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vremer Mmo
parteiamtliche Tageszeitung
zas flmtsblatt des Negierenden Bürgermeisters der Lreien Hansestadt Bremen
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Die 22-u,,i>-3eile im Anzeigenteil 13-eH4, die 78-mm-ZeiIe im Tert- teil 7Z Ermäßigte Grundpreise (für kleine, Familienanzeigen u. a., sowie sonstige Bedingungen Preisliste 7 (Nachlaßstaffel 0,. Für Anzeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. Annahmeschluß 16 Uhr. Geschäftsstellen: 8n Bremen:
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sprecher Nr. 5 4121. Nachtruf und sonntags: Fernsprecher
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der Nationalsozialisten Vremens
sinnliches verkündungsblatt des Beichsstatchalters in Oldenburg und Bremen
Nr. Z21 / 8. Mrgang
Montag, 21. November 1SZ6
kinzelpreis 15 Npf.
Kardinal verteidigt jüdische Mörder
Pariser Vatikan-Vertreter okne Maske
französische frontkömpser erteilen Nooseyelt eine Lektion
(Orslitberiekt unseres psrissr Vettrsters)
Paris, 21. November
Der sattsam bekannte Pariser Erzbischof, der aus seinen Sympathien für die „Volksfront" niemals ein Hehl gemacht hat. hielt in der Kathedrale „Notre-Dame" eine „Predigt", in der er in der unglaublichsten Form gegen die deutschen Abwehrmatznahmen gegen das Judentum Stellung nahm.
Dieser würdige Kardinal brachte es in seinem Hah- gesong gegen das nationalsozialistische Deutschland sertig, für die Tat des Mordbuben Grünspan den — Nationalsozialismus (!) verantwortlich zu machen.
Erfreulicherweise gibt es in Frankreich Kreise, vie für die „Verteidigung" der Juden nicht das geringste Verständnis haben, so haben mehrere französische Frontkämpfer an den Präsidenten der Vereinigten Ltaaten, Roosevelt, ein schreiben gerichter, in dem sie gegen die Heuchelei protestieren, mit der in den USA. um das Schicksal der Juden gejammert werde, während kein Wort darüber verloren würde, daß in Rotspanien und Sowjet ruß land Hundert-
tausende durch die Schuld der Juden ermordet worden seien. Die Frontkämpfer, die sich als Antisemiten bekannt haben, gaben Herrn Roosevelt ferner zu verstehen,, daß sie nicht die geringste Lust verspüren, ihre Knochen für die aus Deutschland vertriebenen Juden zu Markte zu tragen.
Die „Action Francaise" weist in einem Kommentar darauf hin, daß die Ermordung vom Raths durch einen Juden nicht abgeleugnet werden könne. Das Blatt erklärt, daß alle Juden nach Sowjetrußland abgeschoben werden müßten.
„Je Suis Partout" erinnert die Amerikaner an ihre eigene Negerpolitik, die Engländer an die Grausam
keiten der Vurenkriege und die französische Demokratie an die den eigenen katholischen Mitbürgern gestohlene 1 Milliarde Eoldfranken.
Nun auch m Frankreich ...
Konzentrationslager für jüdische Emigranten Paris, 21. November.
Der „Mattn" kündigt an, daß die französische Regierung zur Unterbringung der unerwünschten ausländischen Elemente (also in der Hauptsache für jüdische Emigranten) die Schaffung von Konzentrationslagern beschlossen habe. Der Ausdruck Konzentrationslager ist ein von dem Blatt selbstgewählter, denn die Regierung scheue vor dieser Bezeichnung zurück und nenne diese Lager „Sondcrzcntrcn"- (mmii'vs speeiuux). In diese» Sondcrzentren würden olle Personen untergebracht, die im Interesse der öffentlichen Ordnung und Sicherheit einer dauernden UeLerwachnng unterstellt werden müssen. In Zukunft würden alle Unerwünschten, besonders die vorbestraften politischen Agitatoren, vom Volkskörper getrennt, in Arbeitskompanien gruppiert und zu Arbeiten für die Landesverteidigung oder zu anderen öffentlichen Arbeiten herangezogen.
Todesstrafe für - steimalüebe
Me britischen UnterdrückungsmechoSen in Palästina — wo bleibt die kmpörung des „Weltgewissens"!
Jerusalem, 21. November.
Die Durchsuchungsaktionen des britischen Militärs und die Verhaftungen von Arabern halten in allen Landesteilen Palästinas an. Auch die Methoden, mit denen der Freiheitswille des arabischen Volkes gebrochen werden soll, haben keine Milderung und Ver- menschlichung erfahren.
I» den Dörfern Ettina und Jachuibba bei Rechovot wurden 15 Araber eingekerkert, weil sie im Verdacht standen, mit den' Freiheitskämpfern Verbindung aufrechterhalten zu haben. Bei Ccisarea erlitten ebenfalls 15 Araber aus dem gleichen Grunde dasselbe Schicksal. Es wurden in diesem Orte aber noch zahlreiche andere Personen festgehalten, weil über sie „Ermittlungen" angestellt werden sollen. . 2n Jaffa wanderten am Sonnabend 2» Araber in die Kerker. Mindestens 500 wurden jedoch in den Straßen Erzgehalten und durch „Untersuchungen" belästigt. Am Sonntag mußten sich 3»ü Araber diese sogenannten Visitationen gefallen lassen. Ein Araber, der eine Postenkette durchbrechen wollte, wurde unter Maschinengewehrfeuer' genommen und verwundet.
Die furchtbare Drangsaliernng der Bevölkerung, die lediglich in Freiheit und in Frieden in ihrer angestammten Heimat zu leben wünscht und niemals den Eedaiiken hatte, nach dem Vorbilde der Juden ein Pa- rasitcnlebcn chei fremden Völkern zu führen, kommt
2m ausgetrockneten Flußbett südöstlich von Tulkarem wurde ein Araber ermordet aufgefunden. Neben seiner Leiche lag ein anderer schwerverwundeter Kamerad.
flrabischer vopkottaufrus
Gegen Juden und Engländer
Beirut, 21. November.
Wie der syrischen Presse zu entnehmen ist, wird im Anschluß an die Beendigung des gegenwärtig stattfindenden Ramadan-Festes in allen arabischen Ländern zum Boykott gegen die Juden und die Engländer aufgerufen werden. Dieser Aufruf wird gleichfalls in Amerika ergehen, wo er sich an die dort wohnenden Syrier und Araber richten wird. Wie es heißt, soll der Boykott den Kauf jüdischer und englischer Waren einschließen.
Jüdische paßfälfcherbande
Mailand, 21. November.
Die Mailänder Polizei hat in einem von jüdischen Reisenden bevorzugten Mailänder Stadtviertel eine Bande polnischer Juden ausgehoben, die gefälschte Reisepässe herstellte. Bei einer Haussuchung wurden
fünf Blairkopässe der Republik Haiti, verschiedene farbige Stempelkissen und Instrumente zur Paßfälschurkg gefunden. Die Juden, die trotz der zweifelsfreien Ueber- sührung hartnäckig leugneten, wurden in Haft genommen.
4lw lole und Verletzte
Rotspanische Munitionsfabrik in die Luft geflogen Paris, 21. November.
Aus Rotspanien kommende Reisende berichten einer Havas-Meldung aus Perpignan zufolge, daß am Freitag in einer Vorstadt Barcelonas eine Munitionsfabrik in die Luft geflogen sei. Bisher seien etwa 400 Tote und Vermißte gemeldet worden.
Das Unglück soll durch Fallenlassen einer Granate entstanden sein. Die Belegschaften der übrigen Werkstätten hätten, als sie die Explosion hörten, an ein Lustbombardement geglaubt. Sie seien daher panikartig ins Freie gestürzt, ohne die Sicherheitseinrichtungen in Gang zu setzen. Inzwischen sei der durch die explodierte Granate hervorgerufene Brand auf die Pulverlager übergesprungen und habe weitere gewaltige Explosionen hervorgerufen.
Aus die Note der Vereinigten Staaten wegen angeblicher Verletzung der Interessen Amerikas in China durch Japan hat Tokio Washington soeben mitgeteilt, die von Japan angestrebte Neuordnung Ostasicns erfolge nicht allein im Interesse des Mikado-Reiches, sondern schaffe auch die Grundlage eines dauernden Friedens in China selbst.
k. IVlü. Mit unbeirrbarer Zielsicherheit und einem atemraubenden Tempo, das sogar Kenner ber ostasiatischen Welt überraschte, hat Japan nach der Einnahme Kantons'und Hankaus die politische Neuordnung im chinesischen Raum in Angriff genommen. Kaum sind in den eroberten Gebieten neue chinesische Provinzialregierungen gebildet worden, da wird bereits die Konstituierung einer übergeordneten Zentralregie- run. g ins Auge gefaßt. Im besonderen sollen durch diese im Entstehen begriffene Bundesregierung die zurzeit noch amtierenden Regierungen in Peiping und Nanking ersetzt werden.
Den Washingtoner Neunmächtevertrag, der amerikanischen und englischen Kreisen im Zusammenhang mit dem Ehinakonslikt noch immer als Diskussionsbasis dient, erklärte das japanische Außenministerium kürzlich rundweg für „praktisch tot" — sicherlich eine der wichtigsten diplomatischen Feststellungen Japans seit Beginn der Kampfhandlungen vor fast anderthalb Jahren. Was hat es mit diesem Vertrag vom 6. Februar 1922 für eine Bewandtnis? USA., England, Frankreich, Belgien, Italien, die Niederlande, Portugal und Japan kamen vor 16 Jahren in Washington über- ein, „sich nicht die Verhältnisse in China zunutze zu machen, um Sonderrechte zu erlangen": die vertragschließenden Mächte wollten auch keine Handlungen begünstiaen, die für die Sicherheit der Fernv st stauten nachteilig seien. Ausdrücklich wurde ferner beschlossen — was heute für die Beurteilung deb Einmischung Sowjetruß- lands und ikrer Folgen von Bedeutung ist — sich auf keinen Vertrag mit irgendeiner Macht einzulassen, „welche die proklamierten Grundsätze verletzen oder auch nur beeinträchtigen würde"
Japan hat seit Jahrzehnten keinen Zweifel darüber gelassen, daß es mit Hilfe jenes Vertrages in zweifacher Hinsicht betrogen worden ist: einmal konnte es daran erinnern, daß England und Amerika während des Weltkrieges dem Mikado-Reich historisch bedingte Vorrechte in Ostasien zugestanden haben, Rechte, die im Neunmächtevertrag zum Vorteil der sogenannten demokratischen Staaten wieder erheblich begrenzt wurden: zum anderen wurde der ursprünglich nur für den wirtschaftlichen Bereich geltende Grundsatz .der Offenen Tür im chinesischen Raume offensichtlich als politisches Kampfmittel gegen Iavcm benutzt. Dazu kam die von keiner Seite (außer Japan) unterbundene Bolschewisierung weiter Gebiete Chinas durch Drahtzieher der Sowjetunion, deren antijapanische Zersetzungs-
besonders kraß in den sogenannten Todesurteilen zum Ausdruck. Das Militärgericht von Jerusalem hielt sich
Ver Kampf um die deutsche Natirungsfreitzeir
Großer krfolg Der krzeugimgsWachl
kine Unterredung mit dem Neichsbauernführer Neichsleiter B. wattier Barre
am Sonnabend wiederum für berechtigt, ein Menschenleben zu vernichten, ohne daß sich darüber irgendwelche echte oder geheuchelte Empörung bemerkbar gemacht hotte. Der zum Tode „verurteilte" Araber stammte aus Eaza. J„ Haifa wurde ein Araber zu lebenslänglichem Ecsjingnis verdammt, ohne daß ihn eine andere Schuld als die Liebe zu seinem Volk und zu seiner Heimat Zur Last gelegt werden könnte.
400mal über den Südatlantik
Eine stolze Leistung der Lufthansa
Berlin, 21. November
Tountag früh um 0.27 Uhr traf die mit der Lufthansa Zkllogeuc Sücamerikapost bereits in Berlin ein, da das FKipzeug Frankfurt überflogen und ohne nochmalige Zwöchenlandung gleich die Relchshäuptstadi. Berlin angcsteuert harte. M:t dieler Landung m Berlin wurde der 1»o, planmäßige Postflug der Luflhama auf der Sirrcke Europa—Südamerika beendet. Mn Freitag kurz nach Mittag hatte das Flugzeug „Nordstern" die ludamerikanüche'Küste bei Nathal in Brasilien verlassen. In 11 Stunden 17 Minuten wurde der Siiü- allantik überquert und Bathurst an der afrikanischen Küste erreicht Das Anicklußfluqzeug kam in weniger °k einem Tag von Bathurst bis Berlin. So wurde dieier 100. planmäßige Postflug auf der Südamerika- strecke der Lufthansa auch zu dem bisher kürzesten, obwohl die oen letzten Abschnitt fliegende Maschine auf schlechtes Wetter traf.
Aus den bisher durchgerührten 400 Südatlantikflügen hat die Lufthanm mehr als 25 Millionen Luftpostbriefe jwilchen Europa und Südamerika über den Ozean ge- klagcn. ein Zahl. die eindeutig beweist, welchen Wert uud welche Bedeutung die älteste Ozeanluftverkehrs- ßiccks in der kurzen Zeit ihres Bestehens erlangt hat.
Es war möglich, den Reichsbauernführcr und Reichsleiter R. Walther Darre nach seiner Meinung über Stand, Leistung und Ziele der landwirtschaftlichen Arbeit noch kurz vor der neuen Paroleausgabe aus dem Reichsbauerntag in Goslar zu befragen.
Am Anfang unserer Betrachtungen stand die diesjährige Ernte. Es erhob sich vor allem die Frage, ob ihre wirklich hervorragende Ergebnisse als eine besonders glückliche Ausnahme anzusehen sind oder ob wir hoffen können, daß bei einiger Gunst der Witterung infolge der intensivierten Bewirtschaftung und dergleichen auch in künftigen Jahren ähnliche oder bessere Ergebnisse zu erzielen sind.
Der Reichsbauernführcr bestätigt uns zunächst, daß die reiche Ernte dieses Jahres „nicht zuletzt auf die Maßnahmen der Crzeugungsschlacht" zuriickzusührc» sei und suhr dann fort: „Ausgesprochen günstig waren ja die Witterungsvcrhältnisse im vergangenen Wirtschaftsjahr nur für den Getreidebau. Aber auch die hier erzielte Rekordernte wäre in dem erreichten Ausmaß ohne den energischen Einsatz der Landwirtschaft in der Erzeugungsschlacht undenkbar gewesen.
Für den Hackfruchtbau waren die Witterungsverhältnisse keineswegs besonders günstig. Auch muß beachtet werden, daß im vorletzten Wirtschaftsjahr (1936/ 37) infolge der starken Auswinterung beim Getreidebau die Kartoffelanbaufläche besonders groß war. Wenn es trotzdem im letzten Wirtschaftsjahr (1937P8) beim Hackfruchtbau gelungen ist, einen überdurchschnittlichen Ertrag zu erzielen, so zeigt sich hier die Auswirkung der Erzeugungsschlacht besonders deutlich. Daher ist die Hostiiung durchaus berechtigt, daß sich auch in Zukunft die Erntecrtröge im Durchschnitt gesehen — noch wesentlich steigern lassen."
Dys Gespräch springt jetzt auf den Eoslaer Roichs- bauerntag über, der in diesem Jahr nur in Form einer großen Arbeitstagung abgehalten wird. Nicht nur die gesamte deutsche Landwirtschaft, sondern die gesamte Öffentlichkeit überhaupt interessiert dabei die Frage, ob in Goslar vom Reichsbauernführer dem deutschen Landmann weitere neue Richtlinien zum Ausbau seines Betriebes gegeben werden oder ob es sich im wesentlichen um eine Vertiefung der bisher schon aufgestellten Grundsätze handeln wird.
„Die Richtlinien zur weiteren Durchführung der Er- zeugungsschlacht", meint der Neichsleiter hierzu, „die ich im vorigen Jahr in meiner Rede vom 12. Dezember der deutschen Landwirtschaft gegeben habe, gelten in allen wesentlichen Punkten auch für den Abschnitt der Erzeugungsschlacht, den das Wirtschaftsjahr 1838/30 bildet; denn die damals gestellten Ausgaben waren von vornherein für einen größeren Zeitraum als den eines Jahres gedacht.
Das gilt insbesondere von der Notwendigkeit eines weitgehenden Wiesen- und Weidenumbruchs unker gleichzeitiger Steigerung des Ertrages der verbleibenden Erünlaiidflächc, lo daß die Rauhfutterernte nicht leidet, um auf diese Weise neues Ackerland vor allem für einen verstärkten Anbau von Hackfrüchten und einigen Sonderkulturen zu gewinnen.
Unsere Raumknappheit erfordert eine bis ins letzte durchdachte Zweckmäßigkeit der Bode n ausnutzn ng, die nicht nur kein einziges Fleckchen deutscher Erde unnötig brach liegen läßt. sondern jedes auch !o auswertet, daß es den bestmöglichen Ertrag hergibt. Wir müssen das Kunststück fertigbekommen, dort, wo es die.
klimatischen Verhältnisse zulassen, statt zwei Ernten in zwei Jahren drei zu erzielen. Das erfordert Umstellungen, die jahrelanger mühevoller Arbeit bedürfen, ehe sie ihre volle Auswirkung zeigen.
(Fortsetzung auf Seite 2)
UINNINNIINININIIINNIUUNNNINIINlUttNNININIINUIIIIIIttNIININNNNNINNNNIN
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Die britischen Unterdrllckungsmaßnahinen in Palästina nehmen immer schärfere Formen an.
Der Erzbischof von Paris verstieg sich zu unglaublichen Ausfällen gegen Deutschland.
Frankreich plant die Isolierung der jüdischen Emigranten in Konzentrationslagern. Reichsbauernführcr R. Walther Darre würdigte unserem Vertreter gegenüber den bisherigen Erfolg der Erzeugungsschlacht.
Die Hemelinger Motor-HJ. schuf sich eine mustergültige Lehrwerkstatt.
Ein schönes 1:1-Ergebnis erzielte der SB. Werder in Osnabrück.
Unentschieden 3:3 trennten sich in Bremen Club zur Bahr und Harvestehude.
Der Bremische SB. führte seine Bcreinsmcister- schaften durch.
In den Centralhallen fand die große DRL.-Krcis- tagung ihren Abschluß.
Im Fußball-Städtdkamps gegen Berlin siegte Hamburg 1:0.
Turn Gröpelingcus Handballer unterlag-:! gegen Post Hannover 8:11.