Ausgabe 
(17.11.1938) Nr. 317
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parteiamtliche Tageszeitung

Das flmtsblatt des Negierenden Bürgermeisters der Zreien Hansestadt Bremen

Die 22-mm-Ze!le im Anzeigenteil 13 die 78-mm-Zeile im Tert- teil 75 Ermäßigte Grundpreise (für kleine, Familienanzeigen u. a., sowie sonstige Bedingungen Preis­liste 7 (Nachlaßstaffel 0). ^gr An­zeigen durckl den Fernsprecher keine Gewähr. Annahmeschluß lb Uhr. Geschäftsstellen: In Bremen:

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Nr. Z1? / S. Jahrgang

Vonnerstag, 1?. November 19ZS

der Nationalsozialisten Bremens

sinnliches verkündungsblatt des Beichsstatchalters in Oldenburg und Bremen

Einzelpreis 13 Nps.

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Ver kmpfang -es vlutzeugen im N-emlan-

MiMürifche kstrungen für den ermordeten Vertreter de^ deutschen Neiches m Paris

Paris, 17. Novemb er.

Am Dienstag um 23.15 Uhr wurde der Sarg des von jüdischer Mörderhand mitten aus seinem Schassen für Führer und Reich herausgerissenen Gesandtschaftsrats oom Rath von der deutschen e: -elisch-lutherischen Kirche, wo die Mitglieder der Landes­

gruppe die Ehrenwache hie im Kraftwagen zum Pariser Nordbahnhof geleitet. Im Trauergesolge befand sich der Staatssekretär von Weizsäcker, der deutsche Botschafter Gras Welezeck, der Landesgruppenleiter Gesandtschaftsrat Dr. Erich und die deutsche Abordnung, die die sterbliche Hülle des Gesandtschaftsrates oom Rath in dem Sander- zug nach Deutschland begleitete.

Vor der Kirche hatten sich zahlreiche Mitglieder der deutschen Kolonie eingesnnden, die diesem Märtyrer der » nationalsozialistischen Bewegung als letzte Ehrung den Deutschen Gruß erwiesen. Es war «in eindrucksvolles Bild, als der Leichenwagen mit dem Trauergesolge in 3V Kraftwagen durch die nächtlichen Straßen zum Bahn­hof fuhr.

Am Pariser Nordbahnhof, der für die feierliche Ueber- Dhrung der sterblichen Hülle des Eesandischaftsrates vom Rath würdig geschmückt war, hatte eine Kompanie Republikanische Garde in Galauniform Ausstellung ge­

nommen, die vom Bahnhofseingang bis zu dem Son- derzug Spalier bildeten. Die -Zugangsstraßen zum Bahn­hof, die von einer zahlreichen Menschenmenge angefüllt waren, wurden von einem starken Polizeiaufgebot ab­gesperrt. Auf dem Bahnhof selbst, auf dem der Sonder- zug mit dem mit unzähligen Kränzen gefüllten Leichen­wagen stand, waren schon lange vor Eintreffen des Trauerzuges zahlreiche Volksgenossen eingetroffen, die in der Kirche keinen Platz mehr gefunden hatten.

Kurz vor 23.30 Uhr traf die sterbliche Hülle des Ge­sandtschaftsrates vom Rath im Leichenauto vor dem

Bahnhofsgebäude ein, gefolgt von einer Staffel motori­sierter Polizei sowie den Prioatkraftwagen der Mitglie­der der deutschen Gemeinschaft. Die Republikanische Garde präsentierte das Gewehr, während der Sarg durch die mit Lorbeer und frischem Grün geschmückte Halle zum Sonderzug getragen wurde.

K,urz vor Abgang des Zuges schritt die deutsche Kolo­nie zum letztenmal an dem Sonderwagen entlang, in dem der Sarg stand, bedeckt von der Hoheitsslagge. Bier Mitglieder der Landesgruppe hielten dort nochmals die' Totenwache.

Als Vertreter des französischen Außenministers war der Chef vom Protokoll, Saintmartin, erschienen. Der stellvertretende Polizei-direktor von Paris'.überzeugte sich persönlich von dem tadellos funktionierenden Ord­nungsdienst.

Um 23.50 Uhr setzte sich der Zug in Bewegung und rollte ganz langsam in die dunkle Nacht hinaus. In erschütterndem Schweigen grüßte nochmals die deutsche Kolonie ihren durch jüdische Mörderhand dahingeras­ten jungen Kameraden, während die Republikanische Garde das Gewehr präsentierte und die Polizeibeamten dem toten Deutschen den militärischen Gruß erwiesen.

Irauerfeiern m flachen und Vüfleldoef

Köln, 17. November.

Nach langer nächtlicher Fahrt durch fremdes Land, in dem er mit der ganzen Kraft seines jungen Herzens als junger Diplomat für Deutschland wirkte und in dem sich unter den Kugeln eines jüdischen Verbrechers sein hoff­nungsvolles Leben allzu früh vollendete, ist Ernst Edu­ard vom Rath heimgekehrt in sein deutsches Vaterland, das er Zeit seines Lebens so heiß liebte.

Ernst und feierlich war der Empfang, der seiner sterb­lichen Hülle nach dem Grenzübertritt auf deutschem Boden zirteil wurde. In stummer Ehrfurcht grüßte das

Minister Pirow heule in Berlin

niederrheinische Grenzvokk den toten Sohn rheinischer Evde, grüßte durch die Männer und Frauen der deut­schen Westmark das ganze deutsche Volk einen seiner besten Söhne.

Noch graute kaum der Morgen, noch lag dichter Nebel über dem rheinischen Erenzland, als. der Sonderzug der französischen Regierung die Grenze erreichte. Kurz hinter dem Ausgang des Eymmcher Tunnels auf deutschem Boden entbot ein Ehrensturm des NSKK. dem toten Kameraden den Gruß der Heimat. Zum erstenmal auch wehten hier im deutschen Land die Fahnen des Reiches zum Zeichen der Trauer. Dumpfer Trommel­wirbel und das Lied vom guten Kameraden klangen auf, und während der Trauerzug in langsamer Fahrt vorbeiglitt, erwiesen die Ehreneinheiten und die trotz der Morgenfrühe zahlreich herbeigeströmten Volksge­nossen mit erhobener Hand dem Manne die Ehrenbe­zeugung, der in pflichtgetreuer Ausübung seines ver­antwortungsvollen Dienstes sein Leben für Deutschland gab. Wenig später, kurz nach 7 Uhr, traf der Zug

>m flachener westbalznlzof

ein. Auf dem Bahnsteig war inmitten von vier tannen- verkleideten Pylonen, von denen umflorte Lampen ge­dämpftes Licht spendeten,' ein Katafalk, umgeben von - weißen Herbstastern und frischem Grün, aufgebaut. Zu beiden Seiten des Katafalks hatten Ehrenkompanien der Wehrmacht mit Spielmannszug und Musikzug und die Ehreneinheiten der Parteigliederungen Aufstellung ge­nommen. Mit Gauleiter Erohe und Chef des Proto­kolls Freiherrn von Dörnberg hatten sich die füh­renden Männer der Partei, des Staates und der Wehrmacht Aachen und des ganzen Eaugebiets Köln- Aachen auf dem Bahnsteig eingefuKden. Auch der schmerzgebeugte Vater war mit den beiden Brlldern

Ernst vom Raths nach Aachen gekommen, um seinen toten Sohn heimzuführen in die Vaterstadt,

Ais der französische Zug in langsamer Fahrt in die Bahnsteighalle einfuhr, präsentierte d'e Ehrenkompanie der Wehrmacht das Gewehr. „Ich hat' einen Kame­raden", klang es weihevoll, und in tiefster Ergriffen­heit grüßten alle den Trauerzug. Die Tausende und aber Tausende der Volksgenossen,'die auf den Nachbar­bahnsteigen zusammengeströmtwaren und die dicWegeam Rande der Eisenbahnlinie üiümten gaben in stummer Ehrfurcht ihrer tiefen Trauer und ihrem Mitgefühl für den Vater Ausdruck, der sein Liebstes und Bestes für sein Vaterland gab, aber auch der tiefinnerlichsten Empörung über die schändliche -Tat jüdischen Ver­brechertums Nachdem die Männer des Ehrengeleites den Zug verlassen und sich mit den, bereits anwesenden. Traucrgästev am Katafalk verftmm-olt hatten, trugen Beamte des Deutschen Bahnmnitzes den mn dem Hakenkreuzbanner bedeckten schlichten Eisensarg auf den Ka.tafalk, zu dessen Seiten je vier Angehörige des Aus­wärtigen Amtes in Divlomatenunisorm Ehrenposten be­zogen hatten Mit dem Vater und den beiden Brüdern des Toten erhoben Gauleiter Staatsrat Erohö und Staatssekretär von Weizsäcker zu Füßen des Toten in stillem Gedenken die Hand zum Deutschen Gruß. Weihevolle Feierlichkeit erfüllte den Raum, als Beetho­vens Trauermarsch aus der Sonate Opus 26 erklang.

Tief bewegt entbot Gauleiter Erohe dem als Held zum Vaterland heimgckehrten Toten den ersten Ernß der Heimat.

Deutschland grüßt dich, du Märtyrer deines Volkes. Heimaterde wird bald das decken, was an dir sterblich war. Dein Geist aber wird ewig weiterleben. Du fielst für den Führer und das Reich! Wir grüßen den Führer!"

(Fortsetzung auf Seite 2)

klägliche ^urveirlccmgsn clsr rspuh>!ilcc>nircsisr> V/otzigswirms

Die Frage auf aller Lippen in den Vereinigten Staaten ist naturgemäß, welche Rückwirkungen die republikanischen Wahlerfolge auf die New-Deal-Po-litik Noosevelts haben werden. An der Newyorker Börse haben Makler und Teile des Publikums schnell die Antwort gesunden. Dort rechnet man mit einer Brem­sung aller zu radikalen New-Deal-Gesetzgebungen durch die beträchtliche Vergrößerung der republikanischen Minderheit, der sich bei der Bekämpfung neuer staat­licher Einflußnahme auf die Wirtschaft auch konservativ- eingestellte Demokraten anschließen könnten. Entspre­chend diesem Urteil hat man in Wallstreet bereits neue Kurserhöhungen in Erwartung eines wei­teren, durch keine New-Deal-Eingriffe gestörten Wirt­schaftsausschwungs vorgenommen.

Doch kann man eine so einfache Antwort aus den Wahlergebnissen herauslesen oder muß man nicht doch einige Einschränkungen machen, einige Wenn und Aber an die summarische Feststellung knüpfen, daß der Erfolg der Opposition eine Einengung des New Deal bedeutet? In politischen Kreisen ist man recht vor­sichtig mit allgemeinen Schlüssen aus den Wahlresul­taten, trotz aller Anerkennung der Größe des republika­nischen Erfolges. Man muß sich nämlich darüber klar werden, in welcher Weise die republikanischen Erfolge zustande gekommen sind. Sieht man von den Einflüssen lokaler Natur ab, die in zahlreichen Fällen gerade bei den Pahlen zwischen zwei Präsidenten-Wahlen eine große Rolle spielen, so lassen sich drei Erfolgs­ursachen von Bedeutung erkennen.

Erstens haben die Republikaner diejenigen Teile der Wählerschaft vor allem im agrarischen Westen teilweise zurückgewonnen, die von Herzen aus stets republikanisch — und das heißt konservativer — eingestellt ist, die jedoch in hellen Scharen bei der letzten Präsidentenwahl zu Roofevelt überlief, der den Farmern ein sehr viel besseres Los versprach. Diese Versprechungen der stabi­len Agrarpreise Lei Zustimmung zur Produktions­beschränkung haben sich nicht erfüllt. In diesem Jahrs sind die Weizenpreise die niedrigsten seit 1 9 34, während die Absatzmöglichkeiten für Weizen so schlecht sind, daß die Regierung entgegen ihren so oft gepredigten handelspolitischen Grundsätzen an ein aus­gedehntes Weizen-Dumping auf ausländischen Märkten denkt. Es sei hier angemerkt, daß die ausländische Kri­tik nicht nur in Europa und im Britischen Empire, son­dern auch in Argentinien, das ein nordamerikaniiches Weizendumping in Brasilien fürchtet, den Regierungs­stellen in Washington sehr zu denken gibt. Man kann deshalb erwarten, daß die amerikanische Agrarpolitik einer radikalen Ueberprüsung unterzogen werden wird, damit Roofevelt bei den nächsten Wahlen in zwei Jahren — gl-eichgültitz, ob er selbst wieder kandidiert oder nicht — ein besseres demokratisches Programm für die Farmer zu bieten hat als sein jetzt gescheitertes.

Die zweite Gruppe von Wählern, die von den Demo­kraten zu den Republikanern hinübergewechselt sinv, scheinen M i t t e l st ä n d l e r und von ihnen wiederum hauptsächlich kleine Geschäftsleute und Industrielle ge- wesen zu fein. Es wird jedenfalls in zahlreichen Ana­lysen der Wahlergebnisse betont, daß diese Kreise mit

Mutterror englischer Iruppen in 7 7

Zehn flrader aus der zusammengetriebenen Bevölkerung ausgelost und erschossen — Ein ganzes Bors in die tust gesprengt

jllrssse-Mokkmoun)

Der südafrikanische Verteidigungsminister Pirow ist am wochabend aus London nach Deutschland ab­gereist. Vor seiner Äbreisi erklärte er Pressevertretern, daß er zu seiner jetzigen N:isc nichts zu sagen habe. Er komme aber anschließend noch einmal nach England zurück,

Der jetzt 48jährige südafrikanische Minister Os­wald Pirow gehört dem südafrikanischen Kabinett bereits seit neun Jahren an Er begann nach er­folgreicher Ausübung der Rechtsanwaltspraxis seine politische Laufbahn als Zustizminister. Sein Land verdankt ihm eine erhebliche Vereinfachung bes Rechtsverfahrens. AIs Verteidigungsminister und Mnist-er für Eisenbahnwesen. Häfen und Luft­fahrt hat sich Pirow später bei der, Entwicklung der südafrikanischen Eisenbahnen, dem Ausbau des. Luftverkehrsnetzes sowie vor allem bei der Organi­sierung der Rüstungsindustrie als ein ungemein energiscker Organisator erwiesen. Wir grüßen den südafrikanischen Minister in Deutschland mitfürn so größerer Herzlichkeit, als Oswald Pirow Süd­afrikaner deutscher Abstammung ist: auch seine Frau ist deutscker Herkunft. Erst in letzter Zeit hat s'ck übrigens Minister Pirow für eine weitere d-mal-,englische Perstöndig-una auf der Basis der Münchener Abkommen ausgesprochen.

Beirut, 17. November.

Die ununterbrochen aus Palästina eintreffenden Meldungen über die stetig steigende Brutalität des Vorgehens der englischen Truppen haben in den arabischen Kreisen höchste Erregung und Entrüstung hervorgerusen. Ungeheure Empörung hat vor allem die Strafexpedition gegen das Dorf Jrtar erregt, wo die englischen Truppen »ach den hier vorliegenden Meldungen aus der wie eine Viehherde zusam­mengetriebenen Bevölkerung zehn Mann ausgelost und sofort erschossen haben. Später wurden dann noch ein 80jähriger Kreis und ein lOjähriger Knabe in den Straßen nieder­geschossen. Zum Schluß wurde das Dorf völlig ausge­plündert und durch Dynamit in die Luft gesprengt.

In den hiesigen Araberkrcisen wird daraus hinge­wiesen, daß die täglichen Vorfälle dieser Art die ungeheure Nervosität der englischen Truppen wider­spiegelten, die unfähig seien, der arabischen Frcischärler Herr zu werden und deshalb ihre ohnmächtige Wut an der wehrlosen Bevölkerung auslicßen. Das gesamte Arabertum Syriens protestiert mit Entrüstung gegen diese Orgien unmenschlicher Brutalität.

^usgelzverbot in Zasta

Ueber die Stadt Jaffa wurde am Dienstag -weder .'iirmal ein sofortiges Ausgehvcrbot verhängt. Den Vor wand zu öicicr einschneidenden Maßnahme liefern.-» den britischen Mililärbehorden die Erschießung eines jüdi­schen Polizisten durch unbekannte Täter. l

Im übrigen werden die militärischen Aktionen mit größter Rücksichtslosigkeit fortgeführt. * Im Bezirk Gali- läa wurden nicht weniger als 714 Araber „zu wei­teren Ermittlungen" festgenommen. Weitere 43 Araber, denen die Verbindung mit Freischärlern zur Last gelegt wird, wurden in Haft genommen. Im Bezirk Samaria wurden zwei Araber erschossen. Im Bezirk Ramallah und bei Jaffa wurden zwei arabische Dörfer oom Militär durchsucht. Sechzehn Araber wurden ver­haftet

Nach einer Meldung der ,,Palästina-Post" wurde die Durchsuchungsaktion in Unter-Ealiläa bei Razareth und in Ober-Galiläa in der Nähe der Libanon-Grenze von vier Bataillonen fortgesetzt. Bei Feuergefechten in den Bezirken Jerusalem und Gaza sollen' die arabischen Freischärler wieder erhebliche Verluste gehabt haben.

Bei Gaza wurde eine britische Militärabteilung von Freischärlern beschossen, die vorher die Schienen der Bahnstrecke durch eine Minensprengung zerstört hatten. Zwei Soldaten wurden bei dem Gefecht verletzt. In dem Dorfe Tamra wurve ein Araber, der angeblich die Postenkette durchbrechen wollte, erschossen. Im Dorfe Jksak fand man bei ser Durchsuchung Munition und Frestchärlerunisormen. ' /

2Z SV8 Soitalen und Polizisten ..befrieden" Palästina

Kolonialminister Macdonald gab am Mittwoch im englischen Unterhaus die Srärke des englischen Mili­tärs und der englischen Polizei in Palästina' bekannt. Danach unterhält England in Palästina zurzeit 7300 Mann Polizei. 700 Mann der Luftwaffe und 15 500 Mann 'er Armee Die Sonderkosten, die durch die Ver­stärkung des Militärs entstanden sind, bezifferte Mac­

donald für die Luftwaffe auf 30 000 Pfund und für das sonstige Militär auf 175 000 Pfund monatlich. Er teilte weiter mit, daß die Regierung von Palästina keinen wesentlichen Beitrag zu diesen Kosten aufbringe. Weiter wurde auf Anfrage mitgeteilt, daß in Palästina im Laufe dieses Jahres 43 Offiziere und Mann gefallen seien.

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Unser Isgssspiiegel

Die nationalspanischcn Truppen haben den ganzen Ebro-Vogen zurückerobert.

Britische Truppen plünderten in Palästina ein gan­zes Dorj aus und sprengten es in die Luft.

Nach englischen Blättermeldungen will die britische Regierung 20 000 Juden t» Britisch-Guayana an­siedeln.

Nach der Uebersührung der sterbliche,, Hülle Ernst vom Raths in die Heimat fanden in Aachen und in Düsseldorf ergreifende Trauerseicrn statt. Relchsbeamtenführer Pg Nees sprach gestern in einer Großkundgebung in, Lasino.

Die Heldengedenkscter in den Centralhalle» gestal­tete sich zu einer machtvolle» Kundgebung.

Eine deutsche Fußball-Auswahlelj spielte i» Stutt- zart gegen den Van Württemberg t:1.

5>n schönes 3:3-llnontschicden erzielte Werdcr- Lrcmen in Hamburg gegen den HSV.

In der Hockey-Ganliga sührt der Club zur Bahr mit 10:0 Punkten.

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