Ausgabe 
(1.11.1938) Nr. 301
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Meiner ZeMno

parteiamtliche Lageszeitung

Das Amtsblatt des legierenden lürgermeisters der Freien sijansestaöt Vremen

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der Nationalsozialisten Vremens

flmtliches verkündungsblatt des leichsstattlialters in Oldenburg und Meinen

Nr. Z01 / S. Jahrgang

Dienstag, 1. November 19ZS

kinzelpreis 15 Nps.

Mene dem sichrer in der Sfl.!

krfülle den WUlen Adolf AMers /

Von SL.-Qruppvn- inlRror Lökinokor

V« 2S Za^ee»

Die letzten Tage des Zweiten Reiches

Das Hornsignal des Spielmannes im braunen Rock mit den dunkel­grünen Spiegeln der Gruppe Nordsee ruft die Jugend und Männer des Gruppcnberoichs in die Reihen und zu den Fahnen der SA. Zwei­mal im Jahre, im Mai und November, führt die Gruppe Nordsee unter den wehrhaften Volksgenossen, die noch nicht zu ihr gehören und auch in der Partei und den anderen Gliederungen nicht Dienst tun, eine Werbung durch. Die Maiwerbung, die seit der Machtübernahme zum ersten Male wieder durchgeführt wurde, brachte den Beweis, daß der Werberuf nicht ungehört blieb. Tausende von Volksgenossen tra­ten in die Reihen der SA. ein. Nunmehr fordern die Kundgebungen der Einheiten und die Plakate aus den Plätzen und den Anschlagsäulen erneut zum Eintritt in die SA. auf.

Deutsche Jugend! Deutsche Männer! Jeder von euch, der noch nicht in der Partei oder einer ihrer Gliederungen Dienst tut, muh sich als Deutscher heute bei dem Anblick des braunen Hornisten vor Augen halten, dah die Wiedergeburt des Vaterlandes, die Erstarkung der Na­tion, die innen- und auhenpolitischen Erfolge nur möglich waren, weil das deutsche Volk vor allen anderen in der Welt heute in einer politi­schen Willensrichtung marschiert. Neben der Stärke der deutschen Waf­fen, die aus diesem politischen Wollen geschaffen sind, ist die einheitliche Weltanschauung des deutschen Volkes der stärkste Garant von Freiheit und Brot.

Diesen Willen und die nationalsozialistische Idee im Volke zu ver­tiefen ist neben der Partei die Aufgabe der ältesten und stärksten Kampforganisation der NSDAP., der SA. ^ie wird damit zur wich­tigsten Trägerin deutscher Gegenwart und Zilkunft. An ihrer Spitze hat der Führer im Jahre 1933 den Sieg erfochten. Auf dem Appell der Alten Garde der SA. im Lustgarten in Berlin am 3V. Januar 1938 rief der Führer seinen alten Kämpfern zu:Alles was ihr seid, seid ihr durch mich, und alles was ich bin, bin ich durch euch allein".

Und niemals schlug das Herz eines jeden SA.-Mannes vor Stolz über die anerkennenden Worte des Führers höher als er aus dem Reichsparteitag 1935 ausführte:Nicht unsere Wirtschaftssührer, nicht unsere Professoren und Gelehrten, nicht Soldaten und nicht Künstler , nicht Philosophen, Denke, und Dichter haben unser Volk vom Abgrund zurückgerissen, sondern ausschliehlich das politische Soldatentum unse­rer Partei."

Die SA. hat unter dem Führer den Sieg erfochten. Ohne sie hätten wir kein freies Eroh-Deutschland. Sie ist die Armee der Nationalsozia­listischen Revolution. Diese Armee hat sich heute Aufgaben zugewandt, die Lebensaufgaben der Nation sind: die geistige, körperliche und cha- rakterliche Haltung und Gestaltung unseres Volkes. Auf dem Reichs­parteitag 1935 in Nürnberg hat der Führer in seiner Ansprache an die in der Luitpold-Arena aufmarschierten SA.-Männer die Aufgaben der SA. umrissen. Der Führer sagte:Der Knabe, er wird eintreten in das Jungvolk, und der Pimpf, er wird kommen zur Hitler-Jugend, und der Junge der Hitler-Jugend, er wird dann einrücken in die SA., in die und die anderen Verbände, und die SA.-Männer und die jj- Männer werden eines Tages einrücken zum Arbeitsdienst und von dort zur Armee, und der Soldat des Volkes wird zurückkehren in die Organisationen der Bewegung, der Partei, in SA. und ft, und nie­mals mehr wird unser Volk dann so verkommen, wie es leider einst verkommen war!"

Diese Erklärung richtet sich nicht nur an die SA. und die übrigen Kampsorganisationen der Bewegung, sondern sie war ein Aufruf an die Jugend und die Männer Deutschlands, sich den politischen Aufgaben nicht zu entziehen und sich einzureihen in die Gliederungen der Par­tei. Die Worte des Führers, dah unser Volk dann niemals mehr so verkommen wird, wie es leider einst verkommen war, bedeuten für jeden sein Volk und Vaterland liebenden Deutschen die Verpflichtung, dem Aufruf des Führers zu folgen. Jeder einzelne wird damit zum Garanten dieses Reiches aufgerufen. Deutschland kann nur leben, wenn das deutsche Volk alle die geistigen und körperlichen Kräfte einsetzt für die Bewegung, die Deutschland frei gemacht hat und ihm die Zukunft sichert. W o der einzelne steht ist gleichgültig. Notwendig ist aber, dah er sich neben seiner beruflichen Arbeit dieser politischen Aufgabe unterwirft.

Die SA. hat ein Reich mit schaffen helfen dürfen. Sie arbeitet am Ausba u und an der endgültigen Festigung dieses Reiches in vorderster Linie mit. Sie erwartet, dah jeder Deutsche, der nicht durch andere Aufgaben gebunden ist, sich dieser freiwilligen Armee anschlicht und damit den Willen des Obersten SA.-Führers erfüllt.

Ministertrefsen ;um wiener Schiedsspruch

R. klü. Marxistische Demagogen vom Schlage der Scheidemann, Wels und Haase waren sofort nach dem schmachvollen 9. November 1918 krampf­haft bemüht, das von ihnen dirigierte Dolch­stoß u n t e r n e h m e n für die Geschichte in eine Revolution umzufälschen. Dieser Versuch mußte kläglich scheitern; denn eine Revolte gesin­nungsloser Landesverräter trägt den Stempel des politischen Verbrechens für alle Zeiten auf der Stirn! Schon Mitte 1917 lüfteten die hinter­hältigen Dunkelmänner im Herzen des Reiches die Maske, als der Zentrumslump Erzberger im Reichstag die verhängnisvolle Friedensresolution durchpeitschte und mit dem Sturz Bethmann-Holl- wegs jene schleichende Kanzlerkrise heraufbeschwor, die in schwerster Zeit die wichtigste Voraussetzung zu einer zielbewußten und gradlinigen politischen Führung des deutschen Volkes beseitigte. Bezeich­nend für/den Geist, zu dem sich die Reichsregie­rung wenige Tage vor der November-Revolte be­kannte, ist der seltsame Konflikt um den Kanzler Prinz Max von Baden. In der ausländi­schen Presse (!) war ein Brief des Kanzlers an den Prinzen Alexander von Hohenlohe ver- ösfentlicht worden, der deutliche Seitenhiebe aus den (in Deutschland gerade" als hoffähig zugelasse­nen) Parlamentarismus enthielt. Von den Ver­tretern der sogenannten Mehrheitsparteien des damaligen Reichstages befragt, erklärte der Prinz mit Nachdruck, seine politischen Auffassungen seien durch den flüchtigen Stil eines ärgerlichen Pri- oatbriefes verschoben und verzerrt worden". Gro­tesker noch als diese Auskunft war ihre Wirkung: Der Kanzler durfte auf dem von ihm selbst als unselig bezeichneten Wege weitergehen! Den nicht- revolutionären und lediglich destruktiven Charak­ter des Umsturzes selbst betonte ungewollt der rote Bonze Ebert, als er am 7. November ausrief: Ich will die soziale Revolution nicht; ich hasse sie wie die Sünde!" Das einzige, was dann zwei Tage später von den Marxisten beschlossen werden konnte, war folgerichtig der Generalstreik unter der lan- desverräterischen Parole:Alle Betriebe stehen still!" Schon die Wahlen zur Nationalversammlung 1919 aber erbrachten den Beweis, daß die vater- landslosen Eozialdemokraten keineswegs die Mehrheit der Wählerschaft hinter sich hatten, also auch nie als Volksbeauftragte gelten konnten... Die Opfer des Betruges sollten jedoch erst später völlig erwachen...!

Zusammenkunft o. Mbbentrops und tianos Völlige Übereinstimmung der deulsch-italienislken Vonau-Politik

(Lixonoi- Loi-ielit)

Rom, 1. November.

Der italienische Außenminister Graf Ciano hat sich am Montagabend auf die Reise nach Wien be­geben, wo er nach einem Aufenthalt in Bozen am Mittwochmorgen mit Reichsaußenminister von Ribbentrop zusammentreffen wird. Bei der Zusammenkunft in Wien soll der ungavisch- tschechische Streitfall über die Grenzziehung durch ein Schiedsgericht entschieden werden. An dem Treffen nimmt auch der ungarische Gesandte in- Rom, Baron Villanni, teil.

Die bevorstehende Wiener Zusammenkunft findet in der römischen Presse stärkste Beachtung. Der Direktor des halbamtlichenCiornale d'Jtalia" erklärt, die Bedeu­tung dieses Ereignisses sei jedem ohne weiteres klar, bestätige es doch die Verlogenheit gewisser ausländi­scher Behauptungen, indem es erneut beweise, daß zwi-- scheu der deutschen und der italienischen Regierung eine vollkommene Uebereinstimmung auch hinsichtlich der praktischen Lösung des tschecho-flowakisch-ungarischen Problems bestehe. Man könne aber auch wieder einmal erkennen, daß die Achs« Ro mV erlin grundsätzlich auf.den europäischen Frieden hinarbeite, indem sie der beider Teile folgend einen Konflikt,- der gefährliche Ausmaße anzunehmen drohte, rasch durch eine gerechte und ausgleichende Formel zum Abschluß blin­de" .werd«. Die neue Zusammenkunft unterstreiche schließlich, daß die Interessen und die Stellungen Deutschlands und Italiens im Donau-Raum gleich­gerichtet seien. Ueber die für eine endgültige Lojung des Problems zu wählende Formel Voraus­sagen machen zu wollen, sei unangebracht. Man könne nur nochmals betonen, daß die deutsche wie die ita- Iienrsche Regierung einsehen, daß es notwendig sei:

1. das Problem der ungarisch-tschecho-slowakischen Grenze sofort endgültig und konkret zu lösen, um den Donauraum vor einem gefährlichen Konflikt zu be­wahren.

2. die ungarischen Forderungen zu erfüllen, soweit sie berechtigten und unzweifelhaften nationalen Rechten so­wie dem Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Staa­ten entsprechen,

.2- >wue politische Regime der Tschecho-Slowakei in seinen Bemühungen um einen Wiederaufbau auf- ge­sunden nationalen Grundlagen durch eine freundschaft­liche Zusammenarbeit zu unterstützen. In dieser Be- iäehung habe das faschistische Italien seit Beginn der Krise erklärt, daß es nicht gegen die tschecho-sliowakische Nation, sondern gegen das aus dem Versailler Diktat hervorgegangene Regime Stellung nehme.

Die Beschlüsse, die Außenminister von Ribbentrop und Außenminister Graf Ciano binnen wenigen Tagen Un­garn und der Tschecho-Slowakei mitteilen werden, seien, wie das halbamtliche Blatt abschließend erklärt, für die Befriedung wie für die neue freundschaftliche Zu­sammenarbeit der beiden Staaten ebenso lebenswichtig wie für ganz Europa.

Tribüna" erklärt, daß Italien und Deutschland we­nige Wochen nach demWerk von München" sich wie­derum anschickten, Europa einen großen Dienst zu er­weisen. Die römischen Besprechungen, so meint das Blatt, hätten klar bewiesen, daß die Achse RomBerlin etwas Lebendiges darstelle und mit den Ereignissen vor­wärtsschreite. Obwohl man viel vom Frieden reden

höre, rüste man wieder in London wie in Paris in verstärktem Maße weiter und trage damit gewiß nicht dazu bei, das gegenseitige Vertrauen zu erhöhen und Grundlagen für die Zusammenarbeit zu schaffen. Es gelte nun, so rasch wie möglich eine Klärung hinsichtlich der wahren Absichten Frankreichs und Englands herbei­zuführen/

In dem Klärungsprozeß, der eine Liquidierung der Vergangenheit mit sich bringen müsse, spiele die Frage der deutschen Kolonien eine außerordentlich wichtige Rolle, denn wie könne man an ein vollkommenes Ein­vernehmen der vier Großmächte dtnken, solange dieses Problem in der Schwebe gelassen würde.

(Siehe auch Seite 2)

Noch eine andere Lüge marxistischen Ursprung- hatte zu kurze Beine: Die Behauptung, die Oberste Heeresleitung habe im Oktober 1918 nach dem Zusammenbrach der Balkanfront, dem Friedens­schritt Oesterreich-Ungarns und dem Einsatz frischer feindlicher Reserven an der Westfront bereits von sich aus einen Frieden um jeden Preis gefordert, zeugt lediglich von der Verantwortungsscheu und dem schlechten Gewissen der November-Hasardeure. Wie war es in Wirklichkeit? Schon während des Kanzlerwechsels, Anfang Oktober, hatte die Oberste Heeresleitung durch einen ihrer General- stabsoffiziere die Parteivertreter über die für

vombenangrilk" und Panik in USfl.

Mars alarmierte ftmerika Sie Wirkung eines pkantastischen Hörspiels

Newyork, 1. November

Teilnahmslos yorten am Sonntagabend die ameri­kanischen Rundfunkhörer ihre Wetternachrichten, gleich­gültig ließen sie die abendliche Tanzmusik über sich ergehen da unterbrach aufgeregt der Ansager das Programm der Columbia Vroadcasting Company, um mit allen Anzeichen der Furcht und des Entsetzens eine Mitteilung zu machen, die in den amerikanischen Ost­staaten eine beispiellose Panik verursachte:

Ein Weltraumschiff sei auf New Jersey niedergegan­gen, Männer mit Todcsstrahlen bewaffnet seien ihm entstiegen, die mit den Mitteln modernster Technik einen Angriff auf die friedlichen USA. begonnen hätten. Der Kommandeur der Nationalgarde gab anschließend der Bevölkerung Verhaltungsmaßregeln gegen Bombenan­griffe, deren furchtbare Verwüstung er in allen Farben ausmalte, und schließlich ermähnte der Innenminister das Volk, aus den Städten zu fliehen und sich in Sicherheit zu bringen.

Im Augenblick durchschwirrten die großen Städte der Oststaaten Newyork, New Jersey aber auch Chikago und Los Angeles die wildesten Gerüchte. Besonders im Staate Newyork kam es zu unvorstellbaren Szenen.

Von Panik ergriffene Hausbewohner stürzten in den Mietskasernen von Wohnungstiir zu Wohnungstür und alarmierten die Nachbarn. Gänze Häuserblocks wurden von den Bewohner» verlassen, die in den Luftschutz­kellern Zuflucht suchten. In den Krankenhäusern und Hospitälern kam es zu aufregenden Szenen. In New Jersey stürzten fassungslose Menschen in die Kirchen und

unterbrachen dort die Gottesdienste. Frauen knieten auf den Straßen nieder, um zu beten. Tausende liefen, in ihrer Angst mit Taschentüchern und Handtüchern den Kopf gegen vermeintliche Giftgase schützend, durch die Straßen. Auf den Polizeiämtern, bei den Zeitungen und bei den Rundsutzkstationen liefen ununterbrochen telephonische Anfragen ein. Die Ausfallsstraßen der Städte waren in kürzester Zeit von Tausenden von Wa­gen verstopft, deren Insassen in größter Hast den nahe­liegenden Bergen zustrebten. Hunderte von Familien sammelten ihre notwendigste Habe zusammen und ver­ließen die Stadt.

Und der Grund sür diese Panik der Bevölkerung? Columbia-Vroadcasting hatte ein allzurealistisches" Hörspiel gesendet, das betitelt warKrieg der Welten" und den Angriff der Marsbewohner aus die Erde schil­derte.

Das groteske Erlebnis mit dem Hörspiel scheint end­lich weiten Kreisen die Augen darüber geöffnet zu haben, daß die Panikmacherei eines großen Teiles der Presse und gewisser bekannter Persönlichkeiten einzig und allein dazu angetan ist, die amerikanische Bevölke­rung zu schädigen Die Bundesbehörde zur Ueber- wachung des amerikanischen Rundfunks hat eine amt­liche Untersuchung angeordnet. Infolge der nun schon seit fünf Jahren durch jüdische Kreise geschulten Angst­psychose haben durch die Rundfunksendung vom Sonn­tagabend unzählige Amerikaner stundenlang ernstlich (!) an eine in Gang befindliche feindliche Invasion des Planeten Mars geglaubt, an Gistgasangriffe unbe­

kannter Gegner, angesichts der zunächst völlig unkontrol- lierbaren Gerüchte an tausend andere schreckliche Dinge und sogar an das Ende der Welt. Die Universität Princeton entsandte eine wissenschaftliche Expedition todesmutiger Professoren mit sich freiwillig meldenden Assistenten.

MMMMIMIIIMMMMMMMIMIMMIMIMIIIIIIMIMMIIMMIIMIIMIMMUI»

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In USA. rief ein Hörspiel eine beispiellose Kriegs­panik hervor.

Die Wahlen in Portugal erbrachten 83,8 Prozent Stimmen für Salazar.

Lord Runciman wurde zum Lordpräsidenten ernannt. Im Memelland überfielen Litauer mehrere Deutsche. Der italienische Außenminister ist nach Wien ab­gereist, wo der ungarisch-tschechische Streitfall ent­schieden werden soll.

Der Vinnenschiffahrtstag in Magdeburg wurde mit einer Rede des Reichsverkehrsministers eröffnet. Obergcbietsführcr Lühr Hogrefe gab die Parole für das beginnende Arbeitsjahr der Nordsee-HJ.

120 Bremer besichtigten die Grabungen Professor Reinerths am Dümmer.

Der Bremer Balke schwamm in Hannover einen neuen Europarekord.