Ausgabe 
(7.11.1938) Nr. 307
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bekommt man seine eitung aus den Tisch immer wieder gerne ugenteil. Besonder? öaussrauen sorschen h günstigen Gelegen- e sich immer wieder enn man also irgend verkaufen oder zu hat, sonst gerne In- finden möchte, gibt billige Kleinanzeige Keiner Zeitung aus.

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parteiamtliche Lageszeitung

Has Amtsblatt des Negierenden Bürgermeisters der Freien kjanfestadt Meinen

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der Nationalsozialisten Bremens

flmtliches Nerkündungsblatt des Neichsstatthalters in Oldenburg und Nremen

Nr. Z0? / 8. Zalirgang

Montag. ?. November 19Z6

kinzelpreis 15 Nps.

fldolf liitler

in Weimar

Ich bin so stolz und glücklich, daß ich kuer sichrer sein darf

eindeutiger Not an die Westmächte: Vor allem Abrüstung der kriegstieste!

vei- biidiev in IVeiinnr. Bei ssivsr ^vüunt'i selirsitst äsr b'iüirsr, uivjubelt von äon bsZsistorlsn Vollrs- gsvosssv, clis Nront clor bllirovkormatiovsv ah. (Lrssss-IIokkmavv)

Massen unterbrochen, die aus tiefstem Herzen so dankbar sind, den Führer und Befreier des deutschen Volkes unter sich zu wissen. Wie ein riesiger Block stehen die Formationen der Partei und ihrer Gliederungen, der

die kede des sichrere

Adolf Hitler gedenkt der ersten vier, wie es schien, großen Versammlungen des Jahres 1925 in Weimar, die man heute nur als ganz kleine Ortsgruppenabende be­zeichnen könnte. Er erinnerte an den zweiten Reichs­parteitag der Bewegung in den Mauern dieser Stadt. Was damals alle an diesem Reichsparteitag begeistert habe, das werde heute weit durch einen Eauparteitag überboten,Man kann vielleicht von einem Wunder sprechen", so fährt der Führer dann wörtlich fort,wenn man sich diese Entwicklung vor Augen hält.

Denn das können wir Nationalsozialisten wohl vor der deutschen Geschichte behaupten: noch niemals ist inbrünstiger, mit mehr Arbeit und auch mit mehr Opfern um das deutsche Volk gerungen worden als in dieser Zeit des Kampies unserer Bewegung um den deutschen Menschen! Nunmehr haben wir dafür von der Vorsehung den Lohn bekommen, genau so wie einst das Deutschland des J»bres 1918 seinen ''»lt!

Damals wurde es jener Segnungen teilhaftig, die wir unter d-m SammelbegriffDemokratie" verstehen!

Das Deutschland von damals hat sich anaekln,.^ an

die Hoffnung, die vielleicht am stärksten iener Amerika­ner aussprach, der uns einen Frieden zun-berte, in dem es weder ^eüegie noch Sieger geben sollte. Nachdem das deutsche Volk im Glauben an diese Theorien die Waffen niedergelegt hatte, wurde es bebebrt das, De­mokratie in dee eiman nudele? ist

der Theorie! Wenn heute manches Mal Parlamen­tarier oder Politiker >n fremden Län^ 'u behaupten wagen, Deutschland hätte s-ine Verk"'"-,»-halten, dann können wir diesen Männern nur zur Antwsrt ge­ben: der größte Vertragsbruch aller Zei­ten ist am deutschen Volk verübt worden!

Sie deutsche wiederauferstestuns

1932 stand nun Deutschland vor dem endgültigen Zu- sammenbruch. Das Deutsche Reich und Volk, sie schie­nen verloren. Dann aber kam die deutsche Wiedcrauf- erstehung! Sie begann mit einer Umwandlung des Glaubens. Während alle deutschen Parteien vor uns an Kräfte und Ideale glaubten, die außerhalb des Reiches und unseres Volkes lagen, haben wir Nationalsozialisten unentwegt den Glauben an unser eigenes Volk gcsör- üert, ausgehend von der ewig gültigen Parole, daß Gott nur denen hilst, die bereit und entschlossen sind, sich selbst zu helfen! (Stürmische Keil-Buie brausen zum ^iihrer

Ver Veutsche ist der erste der Welt

Wehrmacht, der Werkscharen und der Betriebsabordnun- gen aus dem ganzen Lande zwischen den vielen Zehn­tausenden, die aus allen Teilen des Gaues zusammen­gekommen sind.

empor.) Wir haben an die Stelle all jener inter­nationalen Faktoren Demokratie, Völtergewissen, Weltgewissen, Völkerbund usw. einen einzigen Fak­tor gestellt: unser eigenes Volk!

Dieses Volk aber mußte damit von seiner ZersPlitte- rung und Zerrissenheit befreit werden. So entstand die nationalsozialistische Partei mit dem Befehl und der Aufgabe, dieses Sammelsurium politischer Verbände zu beieitigen' und an ihre Stelle eine einzige Macht zu letzten: die Macht einer Bewegung! Die NSDAP, wurde damit zur Trägerin der deutschen Volksgemein- lchaft. Wir alle waren^ uns darüber im klaren, daß eine wahre Volksgemeinschaft nicht von heute auf mor­gen, nicht durch Theorien oder Programme erzielt wird, sondern daß viele Jahrzehnte hindurch, ja vielleicht immer und für alle Zeiten her einzelne Mensch für diese Volksgemeinschaft erzogen werden muß. Diese Er­ziehungsarbeit haben wir seit der Gründung der Par­tei und besonders seit der Uebernahme der Macht durchgeführt. Aber nichts ist vollkommen auf dieser Welt, und kein Erfolg kann als endgültig befriedigend empfunden werden. Daher wollen wir auch heute nicht etwa behaupten, das Erreichte sei schon das gewallte Ideal an sich. Uns schwebt ein Ideal vor, und ihm, entsprechend erziehen wir die deutschen Menschen, Ge­neration um Generation, So wird der Nationalsozialis­mus immer mehr von einem politischen Bekenntnis zu einer wirklichen Volks erziehung werden!

Sie Negenschirmkstpen find ausgelöscht

Die Regenschirmtqpen unserer bürgerlichen früheren Partcienwelt sind ausgelöscht und kehren niemals wie­der! (Wieder bricht jubelnder Beifall minutenlang los.) 2ch kann den wenigen, die vielleicht doch mit einer Träne im Auge darauf zurückblicken sollten, nur eines versichern: Diese Bewegung hat ihre heutige Führung aus einem harten Kampf heraus erhalten, die Führung der Zukunft aber, die wir heute großziehen, schaut noch ganz anders aus! (Begeistert jubeln die Zehntausende dem Führer zu.)

Das wird ein Korps härtester Entschlossenheit und rücksichtslosester Tatkraft sein, so daß man iich in 39, 40 oder 56 Jahren gar nicht mehr wird vorstellen können, daß es einmal anders gewesen war. Die Partei ist der Garant dieser Führung unseres Volkes!

vaslretiegelövms der thüringer

(Vixeneu Verteilt äerVremer 2ei1iiiiK")

Weimar, 7. November

Am letzten Tag des Thüringer Gautages erlebte Weimar den großen Vorbeimarsch der Forma­tionen der Bewegung und die gewaltige Kund­gebung in der thüringischen Landeskampfbahn. Der Führer nahm hier das Wort. Er dankte sei­nem Volk für die unvergleichliche Haltung wäh­rend der entscheidenden Tage und Wochen der Krise und rief den Massen zu, daß er stolz und glücklich sei, Führer eines solchen Volkes zu sein.

4»lw0 marschierten

Der Vorbeimarsch auf dem Karlsplatz, an der­selben Stelle, an dem sich einst die Nationalsozialisten aus ganz Deutschland zu einem historischen Aufmarsch zusammenfanden, zeigte dem Führer die alte Kampf­kraft der Bewegung in Thüringen, Der Wagen Adolf Hitlers war pünktlich um 13 Ühr erschienen. In Be­gleitung des Führers befanden sich zahlreiche Reichs- leiier und Gauleiter sowie Obergruppenführer und Gruppenführer der SA,, ss, des NSKK, und des NSFK. Ein Hornsignal gab den Auftakt, An der Spitze marschierte Gauleiter Fritz Sauckel der dem Führer die Meldung erstattete. Dann kamen die Fahnen und Feldzeichen der Thüringer SA, Standarte aus Standarte' der Kampfformationen zogen in ausgezeich­neter Ordnupg vorbei. Reichsleiter und Korpsführer des NSKK. Hllhnlein meldete dann dem Führer den Vorbeimarsch der Motorgruppe Thüringen des NSKK.

Begleitet von den Klängen des Spielmannszuges und Musikzuges der thüringischen Hitlerjugend marschierte nun das Heer der Politischen Leiter heran, voran die Fahnen, Aus allen Kreisen und Ortsgruppen des Gaues waren die Männer zusammengekommen und be­wiesen den soldatischen Geist, der ihnen von ihrem Gau­leiter eingepflanzt wurde,

Generalleutnant Christiansen trat hierauf an den.Wagen des Führers und erstattete die Meldung vom, Anmarsch der thüringischen NSFK,-Standarte. In hervorragender Haltung.zogen die Kolonnen vorüber, Ihnen folgten die Schubstaifeln Thüringens, die Reichs- fllhrcr ss H i m in l e r dem Führer gemeldet hat. Hart und wuchtig hallten die Tritte der Männer. Stürmisch begrüßt wird die jj-Totonkopfstandarte mit aufge­pflanztem Bajonett,

Um 14 Uhr ist der Vorbeimarsch beendet. Rund 49 989 Männer mit 45 Standarten und 899 Fahnen waren an ihrem Führer vorbeigezogen.

Nie war die Notion einiger"

Hunderttausende hatten sich am Nachmittag zur Groß knndgebung in der thüringischen Landeskampfbahn ein- gesunden. Sie begrüßten begeistert den Führer, der um 15 Uhr in das mächtige Viereck des Stadions einfuhr.

Gauleiter und Reichsstatthalter Sauckel betonte in seiner Begrüßungsansprache, das seit der Zeit, wo Adolf Hitler vor zwei Jabren zum letzten Male von dieser Stelle gesprochen hatte, in unvorstellbarer Steigerung immer neue Taten vom Führer vollbracht wurden. Noch nie sei von einem deutschen Menschen ein größerer Se­gen für das deutsche Volk aufgegangen als durch ihn. Und noch nie war das deutsche Volk, war die Nation einiger als im Zeichen der Idee der nationalsozialisti­schen Schicksals- und Volksgemeinschaft,

Als dann der Führer das Wort ergreift, wird er fast nach jedem Satz von den Jubelkundgebungen der

5 lNW britische sronl-slugzeuge

Verdreifachung der USA.-Luftwaffe?

(Oraiiibsriabi, unssrss I-onclonsr Vsrirstsrsi

London, 7, November,

DieSunday Times" veröffentlicht die sensationelle Nachricht, daß die britische Regierung in den nächsten Tagen einen Plan bekanntgeben werde, der die Er­höhung der Flugzeuge der ersten Linie von 2750 auf 5990 (!) vorsieht. Die britische Flugzeugindustrie soll auf eine Jahresleistung von 35 600 bis 46 006 Maschinen gebracht werden. Ob diese Lustrüsrungspläne, die wahr­haftig nicht mit der vo - britischer Regierungsseite pro­pagierten Rüstungsbegrenzung in Einklang zu bringen sind, verwirklichen lassen, ist a, geüchts des großen Man­gels von Facharbeitern zweifelhaft. Wie verlau­tet,. soll hier die in Kanaan aufzubauende Industrie helfend einspringen,

.Im Zusammenhang mit den britischen Rüstungs­Plänen werden in der Londoner Presse Meldungen über eine angebliche Verdreifachung der USA.-Luftarmee gebracht, Roosevelt, so schreiben die Blätter, habe die Absicht, dem Kongreß die Schaffung einer Luftflotte von 7000 bis 40000 M i l i t 8 r'm a s ch i n e n vor­zuschlagen, Ferner soll die amerikanische Wehrmacht aus eine Stärke von 1 Million Mann gebracht werden.

Das dritte aber, das wir uns schufen, ist die neue Wehrmacht. Ich habe vom ersten Tage an einen Grundsatz aufgestellt: Der Deutsche ist entweder der erste Soldat der Welt oder er ist überhaupt keiner. (Dies Wort des Führers löst bei den Zehntausenden brausende Heil-Rufe und immer erneute Beifallsstürme aus.) Keine Soldaten können wir nicht sein und wollen wir nicht sein. Daher werden wir nur die ersten sein! (Hier bereiten die Massen dem Führer eine

minutenlange Ovation.) Als friedliebender Mann habe ich mich bemüht, dem deutschen Volk jene Wehr und Masse» nunmehr zu schassen, die auch andere zum Frie­den zu überzeugen geeignet sind. (Abermals bricht stärkster Bcisall las s Es gibt nun allerdings Leute, die den Igel beschimpfen, weil er Stacheln hat. Sie brauchen freilich diesem Tier nur seine Ruhe zu lassen! Es hat noch kein Igel angegriffen, es sei denn, er wurde selbst bedroht. Das möchten auch wir uns vornehmen!

Man soll uns nicht zu nahetrcten. Wir wünschen nichts anderes als unsere Ruhe, unsere Arbcitsmöglichkeit und das Lcbcnsrecht sür unser Volk, das gleiche Recht, das auch die anderen für sich in Anspruch nehmen. (Erneute Jubelst»rme branden zum Führer empor.) Das müßten gerade die demokratischen Staaten begreifen und ver­stehen, denn sie reden ja dauernd von Gleichberechti­gung! Wenn sie von den Rechten der kleinen Völker sprechen, wie können sie dann empört sein, wenn auch ein grobes Volk das gleiche Recht beansprucht! Der Sicherung und der G»raniicrinig dieses Rechtsanspruches dient liniere natio'-alsozi'-liiti'^e Wehrmacht! (Wieder brausen die Hcil-Rusc minutenlang emnor.) In die­sem Sinne habe ich auch außenpolitisch eine Umstellung vorgenommen und mich jenen Staaten genähert, die ähnlich wie wir gezwungen waren, sich für ihr Recht einzusetzen.

Wenn ich heute die Ereignisse dieies unseres Handelns überprüfe, dann kann ich sagen: Urteilt alle selbst, ob wir nicht wirklich Ungeheures mit diesen Prinzipien erreicht haben!"

(Ein ungeheurer Jnbelsturm bricht los, der sich in langanhaliende Sprechchöre wandelt:Wir danken unse­rem F-Ubrer!" Erst nack Minuten ebbt die Begeisterung der Massen wieder zurück.)

Wir wollen aber gerade deshalb nie vergessen, was uns diese Erfolge möglich gemacht hat. Wenn heute gewisse ausländische Zeitungen schreiben:Das hättet ihr doch alles aus dem Verhandlungswege erreichen können!" so wissen wir sehr wohl, daß ja das Deutschland vor uns nichts anderes getan hat als an­dauernd zu verhandeln, 15 Jahre lang haben sie nur verkandeli und haben dabei alles verloren,

veutsches Volk, sei auf der Hut!

Ich bin ebenfalls bereit, zu verhandeln, aber ich lasse keinen Zweifel darüber: das deutsche Recht lasse ich weder auf dem Verhandlungswege noch aus irgendeinem anderen für Deutschland kürzen! (Ein neuer Begeiste­rungssturm reißt die Massen hin, die immer wieder mit tosenden Heil-Rusen dem Führer zujubeln.) Vergiß nie, deutsches Volk, wem du deine Ersolge verdankst! Welcher Bewegung welchen Gedanken und welchen Prinzipien! Und zweitens: Sei immer vorsichtig, sei stets aus der Hut! Es ist sehr schön, von internationalem Frieden und internationaler Abrüstung zu reden, allein, ich bin gegenüber einer Abrüstung der Massen miß­trauisch, solange man nicht einmal den Geist abrüstet! (Stürmisch stimmen die Zehntausende dem Führer zu.)

lkurchM, der Mann auf dem Monde ...

Es hat sich in der Welt die seltsame Gepflogenheit herausgebildet, die Völker in sog, autoritäre, d, h. disziplinierte Staaten und in demokratische Staaten einzuteilen. In den autoritären, d. h, in den diszi­plinierten Staaten ist es selbstverständlich, daß man fremde Völker nicht verleumdet, nicht über sie lügt und nicht zum Kriege hetzt! Aber die demokratischen Staaten sind ebendemokratisch", d. h,: dort darf dies alles geschehen! (Die Massen geben mit empörten Zu­rufen ihrer Entrüstung Ausdruck,) In den autoritären Ländern ist eine Kriegshetze natürlich unstatthaft, denn ihre Regierungen sind ja verpflichtet, dafür zu sargen, daß es keine Kriegshetze gibt. In den Demokratien aber haben die Regierungen nur eine Pflicht: die De­mokratie aufrechtzuerhalten, d, h. die Freiheit, wenn notwendig, auch zum Kriege hetzen zu dürfen! (Wieder brechen die Zchntausende in stürmische Rufe des Ab­scheus und. der Entrüstung aus.)

Ich habe kürzlich drei dieser internationalen Kriegs­hetzer bei Namen genannt, Sie haben sich getroffen gefühlt, aber nicht etwa nach der grundsätzlichen Seite hin, nein, nur deshalb, weil ich es wagte, sie beim Namen zu nennen, Herr Churchill hat offen erklärt, er sei der Meinung, daß man das heutige Regime in Deutschland beseitigen müsse unter Zuhilfenabm in-

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Unser Vesessplesel

Die britische Regierung soll den Bau von 5909 Frontslugzcugen planen.

Dem Stellvertreter des Führers wurden aus seiner Fahrt durch den neuen Gau Siidctcnland begei­sterte Kundgebungen bereitet.

Der Führer hielt aus dem 10. Parteitag des Gaues Thüringen in Weimar eine große Rede.

Die ehemaligen Tsingtaukiimpfer legten gestern am Kolonial-Ehrenmal einen Kranz nieder.

Im Museumsdorf Cloppenburg sand gestern die Erstoerleihung der Ehrenbücher für die deutschen kinderreichen Familien im Gau Weser-Ems statt. Unerwartet erlitt Norddeutschlands Fuftball-Aus- wahlcls gegen Nordholland eine 2,-4-Nicderkage.

In den Tschammer-Pokalspielcn wurden die letzten aibt Gegner ermittelt.

Das Fachamt Handball führte seine WHW.-Spiele durch.

Deutschlands Pferdesport wird wabrscheinlich durch ein viertes lMI IM-Mark-Ncnncn in Wien bereichert werden.