Ausgabe 
(2.2.1939) Nr. 33
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Meiner Muiu

Parteiamtliche Tageszeitung

Das Amtsblatt des Negierenden Bürgermeisters der Freien kansesta-t vremm

Aarekgea - Srundpretsel

Die 22-rnm-Zeilk im Anzeigenteil 13 die 78-mm-ZeIle im Teil­test 75 Ermäßigte Grundpreise (für kleine, Familienanzeigen u. a.- sowie sonstige Bedingungen Preis­liste 7 (Nachlaßstaffel c». Für An- zeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. Annahmeschluß 16 Uhr. Geschäftsstellen: 8n Bremen: Am Teeren 68, Fern­sprecher Nr. 54121. Nachtruf und sonntags: Fernsprecher Nr. 51115z Obern st raße Nr. 86, Fernsprecher Nr. 5 4121. 8n Shke. Mühlendamm Nr. 2.

der Nationalsozialisten Vremens

flmtliches verkündungsbkatt des Neichsstatthalters in Oldenburg und vremen

Nr. ZZ / g. Jahrgang

oonnerstag, 2. Februar 1SZS

Einzelpreis 15 Nps.

Noosevelt schwingt das Kriegsbeil

Zur VaffenlMe gegen die flchse oerpstichtet

Sensationelle krklarungen vor dem Militärausschuß des öenats/bedenken bei Ausschußmitgliedern

Newyork, 2. Februar.

Roofevelt, der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, hat gestern in einer vertraulichen Sitzung des Militärausschusses des Senats Ausführungen gemacht, die selbst in Amerika als höchst sensationell empfunden werden.

Es ging in dieser Aussprache vor dem Militäraus­schuß um die Kritik, die in weitesten Kreisen der ame­rikanischen Oesjentlichkeit an der Regierung wegen der Preisgabe militärischer Geheimnisse an Frankreich ge­übt wird. Roosevelts Erklärungen gingen über die Zu­rückweisungen dieser Kritik weit hinaus, wenn das, was in den amerikanischen Zeitungen über die Beratungen vor dem Militärausschuß veröffentlicht wird, den Tat­sachen entspricht.

Räch der Darstellung der Blätter entwickelte Roose- velt vor dem Ausschutz in großen Zügen die Grundsätze der amerikanischen Außenpolitik. Dabei soll er erklärt haben, die Bereinigten Staaten von Amerika sollten bereit sorn, England und Frankreich im Falle eines Kriegs, jede nur mögliche Unterstützung zu gewähren.

Nach dem Bericht der republikanischenHerald Tri­bune" gewannen die Mitglieder des Ausschusses den Eindruck, daß nicht nur eine endgültige Verständigung zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und den «europäischen Demokratien erfolgt sei, sondern bereits positive Verpflichtungen Amerikas vor­liegen. Roosevelts einzige Einschränkung der Bereit­willigkeit, gegen die Berlin-Rom-Tokio-Achse- Kriegs­hilfe zu leisten, sei der Hinweis auf die Tatsache ge­wesen. daß für diese Hilfe gezahlt werden müsse.

Auf die verständliche Frage eines Senators, wie sich

ein solches Versprechen zur Kriegshilfe mit derN- e u - tralitätspolitik der Bereinigten Staaten" ver­einbaren lasse, erwiderte Präsident Roosevelt:Wir werden die Brücke überschreiten, sobald sie erreicht wird." Roosevelt malte in dieser Aussprache vor dem Ausschuß die augenblickliche internationale Lage in den düstersten Farben und verstieg sich schließlich zu der Be­hauptung, daß Südamerika und Nordamerika die näch­sten Angriffsziele der autoritären Länder sein würden, wenn es ihnen gelungen sei, die europäischen Demokra­tien militärisch niederzuzwingen.

Diese höchst ungewöhnliche Ausschuhberatung im Weißen Haus dauerte Is-s Stunden. Ein Konferenzteil­nehmer meinte, Roosevelt habe offenbar versucht, die Mitglieder des Ausschusses mit dem vermeintlichen Ernst der internationalen Lage zu beschäftigen, um sie davon abzuhalten, sich mitkleinlichen Fragen", wie der Er­laubnis für französische Luftfahrtvertreter, in moder­nen amerikanischen Bombern mitzufliegen, zu befassen.

Man sollte es eigentlich nicht für möglich halten: der höchste verantwortliche Staatsmann in USA. unternimmt den Versuch, den gewaltigen Eindruck der Frredensrede des Führers durch eine an niedrigste Instinkte appellierende Kriegstreiberei zu verwischen. Daß sich Roosevelt mit der von

Adolf Hitler vorgenommenen Geißelung der jü­disch-internationalen Kriegshetzer offenbar per­sönlich getroffen fühlt, ist außerordentlich auf­schlußreich. Er gebärdet sich, milde gesagt, wie ein Unhold, der aus frischer Tat ertappt wurde. Hat Herr Roosevelt vielleicht sogar die Ab­sicht, mittels' einer neuen Panikmache, ähnlich wie die Juden in London, die Basis zu einträg­lichen Börsengeschäften zu schaffen? Das wäre ein Verbrechen, nur noch vergleichbar mit den hebräischen Machenschaften, die Amerika sei­nerzeit vom Weltkrieg-Geschäft in die unmittel­bare Teilnahme am Völkerringen schliddern ließen.

Interessant ist auch, welche Fragen dem sonst so redseligen Roosevelt die Zunge völlig zu läh- men vermögen: es sind dies die bereits von ame­rikanischer Seite an den streitlüsternen USA.- Präsidenten gerichteten Fragen, ob die Vereinigten Staaten auch bereit seien, Flugzeuge an totali­täre Staaten zu liefern, und ob sie ferner gegen daskommunistische Regime in Mexiko" einschreiten wollten. Der amerikani­sche Präsident zieht eS vor, sich gegenüber solchen peinlichen Fragen in tiefstes Schweigen zu hüllen, um die Sprache erst wiederzugewinnen, wenn die Gefahr akud wird, daß sogar-der Mond den Natio­nalsozialisten beimAngriff auf Südamerika" als Operationsbasis dienen könnte. Armes Amerika?

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Jüdischer vörsencoup in London

MiMonengewinne aus Pngstplvckose Sensationelle Hintergründe der internationalen presselietie vor der sülieer-Nede

London, 2. Februar.

Die große Sensation für die gesamte Presse Londons bildet die lebhafte llmsatztätigkeit und das überraschend schnelle Anziehen fast aller Werte an der Londoner und ebenso an der Newyorker Börse. Sämtliche Blätter mel­den, daß sofort nach Eröffnung der Börse eine außer­ordentlich rege und in diesem Umfange völlig unerwar­tete Kauftätigkeit einsetzte. Sprunghaft gingen die Kurse für die gehandelten Werte in die Höhe. Man rechnet damit, daß die gesamten Preissteigerungen Hunderte von Millionen Pfund ausgemacht haben. Allein für die Lon­doner City wird der Gewinn, den die Führer-Rede aus­gelöst hat, auf einige hundert Millionen geschätzt.

Die Bank- und Börsengeschäfte, so schreiben die Blät­ter. sollen bereits in der Nacht sofort nach der denk­würdigen Reichstagsrede mobilisiert worden sein. In führenden Kreisen der Londoner City vertritt man die Auffassung, daß die hysterische Erregung der letzten Tage ebenso wie die Krisenstimmung und die Kriegs­psychose auf gerissene Börsenmanöver jüdischer Kreise aus Newyork zurückzuführen seien. In der vorigen Woche, als die Tatsache einer bevorstehenden Rede des Führers bekannt wurde, setzte die Newyorker Presse mit allgemeiner Panikmache ein. Zwangsläufig traten da­mit schwere Kursverluste an den Börsen Londons und Newyorks ein. Angeblich sollen die gleichen jüdischen Kreise, die die Kriegshetze inszenierten, dann erfahren

haben, daß die Rede eine Entspannung und Beruhigung auslösen würde, die naturgemäß Kurserhöhungen im Gefolge hätten. Daraufhin begann dann am Dienstag bzw. schon in der Nacht zum Dienstag das bisher nicht

erreichte Geschäft. Es erweist sich auch hier, daß Politik und Geschäft in den westlichen Demokratien engere Bin­dungen eingegangen sind, als man gemeinhin glauben will.

Neueoslo-Man,"!

pavs Neel" über die Zwecke einer politischen Falschmeldung derkvening Standard"

Brüssel, 2. Februar.

Die Falschmeldung des englischen BlattesEvening Standard", daß Holland der belgischen Regierung ein Militärbündnis angeboten habe, das von Belgien abge­lehnt worden sei, wird im allgemeinen von der belgi­schen Presse kaum beachtet und nicht ernst genommen. Die meisten Blätter begnügen sich damit, das offizielle Dementi der belgischen Regierung wiederzugeben.Pays Reel" weist aber darauf hin, daß es sich bei der eng­lischen Meldung, ebenso wie bei verschiedenen anderen französischen Meldungen der letzten Wochen, ganz offen­sichtlich um eine politische Zweckmeldung handele, der ein gewisses Manöver zugrunde liege. Man erinnere daran, daß gewisse englische Zeitungen in diesem Zu­sammenhang in letzter Zeit mehrfach von der angeblichen Gefahr eines deutschen Angriffs auf Holland gesprochen haben mit dem offensichtlichen Zweck, die öffentliche Mei­nung in Holland und Belgien in eine gewisse Richtung zu lenken. Die obengcnannte Zeitung erfährt nun, der Plan, der diesen Manövern zugrundeliegt, bestehe darin, die sog. Oslo-Gruppe, die bekanntlich Belgien,

Holland, Luxemburg und die skandinavischen Staaten umfaßt, in politischer Form wiederherzustellen. Während die ursprüngliche Oslo-Gruppe einen wirtschaftlichen Charakter gehabt habe, solle ihre neue Ausgabe der Achse Paris-London alle politischen Dienste lei­sten, die England und Frankreich wünschten und die sie infolge der Unabhängigkeitspolitik dieser Staaten nicht ohne weiteres erhalten könnten. Die Oslo-Staaten hätten zu eindeutig ihre Stellung festgelegt, als daß sie von heute auf morgen ihre unabhängige Politik auf­geben könnten. Es erscheine daher London und Paris vorteilhafter,, die Gruppierungen dieser Staaten zu einer Entente zu ermutigen, auf welche England und Frankreich einen starken Einfluß ausüben könnten.

Vor blutige Palästina-Krieg

London, 2. Februar.

Einem Bericht aus Jerusalem zufolge haben die Kämpfe in Palästina im Ianuqr 110 Tote und 112 Ver­letzte gefordert.

Nückgabe der Kolonien ktzrenschuld

Namstaste englische Politiker unterstreichen Sie sorberung des sichrers

Berlin, 2. Februar.

oße Reichstagsrede des Führers, die noch einmal ^verständlicher Klarheit das Recht Deutschlands mialbesitz begründet drei namhafte -

ckitiker veranlaßt, im 12 -Uhr-Blatt zu d lichen Frage Stellung zu nehmen. So fchreibt ilied des Oberhauses. Lord Redesdale u. a.. absurd. Deutschland seinerzeit die Kolonien weg

n. Das hätte nie geschehen dürfen' Um so wen -

kann man Deutschland letzt das R^t verwe^ zurückzuverlangen. Genug wird die R g gleiten machen.

Deutschlands Anspruch 'st gerecht, und er wiro r immer zunehmenden Anzahl von Me sch Lngland anerkannt. Er muß befriedigt we - rcrseits würde mich freuen, wenn mem 2°» hritt unternehmen würde, wie " ber K - notwendig ist - und zwar auf eigenen B--. ld unabhängig von jedem anderen Lande. D

gestrige Rede Hitlers ist ein guter Anlaß dazu. Es ist höchste Zeit.

Der bekannte englische Historiker Pros. William Harbutt Dawson, Oxford, erklärt zu dem Problem u. a.: Ehre, Recht, Gerechtigkeit und Interesse: sie alle weisen gleichermaßen auf die Notwendigkeit hin. Deutschland seine Kolonien zurückzugeben.

Die Wahrheit ist, daß. obwohl der Krieg mit from­mem Abstreiten aller annektionistischen Absichten be­gann, Großbritannien und Frankreich die Aneignung der Kolonien schon beschlossen hatten, bevor die Feind­seligkeiten länger als zwölf Monate gedauert hatten! Für mein Land ist daher die Rückgabe der Kolonien eine Ehrenschuld, und sie bleibt solange eine Ehrenschuld, bis sie voll abgetragen ist. Bei morali­schen Verpflichtungen kann es keine Verjährungsfristen

ist unmöglich, daß eine kleine Hand voll Länder die Kontrolle über gut ein Drittel der Erdkugel bean­sprucht. während eine große Nation wie die deutsche

ohne einen einzigen Quadratmeter überseeischen Ge­bietes ist. In dieser Ueberzeugung kann ich nur dar­auf vertrauen, daß Deutschlands Führung niemals müde werden möge in ihren Bemühungen, den früheren Feinden ihres Landes klarzumachen, daß sie allein und nicht Deutschland in ihren Händen den Schlüssel halten zu internationaler Befriedigung.

Auch der Abgeordnete der Nationalen Arbeiterpartei und frühere stellvertretende Postminister Sir Ernest Benett unterstreicht besonders das moralische Recht Deutschlands. Er schreibt u. a.:

Aber abseits ganz und gar von der möglichen Gefahr eines zukünftigen Krieges der Führer hat noch gestern erklärt, daß Deutschland wegen der Kolonien allein keinen Krieg führen würde gibt es nach meiner Ansicht noch eines, das stärkste Argument von allen: das Moralische. Ich glaube nicht, daß wir irgendein morali­sches Recht hatten, die Kolonien, die Deutschland so gut verwaltet hatte, ihm fortzunehmen, und es ist unsere moralische Pflicht jetzt, sie ihm zurückzugeben.

Eine Schicksalsfrage der deuischen Nation

R. klü. Wir stehen vor einem ernsten Tat­bestand: Trotz zahlreicher tiefgreifender Maßnah­men der nationalsozialistischen Staatsführung zur Seßhaftmachung der Landbevölkerung dauert der Zustrom jugendlicher Arbeits­kräfte vom Lande zur Stadt unver­mindert an. Diese Landflucht hat dahin geführt, daß der an sich schon außerordentlich stark bean­spruchten deutschen Landwirtschaft allein im ver­gangenen Jahr rund 400 000 Arbeitskräfte fehl­ten.. Es ist in letzter Zeit von berufener Stelle aus bereits mit allem Nachdruck auf die unaus­bleiblich bedenklichen Folgen jener Erschei­nung hingewiesen worden. Zunächst ist die er­strebte Sicherung der unbeschränkten Nahrungs­freiheit des Reiches gefährdet, wenn dem Landwirt in der Erzeugungsschlacht weiterhin unentbehr­liche Hilfstruppen verlorengehen, und zum ande­ren würde mit fortschreitender Fahnenflucht unseres landwirtschaftlichen Nachwuchses der im Bauerntum liegende Blutsquell der Nation zum Versiegen gebracht werden. Wie der ersten Gefahr keineswegs etwa durch Hereinnähme ausländi­scher Arbeitskräfte mit dauerhafter Wir­kung begegnet werden kann, ebensowenig wäre auch der drohende Geburtenausfall auf dem Lande bevölkerungspolitisch restlos auszugleichen. Das sagt genug!

Aus der Erkenntnis dieser Zusammenhänge heraus ist die kompromißlose Abwehr der Land­flucht zu einer nationalpolitischen Pflicht ersten Ranges geworden. Um eine Krankheit wirksam bekämpfen zu können, ist es nötig, nicht nur ihr Erscheinungsbild, sondern vor allem ihre Ur­sachen zu erforschen. Um hier sogleich eine wich­tige Feststellung zu treffen: Eine etwaige Vernach­lässigung der Interessen des Landes seitens unse­res Staates liegt der Landflucht nicht zu­grunde. Im Gegenteil! Zu keiner Zeit ist das Bauerntum auf seiner biologischen und wirtschaft­lichen Existenzgrundlage intensiver gefördert wor­den als im Reiche Adolf Hitlers: Für den Bau gesunder Landarbeiterwohnungen erfolgten im Zusammenhang mit steuerlichen Vergünstigungen beispiellose finanzielle Aufwendungen; die deut­schen Bauern- und Landavbeitersiedlungen suchen hinsichtlich ihres Umfanges und ihrer wirtschaft­lichen Struktur schon jetzt auf der ganzen Welt ver­gebens ihresgleichen; die Gewährung von Einrich­tungsdarlehen undEinrichtungszufchüssen erleichtert die Familiengründung auf dem Lande erheblich: das Reichserbhofgesetz und das Reichsnährstandsgesetz sowie zahlreiche Ergänzungsbestimmungen schützen den Bauernstand in allen feinen Gliedern vor jeglicher Ausbeutung; die neu eingeführte Land­arbeitslehre hat den Ausbildungsgang des Land­arbeiters nach dem Prinzip der Leistungsbewäh­rung geregelt und diesem so wichtigen Zweig des Berufsschaffens den anderen Berufsarten gegen­über auch hinsichtlich der Aufstiegsmöglichkeiten völlige Gleichberechtigung verschafft; eine sich her­ausbildende arteigene Fest- und Feierabendgestal- tung im Dorf schließlich befruchtet das kulturelle Leben auf dem Lande.

Wenn es bisher nicht gelungen ist, mit Hilfe aller jener einheitlich ausgerichteten Maßnahmen das wuchernde Unkraut der Landflucht auszu­jäten, so müssen seine Wurzeln also noch tiefer liegen, als zunächst anzunehmen war. Dem ist in der Tat so! Es hat sich inzwischen herausgestellt, daß als letzte innere Ursache des zunehmenden Landarbeitermangels die in der Allgemeinheit vorherrschende geistige und materielle Unterbewertung der Landarbeit an­zusehen ist, eine Unterbewertung, die sich bei ge­nauer Betrachtung als ein höchst unrühmliches Ueberbleibsel unverantwortlicher liberalisti scher Denkweise entpuppt. Das Weiterbestehen des Dor-

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Unser Issssspiegsl

(Die ksuklgs ^.usZckbs ruvkaüt 14 Leiten)

Roofevelt beantwortete die Friedensrede Adolf Hitlers mit einer erstaunlichen Kriegstreiberei.

Die Londoner Juden benutzten die Führerrede zu einem sensationellen Börsenmanöver.

In Rumänien wurde ein neues Kabinett gebildet. Franco hat den vorletzten roten Hasen Kataloniens besetzt.

Rom stand im Zeichen des 16. Jahrestages der faschistischen Miliz.

Große Erfolge erzielten Deutschlands SA.-Reiter in Rom.

Zwei deutsche Sportflieger legten in einerGiebel k'U 164" die Strecke BerlinAddis Abeba in 33 Stunden zurück.

Der Beauftragte des HJ.-Eebietes Nordsee gab einen Ueberblick über die Erfolge des Heimbaues im Gau Weser-Ems.