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parteiamtliche Tageszeitung
Has Amtsblatt des legierenden lürgermeisters der Lreien fjansestadt Vremen
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Die 22 u,, 1 , Zeile >m Anze, oleil 13 die 78-auii-Zeile im Tert- teil 75 Ermäßigte Grundpreise sfür kleine, Familienanzelgen u. a-1 sowie sonstige Bedingungen Preisliste 7 (Nachlaßstaffel N. Für An- zeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. Annahmefchluß 16 Uhr. Geschäftsstellen: 8n Bremen:
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der Nationalsozialisten Vremens
flmtliches verkündungsblatt des Neichsstattlialters in Oldenburg und lremen
Nr. Z04 / 8. Jahrgang
Lreitag, 4. November 19Z8
kinzeipreis 15 Nps.
Vr. sricks kmpfang in vremen
Zielweisende Nede an die veamten
vesichtigungsfalirt nach Vegesack—Mumentlial / „Sie deutsche Nation hat in den schicksalsschweren Septembertagen ihre Feuerprobe bestanden" / Nie Stellung des veamten zur Partei und zum Staat
vesoldungsrecht und Leistungsprinzip
Bremen, 4. November.
Reichsinnenminister Dr. Arick weilte gestern in Bremen, um im Rathaus im Anschluß an eine Besichtigungsfahrt eine Besprechung durchzuführen und um am Abend in Gegenwart der gesamten bremischen Beamtenschaft das Wintersemester der Verwal- tungsakademie Bremen mit grundsätzlichen Ausführungen über die Stellung des Beamten im nationalsozialistischen Staat zu eröffnen. An diesen bedeutungsvollen Veranstaltungen nahmen außer dem Reichsstatthalter Gauleiter Carl Röver und dem Reg. Bürgermeister SA.-Gruppensührer Böhmcker u. a. Gauleiter Telschow-Ost-Hannover, Oberpräsident der Provinz Hannover Stabschef der SA. Viktor Lutze, Kreisleiter Blanke, Präses der Industrie- und Handelskammer Bollmeyer sowie Sachbearbeiter mehrerer Ministerien teil.
Die bremische Bevölkerung bereitete dem Reichsinnenminister, der mit dem Zuge um 13.41 Uhr aus dem Hauptbahnhos eintraf, einen überaus herzlichen Empfang. Näheres über die Veranstaltungen siehe den örtlichen Teil. Die Rede des Reichsinnenministers Dr. Frick an die bremische Beamtenschaft hatte folgenden Wortlaut:
Von all den Jahren seit dem historischen 30. Januar 1933 hat, soviel sie uns auch gebracht haben, dem deutschen Volk doch keines so viel gegeben als das Jahr 1938. Am 13. März 1938 hat unser Führer die Ostmark heimgeführt ins Reich. Und kaum ein halbes Jahr später hat er unsere sudetendeutschen Brüder und Schwestern aus jahrzehntelanger Knechtschaft und Not erlöst. Heute sind auch die sudetendeutschen Lande wieder deutsches Reichsgebiet. Erotzdeutschland! — ein Traum durch Jahrhunderte geträumt, vom Führer durch höchste Staatskunst und unbeugsamen Willen in wenigen Jahren verwirklicht!
Die Größe dieser Taten des Führers wird erst die Geschichte gebührend würdigen. Noch stehen wir unter der Wucht der Ereignisse, noch zittern in uns die ungeheuren Spannungen nach, die uns alle. die Europa, die die ganze Welt in ihren Bann geschlagen hatten, bis der Führer sie löste und seine befreiende Tat der Welt. die am Rande eines neuen Weltkrieges stand, den Frieden schenkte! Millionen und aber Millionen dankten in der ganzen Welt dem Führer für sein Werk, das wahrhaft übermenschlich war. Dank, Bewunderung und Ehren, sie wurden kaum je in solchem Maße einem Manne zuteil. Sie waren aber auch noch nie so verdient von einem Mann!
Und da tritt dieser Mann am 5. Oktober in der alten Kampsstiitte der Bewegung vor sein Volk und dankt seinem Volke! Er, dem aller Dank gebührt, gedenkt mit höchster Anerkennung all der Opscr, die dieses Volk in den langen Monaten vor nnd während der Entscheidung mit Ernst und Entschlossenheit getragen, dankt, daß jeder bei der Arbeit oder unter den Waffen seine Pflicht getan hat und daß die ganze Nation sich als eine einzige geschlossene Gemeinschaft erwies und bewährte.
Wenn der Führer so seinem deutschen Volke dankt, dann darf auch jeder aus diesem Volk für sich diesen Dank und diese Anerkennung freudig entgegennehmen.
Das darf jeder Arbeiter, das darf jeder Soldat, das darf auch jeder Beamte tun. Denn wenn, wie der Führer ausführte, überall alles seinen wohlgeordneten, geregelten Gang ging, obwohl überall die höchste Leistung verlangt und gegeben wurde, wenn sich nirgends,Unruhe oder Sorge zeigten, wenn die Straßen, Handel und
Berlin, 4. November.
Der Gau Thüringen der NSDAP. feiert in Weimar seinen Gautag 1938 in Anwesenheit des Führers.
Als Auftakt findet am heutigen Freitag in der Weimarhalle eine Tagung des thüringischen Führerkorps statt, auf der nach dem stellvertretenden Gauleiter Siekmeier Gauleiter und Reichsstatthalter Sauckel sowie Reichsleiter Alfred Rosenberg sprechen.
Am Sonnabend, 8. November, wird der Führer nach Weimar kommen. Nach der Einweihung des neuerbauten „Hauses Elephant" durch den Führer, der als erster Gast mit seinen alten Mitarbeitern und Mitkämpfern aus Partei, Staat und Wehrmacht zum Eautag hier wohnen wird, findet ein Staatsempfang im Schloß statt. Hier wird der Gauleiter den Führer namens der thüringischen Regierung und des Gaues begrüßen.
Am Abend folgt eine Festaufführung von „Atda" tm Deutschen Nationaltheater, an der der Führer ebenfalls teilnimmt.
Wandel ihr gewohntes Bild zeigten, obwohl Hunderttausende an den Befestigungsarbeiten schufteten, Tag und Nacht die Truppentransporte rollten, so konnte dieses Bild nur eine ganze starke, von ihrem Recht überzeugte und für dieses Recht zu allem entschlossene Nation bieten.
fluch der Veomte tat seine Pflicht bis ;um letzten!
Aus höchsten Touren lies in diesen Wochen die Heeresmaschine — aber auch der Staatsapparat zeigte keine Ermüdung, kein Stocken, obwohl auch ihm Kräfte entzogen worden waren und entzogen werden muhten. Auch der Beamte tat — wie das ganze Volk — seine Arbeit und seine Pflicht bis zum letzten. Und er konnte sie tun und tat sie ganz selbstverständlich, weil er Nationalsozialist war — wie das deutsche Volk nationalsozialistisch geworden war.
Auch für den Veamten waren in den fünf Jahren nationalsozialistischer Herrschaft Schranken gefallen, die alte, heute längst überwundene Vorurteile, Mißgunst und Eigensucht aufgerichtet hatten. Heute ist der Beamte ein Teil und ein Glied seines deutschen Volkes und sein Ehrgeiz ist, nicht etwa mehr zu scheinen oder mehr zu sein als seine deutschen Volksgenossen, sondern mehr zu leisten als andere.
Dem Nationalsozialismus ist das Volk, sein Wohl und Gedeihen oberstes Ziel und stete Richtschnur. Ihm muß alles und hat alles zu dienen. Das Volk ist das Ewige, das aus Jahrhunderten herkommt und in 2ahr-
Am Sonntag, 8. November, nimmt der Führer mittags den Vorbeimarsch der Gliederungen der Partei am Karlsplatz ab und spricht am Nachmittag auf der anschließenden Großkundgebung in der thüringischen Lan- deskampfbahn.
flm s. November flaggen heraus!
Berlin, 4. November.
Der Reichsminister des Innern und der Reichsminister für Bolksaufkliirung und Propaganda geben folgendes bekannt:
Am 9. November 1938 flaggen die staatlichen und kommunalen Verwaltungen und Betriebe, die sonstigen Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts und die öffentlichen Schulen im ganzen Reich vollmast.
Die Bevölkerung wird gebeten, in gleicher Weise zu flaggen.
Lhüringen erwartet den führer
6outag in fllnwesenbeit des sülirers - Sie Veranstaltungen am S. und 6. November
Sieg der öerechligkeit und des frieden»
Zustimmendes kcho des wiener Schiedsspruches in den europäischen Hauptstädten
(Von uvsorsr Lsrlinsr Lobiiktlsituvg)
ick. Berlin, 4. November
Die Entscheidung von Wien hat in den verschiedenen europäischen Hauptstädten naturgemäß kein einheitliches Echo gefunden. Es ist allerdings nicht zu verkennen, daß das Echo in einer Beziehung trotzdem auf einen einheitlichen Nenner zu bringen ist: Niemand kann sich, ob er guten oder schlechten Willens ist, der großen Bedeutung des in Wien vollzogenen Ereignisses verschließen. Die schiedsrichterliche Funktion der Achse hat im Interesse des europäischen Friedens und einer kommenden europäischen Neuordnung erneut in vollem Umfange ihre Wirksamkeit unter Beweis gestellt.
Es war zu erwarten, daß der Schiedsspruch in Ungarn einen besonders lebhaften Widerhall finden würde. Ungarn ist jenes Recht widerfahren, auf das es 20 Jahre lang vergeblich wartete und dessen Wiederaufrichtung der ewige Traum Ungarns bleiben mutzte. Von diesem Jubel und von dieser übergroßen Freude hallte gestern ganz Ungarn wider. Der Dank, den Ungarn abstattet, an dem Tage, der einer Million seiner Volksangehörigen die Freiheit wiedergab, ist daher der Dank an den Führer und an Benito Mussolini.
Auch in Prag ist der Schiedsspruch mit einem Gefühl aufgenommen worden, das man im letzten Sinne als positiv bezeichnen darf. Man kann nicht erwarten, daß das tschechische Volk diesen notwendigen Abschluß einer 20jährigen. Epoche der Enttäuschungen und Irrungen mit lautem Jubel zur Kenntnis nehmen könnte. Auch auf tschechischer Seite ist aber eines zu einer unumstößlichen Gewißheit geworden: der tschecho-slowakische Staat kann nur dann seine Existenz wahren und seine
Lebensberechtigung unter Beweis stellen, wenn er auf jene natürliche Grundlage zurückgeführt wird, die das Fundament jeder gesunden Ordnung ist. Die Grenzziehung im tschechisch-ungarischen Grenzgebiet bedeutet daher auch für die Tjchecho-Slowakei ein „Endgültig", das ihr Leben garantiert und überhaupt erst ermöglicht. Prag hat heute die Möglichkeit, den Weg der Zusammenarbeit mit feinen Nachbarn zu beschreib». Diese Zusammenarbeit sichert ihm ein wirtschaftliches und finanzielles Aufbauwerk, an dessen Ende auch ein größeres Glück des tschechischen Volkes stehen kann. Unter diesen Gesichtspunkten kann auch das tschechische Echo auf Wien nicht anders als z u st i m in e n d lauten.
Was das Echo der Wiener Entscheidung aus den übrigen Ländern anbelangt, so versteht es sich von selbst, daß Italien, als der zweite Hauptbeteiligte, nach der jetzt erfolgten Lösung das Hauptgewicht ebenfalls auf die Unterstreichung der großen neuen positiven Entwicklungsmöglichkeiten legt, die das Resultat der engen und unlösbaren Zusammenarbeit zwischen Rom und Berlin sind. — Aus Paris kommen, wie gewöhnlich, Stimmen des Zweifels, die aber ebenfalls an der Bedeutung und an der internationalen Tragweite des Ereignisses nicht vorüberkönnen. In England hat schon die' Erklärung Chamberlains vor dem Unterhaus über die Stellung Großbritanniens zu den südosteuropäischen Problemen gezeigt, daß eine größere realpolitische Nüchternheit ihren Einzug hält.
Der Direktor des halbamtlichen „Giornale d'Jtalia" erklärt, daß die vom Reichsaußenminister und Graf Ciano verkündete Lösung in realistischer und kluger Meise eine Verbindung zwischen den gegensätzlichen Thesen der beiden Teile hergestellt habe. Für Europa ergäben sich aus der Wiener Zusammenkunft vor allem drei
Schlußfolgerungen. Zum ersten habe der Schiedsspruch zu einer weitgehenden Revision des Vertrages von Trianon geführt. Zweitens würden die Tschecho-Slo- wakei wie Ungarn durch dieses große Friedenswerk, das eine neue Etappe auf dem Wege des Aufbaues eines neuen Europa darstelle, in die Lage versetzt, vertrauensvoll zusammenzuarbeiten und sich'der Politik der Achse Rom—Berlin anzuschließen. Zum Dritten habe die Achse einmal mehr ihre moralische Autorität, .ihre politische Wirksamkeit und ihrer Fähigkeit, einen wahren Frieden herbeizuführen, beweisen. Dies um so mehr. als sich die Achse in diesem Falle nicht etwa für den Schutz deutscher oder italienischer Interessen, sondern vielmehr mr die Bereinigung den der Beziehungen dritter M a ch t e und damit für den europäischen Frieden ein- gejetzt habe. Seit Jahrzehnten sei von selten anderer polirncher Systeme nichts Äehnliches unternommen worden, was diesseits und jenseits des Ozeans zum Nachdenken zwingen sollte. Nach dem Münchener Abkommen habe Europa am Mittwoch einen neuen großen sieg der Gerechtigkeit und des Friedens erlebt.
Damit ergibt sich ein Gesamtbild in der Beurteilung des 2. November, der seiner historischen Bedeutung und ebensosehr seiner Tragweite für die europäische Zukunft gerecht wird.
kiano aus Wien abgereist
Wien, 4. November
Begleitet vom Rcichsministcr des Auswärtigen von Ribbentrop begab sich der italienische Außenminister Gras Ciano am Donnerstag kurz vor 22 Uhr zum Wiener Südbahnhof, um in seine Heimat zurückzukehren.
Hunderte weiterzieht, eine endlose Kette, in der jeder nur ein unbeschriebenes Glied ist, aber doch notwendig, um den Zusammenhang nicht abreißen zu lassen und mit den anderen zusammen der Kette jene Kraft und Elastizität zu geben, deren sie für ihre Aufgaben bedarf. Auf dieses große deutsche Volk hat uns erst der Führer und die von ihm geschaffene Bewegung wieder hingeführt. Es ist die große deutsche Volksgemeinschaft, deren Schaffung und Vorhandensein ihm selbst die erste Vorbedingung und die sichere Grundlage für seine Taten, für seine Erfolge ist.
Heute können wir uns den Veamten nur im Rahmen dieser Volksgemeinschaft denken, nur ihr gilt seine Arbeit, fein Dienst, der darum auch Dienst am Volke ist. Was uns aber heute selbstverständlich scheint, ist es noch gar nicht solange.
kinst Sbjekte der fleresttzergewatt der surften
Als das moderne Beamtentum aufkam, als sich neben und zum Teil aus dem Heer eine Verufsbeamtentmn entwickelte, da gab es noch kein Volk in dem Sinne, wie wir es heute verstehen, das deutsche, das großdeutsche, blut- und bodengebundene Volk. Das Land, das Territorium, war das Hoheitsgebiet, über dem die von Gott gesetzte Obrigkeit schaltete und waltete, und die auf diesem Territorium lebenden Menschen waren die Objekte der Herrscherqewalt der Fürsten von Gottes Gnaden. Mochten sie sich selbst noch für „Subjekte" hallen, wie wenig das bedeutete, kann man am dessen ermessen, wenn man sich daran erinnert, welch verächtlichen Klang das Wort „Subjekt" hatte. In Zeiten, in denen solch eine Kluft war zwischen Herrscher und Untertan, zwischen Regierenden und Regierten, da könnte der Beamte, der Diener seines Fürsten, nicht mehr den Weg zu seinem Volk finden, mutzte er sich etwas besseres dünken als eben das „Volk".
Revolutionen, Konstitutionen, Verfassungen gaben dann dem Volke seine „Freiheit", garantierten jedem Individuum seine unveräußerlichen, heiligen „Menschenrechte". Befreit wurde damals aber zunächst nur der Bürger, der sogenannte „Dritte Stand". Der Bauer mutzte noch lange um die Befreiung von Fron und Zins ringen. Dann befreite man Grund und Boden allerdings so gründlich, daß er eine Ware wurde wie jede andere auch. Den Arbeiter, den vierten Stand, aber hatte man vergessen. Dann weckte man ihn so gründlich, daß er sich seiner einzigen Kraft, der Masse, bewußt wurde und sich auflehnte gegen den Unternehmer, aber auch gegen Bürger und Bauer. Getragen vom Marxismus, aufgeputscht von Juden und internationalen Hetzern, erhob sich drohend das Proletariat, und sein Schlachtruf „Proletarier aller Länder, vereinigt such!", gellte durch die Welt. Dazwischen versuchte eine politisierende Kirche ihre bedrohten nnd verirrten Schäflein zu sammeln, in Wahrheit machte sie Geschäfte wie andere Parteien auch. So stand in demselben Volk Stand gegen Stand, und Schicht gegen Schicht, zerriß der Klassenkampf die Söhne ein und desselben Volkes in getrennte, feindliche Heerlager. Parteien und Bünde schössen wie Pilze aus der Erde, schacherten und handelten Ministersessel aus und vergaßen auch sonst nicht ihre eigenen Leute.
Per Sstflemflaat war ein wissenschaftlicher Popanz
Inmitten dieses Hexenkessels aber stand der Beamte. Mit dem Sturze der Fürsten seines ursprünglichen Haltes beraubt, sollte er dem Staat dienen. Der Staat aber war ein« wissenschaftlicher Popanz, ein abstraktes Wesen ohne Fleisch und Blut geworden! Dieser Staat konnte dem Veamten nichts mehr geben und der Beamte diesem Staat, dem llnstaat von Weimar, auch nichts.
Wohl suchte die klügelnde Theorie die Mosnikbildner der Weimarer Verfassung den Veamten theoretisch außerhalb des Getriebes der Parteien zu stellen, indem sie emphatisch erklärte: „Der Beamte ist der Diener der Gesamtheit, nicht einzelner Parteien."
Eine „Gesamtheit" gab es aber gar nicht mehr, sondern nur den Krieg aller gegen alle und den Tanz nms Goldene Kalb, wenn wieder die leichtfertig geborgten Auslandsmilliarden in den blutleeren deutschen Körper flössen.
Es gab also keine Gesamtheit mehr, der der Beamte hätte dienen können, und noch weniger ein Volk, ein
Uns« Isgsssniesel
Die USA. wollen wieder ein Luftschiff bauen.
Die Ebro-Schlacht nimmt einen für Franco erfolgreichen Verlaus.
Der Wiener Schiedsspruch wurde allerseits zustimmend aufgenommen.
In einem elsässischen Dorf ist eine Typhusepidemie ausgebrochen.
Der Führer wird am Weimarer Gauparteitag teilnehmen.
Dienstbesprechungen führten Reichsinnenminister Dr. Frick in Bremen mit den Gauleitern Röver und Telschow, mit dem Oberpräsidentey der Provinz Hannover, Stabschef Lutze, und dem Regierenden Bürgermeister, SA.-Gruppenfllhrer Böhmcker, zusammen. Am Abend sprach Dr. Frick zu den Beamten.
Bremens NSFK. erhält eine vorbildliche Schulungswerkstatt.
Oberjungstammführer Körber verkündete die Winterarbeit des Bremer Jungbanns.
Bei Brinkum ereignete sich ein tödlicher Verkehrsunfall.
Die morgen zur Einmauerung in die Roland-Säule gelangenden Dokumente werden heute zur Besichtigung ausgestellt.