Ausgabe 
(27.11.1938) Nr. 327
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v reiner Zeitmo

parteiamtliche Tageszeitung

^os flmtsblatt des Negierenden Bürgermeisters der §reien Hansestadt Meinen

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Am Geeren 68, Fern­

sprecher Nr. Z4121. Nachtruf und sonntags: Ferntprecher

Nr. 5 11 15/ Obernstraße Nr. 86, Fernsprecher Nr. 5 41 21. In Shke, Mühiendamm Nr. 2.

der Nationalsozialisten Nr einen s

flmtliches verkündungsblatk des Neichsstattiialters in Oldenburg und Meinen

Nr. Z27 / 8. Jahrgang

Sonntag, 2?. November 1SZ8

kinzelpreis 13 Npf.

Üeon vlum will Valadler stür;m

pariser Kammer: Nevolulian var -en loren

Vor Mimsterprästdent zur Kraftprobe entschlossen / Veralungen mit den veneralen Lebenswichtige Verriebe unter staatlicher Kontraste

lNrsdtderickt unseres ksriser Vertreters)

k>v. Paris, 27. November.

Ministerpräsident Daladier hat in einer Beratung mit den französischen Generalen beschlossen, dem Generalstreik am nächsten Mittwoch nur aus einigen Gebieten unter Anwendung legaler Mittel entgegenzutreten, dort aber sofort, und zwar durch Requi- rierung der lebenswichtigen Betriebe, falls diese ebenfalls stillgelegt werden sollten: Verkehr. Post, Elektrizität, Gas und Wasser. Leon Blum hat an Daladier die Auf­forderung gerichtet, sich nicht widerspenstig zu zeigen, sondern den Widerstand aufzu­geben und zurückzutreten.

Ferner soll gegen die Beamten, di« ihrem Büro fern­blieben, disziplinarisch vorgegangen werden. Die Ve- amtengewerkschasten haben jedoch den Streikbeschluß ihrerseits übernommen. Der Einheits-Eewerkschaftsbund hat seinerseits ausdrücklich angeordnet, daß keine Be- iriebsbesetzungen oder Straßenkundgebungen stattfinden sollen.Welches auch die Umstände und Ereignisse lein sollten", so heißt es in den Gewerkschastsanordnungen, am Donnerstag, dem 1. Dezember, müsse die Arbeit unbedingt wiederaufgenommen werden".

Der Beschluß der Regierung zur Requirierung be­stimmter Betriebe im Bedarfsfälle stützt sich auf das Ersetz über die Organisation des Volkes in Kriegs­zeiten. In Valenciennes ist bereits ein Kriegs­gericht eingerichtet worden, um Zuwiderhandlungen gegen die dort angeordneten ersten Requisitionen abzu­urteilen.

Die Lage in Nordfrankreich ist nach dem Ausdruck einiger Pariser Blätterrevolutionär". Allerdings muß vor Uebertreibungen gewarnt werden. Beispielsweise sprechen die Renauld-Werke von Schäden im Betrage von 3U Millionen Franken, die bei der nächtlichen Räu­mung des bestreikten Betriebes angerichtet worden sein sollen. In den Wandelgängen der französischen Kammer ist bereits das Schlagwort in Umlauf, die^ Revolution stehe vor den Toren.

Im allgemeinen ist die Läge in Frankreich ruhig, nur im Norden des Landes weist sie sehr bedenk­liche Erscheinungen auf. Die Streiks an stch. soweit sie sich auf die Privatwirtschaft und die nicht lebenswichtigen Betriebe erstrecken, sollen von der Re­gierung offenbar hingenommen werden, jedoch jagt bei­spielsweise dasJournal" in einer Betrachtung über

Neichsschatzmeister Schwarz SZ Ztchre

er Reichsschatzmeister der NSDAP. Franz ^aoer warz, feiert heute seinen 63, Geburtstag, An de tze der weitverzweigten Verwaltung der v

end. hat sich Reichsschatzmeister ochwarz als Eenerall ollinächtigtcr des Führers in allen oermogensrecht- m Angelegenheiten der-Parte, und der durch ste

untten, Organisationen vom ersten ?ast» i an auf verantwortungsvollstem Posten bcwah ,

mz Xaver Schwarz 1922 zur Partei stieß, kam er aus mittleren Beamtcnlausbahn, Am 8 und 0- -

1923 nahm er an der nationalioziali,tischen Erhebung München teil: 1924 wurde er mit dem Acht des ersten sierors bei der damaligen Erogdeustchen V einschaft betraut. -rnüi-e

eit Lei Wiedergründung der ^SDAP- >m ^

' ist er ihr unermüdlicher Schatzmeister des e t und Umsicht sich bis in die untersten Orgamchtlon^ rnzen auswirken. Schritt für Schritt (ol'de tg disponierend, schuf er eine geordnete und l Beziehung vorbildliche Finanzverwaltung der ^ir

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er Sibwarz auch durch die Organisation der WHU,

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!e des Mannes, der bereits länger als - » haibe^ nschenalter dem Führer in aufopfernder Arbeit z te steht.

die Eesamtlage:Unter den ernsten Umständen, die wir durchleben, nimmt ein derart entfesselter General­streik den Charakter eines regelrechten Atten­tats gegen die Nation an."

Die vorwiegende parlamentarische Ansicht geht dahin, daß die RegiernNg bei jedem Zurückweichen vor den Kräften der Unordnung aus dem Sattel gehoben würse. Die politische Offensive gegen Daladier wird im Augen­blick nicht so sehr von den Kommunisten als von den Sozialdemokraten geführt, deren ehemaliger Minister­präsident und Parteiführer Blum an seinen Nachfol­ger Daladier die Aufforderung richtet, sich nicht wider­spenstig zu zeigen, sondern den Widerstand aufzugeben und zurückzutreten.

Auf der Rechten dagegen wird die Auffassung vertre­ten. daß die Stellung Daladiers durch die Ereignisse

sogar stärker geworden sei. Mindestens sind die Nei­gungen. Reynäud zu opfern. Aufgegeben.

Kommunistischer Streikterror erneut verstärkt

Die von kommunistischen Drahtziehern vom Zaune gebrochene wilde Streikbewegung hat sich am Sonn­abend entgegen den Erwartungen erneut verschärft.

In Lille sind am Sonnabendmorgen die Belegschaften der chemischen Kuhlmannwerke in den Ausstand getreten und haben die Arbeitsräumlichkeiten besetzt. Die Metall­arbeiter der verschiedenen Werften von Diinkirchen haben Freitagabend beschlossen, am Montag in den Streik zu treten. Ein bezeichnendes Beispiel dafür, daß ein großer Teil der Streitlustigen schon nicht mehr aus die Wei­sungen ihrer Gewerkschaften, sondern nur noch auf die Hetze der kommunistischen Drahtzieher hört, bieten die Kohlengruben von Dourges in der Nähe von Bsthune. Am Sonnabendmorgen stiegen 158 Bergleute in den Schacht hinab, besetzten ihn und ver­weigerten die Arbeit. Ein Vertreter ihrer Gewerkschaft forderte sie daraufhin offiziell aus. die Arbeit sogleich wiederaufzunehmen. 78 Mann leisteten dieser An­weisung Folge, während die 8V anderen ihre Arbeits­plätze weiterhin besetzt hielten und trotz der Gewerk- schaftsausfordernng jede Wiederaufnahme der Arbeit verweigerten. Die wichtigsten der bestreikten Unterneh­mungen im nordfrnnzösischen Industriegebiet, wie z. B. die Erubengesellschaft von Anzin und die Metallwerkc von Denain haben sämtliche streikenden Belegschaftsmit­glieder fristlos entlassen.

Spanienkämpfer unter den Streikenden"

London, 27. November.

Das Londoner BlattEvening Standard" bringt einen groß aufgemachten Artikel seines diplomatischen Korrespondenten aus Paris unter der Schlagzeile: Spanienkämpfer unter den französischen Streikenden". Der große Teil der von der Mobilen Garde bei der Säuberung der Renauld-Werke festgenommenen 2W Streikenden, so berichtet der Korrespondent, habe laut Polizeibericht aus ehemaligen Mitgliedern einer früheren internationalen Brigade bestanden. Auch die Streikenden in den Bezirken von Lille und im Kohlen­becken von Anzin seien von derselben Organisation an­geführt worden. Ministerpräsident Daladier habe alle Vorbereitungen getrosten, so schließt das Blatt, um einem. Versuch, die 5969 nach Frankreich zurückgekehrten Mitglieder von internationalen Brigaden in Sowjet- spanien als Spitze in einem Aufstand einzusetzen, ent­gegenzutreten.

Von Moskau inspirierte Manöver

Der Direktor desJour" ist der Ueberzeugung, daß es sich bei den augenblicklichen Wirren um ein Manöver der von Moskau inspirierten Kreise handelt.

Es wäre interessant festzustellen, woher die wahren Urheber dieser sozialen Unruhen stammten, wer sie be­auftrage und welches ihre Existenzmittel seien. Diese Unruhen könnten im Keime erstickt werden^ wenn die Regierung auch in Zukunft dieselbe Entichlossenheit zeige wie in den letzten 24 Stunden, Die Wiederher­stellung der Ordnung sei heute um so aussichtsvoller. als der verantwortliche Minister Sarraut sich nicht in Frankreich befinde, Daladier. der die interimistische Leitung des Innenministeriums übernommen habe, habe beschlossen, schnell und gut zu Handelns um einer von den Bolschewisten inspirierten und ausgesprochen revolutionären Bewegpng entgegenzutreten. Auch der Mattn" ist der Ueberzeugung, daß es sich um ein kommunistisches Manöver handelt.

AuchParis Midi" bezeichnet die gegenwärtigen Streits in Frankreich als ein Moskauer Manöver und erklärt, der ausschließlich politische Charakter der

sozialen Unruhen sei vollauf erwiesen. Unter Hinweis auf das Zusammenfallen dieser Revolten mit dem Besuch der englischen Minister, dem geplanten Abschluß eines deutsch-französischen Abkommens und der vor­gesehenen Reise des Rcichsaußenministers nach Paris erklärt das Blatt, die verzweifelte Offensive Moskaus, um sehen Preis eine europäische Ver­ständigung zu hintertreiben, die den Kriegsplan des Bolschewismus in Westeuropa zunichte mache, sei der logische Abschluß der sowjetrussischen Machenschaften während der letzten Monate. Man wisse nur allzu gut, daß diese Anstrengungen Moskaus Frankreich schon im September um ein Haar in den Krieg gestürzt hätten, nachdem es ihm vorher nicht gelungen war, trotz roter Provokationen im Mittelmeer und verdächtiger Bombardierungen an der französisch­spanischen Grenze Spaniens wegen einen Weltkrieg vom Zaune zu brechen. Die Moskauer Partei spiele jetzt alle ihre Karten aus, um die Annähernngspolitik zu torpe-,

Heute, Sonntag, findet die große Jahresabschluß Übung des SA.-Pioniersturmes 75 von 141K Uhr an der Ochtum in der Nähe von Kaffee Finke statt.

Volksgenossen! Zeigt durch zahlreiches Er­scheinen eure Verbundenheit mit unserer SA.

Vieren, um sich dem Abschluß der grausigen spanischen Tragödie zu widersetzen und um die Organisierung des Friedens in Europa zu verhindern. Ebenso wie die sr»nzösiichen Extremisten und Kriegshetzer ichon im September den, Krieg gewollt hätten, so lehnten sie sich heute gegen die Friedenspolitik auf und forderten den Kampf gegen die totalitären Mächte, Hoffentlich sei sich das vernünftige und stolze französische Volt darüber klar, welche schändliche Rolle man ihm zugedacht habe für eine Sache, die nicht die Sache Frankreichs sei. und für eine Poiitik, die die Männer. Frauen und Kinder in Not und Krieg führen solle.

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Zudensturm gegen einen Nunösunkredner kin Pater lehnt Maulkorb;wang ab

Newqork, 27. November.

Ein Schulbeispiel für die unbeschreibliche Verlogen­heit der in Amerika so viel gepriesenen Rede- und Pressefreiheit lieferte am Freitag eine große Newqorker Rundfunkstation, indem sie dem Kanzclredner Charles Coughlin aus Detroit die Weisung erteilte, künftig alle Manuskripte seiner wöchentlichen Rundfunksendungen 24 Stunden vorher der Gesellschaft zu unterbreiten, ,

Den Stein des Anstoßes bildete eine am vergange­nen Sonntag gehaltene Rundfunkansprache, in der die­ser Pater die Juden der Urheberschaft des sowjct- russischen Kommunismus beschuldigte. Coughlin belegte diese Tatsachen mit zahlreichen Beweisen und erklärte u. a. daß 59 von insgesamt 59 Mitgliedern des Zen- tralexekutivkomitees der bolschewistischen Partei Juden seien.

Er zitierte ferner ein 1919 veröffentlichtes amtliches britisches Weißbuch, das die jüdischen Bankiers Kühn. Loeb L Co, bezichtigte, zusammen mit anderen Juden die sowjetrussische Revolution und den Kommunismus

finanziert zu haben. Außerdem wies er auf die A gäbe desAmerican Herew" vpm 10. September 1! hin, in, der diese, amerikanische Judenzeitschrift sei zugab, daß die sowjetrussische Revolution im wese lichen jüdischen Einflüssen zuzuschreiben sei. Die ar bolschewistische Abwehrfront sei der Nationalsozial mus. Wenn Amerika aufrichtig wäre. müßte es erster Linie seine Botschafter aus den bolschewistisck Ländern zurückberufen. Coughlin führte als- Veisp der unmenschlichen bolschewistischen Greuel in der letz Zeit an. daß 300 Nonnen in Barcelona mit Petrole übergössen und lebend verbrannt worden seien.

In der Sowjetunion und in Sowjetspanien, aber a in anderen Ländern seien oi«le Millionen man schätzten die Zahl auf 25 Millionen ermordet wor! und die Bolschewisten hätten ihr Vermögen beschb nahmt, aber die USA.-Rcgierung habe mit keinem W und mit keiner Geste diese Vorgänge bedauert o! abgelehnt^

(Fortsetzung auf Seite 2)

kr gslit um k-i-ufilci-sicli

F. 8. v. Bremen. 27, November.

Frankreich steht an einem Meilenstein seines Schicksals. Ist es stark genug, um den von Dvla- dier gezeigten Weg trotz der das Land durchrüt­telnden Fieberschauer -zielbewußt zu gehen und damit zur Gesundung zu schreiten? Hat das jüdisch-marxtstisch-bolschewistische Gift sich bereits so verheerend in den Bolkskörper der französi­schen Nation eingefressen, daß er nicht mehr im­stande ist, genügend Kraft und Sammlung zur Ueberwindung dieses Giftes aufzubringen? Die Frage, von der zur Stunde Frankreichs künftiges Geschick und damit wohl auch irgendwie die Art der Neugestaltung Europas -abhängt, stellt das französische Volk vor eine, auch für Europa ent­scheidende Wahl.

Wer möchte bezweifeln, daß bei den in Frank­reich ausgebrochenen Streikunru-Hen das jüdisch- marxistisch-bolschewistische Geschmeiß ebensosehr seine Hand im Spiele hat wie bei dem unerhörten Kesseltreiben, das mit dem Notverordnungswerke Daladiers gegen dessen Regierung begann. Als wir in Betrachtung und Bewertung-des geschicht­lichen Ergebnisses der Münchener Viermänn-er- zusammenkunst seinerzeit aussprachen, daß in München Alljuda die größte Niederlage feiner Ge­schichte erlitten habe, waren wir uns klar, daß Alljuda sich damit nicht ahne weiteres abfinden würde. Wir wußten wohl, daß das Judentum und alles, was ihm hörig ist, Himmel und Hölle in Bewegung setzen würde, um Rache für München zu nehmen. Rache sollte vor allem genommen werden an den Männern, die in staatsmännischer Klarheit und unbeein-flußbarem Veranwortungs- bewußtsein für ihr Volk an dem Erfolg in Mün­chen mitgewirkt haben.

Chamberla-in wurde gleich nach seiner Rückkehr nach England von Eden, Churchill, Duff Cooper, Lloyd George und dem ganzen südisch- freimaurerischen Klüngel der Labour-Party im Unterhaus unter schwerstes parlamentarisches Kreuzfeuer genommen. In Paris verübte das Judentum in alttestamentarischer Rachsucht durch die Hand eines hysterischen, abgefeimten Iuden- buben das Attentat auf unseren Gesandtschaftsrat vom Rath, Nunmehr gehen gegen Dalsdier in Paris alle Minen los, die von jud-enhörigen Ge­werkschaftsbonzen längst gelegt waren, um die französische Arbeiterschaft in Gegensatz z-ur Regie­rung zu bringen und sie in einen unabsehbaren Streik, ja zuletzt auf die Barrikaden zu hetzen. Daß sich die französischen Streikunruhen nicht etwa gegen ein beliebiges Kabinett richten, mit dessen innen- oder wirtschaftspoliti- schen Maßnahmen die französische Arbeiterschaft sich nicht einverstanden erklären könnte, sondern daß sie sich gegen das Kabinett Daladier rich­ten, das wider die südisch-marxistischck-olschewisti- fch-en Zerstörungskräfte Front macht und taub ist für die Kriegshetzer, daß sich diese Streik- unruhen geaen ein Kabinett richten, das den Frieden für Frankreich und neuen Wohl­stand für das französiscke Volk will. das ist das Bemerkenswerte an der beutigen nolitiscken Lage in Baris, Denn das Kabinett Daladier ist heute nickt mebr bloß ein politische« Broorämm für idrankreich, sondern -maieich ein Programm französischer Geisteshaltung über­haupt,

Wohlstand und Friede sind Dinge, die heute nicht in das Konzept der Werkzeuge Moskaus und All- iudas passen, Wablstand und Friede sipd geeignet, das französische Volk zufrieden mit seiner Lage und zufrieden mit seiner Regierung zu machen. Ein zufriedenes französisches Volk aber läßt sich

Unser Isgessviesvl

I» USA. ereignete sich ei» bezeichnender Rundfunk- Zwischensall zwischen einem Pater und einer Jnden- clique.

Moskau sucht mit allen Mitteln den Konflikt in Frankreich zur Katastrophe zu verschärfen. Rcichsministcr Dr. Goebbels sprach vor dem Reichs- kulturscnat.

Heute findet die Eaukulturwoche ihre feierliche Er­öffnung.

Kreislciter Blanke führte weitere acht Ortsgruppen­leiter in ihr Amt ein.

Eine Fahrt zu den SA.-Siedlern im Königsmoor unternahm Brigadesiihrer Gellert.

Die Studenten der Nordischen Kunsthochschule haben als diesjährige RBWK.-Ausgabe die Gestaltung des HJ.-Heims für Farge in Angriff genommen. Die bremische Schiffahrt hat neue Bauaufträge er­teilt.

Die Bnltic and International Schissahrtskonserenz tagt im Schiitting.

Einen knappen 3:2-Sicg errang Deutschlands Hockey-Nationalelf in Paris über Frankreich.

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