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parteiamtliche Tageszeitung
Has Amtsblatt des Negierenden Bürgermeisters der Freien fjansestadt Bremen
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der Nationalsozialisten Vremens
pmtliches Berkündungsblatt des Beichsstaltlialters in Oldenburg und Bremen
Nr. 262 / 8. Zastrgang
Freitag, 2Z. September 1SZ6
Linzelpreis 15 Bps.
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Werkmeister
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Trauer: uik Vehrmann, geb. Schlen-str starga Vehrmann lnneliese Vehrmann starte Vehrmann enrika Waterholter nd Angehörige.
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rfeier findet am Sonnabend.!«, er, 10.30 llhr, in der Kapelle KS )hoscs statt.
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Irrsinnige Schießereien in zahlreichen sudetendeutschen Seien / Mslzer lS Personen von
der Hussitischen Soldateska ermordet
Eger, 23. September
Die tschechische Armee erhielt am Donnerstagnachmittag von Generalstabschef Krezcy den Befehl, mit allen verfügbaren Waffen sofort in die sudetendeutschen Grenzgebiete einzumarschieren und sie bis auf das letzte Dorf zu besetzen. Nachmittags gegen 4 Uhr drangen die ersten Panzerwagenkolonnen in die sudetendeutschen Orte Königsberg, Falkenau, Graslitz, Neudek, St. Ioachimsthal, Weipert und andere ein, in denen bereits überall Ordner der Sudetendeutschen Partei den Ordnungsdienst übernommen hatten, nachdem die Polizei sich kampflos zurückgezogen und die Waffen niedergelegt hatte.
ok macht erfinderisch! indige Frau eines ; vom Straßenbau helfen. Sie weichte schwärzte Arbeite ind nachtsüber i Wasser ein und «chen morgens ide in frischer . - <vb Schlosser ierkitlel,
Man Hosen
Zn den Orten herrschte bis 4 Uhr nachmittags eine außerordentlich bewegte Freudenstimmung über die errungene Freiheit. Die Bevölkerung hatte die Städte beflaggt und die Häuser festlich geschmückt.
Aus den Panzerautos wurde ohne jede Warnung und Vorankündigung sofort heftiges Maschinengewehrfeuer nössnet, durch das zahlreiche Stratzenpassanten getrosfen mrden. So wurden in Herzogsnreuth zwei Personen, Uetendeutsche Ordner, im Örtseingang von Königs- iiig zwei Männer und eine Frau, auf der Straße von
Falkenau nach Zwodau vier sudetendeutsche Ordner, in Graslitz drei sudetendeutsche Ordner, in Weipert ein sudetendeutsche» Musiker erschossen. Bei Oberlohma wurden zwei sudetendeutsche Ordner und eine Frau durch Schüsse aus Panzerwagen ermordet. Das sind 16 Blutopfer in drei Stunden nur allein im Bezirk des Egerlandes.
Das tschechische Militär befindet sich aus dem Vormarsch auf Eger untrer Absicht Fanzensbad und Asch wieder zu besetzen.
In Eger sind in aller Eile die-Ausschmückungen an den Häusern, die Auslagen in den Schaufenstern entfernt und die Fahnen wieder eingezogen worden. Am Abend zeigten sich wieder Mitglieder der „Roten Wehr" auf der Straße, um zusammen mit inzwischen wieder aufgetauchten Gendarmen den „Polizeidienst" aufzunehmen.
Es kam dabei zu Schießereien, die zur Stunde noch andauern. Nach den bisherigen Meldungen sollen dabei insgesamt neun Personen verwundet worden sein. Nähere Feststellungen liehen sich noch nicht treffen, da inzwischen der Telephonverkohr mit Eger wieder unterbrochen ist.
Der Bevölkerung hat sich eine ungeheure Erregung bemächtigt, da sie für die Nacht das Schlimmste befürchtet. Es handelt sich ohne Zweifel um eine Racheaktion des tschechischen Militärs wegen der Vorgänge dos letzten Tages, insbesondere wegen des Kissens der Hakenkreuzsahnen und der' nationalen Umzüge in sude- tendeutschen Erenzorten, sowie der Entwaffnung tschechischer Gendarmen in einer Reihe von Orten, die bekanntlich ohne jede Gewaltanwendung von waffenlosen Ordnern vorgenommen wurde.
Ver sülzrer und tlzamberlam in Sodesberg
Verhandlungen werden heute fortgesetzt - stussprarhe größtenteils unter vier flugen
(Von unserem nneii KoüesbsiA entsanäten 8on <1 e r berivbter statte r)
Godesberg, 23. September
Am Donnerstagnachmittag kamen der Führer und der englische Ministerpräsident Neville Chamberlain in Godesberg zur Fortsetzung der in Berchtesgaden begonnenen Verhandlungen zusammen. Die Besprechungen fanden größtenteils unter vier Augen statt und wurden um 19.15 Uhr beendet. Sie werden am Freitagvormittag weiter
geführt.
Die Aussprache zwischen dem Führer und Neville Chamberlain begann wenige Minuten nach 16 Uhr im Hotel Dressen. 2n Nioderdollewdorf am rechten Rhein- user hatten sich viele Tausende von Menschen versammelt, die die Straßen bis zu dem über 300 Meter hoch liegenden Hotel Petersberg umsäumten, um den englischen Premier zu sehen und ihm herzlich zuzuwinken. Die Rheinschiffahrt war feit 15 Uhr stillgelegt, um das llebersetzen der englischen Gäste über den Fluß nicht zu behindern. Die großen Schlepper mußten vor Anker gehen und. lediglich die kleinen grauen Boote der Wasserpolizei flitzten hin und her. Um ^4 Uhr traf die aus vier Wagen bestehende Kolonne der Engländer an der Fähre auf der anderen Rheinseite ein. Ohne jede Verzögerung ging es innerhalb weniger Minuten über den Nhein nach Godesberg.
lßambeclain im zweiten wagen
Hier hatte eine vieltausendköpfige Menge die Promenade gegenüber der Rheinterrasse besetzt und wartete «us die Durchfahrt Chamber'lains. Nach einer stürmischen Hegrützung durch die Bevölkerung wurden die englischen Politiker von einem ss-Ehrenkommando zum -otel Dreesen, dem Aufenthaltsort des Führers, geleitet. Chamberlain hatte im zweiten der vier Kraftmagen Platz genommen und dankte freundlich für die Rufe der Menge. Im nächsten Wagen folgte der britische Botschafter in Berlin, Sir Neville Henderson. Die Männer vom Stäbe des englischen Ministerpräsidenten schlössen sich an. Die Uferstraße war mit riefen Flaggen Englands und Deutschlands gezchmuckt und bot ein prachtvolles Bild. Sonne strahlte über dem Rhein, die Landschaft hatte ibr schönstes Festgewand angelegt.
Vom siihrer erwartet
Chamberlain fuhr beinahe 2 Kilometer am Rhein entlang bis zum Hotel Dreesen, wo er vom Führer erwartet wurde. Der Führer hatte im kleinen Kreis auf der Terrasse des Rheinhotels Mittag gegessen. Als Nch. die Wagen mit den Engländern näherten, ging er aus die große Freitreppe des Hotels, wo er den Ministerpräsidenten Chamberlain empfing und herzlich be- llküßte. Ein Kommando der ss-Verfügungstruppe erwies dem englischen Premier die Ehrenbezeugungen. Wenige Minuten nach 16 Utr begannen im Hotel Dreesen die Verhandlungen.
Schon in Köln war der-englische Premierminister würdig begrüßt worden. Zwei englische Maschinen, die um f0.17 Uhr ypn London aus gestartet waren, landeten mit 'hm und seiner Begleitung um 12.34 Uhr auf dem Flughasen Bickendorf. Zum Empfang des englischen Staatsmannes hatten sich u. a. Reichsaußenminister von Ribbentrop und der britische Botschafter Henderson eingebunden. In etwa dreiviertelstllndiger Fahrt gelangte Chamberlain dann durch das festlich geschmückte Koln über Beuel und die Margavetenchöhe nach dem Hotel, das sich auf dem Petersberg gegenüber Godesberg 306 M-ter über dem Rhein und'dem idyllischen Konigswin- erhebt. Reichsaußenminister von Ribbentrop geleitete den englischen Staatsmann bis zu den Eingangsstufen, «-Posten mit präsentiertem Gewehr standen. Dann verabschiedete er sich, um nach Godesberg zurückzufahren. Wammen mit Chamberlain betrat der königlich britische Botschafter Henderson die Empfangshalle.
Sechs Stunden vor dem englischen Ministerpräsidenten war der Führer bei strahlendem Sonnenschein mit dem Sondcrzug in Bad Godesberg angekommen. Die
Bevölkerung bereitete dem Befreier Deutschlands einen stürmischen Empfang. In der Begleitung des Führers befanden sich Reichsaußenminister von Ribbentrop, Rdichsführer 9 Himmler, Reichspropagandaminister Dr. Goebbels, Reichspressechef Dr. Dietrich, die Reichsleiter Bormann und Bouhler, jj-Eruppenführer Schaub, und Staatssekretär Hanke. Immer wieder brausten die Heilrufe auf, als der Wagen des Führers vom Bahnhof zum Hotel Dreesen fuhr. Die Meng. staute sich in den Straßen mehrere Reihen tief. Der Führer grüßte im Wagen stehend und dankte nach allen Seiten.
Moskau hetzt Prag zum Krieg!
Komintern propagiert tschechischen Sowjetstaat — Mmitrofs rüstzur Neoolution!
Warschau» 23. September Die Sowjetpresse und sämtliche roten Sender versuchen, die tschechische Bevölkerung gegen den britisch-französischen Lösungsplan aufzuputschen, Mit dem Ziel, doch noch einen Krieg zu provozieren. Wenn es Prag letzten Endes doch noch gelingt, so schreiben die roten Blätter, „Nazideutschland" in einen Krieg zu verwickeln, so würden mit Sicherheit alle anderen Staaten über das Dritte Reich herfallen, um diesen „Dorn im Herzen des zivilisierten Europas" zu vernichten. Wie das Regierungsorgan „Iswestija" mit zynischer Offenheit erklärt, bestände die geschichtliche Aufgabe der Präger Machthaber darin, dem deutschen Koloß die Zähne zu zeigen und ihn zu zertrümmern.
Die Komintern-Funktionäre in der Tschecho- Slowakei haben über die Präger Sowjetgesandtschaft den Befehl bekommen, zu direkten Aktionen überzugehen, denn jetzt sei die Tschecho-Slowakei reif, ein reiner Sowjet-Staat zu werden. Die Funktionäre haben die Weisung erhalten, mit Hilfe der roten Wehr Aufstände zu organisieren und die Diktatur des Proletariats zu proklamieren. Das ganze Land soll in einen Zustand der Unruhe versetzt werden, um den Beweis zu bringen, daß die in dem britisch-französischen Plan vorgesehene Grenze die kriegerischste Europas sei. Dimitroff hat die Leitung der ganzen Aktion dem Moskauer Komintern-Funktionär Polkow übergeben, der sich bereits in einem Sonderflugzeug nach Prag begeben hat. ^
Des
Legen IVlosksus tüekiseliss Spiel
3. v. v. Bremen, 23. September
Die geschichtliche Entwicklung unserer Tage schreitet unaufhaltsam weiter. Keine tschechische Verschlagenheit und keine terroristische Gewalt vermag sie aufzuhalten. Verstärkter Mut und unbeugsame Entschlossenheit der um ihre Heimat und ihre Freiheit dämpfenden Sudetendeutschen steht der verzerrten Wut und der Hinterhältigkeit der Kräfte in der Tschecho-Slowakei gegenüber, die es immer noch nicht begriffen haben, daß ihre Zeit aus und daß sie ihr Spiel, als „Herrenvolk" in Europa andere Nationalitäten terrorisieren zu können, gründlich verloren haben.
Das Kabinett Hodza ist, wie wir gestern schon vorausgesagt, zurückgetreten. An seine Stelle ist nun ejne Militärdiktatur getreten, an deren Spitze ein Vertrauensmann Moskaus steht. Kein Wunder, wenn sich das Sudetendeutschtum auf weitere und vielleicht noch schlimmere blutige Ereignisse gefaßt macht. Kein Wunder, daß auch die übrige Welt damit rechnet, daß hussttische Rachegelüste nun erst recht versuchen werden, sich auszutoben, ja, daß die von Prag aus angedrohte Bartholomäusnacht für die Sudetendeutschen in immerhin denkbare Reichweite gerückt ist.
Unverminderte Wachsamkeit mit dem gespanntesten Willen, um jeden Preis zu verhindern, daß der Gedanke, im letzten Augenblick noch unter den Sudetendeutschen ein Blutbad anzurichten, sich verwirklichen kann, ist zur Stunde mehr denn je am Platze. Nicht umsonst sind sowjetrussische Flugzeuge getarnt auf tschechischen Flugplätzen eingetroffen, nicht umsonst trifft Prag neue militärische Anordnungen im sudetendeutschen Raüm, nicht umsonst werden die verschneitsten Kommunisten in tschechische Truppenteile eingereiht und nicht umsonst läßt der Kreml stündlich Kriegsdrohungen vernehmen und bestellte Kundgebungen in den Straßen Moskaus sehen. Wir hören von neu errichteten Schützengräben im sudetendeutschen Gebiete. Wir hören von der Pressung der sudetendeutschen Bevölkerung zu Schanzarbeiten und erfahren von einer hemmungslosen Kriegshetze, die von neuem in Prag aufflammt, obwohl doch Prag soeben erst die englisch-französischen Vorschläge angenommen hat. Und endlich hören wir vom Einwarf cheinesganzenTsche- chenheeres gegen die sudetendeutschen Gebiete.
All diese Anzeichen erneut auflebender Gefahren für den europäischen Frieden können auch von dem einsichtsvollen englischen Staatsmann Chamberlain nicht übersehen werden, der gestern in Godesberg sich mit dem Führer aus- sprach und heute diese Aussprache fortsetzen wird. Europa den Frieden zu sichern, ja Europa eine dauernde und die Völker zufriedenstellende Neuordnung zu bringen, ist nach der Aussage Chamberlains sein heißer Wunsch, sein großes Ziel. Und da er als Voraussetzung für die Erreichung dieses Zieles die bessere Verständigung zwischen dem britischen und dem deutschen Volke durch die glückliche Lösung des tschxcho-slowaki- schen Problems- erkennt, darf man wohl ohne weiteres annehmen, daß er auch die Notwendigkeiten nicht verkennt, die sich in der Tschecho-Slowakei ergeben in dem Augenblick, wo trotz einer vor-
offizielle Verlautbarung des polnischen flußenministeriums
Warschau, 23. September
Das polnische Außenministerium gibt eine offizielle Verlautbavnna beknnnt, in der u. a. geswgt wird, daß die polnische Regiernng seit den von der Botichaster- konserenz im Jahre 1829 sanktionierten Uebersällen auf polnisches Gebiet mit allen legalen Mitteln danach gestrebt habe, für die polnische Bevölkerung in der Tschechei normale Bedingungen hinsichtlich ihrer kulturellen Entwicklung und der ihnen zukommenden Rechte sicherzustellen. Diese Angelegenheit sei Gegenstand einer großen Anzahl diplomatischer Aktionen gewesen und habe Polen vor allem von der Tschecho- Slowakei getrennt.
Keine Versprechung und kein Vertrag, der über diese Frage geschlossen wurde, sei von der tschecho-slowakischen Regierung gehalten worden.
Trotzdem habe die polnische Regierung mit Ruhe und Maß lediglich den berechtigten und elementaren Grundsatz verteidigt, daß der Pole. auch wenn er Bürger eines anderen Staates ist, in seinen Rechten und Existenzgrundlagen nicht einfach deswegen eingeschränkt werden dürfe, weil er Pole sei. Die Anteilnahme der Regierung und der polnischen öffentlichen Meinung an dem Schicksal der Polen in der Tschechei sei um so größer gewesen, als es sich hier um eine geschlossene
autonome Beoölkerungsgruppe handelt. Unlängst noch habe die tschecho-slowakische Regierung in einer offiziellen Erklärung ihres Gesandten in Warschau erklärh daß der Grundsatz der Behandlung der Polen und der Regelung ihrer Lage zumindest den Rechtsgrundlagen angepaßt werde, nach denen die Lage irgendeiner anderen Volksgruppe in der Tschecho-Slowakei geregelt wird,
Angesichts der Intervention dritter Staaten in der Frage des Streites zwischen der tichecho-slowakiichen Regierung und der sudetendeutschen Bevölkerung habe die polnische Regierung im ständigen Kontakt mit allen interessierten Großmächten gestanden und immer die polnischen Forderungen so präzisiert, wie das den Methoden entsprach, die sich herauskristallisierten und nach denen die entstehende Krisis gelöst werden solle.
In der Verlautbarung wird dann bedauert, daß die polnischen Forderungen in der Londoner Besprechung nicht genügend berücksichtigt seien. Aus diesem Grunde seien die Noten der polnischen Regierung überreicht worden. Die heute in Mitteleuropa bestehende Krise werde,alle Kräfte zur Lösung der Lage für die Zukunft in Anspruch nehmen. Diese Bemühungen werden nicht gelingen, wenn die berechtigte Forderung der Selbstbestimmung nicht allen bedeutenden Volksgruppen
innerhalb des tschecho-slowakischen gegenüber angewandt wird.
Siaatsnerbandes
Die Forderung Polens an Prag auf Gleichstellung seiner Volksgruppe ist in der Tat so einwandfrei, daß hierzu eigentlich keinerlei weitere Worte nötig sein sollten. Um so verwunderlicher ist es, daß Polens Anspruch in Paris auf Unverständnis stößt, wenn andererseits die Erkenntnis Warschaus, die polnische Politik gegenüber Frankreich einer Revision zu unterziehen, auch nicht überraschen kann. Dies trifft besonders zu, wenn man erfährt, daß die Zeitung „Petit Parisien" die Polen erstaunlicherweise mit „hungrigen Bestien" vergleicht, „die gar nicht abwarten können, sich über einen Artgenossen zu stürzen, um ihn zu zerfleischen". Das ist bereits mehr als eine Taktlosigkeit! (Siehe unsere Meldung „Polen revidiert seine Haltung gegenüber Frankreich" im Innern des Blattes.)