Ausgabe 
(16.12.1938) Nr. 346
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Werner Zekmo

parteiamtliche Tageszeitung

Das Amtsblatt des Negierenden Nürgermeisters der Freien Hansestadt Nremen

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der Nationalsozialisten Vremens

stattliches verkündungsblatt des Neichsstatchalters in Oldenburg und Vremrn

Nr. Z46 / 6. Zalzrgang

Freitag, 16. Dezember 1SZS

kinzelpreis 15 Npf.

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dreitausend Kilometer find m betrieb!

feierlicher Staatsakt an der Anschlußstelle Verlin-Nangsdort / ffr. öoebbels sprach zu den Schaffenden der Straßen des fülzrers / flusklang im Idealer des Volkes

svrsktdericdt unserer Serliner SekriktteitirnA)

rä. Berlin, 16. Dezember.

Ueber dreitausend Kilometer Reichsautobahn spannen sich seit dem gestrigen Tage durch Deutschland, über 3VW Kilometer, die in wenigen Jahren geplant und vollendet wurden und denen unablässig neue Strecken folgen werden. An diesem Tage, da an acht verschiedenen Stellen im Reich über 2ÜV neue Autobahnkilometer freigegeben wurden, fand an der Anschlußstelle Rangsdorf auf dem Berliner Siidring ein feier­licher Staatsakt statt, bei dem Generalinspektor Dr. Todt und der Gauleiter der Kurmark. Stürtz, zu den zahlreichen Ehrengästen aus Partei. Staat und Wehrmacht sowie zu den tausend Autobahnarbeitern der obersten Bauleitung Berlin sprachen. Mit einer ersten Fahrt über die neue Strecke wurde die Kundgebung beendet.

Am Mittag wurditzte Reichsminister Dr. Goebbels während eines gemeinsamen Mittagsessens mit den 366V vom Führer eingeladenen Autobahnarbeitern das Werk, das sie geschaffen haben. Den schönsten Lohn aber fanden die aus allen Teilen des Reiches nach Ber­lin gekommenen Arbeitergäste am Abend, als der Führer selbst unter ihnen weilte und im „Theater des Volkes" seinen Dank nud seine Anerkennung für das in diesem Jahre Geleistete aussprach.

kin weißes Sand spannt sich über Sie Sahn

Flach erstreckt sich das Gelände an der Anschlußstelle Rangsdorf, zwischen erdbraunen Feldern und dunkel- aiLuen Ki efern forsten schneidet das helle Betonband See Autobahn gerade ins Land. Ein weißes Band spannt sich über die Bahn: Noch ist die Strecke nicht freigegeben. Zwei Ehrenstürme des NSKK. und der Reichsmotovsportschule — mit Musikzug und Standern — sind auf der Bahn angetreten. Dahinter drängen sich Kopf an Kopf die tausend Arbeiter, die diese Strecke vollenden halfen. Um 10 Uhr klingt der Präsentier- marsch auf. Eeneralinspektor Dr. Todt und der Gau­leiter der Kurmark, Stürtz, sind erschienen. Gemein­sam schreiten sie die Front der Leiden Ehrenstürme ab. Sie begrüßen dann die zahlreichen Ehrengäste, die auf der Tribüne Platz genommen haben, u. a. die SA.- Obergruppeuführer von Jagow, Prinz August Wilhelm und Herzog, die Generalarbeitsführer Dr. Decker und Freiherr Lösselholz von Colberg, Obergebietssllhrer Axmann und Stadtpräsident Dr. Lippert, sowie General der Artillerie Becker, Generalleutnant Bock von Wül- fingen und General der Panzertruppen Guderian.

Baudirektor Usinger, der Betriebsleiter der Obersten Bauleitung Berlin, tritt dann ans Mikrophon. Sein Dank gilt allen, die an diesem Werk beteiligt sind. Voll Stolz erstattet er dem Eeneralinspektor die Meldung über die'im Bereich Berlins fertiggestellten Strecken. Im Namen der Autobahner spricht dann der Bauarbeiter Hahner aus Ronnebeag in Thürmgen einige.Worte, in denen er feststellt. Saß er und seine Kameraden weiterhin mit aller Energie und Tatkraft an dem großen Werk arbeiten wollen, um auf diese Weise dem Führer ihren Dank abzustatten. Die Freude über das gelungene Werk. die ihn und all die Tau­sende erfüllt, drückt er zum Schluß in diesem kleinen Vers aus: „So schau'» wir dich mit Freude an, den neuen Ring, die neue Bahn!"

Nach ihm ergreift der Eeneralinspektor für das deutsche Ttraßenwesen und der Erbauer der deutschen Reichs-

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autobahnen, Dr. Todt, das Wort. Er betont, daß auch in diesem Jahre trotz großer Schwierigkeiten das Bau­ziel wiederum nicht nur pünktlich erreicht, sondern sogar überschritten sei.

Er gedenkt dann der Toten, die in diesem Jahre bei den Arbeiten der Reichsautobahn ihr Leben lassen muß­ten und teilt mit, daß ihren Angehörigen am heutigen Tag eine Spende zugegangen sei. Leise setzt die Kapelle mit dem Liede vom guten, Kameraden ein, und mit ent­blößten Häuptern und erhobener Hand gedenken die Versammelten der toten Arbeiter, die für das große Werk ihr Leben ließen.

Der Dank, den der Eeneralinspektor ausspricht, gilt aber nicht nur den Toten, sondern auch den Lebenden, die weiterhin an der Vollendung der Autobahn schaffen. An sie richtet er die Aufforderung auch in Zukunft alle Energie daranzusetzen, daß das Werk vollendet werde.

„Ich übergebe diese Teilstrecke", schloß Dr. Todt, „und damit den zusammenhängenden Ring um Berlin, ich übergebe das Vauziel des Jahres 1938, den 300«. Kilo- meter hiermit dem Verkehr!"

Me ersten wagen rollen über Sie vastn

Nach einer kurzen Ansprache des Gauleiters der Kur­mark, die er in einem Sieg-Heil auf den Führer und den Nationalhymnen ausklingen läßt, findet die feier­liche Uebergabe des neuen Teilabschnittes statt. Der Marsch von der märkischen Heide klingt auf. Dann kommt Bewegung in die Massen, Autos und Omnibusse fahren vor.

Der Eeneralinspektor und der Gauleiter besteigen den ersten Wagen. Das weiße Band, das sich quer über die Bahn spannt, zerreißt. Die Bahn ist frei! Auto um Auto folgt dem Wagen des Generalinspektors, der nun als erster die Strecke befählt, einen neuen Teil­abschnitt des gewaltigen steinernen Bandes, das ganz Deutschland umklammert, entstanden nach der genialen Planung des Führers und geschaffen und vollendet von deutschen Arbeitern und Ingenieuren.

pdolf Hitler auf dem Kameradschaftsabend

Nachdem in den Mittagsstunden Reichsminister Dr. Goebbels in der Deutschlandhalle zu den Autobahn­arbeitern gesprochen hatte (stehe Seite 2), fand dieser große Tag am Abend mit einem lameradschaftlichen Bei­sammensein im „Theater des Volkes" seinen festlichen Ausklang. Hier waren die 3960 Arbeiter der Reichs­autobahnen, die als Gäste des Führers aus allen Tei­len Eroßdcutschlands, also auch der Ostmark und des Sudetenlandes, in die Reichshauptstadt gekommen sind, mit den führenden Männern des Staates und der Partei versammelt. Zur größten Freude der Reichs­autobahnarbeiter, die nun seit fünf Jahren an dem gigantischsten Straßenbaumerk aller Zeiten schaffen, erschien auch in diesem Jahre wieder der Führer selbst in ihrem Kreise, um ihnen den Dank für ihre von aller Welt bewunderten Leistungen ausznsprechen. Mit der Teilnahme und den Worten des Führers hatte dieser so ereignisreiche Ehrentag der an der Reichsautobahn schassenden Volksgenossen seinen Höhepunkt erreicht.

Das Theater des Volkes ist lange vor Beginn des Kameradschaftsabends bis auf den letzten Platz besetzt. Der große Vorraum und die Wandelgängd sind mit frischen Blumen festlich geschmückt. Im Innern des Theaters ist eine große Hakenkreuzfahne im Hinter­grund der Bühne angebracht, davor sind Männer der Truppführerschule 2 Eildenheim des Reichsarbeitsdien­stes angetreten. Das Licht der Scheinwerfer funkelt in den Instrumenten des Musikzuges der st-Leibstandarte Adolf Hitler, die den festlichen Abend mit einem Kon­zert eröffnet. Im Parkett sieht man neben zahlreichen Mitgliedern der Reichsregierung führende Persönlich­keiten aller Gliederungen der Bewegung, hohe Vertre- ter der Wehrmacht, unter ihnen auch als Ehrengäste

des Eeneralinspektors Dr. Todt: den Präsidenten des polnischen Wegebauverbandes, Graf Stephan Tyszki- wicz und das englische Unterhausmitglied R. Cresham Looke, den Führer der engkischen Delegation, die im Vorjahr die Straßen des Führers besichtigte.

Jubelnde vegrüßung des süstrers

Mit fiebernder Ungeduld erwarten die 3909 Arbeiter der Reichsautobahnen die Ankunft des Führers, der kurz vor 19 Uhr, geleitet von Eeneralinspektor Dr. Todt, in Begleitung von Reichsminister Dr. Goebbels, Reichsführer ii Himmler, Reichspressechef Dr. Dietrich, Eeneralinspektor Pros. Speer sonne seiner ständigen Be­gleitung das Theater betritt. Das Musikkorps der Leib- standarte hat mit dem Vademveiler Marsch eingesetzt, den die Kundgebungen der Freude, der Verehrung und der Begeisterung fast übertönen.

Dann" singen die Männer des Arbeitsdienstes das „Lied vom Westwall", das von einem Arbeiter bei den Westbeseftigungen verfaßt, und dessen letzte Strophe von einem Soldaten eines Infanterie-Regimentes gedichtet wurde. Anschließend erstattet der Eeneralinspektor sür das deutsche Straßenwesen den Rechenschaftsbericht, den wir an anderer Stelle dieser Seite wiedergeben.

Dr. Todt schloß seinen großen Rechenschaftsbericht mit folgenden Worten des Dankes an den Führer:

„Die Anerkennung unserer Arbeit durch den Führer ist für alle Straßenbauer die größte Freude, die ihnen zuteil werden kann. Wir danken Ihnen, mein Führer, für Ihre Verbundenheit mit unserer Arbeit. Wir dan­ken Ihnen dafür, daß Sie zu uns gekommen sind und nun zu uns sprechen werden. Uns wir versprechen, daß (Fortsetzung auf Seite 2)

Sieg der Memeldeuffchen: S?,Z v. k.

Vas knbergebnis — Mindestens 25 deutsche flbgeordnete für den Landtag

Don keievlubo .^uaenblieli: Da« Danä ist itui'eü

eclinittsn. 6090 Kilometer- lleieb-aiitokk,!,» siiiä krei!

Memel, 16. Dezember.

Die Wahlkreiskommission gibt nunmehr das vor- läusige amtliche Ergebnis der mrnielländischen Land­tagswahl bekannt. Insgesamt wurden 2 993 496 gül­tige Stimmen abgegeben. Davon entfielen auf die memel- deutsche Liste 1828 981 Stimmen (87,3 v. H.), die li­tauischen Listen erbielten insgesamt 288 485 Stimmen (12,7 v. HZ.

Bei der Landtagswahl im Jahre 1935 wurden 1 982 981 gültige Stimmen abgegeben. Davon entfielen auf die damalige memeldeutschc Einheitsliste 1 592 894, aus die litauischen Listen 369 457 Stimmen. Die Litauer haben also- über 199 999 Stimmen verloren, während die memeldeutschc Liste einen Zuwachs von rund 235 099 Stimmen erzielen konnte.

Dem neuen memelländischen Landtag werden min­destens 25 memeldeutsche Abgeordnete und höchstens vier Litauer angehören

Das endgültige Ergebnis ^».emel-Wahl be­stätigt, was wir auf Grund der geschlossenen Wahl­beteiligung des Memeldeutschtums bereits kurz nach dem Wahlsonntag feststellen konnten: unsere Blutsgenossen an der Memel stehen in einmütiger Schicksalsverbundenheit treu zum gesamtdeutschen Volk. Vor aller Welt ist damit der eindeutig deut­sche Charakter des Memellandes und seiner Be­völkerung erneut erwiesen. Alle vorangegangenen

Versuche Litauens, diese Tatsache zu verwischen, sind damit endgültig gescheitert. Diese politische Realität wird in vollem Umfange in Rechnung zu »stellen sein!

Jude erschießt Schweizer sstefarzt

Feiger Racheakt eines Medizinstudenten

Bern, 18. Dezember.

Ein jüdischer Medizinstudent namens Erünberg hat am Donnerstagnachmittag im Lausanner Kantonsspi­tal den schweizerischen Chefarzt Dr. Karl Mcan durch siins Revolverschüsse meuchlings ermordet. Nach der Tat verübte der Mörder Selbstmord, indem er sich eine Kugel durch den Kopf jagte. Eine Flucht war nämlich unmöglich, da von allen Seiten Studenten, durch die Schüsse alarmiert, herbeieilten.

Der feige jüdische Mörder war Hilfsassistent in der Dermatologischen Abteilung des Krankenhauses, deren Chef Dr. Mean war. Er bereitete sich unter der Air leitung des Oberarztes aus sein Doktorexamen vor Dr. Mean war mit dem Verhalten des Juden nicht zu­frieden, weil er die Patienten sehr grob behandelte. Er machte deshalb Erünberg aus das Ungehörige seines Benehmens, aufmerksam und riet ihm, sich von einem Psychiater untersuchen zu lassen. Darüber war der Jude so erbost, daß er sich entschloß, den Oberarzt niederzu­schießen. In der Studentenschaft herrscht über die Mord­tat eine ungeheure Erregung. Es kam vor der Lausan­ner Universität zu spontanen antijüdischen Kund­gebungen. ,

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Aus dem Kaineradschastsabcnd im Berliner Theater des Voltes anläßlich der Fertigstellung des 3999. Kilo- meters der Straßen des Führers gab Eeneralinspektor Dr. Todt folgenden Rechenschaftsbericht:

„Am heutigen Tage wurden an verschiedenen Stel­len des Reiches die letzten 200 Kilometer des Bau­zieles 1838 und darunter der 3000. Kilometer dem Verkehr übergeben. Die 3000 Kilometer waren einmal 43 v. H. des ursprünglich mit 6900 Kilometer angenom­menen Gesamtnetzes der Reichsautobahnen. Wenn Deutschland seit dem Jahre 1933 auf dem damalige« Stande der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung stehen geblieben wäre, wäre jetzt knapp die Hälfte des Netzes der Reichsautobahnen fertig. An diesem Bei­spiel der Reichsautobahnen sieht man die unge­heure Entwicklung Deutschlands seit dem Jahre 1933. Was noch 1933 ausreichend erschien und auch arbeitsmäßig eine gewaltige Leistung bedeutete, ist heute gesehen doch nur der Anfang einer Arbeit, die in ihrem endgültigen Ausmaß einen weit größeren Umfang haben wird.

Eine ungeheure Veränderung ist in den zurückliegen­den fünf Jahren seit dem ersten Spatenstich in Deutsch­land vor sich gegangen, — in jeder Beziehung: auf poli­tischem. wirtschaftlichem und kulturellem Gebiet. 6900 Kilometer erschienen damals ausreichend, um alle wirtschaftlich, politisch oder kulturell wichtigen Räume oder Zentren untereinander zu verbinden und die er­forderlichen Verkehrswege herzustellen. Inzwischen ist aus dem Land mit sieben Millionen Arbeitslosen das Land intensivster Arbeit der ganzen Welt geworden. In Gegenden, die gewerblich überhaupt nicht bekannt wären, wuchsen die gewaltigsten neuen Industrieanla­gen heran. Fabriken, Kasernen, Hochöfen, Werften, die ein jahrzehntlang leer und still standen, wurden nicht nur wieder in Betrieb gesetzt, sondern um ein Mehrfaches ihres ursprünglichen Umfanges vergrößert. Die industrielle Produktion stieg zwischen 1933 und 1938 um 115 Prozent

Dieses neue Deutschland mit seiner üngeheuren Ar­beitsintensität stellte an die Leistungsfähigkeit der Ver­kehrsmittel wesentlich größere Aufgaben als selbst die kühnsten und gläubigsten Nationalsozialisten 1933 er­wartet hätten. Die durch die Deutsche Reichsbahn beför­derten Gütermengen haben sich seit 1932 mehr als ver­doppelt. Der Umsatz unserer Binnenschiffahrt ist um über 100 Prozent gestiegen. Die Zahl der Kraft­fahrzeuge hat sich seit 1932 um 1,2 Millionen vermehrt. Die Entwicklung unserer Produktionssteigerung ist kei­nesfalls abgeschlossen. Noch größer und beinahe unüber­windlich erscheinen die zu lösenden Verkehrsaufgaben. Es ist verständlich, daß bei dieser Entwicklung das Straßennetz des heutigen Deutschlands größer, umfang­reicher und-dichter gegenüber dem ersten Plan von 1933 geworden ist. An Stelle der ursprünglich vorgesehenen 6900 Kilometer sind für die Erschließung des Altreichgebietes 11900 Kilometer erforderlich.

Aber nicht nur fleißiger, auch größer ist das Reich ge­worden. Mit 84 000 Quadratkilometer kam die Ostmark zum Reich. Ihre Gaue Kärnten, Steiermark und das Burgenland waren im Winter von jeglichem Verkehr abgeschlossen, aber auch im Sommer genügten weder Bahnen noch Straßen für die Herstellung der wirkungs­vollen engen Verbindung, die jeder Gau unserer großen Heimat zum Reich haben muß. Zur Erschließung der Ostmark sind weitere insgesamt 1500 Kilometer Reichs­autobahnen vorgesehen, deren genaue Projektierung-die wichtigste Planungsarbeit dieses Jahres bedeutete. Den ersten Spatenstich für die Reichsautobahnen in der Ost­mark haben Sie, mein Führer, am 7. April ds. Js. bei Salzburg ausgeführt. Diese wichtigste Verbindung von

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Unser?sgessmege>

(vis Konti As ^usAabs umkskt 16 8sitsv)

Das endgültige Mcmel-Wahlergebnis bestätigt den großen Sieg der Memeldeutsche»

Im Rahmen eines feierlichen Staatsaktes wurde der 3999. Kilometer der Reichsautobahn in Betrieb genommen.

Der Führer sprach im Theater des Volkes zu den in Berlin weilenden 3999 Autobahnarbeitcrn.

Ei» jüdischer Medizinstudent erschoß in Lausanne «inen Schweizer Chefarzt.

Generaloberst von Brauchitsch schuf einen bedeuten­den pfcrdczüchterischen Ehrenpreis.

Unser 'l'seli. - Schriftleitungsmktglied überbrachte gestern, in Rotterdam der heute in Bremen eintref­fenden Japan-Abordnung der HJ. die Grüße der Heimat.

Ein Verkchrsunglück in Hemelingen forderte zwei Todesopfer und drei Schwerverletzte.

Bei einer Veranstaltung des VDM. im Parkhaus sprachen in Anwesenheit Liihr Hogrefes Kreislertee Blanke, Untergausührcrin A. Taeger und die Be­auftragte des BDM.-Werkes „Glaube und Schön­heit" des Lberganes Nordsee.

Ministerialdirektor Dr. Eütt sprach in der Vcrwal- tungsakademie über „Gcsundheits- und Rassen- pslege".

Für den Norddeutschen Lloyd und die Hapag lies ze ein Motorschiff vom Stapel.

Bei der Union-Brauerei A.-E. Bremen hält die Absatzsteigerung an.