Ausgabe 
(5.1.1939) Nr. 5
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parteiamtliche Lageszeitung

Das flmtsblatt des Negierenden Dürgermeisters der Lreien Hansestadt Dremen

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sprecher Nr. 54121. Nachtrus und sonntags: Ferv'vrecher

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der Nationalsozialisten Vremens

sinnliches verkündungsblalt des Neichsstattlialters in Oldenburg und Dremen

Nr. 5 / S. Jahrgang

Donnerstag, 5. Januar 1SZ9

tinzeipreis 15 Npf.

Um Ickes wimmelt es von Juden

Aufschlußreiches Material für USft-Kangreß

62lwS Juden m der vundes- und Staatsverwaltung der Vereinigten Staaten / Von varuch, Morgentliau und Perkins bis Natstan und Mandelbgum / Jüdische Schlüsselstellungen in allen Ministerien / kchebliches Anwachsen des flnlisemilismus in flmerika

New york, 5. Januar.

Wie dieNewyork Daily News" meldet, sind von amerikanischer antisemiti­scher Seite zurzeit Bemühungen im Gange, nicht nur die Öffentlichkeit, sondern vor allem auch die Mitglieder des Kongresses über den hohen Grad der Verjudung des ame­rikanischen Regierungssystems aufzuklären.

Dem genannten Blatt zufolge wurde kürzlich in der Bundeshauptstadt unter der UeberfchriftWas jedes Kongreßmitglied wissen muß" eine Flugschrift verbrei­tet, die den Vorwurf erhebt, daß die New Deal Regie­rung unter Präsident Roosevelt Angehörigen der jüdi­schen Rasse eine ungebührlich große Zahl von Posten sowohl in der Bundes- und Staatsverwaltung als auch in führenden politischen Aemtern zugewiesen habe. Die Liste, die der den Silberhemden nahestehende Verlag nunmehr einer breiteren Öffentlichkeit zur Kenntnis bringt, umfaßt nicht weniger als 273 Namen von Juden oder jüdisch versippten Personen, ohne damit allerdings Anspruch aus Vollständigkeit zu erheben.

Die vorliegende Schrift ist stattlich genug, um selbst dem denkfaulsten Zeitungsleser eindringlich die

einseitige Vevorzugung von

klementen See jüdischen Nasse

im heutigen amerikanischen Regierungssystem eindring­lich vor Augen zu führen. Aus noch nicht durchsichtigen Gründen druckt die unabhängige Newyork Daily News, die eine Auflage von täglich über 2 Millionen Stück hat, mit einigen mißbilligenden Worten die gesamte Liste ab, wobei sie in einem Begleitartikel darauf hin­weist, daß die antisemitische Welle in Amerika in diesen Wochen und Monaten erheblich gewachsen sei. 2m übrigen sucht das Blatt Trost in der Feststellung, daß die vielen ver­schiedenartigen Rassen die die Vereinigten Staaten heute beherbergen, eines Tages ohnehin im großen amerikanischen Schmelztiegel verschwinden werden.

Die Judenliste ist fein säuberlich, nach einzelnen Ministerien getrennt, angeordnet, und beginnt mit dem Amt des Präsidenten, der in Amerika bekanntlich gleichzeitig die Funktion des Ministerpräsidenten aus­übt. Hier wird der jüdische Finanzier Bernhard M. Varuch als der inoffizielle Präsident der Vereinigten Staaten bezeichnet, der nach seinen eigenen, vor dem Vundessenat gemachten Aussagen während des Weltkrieges in Amerika mehr Macht besaß als irgend­eine andere Einzelperson. Am 1. Dezember 1933 schrieb die große amerikanische JudenzeitungAmerican Hebrew", daß, als Roosevelt im Sommer jenes Jahres aus Urlaub ging, Herr Varuch inoffiziell das Amt aus­übte. Als zweiter intimer Berater des augenblicklichen Präsidenten wird der Professor der Rechtswissenschaften Felix Frankfurter genannt, der im Jahre 1899, mit seinen' Eltern aus Wien kommend, in Amerika ein­wanderte. Frankfurter ist Mitglied der Kommunistischen Civil Liberties Union" und war in den letzten Jahren der wichtige Urheber zahlreicher New-Deal-Eesctze. Er soll über hundertRadikale" im Laufe der Jahre in der Regierung untergebracht haben und gilt als der aner­kannte Unterhändler zwischen dem jüdischen Mitglied des Obersten Bundesgerichtes Vrandeis und Präsident Roosevelt. Roosevelts früherer persönlicher Anwalt, Samuel Rosenman, ist heute Richter am Newyorkcr Staatsgerichtshof. Ein weiterer politischer Berater Roosevelts ist der Richter Robert Marx in Cincinnati. Als Roosevelt noch Gouverneur von Newyork war, war der Jude Fertig sein Rechtsberater.

An der Spitze des amerikanischen Finanzministeriums steht der Jude Henry Morgenthan jr., der durch Heirat mit dem jüdischen Gouverneur des Staates Newyork, Herbert Lehman, verwandt ist. Zu seinen Verwandten zählen ferner die Inhaber der internationalen Bank-

Neklamesttzlager" Schuschnigg versagte

Wien, 3. Januar.

Der frühere Bundeskanzler Oesterreichs, Dr. Kurt Schckschnigg, taugte, wie sich in diesen Tagen bei Durch­sicht des Gemeindekassenbuches von St. Gilgen heraus­gestellt hat, noch nicht einmal als Rellameschlager. Dre kleine Gemeinde am Wolsgangsee weist eine Schulden- höhe von 10 084 Schilling auf, die sie allein ihrem Re­klamegast und Ehrenbürger Schuschnigg verdankt.

Der Bundeskanzler wohnte in den Sommern von 19351987 in dem weltberühmten Kurort,- dessen vater­ländischer Bürgermeister demFrontführer" eine Villa mit allem Komfort gratis zur Verfügung stellte. Er hatte dabei allerdings nicht mit den hohen Spesen sei­nes Gastes gerechnet, der auf Kosten der armen Be­völkerung herrlich lebte und wohnte. Dazu blreb auch der Erfolg dieserReklame" aus: Der darniederliegende Fremdenverkehr des idyllischen Ortes hob sich nicht. Da­für aber verblieb in der Eemeiirdekasse ein Loch von genau 10 084,30 Schilling. Diese Summe wurde für die Miete und Ausstattung der B-lla verwendet, in der sich der Bundeskanzler von den Regierungsgeschäftener­holte". Unter den Ausgabeposten befinden sich eine Badewanne, Bootleihgcbühr, Radiomiete und Auyven- düngen für-das Garde-Bataillon, das den Bundeskanzler vor den bösen Nazis schützte.

firma Seligman L Wertheim, die Levisohns und schließlich die Marburgs von der Firma Kühn, Loeb L Co.

Zentralstellen desSchastamles mitZuden besetzt

Der Gehilfe des Ministers Klotz, der llnterstaats- sekretär. Jacob Viner, der technische Berater Harris Mires, der stellvertretende Kommissar Sidney Jacobs, der Leiter der statistischen Abteilung George Haas, der stellvertretende Leiter der statistischen Abteilung Aaron Director, der stellvertretende Chef der juristischen Ab­teilung Boris Kostelanetz, der Leiter der Buchhaltungs­abteilung Joseph Greenbdrg, der Leiter der Rcchnungs- abteilung Melvin Loafman, der Hauptrechtsberater der Zollabteilung Eli Frank, der führende Architekt Louis Simon, ferner die Ministerialräte Joseph Zucker, Anna Michener, Joseph Schereschewsky.

Im Staatsdepartement ist der arische Außenminister Cordell Hüll mit einer Tochter des Juden Jsaac Witz verheiratet. Wirtschaftsberater ist der Jude Dr. Herbert Feis. Einer der Assistenten des Außenministers für Sonderausgaben ist der Jude Leo Paslowsky. Der

(vrabtborielit unseres karisor Vertreters)

Paris, 5. Januar

Der französische Ministerpräsident Daladier stattete am Mittwoch mit seiner Begleitung der Küstenoase Eabes einen offiziellen Besuch ab. Zu seiner Begrüßung hatte sich die gesamte Oafenbevölkerung eingefunden. Senegal-Schützen, Spahis und Bednincntruppen erwiesen dem Ministerpräsidenten die militärischen Ehren. An­schließend besichtigte der Ministerpräsident die Erenz- befestigungswerke. Dicht an der libyschen Grenze sind vor kurzer Zeit zahlreiche unterirdische Beton- und Stahlbunker errichtet worden, die ebenfalls von dem Negierungsgefolge besichtigt wurden. In der Oase Ain-Tounine, dem westlichsten Punkt der tunesischen Erenzbefestigungslinie, nahm Daladier eine Truppen­parade ab.

Die Pariser Zeitungen veröffentlichen wiederum in großer Aufmachung begeisterte Schilderungen ihrer Korrespondenten über den Empfang, der Daladier von der Eingeborenen-Bevölkerung zuteil wurde. Der offi­ziöseTemps" glaubt es in diesem Zusammenhang für

Tokio, 5. Januar.

Wie die japanische Nachrichtenagentur Domei meldet, ist das Kabinett Kanoc zurückgetreten. Kanoe begab sich daraus zum Kaiser, um ihm den Gesamtrücktritt des Kabinetts vorzutragen.

Der Entschluß wurde iti der Kabinettssitzung am Mittwochmorgen gefaßt, nachdem in tagelangen vor­bereitenden Besprechungen Konoes mit der Umgebung der Krone und dem Präsidenten des Staatsrates Hira- numa sowie den Mitgliedern des Kabinetts alle Instanzen den Rücktritt gebilligt hatten.

Baron Hiranuma wurde noch am Mittwochnachmittag vom Kaiser in Audienz empfangen und mit der Bildung des neuen Kabinetts heaustragt.

Zum Rücktritt des Kabinetts Konoe wird aus poli­tischen 'Kreisen mitgeteilt, die in den letzten Monaten geplantenationale Mobilisierung", die das Ziel hatte, eine geschlossene Einheitspartei herzustellen, sei zu­nehmend auf den Widerstand der Parteien gestoßen, den altruistische Kreise durch Auflösung des Reichstages hätten beseitigen wollen. Der Innenminister, Admiral Suetugu, soll dies auch innerhalb des Kabinetts angeb­lich befürwortet haben; dadurch sei aber die Geschlossen­heit des Kabinetts in Frage gestellt worden.

Die Zusammensetzung des kommenden Kabinetts hängt von der Entscheidung des neuen Ministerpräsi­denten ab, doch vermutet man, daß ein großer Teil der bisherigen Minister durch neue Männer ersetzt wird.. Wie von unterrichteter Seite verlautet, soll die necke Regierung etwa folgendermaßen aussehen: Minister­

präsident' Baron Hiranuma, Außenminister Arita, Kriegsminister Jtagaki, Marineminister Hasegawa, Innenminister Shiono und Landwirtschaftsmiiüster .Lakai.

Leiter der Archivabteilung ist der Jude David Salmon, der Leiter des Amtes für philippinische Angelegenheiten der Jude Jacobs. Ferner werden zwei stellvertretende Rechtsberater, Jacob Etzger und Joseph Baker genannt.

Der weibliche Arbeitsminister Francis ^Perkins der nachweislich kommunistischen Tendenzen huldigt und sich mit Händen und Füßen beispielsweise gegen die Aus- weisung des aus Australien stammenden jüdischen Kom­munisten Harry Bridres wehrt, wird ebenfalls als Jüdin angeführt, obwohl sie es selbst bestreitet. Ihr Staatssekretär ist die Jüdin Francis Jurkowitz. Ihr Eeneralanwalt der Jude C. Wyczanski jr., der Leiter der statistischen Abteilung ist der Jude Jsidor Lubin und einer seiner führenden VeaPten sein Rassegenosse Jacob Pearlman. In der Abteilung für Wirtschaft und Industrie sitzt der Jude Boris Stern, und die Kom- missarin für industriellen Ausgleich, die im Arbeits­ministerium die schöne DienstbezeichnungVersöhnungs- kommissarin" führt, heißt Anna Weinstock. Weiter sind die Juden Polakow, Kaplan und Becker in führenden Stellungen dieses Ministeriums.

Im Wirtschaftsministerinm ist Louis Domeratsky der Leiter der Informationsabteilung. Das Amt für Forst­wirtschaft .und verwandte Angelegenheiten wird von dem Juden Nathan geleitet. Besonders interessant ist die Tatsache, daß das diesem Ministerium angeglie­derte Büro für Volkszählung unter der Leitung des Juden Hirsch steht. Nach einer Mitteilung der in Montreal erscheinenden ZeitschriftKey" verhinderte der

- (Fortsetzung auf Seite 2)

angebracht zu halten, wieder einmal in scharfer Weise gegen Italien zu polemisieren. Frankreich werde, "so betont das Blatt, 'die Bevölkerung von Tunis vertei­digen, wenn es notwendig, sei auch mit den Waffen, und zwar in dem Bewußtsein, daß damit die menschliche Zivilisation verteidigt-werde. Das französische. Volk werde es niemals zulassen, daß die Einheit seines Imperiums in Frage gestellt werde.

Wie erst jetzt bekannt wird, fanden am Dienstag­abend in Tunis erneut antiitalienischc Kundgebungen statt. Wie im Dezember durchzog der marxistisch-jüdische Mob die Hauptstraßen und brachte laute Schmährufe aus den Duce und Graf Liano aus. Die Fenster der italie­nischen ZeitungUnione", der italienischen Buchhand­lung und einiger italienischer Büros wurden von der aufgehetzten Menge durch Steinwürfe zertrümmert. Es soll sogar eine italienische Fahne verbrannt worden sein. Die Polizei schritt an keiner Stelle ein.

»

Am Donnerstag fuhr Ministerpräsident Daladier nach Bizerta zurück, wo er sich an Bord des KreuzersFach" einschiffte, um sich nach Algerien zu begeben.

Baron Hiranuma ist 73 Jahre alt. Er ist Jurist und wurde im Jahre 1907 Vizejustizminister im Saionji- Kabinett, '1923 war er Jnstizminister, von 1926 bis 1936 Vizepräsident des Geheimen Staatsrates, danach Präsi­dent des Staatsrates. Hiranuma steht entschieden der nipponistischen Bewegung nahe und war Führer der aktivistischen Kokuhonkai.

Admiral Hasegawa, gegenwärtig Stationschef in Pokusuka, war früher Flottenchef und während des Ehina-Konflilts eine Zeitlang Chef des Lhina-Sefchwa-. ders. Shiono, der bisher Justizminister war, steht in engsten Beziehungen zu Hiranuma. Er ist ebenso wie Graf Sakai Mitglied des Oberhauses und Führer des sogenanntenLandesverteidigungsverbandes".

Fürst Konoe gab am Mittwochvormittag eine Er­klärung ab über die Gründe seines Rücktritts, in der es heißt, der China-Konflikt habe allmählich ernste Aus­maße angenommen, und infolgedessen sei die innen- und außenpolitische Lgge immer verwickelter geworden. Er habe oft gefürchtet, daß seine Fähigkeiten der gegen­wärtigen Lage nicht gewachsen seien, aber der Ernst der Zeit habe einen Kabinettswechsel bis heute nicht ge­stattet. Der China-Konflikt fei nun in ein neues Sta­dium eingetreten, und die Regierung müßte alle Kräfte vereinigen für den Aufbau einer neuen Ordnung und die Aufrechterhaltung eines dauernden Friedens in Ostasien. Er sei überzeugt, daß es dringend notwendig sei, das Vertrauen des Volkes durch Festlegung neuer politischer Richtlinien unter einem neuen Kabinett zu heben. Die unerschütterliche, grundsätzliche Politik der Regierung, im China-Konflikt sei bereits festgelegt und vom Kaiser gebilligt worden.Nachdem ich", so schließt die Erklärung,so die schwere Verantwortung hierfür übernommen hatte, fühle ich mich beschämt, daß meine

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Stell». Gauleiter Friedrich Schmidt,

Leiter des Hauptschulungsamtes der NSDAP.

. Immer mehr steht die Frage nach dem Wesens­inhalt des BegriffesFührer" im Mittelpunkt un­serer Zeit. Langsam verlieren die Typen der ver­gangenen Epochen, Vorsteher und Vorgesetzte, die Voraussetzungen ihres Daseins und ihres Wirkens.

Die Vertiefung unserer Weltanschauung briügt eine restlose Durchdringung aller Lebensbereiche mit sich. Der Anspruch des Nationalsozialismus auf die totale Ausrichtung des gesamten volklichen Lebens nach feinen Prinzipien kann erst recht nicht dort.haltmachen, wo der Weltanschauung ihre sichtbarste Verkörperung wird nämlich dort, wo ein bestimmter Kreis von Menschen gegenüber der gesamten Gemeinschaft Ausgaben übernommen hat, die sein Vorbild im Leben und im täglichen Tun verlangen. So ist die Frage nach Geschichte und Gestalt des Begriffes Führer eine Frage/ die alle bewegt.

Um den Typ des Führers für unsere Zeit zu be­gründen, müssen wir von der germanischen Welt ausgehen. In der germanischen Welt mußte der Führeradelig" geboren sein. Unteradelig" ver­stand der germanische Mensch jene Geschlechter, von denen er annahm, daß sie göttlichen Ursprungs feien. Die edle Vergangenheit des Blutes war die erste Voraussetzung, um Führer oder Sippenälte- ster zu werden: Ohne diese Voraussetzung war es im germanischen Raum unmöglich, irgendwelche Führungsrechte auszuüben. Der Führer, wie ihn unsere geschichtliche Frühzeit darstellte, war kein Vorgesetzter seiner Untergebenen, sondern er war ein Gleicher unter Gleichen vor dem Gesetz der Sippe und vor dem Gesetz der' Gemeinschaft. Zu dieser Bedingung des.Adelig-geboren-Sein" trat ganz natürlich die Verpflichtung zur Leistung für die Sippe, für den Stamm und zur Leistung für den Sippenverband. Es wär im germanischen Raum üblich, daß nur derjenige, der Kraft seines edleren Blutes und seiner besseren Leistungen vor­bildlich war, als Führender auf den Schild geho­ben wurde. Führer konnte also nur der sein, der Feine Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft für die Sippe unter Beweis stellte. Es ist nun merkwürdig, festzustellen, daß der Begriff Führer in der deutschen Geschichte seit etwa 1000 Fahren nicht mehr gebraucht wurde. Es gab ihn nicht mehr. Es gab nur mehr die Begriffe: Heilige, Priester, Vorsteher und Vorgesetzter. Der Begriff des Füh­rers selbst entstand erst wieder im Laufe der letz­ten zwei Kriegsjahre. Er wurde dort wieder leben­dig, wo sich der Mensch angesichts des Todes allein in seinem menschlichen Wert zu bewähren hatte: bei den Männern der Sturmbataillone. Ueberall dort, wo letzte Hingabe nicht mehr durch den Be­fehl, sondern nur mehr aus innerer Freiheit und aus Grund des vorbildhaften Tuns eines Mannes lebendig sein konnte, wurde der germanische Be-

Fähigkeiten nicht ausreichen, um meine Aufgaben durch­zuführen. Das ist der Grund für den Rücktritt meines Kabinetts."

MM!iI!>>!!I!iI!!INi!IIIi>I!iIii!i!IiIIi!I!!i!!I!!i!si!!!i,

Unser?sgessn>ege>

(vis bsatigs ^usgobs umtobt 16 Ssitsu)

Ueber die Berjudung der amerikanischen Verwal­tung werden in USA. sensationelle Einzelheiten veröffentlicht.

Jbn Sand weist in einem Brief an Roasevelt Ame­rikas Einmischung in Palästina scharf zurück.

Das japanische Kabinett Konoe ist zurückgetreten; die Regterungsneubildung übernahm Baron Hira- numa.

Daladier besichtigte die Tunis-Maginot-Linie. Nationalspanischc Bomber zerstörten den Bahnhof von Tarragona.

Aus der Reichsschulungsburg Erwittc wurde der neue Lehrgang der NSDAP. crössnet.

Schwedens National-Voxstaffel tritt am 39. Januar in Bremen an.

Die Preise sür Schreibmaschinen werden mit sofor­tiger Wirkung gesenkt.

Für die Sicherheit der kleinen Seeschiffe wurde ein neues Funkgerät geschaffen.

Der deutsche Secfrachtenindex ist weiter gefallen.. Bremen liesert für die Reichskanzlei handwerklich gefertigte Einrichtungsgegenstände.

Flugkapitän Vlankenburg wird heute zur -letzte» Ruhe gebettet.

-In der run-s-Maginot-tmie

Parade der veduknentruppen vor Valadier flntiitalienisttzer serror in sums

lokioter Kabinen konoe zurückgetreten

Voran kiranuma, Japans neuer Ministerpräsident Konzentration der nationalen Kräfte