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parteiamtliche Tageszeitung
Has Amtsblatt des Negierenden Bürgermeisters der Zreien fjansestadt Bremen
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Die 22-ww-Zeile im Anzeigenteil 13 die 78-mm-Zeiie im Tert- teil 75 Ermäßigte Grundpreise (für kleine, Familienanzeigen o. a.> sowie sonstige Bedingungen Preisliste 7 (Nachlaßstaffel Os. Für Anzeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. Annahmeschluß 16 Uhr. Geschäftsstellen: 8n Bremen: Am Geeren 6—8, Fernsprecher Nr. 54121. Nachtrus und sonntags: Fernsprecher Nr. 51115: Obernstraße
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der Nationalsozialisten Bremens
sinnliches verkündüngsblatt des Neichsstatchalters in Oldenburg und Bremen
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Nr. Z5S / 6. Jahrgang
Zreitag, ZU. Dezember 19Z8
kinzelpreis 15 Bps.
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Neichsbund für Leibesübungen jetzt NSNL.
kme Verfügung -es sü-rers
-urchfützrung des internationalen Sportverkehrs ausschließlich durch den NSNL.
Leitendes Organ der Neichssportsührer
Berlin, 3V. Dezember
A Der Führer und Reichskanzler hat folgendes verfügt:
Artikel 1: Dem Nationalsozialistischen Reichsbund für Leibesübungen obliegt die Leibeserziehung des deutschen Volkes, soweit diese nicht durch den Staat oder durch die Partei, ihre Gliederungen und angeschlossenen Verbände durchgeführt wird.
Artikel 2: Der NSRL. ist eine von der NS- DAP. betreute Organisation. An seiner Spitze steht der Reichssportfllhrer.
Artikel 3: Deutsche Gemeinschaften, die zur Pflege der Leibesübungen oder zur Durchführung sportlicher Wettkiimpfe gebildet werden, gehören dem NSRL. an.
Artikel 4: Die Durchführung des internationalen Sportverkehrs obliegt ausschließlich dem NSRL.
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Artikel 5: Der vorstehende Erlaß gilt nicht für den Wehrsport, den Krastfahrsport, den Luftsport und den Pferdesport.
Der 3 'chssportführer erlätzt die zur Durchführung eses Erlasses erforderlichen Bestimmungen. ^
*
Der Stellvertreter des Führers, RudolfHeß, und der Reichsmmister des Innern Dr. Frick geben hierzu folgendes bekannt: Die vom Reichssportführer geschaffene Einheitsorganisation der deutschen Leibesübungen, der Deutsche Reichsbund für Leibesübungen, hat die Aufgabe, das deutsche Volk zu einem „Volk in Leibesübungen" zu machen. Diese wichtige politische Zielsetzung, die besonders bei dem Deutschen Turn- und Sportfest in Breslau 1938 in Erscheinung trat, läßt es geboten erscheinen, dem Reichsbund Führung und Schutz der NSDAP. zuteil werden zu lassen. Der Führer und Reichskanzler hat daher dem Reichsbund die Bezeichnung „Nationalsozialistischer Reichsbund für
Leibesübungen (NSRL)" verliehen und ihn zu einer von der NSDAP. betreuten Organisation erklärt.
Damit ist zum Ausdruck gebracht, daß der Einsatz der Millionen deutscher Turner und Sportler im NSRL. und die Arbeit der Organe dieses Bundes politisches Wirken im Sinne und im Rahmen der NSDAP. sind.
Obliegt der Partei nunmehr die politische Führung des NSRL., so ist es wie bisher Aufgabe des Staates und seiner Organe, die äußeren Voraussetzungen und Hilfsmittel für eine voll wirksame und reibungslose Tätigkeit des Bundes zu schaffen und die zweckmäßigste Auswertung dieser Förderungsmaßnahmen zu sichern.
Leitendes Organ für die Durchführung der politischen Führungs- und der staatlichen Förderungsaufgabe ist der Reichssportführer, den der Führer und Reichskanzlei beauftragt hat, die erforderlichen Durchführungsbestimmungen zu erlassen. Der Reichssportführer ist dadurch nunmehr gleichermaßen im Rahmen der Bewegung und im staatlichen Bereich verankert und hat die erforderlichen Vollmachten zur Ausführung des ihm erteilten umfassenden Auftrages.
Valaöier begründet seine wetzrpolitik
Frankreich will die Kolonialtruppe auf die Stöcke der keimatarmee bringen
Parts, 30. Dezember.
Ter Pariser Senat nahm am Mittwoch den Haushalt des Kriegsministeriums an. In der Aussprache wies Senator Lemery auf die „außenpolitischen Gefahren am Horizont" hin und meinte, man müsse sich fragen, ob Frankreich allen Möglichkeiten die Stirn zu bieten vermöge. Der Heeresausschuß sei der Ansrcht, daß eine Verstärkung der mMtärischen Organisation uotwendig sei. Unter allen^ Umständen sei eine Rückkehr zur Einjährigen-Dienstzeit in Anbetracht der rekrutcnarmen Jahrgänge nicht möglich. 2m Gegenteil müsse man eine Dienstzeit von 27 Monaten ins Auge fassen. Die Zahl der aktiven Offiziere müsse gleichfalls erhöht werden. Auch das Material bedürfe einer Erneuerung. Die Leistung der Rüstungsbetriebe sei durch die 40-Stunden-Woche beeinträchtigt worden, und dieses unselige Werk der Volksfront müsse eine Aenderung erfahren.
Dann nahm Ministerpräsident Daladier das Wort. Er erklärte, es sei wünschenswert, die Kolonialtruppe auf die Stärke der Heimatarmee zu bringen. Soweit wie möglich solle auch den besten Eingeborenen- Unterossizieren die Ofsizierslausbahn geöffnet werden. Daladier dankte Senator Lemery für seine Ausführungen und gab zu, daß die Teilmobilmachung im Herbst gewisse Unvollkommenheiten gezeigt habe. Was die Effektivstärke betreffe, so könne Frankreich mit den fruchtbaren Völkern nicht Schritt halten. Solange die Lage so bleibe wie im Augenblick, könne man auf die zweijährige Dienstzeit nicht verzichten, selbst wenn die Rekrutenjahrgänge wieder stärker geworden seien. Die Regierung beabsichtige, die Zahl der Ossiziere beträchtlich zu erhöhen. Die Zahl allein aber mache noch nicht alles aus. Ueberlegenheit gründe sich auf Qualität. Es komme darauf an, daß sich die Qualität nicht verschlechtere.
Die Arbeitszeit in den staatlichen Arsenalen betrag« 50 Stunden und zum Teil sogar noch mehr, führte Dala
dier weiter aus. Es entspreche wohl den Tatsachen, daß durch die kürzere Arbeitszeit in einigen Privatindu- strien Schwierigkeiten aufgetaucht seien. Aus diesem Grunde sei in gewissen Fällen für die Ungleichung des Gesetzes über die 40-Stunden-Woche gesorgt worden. Er wünsche auf jeden Fall nicht, daß man verbreite, Frankreich sei ein Land, das nicht die notwendigen Anstrengungen unternommen habe.
sran;ösilcher euftfatzrttzaustzalt angenommen
Nachdem im Pariser Senat Senator Laurent- Eynac eine Verstärkung der Luftstreitkräfte in Tunis und in Französisch-Somali-Länd gefordert hatte, ergriff Luftfahrtminister Guy-Ia-Chambre das Wort. Er wies darauf hin, daß die französische Luftfahrtindustrie in der Person des Präsidenten Eaguot einen „Diktator" erhalten habe, wie ihn Senator de la Eränge gefordert habe. Weiter erklärte sich der Minister damit einverstanden, daß gewisse Vormvbil- machungsmatznähmen für die Luftfahrt getroffen würden, obwohl es schwierig sei, einen Industriezweig zu mobilisieren, während die übrigen, die mit ihm mehr oder weniger verquickt seien, nicht erfaßt würden.
Hierzu wurde der Lustfahrthaushalt mit einem unwesentlichen Zusatzantrag angenommen.
Marristenvorstoß gegen Sonnet
Paris, 30. Dezember
Im Verlaufe der Aussprache in der Kammer wurde von sozialdemokratischer und kommunistischer Seite ein anscheinend verabredeter Vorstoß gegen Außenminister Bonnet unternommen.
Als die italienisch-französische Spannung zur Sprache kam, wurde Bonnet von marxistischen Abgeordneten beschuldigt, am 19. Dezember bei seiner Kammererklä- rung dem Parlament verschwiegen zu haben, daß bereits die italienische Note betrefsend die Abkommen von 1935 in Paris vorgelegen habe.
Gegenüber diesen Angriffen, denen sich übrigens auch der rechtsgerichtet« Abgeordnete Marin anschloß, wies Außenminister Bonnet darauf hin, daß er die italienische
Nom: „Nutzlose Provokation
Sas italienische kcho der pariser Militiirmahnakmen
Rom, 30. Dezember.
Frankreichs militärische Maßnahmen . in Dschibuti werden von den römischen Blattern als «ine ncew Provokation gegenüber Italien beurteilt. Der Pnmer Korrespondent der „Tribuna" erklärt, die Entzendung von zwei Kriegsschiffen und von Truppenversiarkungen stehe in offenbarem Gegensatz zu den aus die ersten alarmierenden Meldungen hin erfolgten offiziellen Dementis. Es handele sich um nichts anderes als um eine nutzlose Provokation, da das für Dich'buti bestimmte Scnegalbataillon mit oder ohne die Unterstützung der nach dort entsandten Kriegsschiffe einen eventuellen Vormarsch italienischer Soldaten nur iur einen Augenblick aufhalten könne.
„Lavoro Fascista" sieht in der französischen Alarmkampagne einen Vorwand zum Ergreifen provokatorischer militärischer Maßnahmen. Das Z'-l Frankreichs erinnere lebhaft an die seinerzeit von Sicher S°tte ausgestreuten Lügenmeldungen über mne angebliche deutsche Mobilmachung, mit denen die t>checho-slowak^che Krise verschärft werden sollte. Vorläufig befinde man sich noch in der Anfangsphase eines ?«anövers.
Wenn es nicht mehr möglich sein werde, die Wahrheit
zu leugnen, werde man einfach sagen, Italien habe den Rückzug angetreten. Das Ziel sei heute ebenso gefährlich wie im verflossenen Herbst. Seine Urheber und seine Anstifter seien die gleichen; nur befinde sich heute Italien an Deutschlands Stelle, was aber an dem Endergebnis, nichts ändern könne.
Plumpe Moskauer kriegskehe
Warschau, 30. Dezember.
Seit Beginn der französisch-italienischen Meinungsverschiedenheiten legt es Moskau mit jedem Tage offensichtlicher daraus ab, zu einem neuen Kriege zu hetzen. Die in der französischen und italienischen Presse behandelten Themen werden bewußt und maßlos aufgebauscht. Aus aller Welt trägt die Moskauer amtliche Agentur Gerüchte zusammen, um einen „bewaffneten Zusammenstoß" als „unvermeidlich" hinzustellen. Im übelsten Tone wird über Italien hergezogen, das angeblich Frankreich überfallen wolle und bereits alle Vorbereitungen hierzu getroffen- habe. Das französische Dementi nimmt Moskau mit „Entrüstung" zur Kenntnis und erklärt, daß es nicht den Tatsachen entspreche. (!)
Note erst nach seiner Erklärung in der Kammer zur Kenntnis genommen habe. In seinen Ausführungen vor der Kammer habe er im übrigen die Haltung Frankreichs gegenüber der italienischen Forderung dargelegt. Selbst, wenn er vor seiner Erklärung in der Kammer die italienische Note zur Kenntnis genommen hätte, so hätte er zu ihr nicht Stellung nehmen können, ehe nicht der Ministerrat über sie beraten hätte.
Parks gegen kinmischung Londons
Londons, 30. Dezember.
Der französische Geschäftsträger in London sprach gestern nachmittag im Foreign Office vor. Wie der diplomatische Korrespondent von „Preß Association" dazu meldet, war Cambou im Foreign Office, um die letzten Entwicklungen im französisch-italienischen Konflikt zu besprechen. Cambou habe insbesondere über den Inhalt der französischen Antwort auf die Kündigung des französisch-italienischen Abkommens von 1935 durch Italien berichtet. Er habe. so meldet der Korrespondent weiter, gleichzeitig erklärt, daß die französische Regierung den Streitfall als eine Angelegenheit ansehe, die allein die beiden betroffenen Länder angehe. Die Anregung, daß Ehamberlain gegebenenfalls in Rom als Vermittler auftreten werde, finde in Frankreich keine Unterstützung.
Der politische Korrespondent der „Evening News" meldet, die politische Fühlungnahme zwischen England und Frankreich habe klargestellt, daß Frankreich bereit sei, Italien Sonderzugestandniffs wegen der Benutzung des Hafens Dschibuti und auch in der Frage der 'Verwaltung des Suez-Kanals zu machen. Frankreich wolle aber die ganze Angelegenheit mit Italien allein bereinigen und wünsche deshalb keine Einmischung Cham- berlains während seines Rom-Besuches.
Voriot brandmarkt salschmeldungskampagne
Paris, 30. Dezember.
Gegen die letzte Welle falscher Meldungen nimmt der politische Direktor der „Liberto". Jaqües Doriot, energisch Stellung und fragt nach den Hintermännern, die diese neuesten Falschmeldungen am Vorabend der Reise Daladiers nach Korsika und Tunesien und der Romreise Lhamberlains lancieren könnten. Die französische und englische Regierung, so fordert Doriot, müßten jede auf ihrem Gebiet Maßnahmen ergreifen, damit es nicht wieder zu Zwischenfällen wie im September komme. Von einer Falschmeldung zur anderen würde man neu in einen internationalen Konflikt geraten.
Schluß mit Sem Sowjet-Pakt!
Paris, 30. Dezember.
Wladimir d'Ormesson befaßt sich im „Figaro" mit dem sranzösisch-sowjelrussischen Pakt und besonders mit dem Artikel 2, der unmittelbar mit dem Locarno-Pakt in Verbindung stehe. d'Ormesson stellt fest, daß das Abkommen und seine Anwendung ausschließlich oom Lo- carno-Pakt abhängen. Ohne zu den verschiedenen Auffassungen, ob der Locarno-Pakt bestehe oder nicht, sich "W.ern zu wollen, stelle er fest: entweder sei der sran- zösisch-sowjetruisische Pakt zuiammengebrochen, weil die Grundlage verschwunden sei, auf die er gestützt war, oder aber die Umstände hätten sich gewandelt, die ihn bedingt hätten. 2n diesem Falle müsse der sranzösisch- sowjetruisische Vertrag erneut der Zustimmung der britischen Regierung vorgelegt werden. Es bestehe aber keine Aussicht dafür, daß England diese Verantwortung übernehme. Auf alle Fälle müsse die Frage dieses Paktes vollkommen neu geprüft werden. Die Vernunft gebiete im übrigen, mit allen diesen verwickelten Protokollen Schluß zu machen und sich — wie England — an allgemeine Grundsätze zu halten.
Äle
Der Reichssportführer zum neuen Jahr
Der Rcichssportsiihrer, Staatssekretär von Tschain - mer und Osten, umreißt in den nachstehenden rich- tungweiscnden Ausführungen die im kommenden Jahr zu leistende Arbeit des Nationalsozialistischen Rerchs- bundes für Leibesübungen.
„Das kommende Jahr wird für uns nichts grundlegend Neues, sondern das Fortschreiten aus den schon bisher erprobten Wegen bringen. Das große kampfsportliche Ziel, dem schon der Hauptteil der athletischen Arbeit von 1939 zu dienen hat, sind die Olympischen Spiele, die 1940 in Helsinki und St. Moritz stattfinden. Deutschland hat — nun nicht mehr auf eigenem, sondern auf fremdem Boden — bei den großen Weltspielen diesmal einen schwereren Stand als jemals. Es muß den ersten Platz im Weltklassement der Länder verteidigen! Es muß schon im Februar, also in wenig über einem Jahr, in St. Moritz beweisen, daß es nach der Heimkehr der Ostmark und des Sudetenlandes das- erste Wintersportland der Welt ist, und es muß sich einige Monate später den Amerikanern auch auf neutralem Boden gewachsen zeigen.
Es ist selbstverständlich, daß die Männer und Frauen, die solches zuwege bringen sollen, überaus sorgfältig ausgewählt und ebenso vorbereitet werden. müßen, und daß die Voraussetzung für das Gelingen der ganzen Arbeit einerseits zwar die gewaltige Krastsülle unseres 80-Millionen-Volkes ist, auf der anderen Seite aber in jener klaren, einheitlichen Führung und Ausrichtung der deutschen Leibesübungen bestehen muß, für die ja der gesetzgeberische Rahmen überall geschaffen und zu der allerorten, daran zweifle ich nicht, auch der gute Wille vorhanden ist. Was zu tun bleibt, ist im wesentlichen eine organisatorische Frage.
Es ist für jeden Nationalsozialisten klar, daß in der Menschenerziehung im Dritten Reich nur die Partei eine „totale" Aufgabe haben kann. Ihre Gliederungen und überhaupt alle Organisationen, Bünde und Verbände haben bestimmte Sonderausgaben, zu denen fast immer auch jene der körperlichen Grundschulung gehört. Sie sind alle zur Mitarbeit an jenem Ziel berufen, mit möglichst geringen Ausnahmen das ganze deutsche Volk zu einer vernünftigen und regelmäßigen Leibesübung zu veranlassen. Es ist aber ebenso klar, daß ein allgemeiner Ehrgeiz, auch an der Intensivierung der sportlichen Leistungen teilzuhaben, zu einer Zersplitterung der athletischen Schlagkraft Deutschlands führen mutz! Weil dann ja der Augenblick kommen muß, an dem wir praktisch an Stelle der alten Verbände, die wir seit Jahren überwunden haben, neuartige Gruppenbildungen hätten, die nun alle ihrerseits ihre eigene Wettkampf- und Höchstleistungsausbildung betreiben würden.
Dieser ausgesprochene Leistungswettkampf, diese Höherentwicklung zur Bestleistung, zur internationalen Klasse, ja genau genommen überhaupt die Austragung offizieller deutscher Meisterschaften, muß Aufgabe des Reichsbundes bleiben. Es ist ebenso ganz klar, daß jede Organisation ihre Son- derinteressen haben muß, die aus dem ihr eigentümlichen — durchaus nationalsozialistischen — Gemeinschaftsgedanken heraus wachsen muß, nicht aus irgendeinem anderen, und mag er an sich noch so bedeutsam sein.
Die Höchstleistung, die die deutschen Leibesübungen nicht nur aus dem Gebiet der körperlichen
Unser Vsgesspiegel
(Die dsuliAs -VusZzds owks-ül 14 Lsitso)
Daladier kennzeichnete vor dem Senat die sich a» der wehrpolitischcn Lage ergebenden militärisch, Notwendigkeiten Frankreichs.
Paris wendet sich gegen Einmischung Londons i die italienisch-französischen Streitfragen.
An der katalanischen Front fand der bisher grüß Lusttamps des spanischen Krieges statt.
Stalin verschärfte das Antreiber-System.
In Prag betätigtcn sich Juden als Mädchenhändlc Der Führer verfügte die Betreuung des Reich bundes für Leibesübungen durch die NSDAP.
In der Steiermark enthüllte ein Dekan seine got lose Gesinnung.
Die deutsche Sumpsbiberzucht soll auf einen Best«: von einer Million Tiere gebracht werden.
Die Bremer Schlcppschifffahrts-Gesellschast richt einen Eetreideverkehr von Bremen nach Kassel ei Ueber die Kollision des gesunkenen Dampfe: Bahrenfeld werden Einzelheiten bekannt.
Bremen führt in der Herstellung von Wermu Weinen.
Der traditionelle Ncujahrsempsang des Reg. VL germersters findet am 1. Januar um 11.30 Uhr i Rathaus statt.
In Delmenhorft wurde ein älteres Ehepaar dur Gas vergiftet.
Die Eishockeymannschaft Rießer Se- qewann d, Ritter-von-Halt-Pokal.