Ausgabe 
(29.6.1938) Nr. 176
Seite
1
 
Einzelbild herunterladen

erscheint 7wnl WSchentltch

Monatsbezug -r?°F 2,30 einschl. Zu­stellgebühr; Postbezugspiels monatl. 2,SO (einschl. 48,85 Post­zeitungsgebühr) zuzügl. 42 eH/ Be­stellgeld. Bezugspreis ist Im voraus zahlbar. Postscheck: Hamburg 17272. Eine Behinderung der Lieferung rechtfertigt keinen Anspruch aus Rückzahlung des Bezugspreises. Verlag: NS.-Gauverlag Weser- Ems GmbH., Bremen, Teeren 6-8. Fernspr.: 541 21. Nachtr.u.Sonnig. All 15. Sprechz.: Verlag: werktl. 1213 Uhr; Schriftleitung D-'- tag und Freitag 12)413)4 Uhr.

vreiaer

parteiamtliche Tageszeitung

Oas Amtsblatt des ltegierenüm Bürgermeisters der Lreien Hansestadt Bremen

Anzeigen - Grundpretser

Die 22-mm-Ze!le im Anzelaenteil 13 die 78-mm-Zeile im Tert- teil 75 Ermäßigte Grundpreise (für kleine, ffamilienanzeigen u. a.) sowie sonstige Bedingungen Preis­liste 7 (Nachlaßstafsel S). Für An­zeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. Annabmeschluß 16 Uhr Geschäftsstellen: 8n Brem n:

Eeeren 68, Fernsprecher Nr. 5 4121. Nachteils und sonntags: Fernsprecher Nr. 51115; Obern- straße Nr. 86, Fernspr. 5 4121. In Oldenburg Gtaustraße Nr. 21, Fernsprecher Nr 36 09

der Nationalsozialisten Vremens

flmtliches verkün-ungsbiatt des Neikstsstattstalters in Oldenburg und Bremen

Nr. 1?6 / S. Jahrgang

Mittwoch, 29. Juni 19Z6

kmzelprers 1S Npf.

Sfterreich-lzetze auf einerKonferenz geflohener Sgstemgrößen ausgeheckt

Hilfsfonds" der Familie Notdschild für diearmen Vertriebenen" / Vie Vonzen nehmen sich den Löwenanteil, die kleinen Leute vegetieren im Vsgl / Versorgungleichtgläubiger" Korrespondenten der internationalen presse mit Lügenmeldungen / Versuch einer Stimmungs­mache unter den Sudetendeutschen gegen das großdeutfche Neich

Brünm. 29. Juni.

Ueber die Hintergründe der neuen Pressehetze gegen Deutschland werden aus Pariser österreichischen Emigrantenkreisen soeben sehr interessante Einzelheiten be­kannt. Es steht danach fest, daß der Plan zu der neuen großangelegten Hetzaktion, die ihren Ansang am 16. Juni nahm, aus eine Konferenz zurückgeht, die am 7. und 8. Juni in Paris stattfand. An dieser Konferenz, die von österreichischen Emigranten einbe­rufen wurde, nahmen außer in Paris lebenden österreichischen Emigranten, darunter Angehörige der ehemaligen österreichischen Gesandten in Paris und London» auch jüdische Emigranten aus dem alten Reich teil.

Man bemerkte unter ihnen den kommunistischen Lan­desverräter Walter Meh ring, den Juden Georg Bernhard und den ehemaligen Millionär und Vor- wärts-Redakteur Stampfer, der kürzlich seinen Wohnsitz von Karlsbad nach Paris verlegt hat. Ferner war eine Abordnung österreichischer Emigranten aus Brunn erschienen, die ihren Weg über Krakau, Gdingen, Kopenhagen nehmen mutzten, weil ihr die Reife über Jugoslawien und Italien nach Paris zu unsicher er­schien. Bon französischer Seite waren «. a. der jüdischePräsident der Liga znr Abwehr des Anti­semitismus", Bernard Le Cache, vertrete», der bei keiner deutschfeindlichen Aktion zu fehle» pflegt.

Auf dieser Konferenz ist es zu starken Meinungsver­schiedenheiten gekommen, die insbesondere zu heftigen Angriffen der Vertreter derVaterländischen Front" gegen die Marxisten führten, die angeblich am Zn- scmimenbruch der Vaterländischen Front schuld , sein sollten. So wurde ein Brief der Vaterländischen Front verlesen, der heftige Angriffe gegen die Leiter des ehe­maligen Sozialdemokratlschen Schutzbundes enthielt.

Zwei Punkte der Tagung galten finanziellen Fragen. Es ergab sich, datz die großen, der österreichi-

en Emigration von der Familie Rothschild zur Verfügung gestellten Summen für Reisen der Hinter- männer des HilfskomiteesL'Accueil Francais aux Autrichiens" aufgebraucht würden sind, die offenbar mit ihrer eigentlichen Zweckbestimmung nicht zu ver­einbaren sind.

Die Vertreter des Komitees hätten zunächst teure Autos angeschafft und in den luxuriösesten Hotels einen guten Tag gelebt, während die mit Versprechungen über die Grenze gelockten kleinen Angestellten und ehe­maligen Amtswalter der Vaterländischen Front im Ob­dachlosenasyl wohnen und sich von Almosen ernähren mutzten.

Der dritte Punkt der Tagung brachte dann völlige Uebereinstimmung darüber, datz mit einergroß­angelegten Aktion die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf Oesterreich gelenkt" werden müsse. Zu diesem Zweck wurde ein Komitee gegründet, dem S jüdische Emigranten an­gehören. Diese wurden mit der Beschaffung der nötigen Mittel Leauftragt. die erst zum Teil von der Sowjet- Lotschaft in Paris angeschafft werden mutzten, wenn auch deren finanzielle Leistungsfähigkeit schon für andere

Zwecke stark in Anspruch genommen sei. Der Jnde Bandy' aus Wien, früher Berlin, erhielt den Auf­trag, insbesondere aus die tschechische Presse einzu- wirlen und dabei das Argument zu verwenden, datz Aussicht bestehe, mit einem Trommelfeuer von Mel­dungen über Gegensätze, Not, Hunger und Niedergang in Oesterreich die Sudetendeutschen abzuschrecken und für die Präger Verhandlungen williger zu machen. Es wurde festgesetzt, datz die Lancierung von Meldungen am 18. und 17. Juni gleichzeitig in Paris, London, Prag und Warschau beginnen soll.

Besonderer Wert soll auf die Bearbeitung der stets n-achrichteuhungrigen Korrespondenten englischer und amerikanischer Blätter in Prag gelegt werden, die für die Entgegennahmeguter Informationen" aus Wien stets empfänglich seien, wenn diese Informierung in der zweckmäßigen Form geschehe.

Nach den Worte« von Dr. Fuchs fielen diese Korre­spondenten auf alles herein, wenn es nur gegen Deutsch­land gerichtet sei und ihnen mit dem Schein der Wahr­heit übergeben werde.

Am Schluß der Tagung befaßte man sich mit der Notwendigkeit, eine Zentralstelle der Hilfs­organisation für Flüchtlinge einzurichten, um zu verhindern, datz weiterhin Hunderte von Per­sonen als Flüchtlinge aus Oesterreich von Hilfskomitee zu Hilfskomitee zögen, ihre angeblich in Oesterreich empfangenen Wunden vorwiesen und sich grötzere Sum­men geben ließen, mit denen sie dann gut leben könnten. Es gäbe Elemente, die es schon zu beachtlicher Fertig­keit in diesem Gewerbe gebracht hätten. Durch derartige Praktiken litte aber die Hilfsbereitschaft französischer Kreise, die mißtrauisch würden und sich von den Hilfs­aktionen zurückzögen.

ks lebe das tschechische Wien!"

Vtimmfreche Herausforderungen auf dem allslawischen Sokolkongreß jn Prag

Prag, 28. Juni.

Z« dem augenblicklich in Prag stattfindenden all- slawischen Sokolkongreß kamen auch aus Wien 1488 tschechische Jungsokoln auf dem Masaryk-Vahnhos in Prag an. Die Reise der tschechischen Jungsokoln ist von de» deutschen Behörden in Wien in keiner Weise be­hindert, sondern sogar durch Gestellung eines Zuges unterstützt worden. Ein besonderer Beweis für die Großzügigkeit der deutschen Behörden ist die Tatsache, daß im Gegensatz zu den Sokol-Abordnungen aus allen anderen Ländern, die in Zivil erschienen waren, die 1488 Sokol» aus Wie» in Uniform oder in tschechischer Sokol-Tracht mit Fahnen erschienen. Bei der Begrüßung aus dem Bahnhof wurden immer wieder von der Masse Rufe ausgebracht:Es lebe das tschechische Wien!" Diese Rufe fanden bei den 1488 Sokoln aus Wien lebhafte Erwiderung. (!)

Trotzdem während des Sokol-Kongrefses die Präger öffentlichen und privaten Gebäude die Staatsflaggen aller Staaten zeigten, aus denen Sokoln am Kongreß teilnehmen, fehlt die reichsdeutsche Flagge völlig. Während ferner die Sokolabordnungen aus den anderen Ländern neben der tschechischen Flagge an hervorragender Stell« ihre Landesslagge mitfühlten, erschien die Sokol-AbordnuNg aus Wien nur mit der tschechischen Flagge.

* i

1 steht wieder einmal vor einer »recht Unehrlichkeit. Es ist diese Unehrlich- wie es dem inferioren, von Natur inö zugleich frechen tschechischen Cha- >richt gleichzeitig eine hanebüchene Wie sind doch die tschechischen Heim- :er ihnen allerdings angeborenen Ver- so blöd, zu vermeinen, der Welt könne chen, daß Wien eine tschechische Stadt

n sehr wohl, daß die geographischen »es Mannes aus dem Volke allzu Vie­cher und erst recht außereuropäischer «f nur sehr schwachen Füßen stehen.

^ Wir wissen auch, daß die geradezu an Verstocktheit grenzende Gehässigkeit einer verantwortungslosen Weltpresse es bewußt verhindert,-daß allgemeine Aufklärung in der Welt darüber Platz greift, wo jenseits der deutschen Reichsgvenzen noch deutsches Volkstum sitzt. Daß indes die Kenntnis von Wien als einer urdeutschen Stadt nirgendwo in der Welt mangelt, das sollte man meinen, müßte selbst in den verstandesmäßig unbemittelten tsche­chischen Volkskveisen bekannt sein. Jedenfalls fällt der niederträchtige Versuch der tschechischen Soko- len in Prag, Wien als eine tschechische Stadt aus- zuschreien, in ihrer ganzen bodenlosen Unehrlich­keit aus die tschechischen Schreier selbst zurück, die vor aller Welt sich so als Lügner erkennen lassen und sich selber entlarven.

Vor wenigen Monaten noch hätten dieselben frechen Schreier mit mehr Recht zum tiefsten Bedauern aller anständigen Wiener vielleicht noch schreien können: Es lebe das jüdische Wien! Das gab es ja damals noch, als an die 200060

Hebräer die »»deutsche Stadt überschwemmt hatten. Tschechen aber gab es niemals so viele in Wien, daß sie hätten besonders hervortreten kön­nen, und Wien würde es nur begrüßen, wenn auch die wenigen, die dort ihren Wohnsitz haben ins- besonders die 1400 tschechischen Lausbuben» die die ihnen bei ihrem Besuch in Prag in so groß­zügiger Weise zuteil gewordene Förderung der deutschen Behörden mit unglaublicher Frechheit und Undankbarkeit lohnten, nach Wien gar nicht zurückkehrten, damit man ihnen dort nicht aus gut deutsche Art, d. h. ganz unzweideutig noch beibringen muß, wie sehr Wien eine deutsche Stadt ist.

Einstweilen wollen wir im Deutschen Reich, da es uns, nicht gleichgültig sein Kann, ob man die zweitgrößte Stadt Deutschlands in der Welt als tschechisch zu verschreien sucht, auch diese un­erhörte Herausforderung zu den anderen tschechi­schen Herausforderungen legen. 'Vergessen werden wir keine dieser Herausforderungen, das mag sich Prag gesagt sein lassen. -l.

puslSnder meiden die Lschechei

Mkordttefstand des Mmreiseverketirs in der Ischechoflowakei

Prag, 29. Juni

Wie das sudetendeutsche TagblattDie Zeit" meldet, hat der Reiseverkehr im Mai einen Rekordtiefstand er­reicht. Der ausländische Besuch in der Tschechoslowakei ist im Vergleich mit dem Mai 1837 um fast 88 v. H. zurückgegangen, Auch die Reise» tschechischer Staats­bürger ins Ausland nahmen im Mai um ungefähr 28 v. H. ab. Die gesamte Ausenthaltsdauer der Aus­länder erlitt durch das starke Abfallen des Besuchs gegenüber dem vorjährigen Mai einen Verlust um unge­fähr 188 888 Tage. Die diesjährige Bilanz des Mai- Reiseverkehrs ist die ungünstigste seit 1834.

Fast alle fremden Staatsangehörigen weisen mit ge­ringfügigen Ausnaihmen einen Rückgang des Besuches aus. Die stärkste Abnahme, und zwar neun Zehntel des,

gesamten Rückganges, entfällt auf die Reichsdeutschen einschließlich der aus dem Lande Oesterreich. Von ihnen kamen ungefähr um 88 v. H. weniger als zur gleichen Zeit des Vorjahres. Die Abnahm« der ausländischen Besuche trifft Prag und die übrigen großen Städte, namentlich die Kurorte und zwar besonders MarieNbad.

klimatischen Kurorte weist im Mai 1938 41! (1937: 74 480) Gäste auf. Der Besuch von Ausland- ist um 40 bis 88 v. H. zurückgegangen.- Bei den inlän scheu ständigen Besuchern verzeichnen die Bäder Böhmen namentlich im deutschen Gebt einen Rückgang von 20 bis 33 v. H in Mähr und der Slowakei einen Rückgang von 2bis3o. H. Z Zahl der vorübergehenden inländischen Gäste hat über um 40 bis 65 v. H. abgenommen.

(Siehe auch Seite H

rck Berlin, 29. Juni.

Die Wut der internationalen jüdischen Hetzclique über die Wiedervereinigung Oesterreichs mit dem Reich ist angesichts der Begeisterung, mit der sich die Bevölkerung der Ostmark heute zu Eroßdeutschland bekennt, so gestiegen, daß sie jetzt alle Hemmungen fallen läßt. Eine Mut von Ersuelnachrichten wurde von den internationalen Pressejuden über die angeblichen Schwierigkeiten, die sich aus dem Anschluß ergeben haben, verbreitet. Die ohnmächtige Hetze gegen das nationalsozialistische Deutschland war jedoch so plump und naiv ausgezogen, datz die deutsche Presse bisher daraus verzichten konnt«, von ihr überhaupt Notiz zu nehmen, zumal angenom­men werden konnte, das von den objektiven ausländi­schen Leser« die jüdischen Schmierereien selbst nicht ernst genommen werden.

Wenn wir uns heute trotzdem mit dieser dumm, dreisten Lügenkampagne beschäftigen, dann einzig und allein aus dem Grunde, weil sich inzwischen heraus­gestellt hat, datz sich hinter dieser Hetze bestimmt« poli­tische Absichten und Ziele verbergen.

Durch die Greuelmeldungen über die angebliche Der« gewaltigung der deutschösterreichischen Bevölkerung, an der, wie nicht anders zu erwarten war, selbstverständ­lich dieNorddeutschen" schuld find, sollen, wie der Daily Telegraph" in bemerkenswerter Offenheit in seiner Nummer vom 25. Juni zu verstehen gibt, die Sudetendeutschen beeinflußt werden, ihren Standpunkt zugunsten der tschechischen Regierung zu revidieren (!).

Auch der politisch indifferente Leser dürfte inzwischen unschwer festgestellt haben, datz sich sie Nachrichten über die Wiedereingliederung widersprechen und somit deut­lich ihre lügenhafte Herkunft unter Beweis stellen. Sämtliche Blätter wissen Werunüberwindliche Schwie­rigkeiten" zu berichten, denen sich Gauleiter Bürckel gegenübersche.

Daily Herald" verbreitet die Schwindelmeldung, daß der Führer aus diesem Grunde in aller Eile nach Wien gefahren sei, um dort zwischen den österreichischen Nationalsozialisten und gewissen reichsdeutschsn Funk­tionären zu vermitteln. Auch einige französische Blätter blasen in dasselbe Horn. Dagegen meldet das bolsche­wistische VolksfrontblattOeuvre" das Gegenteil. Nach Madame Tabo-uis habe der Führer Dr. Seytz-Jnquart und Bürckel selbstverständlich herrschen zwischen die­sen Leiden Männern große. Gegensätze zum Obersalz­berg zitiert. Ein anderes französisches Blatt setzt ferne» Lesern das Märchen vor, datz in den maßgebenden Ber­liner politischen Kreisen die Spannung zwischen den deutschen und österreichischen Nationalsozialisten nicht mehr bestritten werde. Es wäre immerhin interessant, festzustellen, aus welchenBerliner politischen Kreisen" das Blatt seine Informationen erhalten hat.

Die Herrn Eden nahestehend«Porkshirepost" faselt davon, daß die Hauptpropaganda der österreichischen Na­tionalsozialisten sich gegen Bürckel richte. Aber nicht ge­nug damit, das Blatt besitzt die Naivität, den braven englischen Spießbürgern aufzutischen, daß Bürckel ,her gefährlichste Gegner Görrngs" sei! Daher versuche man, ihn zu beseitigen!! Die meisten Blätter legen die Platte von der Unzufriedenheit, die unter den österreichischen Nationalsozialisten herrsche, auf. Truppen aus dem Alt­reich ständen sogar bereit, um in OesterreichOrdnung" zu schassen.

Nach demDaily Herald" ist die Mißstimmung der österreichischen Nationalsozialisten selbstverständlich auf die Haltung der norddeutschen Parteigenossen zurück­zuführen. In.diesem Zusammenhang beklagt das Blatt' die Tatsache, daß die maßgebenden Stellen sich nur in

iiiiiiiiimim»imi»uiimi»ului»uiiu»imu»mu»im»»lui»ui»m»i»m»>i>»»

Vnsor

Die Arveitslosenziffer in den Bereinigten Staaten hat sich aus 18,3 Millionen erhöht.

Aus Anstiftung Moskaus haben die Chinese» er- neute Deichsprengungen vorgenommen.

Nach erfolgreichen strategischen Umgehungsmanövern wird Sagunt durch die nationalspanischeu Truppe» unmittelbar bedroht.

Der Lügenfeldzug der Auslandspresse über die Lage in Oesterreich stammt von emigrierten Systemgrößen. Bei den Aufmarsch der Sokoln in Prag kam es z» unverschämten Herausforderungen Deutschlands.

Das GroßverkehrsflugzeugSaarland" (Focke- Wuls-Condor") wird heute abend wieder in Berlin eintreffen.

Die englische Presse bezeichnet den Focke-Wulf« Condor" als das schnellste Großflugzeug aller europäischen Dienste.

Der Reichssportsührer ruft zur Ausstellung aller Schaffenden in umfassenden Betriebssportgemein­schaften auf.

Auf der Reichswasserwirtschaftstagung in Aachen trat Reichsminister Darre für eine Neuordnung der deutschen Wasserwirtschaft ein.

Der Stabssiihrer der Obersten SA.-Fiihrung SA.< Obergruppenführer Herzog kommt nach Bremen. Während des einjährigen Bestehens der Landes- banernschaft Weser-Ems konnten große Erfolge nationalsozialistischer Agrarpolitik erzielt werden.

DerFliegende Bremer" wird am 4. Juli zu seiner ersten Fayrt eingesetzt.

Der DDAC. führte auf Norderney sein Gautrefsen durch.

Ein überaus gutes Nennungsergebnis erhielt die Weser-Woche 1938.

An der berüchtigten Eigernordwand stürzte« zwei Bergsteiger ab.