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parteiamtliche Lageszeitung A der Nattonalsozialisten Vremens
Das flmtsblatt des Negierenden Vürgermeisters der Zreien Hansestadt vremen flmtliches Verkundungsblatt des Neichsstattltaiters in Oldenburg und Vremen
Nr. 186 / S. 7alirgang
Sonnabend, 9. Juli 19Z9
kinzelpreis 15 Npf.
München feiert des Neiches Kunst
fluftakt zum „lag der deutschen Kunst 1SZS in Segenwar» des Stellvertreters des sichrer«
weikestunde im Lestfaal des deutschen Museums / Kauleiter sldols Wagner über den kulturellen Wiederaufbau des Nationalsozialismus / „Nie unsterblichen Kulturwerke bilden das Volk"
sUIZensr vradtbericlit cker„8iemer Teilung")
k. München, 9. Juli.
Im prächtig geschmückten Festsaal des Deutschen Museums in München eröffnete am Freitag Gauleiter Staatsminister Adolf Wagner in Gegenwart des Stellvertreters des Führers, Reichsminister Rudolf Hetz, den „Tag der deutschen Kunst". Damit wurde die Folge der grotzen festlichen Veranstaltungen eingeleitet, die in drei Tagen zu einer einzigartigen Huldigung für die deutsche Kunst und Kultur werden soll.
- Das ganze Museum hatte, wie die ganze Stadt, farbenfrohen Schmuck angelegt. Ein frischer Wind sing sich bisweilen in dem sonneniiberschienenen Wald der Fahnen. Der Bibliothekbau ist ganz mit rotem Tuch aus- geschlagen. Weithin leuchten die goldenen Hoheitsadler. In bunter Reihe grüßen neben den Fahnen der Bewegung die Zeichen der deutschen Kunst: drei rote Schilderhaus weißem Feld.
Um 11 Uhr betreten der Stellvertreter des Führers, Reichsminister Rudolf Heß und Gauleiter Staatsminister Adolf Wagner den Festsaal des Deutschen Museums. Die Fanfaren des „Tages der Deutschen Kunst", ein Thema aus Anton Bruckners 3. Symphonie, künden die Ankunft. Kurz darauf erklingt auf Münchens größter Orgel, die gestern ihre feierliche Weihe erlMe, von Professor Sag er er intoniert das Präludium in Ls-äur von Johann Sebastian Bach. Machtvoll brausen die Akkorde durch den Raum und ihr Echo hallt wider in den Herzen der Tausende, die in dieser Stunde die feierliche Eröffnung des „Tages der Deutschen Kunst" miterleben. Als die Töne verklungen sind, betritt unter großem Beifall der Anwesenden Richard Strauß das Podium und dirigierte eine eigene Komposition, ausgeführt vom Wiener Philharmonischen Orchester. Dann ergreift Gauleiter Staatsminister Adolf Wagner das Wort:
Die Geschichte der Menschheit, so führte er aus, kennt viele Revolutionen. Sie unterschieden sich in zwei Richtungen. Entweder vernichteten sie und führten die von dieser Revolution betroffenen Völker in den Abgrund,
oder sie bauten regenerierend auf und führten ihre Völker zu bis dahin ungeahnten Höhen. Die moderne Zeit zeigt zwei Musterbeispiele dieser verschiedenen Arten von Revolutionen: die deutsche nationalsozialistische Revolution .und die. russisch-jüdische bolschewistische Revolution.
In einem bisher noch nie dagewesenen Ausmaß zerstört der Bolschewismus Menschbeitswerte, er vernichtet millionenfach das Leben der in seinem Machtbereich lebenden Menschen. Darüber hinaus erschütterte er das internationale Miterleben, bedrohte seine Nachbarn und bedeutet ständige Kriegsgefahr. Wie gegenteilig sind die Ergebnisse der deutschen nationalsozialistischen Revolution. Sie zerstörte keine Menschheits- werte, sondern sie fügt den vorhandenen neue hinzu. Sie vernichtet nicht die in ihrem Machtbereich lebenden Menschen, sondern sie gibt ihnen neu« Lebensgrundlage und Lebensgarantie für die Zukunft.
Das vom Nationalsozialismus beherrschte Deutsche Reich wünscht einzig und allein die Sicherstellung des Bestandes der deutschen Nation und dient nur der Sorge um die Wohltat des deutsche» Volkes. Deswegen ist dieses Dritte Reich bedacht, mit seinen Nachbarn in Frieden und gegenseitiger Verständigung zu leben.
Diese Gegenüberstellungen beweisen, wie — völker- geschichtlich gesehen — die deutsche Revolution gerechtfertigt ist und wie ungerechtfertigt im Gegensatz hierzu die bolschewistische Revolution dasteht.
Seit dem Jahre 1933 geht die Entwicklung Deutschland Adolf Hitlers in steigendem Maße aufwärts. Kein
Löbensgebiet der deutschen Nation bleibt hiervon ausgenommen, Auf geistig-künstlerischem Gebiet bringt die nationalsozialistische Weltanschauung einen in seinen Ausmaßen noch ungeahnten Umbruch. Das Denken und Fühlen, Seele und Geist des deutschen Menschen wird stetig geläutert und von den Schlacken befreit, die Judentum und Internationale über uns gebracht haben.
Voll Ehrfurcht und Achtung holen wir aus Deutschlands großer Vergangenheit die unsterblichen Werke deutscher Kultur und deutscher Kunst wieder hervor, bilden uns an ihnen, ergänzen sie durch Werke unserer Zeit und vermitteln dadurch, daß wir diese Werte an unser Volk in seinen breitesten Schichten heranbringen, den Deutschen wieder den Stolz aus das Deutschsein.
Die alljährlich nach dem Willen des Führers in München abzuhaltenden Tage der Deutschen Kunst wollen der Nation und darüber hinaus der Welt zeigen, wie weit unsere Arbeit gediehen ist. Unsere Künstler haben uns wieder ihre besten Werke zur Ausstellung nach München gebracht. Der Festzug „2099 Jahre deutsche Kultur" ist künstlerisch vollkommener geworden und wird Jahr um Jahr eine Verbesserung erfahren. Nicht nur zur Herstellung der Kostüme und Dekorationen, sondern auch zur Herstellung der Plastiken soll nur wertvollstes Material Verwendung finden. So sind wir glücklich, in diesem Jahre Darstellungen aus dem mit uns wieder vereinten deutschen Oesterreich bringen zu können.
Abschließend entbot Gauleiter Wagner dem Stellvertreter des Führers und damit dem Führer selbst den Gruß. Er begrüßte weiter die vielen tausend Gäste aus nah und fern und schloß mit den Worten: „Ich melde: Das Fest der Deutschen Kunst ist bereitet, so wie der Führer es befahl. Und damit eröffne ich hiermit den Tag der Deutschen Kunst 1938 zu München".
Die Apotheose von Hans Sachs, gesungen vom Münchener Lehrergesangverein unter Leitung von Professor Richard Trunk und begleitet von dem Wiener Phil-, harmonischen Orchester klingt auf wie ein heiliges Gebot:
„Ehrt eure deutschen Meister, dann bannt gute Geister!"
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An Stelle des zurückgetretenen Präsidenten der deutschen Gruppe der Internationalen Handelskammer, Abr. Zrowein, Wuppertal-Elberfeld, ist Staatsrat Karl Lindemann, Teilhaber der Firma C. Melchers L- Co., Vorsitzender des Aufsichtsrats des Norddeutschen Lloyd, Bremen, zum Präsidenten der deutschen Gruppe der Internationalen Handelskammer gewählt worden.
Die Internationale Handelskammer mit dem Sitz in Paris hat die Aufgabe, in allen Handelsfragen von internationaler Bedeutung, beratend und anregend zu wirken und ihre Ideen zur Förderung der internario- nalen Zusammenarbeit in Handel und Verkehr an die Regierungen der zuständigen Nationen heranzubringen. Wenn Staatsrat Karl Lindemann, der bisher schon im Präsidium der Internationalen Handelskammer als Mitglied und Vizepräsident des Seeausschusses war, nunmehr die Präsidentschaft der deutschen Gruppe übertragen erhielt, so ist das ein besonderer Gewinn für die deutsche Gruppe innerhalb der Internationalen Handelskammer, sie in der Person und den Erfahrungen Lindemanns, als des Aufsichtsratsvorsitzenden des Norddeutschen Lloyd und als des Teilhabers einer der größten hremischen Ostasienfirmen mit seinen reichen sachlichen Kenntnissen eine hervorragende Führung erhält.
ks so» die presse mit dem Künstler sehen!
Neichspressechef Vr. Meirich empfängt die preffe am loge der deutschen Kunst
München, 9. Juli.
Nach der feierlichen Eröffnung des Tages der Deutschen Kunst empfing gestern nachmittag Reichspressechef Dr. Dietrich die führenden Männer der deutschen und' der in Deutschland tätigen ausländische» Presse zum Tee vor der Amalienburg. Der Nymphenburger Park mit seinen herrlichen alten Vaumgruppen, seinen Wasserspielen und weiten Rasenflächen, seinen verträumten Schlößchen und vor allem der Amalienburg, jenem köstlichen Zeugnis deutscher Barockkunst, bildete den stimmungsvollen Rahmen für diese erste repräsentative Veranstaltung im Rahmen des Tages der deutschen Kunst.
An die 499 Schriftleiter und Münchener Künstler haben sich in zwangloser Geselligkeit zusammengefunden. Sichtbar kommt hier die enge Verbundenheit von Presse und Kunst zum Ausdruck. Hornmusik vom Söller des Schlößchens gibt den festlichen Auftakt für diese vom Geist der deutschen Kunst und heiterer Le- Lensbejahung erfüllten Stunden. Die Ouvertüre aus „Oberon", gespielt von der sächsischen Staatskapelle unter Leitung von Pros. Dr. Karl Böhm, leitet zu einer entzückenden Tanzszene über, die die galante Zeit des 18. Jahrhunderts in Musik, Gebärde und Kostüm wieder erstehen läßt. Hervorragend trifft die Tanzgruppe der Staatsope^Berlin unter der künstlerischen Leitung von Lizzie Maudrik und der musikalischen Führung von Herbert Trantow den graziösen Stil der Schäferspiele aus der Zeit des bayerischen Kurfürsten Max Emanuel.
Treffend zeichnete Dr. Dietrich die Gemeinsamkeiten von Künstlerinn! und Journalismus. Phantasie, Jdeenschöpfung und Gestaltungskraft, das.sind die Eigenschaften, die sowohl der wahre Künstler wie der echte Journalist besitzen muß, gleich ob ihr Handwerkszeug die Feder oder die Palette ist. Es sei die gleiche Atmosphäre, in der sie leben und schaffen. Aber vielleicht, so bemerkte Dr. Dietrich humorvoll, sei es auch in manchen ein gleiches Schicksal, das sie verbindet, die sie beide Tag für Tag mit ihrer Arbeit im hellen Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen. Kunst, so sage man mit Recht, komme von Können. Könner müßten sie beide sein, sonst tauge ihre Arbeit nichts. Aber eines könnten sie beide nicht: „Es recht zu machen jedermann, ist eine Kunst die niemand kann!"
Diese Gemeinsamkeiten in großen und kleinen Dingen faßte Dr. Dietrich am Schluß seiner Ausführungen in
dem Wort zusammen, das er zugleich dem Anfang voranstellte: „Drum soll die Presse mit den Künstlern gehen!", dann diene sie nicht nur ihnen, sondern dem ganzen deutschen Volke, das, wie auch dieser Tag der Deutschen Kunst zeige, nicht nur politisch vom Führer seine Größe zurückerhielt, sondern auch die Kraft, große und seiner würdige Kunst zu schaffen.
Nach diesen rasch vorüberhuschenden Bildern einer lebensfreudigen Zeit nimmt
Keichspresseches Vr. Meirich
das Wort, um seine Gäste willkommen zu heißen. 2m Rahmen dieser Begrüßung spricht der Reichspressechef eindringlich und in klaren Formulierungen über das Verhältnis der Presse zur Kunst. Beide hätten viele Gemeinsamkeiten. Zwar gebe es auch heute noch Leute, die zwischen Kunst und Presse eine Mauer des Miß- verstehens und der Beziehungslosigkeit aufrichten möchten. Sie seien entweder mit ihren Auffassungen über die Kunst oder mit ihren Anschauungen von der Presse in einer längst überwundenen Epoche steckengeblieben'.
„Wir hatten früher in Deutschland eine entartete Kunst und eine entartete Presse. Heute haben sich Kunst und Presse wieder aus diesen Niederungen grenzenloser Verwirrung und eines krankhaft überspannten Individualismus erhoben. Sie haben in der nationalsozialistischen Weltanschauung wieder eine feste und sichere Grundlage gefunden."
Von dieser Feststellung ausgehend, wies Dr. Dietrich darauf hin, daß nur Zeiten großer politischer Kraft auch große Kunstwerke von ewigem Wert hervorbrächten, die um so großartiger seien, je tiefer sie in einem Volk und seinem Wesen wurzelten. So wachsen auch heute schon aus dem neuen weltanschaulichen Fundament unseres Volkes die neuen Kräfte unserer Kunst empor, die bereits jetzt einen einheitlichen Stilwillen bezeugten und Werke von hohem Rang und edler Schönheit schufen. 2m Vorjahr, auf dem ersten Tag der deutschen Kunst, habe der Führer in seiner großen Rede den Grund zu neuem Schaffen auch auf dem Gebiet der Kunst gelegt.
„Wir erleben die Wiedergeburt des schöpferischen Kunstbegrifses überhaupt. Die Frage nach dem Kennzeichen des absoluten ästhetischen Wertes unserer Zeit fand ihre Antwort im Schönheitsideal der Gemeinschaft, in der Tiefe der deutschen Seele, die der Lebensbereich unserer ästhetischen Werte ist."
Seitdem wir wieder festen Grund unter unseren Füßen, besäßen, feien die Fortschritte vor allem in den Schöpfungen der bildenden Künste und in der lebendigen Anteilnahme weitester Volksireise an ihnen unverkennbar. Der Acker sei bestellt und beginne nun seine Früchte hervorzubringen. Und hier zu helfen und zu fördern, zu vermitteln und zu unterstützen und dem Volke die Tore der Kunst immer weiter zu öffnen, das sei die große bedeutsame Aufgabe der Presse. „Das", so rief Dr. Dietrich den Schriftleitern zu, „ist Ihr Platz neben der Kunst, auf den Sie, brüderlich mit ihr vereint, gestellt sind." Die Presse müsse dem schaffenden Künstler das weite Feld der allgemeinen Anerkennung verschaffen, das er verdiene und das die unaufhörliche Aufforderung für ihn bedeute, noch Besseres und Tieferes zu geben. Die Aufgabe der Presse könne es nicht sein, zerstörende Kritik zu üben, vielmehr müsse sie den inngen begabten Kräften ein Förderer und Freund sein, sie müsse bekannt machen und ermuntern und so beiden gleichzeitig zur Seite stehen: Dem Künstler, der seine Kraft aus dem Volkstum schöpft, und dem Volk, das diese Schöpfungen als Ausoruck seiner eigenen Seele wieder zu sich zurücknehmen solle.
Wer diese Kunstaussassung besitzt, wird als Journalist niemals ein selbstherrlicher Richter über die Kunst, aber auch als Künstler kein unsachlicher Kritiker an der Presse sein! Was de Kunst recht ist, muß der Presse billig sein. Beide, Punst und Presse, dienen ihrem Volk, und deshalb gehören sie auch in ihrem Wollen und Wirken zusammen."
Die gespannte Aufmerksamkeit, mit der die Männer von Kunst und Presse diesen grundsätzlichen Ausführungen des Reichsprepechefs folgten, löste sich in spontanem Beifall, als Dr. Dietrich fortfuhr:
Der lebhafte Beifall, der dem Reichspressechef für seine Worte dankte, bewies, mit welch starker Anteilnahme und Zustimmung das große^ Gremium seiner sachverständigen Zuhörer deü klärenden und richtung- weisenden Darlegungen gefolgt waren.
Nun hat die Kunst wieder selbst das Wort. Johann Strauß' großer Walzer wirbelt über das für die Tanzdarbietungen errichtete Podium. Es ist, jubelnd begrüßt, das Ballett der Wiener Staatsoper, das unter der Leitung von Hedy Pfundmayer den ganzen Charme wienerischer Lebenslust entfaltet.
(Fortsetzung auf Seite 2)
Kaufmann Karl Lindemann wurde am 17. April 1881 als Sohn des Geheimen Konsistorialrates Dr. Lindemann i-n Goldbevg (Mecklenburg) geboren. Nach Besuch des Gymnasiums m Bad Doberan nahm Lindemann bei einer Hamburger Firma seine kaufmännische Lehrlingstätigkeit aus, nach deren Beendigung er nach China ging und dort in die Dienste der Firma Fuhrmeister L Co. trat. Vom Jahre 1908 ab war Lindemann in der Firma Melchers L- Co. als Prokurist und Filialleiter in Hankow tätig. Dort übte er auch die Geschäfte eines königlich-norwegischen Konsuls aus. 1913 wurde Lindemann Teilhaber der Firma Melchers L- Co. und 1920 Mitinhaber des 1806 gegründeten Bremer Stammhauses C. Melchers L Co, Seit 1933 ist Karl Lindemann Vorsitzender des Aüfsichtsrats des Norddeutschen Lloyd und bremischer Staatsrat.
vnsor
In einem neuen Ausbruch von Deutschenhaß wurden gestern in Prag zwei Deutsche von Tschechen blutig geschlagen und durch Polizeibeamte unmenschlich mißhandelt.
Der „Tag der deutschen Kunst in München" wurde in Anwesenheit von Rudolf Heß eröffnet. Reichspressechef Dr. Dietrich sprach über die Aufgaben- gemeinschaft von Presse und Kunst.
Am 1. August tritt das neue großdeutsche Eheqesetz in Kraft.
Staatsrat Karl Lindemann (Vremen) wurde zum Präsidenten der deutschen Gruppe der Internationalen Handelskammer ernannt.
SA.-Standartensiihrer Hoffmann vereidigte Männer des SA.-Sturmes 32/75.
39 amerikanische Lehrer wurden im Bremer Rathaus empfangen.
Wegen fortgesetzter Rasscnschande wurde in Hamburg der Jude Rosenstcin zu Jahren Zuchthaus
Mit 218,77 Stdkm. stellte zeug über 1999 Kilometer Ecschwindigkeitsrekord auf.
ein deutsches Leichtflug- eincn internationalen