Ausgabe 
(14.12.1938) Nr. 344
Seite
1
 
Einzelbild herunterladen

!7'«« ^

"f^«I

tken

'»sn

-Nil, ^

Erscheint 7mal wöchentlich

Monatsbezug -K^k2,3v einschl. Zu­stellgebühr; Postbezugspreis monatl. 2,30 E (einschl. 44,24 ^ Post- zeitungSgebühr) zuzügl. 42 Be­stellgeld. Bezugspreis ist im voraus zahlbar. Postscheck: Hamburg 17272. Eine Behinderung der Lieferung rechtfertig! keinen Anspruch auf Rückzahlung des Bezugspreises. Verlag: NS.-Gauverlag Weser- Ems GmbH., Bremen, Teeren 6-8. Fernspr.: 5 41 21, Nachtr.u.Sonnkg. 51115. Sprechz.: Verlag: werktl. 1213 Uhr; Schriftleitung Diens­tag und Freitag 12>/r13V- Uhr.

vremr Muiw

parteiamtliche Tageszeitung

2as Amtsblatt des Negierenden Bürgermeisters der Lreien fjansestadt Bremen

Anzeigen - Grundpreis«!

Die 22-inln-Zeile im Anzeigenteil 13 die 78-mm-Ze!le Im Tert- teil 75 Ermäßigte Grundpreise (für kleine, ffamilienanzeigen u. o., sowie sonstige Bedingungen Preis­liste 7 (Nachlaßstasfel 0). Für An- zeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. Annahmeschluß 16 Uhr. Geschäftsstellen: In Bremen: Am Geeren 68, Fern­

sprecher Nr. 54121. Nachtrus und sonntags: Fernsprecher Nr. 51115; Obern straße Nr. 86, Fernsprecher Nr. 5 4121. Ln Syke, Mühlendomm Nr. 2.

der Nationalsozialisten Vremens

flmkliches verkündungsblalt des Beichsstattlialters in Oldenburg und Bremen

Nr. Z44 / 8. Jahrgang

Mittwoch, 14. Dezember 19Z8

kinzelpreis 1S Nps.

ölanzendewalilergebnisseinMemel

İkspl>dj' bkr. «>x-

- bL

. b°M k» Ikr.

teilresultate: bis S?,? o. kj. für deutsche Lifte

Stellung der Memeldeutschen unerschütterlich / SSSS Juden für Litauen

»bis

ek-V,e>f,

km «uL ' ^«»scliiluNi rscb L "LeiivilH rslolk « tt äer eis. eil

. sme dv»

lkk d-ki, t. äs» !s>

>>M A ^ sEm x

so

l. M-Iei bist» x t

Mit », ;ri>e°. t»f diittsi « tiiL ükrevml Xstiir 6 ist bi,.

woldemaras Leute wollten agitieren

(vrabtdsriebt unsvvss ins IlvmvlAsbietsntsaiiütsuZoniIeikvriesponckenten)

, 8. Memel, 14. Dezember

24V Lehrer und Beamte aus dem Memelgebiet sind mit allen Kräften dabei, die Papierflut der Stimmzettel, die das komplizierte litauische Wahlsystem geboren hat, zu bewältigen. Die Zähler haben acht Tage in ihren Berufen Urlaub genommen. Die Schulen im Memelgebiet sind geschlossen. Man hofft mit der Auszählung bis Freitag fertig zu sein.

!>w ru Wi, okke» >

r VM,' n Hilf

rdM. s

öimil Mll W »Ilk» i- :i i lÜM; i lik.' tzism: jn IL

irässUk

Li»d-iw

,?.!!>

IlS.ll L IN.« -

Schon die bisherigen Teilergebnisse lassen einen groß­artigen Sieg der memeldeutschen Liste erkennen, die in vielen Orten über 86 v. H. der abgegebenen Stimmen erhalten hat. So weist der Landkreis Memel 87,7 v. H., der Kreis Heidekrug 83,1 v. H. und der Kreis Pogegen 93,3 v. H. für die Memeldeutschen aus.

Bei der Beurteilung des Wahlergebnisses in der Stadt Memel selbst ist daran zu denken, daß hier etwa 6606 Juden für die litauische Liste gestimmt haben dürf­ten. In einer Front mit ihnen stehen sicherlich auch die aus Größ-Litauen zugewanderten Personen. Wenn trotz dieser beiden Faktoren das Wahlergebnis in den bisher ausgezählten Bezirken für die Memeldeutschen geradezu glänzend ausgefallen ist. so wird damit die Unerschütterlichkeit der deutschen Stellung auch in die­sem Grenzgebiet bewiesen.

was Litauer erwarten

Es ist außerordentlich bezeichnend, daß selbst Litauer ganz offen die Ueberzeugung ausgesprochen haben, ge­ordnete, klare Verhältnisse i-m Memelland würden nur Gutes für die Zukunft bringen. Das an sich schon be­deutungslose litauische Stimmenkontingent dürste übri­gens durch die Haltung der Woldemaras-Anhänger. die gegen die vier litauischen Parteien in Opposition ge­treten sind. noch Einbuße erleiden. Das Gesprächsthema in diesen Kreisen ist die Verhängung des Kriegszustan­des über Teile Litauens. Der Geschicklichkeit der ver­antwortlichen Stellen in Memel ist es zu verdanken, daß dort für eine solche Maßnahme trotz der gespannten Atmosphäre keine Handhabe geboten wurde. Noch am Sonntagabend waren die Veröffentlichungen der Wolde- maras-Leute, die sich in scharfer Form gegen die

litauische Regierung richteten, verboten worden. Das Memelland hat nicht die Absicht, den Boden für inner­politische Machtkämpfe in Litauen abzugeben.

Versammiungsoerbot

In diesem Zusammenhang ist nicht uninteressant, daß litauische Hochschüler in Memel die Gründung einer Litauischen nationalen Arbeiterpartei" proklamierten. Vom Memeldirektorium ist die Abhaltung von Ver­sammlungen innerhalb des Memelgebietes bis aus wei­teres verboten worden. Durch diese Verfügung, ausge­löst durch innerpolitische Vorgänge in Eroß-Litauen, soll verhindert werden, daß von außen her Unruhe in das Memelland Eingang findet.

Neues Vevisengeseh

Versendung von beschenken ins flusland genelimigungspslichtig

Berlin, 14. Dezember.

Auf Grund einer von der Reichsregierung erteilten Ermächtigung hat der Reichswirtschaftsminister das Gesetz über die Devisenbewirtschaftung in neuer Fassung bekanntgemacht. Das neue Drvisengesetz, das am 1. Ja­nuar 1938 im gesamten Gebiet Eroßdeutschlands in Kraft tritt, läßt die bisherigen devisenrechtlichen Be­schränkungen im wesentlichen unverändert. Da es sich jedoch als notwendig erwiesen hat, weitere Maßnahmen gegen die Kapitalflucht zu ergreifen, wird die Ver­sendung und Ueberbringung von Geschenken und die Mitnahme von jeglichem Aüswanderergut ins Ausland für genehmigungsvedürftig erklärt. Den Juden deutscher Staatsangehörigkeit ebenso wie den staatenlosen Juden ist es strengstens untersagt, im Reiseverkehr nach dem Ausland Gegenstände mitzunehmen, die nicht zum per­sönlichen Gebrauch notwendig sind.

(Einzelheiten siehe unseren heutigen Handelsteil.f

Zur Judenvermögensabgabe

Berlin, 14. Dezember.

Der Reichsminister der Finanzen teilt mit: Auf die Judenvermögensabgabe können in Ausnahmefällen Wertpapiere und Grundstücke in Zahlung

gegeben werden. Nachdem bereits gestern die Vor­schriften über die Jnzahlungnahme von Wertpapieren erschienen sind, liegen nunmehr auch die Bestimmungen über die Jnzahlungnahme von Grundstücken vor. Grund­stücke werden auf die erste Teilzahlung der Judenver­mögensabgabe, die am 13. Dezember 1938 fällig ist, nur dann in Zahlung genommen, wenn der Abgabepflich­tige keine Barzahlung leisten kann und auch keine Wert­papiere besitzt, die er in Zahlung geben kann.

Die Grundstücke werden zu einem Wert angenommen, der dem derzeitigen gemeinen Wert entspricht und für jeden einzelnen Fall von dem Oberfinanzpräsidenten fest­gesetzt wird. Der Antrag auf Jnzahlungnahme eines Grundstückes ist an das für die Judenvermögensabgabe zuständige Finanzamt zu richten. Dieses hat zu prüfen, ob der Abgabepflichtige nicht in der Lage ist; die Abgabe in anderer Weise, zu tilgen.

Von der Jnzahlungnahme ausgeschlossen sind solche Grundstücke. 1. die mehreren Eigentümern gehören, so­fern nicht sämtliche Eigentümer ihre Anteile dem Reich übertragen. 2. die überbelastet sind oder bei denen nach Abzug der Belastungen und der Unkosten ein unver­hältnismäßig niedriger Wert zur Deckung der Abgabe zur Verfügung stehen würde, 3. deren Wert nach Abzug der Belastungen und der Unkosten die Abgabe übersteigt.

,«.K »S.!l «'

in.« ,A.« k'

IN.« «

IZS.« IN.« '' IN.A K M.W 4

I«.« «

;s.c« r

I4S.« 1

irs.« ts

ss.«

in.« ^

l°'°° L

is.ll

w.«

ss.« iss« ^ «.«

K.«

-'-°r K

S ^

I.kS ^

. 1v>'

.«^

i° ist

tliamherlmn laßt sich nicht entmutigen

Der britische Ministerpräsident begründet seine stußenpolitik

London, 14. Dezember.

Bei einer Veranstaltung anläßlich des 50jährigen Be­stehens der Vereinigung ausländischer Journalisten in London hielt Ministerpräsident Chamberlain eine An­sprache, in der er die britische Politik des Jahres 1938 erläuterte.

Eingangs erklärte er, es hätten ihm angesichts einer Lage, in der die Beziehungen zwischen England einer­seits und Deutschland und Italien andererseits sich sehr chnell verschlechterten und hierdurch allmählich das Vertrauen Europas auf die Erhaltung des Friedens zerstört wurde, nur zwei Alternativen offengestanden. Die eine habe darin bestanden, den Krieg als unver­meidlich zu betrachten; die andere sei die gewesen, eine langandauernde und geschlossene Anstrengung zu machen, um die möglichen Ursachen eines Krieges zu be>eitigen und die Methoden der persönlichen Fühlungnahme und Erörterung auszuprobieren, während dessen in der gleichen Zeit aber stetig mit der Wiederausrüstung fortzufahren.

Er habe sich zum zweiten Weg entschlossen. Sein Ziel sei nicht nur der Friede, sondern das Vertrauen darauf, daß der Friede erhalten werden könne. Er habe sich niemals eingebildet, daß das Ziel in einem Augen­blick zu erreichen sei oder ohne Schwrerigkcrten, Ent­täuschungen und Rückschläge. Er lasse pch durch das alles nicht entmutigen und er werde, solange er im Amt sei, niemals es aufgeben, zum Erfolg zu gelangen.

Chamberlain wandte sich dann gegen die Kritiker im eigenen Land und legte Wert auf die Feststellung, daß die Handlungen der britischen Regierung nicht ohn« Erfolg gewesen seien. Er erinnerte hier an die Ab­kommen. die im Laufe des Jahres geschlagen wur- den so an das Abkommen zwischen Großbritannien und Irland. Das e n"g l i s ch - i t a l i e n i s 4 e -st b k o m - men habe die Lücke geschlossen, dieunglücklicherweise für die Dauer einer gewissen Zeit die alte Freundschazt zwischen England und Italien unterbrochen habe . Im September sei das MünchenerAbkomme n erfolgt, auf das die englisch-deutsche Erklärung folgte. Nach angemessener Frist habe sie zu der ergän­zenden französisch-deutschen Erklärung geführt. Cham­berlain nannte dann noch das englisch-amerikanische Handelsahkommen.

In weniger als zwölf Monaten seien also sun, größere internationale Abkommen erfolgt, von denen drei zwi­schen demokratischen und autoritären Staaten geschlossen worden seien, was ermutigend sei. Er sei sich dessen wohl bewußt, daß das Münchener Abkommen in gewissen Kreisen nicht als Beispiel für eine Zusammenarbeit, son­

dern als eine Niederlage für die Demokratien bezeichnet worden ist. Das Merkwürdige sei, daß diese Charakteri­sierung von denen gegeben werde, die stolz daraus seien, sich selbst Demokraten zu nennen. Solche Charakterisie­rungen erwiesen der Demokratie aber keinen Dienst, ge­schweige denn den Chancen weiterer internationaler Zu­sammenarbeit.

Der Ministerpräsident verwies an dieser Stelle noch­mals darauf, welche Alternative durch das Münchener

Abkommen gegenstandslos gemacht worden sei. Chamber­lain glaubte dann. im Zusammenhang mit diesem Thema kritisierend, auf den Ton der deutschen Presse eingehen zu müssen, da sie den früheren Ministerpräsidenten Baldwin getadelt habe. Diese Aeußerung Chamberlains ist um so unverständlicher, als die deutsche Presse ledig­lich höchst überflüssige und unerbetene Einmischungsoer- suche Baldwins in innerdeutsche Angelegenheiten zurück­gewiesen hat. (Fortsetzung auf Seite 2j

"7 > ' ^

(.'Iiiiw-ii'-i'lu! .Vumxoiit-». Im ebinosiseb-sapsniseben birivg siuck sotut aueli obinssisebs Lrsuon-Lowpanisn gsbilckvt.u-orckou, ckis in -Ausrüstung unck üriogsrisebsm Linsstr äsn Llsnnsrn vollkommen gleickgostsllt sinck.

lkrosss-lloHmsnu)

Die HeK rveket ^

Wachsende Abwehrbewegung in allen Ländern gegen den Feind der Völker

Wollte man sich auf die lauteste Weltpresse verlassen, o müßte man in diesen Tagen zu dem Schluß kommen: Die ganze Welt tritt für die Juden ein, nur die autori­tären Staaten bedrücken und verfolgen sie. Oder man müßte folgern: Es ist ein moralischer Weltkrieg aller Staaten gegen die judenfeindlichen Nationen im Gange; ein Kampf, in dem es um die Menschenrechte geht, ein elbstloser Kampf für die Interessen eines harmlosen, hervorragend tüchtigen und zu Unrecht verfolgten Volkes der Juden.

Anders, ganz anders sieht es in Wirklichkeit aus. Die Konferenz von Evian, einberufen in erster Linie mit dem Ziel einer moralischen Verurteilung Deutschlands, zeigte zum erstenmal mit aller Deutlichkeit, daß es tat- achlich kaum einer der Regierungen um die Verteidi­gung der jüdischen Interessen ging, sondern daß man die deutsche Judenpolitik und die Weltjudenfrage als ein Mittel zur Bildung einer neuen Weltfront gegen Deutschland betrachtet. Alles, was seither in der Ju­denfrage geschah, verstärkte diesen Eindruck: Auf der einen Seite hemmungslose Agitationge- gen di>e deutschen Maßnahmen, auf der anderen Seite aber keinerlei praktische Unterstützung der aus Deutschland ausw an» derndenJuden.die Aufrichtung immer neuer Ein­wanderungsschranken, die immer weiter fortschreitende Verschärfung der Aufenthaltserlaubnisse.

Es könnte einen verständlichen Beweggrund für solche Aufnahmeverweigerung geben, daß man nämlich die politische und sonstige Hetztätigkeit der Emigranten ge­gen Deutschland fürchtet und um jeden Preis derartige Verwicklungen vermeiden möchte. So paradox es klin­gen mag: die Hetzer fürchten nicht etwa die zersetzende Wirkung der jüdischen Einwanderer, sondern die durch ihre Tätigkeit natürlicherweise entstehende Abwehr­bewegung des Volkes.

Diese Abwehrbewegungen sind da überall! Denn übergll hat man die gleichen Erfahrun­gen gemacht wie in Deutschland. Ueberall ist der Werdegang des Juden der gleiche: Ankunft unter dem Deckmantel eines bescheidenen Arbeitswilligen, Unter­schlupf bei den ansässigen Rassegenossen, Beginn einer Händlertätigkeit, hei der gelockt, geramscht, betrogen wird, erst mit Kleinigkeiten, dann, bei wachsendem Er­folg, in immer größerem Stil. Wucher, Korruption, Eindringen in die Wirtschaft, Besetzung der Schlüssel­stellungen, Verseuchung von Politik und Kultur, Aus­richtung des Staates auf rein jüdische Interessen, Aus- drängung der jüdischen Wesensart, und schließlich als letztes, höchstes, wichtigstes Ziel der Angriff auf die Rasse.

Ueberall die gleichen Methoden, wenn auch jeweils zunächst meisterhaft dem Charakter des Wirtsvolkes an­gepaßt. Das Endziel aber ist immer das­selbe und überall auch die Abwehrbewegung des Volkes, die sich ebenfalls meist in den gleichen Bahnen bewegt: Zunächst Empörung einzelner über einzelne jü­dische Missetaten, dann die Erkenntnis des Ju­dentums als des gemeinsamen Ursprungs aller dieser Missetaten, langsame, schwierige, von den Juden sofort erkannte und mit allen Mitteln bekämpfte Organisie­rung der Abwshrbewegung, Durchstoß zum Erkennen des Judentums als Rasse und dann der zähe, mutige, letzten Einsatz verlangende Kampf gegen die jü­dische Uebermacht, gegen die verjudete Presse und Wirtschaft, gegen verseuchte Behörden und bestochene Politiker.

Das Ziel aller dieser Abwehrbewegungen ist das gleiche Ziel, das Deutschland nun erreicht: Unschäd­lichmachung, Ausscheidung des Juden­tums. Und je näher die Völker an dieses Ziel heran­kommen, je weiter die Judengegnerschaft um sich greift, um so erbarmungsloser kämpft das Judentum, dessen Internationalismus seine Stärke ist. Manchmal siegt es,

iiiiiii»iiiiiiii»iiiiiiii,i,ii>i>iiim,ii,>iiiii»iiiiiiiii,iii,ii>,i,i,,,,i,,

Unser Vsgesspiesel

(vis ksutigs Ausgabe umkaüt 14 Zeiten)

Im Skoblin-Prozeß wurde für die Plewitzkaja lebenslängliche Zwangsarbeit beantragt.

Die Präger Regierung hat den Ausnahmezustand für die Tschecho-Slowakei verlängert.

Die ersten Teilergebnisse der Memelwahl bestätigen das überwältigende Deutschtumsbckenntnis.

Der Arbeitseinsatz erfreute sich auch im November einer günstigen Entwicklung.

Für Eroßdcutschland treten verschärfte Devisen­bestimmungen in Kraft.

Stabsführer Hartmann Lauterbacher sprach über die Einheit der Erziehung.

Das Programm des HJ.-Vannes Bremen für 1938 steht fest.

Das Eaufachamt Fechten für Niedersachsen wurde nach Bremen verlegt.

Die NSE.Kraft durch Freude" hat bisher 3235 Betricbssportstätten ihrer Bestimmung übergeben.