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Meiner Mimn
parteiamtliche Tageszeitung
Has Amtsblatt des legierenden vürgermeisters der Lreien fjansestadt lremen
Anzeigen - Srundprrisel
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der Nationalsozialisten Vremens
flmtliches verkUndungsblatt des leichsstatthalkers in Oldenburg und Meinen
Nr. ZZ4 / 8. Jahrgang
Sonntag, 4. Dezember 1SZ8
kinzelpreis 15 Npf.
todreanu wurde kaltblütig ermordet
wieder drei politische Sefangene erschossen
Opfer des Weltjudentums / Spontane Protestkundgebungen der rumänischen veoölkerung
Bukarest, 4. Dezember.
Die Generaldirektion der rumänischen Polizei veröffentlicht folgende Mitteilung: Der Attentäter von Czernowitz, Fagadaru, und die Attentäter von Klausenburg, Beca Nania und Petro Andrei, wurden bei einem Fluchtversuch von der Wache erschossen.
So verlautet aus Klausenburg, daß die beiden letzteren, die den Anschlag auf den Rektor der Klausen- burger Universität, Stcfanescu Eoanga, am letzten Montag verübten, erst in der Nacht auf Sonnabend verhaftet worden waren und Sonnabend vormittag ihren mißglückten Fluchtversuch unternahmen.
Zur krmordung des fülirers der „kisernen löarde"
r-I. Berlin, 4. Dezember.
Als die Welt durch eine kurze amtliche Bukarester Verlautbarung die Erschießung Codreanus erfuhr, wurden nicht nur in Deutschland, sondern auch in Italien, Frankreich, Polen, Ungarn, Spanien, ja sogar in England Zweifel laut, ob der Führer der „Eiiernen Garde" und seine 13 Kameraden einen Fluchtversuch gemacht hätten und in einem Gefecht den Kugeln der Polizei zum Opfer gefallen seien. Alle äußeren Umstände sprechen gegen diese amtliche Version, die, wie jetzt einwandfrei festgestellt wurde, eine glatte ErsimdungderBukarester Regierung ist. Keiner von den „Unbekannten", die auf der Straße von Pioesti 'nach Bukarest den Kraftwagen mit den Gefangenen überfallen haben sollten, ist festgenommen worden! Nicht einem einzigen Mann der Wachmannschaften wurde auch nur ein Haar gekrümmt, während Codreanu und seine Kameraden, die wie Schwerverbrecher gefesselt waren, alle ohne Ausnahme getötet wurden. Nein, sie sielen nicht in einem Kampf! Sie wurden ermordet, abgeknallt wie Tiere! Kalt lächelnd entledigten sich die uniformierten Henker ihres Auftrages, den sie mit der Beerdigung der Leichen zwölf Stünden, später im Gesangnishof zu Jiliva zu Ende führten. Die verantwortlichen Stellen in Bukarest haben mit diesem Mord, der sich in nichts von den Tscheka- mcthoden im Moskauer Lubjankakeller unterscheidet, schwere Blutschuld auf sich geladen.
Große Teile der rumänischen Bevölkerung haben ihre Empörung über diese Tat durch spontane Protest- kundge bringen Ausdruck gegeben. Aber die Regierung hat überall diese Demonstrationen mit brutaler Gewalt unterdrückt. 18006 Verhaftungen sind bis jetzt insgesamt vorgenommen worden. Das ganze Land befindet sich in einer ungeheuren Erregung. iHur dem Einsatz der gesamten Exekutive verdankt es die Regierung, daß es nicht zu schwersten Ereignissen gekommen ist.
Cornelius Zelean Codreanu ist nicht mehr, aber seine Ideen sind tief in die Herzen Hunderttausender eingeglasten, die seine Fahne hochhalten werden. Das Welt- judentum triumphiert heute über den Tod Codreanus. Wissen aber jene Leute, die den „Lapitanul" beseitigen ließen, daß Ideen noch nie durch Gewalt besiegt worden sind? Das rumänische Volk weiß, daß Zelean Codreanu um seine Seele gerungen hat, es weiß, wie die Männer der „Eisernen Garde" seit 1927 als „Legion des Erzengel Michael" für ein neues juden- sreies, nationales und völkisches Rumänien in den Kamps zogen. Die Bewegung wurde der Regierung so gefährlich, daß sie im Jahre 1933 die Ermordung des damaligen Ministerpräsidenten Duca zum Anlaß nahm, die „Eiserne Garde" zu verbieten, aber der junge Student aus Jassy kämpfte weiter. Er gründete mit der Unterstützung seines Freundes des Generals Canta- cuzino die Partei „Alles für das Vaterland", der the
Soi'in'Iii» Xollmn Codioaini
(Lrssso-Ilokkwavv.)
Mitglieder der verbotenen „Eisernen Garde" angehörten.
Der General, der im Auftrage Codreanus nach außen hin die Führung übernahm, glaubte an die Sendung des „Capitanul", der durch seine Reden Hunderttau- fende zu seinen Ideen bekehrte. „Codreanu", sagte der greise General, als wir ihn vor zwei Jahren in seinem Bukarester Palais, das er der Bewegung zur Verfügung gestellt hatte, besuchten, „wird siegen". Der greise General hat den Tod seines Freundes nicht überlebt. Er wär auch nicht mehr Zeuge, als Codreanu wegen „Hochverrates" am 19. April ds. Js. zn einer Zuchthausstrafe von 19 Jahren verurteilt wurde. Wie leicht
"hätte der „Capitanu." ins Ausland flüchten können, aber Codreanu stellte sich seinen Richtern. Es ging nicht um sein eigenes Ich, sondern es ging, wie er in . seiner Verteidigungsrede betonte, um seine Bewegung und um das rumänische Volk, Vielleicht wußte er damals schon, daß sein Schicksal besiegelt war. Aber er fürchtete den Tod nicht, da er an seine Idee, an die Wiederauserstehung seines Volkes glaubte.
Irgendwo in Rumänien liegen nun seine sterblichen Ueberreste verscharrt. Irgendwo in Rumänien liegen die Gebeine der 13 anderen Märtyrer, aber ihr Geist, dieser heldische Geist der „Eisernen Garde" wird weiter leben, Sie sind ebenso wenig umsonst gefallen, wie alle diejenigen, die um einer großen Idee willen ihr Leben opferten. Cornelius Zelean Codreanu und seine 13 Kameraden , werden in die Geschichte eingehen als Märtyrer ihrer Idee, einer Idee,'die stärker ist als der Tod.
(Siehe auch Seite 21
Siegesfreude im jüngsten Nelchsgau
Sudetenberge stehen in flammen - Merken gingen zu Wahlversammlungen
(Oralltbsi'ioll.t unseres ins Zuüetenlanä entsandten Zondsrbsrioiitsrstatters)
lli. Rcichenberg, 4. Dezember.
Der Tag vor dem großen Bekenntnis des Sudeten- landes ist angebrochen, und «r wirkt schon wie ein Feiertag. Siegesgewißheit und Vorfreude schwingen mit unwiderstehlicher Gewalt aus den letzten Demonstrationen, mit denen der eindrucksvolle Wahlkampf zu Ende ging. Keine Wahlrede erklingt mehr am Sonnabend. Aber dafür marschieren die neu aufgestellten Gliederungen der Bewegung. Unaufhörlich hallt der Tritt ihrer Werbemärsche in den Dörfern und Städten. Endlose Wagenkolonnen des NSKK., bunt geschmückt und beflaggt, donnern durch das Land. Schon liegen die Fackeln für die abendlichen Demonstrationsziige in allen Kreisen des Gaues bereit, und die ganze Nacht bis zum Wahlmorgen werden die Berge und Höhen in Flammen stehen. Vom Böhmerwald und Erzgebirge, über Elb- sandstein, Kummergebirge, Jeschken, Äser-, Riesen- und Adler-Gebirge bis hinunter zu den letzten Ausläufern des Altvaters sollen Freudenfeuer davon künden, daß 3H Millionen deutsche Menschen glücklich darüber sind,, endlich ihr ewiges Gelöbnis zum Großdeutschen Reich ablegen zu dürfen.
Aus allen Teilen des Landes kommen Nachrichten von einer durchaus positiven Einstellung der tschechischen Reichsbürger zum neuen Staat. 2n Troppau beispielsweise, wo sie während der Präger Gewaltherrschaft —
aufgehetzt von Zugewanderten — gegenüber der deutschen Bevölkerung äußerst feindlich auftraten, haben die Tschechen ihre Häuser festlich geschmückt, die Jugend trägt stolz Hakenkreuzabzeichen am Rock. Ubberall zeugen Loyalitätskundgebungen, daß der Nationalitätenhaß ausgelöscht ist. Aus freiem Willen bekennen sich die Tschechen zum Reich. Sie wissen, daß sie in völliger Freiheit — auch der Wehrdienst ist ihnen erlassen — ihrer Arbeit werden nachgehen können.
Seit Generationen in urdeutschem Gebiet lebend, haben die „Reichstschechen" es nach der Angliederung vorgezogen, auf ihrer Scholle zu bleiben. Manche von ihnen, die aus.„Angst" vor den deutschen Truppen geflohen waren, sind wiedergekommen, als sie erfuhren, daß die Soldaten des Reiches nicht als Rächer, sondern als Retter ins Land kamen. Auch für die Tschechen wurde, soweit sie Not litten, aus den Gulaschkanonen Essen verteilt, auch sie erhielten von der NSV. Brot, Kleidung und Heizungsmaterial. So ist es nicht verwunderlich, wenn sie dankbar zum Führer blicken, der sie an die Wahlurne ruft. Selbst Präger Blätter, wie beispielsweise „Narodny Listy" erkennt an, daß' die „Reichstschechen" unter der neuen Obhut aus Grund des jetzt abgeschlossenen Minderheitenabkommens durchaus national gesichert sind. Und „Ceske Slovo" tritt sogar nachdrücklichst dafür ein. daß die Tschechen im Reiche am Wahltage sich offen zum deutschen.Reich bekennen mögen.
Vs»
K/aete
Z. L. v. Bremen, 4. Dezember.
öesunSer Menschenverstand
Der von Moskau und Iudäa mit unermeßlichen Hoffnungen erwartete französische Generalstreik ist am gesunden Menschenverstand des französischen Volkes gescheitert. Trotz einer ungeheuerlichen Vernebelungsaktion durch Volksfront- und Gewerkschaftsbonzen hat der Großteil der französischen Arbeiterschaft durchschaut, wohin die Fahrt gehen sollte, die mit ebensoviel Gehässigkeit wie Heimtücke gegen die Regierung Dala- bier gestartet wurde. Das die Drahtzieher der oppositionellen Politik sehr wohl durchschauende französische Volk hat es abgelehnt, sich an einem Experiment zu beteiligen, das aus Frankreich ein zweites Spanien machen sollte und hat eingesehen, daß sich kein Gedeihen in einem Staate einstellen kann, wo nicht Krankheitserscheinungen mit bitterer Medizin und böse Geschwüre mit dem blanken Messer des Chirurgen behandelt werden. Nachdem nun mit der Behandlung der von den marxistisch-bolschewistischen Bonzen im Sinne Moskaus und Iudäas angezettelten Streiks gegen, den politischen Krankheitsherd in Frankreich erfolgreich vorgegangen wurde, wird nun wohl auch die finanzielle und wirtschaftliche Sanierungs-» aktion Daladiers, im ganzen gesehen, wenigstens kaum mehr auf ernstlichen Widerstand stoßen. So unzufrieden auch nach wie vor die brutale Opposition sich in Presse und Parlament geltend machen dürfte, ihr böses, aber zielbewußtes Streben, den Frieden und die Wohlfahrt Frankreichs zu sabotieren, ist vorerst wenigstens zur Fruchtlosigkeit verurteilt. .
wertvolle Aufklärung
Der jüngste Sabotageversuch der jüdisch-frei- maurerischen Weltpresse am europäischen Frieden durch die schurkische Lüge von der Mobilisierung drei deutscher Armeekorps an der polnischen Grenze trug den Keim des Versagens schon in sich. Da diese neue Hetze nach den berühmten Mustern, die schon allzu zahlreich von der Lügenpresse des Auslandes gewählt worden sind, vor sich ging, sind die Völker selbst dort nicht mehr der Lügenpresse auf den Leim gegangen, wo sonst leider immer noch genug Vorurteile gegen Deutschland gehegt werden und die Neigung besteht, stets das Schlimmste vom Nationalsozialismus zu glauben. Diese Neigung hat sich wieder einmal zur Genüge in der Reaktion der Presse des Auslandes auf die den Juden in Deutschland zu Recht erfahrene Behandlung gezeigt. Immerhin kann der hohe Wert der Auf-
flllgemeines kraftfalirverbot für die Juden!
kine weitere flbwekrmaßnakme des Seutschen Volkes — Verfügung des Neichsführers U und tkefs der deutschen Polizei
Berlin, 4. Dezember.
Der Reichsführer st und Chef der deutschen Polizei im Reichsmini-sterium des Innern, Heinrich Himmler, erläßt folgende vorläufige polizeiliche Anordnung über die Entziehung der Führerscheine und Zulassungspapiere für Kraftfahrzeuge von Juden:
Die feige Mordtat des Juden Grünspan, die sich gegen das gesamte deutsche Volk richtete, läßt Juden als unzuverlässig und ungeeignet zum Halten und Führen von Kraftfahrzeugen erscheinen. Vorbehaltlich einer endgültigen Regelung wird daher folgendes angeordnet:
1. Aus allgemeinen sichcrheitspolizeilichen Gründen und zum Schutze der. Allgemeinheit untersage ich mit sofortiger Wirkung sämtlichen in Deutschland wohnenden Juden deutscher Staatsangehörigkeit das Führen von Kraftfahrzeugen aller Art und entziehe ihnen hiermit die Fahrerlaubnis.
2. Den in Deutschland wohnenden Juden deutscher Staatsangehörigkeit ist das Halten von Personenkraftwagen und Krafträdern (mit und ohne Beiwagen) verboten. Für Lastlrastsahrzenge bleibt weitere Anordnung vorbehalten.
3. Die in Deutschland wohnenden Juden deutscher Staatsangehörigkeit haben die Führerscheine aller Klassen sowie die Krastfahrzeugscheine der Personenkraftwagen und Krafträder unverzüglich, spätestens bis zum 31. Dezember 1938, bei den zuständigen Polizeirevieren oder behördlichen Zulassungsstellen abzuliefern; die amtlichen Kennzeichen sind mit. den Zulassungsscheinen zur Entstempelung vorzulegen.
4. Die zuständigen Polizei- und Verwaltungsbehörden haben das Erforderliche zu veranlassen.
5. Gegen Zuwiderhandlungen wird nach den bestehenden Strasvorschriften eingeschritten.
Diese polizeiliche Anordnung tritt sofort mit ihrer Veröffentlichung durch die Tagespreise in Kragt. Eine weitere Mitteilung an die zuständigen Behörden aus amtlichem Wege ergeht nicht.'
Auch mit dieser Abwehrmaßnahme gegen jüdische Anmaßung hat der nationalsozialistische Staat dem gesunden Rechtsempfinden des deutschen Volkes Ausdruck gegeben. Der deutsch« Mensch hat es schon lange als eine Provokation und als eine Gefährdung des-öffent-
lichen Lebens empfunden, wenn Juden sich am Steuer eines Kraftwagens im deutschen Straßenbild bewegten oder Nutznießer der von deutschen Arbeiterfäusten geschaffenen Straßen Adolf Hitlers waren. Auch dieser vom deutschen Polke bisher mit unerhörter Langmut ertragene Zustand hat jetzt sein .Ende erreicht. Juden haben in Deutschland am Steuer eines Kraftwagens nichts mehr zu suchen! Statt dessen soll der schaffende deutsche Mensch mehr als bisher Gelegenheit haben, mit dem Kraftwagen, dem Werk deutschen Geistes und deutscher Hände, die Schönheiten seiner Heimat kennenzulernen und neue Kraft für seine Arbeit zu schöpfen.
Der nationalsozialistische' Staat erstrebt weiter im Straßenverkehr eine Gemeinschaft aller deutschen Menschen, die sich freiwillig den Notwendigkeiten und den Gesetzen des Verkehrs unterordnen. In diese nationalsozialistische Verkehrsgemeinschaft gehört der Jude n.i ch t hinein! Deshalb mußte der Staat in Anlehnung an die anderen Abwehrmaßnahmen unter dem Eindruck der jüdischen Mordtat in . Paris schon allein aus Gründen der allgemeinen Sicherheit diese !eit langem notwendige Trennung vollziehen.
^udenbanne in verlin
Berlin, 4. Dezember.
Der Polizeipräsident hat für den Landespolizeibezirk Verlin zu der Reichspolizeiverordnung vom 28. 11. 38 über das Auftreten der Juden in der Oeffentlichkeit eine erste Anordnung erlassen, die am 6. Dezember in Kraft tritt. Sie bestimmt, daß Straßen, Plätze, Anlagen und Gebäude, über die der Judenbann verhängt wird, von allen Juden deutscher Staatsangehörigkeit und staatenlosen Juden nicht betreten oder'befahren werden dürfen.
Sind solche Juden bei Inkrafttreten dieser Verordnung noch innerhalb eines Bezirks wohnhaft, über den der Judenbann verhängt ist, so benötigen sie zum Ueberschreitcn der Banngrenze einen vom Polizeirevier des Wohnbezirks ausgestellten Erlaubnisschein. Mit Wirkung vom 1, Juli 1939 werden Erlaubnisscheine für Bewohner innerhalb der Bannbezirke nicht mehr erteilt. Der Judenbann erstreckt sich in Berlin auf: .
1. sämtliche Theater, Kinos, Kabaretts, öffentliche Konzert- und Vortragsräume, Museen, Rummelplätze die Ausstellungshallen am Messedamm einschließlich Ausstellungsgelände und Funkturm, die Deutschland- halle und den Sportpalast, das Reichssportseld, sämtliche Sportplätze, einschließlich der Eisbahnen;
2. sämtliche öffentliche und private Badeanstalten und Hallenbäder einschließlich Freibäder.
3. die Wilhelmstraße von der Leipziger Straße bis Unter den Linden einschließlich Wilhelm-Platz;
4. die Boß-Straße von der Hermann-Görinq-Straße bis zur Wilhelmstraße;
sFortsetzung auf Seite 2)
IHM»,m»»„1„»,m„„»,n„m„»n,NIMM.
Unser Issessmsseö
Es steht nunmehr fest, daß Codreanu im Auftrage des Weltjudentums kaltblütig ermordet wurde.
Eiy holländischer Abgeordneter fordert die Aus- merzung der Juden.
In Amsterdam wurden 1938 97 jüdische Millionäre (1937 „nur" 88) gezählt.
Der amerilaniiche Pasiagierdampscr „President Harding" wurde in Le Havre auf eine Mole geschleudert.
Die „Neptun" nimmt den Rhein-Seeverkehr nach Spanien auf.
Gegen die Juden in Deutschland wurde ein allgemeines Krastfahrverbot erlassen.
Der Tag der Nationalen Solidarität gestaltete sich wieder zu einem gewaltigen Triumph der deutschen Volksgemeinschaft.
Das ganze Sudetenland steht im Zeichen der heutigen Wahl.
Reichshauptamtsleiter Pg. Rienhardt sprach auf der Bremer Pressetagung über das Thema „Presse und Gemeinschaft".
Ein dreister Raubüberfall ereignete sich in Hoqa. In der Hanseatenhallc landete Lazek nach 15 Runden einen Punktsieg über Steve Dudas.