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vremer Zeitmo
parteiamittche Tageszeitung
Hos Amtsblatt des Negierenden vürgermeisters der Freien Hansestadt Vremen
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der Nationalsozialisten Vremens
flmtliches Nerkündungsblatt des IZeichsstalttzalters in Oldenburg und Vrernen
Nr. 11 / g. Iatzrgang
Mittwoch, 11. Januar 19ZS
Einzelpreis 15 Npf.
Italien m krwartung tstamberlains
politische „ree-Sespröche" in Paris
vestatlgung der vollen Übereinstimmung der englisch-sranzöstschen Unsichren
svrslitderickt unseres pariser Vertreters)
Paris, 11. Januar.
Der britische Premierminister und Außenminister Lord Halifax sind am Dienstagnachmittag um 17.45 Uhr aus dem Pariser Nordbahnhof eingetroffen. Zu ihrem Empfang hatten sich Ministerpräsident Daladier, Außenminister Bonnet und das Personal der britischen Botschaft eingefunden.
Die Bevölkerung bereitete den britischen Gästen, die sich mit den französischen Staatsmännern zum Quai d'Orsay begaben, einen herzlichen Empfang. 2m Rahmen einer Teestunde fanden dort die Besprechungen statt, deren Charakter, wie man in Pariser politischen Kreisen betont, „streng intim" sei. Wie verlautet, soll kein Kommunique ausgegeben werden. Am Quai d'Orsay erklärt man, daß es'sich bei den Besprechungen keineswegs darum handele, die Möglichkeit einer britischen Vermittlung in bezug auf die französisch-italienische Spannung ins Auge zu fassen. Die Note, die Außenminister. Bonnet den britischen Staatsmännern noch in London habe überreichen lassen, lasse keinen Zweifel über die französische Haltuncs aufkommen, die heute, energischer und entschlossener als je sei. In Regierungskreisen betont man, daß die französische Regierung bereits durch den britischen Botschafter davon in Kenntnis gesetzt worden sei, datz das Londoner Kabinett darin übereinstimme, datz die von Italien heraufbeschworenen Probleme nur Rom und Parts angingen.
Der Ton der Pariser Presse Italien gegenüber ist sehr aggressiv. Man kann sich nicht des Eindruckes erwehren, datz «influtzreiche Kreise in Paris das gröhle Interesse daran haben, datz der Chamberlain-Besuch in Rom negativ verläuft.
Der Jude Lazarus schreibt beispielsweise im„Jntransi- geant": „Es ist kein Kompromiß möglich, wenn die italienische Regierung auf ihrem Standpunkt beharrt, und wenn der englische Ministerpräsident einer anderen Auffassung sein sollte, so würde er einen großen Teil der britischen Oeffentlichkeit gegen sich haben. Seine politische Stellung ist nicht so stark, wie man allgemein, in Frankreich glaubt."
Außenminister Bannet gab in einem Kabinettsrat, der am Donnerstagvormittag unter dem Vorsitz des Staatspräsidenten Lebrun stattfand, einen ausführlichen Bericht über die internationale Lage. 2m Mittelpunkt dieses Berichtes stand das Verhältnis zu Italien. Auch die Spanienfrage, der man angesichts des, Rom-Besuches Ehamberlains besondere Aufmerksamkeit zuwenden wird, stand im Mittelpunkt der Besprechungen. Der „Temps" erklärt dazu, daß der endgültige Sieg Francos eine neue Lage schaffe, der England und Frankreich Rechnung tragen müßten.
Außenminister Bannet empfing die beim Quai d'Orsay akkreditierten Pressevertreter und gab ihnen, einige knappe Erklärungen ab. Bannet betonte, datz der gesamte Ministerrat seine Ausführungen, insbesondere soweit sie sich auf die Rom-Reise des britischen Premierministers und seines Außenministers beziehen, einstimmig gebilligt habe. In diesem Zusammenhang verwies Bonnet auch auf seine Unterredung mit dem britischen Botschafter in Paris, wonach ganz eindeutig festzustellen sei. daß England mit Frankreich völlig einer Ansicht sei. Die Engländer betrachten die italienisch-französischen Differenzen als eine „innere Angelegenheit zwischen den beiden Ländern", bei der sie keineswegs zu intervenieren hätten.
Die englischen Minister haben Paris programmgemäß um 26.30 Uhr MEZ. verlassen, sie wurden vom französischen Ministerpräsidenten Daladier und Außenminister Bonnet zum Bahnhof begleitet, wo sich auch der englische und italienische Botschafter zur Verabschiedung eingefunden hatten.
2m Anschluß an die Unterredung im Quai d'Orsay wurde folgende amtliche Verlautbarung ausgegeben:
Auf ihrer Reise nach Rom haben der englische Ministerpräsident und Lord Halifax die Gelegenheit ihrer Pariser Durchreise benutzt, um sich am Quai d'Orsay mit Ministerpräsident Daladier und Außenminister Bannet zu unterhalten. Die Besprechung hat die Bestätigung der vollen Uebereinstimmung der allgemeinen Ansichten erlaubt, die schon früher zwischen den beiden Regierungen hergestellt wurde."
In gut unterrichteten politischen Kreisen fügt man hinzu, daß zwischen Paris und London volle Uebereinstimmung hinsichtlich der französisch-italienischen Meinungsverschiedenheiten bestehe. Diese Uebereinstimmung sei außerdem schon vorher vom englischen Botschafter in Paris bestätigt worden. Die heutige Aussprache habe sich daher auch weniger auf dieses Thema als auf die Spanienfrage bezogen.
Ltzamberlains flbreise aus London
Arbeitslosendcmonstrationen auf dem Victoria-Bahnhof
(Orabtbsriobt nnssrss Tonäonsr Vertreters)
London, 11. Januar.
Die britischen Staatsmänner verließen an der Spitze einer starken Delegation London am Dienstagvormittag um 11 Uhr. Zu ihrer Verabschiedung hatten sich u. a. auch die Mitglieder der italienischen Botschaft eingefunden. Unter den zahlreichen Zuschauern auf dem Bahnsteig war eine starke Gruppe von Arbeitslosen vertreten, die in Rufe „Arbeit und Brot" und „Waffen für Barcelona" ausbrachen. Auch der inzwischen schon berühmt gewordene schwarze Sarg trat wieder in Erscheinung. Die Demonstranten versuchten ihn auf den Bahnsteig zu bringen, woran sie jedoch von der Polizei gehindert wurden. Die Beamten gerieten sogar bei der Säuberung der Bahnhofshalle mit den Erwerbslosen in ein Handgemenge, das einige Minuten dauerte.
2m Verlauf dieses Handgemenges wurden drei Demonstranten festgenommen und auf die Polizeiwache gebracht. Anschließend formierte sich ein Zug der unter Vorantritt von Schildern, auf denen unter anderem stand: „Beruhige die Arbeitslosen und nicht Mussolini" durch die Straßen bewegte. Man hat den Eindruck, daß diese Demonstrationen von der Opposition inszeniert worden waren, um die Lhamberlain-Reise nach Rom bei der öffentlichen Meinung zu diskreditieren. Auch in Dover sollen sich ähnliche Szenen abgespielt haben.
Italiens Nechtsansprüche
Eine letzte Klarstellung — freundlicher Empfang für ttzamberlaln
(Oraktboriobt unsvrss Vsrtrstsrs in Kam)
Rom, 11. Januar
Die italienische Hauptstadt wir den britischen Ministern, die auf dem mit Fahnen und Blumen geschmückten Hauptbahnhof ankommen werden, einen sehr freundschaftlichen Empfang bereiten. Chamberlain und Lord Halifax, die heute vormittag um 10 llhr in Genua eintreffen, werden in Rom durch den Duce und die Mitglieder der faschistischen Regierung begrüßt werden. Auch die englische Kolonie wird vollzählig am Bahnhof versammelt sein. Die britischen Minister werden sich mach der offiziellen Begrüßung zur Villa Modma begeben, wo sie während ihres dreitägigen Besuches Aufenthalt nehmen werden. Um 18 Uhr findet im Palazzo Venezia die erste Besprechung mit Mussolini statt. Am Abend gibt der Duce ein großes Festbankett, an dem die Trinksprüche gewechselt werden. An das Bankett schließt sich ein Empfang im Palazzo Venezia an.
Die italienische Presse beschäftigt sich noch einmal ausführlich' mit der Pariser Erklärung über die Haltung Frankreichs, die als ein Rückfall in die alte Mentalität bezeichnet wird. Der Autzenpolitiker der „Tribuns" arbeitet in seinem Leitartikel noch einmal die italienischen Rechtsansprüche gegenüber Frankreich klar heraus. Mit aller Entschiedenheit stellt das angesehene römische Blatt nochmals eindeutig fest. daß die ganze Streitfrage zwischen Italien und Frankreich auf die einfache Formel gebracht werden könne:
„Italien hat eine Forderung an Frankreich, die Frankreich nicht begleichen will."
Italiens Anspruch leite sich aus dem Londoner P akt ab, den England durch die Abtretung desIuLast and es erfüllt habe. Auch Frankreich sei von Italien Gelegenheit gegeben worden, sich auf billige Weise von seiner Verpflichtung loszukaufen. Die französische Regierung habe diese Gelegenheit nicht auszunutzen verstanden, so daß heute Italiens Rechtstitel seine volle Gültigkeit behalten Habs. Frankreich mache seine Verhandlungsbereitschaft von der Bedingung abhängig, daß keine Gebietsabtretungen in Betracht gezogen werden.
Der Vertrag von London könne sich aber selbst auf gar nichts anderes als auf Gebietsabtretungen von feiten Großbritannien und Frankreich beziehen, Gebietsabtretungen, die im Verhältnis zur Größe der im Weltkrieg gemachten kolonialen Kriegsbeute stehen müßte. Wahrscheinlich würde Frankreich, so erklärte das Blatt ironisch, es vorziehen, daß sich Italien anstatt mit territorialen Kompensationen mit der französischen „Freynd'schaft" oder gar' seiner „Protektion" begnüge. Frankreich wolle nicht zahlen und da es das gute Recht Italiens nicht abstreiten könne, versuche es, durch Ablenkungsmanöver die Angelegenheit auf ein anderes Gebiet zu schieben. Es gehöre ein starkes Maß gallischer Ueberheblichkeit und demokratischen Optimismus dazu, Chamberlain und Halifax zumuten zu wollen, die faule These des Quai d'Orsay zu vertreten.
karrega im Sturm genommen
Lesamtes Oebiet östlich von Lerida in francos Händen / 28 Kilometer vor larragona / vistzer 857 rote flugzeuge abgeschossen
Saragossa, 11. Januar.
Bei dem weiteren Vormarsch der nationalspanischen Truppen an der Katalonien-Front rückte die Armes- Eruppe des Generals Moscardo weiter entlang der Straße Lerida—Tarrega—Cervera vor. Die Maestrazgo- Armee Earcia Valinos, die nördlich davon operiert, rückte entlang der Straße Artesa de Segre—Tarrega vor. Dadurch wurde Tarrega vom Norden und Westen umklammert. Es entspann sich ein heftiger Kampf, und bereits in den MittagHtunden konnte die Stadt als nationaler Besitz gelten. Tarrega ist von besonderer Wichtigkeit als Knotenpunkt der Straßen Lerida—Barcelona und Artesa—Montblanch. Die Roten hatten es durch starke Befestigungen zu einer Schlüsselstellung vor Barcelona ausgebaut.
Auf dem Süd-Flügel der Katalonien-Front rückten die Navarra-Brigaden bis unmittelbar vor Montblanch weiter. Im Süden und Westen der Stadt besetzten sie Teile des San-Jose-Eebirges und riegelten die Straße nach Tarrega im Norden ab. Die Stadt Montblanch lieg! zur Zeit im unmittelbaren Feuer der nationalen Artillerie und ihr Fall wird stündlich erwartet.
2m Abichnitt Fallet wurde der Ort.La Figuera, 10 Kilometer nordwestlich Faliet. beietzt. Die nationalen Truppen stehen damit 28 Kilometer vor Tarragona. Die Kämpfe am Süd-Flügel nahmen den Charakter eines reinen Bewegungskrieges an. Der Widerstand der Bol-
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ichewisten war im allgemeinen nur gering, nur an bestimmten Stellen kam es zu heftigeren Kämpfen.
Das gesamte Gebiet östlich von Lerida ist durch eine glänzende Operation von den Nationalen eingenommen
worden. Diese Operation führte die Aragon-Armee des Generals Moscardo gemeinsam mit den Navarra-Vri- gaden des Generals Solchaga durch. Die Truppen General Moscardos stießen von Norden, diejenigen General Solchagas von Süden vor und bei Miralcamp, vier Kilometer südlich von Mollerusa, vereinigten sie sich. Hierdurch ist eine bedeutende rote Einbuchtung beseitigt und die Front um 25 Kilometer verkürzt worden. Insgesamt wurden 130 Quadratkilometer mit 10 Ortschaften, darunter Fondarella, Bell, Lloch, Mollerusa und Miralcamp, erobert. Fondarella beherbergte bis Montag den Generalstab der roten Lister-Brigade.
Auf dem rechten Flügel drangen die Navarra-Trup- pen am weitesten nach Osten vor. über Vimboli hinaus. Hier besetzten sie an der Hauptstraße Lerida—Tarragona den wichtigen Ort Espluga de Francoli, der sich nur noch 6 Kilometer westlich der bedeutenden Kreisstadt Montblanch befindet. Dies« Kreisstadt kann bereits von der Höhe Puig Cort gesehen werden, die die Nationalen im Besitz nahmen.
Einer von der Agenzia Stefani veröffentlichten Meldung zufolge sind im spanischen Bürgerkrieg von der Luftwaffe der Legionäre insgesamt 837 bolschewistische Flugzeuge abgeschossen oder zur Landung gezwungen worden. Die Legionärsfliegertruppo hatte in der gleichen Zeit lediglich 85 Maschinen in Kampfhandlungen verloren.
tz/as
(OialAbsricckt unserer Berliner LcllrittleiiunZ) rä. Berlin, 11. Januar.
Die Kommentare der englischen Presse, die den Besuch des britischen Ministerpräsidenten und seines Außenministers in Rom mit guten Ratschlägen, Wünschen und Warnungen begleiten, tragen einen gemäßigten Optimismus zur Schau. Das vergebliche Bombardement, mit dem die innerpolitischen Gegner Ehamberlains wochenlang im Unterhaus und in der Oppositions-Presse diese Reisepläne zu sabotieren versuchten, hat sich seit einigen Tagen in Rückzugsgefechte aufgelöst. Andererseits wurden auch von den Freunden der Politik des britischen Premiers manche zuversichtlichen Hoffnungen und weitgespannten Erwartungen abgeschrieben, denen mit der wachsenden italienisch-französischen Auseinandersetzung gewissermaßen der Boden entzogen wurde.
Als zum erstenmal in der Oeffentlichkeit von dem geplanten Chamberlain-Besuch die Rede war, setzten die Auguren der Londoner Fleet-Street nicht nur eine Aussprache Wer englisch-italienische Belange im allgemeinen und das Mittelmeer, einschließlich Spaniens, im besonderen auf die Tagesordnung der angekündigten Gespräche, vielmehr sollte auch versucht werden, das italienisch-französische Verhältnis irgendwie zu arangieren.
In Paris hatte man seinerzeit die Verhandlungen zwischen London und Rom, die in dem bekannten Ost erv er trag zu einer gewissen Abgrenzung der Interessen, zu militärischen und politischen Abmachungen im Mittelmeer und einer in Aussicht genommenen Regelung in Ostafrika führten, mit starkem Mißtrauen verfolgt. Der französische Versuch, sich in die damaligen Verhandlungen irgendwie einzuschalten, bzw. ihre Inkraftsetzung von einem Pariser Visum abhängig zu machen, war an der Ablehnung der beiden Vertragspartner gescheitert. Solange Frankreich in Spanien „auf der anderen Seite der Barrikade" stand und seine in politischer und psychologischer Beziehung feindselige Haltung gegenüber dem faschistischen Italien nicht grundsätzlich zu revidieren bereit war, konnten keine Fäden der Verständigung zwischen Rom und Paris angeknüpft werden. Um so größer war aber ohne Zweifel das Interesse Englands, sich im Mittelmeer „vom Feind zu lösen". Die Zeiten, in denen man von London aus die europäischen Vorgänge nur in der Distanz zu beobachten, gewohnt war, um je nach Belieben ein gewichtiges Wort in die Waagschale zu legen, sind vorbei. Vor allem aber hat die britische Politik, die aus den traditionellen Lebensund Schicksalswegen des Empire verläuft, durch das mißlungene Experiment der Sanktionen, das die Eroberung Abessiniens uüd damit eine völlige Umgestaltung der Machtfaktoren im Mittelmeerraum nicht verhindern konnte, höchst ernüchternde Erfahrungen gemacht. Vermehrte Sorgen an allen Ecken und Enden des weltweiten britischen Reichesj vom Fernen Osten über Indien nach Palästina, von Südafrika bis Aegypten, von Westindien bis zum Stillen Ozean, mögen es darüber hinaus den verantwortlichen Staatsmännern in London, nahegelegt haben, wenigstens im Mittelmeer eine Stabilisierung und Beruhigung herbeizuführen. England war bereit, den hierfür notwendigen Preis zu zahlen, Frankreich nicht.
Aus diesen absolut realen Gründen entschloß man sich letzten Endes in London auch, den Oster-
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(Die keutigs LusALÜs umkg.Lt 14 Ssitsu)
Die nationalspanische Offensive hat weiter erhebliche Fortschritte gemacht.
In Tunis kam es zu neuen italienseindlichen Zwi- schenfällen.
Nach ihrem Zwischenbesuch in Paris sind nun die englischen Minister in Italien eingetroffen. Valdur von Schirach und Dr. Ley sprachen auf der Reichstagung des Sozialen Amtes der Reichsjugend- siihrung.
Die neue Reichsanleihe wurde voll gezeichnet.
Für Versandgeschäfte wurde ein auf drei Jahr« befristetes Errichtungs- und Erweiterungsverbot erlassen.
Die Arado 79 legte auf ihrem Rekordflug bereits die Strecke bis Sumatra zurück.
Dampfer „Helios" der Neptun-Linie geriet bei Pasajes auf Grund.
000 sudetendcutsche Kinder kamen gestern in ' Bremen an.
Zur gaucigenen Sammlung erläßt Stellvertretender Gauleiter Pg. Joel einen Aufruf.
Die Ausstellung „Der ewige Jude" wird im kommenden Monat auch in Bremen gezeigt.
Die beiden Pokal-Endspielgcgner Rapid-Wien und FSB. Frankfurt spielen gegen Werder in Bremen.