Ausgabe 
(18.1.1939) Nr. 18. (Nr.18)
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reiner Muno

parteiamtliche Lageszeitung

vas flmtsblakt des legierenden Bürgermeisters der Lreien Hansestadt Vremen

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der Nationalsozialisten Vremens

flmtliches Verkündungsblatt des Beicksstattljalters in Oldenburg und Vremen

Nr. 18 / 8. Jahrgang

Mittwoch, 16. Januar 1SZS

Linzelpreis 13 Npf.

tärmszenen in der pariser Kammer

Spanien im Mittelpunkt der Sebatte

slandin verteidigt München / Wutgeheul der Kommunisten

(Ornktbvriskt nnssros karissr Vortrotvr»)

Paris, 18. Januar

In der Pariser Kammer kam es am Dienstagnachmittag über die spanische Frage zu wüsten Tumultszenen. Die Kommunisten machten der Regierung schwere Vorwürfe, weil sie bis jetzt noch keineInitiative zur Unterstützung der spanischen Bolschewisten" ergriffen habe. Der frühere Ministerpräsident Flandin rechnete in einer längeren Rede mit der Linken ab und legte ein Bekenntnis zu der Politik von München ab.

Als der Redner die Kommunisten und den berüchtig­ten KriegShetzer de Kerillis angriff, weil dieser die Po­litik von 1914 betreibe, kam es zu der ersten Tumult­szene. Der angegriffene Abgeordnete protestiert« mit wüstem Pultdeckelgeklapper. Auch die Kommunisten schrien auf Flandin ein. Dieser wandte sich scharf gegen den Marxistensührer Blum, der seinerseits in einer längeren Rede an die Regierung den Appell richtet«, Barcelona zu Hilfe kommen. Die Rechte reagierte darauf mit stürmischen Zurufen:Blum der Krieg!" Flandin warf Blum vor, daß er das Nichteinmischungs­abkommen nicht strikt durchgeführt habe, denn es seien 59 909 Tonnen Kriegsmaterial im Transit- und auf anderen Wegen nach Rotspanien gelangt. Man be­haupte, so erklärte Flandin, auf der Linken, daß «ine Oeffnung der Grenzen keine Einmischung bedeute. Er sei aber überzeugt, daß die Spanier erklären würden, daß ihre Prüder durch französisches Kriegsmaterial ge­tötet worden seien. Eine Intervention in Spanien sei gleichbedeutend mit einer Einmischung in die inneren

Angelegenheiten eines anderen Staates. Sei die Linke im übrigen sicher, daß eine Oeffnung der Grenze jetzt noch den Erfolg Francos aufhalten könnte? Er, Flan- din, glaube das nicht.

Nach weiteren Lärmszenen fuhr Flandin in seinen Ausführungen fort. Er betonte u. a., daß Frankreich in der Spanienfiage völlige Neutralität bewahren müsse, worauf die Kommunisten in minutenlang andauerndes Protestgeheul ausbrachen. Flandin schloß mit der For­derung, daß Frankreich nicht lange mehr zögern dürfe, «inen Vertreter nach Burgos zu entsenden.

Auch der Rechtsabgeordnete Taittinger, der auf das belgische Beispiel hinwies, empfahl die Entsendung eines Vertreters nach Burgos, vor allem angesichts der Tatsache, daß Franco mit Sicherheit siegen werde. Als Taittinger auf den Menschenschmuggel der Kommunisten hinwies und ihn als Bruch der Nichteinmischung kenn­zeichnete, erheben die Kommunisten wieder Protest. Taittinger erklärte dann, daß man wahrscheinlich schon in einer Woche damit rechnen müsse, daß Katalonien

von den Franco-Truppen besetzt sei und auch Barcelona sich in nationalspanischer Hand befinden werde.

Überraschende kinberufung

Kabinettsberatung unter dem Vorsitz des französischen Präsidenten

(Oraktbsriellt unseres pariser Vertreters)

Paris, 18. Januar.

Das Kabinett Daladier ist für heute vormittag 16 Uhr überraschend zu einer Sitzung einberufen worden, deren Tagesordnung den außenpolitischen Fragen vorbehalten ist. Außenminister Bonnet will über die Verhandlungen mit dem englischen Außenminister und über seine Genfer Eindrücke berichten. Bor allem aber legt der Außen­minister, wie es in politischen Kreisen verlautet, Wert darauf, die Grundziige seiner Rede vor der Kammer, die er zur Beantwortung der außenpolitischen Inter­pellationen halten will, vorher dem Kabinett zur Billi­gung zu unterbreiten.

Schon hieraus geht die große Bedeutung dieser Be­ratung hervor, die unter dem Vorsitz des Präsidenten der Republik stehen wird. In parlamentarischen Kreisen rief die Ankündigung der Kabinettssitzung erhebliche Aufregung hervor, und zwar im Zusammenhange mit zahlreichen Gerüchten, in denen von inneren Unstimmig­keiten im Kabinett die Rede ist.

Vartelonas letzte Stundet

Vor der endgültigen Übersiedlung der rotenNegierung" nach stlicante

St. Jean de Luz, 18. Januar.

Die neuesten Nachrichten aus Barcelona lassen darauf schließen, daß die Uebersiedlung der roten Bonzen aus Barcelona nach Alicante unmittelbar bevorsteht. Diese Uebersiedlung würde den denkbar größten Einfluß auf die zukünftige Politik der Machthaber in Barcelona haben, zumal Anzeichen dafür vorhanden sind, daß d,e katalanische Regierung" unter Umständen zur Ueber- gabe bereit ist.

weitere erfolge in der Provinz varcelona

Saragossa, 18. Januar.

Der Vormarsch der nationalspanischen Truppen hat in allen Abschnitten der katalanischen Front auch noch während der Abendstunden-angedauert. So rückt im nördlichen Abschnitt die Urgel-Armee General Munoz Grandes längs der Hauptstraße, die zur französischen Grenze führt, vor. Dabei mußte wiederholt feindlicher Widerstand überwunden werden. Der Ort Tiurana wurde erobert. Der Vormarsch dauert an und bewegt sich jetzt in Richtung der Abzweigung der Straße nach Solsona. Die Aragon-Armee General Moscardos rückt entlang d>er Hauptstraße Lerrda Cervera Bar- celona vor.'Auch Leim Vormarsch dieser Armee wur­den gestern mehrere Ortschaften von dem Joch des bol­schewistischen Terrors befreit.

Im Abschnitt südlich Cervera endlich eroberten die Navarra-Divisionen den Ort Vellprat, die erste be­freite Ortschaft der Provinz Barcelona. Die Entfernung nach Varcelona beträgt nunmehr 58 Kilometer Luft­linie. Die durchschnittliche Vormarschleistung des gestri­gen Tages ist 8 Kilometer. Die neue Frontlinie ver­läuft etwa längs des Flusses Eaya bis zum Orte Bellprat und geht von da genau südlich bis zum Gebiet östlich Tarragonas.

Mit gefülltem Bajonett gestürmt

Salamanca, 18. Januar

Südöstlich von Cervera wurden die Ortschaften Palle- rols, Guardiolada, Lluida und Pavias erobert. Beson­ders in dem letzten Ort, der nahe an der Grenze der Provinz Barcelona gelegen ist, leistete der Femo außerordentlich heftigen Widerstand, der aber durch den heldenmütigen Ansturm der Nationalen ).m Bajonett- kämpf überwunden werden konnte. Im Südabschnftt ist das Marokko-Korps General Pagues mit der «äuberung des Gebietes östlich von Tarragona beschäftigt wöbe, bisher 1109 Gefangene und reiche Beute gemacht wur­den Wie amtlich verlautet, übersteigt die Eefangenen- zahl seit Offensivbeginn 38 090 Mann.

London warnt vor kinmischung

(vrabtbsrlellt unssrss I-onckovsr Vsrtrstsrs)

London, 18. Januar.

Die Entwicklung in Spanien wird in London mit gespannter Aufmerksamkeit verfolgt. 2n Regierungs­kreisen gibt man der Hoffnung Ausdruck, daß die fran-

Seitritt Mandschukuos offiziell

Hsingking, 18. Januar

Die mandschurische Regierung gab gestern offiziell ihren Eintritt in die Anti-Komintern-Front bekannt nachdem sie am Montag, wie berichtet, ihre Bereitschaft dazu bekundet hatte.

zöfische Regierung sich nicht hinreißen lassen möge, dem Druck der Linken nachzugeben und sich in die Spanien- affäre einzumischen. Es ist offensichtlich, daß die scharfen Warnungen der Italiener an die Adresse Frankreichs ihren Eindruck in London nicht verfehlt haben. Man weiß in London nur allzugut, daß eine direkte Ein­mischung unabsehbare Folgen mit sich ziehen würde. In

diesem Sinne richtete dieTimes" in einem Leitartikel eine sehr ernste Mahnung an Frankreich. Das Blatt schreibt u. a., ..daß die letzten Anstrengungen Bar­celonas keine großen Hoffnungen erwecken, wenn man höre, daß die rotspanische Regierung zur Ueberwachung der ausgehobenen Jahrgänge besondere Spezialabteilun- gen der Polizei aufstellen müsse."

Scharfe flngriffe gegen Noosevell

Washington, 18. Januar.

Das Aufrüstungsprogramm Roosevelts stand im Bundessenat wiederum im Mittelpunkt heftiger An­griffe seitens republikanischer und auch demokratischer Senatoren. Der republikanische Bundessenator Frazier erklärte im Zusammenhang mit dem Kellogg- Pakt, das amerikanische Rüstungsprogramm bedeute eine Vertragsverletzung. Niemand könne ihn glauben machen, daß die Bewilligung der vielen

Millionen Dollar dem Frieden dienen solle. Der demo­kratische Bundessenator Reynold pflichtete Frazier bei, daß der Weltkrieg die Vereinigten Staaten eine bedeutende Summe Geld gekostet habe. Er fügte dann mahnend hinzu, daß die amerikanischen Mütter, die später wieder das Kanonenfutter herzugeben hätten, entschieden gegen das Rüstungsprogramm seien. Auch der Senator Lundeen wandte sich mit von beißendem Hohn gewürzten Erklärungen gegen das Rllstungs- programm.

Leziek««-

Von

Gauleiter Fritz Wächtler,

Reichswalter des NS.-Lehrerbund es

Es ist meist etwas Eigenartiges um wirkungs­volle Neuerungen auf dem Gebiet der Erziehung. Sie künden sich nicht mit großem Getöse an, sie stehen plötzlich wie ein bestauntes Feuerwerk am dunklen Himmel hell strahlend da, sondern sie beißen sich langsam, oft gegen heftige Widerstände, durch, und eines Tages spricht der Erfolg das entscheidende Wort.

So war es mit dem erzieherischen Einsatz der nationalsozialistischen Schülerzeitschvift in der deut­schen Schule, so war es mit der Einführung des Wettbewerbs als Erziehungsmittel. Tatsächlich ist der Wettbewerb in der Erziehung nicht völlig neu­artig. Die körperliche Erziehung hat ihn bereits aus alten Zeiten her als Leistungsansporn immer gepflegt und benutzt. Die Berufserziehung hat den erzieherischen Wert des Wettbewerbs im Ber-ufs- wettkampf nutzbar werden lassen.

Die Einführung derHils-mit!"-Wettbewerbe be­deutete die Uebertragung des Wettbewerbsgedan- kens von der körperlichen Erziehung auf das Ge­biet der geistigen Erziehung, insbesondere der nationalpolitischen Erziehung in der Schule. Die Hilf-mit!"-Wettbewerbe tragen an die deutsche Jugend Probleme unseres Wolkslebens heran, die durch rein lehrhafte Methoden nicht genügend heranzubringen sind. Die Gefühlswerte der Ju­gend sollen im Dienst nationalpolitischer Erziehung mobilisiert werden. In freiwillig übernommener, wettkampfmäßiger Selbstbetätigung sollen der Jugend begriffliche Dinge zum Erlebnis und damit zur empfundenen und erkannten Lebenswirklich­keit werden.

Das Entscheidende ist nicht, daß zum Beispiel ein Junge sauber und fleißig ein Kriegsschiff ge- basteft hat, sondern daß er von sich aus, im Hin­blick auf die ThemenstellungVolksgemeinschaft Schicksalsgemeinschaft", ein Kriegsschiff gewählt hat. Er hat bei der Arbeit an seinem Kriegsschiff die schicksalsgestaltende Kraft und die Notwendig­keit der Wehrhaftigkeit unseres Volkes empfun­den, erlebt und herausgestellt. Er weiß um den besonderen Sinn und Wert eines Kriegsschiffes. Und wenn er später einmal die Debatten früherer Zeit über den Bau. des Panzerkreuzers ^ in die Hände bekommen sollte, so wird er dieser Erschei­nung mit völligem Unverständnis oder ablehnender Empörung gegenüberstehen.

Aehnlich liegen die erzieherischen Momente bei allen anderen Arbeiten. Eine Trachtengruppe ist nicht schlechthin einfach eine Darstellung irgend-

Neues vombenattentttt in kngland

kin ganzer Sack mit Bomben aufgefunden Londoner Begierungsviertel unter verstärktem Polizeischutz flktion von langer Sand vorbereitet

London, 18. Januar.

Die Serie der Bombenattcntate auf britischem Boden wurde gestern um ein weiteres Attentat in Great Barr an der Straße BirminghamWalsall vermehrt. Hier wurde der Versuch gemacht, einen Hochspannungsmast durch eine Bombe zu sprengen. Eine Stiitzstrebe des Mastes wurde durch die Bombe weggerissen; wie es heißt, sott eine zweite Bombe, die nicht explodiert ist, in der Nähe gefunden worden sein..

In der ganzen Gegend um Great Barr hat die Polizei weitgehende Schutzmaßnahmen getroffen. In dem Gebiet von Midland sind alle Kraftstationen, Gas­werke und Telefonämter unter polizeilichen Schutz gestellt, ebenso auch die Rundfunksender von Droitwich. Während der ganzen Nacht hat die Polizei in der Gegend von Hamshall, wo gleichfalls ein Attentat verübt wurde, 'fieberhafte Nachsuchungen angestellt. Sie hat ferner die Privatkraftwagen angehalten, um deren Fahrer zu befragen. Auf den Landstraßen hat man jetzt auch Polizeikraftwagen stationiert, um bei neuen Atten­taten schnell zur Stelle zu sein.

In London selbst sind jetzt auch die Untergrundbahn- höfe polizeilich bewacht. Ein besonderes Augenmerk richtet die Polizei bei ihren Schutzaltionen auf gewisse Teile des Großschiffahrtskanals von Manchester. Auch in Liverpool hat man besondere Sicherungsmaßnahmen für die großen Dockanlagen, in denen die Schiffe aus Irland einlaufen, für notwendig gehalten. Wie die Presse aus Belfast berichtet, liegt über der'ganzen Stadt eine starke Spannung. Alle Staatsgebäude sind besonders bewacht. Polizeibeamte in Zivil sind auf den Straßen in Dienst, während die Polizei in den Kasernen einsatzbereit ist.

Die polizeilichen Untersuchungen der Bombenanschläge in Hamshall und Great Barr haben noch zur Auf­findung weiterer nicht explodierter Bomben geführt. An einer Stelle fand man einen ganz Sack mit Bomben. Aus diesen Polizeifunden geht einwandfrei hervor, daß

es sich um planmäßig vorbereitete Bombenattentate einer ganzen Bande handelt.

Infolge der Bombenanschläge wurde das Londoner Regierungsviertel am Dienstag mit einem besonders starken Polizeiaufgebot versehen. Innenminister Sir Samuel Haare hatte am Dienstagnachmittag eine Be­sprechung mit Ministerpräsident Chamberlain, die sich aus die Bombenanschläge bezogen haben dürfte.

Noch keine Aufklärung

London, 18. Januar.

Insgesamt sind am Montag nach den nunmehr vor­liegenden Berichten in England sieben Bombenanschläge auf wichtige Elektrizitäts- und Gaswerke verübt wor­den und zwar zwei in London, drei in Manchester, einer in Alnwick (Northumberland). Spät abends wurde dann noch aus Birmingham gemeldet, daß auch dort ein Bom­benanschlag auf die Elektrizitäts- und Wasserwerke ver­übt worden ist.

Die Polizei ist sich jetzt in der Auffassung darüber einig, daß es sich bei allen diesen Explosionen um An­schläge von organisierten Banden handelt. Wie die Zeitungen melden, scheint die Polizei irische Nationalisten mit diesen Anschlägen in Verbindung zu bringen, jedoch muß in diesem Zusammenhang an die zahlreichen Sabotageakte auf englischen Kriegsschiffen und Werften erinnert werden, die sich vor einigen Mo­naten ereigneten und die einwandfrei auf kommu­nistische Kreise zurückzuführen waren. Irgendwelche Ergebnisse haben die fieberhaften Untersuchungen der Polizei bisher noch nicht gezeitigt. Im übrigen ist nicht nur die Polizei an diesen Untersuchungen beteiligt, son­dern auch das Innenministerium sowie die sogenannte politische Polizei. Sämtliche Kraftwerke Englands sind von zahlreichen Polizeiaufgeboten bewacht, da man offensichtlich mit neuen Anschlägen rechnet.

Ein SprengstoffsachverstLndiger des englischen Innen­ministeriums hat sich gestern nach Manchester begeben, um dort die Untersuchung der Ursachen der Bomben­anschläge in die Hand zu nehmen.

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Unser

(vis dsutiZs Lusxabs urnkaüt. 14 8 sitsv)

In England wurde ein neues Vombenattentat verübt.

In der Pariser Kammer führte die ohnmächtige Wut der Kommunisten zu wüsten Lärmszenen.

Es liegen Anzeichen für die Absicht der Roten vor, Katalonien zu übergeben.

Der italienische Außenminister Graf Ciano befindet sich auf dem Wege nach Jugoslawien.

Hermann Eöring empfing den ungarischen Außen­minister Gras Csaky.

Für die gewerbliche Wirtschaft wurden Kosten- rechnungsgrundsätze erlassen.

Ende 1938 waren auf deutschen Werften 132 Schiffe im Bau.

Bremen ehrte feinen 76jährigen Finauzsenator Flohr.

KreuzerKönigsberg" traf zu den Bremer Stapel­lauf-Feierlichkeiten ein.

Die EauausstellungVolksgemeinschaft Schick­salsgemeinschaft" zählte bereits am dritten Tage 16 66« Besucher. "

Durch Betrügereien wurde die Newqorker Unter­grundbahn um mehrere Millionen Dollar geschädigt.