtergreisung bestand.
Vanktelegramm an Oberst Neck
Berlin, 29. Januar
Der Reichsminister des Auswärtigen, von RibSenil p hat Leim Ueberschrelten der polnischen Grenze den polnischen Minister des Aeußern, Oberst Beck.
- nachstehende Telegramm gerichtet: Beim Verlassen
- polnischen Staatsgebietes mochte ich Euer Exzellenz inen au-frichtiiIsten Dank sagen für die überaus herz- i- Gastfreundschaft, die meiner Frau und mir wah- rd unteres Aufenthaltes in Warschau zuteil geworden
Ich bin gewiß, daß die freundschaftlichen Bezre- ngen zwischen unseren beiden Staaten durch die in irichnu geführten Gespräche weitgehend gefordert nden sind. Der Geist, in dem Mc,r chall
lsudski und der Führer zu einer völligen Neugestal- rg des deutsch-polnischen Verhältnisses im ianqt sind. bietet die Gewähr, daß auch m Zukunft >e ständig fortschreitende Befriedung u"^.
>l Interessen beider Länder dienende vertief ng unle- c freuwdnachbarlichen Beziehungen herbeigeführt wer- n wird."
Frankreichs «Pyrenaen-Problem'
„Sicheriieitsmaßnatimen für Sen stugenblick nicht begrenzt" — Seltsamer „flppell"
des Papstes an franco
Paris, 29. Januar.
Nach der amtlichen Verlautbarung hat der französische Außenminister Bannet dem Ministerrat einen Rückblick über die außenpolitische Lage erstattet. Zusammen mit dem Innenminister hat er dem Ministerrat ferner über die von der Regierung an der spanischen Grenze getroffenen Maßnahmen, die den Erfordernissen der Sicherheit Frankreichs entsprechen, berichtet. Der Fi- nanzminister unterbreitete dem Staatspräsidenten zur Unterzeichnung auf Vorschlag des Komitees zur Ver- waltungsresorm zwei Verordnungen. Der Unterrichtsminister ließ vom Ministerrat den Gesetzentwurf über die 1 5 0 - Ia hrfei er der französischen Revolution und über die Beteiligung Frankreichs an den Olympischen Spielen 1940 in Finnland bewilligen. Diese beiden Gesetzentwürfe werden am Dienstag in der Kammer eingebracht werden.
Der allgemein politisch gut unterrichtete „Paris Midi" teilt mit, daß Daladier den Ministerrat über Sicherheitsmaßnahmen unterrichtet habe, die Frankreich als Antwort auf die Einberufung von 60 000 italienischen Reservisten ergreifen müsse. Diese Sicherheitsmaßnahmen seien für den Augenblick nicht begrenzt! Sie würden zwischen den einzelnen militärischen Befehlshabern noch verhandelt und im einzelnen ausgearbeitet werden. Frankreich sei entschlossen, seine ganze Kaltblütigkeit zu bewahren, aber auch stark zu bleiben.
Zu dem außenpolitischen Lagebericht Vonnets verlautet, daß Bannet erklärte, die in gewissen französischen Zeitungen erschienenen ironischen Artikel über die italienische Armee hätten, wie objektive Beobachter in Italien bekundeten, die bedauerlichsten Wirkungen gehabt und einen fast vollständigen Meinungsumschwung in Italien gegenüber Frankreich ausgelöst.
Bei der Prüfung der im Spanien geschaffenen Lage hab« sich der Mini-sterrat vor allem mit der Flücht- lingsfrage beschäftigt. Zu diesem Gegenstand meldet Havas, daß vom Papst und „anderen hervorragenden Persönlichkeiten" an General Franco appelliert worden sei mit der Aufforderung, er möge „Milde walten" lassen und eine Erklärung abgeben, damit die nach Frankreich Geflüchteten wieder nach Spanien zurückkehren könnten.
Wie der „Paris Soir" noch im Zusammenhang mit dem Ministerrat meldet, hat Innenminister Soirraut auf Befragen von Pressevertretern ausdrücklich die Ansichten, wonach während des Ministerrates von der Entsendung eines französischen Vertreters nach Burgos die Rede gewesen sei, dementiert. Dem gleichen Blatt zufolge habe der Ministerrat die Summen für die Verpflegung der sowjetipanischen Flüchtling« bewilligt, doch sei die Frag« der Aufnahme von etwa 150 000 Flüchtlingen in Frankreich ein derart schwieriges Problem, daß es nicht von Frankreich allein gelöst werden könnte. Auch England und Amerika müßten eingeschaltet werden. (Siehe auch Seite 2)
8. o. Bremen, 29. Januar
Sie wett in Spannung
Mit nicht zu verheimlichender Spannung sieht die Welt dem morgigen Tage, dem 3V. Januar, als dem unauslöschlichen Gedenktage nationalsozialistischer Machtergreifung in Deutschland entgegen. Der Reichstag ist einberufen und eine Erklärung der Reichsregierung steht auf der Tagesordnung. Seit Wochen schon geht ein Geraune durch die Allerweltspresse, was wohl der Führer sprechen werde, vor welche Tatsachen sich am Morgen des 31. Januars die Welt einmal wieder gestellt sähe. Mit launigem Lächeln nehmen wir Kenntnis von dem überspannten Geschreibsel behender Rätselrater, die so wenig wissen, wie ihre armen, immer wieder von neuem irregeführten Leser. Dabei gedenken wir schmunzelnd, wie man doch so leicht aus des Reichspressechefs Dr. Dietrichs Ausführungen in den letzten Tagen hätte entnehmen können, daß die Sensarionshascher und Tendenzjäger morgen keinesfalls auf ihre Rechnung kommen werden. Wohl ist es angebracht und längst geschichtliche Selbstverständlichkeit geworden, daß die Welt aufmerksamst den Worten des Führers lauscht. Wenn Adolf Hitler spricht, dann hat er immer ganz Bedeutsames zu sagen und das nicht nur uns, als seinem Volke, sondern auch den 'Völkern da draußen und ihren Staatsmännern, die bei der heutigen Weltlage bedauerlicherweise fast regelmäßig das redliche Wollen Deutschlands und seine Zielsetzungen mißverstehend, im Dunklen irren. Aber nicht notwendig ist es bei jeder Führerrede, erstaunliche Veränderungen innerhalb des deutschen Regierungskörpcrs oder sogar eine fundamentale Neuordnung der Dinge im Reiche zu erwarten. In keinem Lande wohl sind solche Veränderungen so selten wie in dem autoritär regierten Deutschland, und kein Land handhabt den Auf- und Ausbau seines Staatswesens so zielbewußt und so sorgfältig wie das Deutsche Reich. Das müßte man eigentlich nun auch einmal in England begriffen haben, von woher 18 führende Männer der Kunst und Wissenschaft, sowie der Sportwelt, ausgerechnet an den Führer und das deutsche Volk einen Appell erließen zur Ba n- nung der allgemeinen Kriegspsychose, von der wir in Deutschland allerdings nichts wissen. Damit soll nicht gesagt sein, daß wir die eine Kriegspsychose im Ausland systematisch heraufbeschwörenden Hetzstimmen der sattsam bekannten demokratischen Welt-Judenpresse übersähen.
«Mcke Luft"
Hervorgerufen durch die einfach unqualifizier- bare Hetze der jüdisch-demokratischen Presse ist zwischen Italien und Frankreich so etwas wie „dicke Luft" entstanden, die sich fast stündlich verdichtet, seitdem Frankreich durch den Gang der Ereignisse in Spanien seine Landbrllcke zu seinem Kolonialreich verloren hat. Ein Recht auf diese Brücke hatte es freilich nie. Wie sollte Spanien auch dazu kommen, im Falle eines französischen Krieges seine Neutralität dahin preiszugeben, daß Frankreich über Spanien zwei Millionen schwarzer Truppen möglichst rasch auf dem Landwege zur Verfügung erhält. Die ebenso gewissenlosen wie ruchlosen rotspanischen Häuptlinge mögen das in Ordnung gefunden haben. Wenigstens haben sie, wie jetzt bekannt ist, sich sogar vertraglich dazu verpflichtet, Frankreich jederzeit unbeschränktes
millmittittmiillmillmnmmlrimllmiilittmlimmlimililittiiiliittiiiiimiiiilliitt
Unser Isgesspsegel
(Dia bsntigs umkgllt 3 0 8sitsn)
Francos Truppen eroberten den letzten Hafenort vor der französischen Grenze.
Im britischen Kabinett wurden Neubesetzungen vorgenommen.
Mit einer Verfügung des Führers wurde das NSKK. Träger der außermilitärischen motorische» Wehrcrtiichtigung.
Hermann Göring wendet sich zum 30. Januar mit einem Geleitwort an das deutsche Volk.
Konrad Henlein verkündete für den Sudetengan einen Scchsjahresplan.
Oberbürgermeister Liebe! sprach über die Eroßschisf- fahrtsverbinduug Donau—Rhein und Donau— Weser.
Der Tag der Polizei wurde in Bremen unter großer Anteilnahme der Bevölkerung mit erfolgreichen Veranstaltungen eingeleitet.
Die Borgeschrchtsausstellung „Lebendige Vorzeit" wurde in Anwesenheit von Rcichsamtslciter Pros. Dr. Reinerth eröffnet.
In Oldenburg wurden die Kreismeister Nieder- sachsens im Boxen ermittelt.
Im Länderkampf gegen Schweden siegten Deutschlands Boxer mit 12:4.
Wegen Epidemiegcfahr wurden in Chile mehrere Städte geräumt.