tz
I.I
k'
Erscheint 7mal wöchentlich
Monatsbezug 2,30 einschl. Zustellgebühr, Postbezugspreis monatl. 2,30 (einschl. 48,86 ^ Postzeitungsgebühr) zuzügl. 42 Bestellgeld. Bezugspreis Ist im voraus zahlbar. Postscheck: Hamburg 17272. Eine Behinderung der Lieferung rechtfertigt keinen Anspruch aus Rückzahlung des Bezugspreises. Verlag: NS.-Gauverlag Weser- Eins GmbH., Bremen, Geeren 6-8. Fcrnspr.: 5 4121, Nachlr.u. Sonnig. 51115. Sprechz.: Verlag: werktl. 12—13 Uhr, Schriftleitung Die tag und Freitag 1214—1314 Uhr.
v reiner Z eiwng
parteiamtliche Tageszeitung
vas flmtsblatt des Negierenden vürgermeisters der Zreien fjansestadt vremen
W
Anzeigen - Grundpreise;
Die 22-wm-Zeile im Anzeigenteil 13 die 78-mm-Zeile im Tert- teil 75 i-A/. Ermäßigte Grundpreise (für kleine, Familienanzeigen u. a.) sowie sonstige Bedingungen Preisliste 7 (Nachlaßstaffel G). Für Anzeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. Annahmeschluß 16 Uhr. Geschäftsstellen: 8n Bremen: Geeren 6—8, Fernspr.: 5 4121, Nachtruf und sonntags: 51115, Obernstraße Nr. 86, Fernsprecher 5 4121, Hastedter Heerstr. 403/07. In Oldenburg, Staustraße Nr. 21, Fernsprecher Nr. 3609.
der Nationalsozialisten Vremens
flmtliches Verkiindungsblatt des Neichsstattdairers in Oldenburg und vremen
Nr. 162/6. Jahrgang
Mittwoch, 15. Ipni 19Z8
Einzelpreis 13 Npf.
Ver sülzrer: vaut das neue verlin!
i!
L
^1'
Sümmer-rölznen an 16 Stellen der Neichsdauptstadt
Srundstelnlegung zum »Saus des Fremdenverkehrs" und zum „Saus des deutschen Semelndetages"
(Drsktde riebt unserer Serliaer Sebriktlsitung)
rck. Berlin, 13. Juni.
Die Reichshauptstadt erlebte gestern den denkwürdigsten Tag ihrer Baugeschichte. , Unter gewaltiger Anteilnahme der Berliner Bevölkerung wurden an 18 Baustellen die Arbeiten zum großen Umbau der Reichshauptstadt ausgenommen. Der Führer selbst gab bei der Grundsteinlegung des „Hauses für den deutschen Fremdenverkehr" den Besehl, nachdem Reichs minister Dr. Goebbels einen umfassenden Bericht über die künftige Neugestaltung der Reichshauptstadt gegeben hatte. An drei weiteren Kundgebungs- stätten nahmen Reichsminister Dr. Frick, Reichsoerkehrsminister Dr. Dorpmüller und der Stadtpräsident von Berlin, Dr. Lippert, die Grundsteinlegung vor.
pm stunden Platz
Im Mittelpunkt der Feiern an diesem geschichtlichen Tage der Reichshauptstadt steht der Runde Platz am Schnittpunkt der Nord-Süd-Achse mit der Potsdamer Straße.
Im weiten Rund ist er mit schlanken, hohen Fahnenmasten eingefaßt. Das Mittelstück bildet eine Fahnen- gruppe mit dem Berliner Stadtwappen in der Mitte, gekrönt von zwei goldenen Hoheitsadlern. Auf einem Vorbau vor der Tribüne steht das Rednerpult und wenige Stufen davor, weithin sichtbar, der Aufbau aus roten Ziegeln mit dem hellfarbigen Rundbau. Zu beiden Seiten des- Torbaues stehen Feldloren auf den Gleisen, Transportbänder und Fördergeräte, und 200 Bauarbeiter harren hier des Befehls, um mit den Ausschachtungsarbeiten zu beginnen.
Außer den Tribünen ist der ganze 210 Meter große Platz, sind alle zür Baustelle führenden Straßen, die Fenster der umliegenden Häuser und selbst die Dächer mit den Teilnehmern dieser Feierstunde besetzt. Unmittelbar gegenüber der Tribünenfront haben die Angestellten der Gaststätten- und Beherbergungsbetriebe Platz erhalten. Die Seitenflügel der Tribüne sind den Trachtengruppen aus allen deutschen Gauen vorbehalten. Vor der Baustelle auf der Potsdamer Straße sind die Ehrenformationen ausmarschiert.
Aus der Ehrentribüne sieht man mit dem Stellvertreter des Führers zahlreiche Reichsminister, Reichsleiter, die Oberbefehlshaber der Wehrmachtstcile, das Führerkorps aller Gliederungen der Partei, das Präsidium des Reichsfremdenverkehrsverbandes und die Vertreter aller Verkehrsorganisationen, die im Hause des deutschen Fremdenverkehrs ihre gemeinsame Arbeitsstätte haben werden. Auch das Berliner Fascio hat eine Abordnung mit der Standarte entsandt.
Wenige Minuten vor Mittag marschierten die Berliner »Standarten und Sturmfahnen ein. Dann klingt der Präsentiermarsch auf und die Heilrufe künden
Sie flnkunst des Nihrers
der die Front der Ehrenformation abschreitet. Die Standarte des Führers neben dem Rednerpult steigt empor. Der Musikzug der SA.-Standarte Feldherrnhalle intoniert den Badenweiler Marsch, während unter tosenden Heilrufen der Führer langsam durch die freigehaltene Gasse den Platz der Grundsteinlegung betritt. Mädchen der Trachtengruppen überreichen ihm Blumenangebinde, für die der Führer mit freundlichem Hände- druck dankt.
In der Begleitung des Führers sieht man Reichsminister Dr. Goebbels und Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt Architekt Pros. Speer, ferner Reichspressechef Dr. Dietrich sowie die persönlichen und militärischen Adjutanten.
Auf der Ehrentribüne wird der Führer von dem Präsidenten des Reichsfremdenoerkehrsverbandes
Slaatsminister a.V. Esser
begrüßt, der dann an das Mikrophon tritt, um dem Führer zu melden, daß alles zur Grundsteinlegung bereit ist:
„Mein Führer! In einem festlichen Staatsakt werden Sie heute den Grundstein legen für das Haus des deutschen Fremdenverkehrs und damit zugleich das Zeichen geben zum Beginn der Vauarbeiten, die nach Ihrem Willen Berlin erstmals zur wirklich repräsentativen Hauptstadt des Deutschen Reiches gestalten sollen.
Welcher Tag wäre geeigneter als der heutige, darauf hinzuweisen, daß Sie, mein Führer, schon einmal, vor 19 Jahren, aufgerufen haben zum Abbruch und Niederreißen alles Morschen und Faulen, alles Ueberlebten und lleberholten, um Platz zu schaffen für jenes neue, große Deutschland der Ehre, Macht und Stärke, das nach Ihrem Willen an die Stelle des ohnmächtigen ehr- und wehrlosen Weimarer Parteien- und Systemstaates erstehen sollte.
In diesem 6. Jahre Ihrer politischen Staatsführung haben Sie nun, mein Führer, Auftrag und Befehl gegeben, in den größten deutschen Städten niederzulegen, was nicht mehr zeitgemäß, einzureißen, was baufällig und verkehrshemmend ist, damit nach Ihrer Idee neue StädtebÄdsr emporwachst», würdig der Zeit, in der
wir leben und würdig dem Rhythmus unserer herrlichen nationalsozialistischen Bewegung.
Heute stehen schon die Menschen in den von Ihnen ausgewählten deutschen Städten staunend und bewundernd vor den Dampframmen, den Baggern und den Riefenkränen, sie fühlen und erfühlen, daß es hier nicht um Neubauten schlechthin geht, sondern daß unsere große Zeit der Volkwerdung ihren Ausdruck sucht in gewaltigen Steinmonumenten, in Bauten von Ausmaßen, wie sie die Geschichte der Völker und Zeiten noch nicht hervorgebracht hat. Wenn aber erst in wenigen Jahren das neue Berlin, das neue München, das neue Hamburg, das neue Nürnberg ihr für Jahrhunderte und Jahrhunderte bestimmte nationalsozialistische Bauantlitz haben werden, dann wird sich erfüllen, was Sie, mein Führer, mit diesen Bauten erstreben: Stolzes
Selbstgefühl und unerschütterliches Selbstvertrauen der geeinten deutschen Nation.
Mehr noch wie bisher schon wird dann Deutschland für die Ausländer und die eigenen Volksgenossen be- wundernswertes Reiseland sein, das seinen monumentalen Ausdruck herzlichen Willkommens und bester Gastlichkeit in diesem Haus des deutschen Fremdenverkehrs haben wird.
Dieses Haus und wir alle, die wir unter seinem Dache gemeinsam zu arbeiten haben, werden, das verspreche ich Ihnen, mein Führer, ihren Dank dadurch beweisen, daß Sie mithelfen, Ihr großes Ziel zu verwirklichen, nämlich: Deutschland zu einem wirklichen Edelstein, zu einem Hort des wahren Friedens zu gestalten.
Während fast überall auf dem Erdenrund Unfrieden und Unruhen Schaffenswillen und Arbeitssreudigkeit lahmen, schasst und arbeitet hingegen das nationalsozialistische Deutschland in Ruhe und Frieden, freut sich aber auch dieses Deutschland und ruft die Welt zu sich zu Gaste mit der Parole: „Reist in das glückliche, reist in das fröhliche Deutschland!"
Mein Führer, ich melde Ihnen: Es ist alles zur Grundsteinlegung bereit."
Mit Beifall wird die Meldung des Präsidenten des Reichsfremdenoerkehrsverbandes, die dieser zugleich auch für den Eeneralbauinspektor Professor Speer erstattet hat, aufgenommen. Und Beifall unterstreicht auch die mitreißenden Ausführungen, die der
verliner öauletter 0r. Soebbels
zu diesem gewaltigen Bauprojekt, das in dieser Stunde zur Tat wird, macht:
„Mein Führer! Meine Volksgenossen und Volksgenos- siunen! '
Der 14. Juni 1938 ist eiir Tag von historischer Bedeutung in der Baugeschichte der Reichshauptstadt. Heute
setzt eine neue Phase in der durch Sie, mein Führer, umgezeichneten architektonischen Entwicklung Berlins ein. Sie wollen den Grundstein legen zum „Haus des deutschen Fremdenverkehrs" und damit den
veginn Ses ersten großen Monumenlalbaues
in der einzigartigen baulichen Umwandlung der Reichshauptstadt proklamieren. Damit ist die weitere architektonische Entwicklung Berlins in ein ganz neues und entscheidendes Stadium getreten. Es beginnt für die Reichshauptstadt mit dem heutigen Tage der wichtigste Bauabschnitt in der durch den Nationalsozialismus bestimmten Bauperiode.
In Haltung und Stil soll das Haus» zu dem Sie, mein Führer, heute den Grundstein legen, ein steinernes Dokument nationalsozialistischen Gestaltungswillens und politischer Größe werden.
Wir wissen alle, mein Führer, wie eng Sie mit diesem monumentalen Programm menschlich und künstlerisch verbunden sind. Wenn damit das Berliner Bauprogramm jetzt in sein entscheidendes Stadium tritt, nachdem in anderen Städten, Nürnberg, München, Weimar, Hamburg und Dresden, die Arbeiten zum Teil in vollem Gange, zum Teil im Entwurf fertig oder in der Planung begriffen sind, so hat das für uns alle seine besondere Bedeutung. Denn Sie, mein Führer, erst haben diesen Plänen die Möglichkeit zur Verwirklichung gegeben. Bestimmend für Sie und damit für uns alle war die Ueberzeugung, saß die Reichshauptstadt von heute immer noch in ihrer Anlage auf den städtebaulichen Grundlagen aus der Zeit vor mehr als 150 Jahren beruht, daß aber jetzt der Zeitpunkt gekommen ist, durch ein großzügiges und umfassendes Neubauproaramm das Bild der Reichshauptstadt ihrem Charakter, ihrer Größe, ihrem Rang und ihrer 4U- Millionen umfassenden Volkszahl anzupassen.
(Fortsetzung auf Seite 2)
Nutkawstropize Im Soanglzo-ral
100000 ertrunken — Naturgewalten unterbrechen den krieg
Schanghai, 15. Juni.
Der Gelbe Fluß selbst hat in die Kampfhandlungen in Mittelchkna eingegriffen, wo eine Ueber- schwemmungskatastrophe unvorstellbaren Ausmaßes die Kriegshandlungen in den Hintergrund treten läßt: Zwischen Kaiseng und Tschengschau sind die Süddeiche des Gelben Flusses an 15 Stellen gebrochen. Aus Lücken» die bereits bis 158 Meter Breite Klassen, wälzt sich eine bis zu 15 Meter hohe Flutwelle mit 46-Kilometer-Stun- dengeschwindigkeit von Norden her über die Provinz Honan, in der bisher bereits über 188888 Menschen ertrunken sind.
Alle verzweifelten Versuche der japanischen Pioniere, mit Unterstützung der Landeseinwohner, den tollgewordenen Fluß zu bändigen, sind hoffnungslos gescheitert. Zahlreiche chinesische Banden griffen die Ret- tungstrupps an, um die Katastrophe zu beschleunigen, die unzweifelhaft in voller Absicht von der chinesischen Heeresleitung zur Abwehr des japanischen Vorstoßes auf Haukau verursacht worden ist. Die Ueberschwemmungen werden die Wetterführung der Operationen stark behindern. Der Eingriff der Natur- gewälten in den großen Krieg auf dem Höhepunkt der Entscheidung kann eine ganz neue Lage schaffen. In gang Mittelchina dauern die wolkenbruchartigen Regengüsse noch weiter an,' eine Besserung ist noch nicht zu erwarten.
Wahlschwindel
oder — „natürlicher Vorgang"?
Was soll und was darf man zu den in der Tschechoslowakei stattgefundenen Gemeindewahleu vom 12. Juni sagen? — so lautet eine Frage, die das Organ der Su- detendeutschen Partei, die in Prag erscheinende Tageszeitung „Die Zeit" stellt. Das sudetendeutsche Blatt beantwortet diese Frage zunächst mit der Wiedergabe folgender amtlicher Verlautbarung des amtlichen tschechischen Pressebüros: „Bei den Wählen vom 12. Juni sind in zwei Fällen durch journalistische Nachrichtenquellen Hebelgriffe, die als Wahlschwindel bezeichnet wurden, gemeldet worden, und zwar aus Preßburg und Jglau. In Preßburg sind die Beschwerden zum Gegenstand der strengsten amtlichen Untersuchung gemacht worden. 2n Jglau wurde durch die Untersuchung kein Mißbrauch des Wahlrechts konstatiert und kein Mitzstand in den Wahllokalen erwiesen"-Das sudetenoeutsche Organ fügt
dieser amtlichen Meldung folgenden erläuternden Kommentar hinzu: „Aus der Meldung geht hervor, daß die Beschuldigung des Wahlschwindels erhoben wurde. Allerdings erwähnt der Bericht nur zwei Fälle. Der eine dieser Fälle sei in bewundernswert rascher Zeit dahin aufgeklärt worden, daß alles in Ordnung gewesen sei. Wenige Stunden genügten, um festzustellen, daß die deutschen Beschwerden in Jglau unzutreffend seien. Diese Beschwerde gründete sich auf zahlreiche Zeugenaussagen, darunter auf die Aussagen von Wahlkommissaren. Es wurde nur kein deutscher Funktionär aufgefordert,
irgend etwas zu behaupten, geschweige denn zu beweisen. Zweifellos hat der amtliche Bericht nicht die Unwahrheit gesagt. Es wurde nichts konstatiert und nichts erwiesen. Es wurde also auch nicht konstatiert, daß mit Namen genannte Personen mehrere Male gewählt haben, daß verstorbene Personen gewählt haben und daß Personen im Namen anderer Personen gewählt haben. Es wurde einfach gar nichts konstatiert. Was wurde also untersucht? Die Tschechen waren mit dem Wahl- ergebnis zufrieden. Sie hatten keine Beschwerden, also! alles in Ordnung! Die Tschechen haben in Jglau bei dieser Wahl insgesamt 12 000 Stimmen gegenüber 10 000 am 19. Mai 1935 erhalten. Ein Stimmenzuwachs von 20 Prozent ist bestimmt das, was man hierzulande „einen natürlichen Vorgang" nennt. Natürlich auch insofern, als er sich in Jglau bereits wiederholt hat, denn bei der Eemeindewahl 1925, die unter dem Regierungskommissar Vyborny dieser (1918 noch zu über 80 Prozent deutschen) Stadt erstmalig eine tschechische Mehrheit brachte, waren die tschechischen Stimmen plötzlich von 6500 auf 9500 gestiegen. Als wenige Wochen später eiMe Präsidentenwahl stattfand, waren diese Stimmen plötzlich wieder aus 6900 zurückgegangen. Seit September 1919 sind die tschechischen Stimmen in dieser Stadt von 4400 aus 12 000 gestiegen, die deutschen von 8000 auf 7500 zurückgegangen. Ein absolut natürlicher Vorgang?! In der gleichen Zeit ist zum Beispiel in der immer rein tschechisch gewesenen Stadt Vrändeis an der Elbe überhaupt kein Ansteigen der tschechischen Wählerstimmen zu verzeichnen. In anderen tschechischen Städten ist die Wählerzahl bestenfalls im Rahmen der natürlichen Bevölkerungsbewegung gestiegen oder gesunken. Wenn der Vorgang in Jglau „natürlich" ist, so ist offenbar der in Brandeis „unnatürlich", woraus hervorgeht, daß nach der hierzulande herrschenden Logik die Stimmenöntwick- lung in vielen seit jeher tschechisch gewesenen Gemeinden unnatürlich ist. Da die amtliche Untersuchung des „natürlichen Vorgangs" in Jglau nach Anhörung aller anderen als der deutschen Funktionäre und Zeugen festgestellt hat, daß „kein Mißbrauch und keine Mißstände" vorliegen, kann man annehmen, daß die in vielen ande-
vsr llüürsr boiw. SamworZeblax sny-brunästsivIoZups kür ckas-„2äus äos SoutsoLsv IHsmäsnvsrlcobrs"
krssse-Lolkmium
Vnsvr
Der Führer gab den Befehl zur baulichen Neugestaltung Berlins.
In Valencia brach nach der Einnahme Lastellons durch Franco eine Panik aus.
Bei einer Flutkatastrophe im Hoangho-Tal ertranken 100 00» Menschen.
Schwere Unwetterschäden werden aus Oberitalien gemeldet.
Dr. Leu stiftete ein neues Leistungsavzeichen für vorbildliche Kleinbetriebe.
Der letzte Tag der Ausstellung „Bremen — Schlüssel zur Welt" ist unwiderruflich der kommende Sonntag.
Brigadesiihrer kellert wurde in sein Arbeitsbereich der SA.-Vrigade 63 Oldenburg eingeführt.
Im Rahmen der Standorisportwoche führte die HJ. einen Grohstafsellauf durch.
Mit 1:2 wurde die Tschechoslowakei durch Brasilien in der Fuhball-Weltmeisterschaft ausgeschaltet.
si