Ausgabe 
(8.9.1938) Nr. 247
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Nr. 246

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vremerMum

parteiamtliche Tageszeitung

Das Amtsblatt des legierenden Bürgermeisters der Zreien Hansestadt Bremen

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der Nationalsozialisten Bremens

sinnliches Berkündungsblatt des leichsstatchaiters in Oldenburg und Bremen

Nr. 24? / 8. Zastrgang

Donnerstag, 6. September 18Z8

kinzelpreis 15 Nps.

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»utzamt oder dessen >amit rechnen, daß dani,'^' auf eine

Oldenburg 27,4 Mill s» tuber dem Jahre IM

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ausgelaufen. Nach wenigen b erkäpten Martin Luseike M em am frühen AachiMig:: isser übernommen woMch wr 15 Uhr ankern-// mschie '' wenige Stunden ütaußmi r erst gegen Abend durch die U !e" nimmt die Fahrt zum W: i irs geht an der Küste Miu. md von dort nach Husuni. M mrt nach Meldorf, wo deis verbringen wird und eine r: ende Jnstandlsetzung derKni' Entwicklung des Wetters « eldorfer Hafen früher odei ir :r Umzug von der schwimmch lere Winterlager zu Endest Emden hat der Dichter n iotsdam noch die ersten H orgen" erhalten, des ersten ks jetzt weiter der Vollendung«

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M Neltpeltschen gegen Sdp.-stbgeordnete

Ischechlscher lerror in Mätirisch Schlesien

Sudetendeulsche werden m die Kerker geworfen und brutal mißkandelt / Kommunisten gesten unter polizeischuk vor / Präger Negierung ostne geringste Autorität l

Prag, 8. September

Wieder werden aus der Tschecho-Slowake! unglaubliche skandalöse Vorfälle gemeldet. Es handelt sich diesmal um willkürliche Massenoerhaftungen Sudetendeutscher, brutale Mißhandlungen in Gefängnissen und tollen Ausschreitungen berittener Polizei gegen sudetendeutsche Abgeordnete des Präger Parlaments.

In der letzten Zeit wurden in Miihrisch-Schlesien 82 sudetendeutsche Parteimitglieder des Nachts aus ihren Betten herausgeholt, weil man sie des unerlaub­ten Wassenbesitzes beschuldigte. Sie wurden zu einer Zeit verhaftet, als man tschechische Grenzler und deutsch- sprechende Marxisten unter den Augen der Behörden bewaffnete.

Da die Bevölkerung von Freiwaldau umb Mährisch- Ostrau in immer größerer. Sorge über das Los der 82 Verhafteten geriet, kamen am Mittwoch früh die Ab­geordneten der Suidetendeutschen Partei Dr. .Fritz Köll- ner und Dr. Neuwirth, die Kreisleiter May und Nitsch sowie die Abgeordneten Knorre und Werner und der Vezirksleiter von Freiwaldau, Jarvfchek, nach Mährisch- Ostrau, um die Nachrichten behördlich überprüfen zu lassen, die besagten, daß die im Polizeigefängnis be­findlichen Verhafteten furchtbar, geprügelt werden und daß die im Kreisgericht befindlichen Häftlinge in Fesseln gelegt worden seien. Die deutsche Bevölkerung von Mährisch-Ostrau, die erfahren hatte, das sudetendeutsche Amtswalter sich um das Schicksal ihrer in Hast befind­lichen Kameraden kümmern wollten, begrüßte ihre Ab­geordneten, von deren Ankunft sie allerdings erst im- allerletzten Augenblick unterrichtet worden war. Die sudetendeutschen Parteiäbgeordneten wurden, . als sie in das Kreisgericht kamen, von der Menge völlig ruhig und mit erhobener Hand begrüßt.

Während der Aussprache der Abgeordneten mit dem Prokurator des Kreisgerichtes hörte man plötzlich von der Straße herauf Lärm. Als die Abgeordneten Nach­schau hielten, sahen sie, wie berittene'Polizei mit ihren Reitpeitschen auf die Menge losschlug, um sie ausein­ander zu treiben. Die sudetendeutschen Abgeordneten liefen auf die Straße, wo «ihnen berichtet wurde, daß die Polizei unvermittelt gegen die Menge losgegangen war, obwohl diese bereits freiwillig auf Anraten der sudetendeutschen Amtswalter im Weggehen begriffen war.

Als Dr. Köllner und May beim diensthabenden Kommandanten der berittenen Wache Protest erheben wollten und May sich gerade mit Hilfe seiner Äbge- ordneten-Legitimation ausgewiesen hatte, ritt der Wachmann Nr: 367 auf ihn zu. Abgeordneter May rief seine Abgeordneten-Legitimation hochhaltend, ihm ent­gegen: Ich bin Abgeordneter!" Der Wachmann

entgegnete:Te je fuk!" (soviel wie: Das ist

gleichgültig) und zog gegen den Abgeordneten May die Reitpeitsche. Dieser hatte noch die Geistesgegen­wart, den Kopf vorzubeugen, so daß der Hieb mit der Reitpeitsche ihm nur den Kopf streifte und auf die Schulter niederklatschte. May und Dr. Köllner stellten, darauf die Nummer des betreffenden Wachman­nes fest und forderten/ daß seine Erkennungsnumm-er auch amtlich festgestellt werde.

Als Abgeordneter Dr. Köllner darüber noch mit dem Wachkommandanten verhandelte, drängte der berittene Kommandant der Wache Dr. Köllner plötzlich mit sei­nem Pferd, an eine Hauswand, schwang die Reitpeitsche gegen ihn und schrie ihn an:Seien Sie ruhig

oder . . .". Der Abgeordnete May forderte darauf von dem intervenierenden Polizeioberrat Pkorney die so­fortige Enthebung des Wachmannes Nr. 367 vom Dienst, der immer noch lachte und provozierend mit seinem Pferde auf die sudetendeutschen Abgeordneten zutänzelte".

Die Polizisten in Uniform und die Geheimpolizisten erklärten nun einfach die Abgeordneten Dr. Köllner, May und Knorre, die ihre Legimation in Händen hiel­ten,im Namen des Gesetzes" für verhaftet und ver­suchten, sie abzuführen. Dazu kam es jedoch nicht mehr, da eine andere Polizeigruppe Kommunisten gegen die abgedrängten Deutschen vorgehen ließ. Die Polizisten erklärten, daß es auch noch ein Alarmrecht der Tschechen gebe, und wenn erst einmal die Tschechen hier wären, würde derKampf" erst richtig losgehen.

Inzwischen gaben die Polizisten den herbeigeeilten tschechischen Journalisten Informationen, zeigten ihnen die sudetendeutschen Abgeordneten, die daraufhin von den tschechischen Hetzjournalisten mehrmals photo­graphiert wurden.

Dr. Köllner, May, Knorre, Mitsch und Jaroschek spra­chen dann beim Regierungsrat Dr. Baca vor, der Po­lizeidirektor von Mährisch-Ostrau ist, und führten Be­schwerde gegen das geradezu unerhörte Vorgehen der Polizei. Abgeordneter May wies außerdem dem Poli­zeidirektor die Spuren der Reitpeitschenhiebe auf seinem Rock sowie die Spuren eines Fußtritts am linken Knie nach. Es wurde ein Protokoll aufgenommen, das im

Beisein des Polizeikommissars Dr. Stumpfe unterschrie­ben wurde. Die Zurückziehung des Wachmannes Nr. 367 wurde von dem Polizeidirektor abgelehnt.

Proresttelegramm an 0r.Hod;a und t;erng

Mährisch-Ostrau, 8. September.

Aus Anlaß der schweren Zwischensälle in Mährisch- Ostrau richteten die Abgeordneten der Sudetendeutschen Partei, Köllner und May, folgendes Telegramm an den Ministerpräsidenten Hodza und Innenminister Czerny: Berittene Polizei geht brutal und rücksichtslos mit Reitpeitschen gegen friedliche Frauen und Männer, die zur Begrüßung der Parlamentarier in Mährisch-Ostrau zusammengekommen sind, vor. Wir, die Parlamentarier, wurden trotz Legitimierung mit Reitpeitschen bedroht, geprügelt und mit Pferden an die Wand gedrängt. Wir protestieren leidenschaftlich gegen diese brutale Beleidi­gung und dieses schimpfliche Vorgegen der staatlichen Polizeiorgane und fordern strengste Bestrafung der Schuldigen."

Präger Verhandlungen unterbrochen

Prag, 8. September.

Wie das Presseamt der Sudetendeutschen Partei mit­teilt, hatte am Mittwochnachmittag die Verhandlungs­delegation der SdP. das Studium des neuen Vorschla­ges der Präger Regierung begonnen und beschlossen, auf Grund dieses Regierungsvorschlages vom Gesichts­punkt einer Regelung entsprechend den Karlsbader For­derungen die Verhandlungen mit der Regierung fortzu­setzen.

Während der weiteren Beratungen sät ein Bericht aus Mährisch-Ostrau eingetroffen, der von den unerhörten Hebelgriffen Ver Staatspolizei und der Verprügelung sudetendeutscher Abgeordneter Mitteilung machte. Dar­aufhin habe die Delegation ihre Verhandlungen abge­brochen und beschlossen, dem Ministerpräsidenten mitzu­teilen, sie sei gezwungen, wegen der Vorfälle in Mäh­risch-Ostrau die Verhandlungen zu unterbrechen. Die Vorfälle in Mährisch-Ostrau zeigten, daß die Regierung die Lage nicht in dem Maße beherrsche, um mit Erfolg im gegenwärtigen Augenblick die Besprechungen zu be­ginnen und in Ruhe abschließen zu können. Das Vor­gehen der Polizei in Mährisch-Ostrau stehe in krassem Widerspruch zu der im Regierungsvorschlag zum Aus­druck gebrachten Absicht, die nationalpolitischen Verhält­nisse zu regeln.

Die Delegation verständigte, so heißt es am Schluß der sudetendeutschen Mitteilung, von der neu entstan­denen Lage den Staatspräsidenten und Lord Runciman, der die sudetendeutsche Delegation unter Führung von Karl Hermann Frank empfing.

Ver erste große flufmarsch vor dem süstrer

40 000 flrbettsmänner und 2000 flrbeitsmaiden aus der Zeppelinwiese Vie Ostmark empfing den Spaten

(Oi-abtbvi-ivlit unseres in blnrnberx wvilsnäen llanptsekriktleitsrs)

I. ll. 0. Nürnberg, 8. September

Wie auf jedem Reichsparteitag seit den Tagen der Machtergreifung war auch in diesem Jahre wieder der erste Aufmarsch der Formationen vor dem Führer den Bataillonen des Reichsarbeitsdienstes vorbehalten.

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Es ist dieser von Konstantin Hier! und seinen Mitarbeitern jeweils zur denkbar stimmungs­vollsten Feierstunde ausgestaltete Aufmarsch für alle Teilnehmer stets ein besonders hehres Erleb­nis gewesen. In diesem Jahre aber lag trotz eines wolkcnverhangenen Himmels, ja trotz eines zeit­weise leise niederrieselnden Regens gegen das Vorjahr noch eine gesteigerte Weihe über dem Ganzen, so daß sich ihrem Eindruck niemand von der rings auf den Tribünenbauten der Zeppelin­wiese Kopf an Kopf gedrängten Menge auch nicht die zahlreichen ausländischen Gäste auf der Ehrentribüne -- dem tiefen Eindruck entziehen konnte.

Der glänzende Vorbeimarsch der 40 000 Arbeits- männcr an dem Führer, der dann mit einer in der ganzen Welt unerreichten Exaktheit und Schönheit vollzogene Aufmarsch unter den pracht­vollen Klängen der dem Arbeitsdienst eigenen Marschlieder, die dann folgende von Glockengeläut eingeleitete Feierstunde, erfüllt von heiligen Schnmrgesängen und dem grotzdeutschen Bekennt­nis, endlich und vor allem die feierliche Spaten- übergabe an die Arbeitsmänner der Ostmark und zuletzt das tief ergreifende Totengedenken mit dem anschließenden Gelöbnis der Lebenden, das alles läßt sich bis zur tiefsten Tiefe des Empfin­dens wohl erleben, aber man kann es höchstens

versuchen, einigermaßen erschöpfend zu beschrei­ben. Den Eindruck verstärkte dann noch die hör­bar von Freude und Stolz über die herrlichen Formationen des Reichsarbeitsdienstes getragene Ansprache des Führers, die den Abschluß der unvergeßlichen Feier bildete.

Punkt zehn Uhr brausen Heil-Rufe auf. Vielstimmi­ger Jubel begleitet den Wagen des Führers den gan­

zen Anfahrtweg entlang und hüllt Adols Hitler vor den mächtigen Steinblocks der Tribüne noch einmal in einen Mantel der Freude und Begeisterung. Eine kurze Begrüßung durch den Reichsarbeitsführer, dann leiten die ersten Klänge des Spielmannszuges schon den großen Vorbeimarsch ein. Konstantin Hier! hat sich an die Spitze des Zuges gesetzt. Im vorbildlichen Parade­marsch führt er die erdbraunen Kolonnen an Adolf Hitler vorüber. Im Wagen stehend und trotz des Regens ohne Mantel, läßt der Führer Kolonne um Kolonne vorüberziehen. Immer wieder hebt er die Hand zum Gruß.

In Achtzehnerreihen kommen sie. Die Feldmeister­schulen und Truppführerschulen des Reichsarbeitsdienstes zuerst. Dann der jüngste Arbeitsgau. Oesterreich vor Franken, Pommern, Mittelschlesien. Ein endloser Zug!

(Fortsetzung auf Seite 2)

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Der Hradschin im Fahrwasser der Anarchie

L. Illü. Die Tschechen lieben das Gegensätz­liche: während in Prag im Rahmen schwieriger Verhandlungen die Sudetendeutsche Partei soeben vor dem Entschluß stand, dem Hradschin auf den Benesch-Plan Gegenvorschläge einzureichen, schlu­gen tschechische Polizeibeamte in Mährisch-Ostrau auf Mitglieder der größten Partei jenes künst­lichen Staatsgebildes brutal mit Reitpeit­schen ein. Nicht einmal vor Abgeordneten machte die blinde Wut dies er flegelhaften Polizeiorgane halt. Was bei der Herausstellung des krassen Gegen­satzes zunächst ins Auge fällt, ist die allzu deutliche Tatsache, daß die Präger Regierung mit dem Ministerpräsidenten Dr. Hodza an der Spitze die primitivste-Staatsgewalt nicht ein­mal mehr über ihre eigenen Organe auszuüben in der Lage ist(!). Daß ihre Autorität gegenüber Militär und Polizei des tschecho-slowakischen Staates im Schwinden be­griffen (wenn nicht bereits völlig ausgeschaltet) ist, hatte sich schon im Verlauf der Mai Krise ge­zeigt, als tschechische Militärstellen über den Kopf der Präger Regierung hinweg nicht nur systematisch eine Panikstimmung erzeugten, sondern diese selbst herbeigeführte Verwirrung der öffentlichen Meinung mit unverantwortlichem Leichtsinn zur Mobilisierung bedeutender Truppeneinheiten aus­nutzten. Allein der Kaltblütigkeit des Führers war es zu verdanken, daß dem Säbelgerassel der tschechischen Hasardeure keine kriegerischen Ver­wicklungen folgten. Auch die häufige Ueber- fliegung der reichsdeutschen Grenze durch tsche­chische Militärflieger war in ausgesprochener Nichtachtungstrenger" Verfügungen der Macht­haber an der Moldau erfolgt.

Man wird angesichts der neuesten skandalösen Vorfälle in Mährisch-Ostrau nicht behaupten kön­nen, daß die Tschecho-Slowakei noch in irgend­einem Sinne als Ordnungsstaat anzusprechen ist. Eine Regierung, die ihre Staatsbürger ausgerech­net vor jenen Organen nicht mehr schützen kann, die zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung und zur Garantierung der Gerechtigkeit eingesetzt sind, segelt bereits im Fahrwasser der Anarchie. Wird die Präger Regierung, so müssen wir fragen, noch im letzten Augenblick einen energischen Versuch unternehmen, die ihr entglittenen Zügel wieder zu ergreifen, um die Sudetendeutschen vyr den an Wildwest-Zustände erinnernden Brutalitäten hussitischer Soldateska zu schützen? Wird der Hradschin so müssen wir allerdings unsere Frage sofort erweitern über­haupt noch in der Lage sein, die verhängnisvolle Sonderpolitik des tschechischen Militärs und der tschechischen Polizei zu unterbinden, nachdem auf Grund des Militärpaktes PragMoskau der Kreml bereits seinen ganzen teuflischen Einfluß zur Ausschaltung jeder vernünftigen Politik aufgeboten hat? Ein Zweifel in dieser'Richtung ist durchaus berechtigt, denn so, wie die Dinge sich jetzt in der Tschecho-Slowakei zugespitzt haben, ist das hussitische Machtinstrument, nicht anders wie die Komintern, als Gegner der Staats­ordnung im sudetendeutschen Raum und dar­über Hinaus als Todfeind des europäischen Frie­dens überhaupt anzusehen.

Es ist nur zu verständlich, daß nach den beschä­menden Vorfällen in Mährisch-Ostrau die sudeten­deutsche Delegation in Prag die Verhandlungen mit Benesch und seinen Beauftragten abgebrochen hat. Die SdP. kann sich in der Tat nicht mit einem Partner an den Beratungstisch setzen, der

IM,I,I»m,III,

Der gestrige Tag stand in Nürnberg im Zeichen des Reichsarbeitsdienstes.

Der Führer empfing die in Nürnberg weilenden Diplomaten.

Der Parteikongreß nahm mit Reden Rosenbergs. Hrlgenfeldts und Dr. Wagners seinen Fortgang. In Mährisch-Ostrau wurden SdP.-Abgeordnete von tschechischer Polizei mit Reitpeitschen mißhandelt. Die Präger Verhandlungen wurden seitens der sudetendeutschen Partei abgebrochen.

Die NSV. bietet mit einer neuen Altion Mietern und Hausbesitzern ihre Mittlerdienste im Woh­nungstausch an.

Das KdF.-Winterprogramm sieht erstmalig Feier- abendgemeinschasten vor.

LloyddampferAlster" führt den bisher größten Zuchtviehtransprrt nach Chile aus.