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der Nationalsozialisten Bremens
sinnliches Üerkündungsblatt des Neichsstatchalters in Oldenburg und Meinen
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Einzelpreis 15 Npf.
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die klirenliste der Ermordeten der vewegung
„pafür lind wir einst ausgewogen, dafür hoben wir gedämpft, dafür sind wir angetreten zum rweiken Male, dafür seid il,r gefallen, dafür sind euch so viele kjunderte nachgefolgt: deutfchland ist wieder aufgerich tet. ks stebt beute fest und stark, es vertritt beute wieder sein Noch» mit dem mamchaften Mut einer tapferen und großen Nation."
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Im Sau weser-kms fielen im Kampf um das dritte Neich:
^ch^ineinhalb Jahrzehnte sind heute verflossen, seitdem die IDE' Verratenen vom Bürgerbräukeller unter Adolf Hitlers Führung den Marsch zur Feldherrnhalle antraten. Mit Bewunderung sehen wir auf diejenigen, die todesmutig und entschlossen den Gewehrläufen der Reaktion trotzten und mit grimmigem Abscheu gedenken wir der Schuldigen des 9. November, die aus kleinlichem Ehrgeiz, der gepaart war mit politischer Eng- stirnigkeit, das Blutvergießen befohlen haben. Aber mit Empfindungen erhabener Ergriffenheit sieht Deutschland auf die sechzehn Särge derer, die mit ihrem Leben den dem Führer gegebenen Schwur besiegelten: Deutschland muß leben, und wenn wir sterben müssen!
Wir neigen uns in Ehrfurcht vor dem Schicksal, das am 9. November 1923 alles so gefügt hat, wie es kam. Das Opfer von damals mußte sein, um Deutschlands willen, der Einheitdes Reiches wegen, die mit dem historischen Pistolenschuß Adolf Hitlers gerettet wurde gegenüber den Verrätern um Kahr und hinter Kahr, die in jener Stunde mit dem Gedanken spielten, die Trennung Bayerns vom Reiche herbeizuführen. Zur Machtübernahme im Reiche selbst war die kleine Schar der Getreuen Adolf Hitlers noch nicht stark genug. Das Reich vor der Zerreißung durch konfessionell gebundene und monarchistisch- separatistische Kräfte zu erretten, erwies sich der Geist der Bewegung schon damals stark genug.
„Deutschland muß leben, und wenn wir sterben müssen". Danach handelten am ersten großen Prüfungs- und Opfertagc der Bewegung alle, die unter Führung Adolf Hitlers zur Feldherrnhalle marschierten, und danach handelte von da ab jeder einzelne, der zu Adolf Hitler stieß, um unter seiner Führung sein Leben für Deutschland einzusehen, in ständiger Spferbereitschäft, entschlossen, fanatisch gläubig und kämpfend bis zum Siege. Der
Jostann öostel
geb. 1. März 1900 niedergestochen 14. Juni 1931 gestorben 21. Juni 1931
Wilhelm Vecker
geb. 5. Dezember 1907 ermordet 9. November 1931
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Johann Lüchtenborg
geb. 24. Dezember 1904 ermordet 23. April 1932
srih kibers, Vremen
geb. 12. November 1896 Am 1. Juni 1932 von politischen Gegnern überfallen. An den Folgen am 8. März 1936 verstorben (Der weitere Teil der Ehrenliste Seite 2)
kam für das alte Reich schon zehn Jahre später im Jahre 1933; er kam für die alte deutsche Ostmark im März 1938, er kam Ende September dieses Jahres auch für die Sudetendeutschen. Deutschland lebt; stärker, schöner und herrlicher als je zuvor, weil die Helden des 9. November zu sterben wußten und ihr Geist zuletzt ein ganzes Volk erfaßte. Deutschland lebt und wird nun immer leben, weil dem Beispiel der erhabenen Vorkämpfer nationalsozialistischer Gesinnung vom 9. November 1923 und dem Beispiel aller derer, die danach noch im Einsah für die Idee Adolf Hitlers, also für Deutschland ihr Leben ließen, heute ein ganzes Volk von 80 Millionen zu folgen jederzeit bereit ist. „Deutschland muß leben, auch wenn wir sterben müssen", ist das Losungswort der Bewegung, die Adolf Hitler ins Leben rief, nachdem Deutschland fast zugrunde gegangen wäre, weil die Meuterer vom 9. November 1918 dem umgekehrten Grundsatz: „Deutschland mag vergehen, wenn wir nur leben" gehuldigt hatten.
Sechzehn der Besten in der Gefolgschaft Adolf Hitlers ließen heute vor 15 Jahren hochgemut für Deutschland ihr Leben, während fünf Jahre früher nicht ein einziger Mann sich fand, der am 9. November 1918 für das zusammenbrechende alte monarchische System sein Leben hätte einsehen mögen. Eine Handvoll entschlossener Männer mit wenigen Maschinengewehren (die damals leicht zu haben waren) ausgerüstet, hätten das Gesindel eines Eisners in München spielend zu Paaren getrieben. Weder dieses Lumpengesindel noch das schlapp gewordene Bürgertum, auch nicht die in der Heimat verbliebenen Wehrmachtsteile, hatten Lust, sich für ihre Gesinnung einzusehen. Es konnten Eisner und sein Lumpenpack die Revolte durchführen, weil Mutlosigkeit und Verwirrung im deutschen Volke Platz gegriffen hatten und der beste Teil dieses Volkes, die gute Kernmaiie. nock' im Felde stand
Allerdings war auch dieser gute Kern des deutschen Volkes, die Frontsoldaten von 1918, müde und teilweise mürbe geworden und es war die Front vor allem ratlos bei der Flucht ihres „Obersten Kriegsherrn" über die holländische Grenze. Ratlos und tatlos waren die Besten des Volkes, bis Adolf Hitler kam. Dieser gute Kern des Volkes ist es gewesen, den dann der Führer in der Heimat um sich sammeln konnte, als er, von seiner schweren Kriegserblindung geheilt, den Entschluß zur Wiederaufrichtung des deutschen Volkes und des Deutschen Reiches faßte. And die Besten dieses Kerns wieder waren es, die mit Adolf Hitler den Opfergang zur Feldherrnhalle ginge». Sie waren es, die des Führers Idee zuerst begriffen und lebendig in ihrem Herzen trugen das Wort: „Deutschland muß lebe»,, auch wenn wir sterben müssen."
Deutschland lebt und gedenkt arir Opfertagc des 9. November in Ehrfurcht der ermordeten Helden dieses Tages. Sie, die ewiges Vorbild allen deutschen Generationen geworden sind, sie, an deren hehrer Größe sich ein ganzes Volk aufrichten konnte, sprechen heute wieder zu uns "nd mahnen uns, zu sein wie sie. Heute, am Tage, wo wiederum ihre Namen und die Namen aller, die ihnen in heldenhafter Gesinnung und entschlossener Opferbereitschaft in den Tod gefolgt sind, beim großen Appell in München verlesen werden, heute gelobt alles, was deutschen Blutes ist, erneut jederzeit so zu denken und so zu handeln, wie sie es taten.
Dieses Gelöbnis wollen wir stets im Herzen tragen und als Vermächtnis weitergeben an unsere Kinder und diese sollen es weitergeben an alle kommenden deutschen Geschlechter. Dann wird es Deutschland niemals fehlen an Männern, die zu sterben wissen, wenn es gilt sich für Deutschland bis zum letzten ein- zusehen, dann wird Deutschland ewig leb ein
loli. k. vielnck