Ausgabe 
(15.1.1939) Nr. 15
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MIM ZMW

parteiamtliche Lageszeitung

Has flmtsblatt des Negierenden Vürgermeisters der Freien Hansestadt Vremen

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der Nationalsozialisten Vremens

flmtliktzes verkündungsblatt des Neichsstatttzalters in Oldenburg und Vrernen

Nr. 15 / 9. Jahrgang

Sonntag, 15. Januar 19Z9

kinzelpreis 15 Nps.

die Neichsleiter und Bauleiter beim fülirer

Sank für die Haltung der Partei

Nudolf keß gab die Parole an das Parteifiilirerkorps / Neichsmmister sank über

die Konzentration der wirtschaftlichen Kräfte

Berlin, 15. Januar.

Der Führer hat gestern die Reichsleiter und Gauleiter zum Abschluß ihrer Zusam­menkunft zu sich in die Reichskanzlei gebeten.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen lud der Führer zu einem Rundgang durch die neue Reichskanzlei ein und führte seine Gäste persönlich durch die Räume des Gebäudes. Im Anschlich an die Besichtigung versam­melten sich die Reichs- und Gauleiter mit dem Stellver­treter des Führers an der Spitze im Arbeitszimmer des Führers. In mehr als einstündiger Rede gab der Führer seinem politischen Führerkorps einen Rückblick auf die Ereignisse des vergangenen Jahres und einen Aüsblick aus die politische Lage der Gegenwart.

Bei dieser Gelegenheit sprach er den Reichs­und Gauleitern seinen Dünk für die ausgezeichnete

Haltung der Partei in den entscheidungsvollen Monaten des vergangenen Jahres aus.

Die Reichspressestelle der NSDAP. teilt außerdem mit: Die Zusammenkunft der Retchsleiter, Gauleiter und stellvertretenden Gauleiter nahm am Sonnabend- vor mittag zunächst mit einem Vortrug des Reichs- roirtschaftsministers Pg. Walter Funk ihren Fortgang. Der Reichswirtschaftsminister entwickelte ein ins ein­zelne gehendes Bild der wirtschaflspolitischen Lage des Reiches und erläuterte die in Richtung auf eine stär­kere Konzentration der wirtschaftlichen Kräfte ergangenen Beauftragungen. Von besonderem Interesse für die versammelte Parteiführerschaft waren die Hinweise des Reichswirtschaftsministers auf die große Bedeutung, die die Arbeit der NSDAP.

und ihrer Organisation für die innere Hal­tung der deutschen Wirtschaft gewonnen hat/

Nachdem mit den Ausführungen des Reichsministers Funk die Reihe der Vortrage ihren Abschluß gefunden hatte, ergriff der Stellvertreter des Führers, Rudolf Heß, das Wort zu einer Ansprache, in der er die aktuellen innerpolitischen Aufgaben und die sich für die NSDAP. ergebenden arbeitsmäßigen Folgerungen kennzeichnete. Einen besonderen Platz nahm in seinen Ausführungen das Problem der Landflucht ein dem sich die Partei in nächster Zeit in besonderem Maße zuwenden werde.

Rudolf Heß schloß die Paroleausgabe an das Partei- sührerkorps mit Worten der freudigen Erinnerung an das in vielen Jahren, in mancher bedeutsamen Stunde bewährte Vertrauensverhältnis zwischen Partei und Volk, das die Größe unseres Reiches für alle Zukunft garantiere.

Lippe-treffen - eine gute tradition

Neichsmmister Nr. srich auf Sem krinnerungsappell in Lemgo

- Lemgo, 15. Januat:

Reichsminister Dr. Frick war gestern abend anläßlich des Erinnerungstreffens der alten Kämpfer, die vor 6 Jahren die für die NSDAP. entscheidende Wahl­schlacht schlugen mit dem fahrplanmäßigen Zuge in Lemgo eingetroffen. Nach dem Abschreiten der Front der Ehrenformationen, der Parteigliederüngen und einer Hundertschaft der Schutzpolizei, begab er sich nach dem Schlltzenhaus", wo- sich die Alten Kämpfer aus Lippe, die Vertreter der Partei, der Wehrmacht und der Be­hörden sowie viele Volksgenossen eingesunken hatten.

Nach der Begrüßung durch den stellvertretenden Gau­leiter Stangler nahm Dr. Frick das Wort: Das all­jährliche Treffen der Lipper-Kämpfer, so betonte er, sei eine gute Tradition. Er erinnere daran, daß die Wahl in Lippe im Jahre 1933 ein entscheidender Erfolg der NSDAP. nach ihrem Rückschlag bei der November- Reichstagswahl 1932 gewesen sei.

Die Gegner hatten zu früh triumphiert; denn der Führer hatte alle Kräfte der Bewegung angesetzt, um in einem kleinen deutschen Land zu beweisen, daß diese Schwächung der Partei nur vorübergehender Natur war. Er sprach selbst in 18 Versammlungen. Seine Mit­kämpfer zweifelten nie an seiner Einsicht; sie glaubten an ihn, und der Erfolg bewies die Voraussicht des Führers; denn 14 Tage später ernannte der verewigte Reichspräsident von Hindenburg den Führer zum Reichskanzler. So gab der Wahlkampf eine Lehre. Er bewies, was Willenskraft und geschlossener Einsatz zu leisten vermögen und zeigte zudem die ganze Größe des Führers, seinen unbeirrbaren Siegeswillen auch nach einer scheinbaren Niederlage.

Mit dem 30. .Januar 1933 wurde dieser Kampf um die Macht abgeschlossen. Es geht jetzt darum, dem deutschen Volke seine Lebensnotwendigkeiten zu erringen und zu sichern, es durch alle Fährnisse hindurchzusteuern, es groß, machtvoll und glücklich zu machen." Reichsmrmster Dr. Frick gab dann eine Zusammenstellung der Zustände vor 1933 und von dem planvollen Aufstieg unter der Regierung des Führers, die so recht geeignet war, diese Feststellung zu erhärten. 1933: 7 Millionen Erwerbs­lose, eine langsame Verelendung, ein geknechtetes Volk. Nachdem dann vorerst der Schutt der parlamentarischen Demokratie weggeräumt worden sei, sei- als Trägerin des deutschen Staatsgedankens nur die Nationalsoziali­stische Deutsche Arbeiterpartei geblieben, die eine innere Gesundung des Volkes in die Wege geleitet habe. Be­reits im Oktober 1933 sei die erste große außenpolitische Tat erfolgt: der Austritt aus der Abrüstungskonferenz und aus dem Lügenbund in Genf, dem sogenannten Völkerbund.

Zu,Beginn 1934 sei ein neuer Markstein gelegt wor­den mit dem Gesetz über den Neubau des Reiches, das den Partikularismus für immer beseitigt habe. Nach­dem im März 1935 die Saar heimkehrte, sei um 16. März als bedeutungsvollste Tat die Proklamierung der Wehrhoheit gefolgt, und wieder an einem März, im Jahre 1937, sei dann die Wiederbesetzung des Rhein­landes durch deutsche Truppen gefolgt. So habe sich die Logik in den Handlungen des Führers klar erwiesen: Zuerst innerpolitischcs Aufräumen, dann das langsame Wiedererstarkcn der deutschen Wehrmacht und schließlich die r ußcnpolitischen Taten.

Der Minister zeigte dann noch weitere Etappen auf dem Wege der Wiedererstarkung des deutschen Volkes auf: den Vierjahresplan mit seinem Ringen nach deut­schen Rohstoffen, die Schaffung der Achse BerlinRom und den Anti-Kominternpäkt DeutichlandItalien- Japan.

Das Jahr, 1938 sei das stolzeste der Regiorungszeit Adolf Hitlers geworden. Es habe den Traum der besten Deutschen eines Jahrtausends erfüllt und Eroßdeutsch- land geschaffen. Hier habe sich so recht die Macht der nationalsozialistischen Idee gezeigt, die auch von den Volksgenossen in der Ostmark und im Sudentenlande längst Besitz ergriffen habe, ehe sie heimkehrten zur großen deutschen Familie.

Möge die internationale jüdische Presse eine große Hetze gegen uns betreiben, nichts wird uns abbringen von der Erkenntnis, daß dieser Schädling an dem deut­schen Volke ausgemerzt werden muß. Diese Erkenntnis werden wir folgerichtig bis zu Ende durchführen. Auch diese Frage wird in kürzester Frist gelöst werden."

Der Minister schilderte dann das Wesen der natio­nalsozialistischen Idee, die es vermochte, Fragen zu lösen, für die Bismärck. noch im Zweiten Reich die Waffen gebrauchen mußte. Als gefährlichste Gegner habe die nationalsozialistische Weltanschauung eigentlich vor der Machtergreifung nur den Marxismus und den Kom­munismus bekämpfen müssen; das Bürgertum habe nur seinen Besitz verteidigen wollen. Ideen seien das Ent­scheidende in der Weltgeschichte, das dürfe man nie­mals vergessen. Die Partei führe die Menschen; die Verwaltung habe zur Aufgab«, die Gesetze durchzufüh­ren.

Wir stehen nun am, Beginn des Jahres 7 der na­tionalsozialistischen Revolution. Wohl zeigen sich Span­nungen in der Welt; aber Eroßdcutschlnnd mit seinen 89 Millionen Menschen sieht ruhig der Zukunft ent­gegen. Diesen Block, den der Führer zusammengeschweißt hat, wird keine Macht mehr auseinandersprengen." Nachdem Dr. Frick noch der Memeldeutschen gedacht hatte, die sich wiederum zu ihrem Bolkstum bekannten, wies er aus das Unrecht hin, das in der Entreißung unserer Kolonien liegt und gab seiner Hoffnung auf eine friedliche Lösung Ausdruck.

Er schloß mit den Worten:Das höchste Gut, was uns der Führer schenkt, ist die deutsche Volksgemein­schaft. Sie wollen wir für alle kommenden Zeiten be­wahren. Dann kann uns nichts mehr in der Welt in Angst versetzen. So wollen wir in das Jahr 1839 gehen, mit der Parole: Alles für Deutschland!"

8Ärk AkpArltti

Versailles

Das Abschlußkommunique über die römischen Besprechungen zwischen dem r evidiert" britischen Premierminister und dem Duce "" des faschistischen Italiens unterstreicht die

auf beiden Seiten vorhandene Absicht, die Freundschaft zwischen England und Italien als zwischen zwei gleich­berechtigten Imperien weiterzuentwickeln und eins Politik zu verfolgen, die auf die Erhaltung des Frie­dens hinzielt. Mit Recht bemerkt deshalbEazetta del Popolo", daß der Besuch Chamberlains alle Ergeb­nisse brachte, die er bringen konnte und daß er keinerlei Enttäuschung weder in England noch in Italien hervorgerufen habe. Der römische Besuch habe stvei positive Tatsachen zu verzeichnen, nämlich die Festigung der italienisch-englischen Freundschaft und einen freimütigen erschöpfenden Meinungsaustausch über Frankreich und Spanien sowie über andere Fragen. Zuzustimmen ist ferner demPopolo d'Jtalia" in der Ansicht, daß die römische Aussprache nicht mit den üblichen diplomatischen Besuchen und ähnlichen Zusam­menkünften verglichen werden könne. Es schließe sich einZyklus großer politischer Revisionen". Zweifel­los: Chamberlain kann das Verdienst für sich buchen, den, italienischen Sieg nicht als ein Element der Störung erkannt zu haben, sondern als einen Beitrag des Ausgleichs unter den europäischen Mächten auf der Grundlage der Gerechtigkeit. Bedeutsam ist vor allem die zutreffende Bemerkung desPopolo d'Jtalia", daß mit der Anerkennung des italienischen Imperiums und mit den Münchener Abmachungen das alte System von Versailles von Grund auf revidiert worden sei und daß diese bilden Ereignisse eine Bestätigung für die ge­waltigen Energien bringen, die die deutsch-italienische Achse darstelle. Wir zweifeln nicht, daß mit dem Aus­bau des englisch-italienischen Paktes vom 16. April eins Klärung der Atmosphäre zwischen den beiden Staaten erzielt worden ist, die auch der allgemein­politischen Entwicklung Europas zugute kommen wird.

Bor dem Sturm Die. große Katalonien-Offensive, die > l unter der Leitung General Francos

auf Tarragona! steht, hat erneut höchst bedeutsame Erfolge z^ verzeichnen. Nach den letzten Meldungen steht die vorderste Spitze der natio­nalen Kolonnen nur noch 20 Kilometer vorn Tarragona entfernt. Wie ein Blick auf die Kartenskizzen vom katalanischen Kriegsschauplatz zeigt,' befinden sich mit der Eroberung der Städte Falset und Tortosa die wich­tigsten Ausgangsstellungen für den Sturm auf Tarra-

Mldes Durcheinander In varcelona

fluch valls bereits von sramos Iruppen eingenommen Letzte verzweifelte Maßnahmen Ser roten Machthaber

Bilbao, 15. Januar.

Wie aus Barcelona gemeldet wird, herrscht dort ange­sichts des Vordringens der nationalen Truppen ein wil­des Durcheinander. Die bolschewistischen Machthaber verschärfen ihre Methoden, mit denen sie ihre immer mehr wankende Stellung möglichst lange zu halten suchen bis zum Aeußersten. Auf einer Sitzung der Roten wurde beschlossen, mittels eines Flugblattes bekanntzu­geben, daß alle Männer unter 50 Jahren samt und son­ders zur Verteidigung Kataloniens eingesetzt werden sollen, da dort die Entscheidungsschlacht vor sich gehe. Wer diesem Mobilisierungsbefehl nicht nachkomme, werde erschossen. Gleichzeitig solle die Fahndung nach versteckten Frontdienstpflichtigen noch mehr verschärft werden. Außerdem wurden Listen fertiggestellt, um alle arbeitsdienstpslichtigen Frauen zwangsweise abzuholen und in die Betriebe einzureihen.

In Paris sind die eisten Gerüchte aufgetaucht, denen zufolge die roten Machthaber aus Barcelona in die Zone «von Palen übersiedeln wollen. Aus Barcelona wird hierzu berichtet, daß die "dortigen Machthaber solche Gerüchte heftig in Abrede zu stellen versuchen.

Saragossa, 15. Januar.

Die nationalspanischen Truppen eroberten gestern die Stadt Valls, die auf dem Wege Montblanch nach Tarragona liegt. Die Nationalen konnten ihren Vor­marsch nach Einnahme der Stadt »och weiter fortsetzen.

Nachdem in den Abendstunden des Freitags die Trup­pen des Generals Solchaga im Norden und Westen bis dicht vor die Stadt Valls vorstoßen konnten, wurde in den ersten Morgenstunden des Sonnabends die Umzin­gelung vollzogen. Bei einem konzentrischen Angriff auf die Stadt versuchten die Flöten im Stadiinnern, wo sie sich in einigen Gebäuden verschanzt hatten," Widerstand zu leisten, der jedoch bald gebrochen werden konnte.

Von Valls führt, aus dem Gebirge kommend, die groß« Hauptstraße nach Tarragona, so daß sich dem wei­teren Vormarsch der nationalen Truppen keine Gelände- schwierigkeiten mehr entgegenstellen können Die er­oberte Stadt hat 13 600 Einwohner, eine reiche Land- wirtlchaft, besitzt zahlreiche Textilfabriken und Ger­bereien.

In den Nachmittagsstunden könnten die vormarschie­renden Kolonnen der Naoarra-Dioisionen das Dorf Vallmoll 5 Kilometer südlich von Valls erobern Wei­tere Kolonnen, die nordwestlich operierten, besetzten die Ort« Rojals, Montreal und Sarreal, so daß jetzt sämt­

liche Flanken gesichert sind. Die Macstrazgo-Armee drang im Mittelabschnitt vor und eroberte den Ort Bellver sowie die Höhe Miro. Die Aragon-Armee konnte ihren Vormarsch auf der Straße Montblanch Tarrega fortsetzen und nahm Cantallop ein. Von den übrigen Armeekorps werden gleichfalls gute Fortschritte gemeldet. Die spanische Marokko-Armee des Generals Pague nähert sich in Eilmärschen dem Hafen Hospitalet.

Katalonien setzt der fltem aus"

Paris, 15. Januar.

Der siegreiche Vormarsch der nationalspanischen Trup­pen auf allen Fronten findet in einem großen Teil der Pariser Blätter stärkste Beachtung.Journal" schreibt, die Nationalspanier seien im Norden und Süden nun­mehr im Besitz der großen Verkehrswege Kataloniens, was die Bewegungsfreiheit des Feindes stark beein­trächtigen müsse. Im rotspanischen Lager herrsche jetzt vollkommene Verwirrung: die Sowjetkolonnen zögen sich in völliger Auflösung auf der ganzen Linie bis Tarragona zurück. .

DieLibertö" schreibt, die siegreiche nationalistische Offensive beweise, daß Katalonien der Atem aus-

gehe. Die von den Soldaten Francos in den letzten Tagen eroberten Stellungen ließen keinen Zweifel über den Ausgang der Operationen. Die verzweifelten Maß­nahmen Barcelonas, wie die Mobilisierung weiterer Altcrsjahrgänge, die Bildung von Milizen zur Auf­rechterhaltung der Ordnung usw." bestätigten nur den Eindruck des bevorstehenden Zusammenbruchs. Fran­cos Truppen, so sagt das Blatt weiter, würden in Ka­talonien siegen, wie sie in der baskischen Provinz tri­umphiert hätten, und bald werde das nationale Spa­nien der einzige Nachbar Frankreichs sein.

...

Unser Isgessmesel

Viv Iwutigu -lusgabs umkaOi 2 6 8sitsv!

Chamberlain befindet sich nach den römischen Be­sprechungen auf der Heimreise nach London.

Francos Truppen eroberten Valls, den letzten"' strategisch wichtigen Ort vor Tarragona.

Der Führer sprach zu seinen Rcichsleitern und Gau­leitern.

Alfred Rosenberg hielt vor dem NSRL. eine be­deutsame Rede.

Von 11 bis 12.30 Uhr ist heute für alle Turner und Sportler Eemeinschaftsempsang des NSRL. angesetzt.

Anläßlich des Lipper Erinnerungstreffens sprach Reichsminister Dr. Frick in Lemgo. li und HJ. bekämpfen auf Grund einer Ueberein- kunft gemeinsam die Landflucht.

Am Schülerwettbcwerb der ZeitschristHilf mit" beteiligten sich im Kau Wescr-Ems 200 Schulen mit rund 5500 Schülern.

Im lausenden Jahr sieht einer Zusammenstellung des Berkehrsvercins zufolge Bremen wieder be­deutende Veranstaltungen in seinen Mauern.

Die Einzelhandelsabtcilung der Industrie- und Handelskammer Bremen veröffentlicht ihren Jah­resbericht.

Das Buna-Werk Schkopau ist vollendet.

Aus der Strecke KölnDpren wurden fünf Ar­beiter von einem Eisenbahnzug überfahren und getötet.