180 Jahrgang 1SZ8
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Osnabrück
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einen weiteren Erfolg »annen das Gemischte eutsche Paar Fabyan/ :4 wurden die letzten
Fraueneinzel: Helen Mako-USA; Frauen- !tes Doppel: Marble/
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Zeichen des inter- n Hause wehen die ranlage selbst bietet c als 5006 Blumen n. Das Turnier ale mit dem Wchr- >s verbunden. Das g mit dem Gelände- dieser Prüfung für ; L (Offiziere) Leut- ilung 8 (Unterosfi- ldmann (Kav.-Rcgt.
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Ersch elnt 7mak wöchentlich
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stellgebühr- Postbezugspreis monatl. 2,30 ^ (einschl. 48,88 sAk Postzeitungsgebühr) zuzügl. 42 ^ Bestellgeld. Bezugspreis ist im voraus zahlbar. Postscheck: Hamburg 17272. Eine Behinderung der Lieferung rechtfertigt keinen Anspruch auf Rückzahlung des Bezugspreises. Verlag: NS.-Gauverlag Weser-- Ems GmbH.» Bremen, Teeren 6-8. Fernspr.: 5 4121, Nachtr.u.Gonntg. 51115. Sprechz.: Verlag: werktl. 12—13 Uhr; Schriftleitung Dienstag und Freitag 12)4—13)4 Uhr.
Meiner Mun
parteiamtliche Tageszeitung
Vas flmtsblatt des Negierenden vurgerryeisters der Freien Hansestadt vremen
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der Nationalsozialisten Bremens
sinnliches Nerkundungsbiatt des Neichsstatchalters ia Mdenburg und Sremen
7ir. 1S1 / S. Jahrgang
Montag, 4. Juli 1SZ6
Linzelpreis 15 Npf.
Zuden-Zettung in USflplaudert aus
Judo rühmt sich, die Machtposttion der weltpolMK
in der Hand zu haben
„teonVlum,derMoses des sranzösischenvolkes"/,,titwinow, der Noosevelt kaufte" / „Ver kleine Zinnsoldat neben dem Vüchter im Kreml" / das Nequiem des Nichtarier-Mos
ä. Berlin, 4. Juli.
In der neuesten Nummer des „Weltdienstes", der sich der Aufklärung des Iuden- problems in allen Ländern der Welt widmet, findet sich nachfolgender, in der USA. erscheinenden jüdischen Zeitung „ibe American «obren" entnommene aufschlußreiche Artikel zur Frage der jüdischen Weltkriegshetze:
„Ob zufällig oder mit Vorbedacht, so plaudert das jüdische Blatt in diesem Artikel aus: „In jedem der drei Länder England, Frankreich, Sowjetrußland steht an wichtigster Stelle ein Jude. In den Händen von Nichtariern liegt das Leben von Millionen." Den Männern aber, die nach der Meinung des jüdischen Blattes die Machtposition der Weltpolitik besitzen, widmet das Blatt nachfolgende bemerkenswerte Charakterisierung: „Blum ist zur Zeit nicht mehr Premierminister in Frankreich . . . doch der Präsident Lebrun ist nur ein Schutzschild, und Daladier hat die Schwere der Regierung nur für kürzeste Zeit auf seine Schultern genommen. Leon Blum ist ein hervorragender
Komotau, 4. Juli
Im festlich geschmückten Komotau veranstaltete der Bund der Deutschen sein alljährliches „Fest aller Deutschen", währenddessen strebt in Prag unter kalten Regenschauern der 10. Sokol-Kongreß seinem Höhepunkt zu.
Das „Fest aller Deutschen" in Komotau erreichte am Sonntag seinen großartigen Höhepunkt. Eine unübersehbare Menschenmenge zog in mustergültiger Ordnung und Disziplin durch die Straßen, die reichsten Fahnenschmuck zeigten. Siegheil-Ruse und deutsche Lieder grüßten die ununterbrochen eintreffenden Kolonnen der sudetendeutschen Bewegung, die Spielmannszüge der Jungturnfrschast, die Formationen des sudetendeutschen Arbeitsdienstes und die Trachtengruppen. Aus allen Teilen des sudetendeutschen Siedlungsgebietes waren Abordnungen erschienen. Es zeigte sich deutlich, daß der „Bund der Deutschen" heute kein Verein mehr ist, sondern eine Bewegung darstellt, die die ganze sudetendeutsche Bevölkerung ersaßt hat und in stetem Vormarsch begriffen ist.
Der Vormittag war der Arbeit gewidmet. In der Hauptversammlung des Bundes erstatteten die Amtswalter ihre Tätigkeitsberichte. Der Beauftragte Konrad Henleins für Volksorganisation, Abgeordneter Ingenieur Franz Künzel, zeigte die Richtlinien der Bundesarbeit auf. Er erklärte u. a.:
Heute ist die gesamte Volksgruppe in allen ihren Bereichen den Angriffen der nationalen Gegner ausgesetzt. Die Not hat uns zu einer Schicksalsgemeinschaft zusammengeführt. Wenn wir feststellen können, daß mehr als 3ÜÜ Ü6V Sudetendeutsche in der Sudetendeutschen Partei vereinigt sind, dann dürfen wir behaupten, daß unsere Partei schlechthin die Volksorganisation und damit auch der Träger der gesamten völkischen Arbeit ist.
Ihr Wirken gilt im Sinne der Schicksalsgemeinschaft dem notwendigerweise einheitlichen politischen Ziel. So ist die Partei auch Träger der völkischen Selbstverwaltung. Es ist folglich nur zu verständlich, daß sich die verschiedenen Verbände und Vereine, die das Sudeten- dentschtum betreuen, der einheitlichen Führung unterordnen. Deshalb haben wir auch die wichtigsten völkischen Verbände nach Aussig geladen, wo wir die Gründung eines Sudetendeutschen Verbandes vornehmen wollen. Für uns Sudetendeutsche muß jede Arbeit, die im Rahmen der Volksgemeinschaft geleistet wird, nach deß politischen Erfordernissen unseres Landes ausgerichtet sein. Wir sind uns deshalb klar darüber gewor-
üeneral pariani m Berlin
Berlin, 4. Juli.
Aus dem Anhalter Bahnhof traf am Sonntag kurz nach 26 Uhr, aus Rom kommend, der Oberbefehlshaber und Chef des Generalstabes des italienischen Heeres, General Pariani, ein, der auf Einladung des Oberbefehlshabers des Heeres, Generaloberst von Vrauchitsch, verschiedene Hecreseinrichtungen in der Umgebung von Berlin und Hannover, sowie die Sehenswürdigkeiten Potsdams besichtigen wird.
Zu seinem Empfang hatten sich Generaloberst von Vrauchitsch und der Chef des Eeneralstabes, General Beck, eingefunden. Von italienischer Seite sah man den Botschafter Attolico, den Militärattache General Marias und zahlreiche weitere Mitglieder der Botschaft. Auf dem Bahnsteig war ferner eine Abordnung des Berliner Fafcio angetreten.
Jude. nur er rechnet ... Er kann noch der Moses werden, der zur rechten Zeit das französische Volk führen wird. Und Litwinow? Ein großer Jude, der zur Rechten Stalins sitzt, dieses kleinen Zinnsoldaten des Kommunismus! Litwinow ist so groß geworden, daß er jedem Genossen aus der Internationale über den Kopf gewachsen ist, mit Ausnahme des Wächters des Kreml mit Nassem Gesicht.
Der durchdringende gebildete und talentvolle Litwinow hat den französisch-sowjetischen Pakt erfunden und in die Tat umgesetzt. Er war es, der Roose- velt kaufte! Er war es, der bis zur Grenze der diplomatischen Erfolge gegangen ist, indem er das
den, daß als Träger unserer Volkstumsarbeit in Zukunft zwei Organisationsformen in Frage kommen: Auf der einen Seite die Parteiorganisation mit ihren festen, die Gesamtheit unserer Volksgenossen umfassenden örtlichen Parteigemeinden, und andererseits jene Organisationsformen, die uns durch die Selbstverwaltungsrechte gegeben sind, die uns Deutschen hierzulande eingeräumt wurden oder eingeräumt werden müssen. Wir werden die Gemeinden als solche anleiten, die völkischen Angelegenheiten, die bisher den Volkstumsverbänden vorbehalten waren, in ihrem Bereich mitzugestalten. Unsere örtliche Selbstverwaltung soll ein Beispiel wirklicher völkischer Selbstverwaltung sein. Man kann uns in keinem Falle jene Selbstverwaltung nehmen, die wir schon heute in der Sudetendeutschen Partei praktisch verwirklicht haben.
«May kann uns knechten, aber nicht vernichten"
Nachdem in der Nacht zum Sonntag eine ergreifende Totenfeier stattgefunden hatte, wurde am Sonntag die Hauptversammlung des „Bundes der Deutschen" abgehalten. Kreisleiter Abgeordneter Dr. Zippelius führte u. a. aus: Wir Sudetendeutsche stehen in einem entscheidenden Abschnitt unserer Geschichte. Jeder einzelne hat seine Pflicht zu erfüllen, denn alle trennenden
konservative England zwang, daß von den Eton- Schiilern in Zylindern regiert wird, in freundschaftlichste Beziehungen zum roten Rußland zu treten."
Auch auf Höre Belisha, den britischen Kriegsminister, von dem das Blatt sagt, daß er es verstand, aus einer zottigen, abgerissenen, welken und feigen Masse eine Kriegsmaschine zu schaffen und ihr die Macht einer Kriegsarmee zu geben, setzt das amerikanische Judentum besondere Hoffnungen. „Es steht außer Zweifel", so schließt der Artikel, „daß England, Frankreich und Sowjetrußland Schulter an Schulter in einem aktiven Bunde gegen Hitler stehen werden.
Wenn der Rauch nach dem Kampf sich verzogen haben wird, wenn das Horn aufhören wird zu blasen und das Zischen der Kugeln verstummt ist, dann wird das Trio der Nichtarier das Requiem anstimmen, das ungemein ähnlich der Marseillaise klingen wird, der englischen, Volkshymne „God save the King" und der Internationale, die zusammen zu einem grandiosen Finale des kriegerischen, stolzen und fordernden Eli Eli harMonisiert werden."
Auf dem Deckblatt dieser bemerkenswerten Nummer des „American Hebrew" ist das Bildnis Judiths abgebildet, die das Schwert schwingt. Es tut nicht not, diesem offenen Eingeständnis dessen, was das Judentum in Amerika (das innigst verbunden mit dem Weltjudentum ist), erhofft und erstrebt, ein Wort hinzuzufügen. Die Völker Europas werden dafür nicht zu haben sein, im Dienste der Juden sich in einem neuen Weltkrieg zu verbluten.
Schranken sind gefallen und Konrad Henlein ist unser Führer und unser Symbol der Einheit. Die Forderung nach Selbstverwaltung und Wiedergutmachung stellt nicht nur die sudetendeutsche Volksgruppe, sondern stellen sämtliche Nationen in diesem Staate. Vundes- führer Wehrenfennig erklärte: „Ich habe mich persönlich von Anfang an Konrad Henlein unterstellt. Ich habe ihm auch in schweren Tagen die Treue gehalten und mein Glaube ist gerechtfertigt worden."
Der Antrag des Bundesführers auf Eingliederung des „Bundes her Deutschen" in den „Sudetendeutschen Verband" wurde einstimmig angenommen und mit der Notwendigkeit begründet, eine einheitliche Leitung des gesamten Schutzserbandswesens innerhalb der sudetendeutschen Volksgruppe zu schaffen.
Mittags füllte eine nach 10 000 zählende Menge den Marktplatz und die Zusahrtstraßen. Unbeschreiblicher Jubel begrüßte Konrad Henlein. Dann begann der größte Aufmarsch, wie ihn das Sudetendeutschtnm bisher noch nicht erlebt hatte. Ueber 100 00» Menschen hatten sich eingefunden, um am „Fest aller Deutschen" teilzunehmen. Jeder, der diese Stunde miterleben konnte, muß zugeben, daß das Sudetendeutschtnm den tiefsten Beweis seiner Einmütigkeit, Geschlossenheit und Disziplin geliefert hat! (Fortsetzung auf Seite 2)
Präger All-Sokol-Kongretz
L 8. Bremen, 4. Juli.
Noch Mngt die freche Provokation: „Es lebe das
tschechische Wien!" der 1400 tschechischen Jung-Sokolen, die aus der Hauptstadt der Ostmark zu dem 'allfl wünschen Sokol-Kongreß nach Prag kamen, in unseren Ohren. Es war vielleicht kein Zufall, daß dieser „Machtschrei" zur selben Zeit erschallte, als schlagartig die wüste Greuelhetze über Oesterreich einsetzte.
Genug davon. Uns interessiert heute der 10. All-Sokol- Kongretz, im dessen Zeichen Prag in diesen JulitagsN steht. Ueber zwei Wochen ziehen sich die Veranstaltungen bereits hin, und auch die bevorstehende Woche ist noch vom Treiben der Sokolen in Prag ausgefüllt. Der Hauptsetdzug, der für den 5. IM angesetzt ist, bringt neben dem Aufmarsch tschechischen Militärs auch den Vorbeimarsch von Offiziers- und Mannschaftsabordnungen aus Rumänien und Jugoslawien. Denn gerade für den 5. IM fällt diesem Kongreß eine verantwortungsvolle Hauptaufgabe zu. ErsolldenzwanzigstenJah« restag der Entstehung der Tfchecho-Slo- wakei zu einem Höhepunkt führen. Welche besonderen Umstände verleihen dieser Bewegung, die sich „sokol" nennt — das heißt anf deutsch „der Falke" — eigentlich diese (vom tschechischen Standpunkt aus betrachtete) Ehre?
Die Sokol-Bewegung wurde von dem ehemals Deutschen Tiersch, der später den tschechischen Namen Tyrsch annahm, im Jahre 1862 gegründet und sollte die edle Aufgabe der körperlichen Ertüchtigung der jungen Generation pflegen. Aber dabei blieb es nicht! Sie war von vornherein in erster Linie eine politische Kampforganisation der tschechisch-nationalen Bewegung, auf die sich vor allem die tschechischen Revolutionäre vor und während des Krieges in ihrem Kampf gegen die Donaumonarchie stützten. Ueber alle politischen Parteien hinweg war und blieb der Sokol ein wesentlicher Träger und das Rückgrat der tschechischen Nationalbewegung. Daher sind von jeher die Präger Sokol-Veranstaltungen anders als bloße Turnfeste zu werten gewesen; man wußte sie immer zu politischen Demonstrationen des Tschechentums zu gestalten. So wird auch dieser Zehnte All-Sokol-Kongreß, eine tschechische Angelegenheit bleiben, die weniger sportliche als politische Bedeutung hat, wenn auch aus den Balkan-Ländern Turner- Abordnungen erschienen sind. Der Großherzigkeit der Reichsregierung verdankt es der Kongreß, daß daran auch jene 1400 jungen Menschen aus Wien teilnehmen können.
Der Sokol, der nach den letzten Ausweisen 800 000 Mitglieder umfaßt, wird im tschechischen Volke auch weiterhin der wichtigste Träger der neuerdings vom Staate gesetzlich eingeführten vormilitärischen Ausbildung sein'. Man kann so weit gehen, daß man die Sokol-Bewegung als heimliche Armee der Tschecho-Slowakei betrachtet. Die Aufgabe des militärischen Sicherheitsdienstes fiel dem Sokol schon einmal zu, das war in der Zeit, als man nach der Gründung des Staates mit der Aufstellung eines regulären Heeres beschäftigt war. Und es läßt sich.unschwer nachweisen, daß der tschechische Imperialismus in der Sokol-Bewegung wurzelt. Es ist auch geradezu natürlich, daß in dieser Kampftruppe des Tschechentums ein grenzenloser Deutschenhaß herrscht, wo sie doch seit der Gründung des Staates entscheidend das öffentliche Leben beeinflußt.
Wirklich amüsant ist die Tatsache, daß die Tschechen in diesem Jahre den Versuch gemacht haben, in Prag (wo alle Ausländer diesen Blumengarten sowieso schon meiden!), die internationalen Kunstturnmeister- schaften im Rahmen des Sokol-Kongresses auszutragen. Man hat sich dabei anscheinend von der Absicht leiten lassen, bei dieser Gelegenheit dem Auslande die
Der Chef des Eeneralstabes des italienischen Heeres, General Pariani, traf gestern in Berlin ei».
2n Komotau feierten die Sudetendeutschen das „Fest der Deutschen".
Der jugoslawische Ministerpräsident Stojadinowitsch verkündete ein neues Jndustrialisicrungsprogramm. Gauleiter Carl Röver und SA.-Obergrnppenführer Herzog besuchten die Wettkiimpfe der Nordsee-2A. Der „Fliegende Bremer« wird am heutigen Montag in Dienst gestellt.
Zu einem sportlich hervorragenden Ereignis gestalteten sich die Wettkampstage der SA.-Gruppe Nordsee in Bremen.
Deutscher Fußballmeister wurde Hannover 86 durch einen 4:3-Sieg nach Verlängerung über Schalke 04. Einen 10:8-Sieg feierten Deutschlands Boxer über England.
Ein beispielloser Triumph für Mercedes-Benz wurde der Große Preis von Frankreich.
Seinen ersten Höhepunkt erreichte das große Ver- dener Reitturnier.
Einen hohen Sieg landeten Deutschlands Leichtathleten mit 108:48 Punkten über Frankreich.
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KiiniA-lleiiii'ieli-OeäenIikoiei- in tzueOIinbui-g. 2um ärittsn Hals kanä auk Linlaäung äss Rsicbskübrsrs unä 6Keks äor äsutsebon koliroi Himmler in tzueälinburg eins koisrliobs Osäsnlcstnnäs kür Lönig 8sin- rieb I., äsm vsbrbaktsn Ornnäsr äss Rsiekss, statt. Im llabwsn äioser dsäsnkksisr logte äsr Rsiebs- kObrer Himmler, einen LravL in äsr Lrxpta nlsätzs. (krssss-llokkmanii).
Vas „fest aller Deutschen" in Kamatau
Vie SVP. ist IrSger der gesamtoölkisthen flrbeit — Konrad Kenlein sprach — kingliederuiig des „Sundes der Seutfchen"