tz»-»!./"' '''
I. '>'.
>'» , ' M«, >
. . '<
'!!!'
' ^ ür^
l «iii!» .'''>> ^
-llAOßst
ZEH
7 mal ivöchettkklch
^ 2.30 einschl. Zu- Maebühr? Postbezugspreis nwnall. kzg M (c-äschl. Zl-80 Post- zciwngsgebühr) zuzügl. 42 ck^ck Be- »llacld. Bezugspreis ist Im voraus Lr. Postscheck-Samburg 17272. Me Bebinderung der Lieferung r-Meitigt keinen Anspruch auf Rückzahlung des Bezugspreises. Verlag: NS.-Gauverlag Weser- §ais GmbH-, Bremsn, Teeren S-8. Icrnspr.: Z 41 21, Nachlr.u. Sonnig, gll 1Z. Sprechz.: Verlag: werktl. .-13 Uhr- Schriftleitung Diens- „g und Freitag 122-132 Uhr.
vllM ZMM!
parteiamtliche Tageszeitung
Has flmtsblatl des Negierenden Bürgermeisters der Freien Hansestadt Meinen
Anzeigen - Grundpreise:
Die 22-mm-Feile im Anzeiaenteil 13 die 78-mw-Zeile im Tert- teil 75 Ermäßigte Grundpreise (für kleine, Familienanzeigen u. a.) sowie sonstige Bedingungen Preisliste 7 (Nachlaßstaffel O.-Für Anzeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. Annahmeschluß 16 Uhr. Geschäftsstellen: 'In Bremen: Geercn 8—8, Fernspr. Nr. 5 41 21, Rachtruf und sonntags: Fernspr. Nr. Z 11 15- Obernstr. 86, Fernspr. Nr. 5 4121. In Oldenburg, Staustraße 21, Fernspr. Nr. 36 09. In Syke, Mühlendamm Sir. 2.
der Nationalsozialisten Vremens
Amtliches Nerkündungsbiatt des Beichsstatttialters in Oldenburg und Meinen
Nr. 19? / S. Mrgang
Mittwoch, 20. Juli 1SZS
kinzeipreis 1S Bps.
Englands Königspaar in Paris
^ ^o?1°dreziid^.??/'E
o opsrrerlkd, r diz
^°r°d, °^°ii>»
^ >i°r Vsdwzedii U LliU. 8 L
Empfang durch SlaalspriWent Lebrun
Mestges rruppenspalier / Erste besuche und kmpfönge
isbeiieM t-iisdlm,»,-
ua
bemkis
Mm dMk LiL
°r°m. vis j.,
w° « LL N
>u> Mk M m IIU ^2, ^ ^
-U LllSs IW M ,,,
iL»iici!Md!izMr>I»»^E
rerckm. VI, o-ebr -I- sdrt.
» ll-Iblldre, M AimW,, M sderlxe» »bickiii Lviiiiii m « Ull!
cksr ^MeieL Iiimiiimlu tees rs «E Silrmr i» Imi»
LL ütsmeüooslö» ViriMi» ^ ÜM»1» SeiellrclM /er t»»IiÄ j m bis Ä. Mi w vsikslt ei»^ M äiuelr vesirelilM z in ViiMitill eis.
ük Seckser-^rilelt L-8 Tm> o »tr im -bsel-ÄeaM ÜMw«,
Sei üssiickM 8sti»iüe. Ml kd >i Sicksist-ilMe °i°«> i«»'-!» MSM MvpMllMSM bMilcki« trE üer lleistM^kemeuit versrböiteviieii Ilulils ämu wesrevbies lkovim^eiiil
8ei°iiii,SIir!ts°li»-Vei1«M»o
svrslitbericllt unseres ?uriser Vertreters)
P a r i s, 20. Juli
Der Sonderzug mit dem englischen Königspaar traf von Boulogne kommend am Dienstagnachmittag um 16.50 Uhr programmgemäß auf dem Pariser Bahnhof Bois de Boulogne ein. An der Spitze der gesamten Regierung und der Behörden erwarteten Staatspräsident Lebrun und seine Gemahlin den hohen Besuch.
lMdoäths
Nach kurzer Begrüßung fand in der Ehrenhalle des Bahnhofs die Vorstellung der erschienenen Ehrengäste statt. Ehrenbezeugungen vor dem Bahnhof erwies eine Marineabteihung, während eine Kapelle „Ooä ssve tbs läng" und die Marseillaise spielte. König Georg, der auf seiner blaugoldenen Admiralsuniform das Eroß- kreuz der französischen Ehrenlegion trug, nahm mit Präsident Lebrun im ersten Wagen Platz, im zweiten folgten die Königin und Madame Lebrun, im dritten Lord Halifax mit Daladier und Bonnet. Acht weitere Wagen schlössen sich an. Republikanische Garde zu Pferde, marokkanische und algerische Spahis, zudem motorisierte Polizei bildeten die Eskorte. Während 13 000 Brieftauben aufgelassen wurden, setzte sich der Zug in Bewegung. Unter unbeschreiblichem Jubel der Bevölkerung und unter dem Dröhnen von 101 Kanonenschüssen, die von der Festung Mont Valerien abgegeben wurden, begab sich das englische Königspaar durch die festlich geschmückten Straßen der Stadt zum Außen- ministerium. Sein Weg am Triumphbogen vorbei und 'über die Thamps Elysee» war durch ein dreifaches Eicherheitsspalier abgesperrt: zuerst Militär, dann
Mobilgarde und zuletzt, das Gesicht gegen das Publikum gekehrt, Polizei. Das Truppenaufgebot war außerordentlich groß. Am Triumphbogen hatten Artillerie-Regimenter mit ihren Batterien, die Angehörigen der Kriegsschule von St. Zyr und Delegationen der Kriegsteilnehmerverbiinde Aufstellung genommen. Auf dem Weg zum Concorde-Platz waren Spahis, Zuaven, Kavallerie-Regimenter- Tankabteilungen und die Truppen der Pariser Garnisonen aufmarschiert. Am Quai d'Orsay, in dem das englische Königspaar während seines Aufenthaltes in Paris Wohnung nahm, präsentierte Infanterie' das Gewehr, während die Königsstandarte gehißt wurde. Hier verabschiedeten sich der Staatspräsident und Madame Lebrun von dem Königspaar, das sich in seine Gemächer begab.
Kurz vor 18 Uhr stattete Georg vi. j„ Feldmarschalls- unisorm mit der Königin, die ein weißes Kleid trug, dem Präsidenten der Republik einen kurzen Höflichkeitsbesuch ab, wobei der Königin ein aus den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts stammender Wandteppich als
Geschenk und das Grotzkreuz der französischen Ehrenlegion durch Staatspräsidenten Lebrun überreicht wurden. Anschließend empfing der König das Diplomatische Korps im Außenministeripm. Am Abend fand im Präsidenteupalais ein großes Bankett statt.
Sie fahrt nach Paris
London, 2». Juli
Das Königspaar verließ gestern morgen um 9.1V Uhr, von einer großen Menschenmenge umjubelt, den Londoner Victoria-Vahnhos. Bis Dover erfolgt die Fahrt in einem Sonderzuge. Unter dem Donner des Königssaluts der Festung Dover verließ das Königspaar um
11 Uhr an Bord der Jacht „Enchantreß" den Hasen. Die fünfte Zerstörerflottille gab bis zur Mitte des Kanals der „Enchantreß" das Ehrengeleit. Dann übernahmen sranzösische Kriegsschiffe die Eskorte. Außer den Kriegsschiffen hatte die britische Luftflotte 18 Flugzeuge zum Geleit zur Verfügung gestellt. Im Erfolge des Königspaares befindet sich u. a. der englische Außenminister Lord Halifax.
Die königliche Jacht „Enchantreß" traf um 12.30 Uhr auf der Reede von Boulogne ein. In diesem Augenblick wurde das Denkmal „Britannia", das an die erste englische Truppenlandung im Jahre 1914 erinnert, enthüllt. Fünf Minuten später legte die Jacht am Kai an. Eine Ehrenkompanie präsentierte. Wenige Minuten später stieg der französische Außenminister Bannet, der nach Boulogne gefahren war, um im Namen der französischen Regierung das englische Königspaar zu begrüßen, an Bord der Jacht. Dann verliehen König Georg VI. und Königin Elisabeth mit Gefolge das Schiff und begaben sich nach Abschreiten der Ehrenkompanie zu dem bereitstehenden Sonderzug, der gegen 1 Uhr unter den Klängen der Marseillaise und der englischen Nationalhymne abfuhr.
Lebhaftes Presse-Echo
, Paris, 20. Juli.
Die Pariser Presse steht ganz im Zeichen des Besuches des britischen Königspaares in der französischen Hauptstadt. In dickem Schlagzeilen wird den Lesern noch' einmal die Freude Frankreichs und der Enthusiasmus der Pariser Bevölkerung über den Besuch , vor Augen geführt. Bilder des Herrscherpaares und ihrer Kinder schmücken die Ersten Seiten sämtlicher Blätter.
Im übrigen stellt ein großer Teil der Frllhblätter ebenso wie die Abendpresse vom Montag die anläßlich des Königsbesuches stattfindenden politischem Besprechungen heraus. „Mattn" unterstreicht, daß die britisch- französische Freundschaft gegen niemanden gerichtet sei und der Aufrechterhaltung des Friedens diene. Die Freundschaft beider Länder gebe Kraft und Stärke, um das Zusammenprallen feindlicher. Blocks zu verhindern. Beide Völker hätten die Gemeinsamkeit ihrer Schicksale erkannt und sich daher die Hand gereicht. „Petit Pa- risien" bringt auf seinen ersten Seiten ausschließlich Erklärungen bekannter französischer politischer Persönlichkeiten aus allen Lagern zu dem Kömgsbssuch.
In diplomatischen und politischen Kreisen weist man darauf hin, daß König Georg VI. mit der Ueberlieferung gebrochen habe und einen offiziellen Besuch außerhalb Englands mache, bevor er in Delhi zum Kaiser von Indien gekrönt sei. Die Tatsache, daß der englische König sich zum ersten Auslandsbesuch nach Frankreich begebe, unterstreiche nur noch den Sinn und die hohe politische Bedeutung,- die unter den augenblicklichen Umständen dieser Reise zukomme.
London, 20. Juli.
Dem viertägigen Besuch des englischen Königspaarss in Frankreich widmet die Londoner Presse allergrößten Raum. In Sonderartikeln wird das Werden der englisch-französischen Freundschaft unter häufiger Verwendung der Worte „Entente Cordiale" geschildert. Auch die Leitartikel der Blätter behandeln den Königsbesuch. Ihr Erundton ist die Vertiefung der englischfranzösischen Freundschaft, die jedoch gegen niemand gerichtet sei, und jedem, der sich ihr anschließen wolle, offenstehe.
Mehrere 100 Notarmisten in Manöschukuo
Verstärkung für die sowjetrustischen kindringlinge — Sowjetslieger über Korea
Tokio, 20. Juli.
Die Sowjettruppen, die sich in den Westbergen bei Schanseng eingenistet haben, erhalten, wie aus Söul gemeldet wird, laufend Verstärkung, und das, obwohl die Verhandlungen zur Beilegung des Grenzzwischen- sallcs weitergehen. Es befinden sich bereits mehrere hundert Rotarmisten auf mandschurischem Gebiet. Gleichzeitig werden die im Ostbezirk der Possiet-Vai stehenden Truppen verstärkt, am Montag trafen hier weitere Kavallerie-Abteilungen und motorisierte Ein
heiten ein. Eine neue Grenzverletzung trug sich im Stromgebiet des Tumen-Flusses zu, wo zwei sowjet- russische Flieger Erkundungsslüge über koreanischem Boden ausführten.
Bei Hulin an der Ostgrenze von Mandschnkuo, 3SV km nördlich von Wladiwostok, wurde gestern eine japanische Gendarmerie-Patrouille von Sowjettruppen beschossen. Ein llnterossizier, der verwundet wurde, konnte von vier mandschurischen Polizeiosfizieren in Sicherheit gebracht werden. Das Außenamt in Hsinking hat in Mos-
lliilo^v-gclnvante, äer neue äeutscbs livsanäte in Bi'iissol
Knknallwsn:- kissss-Lokkwann (2)
6esanät«r 8oIt7.v, «lei- mit äem Losten iles Ilotsibakts- rates an äer Ilotsvbakt in Tokio beauktia-xt nui'äc.
kau durch das sowjetrussische Generalkonsulat in Lhar- bin Protest eingelegt.
Zapan fordert Näumung Schanfengs
Tokio, 20. Juli.
Nachdem der klare und scharfe Protest Japans in Moskau nur mit Ausflüchten beantwortet wurde, hat der japanische Außenminister den japanischen Botschaf ter in Moskau dahingehend instruiert, seinen Protest wegen des ZwischenfMes von Hnnschun zu wieder holen. Botschafter Schigemitsu wirb demzufo-lge in direkter Aussprache mit Litwinow die Räumung von Schanseng fordern. Wie die japanische Nachrichtenagen tur Domei in ihrem Kommentar zu der Meldung bemerkt, hofft Japan eine friedliche Lösung des Konflik tes herbeiführen zu können.
Moskau weicht aus
Sind die Sowjets angrifsssähig?
Tokio, 20. Juli.
Unter Vorsitz des japanischen Ministerpräsidenten Konoe behandelte der Staatsbeirat am Dienstag den Erenzzwischenfall von Hunschun. Anschließend besprach sich der Außenminister mit dem Kriegsminister über das weitere Vorgehen der japanischen Regierung, da Moskau anscheinend eine klar Stellungnahme, verweigert. Bis jetzt sind offizielle japanische Proteste in Moskau und Lharbin sowie direkte Vorstellungen des Abschnittskommandeurs der japanischen Erenztruppen bei Hunschun ausweichend oder mit der Behauptung beantwortet worden, daß die von Sowjettruppen besetzte Höhe bei Schanseng Sowjetgebiet sei.
General Koiso, der bisherige Befehlshaber der Korea- Armee, erklärte bei seiner Rückkehr nach Japan in Shimonoseki, daß er persönlich nicht glaube, daß Moskau an eine ernstliche Herausforderung Japans denke Die innere Lage Sowjetruhland? mache es seiner Ansicht nach unmöglich, daß Stalin sich in ein derartig gefährliches Abenteuer stürze. (Siehe auch Seite 2)
AeÄttte?
2um sngliscken Königsbssuck in ^rsnlo'siek
(Von uvssrsw Vsrlrstsr)
^ . Paris, 20. Juli.
Ueber der Tür eines kleinen Ladens in einem der Pariser Arbeiterviertel prangt zür Zeit ein auf Pappe gemaltes Bild, das eine britische Bulldogge zeigt, die dem französischen Gockel die Pfote reicht. Das „Gemälde" könnte in seiner Primitivität und der grellen Buntheit einer Farben zum Lachen reizen, empfände man nicht die tiefere Symbolik, die der Maler hineinzulegen verkocht hat. Er wollte den Arbeitern und kleinen Gewerbetreibenden, die dieses Stadtviertel bevölkern, die stanzösisch-englische Freundschaft, die durch den englischen Königsbejuch neue Festigung erfahren soll, sinnbildlich vor Augen führen.
Die Frage liegt nahe, wie die Franzosen eigentlich kelbst über diese Freundschaft denken, d. h. die große Masse der Bevölkerung, nicht die Presse oder die Politiker. In den Pariser Schulen steht gegenwärtig der Königsbesuch sogar auf dein Lehrplan. Die Jungen und Mädchen zwischen acht und zwölf Jahren haben eine Anzahl von Fragen beantworten müssen: „Warum
kommt das. englische Königspaar nach Paris? Wie stellt ihr euch einen König vor? Sind die Engländer unsere Freunde?" Die Antworten sind ebenso originell wie bezeichnend. Sie können vielleicht am besten darüber Auskunft geben, wie das französische Volk über seine Freundschaft zu dem Nachbarn jenseits des Kanals denkt, denn die Kinder haben im wesentlichen doch wohl nur das wiedergegeben, was sie «zu Hause oder auf der Straße gehört haben, oder was ihnen in der Schule im Unterricht beigebracht worden ist. Die Frage, wie hie kleinen Jungen und Mädchen sich einen König vorstellen, scheint immerhin zu beweisen, daß die auf ihre „Demokratie" so stolzen Franzosen mitunter doch noch gern einer kleinen Schwäche für das monarchistische Regime huldigen.
Aber warum kommt der englische König nach Paris? Einige meinen, „um mit dem Präsidenten der Republik zu frühstücken"; ein Knirps, dessen Vater anscheinend die royalMsche „Action Francaife" liest, stellt die für die republikanische Schulerziehung immerhin bezeichnende Behauptung auf: „Um das Land zu regieren". Die Mehrheit aber erklärt doch: „Um die
Freundschaft zu bezeigen — Um eine Allianz zwischen Frankreich und England einzugehen — Damit sie uns in Kriegszeiten zu Hilfe kommen — Um Hitler und dem Duce zu zeigen, daß wir auch Freunde haben". Kann man da nicht das schöne Sprichwort anführen: Wie die Alten sungen, so zwitschern die Jungen?" Aber wie steht es mit der englisch-französischen Freundschaft, sind die Engländer die Freunde der Franzosen? Auch darüber sind die Meinungen geteilt. „Für den Augenblick ja — erklärt einer der Schüler — aber vor nicht langer Zeit wollten sie uns noch bekriegen". Ein zweiter schreibt: „Die Engländer waren unsere größten Feinde. Wenn wir schwach wären, würden sie sich nicht mit.uns beschäftigen. Aber sie wissen, daß wir stark sind." Immerhin eine bemerkenswerte Feststellung.
Aus welchen Quellen mag der Junge wohl feine Erkenntnisse geschöpft haben? Aber lassen wir den Kinder- mund weitersprechen: „Sind die Engländer unsers Freunde? Das ist ungewiß" — mein ein Vorsichtiger, während ein anderer freimütig erklärt: „Ja, aber nicht für mich, denn sie haben Jeanne d'Arc verbrannt". Den Vogel aber schießt ein anscheinend in der Geschichte gut bewanderter Schüler ab, der schreibt: „Historisch gesehen nein, aber gegenwärtig ja." Wie man ficht, sind diese Aeußerungen in mehr als einer Hinsicht aufschlußreich. Das französische Volk betrachtet die Beziehungen
Vnssr LaFvrsspLsyHL
Englands Königspaar wurde in Paris feierl empfangen.
Moskau verstärkt die sowjetrussische» Eindrinqlin in Mandschuluo.
Die SdP. durchkreuzt mit der Verössentlichu ihres Memorandums die Präger Verwirrungstaki
Valdur von Schirach äußerte sich über seine A> landsreise.
Der 17. Internationale Schisfahrtskongrcß sin! 194» in Deutschland statt.
Die Welthandelsflottc ist gegenüber 1914 um 4 Prozent gestiegen.
Dem amerikanischen Flieger Corrigan wurde ! Lizenz für Experimentalfliige entzogen.
Helsinki hat die Durchführung der Olympisch Spiele 1940 offiziell angenommen.
Der deutsche Sechstagefahrer Preiß ist in Engla seinen Verletzungen erlegen.
Das Gauarchiv unseres Gaues ruft zur Mitarb an einer Chronik des Gaues Wcscr-Ems auf.
Die Bremer Rhein-Main-Fahrer des Jungvol kehrten heim.
Das bremische Vaugewerke errichtet an der Dein strahe eine Lehrwerkstatt.
Für kleinere Orte wird der Ladenschluß auf 21 L ausgedehnt.