Ausgabe 
(17.7.1938) Nr. 194
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-reiner Zeitung

parteiamtliche Tageszeitung

Uas Amtsblatt des legierenden lürgermeisters der freien kjansestadl Vremen

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der Nationalsozialisten Vremens

flmiiiches Verkündungsblail des leichsstalllialrers in Oldenburg und Meinen

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Berlin, 17. Juli.

DerVölkische Beobachter" veröffentlicht einen Artikel Alfred Rosenbergs, der sich mit den Auslassungen der jüdischen ZeitschriftThe American Hebrew" in Amerika beschäftigt, die dieBremer Zeitung" bereits in ihrer Nummer 181 vom 14. Juni ds. Is. ans Licht der deutschen Öffentlichkeit stellte. In schamloser Offenheit werden in dem Artikel des jüdischen Blattes die letzten Ziele des Judentums enthüllt und mit uner­hörter Deutlichkeit aufgedeckt.

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Die Entgegnung Rosenbergs lautet:

Die Weltpresse und viele Rundfunksender in den ver­schiedensten stauten sind wieder einmal bemüht, nicht gehaltene Reden sühnender deutscher Persönlichkeiten als authentisches Material zu verbreiten und eine plan­mäßig« Hetze gegen das Deutsche Reich zu inszenieren. Wie es wohl nicht zweifelhaft sein kann, hat der jüdische Bolschewismus in Prag alle Anstrengungen gemacht, um durch immer wieder neue politische und sonstige Pro­vokationen Konflikte herbeizuführen, die geeignet wären, banz Europa in einen furchtbaren Zusammen­stoß zu verwickeln. In diesen Tagen mußte Deutschland erneut auf einen infamen Versuch aufmerksam machen, den ein großes Judenblatt in London in die Welt ge- I setzt hatte, um eine tiefe Verfeindung zwischen dem ^deutschen Volk auf der einen Seite und dem englischen und französischen auf der anderen herbeizuführen. Merk­würdig ist dabei, daß, während diese Zeitungen Lügen- nachrichten fabrizieren und «in großer Teil der anderen Weltpresse jegliche gedruckte Aeußerung aufgreift, dies irgendwie verdreht, als der sogenannte deutsche 'Imperialismus dargestellt werden könnte, die gleichen Leute die unverschämtesten jüdischen Drohungen an die

Welt einfach zu übersehen belieben, selbst wenn diese frechen Drohungen gröbste Beleidigungen des englischen oder französischen Volkes enthalten. Wir möchten des­halb an dieser Stelle heute die Aufmerksamkeit der französischen, englischen und amerikanischen Staats­männer auf eine jüdische Aeußerung lenken, die sie vielleicht übersehen haben, die aber zur Kenntnis ihrer Völker zu bringen heilsamer wäre, als die Hetz« gewisser Zeitungen gegen das Deutsche Reich zuzulassen. The American Hebrew", «ine in den Vereinigten Staaten erscheinende jüdische Zeitschrift, brachte in ihrer Ausgabe vom 3. Juni 1938 einen Aufsatz, der sich ein­gehend mit der jüdischen Weltpolitik befaßt und den Titel trägt:Wird Eli Eli über Horst Wessel siegen?"

In diesem Aufsatz wird gesagt, daß die Koalition zwi­schen England, Frankreich und Sowjetrußland sich ge­meinsam dem siegreichen Zug des vom Erfolg berausch­ten Adolf Hitler entgegenstellen würde, und, ob nun zu­fällig, oder mit Vorbedacht, aber in jedem dieser Länder stehe an wichtigster Stelle ein Jude.In den Händen von Nichtariern liegt das Leben von Millionen."

Dann wird ausgeführt: Leon Vlum sei zwar zur Zeit nicht mehr Premierminister in Frankreich, aber Daladier habe die Schwere der Regierung wohl nur für kurze Zeit auf seine Schultern genommen. Blum sei ein hervorragender Jude,er kann noch der Moses werden, der noch zur rechten Zeit die Schöne (das französische Volk) aus der Wüste führen wird". Danach wird fest­gestellt, daß Litwinow, also derrussische" Autzen- kommissar, ein großer Jude sei, der zur Rechten Stalins sitze,dieses kleinen Zinnsoldaten des Kommunismus!" Litwinow sei jetzt schon so groß geworden, daß er jedem Genossen aus der Internationale über den Kopf ge­wachsen sei,mit Ausnahme des Wächters des Kremls mit blassem Gesicht". Stalin wird sich freuen, daß die Vlutgenossen Litwinows, und dieser selbst wohl auch, ihn als einenZinnsoldaten" betrachten.

Von Litwinow wird dann gesagt, daß dieserdurch­dringende und talentvolle Mann" den französisch-sowjeti­schen Pakt erfunden und in die Tat umgesetzt habe.Er war es, der Roosevelt hineinlegte'. . . bezüglich der Errichtung von Handelsbeziehungen ... Er war es, der bis zur Grenze der diplomatischen Erfolge gegangen ist, indem er das konservative von den Eton-Schülern in Zylindern regierte England zwang, in freundschaftlichste Beziehungen zum roten Rußland zu treten." Mit diesen Eton-Schülern ist offenbar in erster Linie Herr Eden gemeint, dessen sowjetrussische Sympathien notorisch sind.

(Fortsetzung auf Seite 2)

News liironkle" hetzt und lügt weiter

viesmal die Mecho-Slowakei dreiste Lrstndungen über angebliche deutsche flngriffsabsichten

London, 17. Juli.

Unter der UeberschriftTschechische Spannungen und Nazi-Truppenbewegungen" berichtet ein Sonderkorrespondent desNews Chronicle" über die zunehmende Nervo­sität in Nordböhmen und eine angeblich steigende Propaganda der Henlein-Partei.

Ebenso wie vor dem 21. Mai dem kritischsten Wochenende seit dem Kriege habe Henlein die Tschecho-Slowakei verlassen. Er sei mit seiner Familie nach Deutschland gegangen und wie immer nach seiner Abreise habe in den Grenzgebieten eine leb­hafte Propaganda von Mund zu Mund eingesetzt. Immer und immer wieder bedrohten die Anhänger Henleins den demokratischen Teil der Bevölkerung, und es werde der Tag der Abrechnung bald da sein. (!) Der Berichterstatter behauptet dann weiter, daß Mitglieder der Sudetendeutschen Partei nur ihre Parteiblätter lesen dürften und daher nicht wüßten, was im Aus- lande vorgehe.

Z Die deutsche Bevölkerung verweise aus eine Zusam- menziehung deutscher Truppen aus Truppenübungs­plätzen und auf den Befehl der Henlein-Partei, daß alle Parteimitglieder für eine neue deutsche Aktion bereit sein sollten. Henlein habe an alle Parteiorganisationen im sudetendeutschen Gebiet einen Befehl erteilt, daß alle Arbeiter der Partei sich für einen Generalstreik bereit halten sollten, der mit der Verkiindung des Nationali- tätenstatuts beginnen solle. Man verspreche außerdem, daß die darauf folgende Unordnung durch Deutschland sehr bald ausgenutzt werde» würde. Offen bereiteten stch die Nationalsozialisten in den deutschen Gebieten sür eine militärische Aktion vor. Deutsche Soldaten, die nach der Tschecho-Slowakei desertiert (!) seien, erklärten, daß die deutschen Manöver nur deshalb abgesagt seien, um Truppen so unauffällig wie möglich in Grenzstädten und aus Truppenübungsplätzen zusammenziehen zu können.

>, Der Voykott tschechischer und jüdischer Läden greife immer weiter um sich, so daß viele Kaufleute und In­dustrielle ihre Unternehmungen in die slawischen Ge­biete verlegten, was wiederum weiteren Zündstoff für die Angriffe der Henlein-Anhänger auf tschechische Ju­den, Demokraten und Katholiken gebe. Durch die Er­klärung des offiziellen katholischen Organs, daß die Römisch-Katholisch« Kirche Wünschen von Eltern, Hen­keln zum Paten ihrer Kinder zu machen, nicht stattgebe, sei der Terror gegen Kirche umv Geistliche wieder aufge­flackert.

Aus der tschechischen Seite sei die Bevölkerung sich stets bewußt, wie gefährlich die Lage sei, der sie in naher Zukunft gegenüberstünde, besonders im August. Man treffe daher Vorsichtsmaßnahmen, falls sich aus einer erneuten Spannung die Vorgänge des 21. Mai wieder­holen sollten. Verschiedene Besuche deutscher Generäle in Wien und Budapest, Trnppenzusammenziehungen an der österreichjsch-tschecho-slowakischen Grenze und der Anblick iewasfneter Donauschisse unweit von Preßburg regten zu weiteren Vorsichtsmaßnahmen an.

Obwohl die militärischen Maßnahmen in Oesterreich zum Teil auf die dortigen inneren Schwierigkeiten zu­rückzuführen seien, vertrete man in Prag doch die An- sicht, daß «s nicht wahrscheinlich sei, daß die Schwierig­keiten in Oesterreich Hitler davon abhalten würden,

seine Pläne in der Tschecho-Slowakei durchzuführen. Die Zunahme innerer Schwierigkeiten möge mehr oder weni­ger der Grund dafür sein, die Unzufriedenheit der Be­völkerung abzulenken. In Prag wisse man, daß von einem Wochenende zum anderen die Lage immer ge­spannter werde.

Verlauste Natten über kngland

Seltsame Phantasien einer französischen Wochenschrift

Berlin, 17. Juli.

Wie erst jetzt bekannt wird, hat die französische WochenschriftCyrano" am 8. Juli einen ArtikelSelt­same Experimente" veröffentlicht. Darin wird behaup­tet, daß nach einem Geständnis eines angeblich in Eng­land verhafteten deutschen Arztes deutsche Sportflieger

in England aus einer Höhe von 509 Meter Ratten herabgeworfen hätten, die voller Läuse seien. Diese Ratten seien in deutschen Laboratorien gezüchtet wor­den und Träger von verschiedenen Krankheiten gewesen. Die Ratte» wären in der Luft krepiert, die Läuse hät­ten den Kadaver verlassen und bei Menschen und Tieren neue Heimstätten gesucht. Ueberall, wo die deut­schen Touristenslieger-Spione herumgeflogen wären, seien kleine Epidemien ausgebrochen. Die Deutschen hätten so die Wirksamkeit ihrer Experimente feststellen wollen. In Frankreich seien nach englischen Behauptun­gen schon ähnliche deutsche Experimente gemacht worden.

*

Es dürfte sich hier nicht um Ratten gehandelt haben, sondern um weihe Mäuse, die die Redak­tion desCyrano" infolge zu anhaltenden und umfangreichen Kognakgenusses gesehen hat. Deli­rium tremsirs ist ein Leiden, das bei Redakteuren vom Schlag desCyrano" schon öfter zu bemerken gewesen ist und das augenblicklich im besonderen Maße in der Redaktion desNews Chronicle" grassiert.

Tschechen Ziesten Iruppen zusammen

von sroppau bis lrautenau find vrenzsperren eingerichtet

Maschinengewestrstände

offene Seschich- und

Waldenburg (Schlesien), 17. Juli.

Seit gestern morgen sind im gesamten Grenzgebiet von Troppau bis Trauten»« neue tschechische Truppen- zusammenziehungen zu erkennen. Die Straßen sind wie­der militärisch besetzt. Es sind wieder Grenzsperren ein­gerichtet worden, man kann mit dem Fernglas osfene Geschütz- und Maschinengewehrstände erkenne». In vielen Gegenden wimmelt es von Militär. Braunau ist mit einem neuen Regiment belegt worden. Der sudeten­deutschen Bevölkerung hat sich wiederum große Unruhe bemächtigt, zumal ihr diese militärischen Maßnahmen nach der schweren Schädigung der ganzen bäuerlichen Bevölkerung durch die seinerzeitige K Wochen lange Mo­bilisierung jetzt mitten in der Erntezeit erneut schweren Schaden zufügen und die Einbringung der Ernte außer­ordentlich behindert. An vielen Stellen sind erneut Ge­spanne und Pferde beschlagnahmt und zahlreiche Wirt­schaftswege gesperrt worden.

Wie wir erfahren, hat Prag es für gut befun­den, gestern nachmittag noch seinen Gesandten beim Auswärtigen Amt in Berlin vor­sprechen und dort mitteilen zu lassen, dah seitens der tschecho-slowakischen Regierung keinerlei Mobilmach nngsmaßnahmen getroffen worden seien. Demgegenüber wäre zu sagen, daß nicht von Mobilmachungsmatznahmen, sondern von militärischen Truppenbewegungen

in der Nähe der deutschen Grenze die Rede ist, und diese der Gesandte nicht in Abrede gestellt hat.

Im übrigen ist noch festzustellen, daß tschechische und der Tschecho-Slowakei befreundete Blätter oe- hauptet haben, Deutschland ziehe-Trup­pen gegen die Tschecho-Slowakei zu­sammen. Diese Blätter haben ihre Behauptun­gen mit dem Umstand begründet, daß auf Uebungs- plätzM 100 Kw von der deutschen Grenze ent­fernt, ebenso wie aus den übrigen Uebungs­plätzen des Reiches Truppenteile zu ihren Som­merübungen zusammengezogen worden sind. Prag kann ruhig schlafen, .Deutschland tut ihm nichts, wenn es sich endlich eines artigen Benehmens befleißigt. Deutschland hat es nicht nötig, wie der kleine tschechische Gernegroß mit dem Säbel zu rasseln und braucht auch nicht, wie es Prag nach seiner Mobilmachung zu einemKriege ohne Geg­ner" tat, zur Stärkung seines Ansehens einen Sieg an die Wand malen, wo gar kein Krieg war. Dafür aber ist es höchste Zeit, datz nun endlich einmal dem tschechischen Tunichtgut die ihn betreuenden Mächte den Standpunkt dahingehend klarmachen, daß ihm nicht weiter erlaubt sein kann, mit hohlem Wasfengetöse Europa zu beun­ruhigen.

Des

Ltop cisn jücliseksn Wsltrnseklplsnsn!

s. L. O. Bremen, 17. Juli.

Die mit allen Mitteln gerissener Greuelpropa­ganda seit einigen Tagen aus Hochtour laufende Kriegshetze gegen Deutschland treibt wie ein un­aufhaltsames Verhängnis der Katastrophe zu, wenn ihr nicht endlich von dem vereinten Wollen aller verantwortungsbewußten Kräfte Europas ein ganz entschiedenes Halt geboten wird.

Der Koalition derdrei Söhne Israels" mit deren Rachekriegsplänen gegen Deutschland (wie wir bereits in unserer Ausgabe vom 4. Juni, Nummer 181, berichten konnten) das amerikanische JudenblattAmerican Hebrew" in echt jüdischer Frechheit sich brüstete, mutz endlich einmal Lis Koalition der anständigen Menschheit entgegen­gestellt werden. Denn diese ist es schließlich, die für Judo in einem Rachekrieg zu bluten und zu leiden hätte, wohingegen die Anstifter solchen Krieges zu Hause händ ererbend Geschäfte machen und sich ihres wohlgelungenen Tricks, die Völker gegeneinander zu hetzen, schadenfroh erfreuen könnten.

Wir, die wir den Völkern Europas vertrauen^ daß sie den Frieden und Gerechtigkeit rm Zusam­menleben der Nationen wollen, vertrauen auch ihren Staatsführungen (mit Ausnahme der weiter­hin krumme Pfade ziehenden tschecho-slowakischen Regierung) und erheben darum dringend die Mahnung, daß sie im Interesse des Friedens und der europäischen Menschheit endlich einmal jenen üblen Hetzern das Handwerk legen, die unablässig und unermüdlich täglich und stündlich immer wieder neue Stosse erfinden, womit sie den Un­frieden in Europa schüren und ö'as Mißtrauen -er Völker gegeneinander wachrufen. In Millionen und abermals Millionen von Auflagen beunruhigt eine jüdische, jüdisch beeinflußte u-nd bestochene Presse, (deren schönste Zierden dasOeuvr e" in Paris und derNervs Chronicle" in London sind) die Welt und versucht sie mehr und mehr zur Kriegspsychose dadurch reif zu machen, daß sie mit unbeirrbar jüdischer Verstocktheit Deutschland als den kriegslüsternen Störenfried und die deutsche Staatssührung als ewigen Ränkeschmied hinstellt.

Es ist die vierte Lügenwoge, die von dem IudenblattNews Chronicle" gestern gestartet wurde mit der dreisten Behauptung neuer deut­scher Angriffsabsichten auf die Tschecho-Slowakei. Die Tatsache, daß ein innerlich völlig haltloses, aufgeblasenes, hinterhältiges und feiges Gesinde! in der Tschecho-Slowakei die Sudetendeutschen unaufhörlich belästigt, verhöhnt, überfällt und mißhandelt, wird von dem Blatt in das Gegenteil verkehrt und behauptet, daß die Sudetendeutschen den demokratischen Teil der Bevölkerung be­drohen; des weiteren wird Deutschland unterstellt, daß es sich für eine neuerliche Aktion gegen die Tschecho-Slowakei vorbereite, und dies alles doch nur darum, weil die tatsächlich mit dem Feuer spielende Präger Regierung einen Grund zu ihren unverantwortlichen neuen bedrohlichen militä­rischen Bewegungen an der deutschen Grenze' braucht. Indem sie sich aus die Bundestreue Frankreichs und Englands verläßt und der Un-

IInsor

Der Konflikt JapanMoskau verschärft sich immer mehr.

News Chronicle« verbreitet neue Lüaen qeaeu Deutschland.

Die Tschechen konzentrieren wieder Truppen an der deutschen Grenze.

Was vom tschechischen Nationalitätenstatut ver­lautet, ist völlig unzureichend für die gerechten Forderungen der Sudetendeutschen.

Alfred Nosenberg rechnet mit den jüdischen Welt- herrschastsplänen ab.

Adolf Hitler nahm an den Traucrfeierlichkeiten für Eeheimrat Krrdorf teil.

Reichswirtschastsminister Funk verurteilte in einet Rede zu Ludwigshasen die politischen Kredite. Staatssekretär Königs sprach über das Problem de, Rheinschisfahrt.

In Stettin wird eine neue Großwerft errichtet.

Die Vereinigten Werkstätten für Kunst im Hand­werk berichten über weitere Umsatzzunahmen. Deutschlands Gesamtheringsproduktion marschier! an erster Stelle in der Welt.

ckrsisleiter Blanke besuchte die Sommerlager de- NSLB.

Hitler-Urlauber aus der Ostmark kommen na» Bremen.

Walter Neusei wurde Europameister im Schwer gewicht.

Die Arado Ar 78 slog ihren vierten Weltrekord In vergangener Woche wurden in Hamburg seö indische Rassenschänder verhaftet.