Ausgabe 
(19.12.1938) Nr. 349
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vremer ZMns

parteiamtliche Tageszeitung

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der Nationalsozialisten Vremens

Amtliches verkündungsblatt des IZeichsstattkalters in Oldenburg und Vremen

Nr. Z43 / 8. Zastrgang

Montag, 19. vezember 19Z8

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Judenkorruption in Holland

ftmfterdam erlebt seinen größten Skandal

Holzmann, der sreund Varmats, verkaufte unbrauchbare i-osmasken an kollönöisches Sgndikat

Da» L«ttie 4ie»

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Mengen von öoldbarren in jüdischen öelöschränken als gewinn rorlpanischen Waffenschmuggels

Amsterdam, 19. Dezember.

Die Verhaftung des Juden Mischa Holzmann hat in den Kreisen der jüdischen Emigranten, die im Carlton-Hotel in Amsterdam ihren Treffpunkt haben, lebhafte Be­stürzung ausgelöst.

Holzmann hatte es verstanden, durch seine Verbin­dungen zur Sowjetunion und seine Wafsengeschäfte nach Rotspanien riesige Besitztümer anzuhäufen. Wie jetzt bekannt wird. fand die Polizei während ber Haus­suchungen bei Holzmann in einem Geldschrank große Mengen von Goldbarren. Holzmann hat, wie fer­ner bekannt wird, gemeinsam mit dem Juden Arnold Devisenschiebungen im großen Stil durchgeführt. In der Handelsvertretung der Sowjetunion in Amster­dam, die eine Filiale der GPU. ist. war er ein viel- gesehener Gast. Holzmann haKe enge Beziehungen mit kommunistischen Kreisen in Holland und Belgien unterhalten, die er regelmäßig mit Geldmit­teln versorgte,

Zud Holzmann begnügte sich aber nicht damit,'Massen

Fäden spielen liegen, um die Völker Europas in eine blutige Auseinandersetzung zu treiben, weil sie daran zu verdienen hofften.

Mearmen" ZuSen Stockholms

Schwedische Abwehraktion gegen die Judenherrschaft Stockholm, 19. Dezember

Das Blatt der schwedischen NationalsozialistenDen Swenske Nationalsozialisten" veröffentlicht eine bemer­kenswerte Stellungnahme desAusschusses der Abwehr- aktion gegen die Judenherrschaft'.' zur Frage der Ein­wanderung von jüdischen Emigranten nach Schweden. Darin wird. u. a. das Jahreseinkommen gewisser schwe­discher Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die ihre

Stimme zugunsten der Judencinwanderung erheben, dem Jahreseinkommen einer Reihe sührender jüdischer Ge­schäftsleute des Landes gegenübergestellt.

Aus dieser Gegenüberstellung, die zum Nachteil der Schweden ausfällt, geht hervor, daß 50 Juden in Stock- holm allein über ein Jahreseinkommen von rund 5,7 Millionen Kronen verfügen, wovon wie es heißt 2999 schwedische Arbeiter- und Vauernfamilien leben könnten.

Das beweise, so heißt es in der Veröffentlichung wei­ter, welcheunerhörte Machtposition und was für ein enormes Vermögen sich die Juden auf verschiedenen Ge­bieten des schwedischen Vaterlandes anzueignen ver­standen haben". Die Judeneinwanderung gehe nur auf Kosten der bedrängten schwedischen Gewerbetreibenden. Daher müßten die neu hinzugewanderten Juden unter allen Umständen aus Schweden wieder hinaus. Die Schweden, die für die Judeneinwanderung eintreten, soll­ten lieber die jüdischen Auswanderungspläne nach an­hexen Weltteilen fördern und sich hierbei von den reichen Juden des Landes unterstützen lassen. Ihr materieller Wohlstand setze sie hierzu besonders in die Lage.

öras limio Heule m Vudapest

Me flckle - politische Zielsetzung auch für Ungarn

nach Rotspanien zu verschieben. Wie das nationale Dagblad" aus zuverlässiger Quelle meldet, hat Holz­mann auch einen großen Posten Gasmasken an ein holländisches Syndikat verkauft, in dem führende Per­sönlichkeiten derAmsterdamer Biirgerwacht". der Selbstschutzorganisation der Amsterdamer Bevölkerung, vertreten sind. Wie es sich jetzt erweist, sind diese Gas­masken völlig unbrauchbar und bereits früher durch Rotspanien und Belgien, denen sie gleichfalls zum Kauf angeboten worden waren, zurückgewiesen worden. Das­selbe Blatt bezeichnet den Fall Holzmann als den größten Skandal in der Geschichte Amsterdams und stellt fest, daß die schmutzigen Waffen- und Devisen­schiebungen dieses Juden und feine Verbindung zum Kommunismus eine sofortige allgemeine Aufklärung verlangen.

Das Blatt wirft die Frage auf, ob es wahr ist, daß Holzmann Beziehungxn zu maßgebenden holländischen Kreisen unterhalten habe. Ferner beschäftigen sich die Blätter eingehend mit dem dunklen Vorleben Holz­manns, vor allem mit der verhängnisvollen Rolle, die er gemeinsam mit Barmat unh Kutisker in Deutschland zur Systemzeit spielen konnte. Besonders wird darauf verwiesen, daß Jud Holzmann, nachdem er in Deutschland seine Strafe wegen Betrugs, Urkun­denfälschung und Beamtenbestechung verbüßt hatte, es in-Paris, wohin er ausgewichen war, bald verstanden, hat eine große Rolle zu spielen. Doch bereits 1929 wurde Holzmann als lästiger Ausländer aus Fran^ reich ausgewiesen und verlegte sein Tätigkeitsfeld nach Holland, von wo aus er seine Wafsengeschäfte mit Rot­spanien betrieb,.

Der größte Schlag für Holzmann war. wie das na­tionaleDagbladj' weiter feststellt, die Münchener llebercinkunft, da er sich geschäftlich völlig aus emen europäischen Krieg eingestellt hatte. ,;ud Holzman» gehörte auch zu den jüdischen Kriegshetzernp d,e alle

Rom, 19. Dezember.

Der italienische Außenminister Graf Ciano ist am Sonntagvormittag nach Vudapest abgefahren, wo er heute eintreffen wird.

Die römischen Blätter -veröffentlichen aus diesem An­laß in großer Aufmachung dre Begrüßungsartikel der ungarischen Presse und heben besonders die zusätzlichen Abmachungen zu dem italienisch-ungarischen Kulturab­kommen hervor.

Das ungarische BlattPester Lloyd" widmet dem italienischen Außenminister einen herzlich gehaltenen Begrüßungsartikel. Alles deute heute darauf hin, daß die faschistische Großmacht in engster und treuester Zu­sammenarbeit mit der anderen Achsenmacht, dem na­tionalsozialistischen Deutschland, ihre Ziele - im Rah­men eines Neuaufbaues der enopäischen Politik und des europäischen Friedens würdig, mit eherner Aus­dauer und zu opfern bereit verwirklichen werde. Die Achse BerlinRom bilde eine unerschütterliche und unzerstörbare Einheit. Für die ungarische Nation sei diese Einheit und Festigkeit der Achse nicht allein ein Mittel der europäischen Politik und ihrer eigenen Na- tionalpolitik, sondern eine stete und unwandelbare Ziel­setzung, an deren Kräftigung und Untermauerung Un­garn stets treu und loyal mitarbeiten werde. Durch den Wiener Schiedsrichter hätten die beiden Achsen­mächte dem Frieden einen neuen bedeutenden Dienst erwiesen, für den ihnen nicht allein Ungarn, sondern auch alle am Frieden interessierten Völker Europas Dank schuldeten. Nach einer Würdigung der deutschen und italienischen Freundschaft fährt das Blatt fort: Das Dreieck RomBerlinBudapest kann für die

großen Aufgaben der Gesundung Süvosteuropas und ganz Europas von entscheidender Wichtigkeit sein. Die Staatsmänner und Völker Europas gestalten jetzt Schicksal und Zukunft dieser alten Zivilisation. Ungarn ist stolz, sich an dieser Arbeit an der Seite seiner großen Freunde beteiligen zu können.

Mussolini weitzle die neue Stadt tarbonia

Rom, 19. Dezember.

Bei Einweihung der neuen Stadt Carbonia, dem Mittelpunkt der sardinischen Kohleförderung aus Sar­dinien, hielt Mussolini am Sonntag an die Schwarz­hemden, Ingenieure, Techniker und Bergarbeiter eine kurze, immer wieder von Beifallsstürmen unterbrochene Ansprache. Darin führte er aus. diese Städteneugrün- dung beweise die gewaltige schöpferische und organisato­rische Fähigkeit des faschistischen Italiens für alle Zeit. Unter der Erde habe der ungeheure Reichtumautarki- scher" italienischer Kohle, die der ausländischen Kohle nicht nachstehe, nur aus die Tätigkeit der Bergarbeiter gewartet. Die Kohle werde Sulcis-Kohle heißen. Die neue Stadt zähle bereits,12 999 Einwohner und werde in absehbarer Zeit 24 999 beherbergen.

Es sei bezeichnend,- daß die Einweihung von Lar- bonia mit dem dritten Jahrestag des Datums zu­sammenfalle, an dem die italienischen, von Vaterlands­liebe beseelten Frauen nach dem Beispiel Alt-Roms auf die schmähliche wirtschaftliche Belagerung durch die Genfer Liga (anhaltendes Pfeifen) spontan ihre Trau­ringe dargeboten hätten. Wenn ein Volk solcher Bei­spiele fä6'" ^ allem und jedem fest entgegen­

sehen.

Miptrauensanlrag vor dem Unterstaus

vor einer aukenpoMiscken Erklärung ltzamberlains / Veginn der weitznacktsferien / Im ersten tzalbjatzr 1SZS Neuwatzlen

(vraklbsriobt unseres konäonsr Vertreters)

London, 19. Dezember.

Das englische Unterhaus tritt heute zu seiner letzten Sitzung vor den Weihnachtsferien zusammen, die bis zum 31. Januar dauern werden. Zur Behandlung kommt der neueste Mißtrauensantrag der Labour-Party gegen die Außenpolitik der Regierung. In politischen Kreisen nimmt man an, daß Chambcrlain sich eingehend über seine Außenpolitik bei dieser Gelegenheit äußern wird.

Die der Regierung nahestehenden Blätter betonen jetzt schon, daß der Premierminister aller Wahrscheinlich­keit nach darauf hinweisen wird, daß ei nicht daran denke, sich von dem einmal eingeschlagenen Kurs durch die Manöver der Opposition abbringen zu lasten. Chambcrlain ist angesichls seines bevorstehenden Be­suches in Rom entschlossen, aus dem Wege der seit München eingeschlagenen Verständigungspolitik fortzu­fahren. Mit gespanntem Interesse sieht man auch der am Dienstag stattfindenden Aussprache über die Frage des N a t i o n a l r e g i st e r s entgegen. Man nimmt allgemein an. daß sich die Regierung mit der Einfüh­rung der Registerpflicht von März 1939 ab einverstanden erklären wird. da dies besonders von zahlreichen kon­servativen Abgeordneten gefordert wird.

Das Interesse der britischen Oeffentlichkeit konzen­triert sich jetzt schon auf die im ersten Halbjahr 1939

stattfindenden Wahlen, bei denen dem britischen Volk Gelegenheit gegeben wird, durch den Stimmzettel zum Ausdruck zu bringen, ob es mit der Chamberlain-Politik einverstanden ist. '

vritiscke Exportkredite für Ekina

(vrsktbsricbt unssrss l-onäonsr Vsrkrötsvs)

London, 19. Dezember.

Die Eroberung Kantons und Hankaus durch die Ja­paner hat den Engländern große Sorgen verursacht, da man befürchtet, daß der chinesische Markt jetzt verloren­gehe. Aus diesem Grunde hat sich die Londoner City entschlossen, China einen Exportkredit von 459 999 Pfund zur Verfügung zu stellen, der hauptsächlich zum Ankauf englischer Exportgllter, vor allem Autos und Lastkraft­wagen Verwendung finden soll.

88 v. st. für die slowakische negierung

Preßburg, 19. Dezember.

Der Vorsitzende der slowakischen Regierung, Dr. Tiso, hielt am Sonntagabend im slowakischen Rund­funk eine Ansprache über das Ergebnis der Wahl, wo­bei er bekannt gab, daß die Wahlbeteiligung ungemein stark gewesen sei und daß nach den bisher eingegange­nen Berichten 98 v. H, der Slowaken und der Ein­wohner der Slowakei sich für die Regierung ausge­sprochen hätten. »

Dieses Ergebnis übertreffe'alle Erwartungen, und es beweise, daß das heute regierende Regime in der

Slowakei dem slowakischen Volk weder fremd noch gleich­gültig. sei und daß sich die slowakische Regierung auf eine breiteste Zustimmung stütze, derer sich in der letzten Zeit keine- Regierung habe rühmen können. Das Er­gebnis der Wahl verpflichte auch für die Zukunft. Die Slowakei habe nun ihren gewählten Landtag, der das volle gesetzliche Recht habe, im Namen der Nation zu sprechen und Gesetze zu erlassen.

zgoooo veutscke schließen sich zusammen

tldi-abtbsricbt, unssros Lragsr Vorkrsters)

Prag, 19. Dezember

Wie uvier Präger Vertreter von authentischer Seit« erfahren hat, werden sich die 399 999 Deütichen, die in der Tichecho-Tlowakei verblieben sind, zu einer poli­tischen Organisation zusammenschließen, die völlig nach reichsdeütschem Muster» und in rein nationalsozia­listischem Sinne aufgezogen sein wird. Es sinü auch Abteilungen der Arbeitsfront, der Hitlerjugend und des Reichsnährstandes vorgesehen. Ob es auch zur Bil­dung von Kampiverbänden. wie der SA. oder ff, kommt, ist noch nicht geklärt. Auf, jeden Fall steht fest, daß das Deutichtum genau io gegliedert wird wie im Reich. Es versteht sich von ielbst, daß die Juden aus dem kulturellen Leben vollkommen ausgeschlossen wer­den. Man vermutet, daß wohl auch Ichon in der aller­nächsten Zeit in der Tscheche, das Tragen des Haken­kreuzes xon der Regierung erlaubt werden wird, zu­mal die Landesregierungen der Slowakei und der Karpato-Ukraine bereits schon vor einiger Zeit der­artige Erlasse herausgegeben haben, I

Wer heute einen aufmerksamen Blick auf die Ereig­nisse in der Welt wirft, wird findet// daß selten in der Völkergeschichte so viele Zuckungen um den Erdball gingen wie in diesen Tagen. Ideen und Revolutionen wechseln in ihrer Einflußnahme miteinander ab, und fast jede.Nation ist irgendwie in ihrem Innern durch soziale Probleme, politische Revolten oder gar mili­tärische Erhebungen erschüttert. Ich glaube, wenn wir uns einmal die Summe alles dessen, was wir in diesen vergangenen Jahren gehört und gesehen haben, pla­stisch vor Augen führen, dann werden wir anerkennen müssen, daß die Welt heute tiefer und zugleich auf einer viel breiteren Grundlage erschüttert wird, als es in Jahrhunderten vorher der Fall gewesen ist.

Es ergibt sich für uns heute die innere Ueberzeugung, daß wir am Ende des universalistischen Zeitalters in Europa stehen. Ein Unwersalismus, gleich welcher Art, hat immer das eine besondere Zei­chen, daß von irgendeiner Gruppe eine bestimmte po­litische oder philoipphische Lehre verkündet wir.d, festgefügt in eine dogmatische Formel, und daß nunmehr eine zur Macht gelangte Gruppe sich bemüht, diese eine These über alle Rasten und Völker zu verbreiten mit dem Endziel einer geistigen und, wenn möglich, auch poli­tischen Beherrschung dieses Erdballs, oder wenigstens großer Teile der Welt. So war der mittelalterliche Universalismus gestaltet. Er bildete in Europa eine bestimmte Einheit für einige Jahrhunderte, aber eine Einheit, die- doch immer wieder durch Revolten gekenn­zeichnet ist, die von Spanien bis zur Ostsee reichen. Diese Einheit zersprang. Aber der Anspruch dieser alten Universalitätslehre auf die Welt ist bis heute, durch Tradition und Menschenführung begründet, immer noch lebendig geblieben. Es mag sonderbar klingen, wenn man von einem liböralistischen Universalisinus spricht, und doch trägt auch der Liberalismus genau die gleichen Kennzeichen einer Grenzenlosigkeit der ' An­sprüche. Auch er geht von einer abstrakten Menschheit aus, die sich angeblich aus Millionen zusammengefügten -Individuen bildet. Er setzte sogenannte Vernunfts­gesetze über alle und glaubte, von einer abstrakten Ver­nunft aus die kühnsten Staatsgesetze erlassen zu können.

Letzten Endes endete diese liberalistisch-univerialisti- sche Epoche in einer Forderung auf Grund dreier Prin­zipien, die bis heute noch nicht ausgestorben sind: in der-Forderung nach einer Weltkultur einer Weltwirt­schaft, nach einer Weltrepublik und versprach als Er­gebnis einen Weltfrieden.

Der dritte Universalismus erscheint wohl als die gefährlichste Auswirkung, der Europa preisgegeben wor­den ^jst. Das -ist der marxistische Universalismus, der auch von einem bestimmten Klassenkampfdogma der Be­trachtung der Weltgeschichte ausging und nunmehr diese eine Lehre mit allen ihren Konsequenzen gegenüber allen Völkern und- allen Rassen anwenden zu müssen glaubte. Der Bolschewismus erscheint unter diesem Aspekt als der letzte Versuch, «ine universalistische Welt­anschauung über die ganze Welt zu verbreiten. Die Sowjetunion hat ja auch nach außen hin die Konse­quenz gezogen, indem sie sogar das Wort Rußland auf­gegeben hat und sichUnion der sozialistischen Sowjet­republiken" nennt: und bei einem Sieg etwa in einem anderen Land würde dieses Land mit ieiner Kultur verschwinden und nur eine Sektion dieser dritten Inter­nationale und. staatlich gesehen, ein Mitglied der Union der sozialistischen Sowjetrepubliken werden Das ist die letztmögliche Auslöschung alles dessen was van arga-

MMIIMttMIIIIMINM.MIMINMNNIIIMIIMINMNMIIIMIIIMMMMMIIMI

Unssr IssessmesS?

(Die bsuti^e Kusßabo um5a.kt 8 Leiten!)

Der italienische Außenminister trifft heute zu seinem Besuch in Budapest ein.

Ministerpräsident Chambcrlain wird heute im Unterhaus zu dem Mißtranensantrag der Labor- Party Stellung nehmen.

Die Korruptionen des Jude» Holzmann haben in Holland größtes Aussehen erregt.

In Rotspamien wurden nach einer Jagd ausVer­schwörer" 299 Personen zum Tode verurteilt.

In Bremen wurde eine bemerkenswerte Ausstellung gezeigt von Gegenständen, die im Freitzeitschafsen der E-Werk-Eefolgschaft entstanden sind.

Aus der Oberweser hat sich eine mehrere Kilometer lange Eisbarriere gebildet.

Trotz der schneidenden Kälte führte die HJ. die letzte diesjährige Reichsstraßensammlung für das WHW. mit großem Erfolge durch.

Im Kampf um den Neichsbundpokal schieden die Gaue Niedersachsen und Nordmark aus.

Der SB. Werder schlug den BSV. sicher mit 5:9. MTSA. Leipzig wurde Wchrmachts-Pokaksieger. Ueber 499 Skiliiuser beteiligten sich am Sndcten- Befreiungslaus.

Es ereigneten sich wiederum mehrere Schiffs»»fälle. Zu einem schweren Schadenfeuer kam es in Münster.