Ausgabe 
(10.9.1938) Nr. 249
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parteiamtliche Tageszeitung

Bas flmtsblatt des Negierenden Bürgermeisters der Zreien Hansestadt Bremen

der Nationalsozialisten Bremens

Amtliches verkündungsblatt des Beichsstattlialters in Oldenburg und Bremen

Nr. 249 / S. Jahrgang

Sonnabend, 10. September 19ZS

tinzelpreis 15 Bps.

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Ihr macht es mir leicht, steute Deutschlands Wstrer zu sein!"

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(vraktdvriekt Unsere« naed Tsiirnberx entsandten Nondorderiebtorstattok»)

. N ii r n b e r g, 10. September

Unter einem mächtigen strahlenden Lichterdom, der sich wie ein aus Silber gemeißelter Himmel über die ganze Weite der Zeppelinwiese wölbte, bekundeten Deutschlands Politische Leiter am Freitagabend ihre unerschütterliche Treue zur Bewegung und das gläubige Vertrauen zu seinem gewaltigen Aufbauwerk. 18Ü ÜVV Träger des braunen Ehrenkleides waren zu diesem mitternächtlichen Grotz-Appell in fast unendlich scheinen­den Zügen in das gewaltige steinerne Rechteck einmarschiert. 36 000 Fahnen wehten über ihnen. Nach den Eröffnungsworten Dr. Leys und einer weihevollen Gefallenen­ehrung sprach der Führer zu seiner treuen Garde. Und die Männer, die aus Deutschlands Osten und Westen, die aus großen Städten und kleinsten Dörfern gekommen waren, empfingen aus seinem Munde Richtschnur und Auftakt für ein weiteres Jahr der Arbeit.

Dieser nächtliche Appell der Politischen Leiter war ein Höhepunkt des Parteitages und zugleich eine Stunde voll ergreifender Feierlichkeit.

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Das politische Führerkorps der Bewegung ist in seiner Organisation, und Gestaltung eine der revolutionärsten Neuschöpfungen des Nationalsozialismus. Aus der ein­stigen Kampforganisation ist heute ein gewaltiges In­strument geworden, das allein die Aufgabe einer ziel­klaren Volksführung erfüllen kann. Die zentrale Füh­rung und die allmähliche Verästelung der Führungs­einheiten bis zur kleinsten Zelle und zum winzigen Black ermöglichen eine schnelle und lebendige Fühlung­nahme zwischen Volk und Volksführung. 2n mühsamer Arbeit und oft unter großen persönlichen Opfern ist diese größte politische Organisation aufgebaut worden. Lahr für Jahr wird in ihren Gliederungen eine ge­waltige Arbeit unter ehrenamtlichem Einsatz geleistet ,Die einzige Belohnung der Männer, die unter Hint­ansetzung persönlicher Rücksichten ihre Arbeitskraft neben »ihrer beruflichen Tätigkeit der Bewegung zur Verfü­gung stellen, ist in jedem Jahre der große Augenblick, wo sie ihrem Führer in Nürnberg Auge in Auge gegen- - übertreten dürfen.

ks ist die alte Sarde des sichrere

die hier antritt, die kein Ausruhen kennt, eine ver­schworene Gemeinschaft politischer Kämpfer, die ihr Leben der Fahne des Führers verschrieben hat. Sie waren einst die Träger des Kampfes und sind es bis heute geblieben: eine gewaltige braune Armee politischer Soldaten.

Dieses prachtvolle politische Führerkorps, soll nach dem Willen des Führers, ständig ergänzt durch die Besten aus den Reihen der Jugend, den Bestand der nationalsozialistischen Bewegung und des national­sozialistischen Reiches für die kommenden Jahrhunderte garantieren. Eine gewaltige Aufgabe, die von ihren Trägern vor allem eines voraussetzt: die aus dem

Glauben an den Ewigkeitswert der Nation gewachsene harte Selbstdisziplin. Diese haben sich die Männer der Bewegung einst im Kamps um die Macht erworben und die Jugend wird sie üben. Im Marschtritt der Hundert- tausende in Nürnberg klang ihr Bekenntnis und ihr Treuschwur wuchs zum Gebet.

ßusmarschfeld ein braunes Meer

Die riesige Fläche der Zeppelinwiese hat sich ver­wandelt. Wo sonst zwischen den hellschimmernden Stein- dlots das Grün des Rasens leuchtet, wogt von der sechsten Abendstunde des Freitags an ein braunes un­endliches Meer. In dicht gedrängten Blocks stehen hier die Politischen Leiter für ihre große Feierstunde bereit. Die Dämmerung eines milden Herbstabends senkt sich langsam auf die' gewaltige Ausmarschfläche. Blutrot hat die untergehende Sonne den westlichen Himmel gefärbt. Schlaff hängen die Fahnen von den vielen hundert Masten. Aber in den Stirnseiten der gewaltigen Ehren­tribüne lodern aus ehernen Schalen Flammen zün­gelnd gen Himmel. Musikklang tönt immer wieder über das Feld. Neüe Züge strömen in die Stätte des Appells.

Llratilenbiindel dolzren sich in die Nacht

Wie ein grauer Mantel legt sich Dunkelheit über die Zeppelinwiese. Sie verwischt Umrisse und Farben, schmilzt das braune Meer der Aufmarschierenden mit dem Hintergrund zu einer einzigen grauen Fläche zu­sammen. Aber in der Dämmerung leuchtet dennoch der rote Fahnenstrom auf, der allmählich die Ehrentribüne füllt. Da, plötzlich ein erster Scheinwerfer flammt auf. Er fängt mit seinem milchweißen Strahl das Haken­kreuz der Ehrentribüne ein und läßt es golden schim­mernd vom nachtdunklen Himmel strahlen.

Neue Lichter und Scheinwerfer bohren sich in die Nacht, wie ein zartes Helles Gitter ist nun schon der Himmel hinter den mächtigen Tribünenblocks zerteilt. Licht flutet über die gewaltigen Blocks der Aufmar­schierten.

Las Heer der Hunderttausend erstarrt

Kommandorufe hallen über die Köpfe der hundert­tausend Aufmarschierten. Zu zehn mächtigen Blocks er­starren die Massen.

^Die endlo'c Wagenkolonne bringt die Ehrengäste. ..Fahnen hoch!" ertönt das Kommando. 2m ielben Augenblick, da ein Orkan des Jubels die Ankunft des Führers ankündigt, wächst sekundenschnell ein schimmern­der Lichtdom riesenhaft in den Himmel. 10, 20, 50, 100 Scheinwerfer haben ihr blau-helles Licht zu einer ge­waltigen Strahlenkrone vereinigt. Hoch über der Zeppelinwiese schließen sich ihre milchigweißen Licht- bündel zu einem schimmernden Ring. llmrauscht von der Liebe und der Begeisterung schreitet Adolf Hitler-

die Stufen des Südtores herab und durchquert mit sei­nem Gefolge das ganze Feld. Mitten durch die 140 000 Ausmarschierten gehen sie.

;6 600 salznen fluten in die Nacht

Der Führer hat die Ehrentribüne erreicht. Ein neues Kommando erklingt:Fahnen im Gleichschritt marsch!" Die goldenen Fahneufpitzen schimmern im soliden Augenblick an der Südseite auf. Golden und rot ergießt sich der Strom von 36 000 Fahnen der Bewegung aus die Zeppelinwiese zwischen die braunen Blocks. Ein herrliches Bild hat sich vollendet.

Sie starben, daß wir leben!"

Ein dreifaches Sieg-Heil hat hallend den Führer um- rauscht. Noch weht sein Klang übers Feld, da tönt vieltausendstimmiger Gesang gen Himmel:Heiliges

Vaterland". Die feierliche Totenehrung folgt. Reichs- leiter Dr. Robert Ley grüßt die toten Helden der Par­tei.Sie marschieren im Geist in unsern Reihen mit" undIch hatt einen Kameraden" intoniert die Musik. Fahnen hoch, Kopf hoch!" Sie starben, daß wir leben! hallen in die Stille

die Worte Vr. tevs

Mein Führer! Ein Volk ein Reich ein Füh­rer! Wie oft ist-d.ieser Ruf aller Deutschen in dem letz­ten Jahrzehnt und vor allem im letzten Jahre immer wieder emporgeklungen. Dieser Schlachtruf aller Deut­schen ist Jubel und Freude für die einen, Bekenntnis uwd Glauben für die anderen und Stolz und Kraft für die gesamte deutsche Nation. Jung und alt, reich und arm, unterschiedslos wiederholen ihn immer wieder alle deutschen Menschen, und so wollen auch wir in dieser feierlichen Stünde dieses Bekenntnis der Deutschen in den Lichterdom Hinausklingen lassen:

Ein Reich ein Volk ein Führer! Tausend Jahre Sehnsucht, Hoffen und Bangen, Schmerzen und Kummer, Tränen, Blut und Opfer der Besten unseres Volkes haben nun die Er­füllung gebracht. Tausend Jahre deutscher Ge­schichte sind heute vollendet worden.

Sie, mein Führer, haben dieses Wunder vollbracht. Vor Ihnen steht nun wieder dieses geeinte deutsche Volk.

Unterschiedslos stehen die 180 000 Männer der Politi­schen Leitung vor Ihnen, mein Führer, und zum ersten­mal sind auch die Männer und Frauen der deutschen Ostmark auf diesem Platz angetreten. Früher konnten sie die Kunde von dem Gemeinschaftsfest der Deutschen nur durch die Aetherwellen vernehmen, heute sind sie unter uns. Sie nehmen selber an allem teil, sie erleben das deutsche Wunder. Sie sehen dieses märchenhafte Bild und sehen und hören vor allem Sie, mein Führer.

Mein Führer! Ich bin nur ein schlechter Dolmetsch der Tausende und Millionen, Um Ihnen die Gefühle des Dankes, der Liebe und Verehrung, die sie alle in ihrem Herzen tragen und die mich jetzt in dieser Stunde bewegen, zu übermitteln. Geben Sie uns nun, wie all­jährlich, die Parole für das nächste Jahr."

. Adolf Hitler ist vorgetreten. Aber endlose Siegheil- Chöre lassen ihn noch nicht gleich zu Gehör kommen. Dann tritt atemlose Stille auf der Zeppelin-Wiese ein.

fldolf Hitler spricht zu seiner treuen Barde:

Parteigenossen! In einer für uns National­sozialisten in diesem Jahr besonders feierlichen Stunde kann ich euch begrüßen. Vor 15 Jahren hat der erste Reichsparteitag stattgefunden und im September des gleichen Jahres der erste Deutsche Tag in Nürnberg. Damals sind wir auch schon zu vielen Tausenden in diese Stadt eingezogen, und doch nicht zu vergleichen mit der gewaltigen Heerschau von heute. Alles hat sich seitdem in Deutschland gewandelt.

Nur eines ist diese 15 Jahre hindurch geblieben: Unser Glaube an Deutschland, unsere Liebe zu Deutschland und unsere unbeirrbare Zuversicht an den deutschen Wiederaufstieg! (Brausende Heil-Rufe)

Unter euch sind manche, die schon die damaligen Tage miterlebten. Viele andere sind in den darauf­folgenden Jahren zu uns gestoßen. Insgesamt seid ihr aber die zuverlässigste und treue st e Anhänger­schaft über die je ein Führer verfügen konnte! Dies hat das Schicksal in diesen 15 Jahren nicht einmal, sondern tausendmal gezeigt. Ihr selb st

habtes bewiesen, (Jubelnde Beifallskundgebungen der Hunderttausende)

Es ist so leicht, heute für dieses große neue Deutsch­land zu schwärmen, und wie viele gibt es, die dieses Reich nunmehr als etwas Selbstverständliches ansehen, obwohl sie sehr wenig zu seiner Geburt und seinem Werden beigetragen haben. Ihr allein, meine Par­teigenossen, wißt, wie schwer dieser Kampf war, den unsere Gegner für aussichtslos hielten. Ihr habt all das.mitgemacht, was an Leid und Sorgen aufrechten Freunden des Vaterlandes zugefügt werden konnte. Ihr aber habt in diesen 15 Jahren nicht ein einziges Mal an Deutschlands Zukunft gezweifelt.

Und vor allem: Ihr habt auch mir selbst unentwegt euer Vertrauen geschenkt. Ich würde undankbar sein, wenn ich nicht jedes Jahr von neuem das Glück empfin­den könnte, wenigstens diese Tage in Nürnberg und diese Stunden bei euch und unter euch zu sein, vor euch stehen zu dütfen, so wie ich die langen Jahre in unzäh­ligen Versammlungen als der Kämpfer vor euch stand, und euch so vor mir zu sehen, wie ich euch so oft vor mir gesehen habe. (Fortsetzung auf Seite 2)

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Vorbvlw»rsel> des l'm'kelxiktzes der Uolitisclien I-eiten tlsbso äem l-übrsr Lsiobswinlstsr Rndolk llsü.

:>m Donnerstag vor dem Hilirsr amDeiitselie» link".

.(Lresss-llollwann)

Metschechischenvorschliige

Und die sudetendeutsche Stellungnahme

Prag, 10. September.

Der Borschlag, den die Präger Regierung der Sude- tendeutschen Partei übermittelt hat, trägt den Titel Protokoll über den zwischen der tschechoslowakischen Regierung und der Sudetendeutsche« Partei verein­barten Verhandlungsmodus hinsichtlich der Regelung der nationale» Angelegenheiten". Der Vorschlag enthält im wesentlichen folgendes:

Zur Erzielung einer Einigung wird in der Weise vorgegangen, daß konkret nnd praktisch die sofortige Er­ledigung der strittigen Hauptfragen in Angriff genom­men wird. Für alle Fragen, welche hier nicht berührt sind, werden weitere eingehende Verhandlungen vorbe­halten. ' .

Hinsichtlich der Frage der öffentlichen Angestellten und Arbeiter besteht Uebereinstimmung in dem Sinne, daß der Grundsatz zu gelten hat, daß alle Nationalitäten auf einen ihrem Prozentsatz unter den Staatsbürgern entsprechenden Anteil am Personalstande in der Staats­angestelltenschaft in allen Rangstufen Anspruch haben. Dieser Grundsatz ist für jede künftige Anstellung neuer Kräfte bindend und gilt für alle Ressorts. Um mög­lichst rasch einen derartigen Zustand zu erreichen, wird die nationale Proportionalität bei der Annahme neuer Kräfte deutscher Volkszugehörigkeit für die nächsten zehn Jahre in dem Maße günstiger gestaltet werden, daß am Ende dieser Frist der entsprechende Prozentsatz erreicht wird. Es können deutsche Staatsangehörige, die die erforderliche Qualifikation besitzen, aus dem Privatdienst oder freien Berufen in den Staatsdienst aufgenommen werden. Auch vorzeitig pensionierte oder entlassene Kräfte können wiedereingestellt werden.

Unbeschadet der den Nationalitäten zur Wahrung ihrer Ansprüche zustehenden Rechte und Rechtsmittel wird beim Ministerpräsidium für jede Nationalität eine aus Vertretern der Regierung und aus Vertretern der betreffenden Nationalität bestehende .Paritätskom­mission unter Vorsitz eines Staatsbeamten der bezüg­lichen Volkszugehörigkeit errichtet. Die Vertreter der Nationalität in der Kommission werden von den Par­lamentsmitgliedern derselben Volkszugehörigkeit ge­wählt. Der Kommission obliegt

a) die Eoidenzhaltung (Führung eines ständig auf dem laufenden zu haltenden Verzeichnisses die Schriftleitung) der der betreffenden Nationalität zu- g»hör«nden staatlichen Angestellten,

b) die Ueberprüfung, ob die Neueinstellungen dem festgesetzten Verhältnis entsprechen,

o) die Prüfung, ob der festgesetzte Teil der Staats­angestellten- und Arbeiterschaft entsprechend den obigen Grundsätzen lokalisiert ist und verwendet wird.

Hinsichtlich der Proportionalität in der öffentlichen Wirtschaft ist vereinbart worden, daß die im Staats­voranschlag bestimmten Ausgaben und Kredite nach dem nationalen Schlüssel so ausgewiesen und verteilt wer­den, wie dies dem prozentualen Anteil der einzelnen Nationalitäten in der Staatsbevölkerung entspricht. Bei der Vergebung von Arbeiten und Lieferungen für den Staat wird der dafür aufgewendete Gesamtbetrag auf die inländischen Unternehmungen nach dem natio­nalen Schlüssel verteilt werden. Beim Miuisterratsprä- sidium wird für jede Nationalität eine aus Vertretern der Regierung und der betreffenden Nationalitäten zu­sammengesetzte paritätische Kommission unter dem Vor­sitz des Präsidenten des Obersten Rechnnngskontroll- amtes errichtet. Der Kommission obliegt die Prüfung, ob der Grundsatz des Verhältnisses bei den SÄmts- liefernngen und Arbeiten eingehalten wird.

Bezüglich der sofortigen wirtschaftlichen und finan­ziellen Hilfe für die von der Krise am meisten betroffe­nen Gebiete und Industriezweige wurde vereinbart daß die Regierung bis längstens Ende dieses Jahres eine Anleihe in Höhe von einer Milliarde zur Hilfeleistung gewähren wird. Von dieser Anleihe werden 700 Millio­nen auf die deutsche Industrie entfallen.

Bezüglich der innerstaatlichen Sicherheitsorgane gilt der Grundsatz, daß die frühere Regelung wiederherge- stellt wird, wonach sich in die Aufgabe der Aufrecht­erhaltung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit die staatlichen Sicherheitsorgane (Gendarmerie) mit den lo­kalen Sicherheitsorganen (Polizei) teilen. Es werden sogleich Maßnahmen dafür getroffen, daß ein ent­sprechender und normaler Zustand hergestellt und die ^rage der wechselseitigen Zusammenarbeit und Vertei-

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Der Führer sprach in Nürnberg zu den Politischen Leitern.

Aus dem Parteikongreß sprachen Hierl, Darr« und Amann.

Vor 50 000 Frauen legte die Reichsfrauenführerin erneut ein Bekenntnis zu Führer nnd Reich ab.

Auf den NS.-Kampsspielen in Nürnberg sielen die ersten Hauptentscheidungen.

Ueber die EPU.-Methoden in tschechischen Gefäng­nissen werden haarsträubende Einzelheiten bekannt. Am 1. Oktober treten weitere wichtige Verkehrs- oerordnungen sür Kraft- und Radfahrer in Gültig­keit.

In Düsseldorf wurde List-Zwickau deutscher Fliegen­gewichtsmeister.

Adolf Heuser verteidigte seinen Halbschwcrgewichts- meisterschaftstitel gegen den Italiener Merlo.