Ausgabe 
(11.9.1938) Nr. 250
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«Sri cheint 7mai wöchentlich

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Werner Mim

parteiamtliche Tageszeitung

Das Amtsblatt des Negierenden vürgermeisters der Lreien Hansestadt Meinen

Anzeigen - Srvadpreiser

Die 22-mw-Zeile im Anzeiaenteil 13 H-k, die 78-mlL-Zeile im Tert- teil 75 Ermäßigte Grundpreise (für kleine, Familienanzeigen u. a.) sowie sonstige Bedingungen Preis­liste 7 (Nachlaßstaffel O- Für An­zeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. Annahmeschluß 16 Uhr. Geschäftsstellen: 8n Bremen:

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der Nationalsozialisten Vremens

flmtliches verkündungsblatt des Neichsstattliallers in oldenburg und Vremen

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Nr. 250 / S. Jahrgang

Sonntag, 11. September 19Z6

kinzelpreis 15 Npf.

der Wlzrer sprach zu seiner Jugend

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rä. Nürnberg, 11. September

Wie ein einziger stürmischer Jubelklang hat sich der Appell der Hitler-Jugend vor dem Führer in das große Nürnberger Geschehen eingefügt. Für zwei Stunden war das alte Stadion auf dem Reichsparteitaggelände von endlos aufbrandtznden Chören der Begeisterung durchhallt. 52 vvv Hitlerjungen und 5V0Ü BDM.-Mädel aus allen Gauen Großdeutschlands brachten Adolf Hitler erschütternde Beweise ihrer Liebe und ihres großen Stolzes darüber dar, in dieses große Deutschland hineinwachsen zu dürfen.

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In ihre» Reihen standen 8999 Parteianwärter, die durch den Stellvertreter des Führers, Reichsminister Rudolf Heg, ihre feierliche Ausnahme in die Partei fan­den. Ueber die siatternden HJ.-Fahnen stieg während dieses symbolischen Aktes das blutrote Tuch der Partei in die Höhe. Nach dem Reichsjugendführer sprach Adolf Hitler. Wie ein Sturm des Glückes gingen seine Worte über die Herzen der 59 999 jungen deutschen Menschen, die in dieser Stunde ihr bisher größtes Erlebnis emp­fingen. Liebevoll umschlossen dann immer wieder neue Welstürme den Führer, als er zum Abschluß des großen Appells besichtigend durch die Reihen der deutschen Jun­gen »nd Mädel schritt.

öroun leuchtet das Stadion

Farbenprächtig und bis auf den letzten Platz von begeisterten Hitler-Jungen und VDM.-Mädeln gefüllt, liegt das weite Oval des Stadions unter einem trüben,

wolkenschweren Himmel. Braun leuchtet es von allen Zuschauertribünen, bunt strahlt es aus dem Jnnen- raum. 52 000 .Hitler-Jungen und Pimpfe und 5000 BDM.-Mädel drängen sich Kopf an Kopf in den Tri- bünenblocks, stehen in gewaltigen Zügen auf dem Rasen. Wie weiße und leuchtend bunte Flecke sind die Scharen der Ostmarkjugend und der österreichischen BDM.-Mädel in ihren schmucken Trachten zwischen sie gesprengt. Die' schmalen rot-weiß-roten HJ.-Fahnen wehen von der Höhe des Tribünenrandes herab über das begeisterte Meer der 50 000. Fanfarenbläser in der schmucken blauen Pimpfenkluft sind gegenüber der Haupttribüne auf den gewaltigen steinernen Stufen der Mitteltribüne aufgestellt. Unter den zahlreichen Ehren­gästen der Partei, des Staates und der Wehrmacht so­wie ausländischer Vertretungen fallen besonders die Jugendabordnun'gen aus Italien, Spanien. Japan und Bulgarien auf.

Ein Jubelorkan umbraust pöoif stiller

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! vielen Beweise in e beim Hinscheide leben Entschlasem« >ir aufrichtig.

Frau Luise St-I und Kinder.

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Mit nicht abbrechenden Kundgebungen der Erwar­tung und des Jubels vergehen den 50 000 die Stunden des Harrens. Sprechchöre brausen über das Feld, ge­meinsamer Gesang steigt auf. 100 Kappen fliegen gleich­zeitig in die Luft und viele bunte Tücher wehen aus den Händen der Mädel. Um 9 Uhr lägt ein Kommando­wort die Tausenderblocks verstummen und zu tadellos ausgerichteten Einheiten erstarren. 2m selben Augen­blick blendet es weiß von zwei großen Tribünenblocks wider: 2000 BDM.-Mädchen haben gleichzeitig ihre braunen Jacken abgetan und strahlen nun im schneeigen Weiß der Blusen.

Marschklänge von 12 in der Mitte des Stadions an­getretenen HJ.-Musikzügen wehen dem Reichsjugend- iiihrer als Gruß entgegen. Die angetretenen Scharen, MN BDM.-Mädel und 82 Süll Hitlerjungen werden ihm gemeldet. Während dann die Führerstandarte lang­sam in die Höhe steigt, vermählt sich vteltausendstimmi- ger Jubelruf mit dem Badenweiler Marsch. In Beglei­tung des Stellvertreters des Führers betritt der Füh­rer die Kampfbahn, während die Führerstandarte am Mast neben dem Rednerpodium hochgeht. Reichsjngend- siihrer Valdur von Schirach macht dem Führer Mel­dung. Mit den Worten: „Heil, meine Jugend!" grüßt Adols Hitler die Träger der deutschen Zukunft. „H§il mein Führer!" braust es 59 VOllfach zurück.

Ichnen strömen ins seid

gansarenruse und der Sang aus 50 000 jungen Kehlen »m zum Himmel: „Wach auf, wach auf, du deutsches Bock!» Da ergießt sich gleich zwei leuchtenden Bändern auch Hon der 'Strom der Fahnen ins Stadion, rot die der Ho., schwarz die des Jungvolkes.. Vor der Haupt- ttibiine fliegen sie farbenprächtig ineinander. Während d" Anmarsches erklingt das gemeinsam gelungene Lied -Lang war die Nächst und lang war die Not". Jenes -ockrnntnis, das brennend und froh schon einmal.aus den Hcricn der Ostmarkjugend kam, als sie am 24. Juli in wun vereidigt wurde und das sie nun als Lied des mit all ihren Kameraden des großdeutschen Faches wiederholen.

Wieder dröhnt dumpfer rollender Trommelwirbel auf und zugleich sind in Sekundenschnelle in den gegenüber­liegenden Blocks des BDM. die Buchstaben rl. H ent­standen. In. klaren Lettern hebt sich das Braun der Kletterwesten, die in diesem Augenblick von einem Teil der Mädchen übergeworfen wurde, von dem blendenden Weiß der Blusen ab. Schmetternde Fanfarvnstöße er­tönen.

Dann spricht der

NeichsjugenSfüstrer Vaiöur v. Schirach

„Mein Führer! Jahr für Jahr stehen die Abordnun­gen der deutschen Jugend hier angetreten und wieder kann ich als Sprecher dieser jungen Mannschaft die frohe Botschaft einleiten, die Sie, mein Führer^ von dieser Stelle aus an Ihre getreue Jugend zu richten pflegen. Und wieder werden wir diese Ihre Botschaft in Ehrfurcht hören und treu befolgen. Das verspreche ich im Namen aller Jugend unseres geliebten Volkes, be­sonders aber im Namen jener Jungen und Mädel, die zum erstenmal hier vor Ihnen stehen dürfen, der Jun­gen ihrer eigenen Heimat.

Wenn sich junge Menschen überhaupt Ihrer würdig erweisen können, mein Führer, dann haben es diese getan. Mit heldenhafter Tapferkeit haben sie in einem lächerlichen Staat an das deutsche Volk geglaubt und an Sie, mein Führer. Ihr stolzes Wort: „Wehe dem, der nicht glaubt", hat diese Jugend einst ausgerichtet, und Hun stammt es in unser aller Herzen und strahlt von unseren Fahnen, die nicht nur die Zeichen der deut­schen Freiheit, sondern für uns auch die Fahnen und Banner des Allmächtigen sind.

Bei seinem ewigen Namen will die hier angetretene Jugend den Eid leisten, der sie für ihr ganzes zu­künftiges Leben auf Sie, mein Führer, verpflichtet und der sie zugleich einführt in die Partei, die Deutsch­land ist.

Diese Jugend wird hier diesen Eid leisten, aber dar­über hinaus wird in allen Teilen des Deutschen Reiches die Jugend diesen heiligen Schwur der jungen Genera­

tion mitschwören. Nicht nur in diesen festlichen Tagen, sondern immer, zu jeder Stunde ihres Daseins bekennt es Ihre Jugend, und das sollen Sie wissen, mein Führer: Die Jugend schwört auf Sie!"

Und nun tritt der Führer aus Mikrophon. Die Be­geisterungsstürme kennen jetzt keine Grenzen mehr. Mi­nutenlanger, stürmisch aufbrausender Jubel grüßt ihn- aus übervollem, stürmisch schlagenden jungen Herzen dargebracht.

Sie Anspräche des siistrers

hat solgenden Wortlaut:

Deutsche ^Jugend!

Alljährlich begrüße ich in euch hier die Millionenmas- sen aller unserer deutschen Jungen und Mädchen im gan­zen Reich! Im vergangenen Jahr wies ich darauf hin, wie sehr ihr es als ein großes Glück empfinden müßt, in diese Zeit hineingeboren M sein. Damals ahnten wir alle noch nicht, was sich ein Jahr später in der deutschen Geschichte Großes ereignet haben wird.

Ihr seid nun die Zeugen eines geschichtlichen Vorgan­ges geworden, der sich oft in Jahrhunderten nicht wie­derholt. Ihr seid dabei selbst Kämpfer gewesen für dieses neue größere Deutschland. In euren jungen Herzen habt ihr immer schon getragen, was heute Wirklichkeit ge­worden ist!

Zum ersten Male sind heute am Reichsparteitag der Nationalsozialisten zu Nürnberg auch Jungen und Mäd­chen aus der Ostmark des Reiches angetreten, die nun­mehr für immer und ewig ein Teil Deutschlands ist und sein wird. Daß dieser große Erfolg errungen werden konnte, das danken wir nicht dem Zufall, nicht einem äußeren Gerede von Einigkeit und Brüderlichkeit, son­dern einem inneren Erleben und Nachleben dieser Ge­bote. Es ist

Vas unvergängliche verdienst der nallonal- sorialistischen vewegung

daß sie in der Zeit der tiefsten Erniedrigung unseres Volkes in keinem Augenblick den Glauben an diese Zü- kunftsentwicklung verloren hat, daß sie diesen Glauben pflegte und die Deutschen lehrte, diesem Glauben ent­sprechend zu leben. Was konnte dieses alte Deutschland in seiner inneren Zerrissenheit noch für unsere Zukunft bedeuten?

Glaubt jemand, daß dieses vergangene Deutschland das hätte gestalten können, was heute Wirklichkeit ist? Eine neue Bewegung mußte kommen, um unser Volk dasür zu erziehen und einsatzbereit zu machen! Und wenn der Nationalsozialismus in seinem geschichtlichen Dasein nichts anderes erreicht haben würde als die Tage des 12. und 13. März 1938, dann hätte er damit allein bereits seine Daseinsberechtigung erwiesen für ein Jahr­tausend!

Aber ich glaube, daß dies erst der Beginn des segenreichen Wirkens unserer Bewegung ist. Unermeß­lich sind die Aufgaben, die uns gestellt sind. Wie immer es aber auch sein möge: gelöst zu werden vermögen sie nur durch einen geschlossenen Volkskörper, der nicht durch Wünsche und Hoffen entsteht, sondern nur durch die Erziehung. Nur durch die allein können wir uns das Volk schaffen, das wir brauchen und das jene be­nötigen, die nach uns Geschichte gestalten sollen.

Dieses Volk aber wird nicht in der alten Generation erzogen, sondern immer aufs neue in seiner Jugend. Und deshalb bin ich so stolz und so glücklich, wenn ich euch sehe! VE Jahr zu Jahr sormt sich euer Bild -schöner. Es ist wirklich eine stolze Freude, jetzt in die deutsche Zukunft zu denken. Was an alten erprobten Männern heute in Deutschland vorhanden ist, das wissen wir. Daß die deutsche Jugend aber diesen besten deut­schen Mannestum und dem besten deutschen Frauen- ideal nachleben wird, das ist unser aller stzslze Gewiß­heit! Und damit — weil das deutsche Volk sicher und sest stehen wird, weiß ich auch sür alle Zukunft das Reich sicher und geborgen! (Fortsetzung auf Seite 21

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Zu den Reden Hermann Görings und Joseph Goebbels'

Der Wunsch des Auslandes, auf dem Nürnberger Parteikong«tz erschöpfende Auskunft über die Stellung Deutschlands gegenüber den aktuellsten Problemen der europäischen Politik zu erhalten, ist durch die große Rede des Eeneralfeldmarschalls Eöring auf der Tagung der Deutschen Arbeitsfront und durch seinen stolzen Rechenschaftsbericht über die Erringung der wirtschaft­lichen Unabhängigkeit des Reiches in ein-» Weise er­füllt worden, die jeden Zweifel ausschlics,: In dieser Zeit turbulenter Ereignisse und allgemeiner Nervosität bedeuten die Ausführungen Hermann Görings vor allem aber auch eine Klarstellung und Entwirrung der gegenwärtigen internationalen Spannungen, die von jedem objektiven Staatsmann des Auslandes begrüßt werdsn müßten.

Diplomatische Spitzfindigkeiten und vieldeutige For­mulierungen, wie sie im Munde demokratischer Poli-

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Die großen Reden Hermann Görings und Dr. Goebbels veröffentlichen wir im Innern des Blattes.

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kiker üblich sind, hätten diesen Zweck kaum erfüllt. Her­mann Eöring war stets der Mann der Tat und des offenen Wortes. Er verschwieg darum nicht die Schwie­rigkeiten, den Ernst der Lage, dem sich das deutsche Volk gegenübersteht. Er zeigte mit schonungsloser Ossen- heit den gefährlichen Weg auf, den Bolschewismus und Judentum eingeschlagen haben, um die Völker in das Unglück eines Krieges zu stürzen, der nur das Chaos zur Folge haben könnte. Um so eindringlicher erinnerte der Feldmarschall die westlichen Demokratien an ihre ungeheure Verantwortung im Dienste des Friedens und an die heute allein noch vorhandenen Möglichkeiten, ihn nicht nur zu erhalten, sondern auch zu sichern.

Darüber allerdings dürfte heute in Europa keine Un­klarheit mehr bestehen, daß die Zeiten vorbei sind, in denen internationale Konflikte auf dem Rücken Deutsch­lands ansgetragen werden konnten. Versailler Geist ent­sprungene Experimente sind nicht mehr möglich. Deutsch­land besitzt heute die Mittel, die jeden derartigen Ver­such zum Scheitern verurteilen. Ein starker Wall schützt die deutschen Grenzen, hinter dem eine aufs beste ge­rüstete Wehrmacht bereitsteht, die Ehre und den LeLens- raum unseres Volkes unter allen Umständen zu ver­teidigen. Eine Erdrosselung unserer Wirtschaft, eine Hungerblockade sind ebenfalls aussichtslos geworden, seit durch den Dierjahresplan diejenigen Voraussetzungen geschaffen wurden, die es Deutschland ermöglichen, jeder­zeit unabhängig zu sein.

Wenn damit jeder Angriff auf Deutschland zu einem für niemand ratsamen Risiko geworden ist, konnte Her­mann Eöring mit um so größerem Nachdruck feststellen, daß Deutschlands politisches Gewicht in der Welt stets in der Waagschale des Friedens liegt. Adolf Hitler hat dasür wahrlich schon Beweise genug erbracht. „Nie­mand wünscht den Frieden heißer als vzir", rief der Feldmarschall aus, „weil wir den Frieden so lange entbehren mußten." Friedensliebe darf allerdings nicht mit Feigheit verwechselt werden. Sie kann auch nicht durch Reden und Gesten dokumentiert werden, wie wir sie von demokratischer Seite schon so oft gehört haben. Der Mut zur Wahrheit, die ehrliche Bereitschaft und die entsprechende Tat sind allein Bürgen dieses Frie­dens. Deutschland hat dazu seinen Beitrag längst ge­leistet. Es kann darum in Ruhe und Sicherheit der Zukunft entgegenblicken, mag diese bringen, was sie will. Deutschland ist in jedem Falle gewappnet und bereit. Diese stolze Gewißheit liegt für das gesamte deutsche Volk in der bedeutsamen Rede Hermann Görings. Deutschlands Zukunft und Lebensraum sind gesichert, seine.Ehre und Freiheit unantastbar geworden. '

Auf dem Parteikongretz nahm Sonnabend­abend Dr. Goebbels das Wort. Die Rede des Reichs-

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Der Führer sprach in Nürnberg zu seiner Jagend. Rudolf Heß vereidigte die jungen Parteianwärter. Auf der 6. Jahrestagung der DAF. sprach nach einem Le.stungsbericht Dr. Leys Hermann Eöring.

Vor dem Parteil-mgreß hielt Dr. Goebbels eine groge Rede.

Auf dem Kameradschaftsabend der alten Kämpfer des Gaues Weser-Eins hielt.Gauleiter Carl Rover eine packende Ansprache.

Prag hat die Mährisch-Ostrauer Vorfälle liquidiert. In der nächsten Zeit sind sür Bremen-Stadt und ^Land^Lu,t>chutz- und Verdunlelungsübungen vor-

Die Victo -Schule feierte ihr 25jähriges Bestehen.