Issue 
(08/12/1938) Nr. 338
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Meiner Mimg

parteiamtliche Lageszeitung

Nas flmtsblatt des legierenden Bürgermeisters der Lreien Hansestadt Bremen

Anzeigen - Grundpreise!

Die 22 mlli-Zeiii im Anzeigenteil 13 2A4, die 78-mm-Zeile im Tert- teil 75 Ermäßigte Grundpreise (für kleine, Familienanzelgen u. a.< sowie sonstige Bedingungen Preis­liste 7 (Nachlaßstaffel c». Für An­zeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. Annahmeschluß 18 Uhr. Geschäftsstellen: 8n Bremen: Am Geeren 68, Fern­sprecher Nr. 54121. Nachtrus und sonntags: Ferr^vrecher

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der Nationalsozialisten Vremens

flmtiiches verkündungsblatt des Beichsstattkalters in Oldenburg und Bremen

Nr. ZZ8 / 8. Zcchrgang

Donnerstag, 8. Dezember 19Z8

Einzelpreis 15 Bpf.

Neue stussprache Nibbenttop-Vonnet

kftrung der toten des Weltkrieges

Zweimaliger vesuch des Louvre / Nbendempsang in der deutschen votschast

(vraktboriedt unssros knrissr Vortrete is)

Paris, 8. Dezember

Auch am zweiten Tag des Pariser Besuches des Reichsautzenministers fand zwi­schen v. Ribbentrop und Bannet eine politische Aussprache statt, die sich nach den Berichten der Pariser Zeitungen in einer herzlichen Atmosphäre abgespielt hat. Die feierliche Kranzniederlegung am Vormittag vor dem Grabmal des Unbekannten Sol­daten unter dem Triumphbogen hat auf die französische Öffentlichkeit einen tiefen Eindruck gemacht.

Deer Lorbeerkranz mit der riesigen Hakenkreuz- Linde ist im Laufe des Tages von Tausenden von Menschen bewundert worden. Die Zeitungen veröffent­lichen ausführliche Berichte und große Bilder, die den Reichsaußenminister in Diplomatenuniform, den Arm zum deutschen Gruß erhoben, vor dem Grab des Unbe­kannten Soldaten zeigen. Neben ihm stehen Außen­minister Bonnet und der Pariier Earnisonkommandant General Herbillon. Nach der Kranzniederlegung trug sich der Reichsaußenminister in das Goldene Buch des Triumphbogens ein.

Nach der Kranzniederlegung begab sich der Reichs- außenminister zum Eoethehaus und von dort zum Haus der deutschen Gemeinschaft, wo er vom Landesgruppen­leiter der NSDAP., Ehrich, und den leitenden Per­sönlichkeiten der Landesgruppe sowie der Ortsgruppe begrüßt wurde. 2n einer Ansprache wies der Neichs- außenminister auf die' besonderen Aufgaben des Aus­landsdeutschtums hin. Vor dem Frühstück des Comite France-Allemagne, das im Hotel Erillon stattfand, be­suchte der Reichsaußenminister den Louvre, dem er dann am Nachmittag noch einmal einen Besuch ab­stattete. .

Bei der Veranstaltung des Comite France-Allemagne gab Präsident Scapini der Freude des Comites Aus­druck, den Reichsaußenminister und Frau von Ribben­trop in Paris empfangen zu können; er wies auf die vom Comite France-Allemagne und die von der Deutsch- Französischen Eesellschait zur Herstellung guter Beziehun­gen zwischen Deutschland und Frankreich erstrebten Ziele hin. Der Besuch des Reichsaußenministers stelle sich als eine bedeutsame Etappe dar. Reichsminister des Aus­wärtigen von Ribbentrop erklärte in seiner Antwort, das Gomitä France-Allemagne und die Deutsch-Franzö­sische Gesellschaft, aus dem Geist der Frontkämpfergene­ration geboren, hätten im Laufe ihres Bestehens den Geist der gegenseitigen Achtung der Soldaten des Welt­krieges auf weite Kreise der Bevölkerung; insbesondere die junge Generation der beiden Länder zu übertragen verstanden. Die Beziehungen von Volk zu Volk bildeten einen wesentlichen politischen Beitrag für die Be­ziehungen von Staat zu Staat.

An der Abendtafel in der deutschen Botschaft nahmen fast sämtliche Mitglieder der französischen Regierung mit ihren Damen teil. Anschließend fand ein Empfang statt, zu dem 140 Personen geladen waren.

In den Zeitungen wird hervorgehoben, daß der Reichsaußenministcr den italienischen Botschafter in einer langen Besprechung über seine Unterhaltungen mit Ministerpräsident Daladier und Außenminister Bon­

net informierte. Ebenso hat auch der französische Außen­minister den englischen Botschafter über die Unterhal­tungen unterrichtet.

Keine Sentimentalitäten

Der Vorsitzende des auswärtigen Senatsausschusses, Senator Beranger. betont in derAgence Econo- mique et Financiers" zur Unterzeichnung der deutsch- französischen Erklärung, Deutschland suche weder aus Idealismus noch aus Sentimentalität mit Frankreich eine Erenzabmachung abzuschließen, sondern infolge einer vernünftigen Auffassung seiner Belange und seiner Sicherheit. Französischerseits müsse es sich um ein glei­ches handeln. Um die Möglichkeit seines Imperiums, sei es in Europa, sei es in Uebersee, zu entwickeln, könne Frankreich nur friedliche und gutnachbarliche Beziehun­gen mit Deutschland wünschen. Bei Verpflichtungen von der Art der deutsch-französischen Erklärung müsse es sich um gleichstarke Staaten handeln.

Interview mit Sonnet

Beginn einer wirklichen dauerkasten Entspannung"

Der

Essen, 8. Dezember.

französische Außenminister Bannet empfing am Mittwoch in Paris den Sonderkorrespondenten unseres Essener Bruderblattes, Erich Schneider, der mit dem Reichsaußenminister von Ribbentrop nach Paris gereist ist. Minister Bannet äußerte sich in offenherziger und liebenswürdiger Form über seine Ansichten zur Gestal­tung des künftigen deutsch-französischen Verhältnisses. Die deutsch-französischa Erklärung, welche einen wich­tigen Beitrag zum europäischen Frieden darstellt, wurde von der öffentlichen Meinung Frankreichs nahezu ein­mütig mit Genugtuung aufgenommen. Das französische Volk, dessen friedliche Bestrebungen übereinstimmen mit dem Sinn für Ehre und Würde, wünscht wirklich, daß sich mit Deutschland normale Beziehungen und eine aufrichtige Zusammenarbeit her­ausbilden mögen."

Bonnet stellte mit Nachdruck fest:Frankreich wünscht gewiß, daß die eben unterzeichnete Erklärung den Be­ginn einer wirklichen und dauerhaften Entspannung bildet.

Die Gebiete, auf welche sich die Zusammenarbeit der beiden Länder richten kann, sind sehr zahlreich. Wenn die geistige Atmosphäre die erste Voraussetzung aller Zusammenarbeit der beiden Länder ist, so schein! mir der Handels- und Wirtschaftsaustausch eine der wichtigsten Bedingungen für das Wohlergehen des einzelnen und den Wohlstand der Nation zu bilden. Eine kraftvolle Anstrengung muß ferner auf dem Ge­biete der geistigen Wechselbeziehungen ge­macht werden und mit Bezug auf-den Reiseaus­tausch."

Im Rahmen der politischen Unterhaltung kam das Gespräch auch auf die allgemeinen und über den deutsch­französischen Rahmen hinaus interessierenden Probleme, >o u. a. auf die Fragen, die mit dem Spanien- Krieg in Verbindung stehen. Der französische Außen­minister meinte zu der Frage, ob die vier europäische" Großmächte eine Abmachung über die Beendigung d Spanienkonfliktes finden können:Frankreich wünscht lebhaft eine Beendigung des Konfliktes zwischen den Spaniern, die frei sein müssen, ihr Geschick nach eigenem Willen zu lenken. Es hat nicht versäumt und wird nicht versäumen, um die Beendigung dieses mörderischen Kampfes im Rahmen eines allgemeinen Abkommens zu erreichen, wenn es glaubt, daß dies eine notwendige Voraussetzung für eine allgemeine Befriedung Europas darstellt."

Ueber sein Zusammentreffen mit Reichsminister von Ribbentrop und den Ton der Pariser Besprechungen sagte der französische Außenminister u. a.:Ich bin sehr glücklich gewesen, den Außenminister des Reiches, von Ribbentrop, in Paris empfangen zu dürfen. Er ist für mich ein sympathischer Kollege, dessen außerordentliche staatsmiinnische und diplomatische Eigenschaften ich hoch einschätze. Vor allem habe ich mich gefreut über die Herzlichkeit, mit welcher die Besprechungen gepflogen wurden, die ich mit ihm im Verlaufe seines Frankreich- Besuches führte.

Auch möchte ich Ihnen noch sagen, daß Frankreich ein Land ist, welches zutiefst an der össentlichen Ordnung und an dem sozialen Frieden hängt. Es hat hierfür soeben einen schlagenden Beweis geliefert."

wieder flttacken auf Italien

Her jüdisch-marxistische Mob in sums organisiert neue Zwischensülle

Rom, 8. Dezember.

Die anti-italienischen Zwischenfälle in Tunis haben sich, wie die Blätter aus Tunis melden, unter vorwie­gend jüdischer Beteiligung am Dienstag wiederholt.

0er I-'üliier bo-rirlitixt ckon ? r v n v k » n ic >v o g e n. liei ,l<» Iciirrlic-Iii-i, ki »pponiiliiiiifleii im 8ncketenl»nck bereinigte ckei- Vüiirer mit livieküpi-c^ei-Iiek I>r. I>ietl-ioli ckon motoi-isiei-t, p,-i-«!-<-k»nIinaxe. äe-r ikn nn,-b »nk äsr straüe nnck im Koiäncks -tänüig mit cken politi-u bei, L,-ei!r»i-i--e» j Ve, Iiiiickuiig böit.

(krc - --Ilokkmann.)

Jm Laufe des Tages wurden gegen 3V Italiener, darunter einer der Aerzte des italienischen Kranken­hauses mit seiner Familie, belästigt, mißhandelt und verletzt. Eine Gruppe Demonstranten versuchte, die aus einem Neubau gehißte italienische Trikolore zu ent­fernen, was jedoch durch die italienischen Arbeiter verhindert wurde.

Die Polizei hat bis jetzt nur vor den höheren italienischen Schulen ernsthaft eingegriffen, um Zwischen­fälle zu verhindern, denen sich übrigens die musel- manische Bevölkerung auch weiterhin fernhält. Wie die Blätter zu berichten wissen, wurde auch am Dienstag wiederum eine Anzahl Italiener nach den einzelnen Zwischenfällen verhaftet, während gegen den kommu­nistisch-jüdischen Straßenmob nicht eingeschritten wurde.

Die italienfeindlichen Demonstrationen haben in meh­reren oberitalienischen Städten lebhafte Gegcnkund- gebungen der Studentenschaft ausgelöst.

In M a i l a n d zog eine Studentengruppe, die sich auf dem Domplatz versammelt hatte, mit zwei großen ita­lienischen Trikoloren unter dem Gesang der Eiovinezza zum Konsulat des Deutschen Reiches und brachte dort Hochrufe auf den Führer des befreundeten deutschen Volkes und auf Mussolini aus. Von dort aus begab sich der Zug zum faschistischen Parteihaus. wo die Studen­ten ein Treuebekenntnis zu den in Tunis, Korsika und Nizza lebenden italienischen Volksgenossen ablegten, die Opfer des marxistischen Pöbels geworden sind. In Turin veranstalteten die Studenten Umzüge durch die Hauptstraßen, bei denen sie durch Rufe und Auf­schriften ihre Sympathie für die unter französischer Oberhoheit lebenden Italiener, die den Ausschreitungen marxistisch-bolschewistischer Radauhelden ausgesetzt waren, zum Ausdruck brachten. Aehnliche Nachrichten kommen auch aus Genua und Bergamo.

Weitere spontane Protestkundgebungen gegen die anti- italienischen Kundgebungen in Tunis und auf Korsika ereigneten sich am Mittwoch auch in zahlreichen Städ­ten Nord- und Süditaliens.

Florenz erlebte am Mittwochvormittag wiederum lebhafte Solidaritätsbeweise für die italienischen Vrü- der in Tunis und Korsika, die vor dem stark bewachten französischen Konsulat in lebhaften Protestkundgebun­gen gegen die Unterdrückung der italienischen Lands­leute in den französischen Besitzungen zum Ausdruck kamen. In Neapel zogen Tausende, darunter auch (Fortsetzung aus Seite 2)

Lee Um-

Hut Ere Atü-eke AeÄreL«

Eine Geschichte, nacherzählt von Kurt Kränzlein

Es war einmal ein König, der vertrug sich nicht mit seiner Frau, der Königin. Sie war von gleichem Blute wie er, aber er verstieß sie und suchte eine andere Frau, an der er seine Lust hatte.

Er ließ sich die edlen Jungfrauen seines Reiches zu­führen, um sie kennenzulernen. Ein Jude, der in die­sem Reiche wohnte, führte ihm seine Nichte zu und gab ihr, damit ihre Rasse nicht erkannt würde, einen an­deren Namen, einen Namen, wie ihn andere Mädchen des Landes ebenfalls trugen. Dieser Jüdin gelang es, die Sinne des Königs zu reizen. Er trennte sich endgül­tig von der Königin, die außer Landes ging, und machte die Jüdin zu seiner Frau. Die Jüdin machte zum Dank ihren Onkel zum Hofmarschall des Palastes. Und damit begannen Tragödie, Aufruhr und Niedergang eines großen Reiches.

Der alte Jude war nicht der einzige Hofmarschall. Es waren noch zwei andere da, echte Angehörige ihres Volkes. Der alte Jude ließ durch seine Nichte dem König mitteilen, daß diese beiden zu den Unzufriedenen gehörten und danach trachteten, Hand an den König zu legen. Der König, der seiner Jüdin hörig war, ließ die beiden hinrichten.

Diese beiden aber hatten nichts gegen den König vor­gehabt, sondern sie gehörten lediglich einer Erneuerungs­bewegung an, welche das Land von Verfallserscheinun­gen reinigen wollte. Das Reich war unter den Vor­fahren des Königs groß und mächtig geworden, weil es von einem kräftigen Eebirgsvolk mit einfachen Sitte« gegründet worden war. Ueber die Zeit, in der unsere Geschichte spielt, sagen unsere Geschichtsbücher:Schwel­gerisches Leben herrschte am Königshof; die alten ein­fachen Sitten waren geschwunden."

Der Führer der Erneuerungsbewegung war ein Mann namens Haman, der sein Volk liebte und die Ursachen des Niedergangs kannte. Deswegen war er Antisemit. Er wollte das Reich auf völkischer Grundlage erneuern. Das Volk neigte ihm zu, und seine Bewegung hatte die Sympathien der Massen. Er hatte eine wahrhafte Volks­bewegung aufgebaut und organisiert, und die beiden Hingerichteten Hofmarschälle waren die ersten Blutzeu­gen der Bewegung. Haman war ein offener und mutiger Mann, und er sagte seinem König seine Meinung. Die Presse berichtet, er habe gesagt:Es gibt ein Volk, das lebt zerstreut und abgesondert unter allen Völkern in allen Provinzen deines Königreichs, und ihr Gesetz ist anders denn aller Völker, und sie tun nicht nach des Königs Gesetzen." Der König folgte zunächst dem Rate Hamans; es wurde ein Befehl erlassen, daß an einem Tage alle Angehörigen dieses Volkes boykottiert und aus der Volksgemeinschaft ausgeschlossen werden sollten. Das Volk, das Haman meinte, waren die Juden. Haman beging einen Fehler. Der Beschluß wurde im Januar gefaßt, und der Ausschluß aus der Volksgemeinschaft sollte am 13. Dezember erfolgen. Haman brauchte die lange Frist, weil die Botschaft durch gewöhnliche Ku­riere in die entferntesten Ecken des Reiches gebracht werden sollte. Und diese Frist benutzten die Juden zum vernichtenden Schlag gegen die Erneuerungsbewegung.

Denn der alte Jude wußte als Hofmarschall natürlich von dem Befehl und steckte sich hinter seine Nichte. Nun erzählte die Jüdin, die das Königsbett teilte, daß sie selbst Jüdin sei. Gleichzeitig erinnerte sie den König daran, daß er bereits zwei Männer der Erneuerungs­bewegung habe hinrichten lassen, weil sie gegen ihn intrigiert hätten. Der König war zu Anfang unschlüssig, denn er kannte Haman als glühenden Vaterlandssreund. Da arrangierte die Jüdin eine Szene. Sie lud Haman ein und richtete es so ein, daß der König in dem Augen­blick dazukam, in dem Haman vor ihr, der Königin, auf den Knien lag. Sie erzählte dem König, Haman habe ihr Gewalt antun wollen. Und nun ließ der König Haman verhaften und in derselben Nacht hin­richten. Ohne Untersuchung, ohne Verhör. Den Zustand aber, in dem der König Haman hinrichten ließ, nennt die Presse:Der König aber stand auf vom Wein­trinken --"

Auf das Drängen seiner jüdischen Ratgeber führte der Konig nun eine Verfassungsänderung durch. Der Onkel der Judin, der alte Jude, wurde jetzt Kanzler. Die Frau und zehn Söhne Hamans wurden von ihm ins Eefäng-

IMMM»IM IM»,MM, MMMM»MIMI»IM,M,»»MMMI»IMIIMMM IMIIM

Unser Isgesspiesel

(Ois bsntiAs /lusgabs nmkaüt 16 Zeiten)

Der jüdisch-marxistische Mob organisierte in Tunis neue anti-italienische Zwischenfälle.

Aus Palästina wird eine grausame Bluttat des britischen Militärs gemeldet.

Bon Ribbentrop legte am Grabmal des Unbekann­ten Soldaten einen Lorbeerkranz nieder.

Die KdF.-Sportkartc 1838 ist erschienen.

Die Sudetenspende der NS.-Frauenschaft des Krei­ses Bremen hat über 16 066 Einzelstücke auszu­weisen.

Die Bremer HJ.-Wettbewerbe wurden entschieden. Zur Ergänzung der Volksgasmaske ist ein Luftschutz- helm in Vorbereitung.

Die Unilever-Gruppc hat ihren Einfluß aus die Nordsee" verstärkt.

Die Ketreidetarife aus dem Küstenkanal sind er­mäßigt worden.

In der Elbmllndung kam es zu einem Schiffszu­sammenstoß.